Planet Drogen

Hanf Journal NewsZwei Segelboote mit zehn Tonnen Haschisch im Mittelmeer gekapert

Es ist bedrückend: Immer öfter gelingt es den im Mittelmeer operierenden Kampeinheiten von Polizei und Zoll, den Haschisch-Nachschub aus Marokko empfindlich zu stören. Letzte Woche gingen zwei Segelyachten vor Sizilien und Ibiza ins Netz, die randvoll mit dem beladen waren, was den Menschen in Europa unerlaubtes Wohlbefinden bereitet.

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Leafly Deutschland NewsIsrael: Medizinalhanf auf normalem Rezept

Seit Anfang diesen Jahres gibt es immer wieder Neuigkeiten aus Israel. Im Januar verabschiedete die dortige Regierung ein Gesetz, um es Unternehmen zu ermöglichen, Medizinalhanf in andere Länder zu exportieren (Leafly.de berichtete). Ob Deutschland zu diesen Ländern gehören wird, ist bisher noch unklar.

Darüber hinaus gab es weitere interessante News. Denn nachdem der ehemalige Premierminister Ehud Barak auf der CannaTech-Konferenz in Tel Aviv im April referierte, nahm die Regierung in Israel noch am gleichen Tag die Entkriminalisierung von Cannabis vor. Auch hierüber haben wir ausführlich berichtet.

Der private Besitz von Cannabis ist nun nicht mehr strafbar und es droht auch keine Gefängnisstrafe mehr. Wer mit einer geringen Menge Cannabis erwischt wird, muss ein Ordnungsgeld zahlen. Dabei liegt die Grenze für den persönlichen Gebrauch bei bis zu 15 Gramm Cannabis.

Medizinalhanf: Neue Richtlinien in Israel

Einem aktuellen Medienbericht ist jetzt zu entnehmen, dass das Gesundheitsministerium den Zugang zu Medizinalhanf erleichtern möchte. Das Ministerium hat bekannt gegeben, dass Cannabis aus der Liste der Gefahrenstoffverordnung entfernt werden soll. Das würde bedeuten, dass Ärzte Medizinalhanf und weitere Cannabisprodukte auf einem normalen Rezept verordnen können. Das Ausstellen eines Betäubungsmittelrezeptes wäre dann nicht mehr notwendig. Zudem könnten Apotheken dann damit beginnen, kontrollierte Cannabisprodukte an Erwachsene ab 18 Jahren zu verkaufen.

Dem oben genannten Bericht ist weiter zu entnehmen, dass Ärzte dann zukünftig bis zu 40 Gramm Medizinalhanf auf einem Rezept verschreiben dürfen, und zwar für die folgenden Indikationen:

  • entzündliche Darmerkrankungen
  • neurologische Erkrankungen
  • schwere Epilepsie (auch bei Minderjährigen)
  • Krebserkrankungen
  • Parkinson
  • HIV/AIDS

Der stellvertretende Gesundheitsminister Yaakov Litzman erklärte aber auch, dass die Umsetzung dieser neuen Richtlinie keine Legalisierung von Cannabis sei.

„Ich habe mich entschlossen, den Empfehlungen von Fachleuten des Gesundheitsministeriums zu folgen, und die Verwendung eines Rezepts anstelle einer Lizenz für bestimmte Erkrankungen zu erlauben“, erklärte Litzman weiter.

Bisher ist jedoch noch unklar, wann die neue Richtlinie in Kraft tritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenShulgin Rating Scale | Infovideo

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenAbendtalk – Beste Unterhaltung am Sonntag bei besten Wetter #sommer #mai #abendtalk

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Dieses Video dient rein zur dokumentarischen und wissenschaftlichen Aufklärung. Eine legale Cannabis-Therapie ist nur in ärztlicher Behandlung möglich und sollte auch nur dort durchgeführt werden.

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Infos auf der BfArM-Seite zur Begleiterhebung – https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis/Begleiterhebung/_node.html

oder bei Niko – https://www.facebook.com/NikoLangDE/

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannatrade 2019 – Eindrücke, Interviews, Erlebnisse – feat. Kalle, Joe Rasti, Micha, …

So war sie für mich, die beste Cannabismesse in Europa, und gleichzeitig auch die Älteste. Man trifft immer super Leute, kann sich mit genialem CBD versorgen und Papers hab ich auch wieder genug bis zur 2020er Cannatrade 😉 Kalle kennenzulernen war eine besondere Ehre für mich als altem „Hänger“ 😉
Jubiläumsvideo! Mein erstes Video auf diesem Kanal ist ein Bericht der Cannatrade 2018, ich hoffe doch ich hab mich mittlerweile ein bisschen verbessert.
2 Beiträge von Firmeninhabern, einmal Cannabees, welche ein super geniales, nach orange schmeckendes CBD auf den Markt gebracht haben, und Tino, der fast schon legendäre Erfinder des Brettspiels „Grow a million“. Alle Aufnahmen sind freiwillig gemacht worden, es ist keinerlei Bezahlung oder Vergütung für die gezeigten Beiträge übergeben oder versprochen worden.
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Instagram: https://instagram.com/hanfhexer
Discord: https://discord.gg/RqBcY7D
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In diesem Video wurden keine iIlegalen Handlungen gezeigt, auch wenn es so scheinen sollte. Dieses Video dient nur Unterhaltungszwecken und hat keinerlei pädagogischen oder verherrlichenden Zweck oder Unterton.

Hanf Journal NewsDas Netzwerk der neuen Rechten – Viele alte Erkenntnisse neu verpackt und neue Einsichten

Befindet sich die deutsche Gesellschaft auf dem unaufhaltsamen Weg nach rechts? Es gibt Bücher, die sind inhaltlich gut, aber nicht unbedingt von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Andere Bücher sind nicht unbedingt gut, aber gesellschaftspolitisch unbedingt notwendig. Christian Fuchs und Paul Middelhoff haben mit ihrem im Rowohlt Verlag erschienen Sachbuch „Das Netzwerk der Neuen Rechten: Wer sie…

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Hanf Journal NewsEin Dank der Sonne

Der Anbau von Cannabis ist absolut natürlich. Es wird endlich wieder Sommer! Auch wenn meteorologisch erst Ende Juni die nächste Jahreszeit beginnt, spürt man allerorts die jährlich stattfindende Veränderung am eigenen Leib, als sei es etwas völlig Neues. Gut für Mensch und Tier – sowie für alle Gewächse – scheinen die Strahlen der Sonne auf…

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Leafly Deutschland NewsAktionstag chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Der World Inflammatory Bowel Disease Day (IBD) findet jedes Jahr am 19. Mai statt, um Menschen weltweit im Kampf gegen chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zusammenzubringen. Organisationen aus 50 Ländern auf fünf Kontinenten beteiligen sich an Sensibilisierungsmaßnahmen, um auf die Erkrankungen aufmerksam zu machen.

Die Gastro-Liga in Deutschland startet heute im Rahmen des IBD einen Aktionstag für chronisch entzündliche Darmerkrankungen unter dem Motto „Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – bei Kindern und Jugendlichen ein besonderes Problem“. Rund um den heutigen Aktionstag finden bundesweit verschiedene Veranstaltungen statt, bei denen sich Betroffene und Interessierte informieren und austauschen können. Hier gibt es eine Übersicht aller Veranstaltungen.

Darüber hinaus bietet die Gastro-Liga eine telefonische Expertenhotline an. Medizinische Fachleute beraten hier Betroffene und Angehörige zum Thema chronisch entzündliche Darmerkrankungen.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen treten immer häufiger auf

Allein in Deutschland leiden ungefähr 300 000 bis 400 000 Menschen unter einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. Weltweit sind es mehr als zehn Millionen Betroffene. Und ungefähr 25 Prozent der Betroffenen erhalten die Diagnose chronisch entzündliche Darmerkrankung noch vor dem 18. Lebensjahr. Jedes Jahr kommen 800 bis 1 500 Neuerkrankungen in dieser Altersgruppe hinzu – Tendenz steigend.

