Planet Drogen

Hanf Journal NewsMortlers Amtszeitverlängerung kein Grund zur Freude

  Feuer auf Marlene Mortler       Beitrag von Hans Cousto       Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), ist anfangs des Jahres in ihrem Amt bestätigt worden und darf für vier weitere Jahre weiter machen wie bisher. Das ist wahrlich kein Grund zur Freude und deshalb wird hier auch keine Gratulation…

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Hanf Journal NewsGerstensaft in Gastronomie und Gartenanlagen

  Sommer, Sonne, Urlaubsfeeling.     Endlich strahlt die Sonne in den meisten Teilen Europas über dem Festland, sodass sich das Leben einen Weg zurück auf die Straßen bahnt. Am 20.04. konnten somit schon die ersten Cannabisfestivitäten bei sengender Hitze genossen werden, während die ersten Maiwochenenden zum eifrigen Demonstrieren unter Sonnenschein aufriefen. Dass bei dem…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis als Medizin Tutorial So bist Du optimal vorbereitet beim ersten Arzttermin Anamnese #034

Cannabis als Medizin Tutorial So bist Du optimal vorbereitet beim ersten Arzttermin Erstanamnese Anamnese

Instagram: @cannahealthcaregermany

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Auf dem Canna Health Care Kanal gibt es erklärende und aufklärende Informationen Rund um das Thema Cannabis, im Speziellen Cannabis als Medizin und Cannabis als Rohstoff.
Mein Ziel ist es in der Gesellschaft ein objektives Verständnis zum Thema Cannabis zu schaffen und das Stigma mit dem das Thema behaftet ist aus dem Weg zu räumen, sowie den Blick über den Tellerrand hinaus frei zu machen und zu schärfen.
Außerdem möchte ich Patienten behilflich sein einen passenden Arzt und eine Apotheke zu finden, solang das Thema noch so kompliziert ist, wie es sich zur Zeit darstellt.

https://cannahealthcare.de

Deutscher Hanfverband NachrichtenPassauer Polizei beschlagnahmt Nutzhanfprodukte

CC BY 2.0 | Dirk Vorderstraße

Die Polizei in Passau hat die Geschäfts- und Privaträume eines Hanfladenbesitzers durchsucht und dabei zahlreiche Hanfprodukte beschlagnahmt, unter anderem CBD-Blüten. Zudem wurden die Privaträume der beiden Töchter des Ladenbetreibers durchsucht.

16 Beamte und ein Drogenhund auf Teesuche

Vergangenen Freitag haben 16 Beamte und ein Drogenspürhund in Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Besitzer Christian Breitenfellner (53) insgesamt sieben Objekte durchsucht. Breitenfellner betreibt drei Läden in Passau, in denen Naturwaren angeboten werden, darunter auch verschiedene Produkte aus Hanf.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau bestätige gegenüber der Passauer Neuen Presse, dass der Einsatz aufgrund des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz stattfand, äußerte sich jedoch nicht zu Einzelheiten.

Breitenfellner vermutet, der Grund für die Hausdurchsuchungen seien so genannte CBD-Blüten mit einem Wirkstoffgehalt von angeblich 0,22 Prozent THC gewesen, die von der Polizei im Rahmen einer Hausdurchsuchung bei einem Kunden des Passauer Hanfshops gefunden worden waren. Breitenfellner betont jedoch auf telefonische Nachfrage, seine Ware sei bereits analysiert und weise nicht mehr als 0,2% THC auf.

Breitenfellner berichtet, die Beamten hätten das gesamte Teesortiment sichergestellt, weil sie vermuteten, es handele sich um unverarbeitete Hanfblüten. Dabei handele sich um Standardware, die es im einschlägigen Großhandel für Hanf- und Bioläden zu bestellen gibt. Er könne jederzeit die Originalrechnungen für die Ware präsentieren. Es seien so gut wie alle unverarbeiteten Hanfprodukte beschlagnahmt worden, darunter auch welche, die gar keine Blüten enthielten, wie zum Beispiel Hanfbuttergewürz aus Deutschland, Hanfblattpulver aus Österreich oder sogar ein Hanflikör.