Für jeden Betroffenen, egal, ob jung oder alt, ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung eine große psychische Belastung. Infolge der Erkrankung sind die Betroffenen meist in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind häufig auftretende chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Dabei betrifft Colitis ulcerosa ausschließlich den Dickdarm, während Morbus Crohn in allen Darmabschnitten auftreten kann. Der Krankheitsverlauf ist bei beiden Erkrankungen von Patient zu Patient unterschiedlich schwer und verläuft in der Regel in Schüben. Weitere Gemeinsamkeiten sind:

  • ungeklärte Ursachen
  • intestinale Symptome (z. B. wässrige Durchfälle, Bauchschmerzen, Darmblutungen, Gewichtsverlust)
  • extraintestinale Symptome (z. B. Gelenkbeschwerden, Hautveränderungen, Entzündungen der Gallengänge)
  • chronisch rezidivierender Verlauf

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Ort der Entzündung und der Schwere der Erkrankung. Ziel ist es, eine Remission, also eine Ruhephase der Erkrankung, herbeizuführen, damit das entzündete Darmgewebe abheilen kann. Wichtig ist zudem, weitere Schübe zu verhindern. Um diese Ziele zu erreichen, stehen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Gabe von Aminosalizylaten oder Kortikosteroiden, um die Produktion von entzündungsfördernden Botenstoffen zu hemmen. Jedoch ist die dauerhafte Einnahme von Kortison problematisch, da unangenehme Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Gewichtszunahme, Osteoporose und Akte, auftreten können.
  • Wenn Aminosalizylate oder Kortikosteroide eine ausreichende Wirkung entfalten oder eine Unverträglichkeit auftritt, kann eine Therapie mit Immunsuppressiva, wie zum Beispiel Thiopurin oder Azathioprin, zum Einsatz kommen.
  • Eine Kombination aus TNF-alpha-Antagonisten und Azathioprin kann zudem bei einigen Krankheitsverläufen vorteilhaft sein.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Medizinalhanf

Cannabisextrakte finden seit langem Anwendung bei Beschwerden des Magen-Darm-Traktes. Allerdings ist es noch nicht vollständig geklärt, warum und wie genau die Inhaltsstoffe aus der Cannabispflanze auf den Magen-Darm-Trakt wirken. Bekannt ist aber, dass das Endocannabinoidsystem hier eine wichtige Rolle spielt (Leafly.de berichtete).

Ende 2018 haben Forscher den biologischen Mechanismus gefunden und erklärten, wie Cannabis Entzündungen im Darm lindern kann (Leafly.de berichtete). So fanden die Forscher heraus, dass der Körper Entzündungsprozesse nicht mehr kontrollieren kann, wenn körpereigene Cannabinoide (Endocannabinoide) nur unzureichend vorhanden sind oder ganz fehlen.

Darüber hinaus ist hier auch eine israelische Studie, ebenfalls aus Ende 2018, anzuführen, in der die Forscher 46 Probanden mit Morbus Crohn acht Wochen lang Cannabisöl gaben. Im Ergebnis heißt es, dass sich die Beschwerden bei mehr als der Hälfte der Probanden verbesserten.

Dass Medizinalhanf die Symptome von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen lindern kann, können auch viele Cannabispatienten bestätigen. So zum Beispiel Manuel, der seit seiner Jugend an Morbus Crohn leidet. In schlimmen Zeiten betrug seine Toilettenfrequenz 20- bis 30-mal pro Tag. Mithilfe von Medizinalhanf geht es ihm heute viel besser.

Mehr zum Thema chronische Darmerkrankungen und Medizinalhanf.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenTeen Titans Go | Die Teen Titans werden HIVE! | Cartoon Network

Wie bitte? Die Teen Titans verkleiden sich als HIVE? Wieso das denn? Für einen Kostümwettbewerb natürlich.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenAKTIVKOHLEFILTER – Medusa, Purize, OCB, Gizeh, Rolls69

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Mandeville von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution“ (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1100809
Künstler: http://incompetech.com/

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDavid Rosse – Rede zur Absage des HANF WANDERTAG 2019

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenRücktrittsrede HC Strache vom 18. Mai 2019 | HC Strache Resignation Speech 2019

On Saturday May 18th 2019 Vice President HC Strache stepped back from all his political offices with this emotional speech.

Hanf Journal NewsLandessozialgericht urteilte im Sinne eines Personen befördernden Cannabiskonsumenten

Taxifahrer muss kein Hartz-VI zurückzahlen, obwohl er seinen Job aufgrund von Cannabiskonsum verlor Wer sich täglich am Abend ein wenig mit Alkohol berauscht, muss sich keine großen Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen, auch wenn man am nächsten Morgen mit Lastkraftwagen oder Polizeiwanne durch die von Sonnenlicht überfluteten Straßen des Landes rauscht. Hat man dagegen am…

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Blog der Aidshilfe Deutschland„Wie der Beginn eines neuen Lebens“

Mit seiner Ausstellung Dinosaurs hat Chen Shuval das (Über-)Leben israelischer HIV-Aktivist_innen aus den 1980er- und 1990er-Jahren gefeiert. Allen war nach ihrer Diagnose nur noch eine sehr begrenzte Überlebenschance eingeräumt worden.

Zehn Jahre gaben ihm die Ärzte, als sie feststellten, dass er HIV-positiv ist. Zehn Jahre bis zu seinem sicheren Tod. 1998 war das.

Chen Shuval war damals über längere Zeit krank und ging ins Krankenhaus.

„Sie fragten direkt, ob ich schwul bin. Heute ist das verboten“, erzählt er, als ich ihn Anfang des Jahres in Tel Aviv treffe. Hier wurde er vor 46 Jahren geboren, hier wuchs er auf.

Im Krankenhaus war er von Biohazard-Aufklebern umgeben

Einen Monat verbrachte er nach dem Test im Krankenhaus. Überall war er von „Biohazard“-Aufklebern umgeben – „Achtung, Gesundheitsgefahr!“ signalisierten sie dem Pflegepersonal und den Ärzt_innen.

Sie klebten an seinem Bett, seinem Nachtschrank, sogar auf den Tabletts, auf denen sie ihm sein Essen servierten. „Es war hart“, sagt er heute, „es waren dunkle Zeiten.“

Das Zeichen hat sich ihm so eingeprägt, dass er es sich danach auf die Schulter tätowieren ließ – eine Art trotziges Coming-out, wenige Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus.

© Chen Shuval (Selbstportrait)

Chen Shuval porträtiert Dinosaurier des Lebens mit HIV

Drei Monate später begann er für die Israel AIDS Task Force zu arbeiten, die im Jahr 1985 gegründet worden war, zunächst ehrenamtlich, später als Angestellter.

Sechs Jahre blieb er dort. Aus der Zeit kennt er viele, die sich infiziert haben und denen die Ärzt_innen kaum mehr als zehn Jahr einräumten.

Dinosaurier nennt er sie. Und „Dinosaurs“ lautete auch der Titel seiner Ausstellung, für die er ehemalige Mistreiter_innen fotografiert hat. Sie war im Dezember 2018 in Tel Aviv-Jaffa zu sehen.

Miri Kanevsky (© Chen Shuval)

Unter den Porträtierten ist auch Miri Kanevsky, die sich im Alter von 19 Jahren infizierte, 2002 war das.

Miri Kanevsky: „Mein Körper fühlte sich an wie ein Giftbehälter“

16 Jahre lang erzählte sie niemandem davon. „Mein Körper fühlte sich an wie ein Giftbehälter, vor dem Menschen davonliefen.“

Mit Mitte 30 endlich sprach sie darüber und schrieb das Buch „Positiv“ – sie wollte der Welt mitteilen, dass es für HIV-Positive nichts gab, wofür man sich schämen müsse.

Es sind Geschichten wie diese, die Chen Shuval mit seiner Ausstellung erzählen will.

Bis 2018 hat er noch als Manager eines Community Centers in Cholon gearbeitet, südlich von Tel Aviv.

Zehn Jahre war er dort, dann beschlich ihn immer mehr das Gefühl, dass er etwas anderes mit seinem Leben machen sollte.

Er kündigte seinen Job. 150 Leute hatte er unter sich, bekam ein gutes Gehalt. „Alle erklärten mich für verrückt, aber es fühlte sich nicht mehr richtig an.“

Neues Leben als Fotograf

Seit 2012 machte Chen immer wieder Selfies mit seinem Hund. Bei Instagram war er erfolgreich, die ersten Zeitungen schrieben über ihn.

Dann kaufte er seine Kamera, als er 40 war. Vor drei Jahren hat er angefangen, Fotografie zu studieren.

Am Tag, als ich meinen Job gekündigt habe, beschloss ich, diese Ausstellung zu machen. Das ist ein anderer Weg, etwas zu bewirken, etwas zu hinterlassen. Es fühlte sich wie der Beginn eines neuen Lebens an.“

Er fragte die anderen „Dinosaurier“, die gerne zusagten. „Ich freute mich, dass sie es tun wollten, aber nicht für mich: Sie fanden es selber wichtig.“

Avinof Frumer (© Chen Shuval)

Auch Avinof Frumer ist ein Gesicht der Ausstellung. Er bekam sein Testergebnis im Jahr 1988 – mit 19.