„Wir haben uns rechtlichen Beistand gesucht werden uns das nicht gefallen lassen. Es gibt bereits viele Solidaritätsbekundungen unserer Kunden und im privaten Umfeld“, sagte Breitenfellner heute auf telefonische Nachfrage des Deutschen Hanfverbands. "Alle Läden sind weiterhin geöffnet."

Nutzhanf: Als Blüte problematisch

Anders als in einigen Nachbarländern kann der Verkauf von CBD-haltigen Nutzhanfblüten in Deutschland zu Problemen führen. Denn nur wenn bei einem Hanfprodukt der Gebrauch zu Rauschzwecken ausgeschlossen ist, darf es in Deutschland frei verkauft werden. Findige Staatsanwälte bezeichnen Hanfblüten deshalb schon mal als extrahierfähiges Material oder rechnen vor, wie man bei sehr hoher Dosis vielleicht doch einen leichten Rausch erhaschen könnte. Das reicht manchmal aus, um selbst aus Hanfblüten, die den Grenzwert von 0,2% THC einhalten, eine illegale Droge zu machen.

Der Hanfverband warnt deshalb auch immer wieder vor dem Graubereich, in den der Verkauf von Nutzhanf in Blütenform derzeit fällt.

Sonderthemen: 

Deutscher Hanfverband NachrichtenCannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt | DHV-Video-News #169

Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt | DHV-News #169

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Die Hanfverband-Videonews vom 15.06.2018

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt
  • SPD & Cannabis: Dirk Heidenblut im Interview
  • Niedersachsen: Grüne und FDP beantragen Cannabis-Modellprojekt
  • Schweiz: Nationalrat killt Modellprojekte
  • WHO befasst sich mit Cannabis
  • Justizministerkonferenz will 6 Gramm bundesweit
  • Youtube-Zensur: Weitere gelöschte Kanäle wieder da
  • Ortsgruppe München: Micha Greif bei Markus Söder
  • Termine

Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt

SPD & Cannabis: Dirk Heidenblut im Interview

Niedersachsen: Grüne und FDP beantragen Cannabis-Modellprojekt

Schweiz: Nationalrat killt Modellprojekte

WHO befasst sich mit Cannabis

Justizministerkonferenz will 6 Gramm bundesweit

Youtube-Zensur: Weitere gelöschte Kanäle wieder da

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Deutscher Hanfverband NachrichtenCannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt | DHV-Video-News #169

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  • Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt
  • SPD & Cannabis: Dirk Heidenblut im Interview
  • Niedersachsen: Grüne und FDP beantragen Cannabis-Modellprojekt
  • Schweiz: Nationalrat killt Modellprojekte
  • WHO befasst sich mit Cannabis
  • Justizministerkonferenz will 6 Gramm bundesweit
  • Youtube-Zensur: Weitere gelöschte Kanäle wieder da
  • Ortsgruppe München: Micha Greif bei Markus Söder
  • Termine

Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt

SPD & Cannabis: Dirk Heidenblut im Interview

Niedersachsen: Grüne und FDP beantragen Cannabis-Modellprojekt

Schweiz: Nationalrat killt Modellprojekte

WHO befasst sich mit Cannabis

Justizministerkonferenz will 6 Gramm bundesweit

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt | DHV-News #169

Die Hanfverband-Videonews vom 15.06.2018

0:43 • Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt
5:32 • SPD & Cannabis: Dirk Heidenblut im Interview
7:04 • Niedersachsen: Grüne und FDP beantragen Cannabis-Modellprojekt
8:04 • Schweiz: Nationalrat killt Modellprojekte
9:02 • WHO befasst sich mit Cannabis
11:06 • Justizministerkonferenz will 6 Gramm bundesweit
13:26 • Youtube-Zensur: Weitere gelöschte Kanäle wieder da
14:25 • Ortsgruppe München: Micha Greif bei Markus Söder
15:11 • Termine

Die Tonspur der Sendung steht hier als Audio-Podcast zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung:
https://hanfverband.de/files/dhv_news_169_-_podcast_15_06_2018.mp3

=============

• Cannabispetition 2017 im Bundestag vorgestellt

DHV Youtubekanal, 12.06.2018: Cannabispetition 2017: Georg Wurth im Bundestag
https://www.youtube.com/watch?v=HQ0heEu2Rvo

bundestag.de, 11.06.2018: Regierung lehnt eine Legali­sierung von
Cannabis ab
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw24-pa-petitionen/558040