Avinof Frumer: „Ich hatte keine Krankenversicherung, aber eine großartige Liebe“

Drei Jahre später verliebte er sich bei einer Aids-Konferenz in London in Richard und zog mit ihm nach Wien. Zweieinhalb Jahre waren sie zusammen. „Ich hatte keine Krankenversicherung, war ohne medizinische Versorgung, aber genoss eine großartige Liebe“, erinnert sich Avinof. 1994 verstarb sein Partner.

Der Dinosaurier von einst hat vor zwei Jahren zusammen mit Patrick Levy, der ebenfalls Teil der Ausstellung ist, und weiteren Mitstreitern 2017 eine neue Organisation gegründet. Von Menschen mit HIV für Menschen mit HIV – die Organisation für ein Leben mit HIV“. Avinof ist ihr Vorsitzender.

„Die Stimmen von Menschen mit HIV fehlten in Israel“, erzählt er. Sie seien wichtig, um gegen Stigmatisierung zu kämpfen. „Es gibt immer noch Ärztinnen und Ärzte, die sich weigern, Menschen mit HIV zu behandeln.“

HIV-Dinosaurier haben damals die heutigen Rechte erkämpft

Bei allem, was noch zu tun ist: Chen will mit seinen Bildern auf die Verdienste der Dinosaurier hinweisen. „Menschen mit HIV haben heute Rechte, die wir damals erkämpft haben, die wir der Politik abgetrotzt haben. Wir sind in Schulen gegangen, in Arztpraxen, in Zahnarztpraxen vor allem. Wir haben damals die erste Kampagne gegen Stigmatisierung gestartet.“

Früher, erzählt Chen, durfte man immer erst am Abend in die Praxis kommen. „Wenn du kamst, war alles mit Folie eingepackt, die Tür, die Stühle, und der Arzt oder die Ärztin trug zwei Paar Gummihandschuhe.“

Er und seine Mitstreiter_innen haben dafür gekämpft, dass Menschen mit HIV heute kostenlos Medikamente bekommen. Und dagegen gekämpft, dass man entlassen wird, wenn man positiv ist. „Heute kann man in so einem Fall seinen Arbeitgeber verklagen und bekommt Recht. Früher war das nicht so.“

Chen Shuval: „Die jungen Positiven wollen keine Verbindung mit uns“

Auch heute noch arbeitet Chen als Aktivist, steht „als Buddy“ jungen Positiven mit Rat und Tat zur Seite, ähnlich dem „Sprungbrett“-Programm der Deutschen Aidshilfe.

In den letzten fünf Jahren hat sich in der Community etwas verändert, stellt er allerdings fest. „Die neuen jungen Positiven wollen keine Verbindung mit uns. Es ist, als wären wir zwei verschiedene Gruppen. Sie haben nicht dieselbe traumatische Erinnerung wie wir.“

Wenn es nach den jungen Positiven geht, erzählt Chen, gäbe es am Gedenktag für die an Aids Verstorbenen, dem 21. Mai, keine Gedenkstunde.

„Sie wollten lieber eine Party feiern und weiter nichts. Die verstehen nicht, was es für uns bedeutet“, glaubt er. Auch an sie, die neue Generation von HIV-Positiven, richtet sich seine Ausstellung.

Sue Newmann (© Chen Shuval)

Seit 1990 weiß die heute 68-jährige Sue Newman von ihrer HIV-Infektion. Gemeinsam mit anderen Aktivist_innen holte sie damals jeden Abend vom Café Nordau und dem Café Basel gespendetes Essen, um es den Menschen im Hospiz im Tel-HaShomer-Krankenhaus zu bringen. Menschen, die wegen ihrer HIV-Infektion zu Hause rausgeworfen worden waren.

„Niemand verließ diesen Ort lebendig, einige starben schnell“, erinnert sich Sue. „David Lazar war der einzige Rabbiner, der die Menschen im Hospiz besuchte und das Totengebet Kaddisch für die Verstorbenen sprach. Wir setzten alles daran, dass alle dort in Würde leben und sterben konnten.“

In Israel lebt kaum jemand offen mit HIV

Im Zuge der Ausstellung gab Chen das erste Mal Interviews über seine HIV-Infektion, auch andere waren jetzt zum ersten Mal mit dem Thema in der Zeitung. Und die Dinosaurier zeigten sich in seiner Ausstellung erstmals gemeinsam, als Gruppe.

„Es fehlt an positiven Vorbildern“

„Es fehlt an positiven Vorbildern“, glaubt der Fotograf. Niemand, der in Israel einigermaßen prominent ist, outet sich als offen HIV-positiv.

Überhaupt gibt es im ganzen Land kaum 10 Menschen, die in den Medien über ihre HIV-Infektion sprechen. „Und die Medien wollen nicht immer dieselben Leute interviewen“, sagt Chen.

© Chen Shuval

Auch darum will er mit seinen Bildern durch das Land ziehen, die Ausstellung auch in anderen Städten zeigen. Um weiter für Toleranz und gegen Stigmatisierung zu werben. Denn die Zahl der Neuinfektionen nimmt in Israel wieder zu.

Auch beim Thema Stigmatisierung ist noch einiges zu tun. So gibt es eine Person in der Ausstellung, die ihr Gesicht nicht zeigt und deren Namen man nicht erfährt. Die 50-jährige „Anonyma“ bekam 1993 ihre HIV-Diagnose – mit der Aussicht, lediglich noch drei Jahre zu leben. Heute ist sie Mutter zweier Kinder – aus Rücksicht auf die beiden will sie sich nicht erkennen geben.

„Außerdem thematisiert niemand in Israel die Tatsache, dass Menschen unter erfolgreicher HIV-Therapie auch sexuell nicht ansteckend sind“, erklärt Chen. „Vom Gesundheitsministerium wird diese Botschaft nicht verbreitet.“

Aktuell erarbeitet seine Organisation daher eine Aufklärungskampagne dazu, mit Unterstützung des Ministeriums. Zum Pride in Tel Aviv im Juni soll sie fertig sein.

„Dinosaurs“ feierte das Leben der „HIV-Dinosaurier“ – und setzte ihnen zugleich ein Denkmal. Zum Beispiel Uki Ettinger. Ihn fotografierte Chen als ersten für seine Ausstellung.

„Uki liebte es, fotografiert zu werden“, erzählt er. Aber Uki war bereits krank, als er ihn zu Hause besuchte, später traf er ihn im Hospiz. Die Eröffnung der Ausstellung erlebte er nicht mehr.

Bilder aus der Ausstellung „Dinosaurs“ finden sich auf der Website von Chen Shuval.

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBüschen was intus is muss – Alles CBD und legal und so

Öhm ja, büschen was intus is muss.
Blödsinn labern, spielen, abschweifen, Philosophieren, rauchen, blablabla.
Meistens ruhig, aber Intim. Offen für alles, Meistens wird gezockt oder Geschwafelt.
Spacken werden gebannt

Freiwilliger Support für Leuten, denen es Wert ist:
https://www.tipeeestream.com/hanfhexer/donation
https://streamlabs.com/hanfhexer /

Amazon Wishlist, für direkten Support ohne Umwege, für alle reichen Hascher:
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBIO Booster für Cannabis ANBAU!

Diese Folge entstand mit der Unterstützung von BioTabs.nl [Werbung].
In der heutigen Folge spreche ich mit Kees von #BioTabs ( <a href=“https://bit.ly/2Hz3vta“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>https://bit.ly/2Hz3vta )darüber wie man guten Kompost Tee herstellen kann. Beim Biologischen Anbau überlässt man ja die meiste Arbeit der Natur. Doch wenn man gerade zum Ende des Sommers den Pflanzen noch einen extra Boost geben will, kann man einen #Komposttee brauen, welcher P (Phosphor) und K ( Kalium) der #Pflanze in schnell verfügbarer Form zugänglich macht.

Die Vorteile von Komposttee sind:
– Das Pflanzenwachstum wird gefördert.
– verbesserter Schutz gegen Pflanzenkrankheiten.
– verbesserte Nährstoffaufnahme.

Selbstverständlich kann mann seinen Pflanzen auch selber einen Tee zubereiten.
Dazu benötigt ihr folgende Zusätze:

Benötigt werden:
Ein 15L Gefäß
5 Liter Chlor freie Wasser
Luftpumpe mit Sprudelstein

Für 10 Liter Tee:
15g Wurmhumus
15g Pilz dominater Kompost (Trichoderma)
20g Gartenerde
20g Walderde
15 ml Molasse
15 g Kelp
15 g Huminsäure
15 g Fischpulver
1 Esslöffel Asche
3 TeelöffelGesteinsmehl

Pilze wie Mykorrhiza soll man erst nach dem Brauen hinzu geben, da diese zwar ihre Oberfläche im Wasser erhöhen sich aber nciht vermehren.