Deutsche Apotheker Zeitung, 13.06.2018: Petition zur Legalisierung –
Können knapp 80.0000 Bürgerstimmen das Cannabisverbot kippen?
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/06/13/koennen-knapp-80-0000-buergerstimmen-das-cannabisverbot-kippen/chapter:all

• SPD & Cannabis: Dirk Heidenblut im Interview

DHV Youtubekanal, 13.06.2018: Dirk Heidenblut: SPD & Cannabis
https://www.youtube.com/watch?v=ACMjYDUtUME

• Niedersachsen: Grüne und FDP beantragen Cannabis-Modellprojekt

HAZ, 13.06.2018: Niedersachsen Antrag im Landesparlament Grüne und FPD
fordern Cannabis-Abgabe
http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Niedersachsen-Gruene-und-FDP-fordern-Abgabe-von-Cannabis

Pharmazeutische Zeitung, 13.06.2018: Niedersachsen: Grüne und FDP wollen
Cannabis-Modellprojekt
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=76889

• Schweiz: Nationalrat killt Modellprojekte

NZZ, 11.6.2018: Der Nationalrat sagt Nein zu Cannabis-Studien – das
würden sie für die Schweiz bedeuten
https://www.nzz.ch/schweiz/was-die-bewilligung-von-cannabis-studien-fuer-die-schweiz-bedeuten-wuerde-ld.1392428

• WHO befasst sich mit Cannabis

WHO: Fortieth meeting of the Expert Committee on Drug Dependence
http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/ecdd_40_meeting/en/

• Justizministerkonferenz will 6 Gramm bundesweit

DHV, 07.06.2018: 6 Gramm bundesweite Obergrenze geplant – Berlin dagegen
https://hanfverband.de/nachrichten/news/6-gramm-bundesweite-obergrenze-geplant-berlin-dagegen

Welt, 07.06.2018: Mehrheit der Justizminister empfiehlt Cannabis-Obergrenze
https://www.welt.de/regionales/thueringen/article177142542/Mehrheit-der-Justizminister-empfiehlt-Cannabis-Obergrenze.html

RTL, 08.06.2018: Cannabis-Obergrenze bleibt in Thüringen bei zehn Gramm
https://www.rtl.de/cms/cannabis-obergrenze-bleibt-in-thueringen-bei-zehn-gramm-4174521.html

• Youtube-Zensur: Weitere gelöschte Kanäle wieder da

ExzessivTV
https://www.youtube.com/channel/UC22LwNjjt1zLZ7469lh6qZQ

Stuermer Cannabis Show und Aufklärung
https://www.youtube.com/watch?v=70nHhlClins

• Ortsgruppe München: Micha Greif bei Markus Söder

DHV Ortsgruppe München Facebook, 08.06.2018
https://www.facebook.com/dhvmuenchen/posts/2130539670523991

Leafly, 14.06.2018: Söder will Cannabisschulungen für bayerische Ärzte
https://www.leafly.de/soeder-will-cannabisschulungen-bayern/

• Termine
http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Wuppertal: Offenes Treffen der DHV-Gruppe Bergisches Land mit Georg
Wurth als Gast
Dienstag, 19. Juni 2018 – 19:00 bis 21:00

Wuppertal: Fachtag „Cannabis – Wissenswertes und Aktuelles“
Mittwoch, 20. Juni 2018 – 10:30 bis 15:30

Leafly Deutschland NewsLeafly.de Patientenakten: Eine Zwischenbilanz über die Erfahrungen mit Krebspatienten

Vor neun Jahren habe ich selbst gegen Brustkrebs gekämpft. Nachdem ich einen Knoten in meiner linken Brust entdeckte, wurde die Genmutation BRCA2 festgestellt. Eine beidseitige Mastektomie, eine Chemotherapie und die prophylaktische Eierstockentfernung haben mein Leben gerettet. Cannabis hat mir dabei geholfen, durchzuhalten, Mut zu haben, Leben zu wollen und bei vielen Problemen mehr. Nun spreche ich seit über einem Jahr als Patientenbeauftragte für die Leafly.de Patientenakten immer wieder mit Krebspatienten, deren Geschichten immer wieder erzählt werden sollten. Hier also meine Zwischenbilanz über die Erfahrungen mit Krebspatienten.

Cannabis ist kein Wundermittel, aber es unterstützt vieles

Cannabis ist natürlich kein Krebstherapeutikum – es kann aber eine sehr wichtige Unterstützung leisten. In ihrer langen Therapiephase haben es Krebspatienten mit vielen Schmerzen, Leiden und Problemen zu tun. Bei vielen kann Cannabis helfen. Hierbei ist der Erfolg beim Einsatz gegen die Schmerzen noch nicht mal der Punkt, der für mich herausragt. So wie ich die Patienten verstanden habe, waren die appetitanregende und die angstlösende Wirkung am wichtigsten.

Erfahrungen mit Cannabis in der Krebstherapie: Appetitanregend, Schmerz befreiend, entspannend, Angst befreiend

Yvonne und Vanessa haben beispielsweise durch die Behandlung mit Cannabis polyneuropathische Beschwerden und Nebenwirkungen der Chemotherapie auf ein erträgliches Level bringen können. Besonders beeindruckt hat mich Susannas Geschichte. Die Krebskriegerin konnte monatelang nichts essen, auch laufen konnte sie nicht mehr und sie wurde auf der Palliativstation schließlich künstlich ernährt. Nichts hat geholfen. Doch nach fünf Tagen mit Dronabinol ging es bergauf: Sie konnte wieder essen, wurde lebenslustiger und bald kam sie wieder nach Hause.

Auch Erik, dessen Langzeitchemotherapie gegen sein Glioblastom bei ihm enorme Übelkeit auslöste, hat dank des Verdampfens einer geringen Menge Cannabisblüten am Tag keine Probleme mehr, alles bei sich zu halten. Vor eineinhalb Jahren wurde ihm die tödliche Diagnose gestellt. Es geht ihm noch immer gut. Seine Dosierung ist noch immer die gleiche wie am Anfang. Er hält sich absolut daran, keinen Alkohol zu trinken – eine Empfehlung, die man nicht oft genug aussprechen kann.

Bei Sandra, deren muzinöses Brustkarzinom metastasiert ist, sagt, dass ihr das Dronabinol sehr gut gegen die polyarthritischen Nebenwirkungen der Chemotherapie hilft.  Auch sie bestätigt, dass sie durch die Behandlung mit Cannabinoiden die Angst überwinden konnte. Ihre mentale Stabilität schätzt sie heute stärker ein als vor der Krankheit.

Fazit zur Zwischenbilanz über die Erfahrungen mit Krebspatienten

Übereinstimmend sagten alle Krebspatienten, mit denen ich gesprochen habe, dass die Behandlung mit Cannabis noch einen weiteren sehr positiven Effekt auf sie hat: Es geht ihnen allen einfach mental besser. Das allein ist für einen Menschen, der in einer solch schweren, langen, schmerzhaften und lebensbedrohlichen Phase steckt, unbezahlbar. Ein Mensch, der Freude am Leben hat, leben will, wird eher gesund, als ein Mensch, der aufgibt.

Weitere interessante Artikel zum Thema auf Leafly.de:

https://www.leafly.de/welt-krebs-tag-medizinischer-einsatz-von-cannabis-krebstherapie/
https://www.leafly.de/1-jahr-cannabisgesetz-leafly-de-bilanz/
https://www.leafly.de/brustkrebs-und-medizinisches-cannabis/
https://www.leafly.de/patientenakte-johanna-metastasierter-brustkrebs/

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWeedmaps mit Micha & Marijuana

Wir wären nicht wir, wenn nicht ein Talk mit Micha dabei wäre. Wir erklären Weedmaps und reden über die Messe Cannatrade in der Schweiz, welche im Mai 2018 in Zuerich stattfand.
Micha berichtet auch über seine neue redaktionelle Seite „Marijuana punkt com“ wofür er nun Artikel in deutsch verfasst.

schaut mal auf unsere Seite www.cia-tv.eu 😉

Hanf Journal NewsCannabiskonsum führt nicht zu suizidalem Verhalten

  Patienten mit psychischen Problemen regulär eingeschlossen.     Es gibt immer noch viele Schauergeschichten über die Gefahren des Cannabiskonsums, die nicht mit der Realität im Einklang stehen. Weder macht der Gebrauch von Marihuana dauerhaft dumm, noch führt der Einsatz der natürlichen Rauschsubstanz zwingend zu weitreichender Drogenaffinität. Auch wenn man den traurigen Selbstmord eines verschuldeten…