Die Temperatur sollte bei 18-28 C liegen, da sich da die Bakterien am Wohlsten fühlen
Man sollte min 24h bis max 48h brauen, da sonst die Bakterien überhand nehmen können und der Tee umkippen kann.

Lieben Gruß, euer Vince !!!
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***
In dieser Sendung werden Handlungen gezeigt, die in
Deutschland und zahlreichen andern Ländern illegal sind.
Der Besitz, Handel, Erwerb, und die Produktion von Cannabis
sind in Deutschland für die meisten Menschen illegal
und stellen eine Straftat dar.
Growers Life will seine Zuschauer informieren und aufklären
und richtet sich an ein deutschsprachiges Publikum
in Ländern, in denen die gezeigten Handlungen zulässig sind.
Alle anderen Zuschauer weisen wir ausdrücklich darauf hin,
dass die betreffenden Handlungen nicht
nachgemacht werden sollen.
***

produced by sens media

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBong Reinigen//Schnell&Einfach//Alkohol//Schmandweg

Bong´s & Rig´s Easy Reinigen, in diesem Video.

Viel Spaß, euer Amnesia.

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Anfragen oder Ähnliches: mikopreuss@gmail.com

Leafly Deutschland NewsRemscheid: Stadtrat lehnt Cannabis-Modellprojekt ab

Der Ratsherr David Schichel von den Grünen in Remscheid wollte in der Drogenpolitik neue Wege gehen.

„Das bloße Verbot verhindert nicht, das Cannabis konsumiert wird. Im Gegenteil: Die Geschäfte spielen sich auch in Remscheid auf dem Schwarzmarkt ab“, erklärte Schichel laut der Presse.

Infolge dessen käme es zu einer Kriminalisierung der Cannabiskonsumenten. Außerdem plant Schichel mit der Freigabe von Cannabis, diese vor Gesundheitsgefährdungen zu schützen. Denn wer jetzt etwas kaufe, wisse nicht, was drin ist, führte Schichel weiter aus.

Remscheid: Mehrheit ist gegen Cannabis-Modellversuche

Die Mehrheit des Stadtrates in Remscheid lehnte die Freigabe von Cannabis-Modellversuchen ab. Zuvor soll es laut dem Medienbericht eine kontroverse Diskussion gegeben haben. Am gestrigen Abend stimmten dann lediglich 12 Politiker für die Modellversuche und 36 Politiker lehnten den Antrag der Grünen ab. Ein Politiker hat sich enthalten und keine Stimme abgegeben.

Tanja Kreimendahl, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, war eine der Politikerinnen, die gegen den Antrag abgestimmt hat. Diese soll argumentiert haben, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine „erhöhte Todesrate als langfristige Folge bei Cannabiskonsumenten“ festgestellt habe.

„Außerdem ist vor allem die Gruppe der 14- bis 16-Jährigen besonders gefährdet. Wie wollen Sie die denn mit der Freigabe schützen?“, fragte Kreimendahl die Grünen.

FDP in Remscheid spricht sich für Cannabis aus – SPD ist sich unschlüssig

Die Liberalen in Remscheid waren die Fürsprecher. So hielt es Philipp Wallutat von der FDP richtig, Cannabis-Modellversuche umzusetzen. Außerdem würde eine Legalisierung die Gerichte und Staatsanwälte entlasten.

Fritz Beinersdorf von der Linkspartei stimmte Wallutat zu und erklärte, dass es richtig sei, über die Cannabis-Legalisierung nachzudenken.

„Der Staat kassiert bei Nikotin und Alkohol Steuern. Warum sollte er nicht abgreifen, was jetzt im illegalen Raum von Kriminellen geschieht?“, fragte Beinersdorf.

Obwohl sich die SPD-Spitzenpolitiker Andrea Nahles im Januar diesen Jahres in Berlin noch für die Einführung von Cannabis-Modellprojekten aussprach (Leafly.de berichtete), zeigte sich Sven Wolf im Remscheid unschlüssig. Man habe sich in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema Cannabis beschäftigt.

„Es gibt dabei ein Für und Wider. Die einen sind sehr skeptisch, was die Freigabe betrifft, andere sehen dies als wichtiges Signal an“, erklärte Wolf.

Christine Krupp von der SPD äußerte sich ebenso und fragte, was passiere, wenn man nichts tue.

„Sie müssen abends nur durch Remscheid gehen und können dann beobachten, was hier stattfindet“, führte Krupp aus und spielte damit auf illegale Drogengeschäfte an.

Wählerinitiative „Wir in Remscheid“ (WiR) ist gegen Legalisierung

Thomas Brützel von der WiR rief dazu auf, die „Haltung zu wahren“, denn er befürchtet, dass durch die Cannabis-Legalisierung eine „Normalität geschaffen werde, die nicht wünschenswert sei“.

„Es ist für mich keine Tendenz zu erkennen, dass die Freigabe in die richtige Richtung führen würde“, so Brützel.

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Deutscher Hanfverband NachrichtenEuropawahl 2019 - Parteien & Legalisierung | DHV-Video-News #206

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Die Hanfverband-Videonews vom 17.05.2019

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  • Offiziell? Rosa Dealer-Stehplätze im Görlitzer Park
  • Italien: Salvini erklärt Krieg gegen Nutzhanf
  • DHV verschickt CBD-Briefe an Landesbehörden
  • GMM 2019, zweite Runde
  • Berliner AfD will Bußgelder für Drogenkonsumenten
  • 11,2 Tonnen Haschisch in Frankreich beschlagnahmt
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten

Sorry Leute….
Jetzt geht’s aber loss mit Staffel 3…
.
Da ich ein STONER bin sag ich jetzt mal nicht das die Videos regelmäßig kommen 😂👌🏻

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenEuropawahl 2019 – Parteien & Legalisierung | DHV-News #206

Die Hanfverband-Videonews vom 10.05.2019

0:23 • Wahlcheck Europa und Bremen
6:28 • Offiziell? Rosa Dealer-Stehplätze im Görlitzer Park
10:45 • Italien: Salvini erklärt Krieg gegen Nutzhanf
12:47 • DHV verschickt CBD-Briefe an Landesbehörden
14:09 • GMM 2019, zweite Runde
15:59 • Berliner AfD will Bußgelder für Drogenkonsumenten
19:30 • 11,2 Tonnen Haschisch in Frankreich beschlagnahmt
20:20 • Termine

Die Tonspur der Sendung steht hier als Audio-Podcast zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung:
https://hanfverband.de/file/dhvnews206-podcast17052019mp3

=============

• Wahlcheck Europa und Bremen

DHV, 13.05.2019: DHV-Wahlcheck zur Europawahl 2019
https://hanfverband.de/nachrichten/news/dhv-wahlcheck-zur-europawahl-2019

DHV, 15.05.2019: DHV-Wahlcheck zur Bürgerschaftswahl Bremen 2019
https://hanfverband.de/nachrichten/news/dhv-wahlcheck-zur-buergerschaftswahl-bremen-2019

+ Direkte Links zu den Wahlchecks!!!

• Offiziell? Rosa Dealer-Stehplätze im Görlitzer Park

RBB, 07.05.2019: Görlitzer Park Markierte Dealer-Standflächen empören die Opposition
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/05/berlin-kreuzberg-goerlitzer-park-standplaetze-fuer-drogen-dealer.html

Zeit, 15.05.2019: Drogenhandel: Bitte nur hier das Cannabis verkaufen
https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-05/drogenhandel-goerlitzer-park-berlin-dealer-zonen-polizei/komplettansicht

• Berliner AfD will Bußgelder für Drogenkonsumenten

Berliner Morgenpost, 15.05.2019: Berliner AfD will Bußgelder für Kiffer
https://www.morgenpost.de/berlin/article217486447/Berliner-AfD-will-Bussgelder-fuer-Kiffer.html

• Italien: Salvini erklärt Krieg gegen Nutzhanf

Civilized, 12.05.2019: Italian Government Will ‚Go to War‘ on Legal Cannabis
https://www.civilized.life/articles/italian-government-will-go-to-war-on-legal-cannabis/

Tiroler Tageszeitung, 09.05.2019: Salvini will Hanf-Shops in Italien schließen
https://www.tt.com/ticker/15625028/salvini-will-hanf-shops-in-italien-schliessen

• DHV verschickt CBD-Briefe an Landesbehörden

DHV, 15.05.2019: CBD und Hanflebensmittel: Landes-Wirrwarr lichten!
https://hanfverband.de/nachrichten/news/cbd-und-hanflebensmittel-landes-wirrwarr-lichten