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Leafly Deutschland NewsHausdurchsuchung bei Cannabis-Arzt Rolf Müller

Der Privatarzt für Naturheilverfahren, Rolf Müller aus München, hat im vergangenen Jahr mehr als 500 Patienten Privatrezepte für Cannabisblüten ausgestellt. Damit ist er einer der Ärzte mit den meisten Cannabispatienten in Deutschland. Leafly.de gegenüber sagte Müller beim IACM in Köln, dass er einer der ersten Ärzte in Deutschland überhaupt war, die Cannabis verordnen.

Jetzt gibt es Hinweise, dass die Staatsanwaltschaft München in den Räumen seiner Praxis eine Hausdurchsuchung angeordnet hat. Dort sollen Patientenakten beschlagnahmt worden sein, um diese zu überprüfen. Leafly.de hat bei der Staatsanwaltschaft München nachgefragt. Die will sich aus „internen Gründen“ aber bisher nicht zu dieser Angelegenheit äußern.

Müller bereits früher im Fokus der Behörden

Wie die Süddeutsche Zeitung im März berichtete, war der Arzt für Naturheilverfahren bereits dem Münchner Gesundheitsamt aufgefallen, weil Müller so viele Betäubungsmittelrezepte orderte. Cannabis als Medizin kann seit März 2017 von Ärztinnen und Ärzten verschrieben werden. Da Cannabis unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, muss es immer auf einem BtM-Rezept verordnet werden.

Müller hat sich bemüht, mit den Behörden zu kooperieren. Die Betäubungsmittelrezepte lagert er im Safe und seine Praxistür hat ein zusätzliches Sicherheitsschloss. Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung betonte Müller:

“Ich möchte nicht von Kiffern benutzt werden, um illegal an ein Rezept heranzukommen.“

Aus diesem Grund arbeitet der Privatarzt sogar mit einem Anwalt zusammen, der die Vorbefunde von Patienten auf Echtheit überprüft. Einen Termin bei Müller bekommt nur, wer eine Kopie seines Personalausweises vorlegt und unterschreibt, dass Arztberichte nicht gefälscht sind.

Lage bisher unklar

Aus ganz Deutschland kämen Patienten zu ihm, berichtet der Arzt für Naturheilverfahren. Menschen, die nicht mehr weiter wissen und einen hohen Leidensdruck haben. Erst wenn keine anderen Medikamente mehr helfen, dürfe er Cannabis verschreiben, betont Müller.

Was genau aktuell in der Praxis von Müller vorgefallen ist, bleibt unklar. Klar ist: Nach Dr. Grotenhermen ist Müller nun bereits der zweite Cannabis-Arzt, dem innerhalb kürzester Zeit ein Verfahren droht. Leafly.de liegen Meldungen von Patienten vor, die eine Nachricht von der Praxis erhalten haben um über den Vorgang zu unterrichten. Die Patienten werden gebeten ihre medizinischen Befunde erneut in Kopie mitzubringen, da die Akten bei der Staatsanwaltschaft zur Überprüfung lägen.

Hinweis Dr. Müller

 

An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Patienten, die uns diesen Vorfall gemeldet haben. Wir werden die Sache weiter verfolgen und berichten, sobald uns weitere Informationen vorliegen.

 

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Hanf Museum in Berlin11.7.2018: Buchvorstellung: The Survivor’s Guide to Cannabis von Ph.D. Regina Nelson

Eintritt: 10 EUR - die Hälfte der Einnahmen ans gemeinnnützige eCS Therapy Center.

Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin bekommen ein Buch im Wert von 40 Dollar vom Sponsor der Bücher, Rise Life Science

Titel des Buches ist  "The Survivor's Guide to Cannabis".

Regina und ihr Partner Michael planen eine Pressemitteilung in Deutschland Ende Juni. ( nach meiner Meinung sind min 4 Wochen vor dem Event besser).

REGINA NELSON earned her Ph.D. in Ethical and Creative Leadership at Union Institute and University concentrating her studies on the issue of medical cannabis. Nelson has published and presented in dozens peer-reviewed forums, including events hosted by the International Leadership Association, the International Cannabinoid Research Society, and the Integral European Conference and is currently an internationally recognized educator and public speaker. As C.E.O. of Integral Education and Consulting, LLC, Dr. Nelson consults within healthcare and cannabis industries.

Dr. Nelson is also founding officer of The eCS Therapy Center a National 501C3 organization hosting ‘Signs for the Times’ a Medical Cannabis American Sign Language development project. Published titles by Nelson include: Theorist-at-Large: One Woman’s Ambiguous Journey into Medical Cannabis, The eCS Therapy Companion Guide, Time for the Talk: Talking to Your Doctor or Patient about Medical Cannabis, The Medical Cannabis Recommendation: An Integral Exploration of Doctor-Patient Experiences and The Survivor’s Guide to Medical Cannabis (July 2018 release pending).

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis in der Krebstherapie – Dr. med. Franjo Grotenhermen

Artikel unter:

Dr. med. Franjo Grotenhermen
Cannabis in der Krebstherapie

Viele Infos unter
https://www.cannabis-med.org/

Mary Jane Berlin
http://maryjane-berlin.com/
08.06.2018
In der Arena Berlin

Aufgezeichnet für das
https://www.hanf-magazin.com
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www.hanf-magazin.com“
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Leafly Deutschland NewsMedizinalhanf gegen übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)

In Deutschland sind etwa ein bis drei Prozent von einer Hyperhidrose betroffen. Je nachdem, an welcher Körperstelle das starke Schwitzen auftritt, wird zwischen den folgenden Formen unterschieden:

  • Hyperhidrosis manuum (starkes Schwitzen an den Händen)
  • Hyperhidrosis pedum (starkes Schwitzen an den Füßen)
  • Hyperhidrosis axillaris (starkes Schwitzen in der Achsel)

Die Symptome sowie das Ausmaß einer Hyperhidrose sind sehr unterschiedlich und davon abhängig, an welcher Körperstelle das übermäßige Schwitzen auftritt. Besonders häufig sind die Achselhöhlen, die Handflächen oder die Fußsohlen betroffen. Wenn der Schweiß aus den Hautporen austritt, hinterlässt er nasse Flecken auf Kleidung oder Schuhwerk. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass der Schweiß ganz plötzlich austritt. Passiert dies im geschlossenen Schuhwerk, kann dies Pilzinfektionen oder Warzen verursachen.

Viele Betroffene ziehen sich aufgrund dieser unangenehmen Symptomatik vom sozialen Leben zurück. Infolge dessen kann auch eine depressive Verstimmung hinzukommen.

Starkes Schwitzen: Was sind die Ursachen?

Die Ursachen können vielfältig sein. Unterschieden wird hier wie folgt:

Primäre Hyperhidrose

Die Ursachen der primären Hyperhidrose (idiopathische Hyperhidrose) sind bis heute nicht geklärt. In der Regel tritt sie bereits in der Pubertät auf, zum Beispiel in Situationen der Angst oder in Stresssituationen. Auch Schmerzen können ein starkes Schwitzen auslösen.

Sekundäre Hyperhidrose

Die sekundäre Hyperhidrose wird durch eine Erkrankung ausgelöst. So können beispielsweise die folgenden Krankheiten das starke Schwitzen auslösen:

  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Hormonstörungen
  • psychische oder neurologische Erkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Phäochromozytom (seltener Tumor in der Nebenniere)
  • Systemerkrankungen wie eine Autoimmunerkrankung

Des Weiteren können auch bestimmte Medikamente wie Kortison, Salicylsäure oder Parasympathomimetika eine Hyperhidrose auslösen.

Hyperhidrose: Diagnose

Ein extrem starkes Schwitzen ist der erste Hinweis auf eine Hyperhidrose, vor allem dann, wenn dieses an den typischen Körperregionen wie Achselhöhlen, Handflächen oder Fußsohlen auftritt. Sollten die drei folgenden Kriterien erfüllt sein, so sind meist keine weiteren Untersuchungen erforderlich, um die Diagnose eindeutig zu stellen:

  • starkes Schwitzen an den typischen Körperregionen
  • keine Grunderkrankung
  • keine weiteren Symptome/Beschwerden

Weitergehende Untersuchungen sind nur dann notwendig, wenn der Verdacht besteht, dass eine Grunderkrankung die Ursache für das starke Schwitzen sein könnte. In solch einem Fall kommen Untersuchungsmethoden wie eine Blutuntersuchung, Röntgenuntersuchung oder Elektrokardiogramm zum Einsatz.