• GMM 2019, zweite Runde

BadenTV Süd, 13.05.2019: “Keine Pflanze ist illegal”: Global Marijuana March Freiburg
https://baden-tv-sued.com/keine-pflanze-ist-illegal-global-marijuana-march-freiburg/

Süddeutsche, 12.05.2019: Nach Polizei-Razzia – 300 Demonstranten fordern legales Cannabis
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/nach-polizei-razzia-demonstranten-fordern-legales-cannabis-1.4443034

• 11,2 Tonnen Haschisch in Frankreich beschlagnahmt

Badische Neueste Nachrichten, 13.05.2019: 11,2 Tonnen – Mehrere Tonnen Cannabis im Elsass beschlagnahmt
https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/mehrere-tonnen-cannabis-im-elsass-beschlagnahmt

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Zürich: Canna Trade 2019
Freitag, 17. Mai 2019 – 11:00 bis Sonntag, 19. Mai 2019 – 18:00

CannAward – Hier voten für die DHV-News
http://cannatrade.ch/index.php?pid=430

Mönchengladbach: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Mönchengladbach
Montag, 20. Mai 2019 – 19:00

Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar
Dienstag, 21. Mai 2019 – 19:00

Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg
Mittwoch, 22. Mai 2019 – 19:00

Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt
Mittwoch, 22. Mai 2019 – 19:00

München: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe München
Donnerstag, 23. Mai 2019 – 19:00

Augsburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Augsburg
Samstag, 25. Mai 2019 – 10:00 bis 18:00

Bielefeld: Infostand der Ortsgruppe Bielefeld in Gründung
Samstag, 25. Mai 2019 – 13:00 bis 17:00

München: Infostand der DHV-Ortsgruppe München
Samstag, 25. Mai 2019 – 16:00 bis Sonntag, 26. Mai 2019 – 20:00

Bochum: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bochum
Dienstag, 28. Mai 2019 – 19:00

Hamburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Hamburg
Dienstag, 28. Mai 2019 – 19:00

Köln: 16th EIHA Hemp Conference
Mittwoch, 5. Juni 2019 – 10:00 bis Donnerstag, 6. Juni 2019 – 17:30

Mary Jane Hanfmesse Berlin 2019
Freitag, 21. Juni 2019 – 11:00 bis Sonntag, 23. Juni 2019 – 18:00

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Leafly Deutschland NewsCBD-Shops sollen auch in Italien verschwinden

Der italienische Innenminister Matteo Salvini kündigte seine Absicht an, die legalen CBD-Shops in Italien „nacheinander“ zu schließen.

„Von heute an werde ich auf Cannabis Straße für Straße, Laden für Laden, Nachbar für Nachbarschaft, Stadt für Stadt in den Krieg ziehen“, sagte Salvini vergangenen Mittwoch bei einer Wahlveranstaltung.

Der Vorsitzende der regierenden rechtsextremen Lega-Partei hob den Drogenkrieg als neuen nationalen Notstand hervor. Er forderte nun die Regierung auf, alle rechtlichen Mittel einzusetzen, um „diese Orte der Massenkonsumierung“ zu schließen.

Anzahl der CBD-Shops stark gestiegen

In 2018 haben Cannabis-Einzelhändler einen geschätzten Umsatz von 6,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr als 300 CBD-Shops eröffneten im Jahr 2018. Das sind 75% mehr als im Vorjahr.

Diese CBD-Shops verkaufen Produkte, die Cannabidiol enthalten und deren THC-Anteil weniger als 0,2% enthält. Bisher gab es in Italien keine Regularien für die Vermarktung solcher Produkte. Ein Urteil des Obersten Kassationsgerichts, ist jetzt für Ende des Monats zu erwarten.

Am Tag nach Salvinis Ankündigung wurden drei CBD-Shops in der Stadt Macerata, im Zentrum Italiens, von der Polizei geschlossen. Diese beschlagnahmte dann die Produkte, von denen einige THC-Werte enthielten, die den gesetzlichen Grenzwert überschritten. Salvini begrüßte natürlich die Polizeiaktion. Er sagte, er werde „Maceratas Modell“ mit einer Richtlinie im ganzen Land verbreiten.

CBD-Shops: Regulierungen der Verkäufe in Italien angestrebt

Die italienische Gesundheitsministerin Giulia Grillo antwortete in einem Interview mit der Repubblica:

„Wir sollten keine falschen Informationen geben, denn Cannabisläden verkaufen keine Drogen.“

Weiter fügte sie hinzu, dass sie sich dafür einsetzt, den Verkauf von CBD-Produkten an gefährdete Bevölkerungsgruppen wie Schwangere und Minderjährige zu verbieten.

„Ich kann nur den Gesundheitsaspekt beurteilen. Es sollte jedoch betont werden, dass die Konzentration des Wirkstoffs in diesen Produkten nicht so hoch ist, dass sie eine narkotisierende Wirkung auf die Verbraucher hat.“

Spannungen in der Koalition wegen CBD-Shops

Die Aussagen des Innenministers droht eine neue Front zwischen der rechtsextremen Lega-Partei und der Fünf-Sterne-Bewegung zu eröffnen, die das Land derzeit in einer Koalition regieren. In einer Fernsehdebatte sagte Salvini darüber hinaus, er werde nicht zögern, die Regierung zu stürzen, wenn die Fünf-Sterne-Bewegung versucht, Cannabis zu legalisieren.

Der stellvertretende Premierminister, Luigi Di Maio, reagierte abrupt. „Genug“, sagte er in einer Nachricht an die Presse.

„Der Kampf gegen Drogen ist wie Frieden in der Welt: Wir alle wollen ihn. Ich sehe nicht, warum es irgendeine Spannung in der Regierung über etwas geben sollte, das wir unterstützen.“

Im Januar reichte Matteo Mantero von der Fünf-Sterne Bewegung einen Gesetzentwurf ein, der es den Bürgern erlaubt, bis zu drei Cannabispflanzen für die Freizeit-Selbstnutzung anzubauen. Salvini sagte, er erwarte, dass der Gesetzentwurf zurückgezogen werde Leafly.de berichtete.

Hanfmessen geben auf

Der italienische Innenminister will nun auch gegen Hanf- oder Cannabismessen vorgehen. „Sie sind verheerend, das muss gestoppt werden“, betonte Salvini. Er betonte, er sei nicht der Minister eines Drogendealerstaates.

Nach den Erklärungen von Salvini beschlossen die Organisatoren des Hanffestivals Sativa Torino Expo, ihre Veranstaltung abzusagen. Diese sollte nämlich vom 17. bis 19. Mai in Turin stattfinden.

„Jetzt ist es schwierig, den Leuten klarzumachen, dass unsere Messe keine Party ist, die weiche Drogen fördern will, sondern Klarheit und Verbreitung über diese neuen Produkte schafft“, sagte Claudia Ottone, Marketingdirektorin der Agentur, die die Veranstaltung organisiert.

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Hanf Journal NewsEine Konferenz des Hanf

Die ICBC Berlin 2019 rückblickend betrachtet. Vom 31. März bis zum 2. April versammelte sich erneut die Szene des globalen Cannabisgeschäftes in Berlin auf der dort stattfindenden International Cannabis Business Conference kurz ICBC. Im Maritim Pro Arte Hotel, an der belebten Friedrichstraße, kamen somit alle Personen mit Rang und Namen aus dem Cannabusiness zusammen, um…

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Der Artikel Eine Konferenz des Hanf erschien zuerst auf Hanfjournal.

Leafly Deutschland NewsWelt-Hypertonie-Tag: „Kenne deinen Blutdruckwert“

Den Welt-Hypertonie-Tag hat die World Hypertension League im Jahr 2005 eingeführt, um auf die Gefahren von Hypertonie (Bluthochdruck) aufmerksam zu machen und über die Vorbeugung, Früherkennung sowie die Behandlung aufzuklären. Seit dem Jahr 2013 steht der Welt-Hypertonie-Tag unter dem Motto „Kenne deinen Blutdruckwert“. Damit soll das Bewusstsein für den Bluthochdruck weltweit gestärkt werden.

Ansprechpartner in Deutschland ist die Deutsche Hochdruckliga e. V., die am heutigen Welt-Hypertonie-Tag zahlreiche kostenlose Informationen zum Thema Bluthochdruck zur Verfügung stellt. Zudem gibt es eine Übersicht von Veranstaltungen, die bundesweit zum heutigen Gesundheitstag stattfinden.

Welt-Hypertonie-Tag: Wie viele Menschen leiden unter Bluthochdruck?

In Deutschland haben ungefähr 20 bis 30 Menschen Bluthochdruck. Dabei lässt sich jeder Zehnte trotz des Wissens über seinen Bluthochdruck nicht ärztlich behandeln. Ein Drittel aller Betroffenen ist zudem medikamentös nicht gut eingestellt. Ebenso alarmierend ist, dass etwa 20 Prozent der Hypertoniker noch gar nichts von ihren zu hohen Blutdruckwerten wissen.

Welt-Hypertonie-Tag: Wann ist der Blutdruck zu hoch?

Von einer Hypertonie wird gesprochen, wenn die Blutdruckwerte dauerhaft erhöht sind. Eine organische Ursache ist bei etwa 90 Prozent der Betroffenen nicht vorhanden. Nur bei ungefähr 10 Prozent der Hypertoniker ist eine organische Erkrankung (z. B. Verengung der Nierenarterien) ursächlich für den Bluthochdruck.

Der optimale Blutdruck im Ruhezustand liegt bei 120 zu 80 mmHg. Ab einem Wert von 140 zu 90 ist der Blutdruck erhöht. Dabei lässt sich der Blutdruckanstieg mit einem Wasserhahn, an dem ein Schlauch angeschlossen ist, vergleichen. Wenn der Wasserhahn weit aufgedreht ist, steigt der Druck im Schlauch an. Das bedeutet, dass der Druck in den Gefäßen ansteigt, wenn die Herzpumpleistung steigt. Sollte der Schlauch am Ende abgeklemmt sein bzw. sollten die kleinen Arterien verengt sein, erhöht sich der Druck ebenfalls.

Welt-Hypertonie-Tag: Gefahren des Bluthochdrucks

Ein unbehandelter Bluthochdruck schädigt im Laufe der Zeit lebenswichtige Organe wie das Herz und die Herzkranzgefäße, die Blutgefäße, das Gehirn und die Nieren. Infolge dessen können lebensbedrohliche Krankheiten wie ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall auftreten. Deshalb ist das wichtigste Ziel beim Bluthochdruck, diesen dauerhaft zu senken, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu senken.

Welt-Hypertonie-Tag: Behandlung und Vorbeugung

Bei Betroffenen, die unter einem stark erhöhten Bluthochdruck leiden, ist eine medikamentöse Therapie unumgänglich. Liegt dagegen ein leichter oder mittelschwerer Bluthochdruck vor, kann zunächst versucht werden, durch eine Lebensumstellung die Blutdruckwerte zu senken. Eine gesunde Lebensweise ist hier das A und O. Diese beinhaltet unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Gewichtsreduktion
  • regelmäßige Bewegung
  • Verzicht auf Nikotin und Alkohol
  • gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Verzicht auf Kochsalz

Innerhalb der ersten drei Monate nach einer Lebensumstellung sinkt der Blutdruck in der Regel, sodass der Einsatz von Medikamenten nicht notwendig ist. Sollten hingegen nach dieser Zeit keine unbedenklichen Blutdruckwerte erreicht werden, ist meist die Einnahme von Medikamenten zur Blutdrucksenkung erforderlich.

Cannabiskonsum und die Auswirkungen auf den Blutdruck

Das psychoaktive Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) kann den Blutdruck beeinflussen und die Herzfrequenz ansteigen lassen. Infolge der THC-Wirkung kann der Blutdruck im Stehen leicht abfallen und im Liegen leicht steigen. Deshalb können kurzweilig Schwindelgefühle entstehen. Menschen mit einem gesunden Herz-Kreislauf-System macht diese Wirkung nichts aus. Wer jedoch unter einer Herzkreislauf- oder Herzerkrankung leidet, sollte vorsichtig sein.

Das therapeutische Potenzial von Medizinalhanf

Neue Studien geben Hinweise darauf, dass sich THC womöglich positiv auf eine Arterienverkalkung auswirken können. Eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) entsteht dadurch, dass sich Ablagerungen an den Arterieninnenwänden bilden. Infolge dessen kann ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall ausgelöst werden. Besonders interessant ist hier eine Studie der Universität Genf. Die Forscher verabreichten Labormäusen ein Milligramm THC pro Kilogramm Körpergewicht und stellten fest, dass die Arterienverkalkung verlangsamt wurde. Im Ergebnis erklärten die Forscher, dass dieser Effekt an die Wirkung von Rotwein auf das Herz erinnere.

Darüber hinaus scheint auch das nicht-psychoaktive Cannabinoid Cannabidiol (CBD) therapeutisches Potenzial zu besitzen. Untersuchungen zufolge ist CBD womöglich in der Lage, ischämische Erkrankungen (z. B. Durchblutungsstörungen) bekämpfen zu können. Aufgrund der durchblutungsfördernden Eigenschaften könnte sich CBD somit positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Ein weiteres Cannabinoid aus der Cannabispflanze scheint ebenfalls eine blutdrucksenkende Wirkung zu haben. Israelische Forscher fanden heraus, dass Cannabigerol (CBG) die Blutgefäße entspannen kann.

Klinische Studien sind notwendig

Das Endocannabinoidsystem spielt bei zahlreichen Körperfunktionen inklusive des Herz-Kreislauf-Systems eine wichtige Rolle. Und wie schon einige Studien belegen, können die verschiedenen Cannabinoide aus der Cannabispflanze durchaus einen positiven Einfluss auf den Bluthochdruck ausüben. Um gesicherte Aussagen zu tätigen und hieraus Empfehlungen abzuleiten, sind jedoch noch weitere klinische Studien notwendig.

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenNot another Dope Show 45 / Vom Blech zur Gun

Servus und Hallo bei Not another Dope Show,

Ich lese abwechselnd aus meinen Therapie Wochenreflexionenaus Daytop in Herrsching aus den 90iger Jahren und erzähle was ich im Knast Erlebt habe und was das mit mir gemacht hat.
Thema Heute. Vom Blech zur Gun, wie ich von der Folie zur Spritze gekommen bin.

Du willst mich Unterstützen? Du findest der Ton ist so lausig, das Bild so Mies? Hier kannst du das ändern: https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/2D0K6C9HRLG1F?ref_=wl_share

Ich selber habe leider kein Geld um mir das zu kaufen. Da die Krankenkasse meine Schmerztherapie nicht bezahlen möchte hat meine Gesundheit so gelitten das ich mittlerweile auf Hartz IV angewiesen bin. Möp. Aber dafür habe ich Zeit für die Videos. Glas is immer halb Voll.

Vielen Dank an jeden Spender
Wer fragen hat, schreibt sie bitte in die Kommentare oder schickt an schmidbauer.ernst@gmail.com eine Mail mit Betreff, frage not another Dopeshow.
Hater Kommentare werden kommentarlos gelöscht. Kritik lasse ich stehen.

Marihuana Aktien - Informationen zu Cannabis InvestmentsSupreme Cannabis will BlissCo kaufen

The Supreme Cannabis Company Inc. (FIRE) beabsichtigt BlissCo Cannabis Corp. zu erwerben. Bei dem Arrangement handelt es sich um eine All-Stock-Transaktion mit einem Gesamtwert von ca. 48 Mio. CAD. „Supreme Cannabis is the best positioned company in the cannabis space to help Blissco achieve its ambition of delivering innovative, quality assured full-spectrum cannabis products to the world,“ said Damian Kettlewell, CEO of Blissco. „By merging with Supreme Cannabis, Blissco shareholders will […]

Der Beitrag Supreme Cannabis will BlissCo kaufen erschien zuerst auf Marihuana Aktien.

Leafly Deutschland NewsHauptstadtkongress 2019: Leafly.de ist vor Ort

Vom 21. bis 23. Mai 2019 treffen sich bereits zum 22. Mal wieder Entscheider aus dem deutschen Gesundheitswesen zur größten Branchenveranstaltung, um sich zu gesundheitspolitischen Fragen auszutauschen. Das Leitthema beim diesjährigen Hauptstadtkongress lautet: “Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung, Gesundheitsberufe in Zeiten des digitalen Wandels”. Man darf also gespannt sein, wie der Blick in die digitale Zukunft aussieht.

Gute Gründe, beim Hauptstadtkongress dabei zu sein

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Beim Hauptstadtkongress bekommt man relevante Informationen aus erster Hand und kann in den direkten Dialog mit den Playern treten. In unterschiedlichen Panels und Workshops gibt es Einblicke in Zukunftstrends und Innovationen. Beliebt ist auch der Marktplatz für die Kongressteilnehmer und Industrie.

Cannabinoide beim Hauptstadtkongress

So sehr wir auch gesucht haben, es scheint so zu sein, dass es 2019 nicht einen einzigen Vortrag zum Thema Cannabinoide im Programm gibt. Das ist bedauerlich wo doch genau beim Hauptstadtkongress die Zielgruppe anwesend ist, die sich zu diesem Thema informieren sollte.

Andere Leitkongresse, wie die der Deutsche Schmerzkongress oder der Deutschen Anästhesiecongress haben die Cannabis-Therapie entweder zu einem der Hauptthemen gemacht, oder zumindest in das Programm aufgenommen. Es wird interessant sein zu erfahren, warum man sich beim Hauptstadtkongress dagegen entschieden hat.

Auch der Blick auf die Ausstellerliste zeigt, dass Cannabis als Medizin in diesem Jahr gar keine Rolle spielt. Neben Leafly.de ist Aurora Cannabis als einzige Firma aus der Cannabisbranche vor Ort vertreten.

Aufklärungsarbeit durch Leafly.de vor Ort

Bereits zum zweiten Mal in Folge präsentiert sich Leafly.de beim Hauptstadtkongress. Drei Tage lang wird das Team über Cannabis als Medizin und als Therapieoption aufklären und informieren. Wenn man sich das Feedback aus 2018 ansieht mit ca. 100 Gesprächen pro Tag, so ist der Informationsbedarf ganz offensichtlich enorm.

Deswegen ist das Redaktionsteam fast vollständig vertreten um kompetent zu beraten. Extra aus Hamburg angereist kommt unsere Patientenbeauftragte Gesa Riedewald. Sie und Chefredakteurin Sandrina Koemm-Benson werden maßgeblich die Informationsarbeit an allen Tagen übernehmen.

Man findet das Leafly.de Team am Stand 95.

Gesprächstermine können vorab per Mail angefragt werden unter kontakt@leafly.de.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLeckeres Cannabis CURRY schnell und einfach SELBER MACHEN!

Orientalische Köstlichkeit mit besonderer Zutat schnell und einfach selbst gemacht:
Bronko macht heute Curry mit Cannabis!
Viel Spaß!

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In dieser Sendung werden Handlungen erwähnt und/oder gezeigt, die in Deutschland für bestimmte Personen illegal sind.
Der Besitz, Handel, Erwerb, und die Produktion von Cannabis sind in Deutschland für die meisten Menschen illegal und stellen eine Straftat dar.
SensCuisine will seine Zuschauer informieren und aufklären. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die betreffenden Handlungen nicht nachgeahmt werden sollen.
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#senscuisine #curry #lecker

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGMM 2019 | Global Marijuana March | Münster & Hamburg | ANSAGE

Heute nun endlich dank Niko die GMM-Folge mit Einblicken aus Münster und Hamburg. Leider gehen noch nicht genug Menschen auf die Straße um für „Mehr Anzeigen“

Cannabis zu kämpfen. Nur wenn wir es schaffen die Mehrheit auf unsere Seite zu ziehen mit wissenschaftlichen fundierten Argumenten schaffen wir es, Cannabis in Deutschland zu legalisieren.

Also im nächsten Jahr alle zum GMM!

Folgt mir gerne auch auf
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Facebook – https://www.facebook.com/mlmcblog/
Und kommt auf unseren Discord – https://discord.gg/gZVDB5U

oder auf meinem zweiten Kanal
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YouTube – https://www.youtube.com/channel/UC1UZfAHrfEnDQFYGUCvGKNA

Übrigens an die jenigen da draußen, wenn euer Konsum aus dem Ruder läuft, holt euch Unterstützung 🙂 hilfestattstrafe

http://www.dhs.de/einrichtungssuche

Leafly Deutschland NewsCannabis-Studienprogramm in Thailand

Die Rangsit Universität ist in Thailand die erste Hochschule, die für ihre Studenten ein Cannabis-Studienprogramm anbietet. Einem Medienbericht ist zu entnehmen, dass die Agricultural Innovation Faculty der Universität vor kurzem ihr neues Cannabis-Studienprogramm den Studenten vorstellte. Hier geht es um Themen, wie zum Beispiel Anbau-Technologie, Cannabis-Industrie und medizinisches Cannabis.

„Die Welt hat in der Cannabis-Forschung große Fortschritte gemacht, insbesondere bei medizinischem Cannabis. In Thailand gibt es jedoch keine Fachkräfte, die viel über Cannabis wissen. Wir werden die Pioniere der Cannabis-Bildungsprogramme in Thailand sein“, erklärte der Dekan Banyat Saitthiti.

Cannabis-Studienprogramm startet im August

Weiter heißt es in dem Bericht, dass das Cannabis-Studienprogramm im August des nächsten akademischen Jahres startet. Im Rahmen dieses Studienprogramms können sich dann die Studenten des vierjährigen Agricultural-Innovation-Programms auf Cannabis spezialisieren. Der Unterricht umfasst vier Hauptfächer:

  • Geschichte
  • Anbautechnologie
  • Anbau und Entwicklung von Cannabisstämmen
  • Entwicklung von Cannabis für medizinische Zwecke Informationen

Spezialkurse für Cannabis gibt es erst im dritten Jahr, nachdem die Studenten die ersten zwei Jahre ihres Hauptlehrplans hinter sich haben.

Studenten, die an dem Cannabis-Studienprogramm teilgenommen haben, erhalten durch ihre Qualifikation die Möglichkeit, beispielsweise in ausländischen Cannabis-Unternehmen zu arbeiten.

Voraussetzungen für das Cannabis-Studienprogramm

Nicht jeder kann an dem Cannabis-Studienprogramm teilnehmen. Bewerber müssen das Gymnasium abgeschlossen oder einen gleichwertigen Berufsabschluss in Mathematik, Naturwissenschaften oder Kunst haben. Anspruchsberechtigte Bewerber müssen zudem einen kumulativen GPA von über 2,0 vorweisen. Und da es sich bei der Rangsit Universität um eine private Hochschule handelt, beläuft sich die Studiengebühr auf rund 11.000 US-Dollar.

Erste Cannabis-Forschungseinrichtung

Ende letzten Monats startete die Universität in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Ernährung und Arzneimittelverwaltung und dem Gesundheitsministerium die erste medizinische Cannabis-Forschungseinrichtung des Königreichs. Details, wie es in das akademische Programm integriert werden könnte, werden aktuell noch ausgearbeitet.

Weitere interessante Artikel zu diesem Thema:
Cannabis-Master-Kurs an US-Universität
Cannabis im Studium: Sollten Studenten mehr über Medizinalhanf lernen?
Cannabisinstitut in New Jersey geplant

 

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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeDrugland Theater Kooperation

Kontinuierliches Theaterangebot für Menschen mit Suchterfahrungen aus dem Großraum Köln

SKM Köln, VISION e.V. und der Sommerblut Kulturfestival e.V gründeten die gleichberechtigte Kooperation „DRUGLAND THEATER“, in dem Menschen mit einer Suchterfahrung durch die Theaterarbeit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und damit neue Lebensperspektiven erhalten.

Nach den erfolgreichen Theaterprojekten NO WAY OUT (2017) und DRUGLAND (2018), und der …

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Leafly Deutschland NewsEvas Erfahrungen: Mutmacher gesucht!

Wie kostbar es ist, einfach nur gesund zu sein, wird einem im Alltag in der Regel nur selten bewusst. Wir ärgern uns oft über läppische Kleinigkeiten, sind genervt von so manchem Kollegenkram im Büro und hoffen, der nächste Urlaub möge schnell näher rücken. Dabei übersehen wir oft, wie schnell sich das Leben von einer auf die andere Sekunde ändern kann. Deswegen suchen wir Mutmacher! Menschen, die ihre Geschichte erzählen, um anderen Menschen damit zu helfen.

Bin ich ein Mutmacher oder eine Memme?

Ich hatte einen solchen Moment als ich kürzlich bei meinem jährlichen Schilddrüsen-Checkup war. Während ich noch fröhlich mit dem Arzt scherzte, sagte er plötzlich: „Moment, jetzt mal bitte nicht reden!“ und fuhr mit dem Ultraschall immer wieder über eine bestimmte Stelle an meinem Hals. Im Jahr 2001 wurde bei mir die chronische Schilddrüsen-Erkrankung „Hashimoto“ diagnostiziert, die bei mir den angenehmen Nebeneffekt hat, dass ich essen kann, was ich will, ohne groß zuzunehmen.

Aber als ich da so liege, schießt es mir plötzlich durch den Kopf: „Was ist, wenn er einen Knoten feststellt?!“ Weiter mag ich gar nicht denken… Und dann höre ich die erlösenden Worte: „Frau Imhof, alles gut. Eine Hashimoto-Schilddrüse wie aus dem Lehrbuch. Aber damit können sie 100 Jahre alt werden!“

Indem ich über meine Erkrankung offen spreche, werde ich automatisch zum Mutmacher. Ich habe keine Angst, darüber zu sprechen. Im Gegenteil, je mehr ich darüber spreche, umso befreiter fühle ich mich. Natürlich kann das nicht jeder Mensch.

Patientengeschichten, die ans Herz gehen

Und warum erzähle ich Ihnen das?! Solche Episoden in meinem Leben machen mir immer wieder bewusst, wie dankbar ich sein muss, jeden Tag aufstehen zu können und ohne große Leiden durch den Tag zu kommen. Denn dass das auch anders geht, lese ich hier in unseren Patientenakten.

Die vielen krassen Krankheitsgeschichten über die ich hier stolpere, lassen mich demütig werden und wie tapfer unsere Patientinnen und Patienten ihr Schicksal meistern beeindruckt mich immer wieder. Besonders freue ich mich, wenn ich lesen kann, wie sehr ihnen Cannabis als Medizin nach einem -in der Regel- langen Leidensweg hilft.

Mutmacher gesucht! Augenöffner werden!

Und weil ich der festen Überzeugung bin, dass wir mit Medizinalhanf die Lebensqualität von noch viel mehr Patientinnen und Patienten steigern können, brauchen wir IHRE Hilfe! Sie sind selbst betroffen und bekommen Cannabis als Medizin verordnet? Oder Sie kennen jemanden? Bitte melden Sie sich, schreiben eine E-Mail an patienten@leafly.de und erzählen Sie IHRE Geschichte!

Denn wir, das Team von Leafly.de, starten nun auch noch eine Videoreihe mit IHREN Patientengeschichten. Damit können wir so vielen Patienten Mut machen und neue Impulse geben – denn Ihre Geschichten sind Mutmachergeschichten für andere Betroffene! Wichtig ist, dass Sie eine Verordnung vorweisen, also ein Rezept, was den Cannabiskonsum für medizinische Zwecke belegt.

Der Dreh erfolgt mit einem professionellen Kamerateam in Berlin. Die Reisekosten werden selbstverständlich übernommen. Mit der Videoreihe möchten wir zeigen, dass Cannabis nicht nur als Medizin, sondern auch als Hoffnungsmacher funktioniert!

In diesem Sinne: Erzählen Sie Ihrem Bekanntenkreis von uns und empfehlen Sie uns gerne weiter!

Und nicht vergessen: schreiben Sie uns IHRE Geschichte an patienten@leafly.de 

Wir freuen uns von Ihnen zu lesen!

Alles Liebe! Ihre Eva Imhof

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Leafly Deutschland NewsEIHA erwartet 400 Teilnehmer zur Konferenz in Köln

Industriehanf beginnt mit Saatgut, Anbau, Ernte und Primärverarbeitung. Doch es gibt noch so viel mehr zu lernen, erfahren und zu wissen. Führende internationale Experten präsentieren, teilen und diskutieren die neuesten Entwicklungen auf der ältesten und größten Industriehanfkonferenz der Welt, nämlich der EIHA Hemp Conference in Köln am 5. und 6. Juni 2019.

Inhalte der EIHA Hemp Conference

Erfahren kann man hier vieles, und zwar beispielsweise über neue Hanfsorten aus Ungarn und Australien,  25 Jahre Hanfanbau und die Verarbeitung in den Niederlanden, neue Verarbeitungsgeräte und Konzepte aus Frankreich und Tschechien oder auch über eine umfassende Bewertung des CO2-Fußabdrucks von Hanffasern.

Anwendungen sind Biokomposite in der Automobil- und Bauindustrie sowie in Textilien, Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Pharmazeutika. Erwartet werden wieder 400 internationale Teilnehmer aus über 40 Ländern. Dabei steht die kontinuierlich steigende Besucherzahl im Einklang mit dem Branchenwachstum. Damit dürfte die 16. EIHA Hemp Conference die bisher größte Veranstaltung für Industriehanf in Europa sein.

Themen der EIHA Konferenz

CBD als Nahrungsergänzungsmittel und Pharmazeutikum. Hanfsamen, Öl und Eiweiß für Lebens- und Futtermittel. Fasern & Schäben für Bauwesen, Biokomposite, Isolation und Textilien erwartet das Spektrum der Teilnehmer. Diese kommen aus der Landwirtschaft, Lebens- und Futtermittelindustrie, Naturfaserindustrie, Pharmaindustrie, Forschung und Entwicklung, sind Ingenieure, Händler und Investoren. Alles was Rang und Namen hat im Hanfgeschäft wird sich nun bei dieser Konferenz versammeln.

Carus-Michael NOVA

Hierzu Michael Carus, Geschäftsführer des nova-Instituts:
„Die EIHA Hemp Conference ist nicht nur die älteste und größte Veranstaltung zur industriellen Hanfnutzung („Industrial Hemp“), sondern auch in ihrer Art einzigartig. Nur hier trifft sich seit 16 Jahren die gesamt Hanfindustrie: Züchter, Landwirte, Primärverarbeiter und alle Industriesektoren wie Textil, Komposite, Baumaterialien, Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika und Pharma, und die Wissenschaft.“

Michael Carus ist ein unendlicher Wissenspool und hat genauso viele Fragen, wie Antworten. Das durften wir bereits selbst erfahren, als wir ihn bei der Fachkonferenz Digital:Hemp während der re:publica erlebten. Ein großartiger Mensch, der viel zu berichten weiß. Wir empfehlen dringend ein Gespräch mit ihm, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

EIHA verleiht Preis für Hanfprodukt des Jahres

Zum zweiten Mal wird der Innovationspreis „Hanfprodukt des Jahres“ 2019 an die junge, innovative Industriehanfindustrie verliehen, um geeignete Anwendungen und Märkte für Industriehanfprodukte zu finden. Der Dank der Veranstalter geht an die Firma HempFlax für die Unterstützung des Innovationspreises. Alle sechs nominierten Produkte werden dann in Kürze veröffentlicht.

Wer oder was ist die EIHA?

EIHA, das ist ausgeschrieben die European Industrial Hemp Association und der Branchenverband der europäischen Hanfindustrie. Mitglieder sind Unternehmen, die Hanffasern herstellen oder verarbeiten, Samen oder Blumen verarbeiten oder vermarkten. Die EIHA wurde als Verband der Mitglieder der europäischen Hanfindustrie im Jahr 2005 gegründet. Heute zählt die EIHA 29 reguläre und mehr als 140 assoziierte Mitglieder aus 35 Ländern.

Veranstalter: nova-Institut

Das nova-Institut ist ein privates und unabhängiges Forschungsinstitut, das 1994 gegründet wurde. nova bietet Forschung und Beratung mit Schwerpunkt auf biobasierter und CO2-basierter Wirtschaft in den Bereichen Lebensmittel und Rohstoffe, technoökonomische Bewertung. Aber auch die Märkte, Nachhaltigkeit, Verbreitung, B2B-Kommunikation und -Politik gehören zu den Schwerpunkten. Jedes Jahr organisiert nova mehrere große Konferenzen zu diesen Themen. Insgesamt beschäftigt das nova-Institut 30 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 3 Millionen Euro.

Promo-Code für Leafly.de Leser

Ihr wollt auch dabei sein, wenn sich die Hanfindustrie trifft? Gut! Die Veranstalter stellen jetzt exklusiv für Leafly.de Leser einen Promo-Code von 10% zur Verfügung. Einfach bei der Ticketbuchung: leafly19 eingeben. Der Code kann dann bei der Online-Registrierung im Feld „Discount Code“ eingegeben werden. Wir wünschen viel Spaß bei der Konferenz! Das Team von Leafly.de wird vor Ort sein, um sich diese spannende Veranstaltung nicht entgehen zu lassen.

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Hanf Journal NewsAfD will Cannabiskonsum stärker kriminalisieren

500 Euro Bußgeld für den Besitz von Kleinstmengen gefordert Dass die sogenannte Alternative für Deutschland und ihre ihr als Mitglieder verbundenen Politiker nicht gut auf Cannabis und dessen Konsumenten anzusprechen sind, sollten Befürworter des natürlichen Rauschmittels und der hilfreichen Medizin tief in ihren Knochen spüren. Schon mehrfach outeten sich Sprecher der Fraktion mehr als nur…

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Der Artikel AfD will Cannabiskonsum stärker kriminalisieren erschien zuerst auf Hanfjournal.

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Hausdurchduchung Teil II

Wenn Euch jemand Fragt:
Horst is guilty… Horst ist schuld…
Egal was passiert, der Horst kümmert sich darum 🙂

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Es war mal WIEDER HAUSDURCHSUCHUNG
GUCKST du!

Wenn Euch jemand Fragt:
Horst is guilty… Horst ist schuld…
Egal was passiert, der Horst kümmert sich darum 🙂

Footnotes