Ein Arzt hat die Möglichkeit, die genaue Schweißmenge pro Minute festzustellen, und zwar mithilfe einer Gravimetrie. Hierbei wird die Schweißbildung auf einem saugfähigen Filterpapier nachgewiesen. Mit einem Jod-Stärke-Test werden die Körperregionen, an denen der starke Schweiß gebildet wird, mithilfe eines Färbungsverfahrens sichtbar gemacht.

Wie wird eine Hyperhidrose behandelt?

Wenn für die Hyperhidrose eine Grunderkrankung verantwortlich ist, wird diese entsprechend behandelt. Bei einer primären Hyperhidrose stehen verschiedene konservative Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Infrage kommende Mittel gegen starkes Schwitzen sind zum Beispiel:

  • Antitranspirant: Dieses kann die Drüsenausführungsgänge der Haut verschließen. In der Regel wird hier der Wirkstoff Aluminiumchlorid eingesetzt.
  • Botulinumtoxin A: Hierbei handelt es sich um das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum. Umgangssprachlich wird das Nervengift auch Botox genannt. Dieses wird unter die Haut an den betroffenen Körperregionen gespritzt und hemmt an den Nervenendigungen die Ausschüttung des Botenstoffs Acetylcholin, wodurch die Nervenleitung blockiert wird. Infolge dessen wird die Schweißproduktion über mehrere Monate ganz eingestellt. Es ist allerdings notwendig, diese Therapie immer wieder in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.
  • Iontophorese: Bei einer Iontophorese wird mit schwachem Gleichstrom gearbeitet. Diese Therapie kommt infrage, wenn Hände und Füße betroffen sind. Dabei taucht der Patient die entsprechenden Körperregionen in ein Salzbad mit schwachem Gleitstrom. Dieser hemmt die Nervenendigungen und kann somit der starken Schweißproduktion entgegenwirken. Anfangs findet die Anwendung täglich statt und später ungefähr ein- bis zweimal in der Woche.
  • Medikamente: Eine Hyperhidrose wird in der Regel nur dann medikamentös behandelt, wenn der gesamte Körper betroffen ist und Antitranspirantien nicht helfen. Zum Einsatz kommen dann Anticholinergika, die die Wirkung von Acetylcholin hemmen. Jedoch sind diese Medikamente nicht nebenwirkungsfrei und können unter anderem Kopfschmerzen, Sehstörungen und Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Wenn die konservativen Therapien keinen dauerhaften Erfolg haben, besteht noch die Möglichkeit, die Schweißdrüsen operativ entfernen zu lassen (Schweißdrüsenexzision). Der Erfolg der operativen Eingriffe kann nicht garantiert werden, jedoch ist die Prognose gut. Meist lässt sich das starke Schwitzen langfristig eindämmen.

Die endoskopische transthorakale Sympathektomie (ETS) stellt die letzte Behandlungsmöglichkeit dar, insbesondere dann, wenn der gesamte Körper betroffen ist. Hierbei werden die Fasern des sympathischen Nervensystems im Bereich der Brust durchtrennt, die die Schweißdrüsen zur Schweißproduktion anregen. Komplikationen wie das Horner-Syndrom treten nur selten auf.

Hyperhidrose vorbeugen

In einem gewissen Rahmen kann einer Hyperhidrose vorgebeugt werden. Auf den Konsum von Kaffee, Alkohol, Zigaretten und scharfe Gewürze sollte weitestgehend verzichtet werden, da diese die Schweißproduktion verstärken können. Ebenso können auch Stress und emotionale Belastungen schweißtreibende Faktoren sein. Betroffene können in solchen Fällen Entspannungsübungen nutzen, um Stress abzubauen. Zudem ist es empfehlenswert, auf atmungsaktive Kleidung aus Baumwolle zu achten, da Textilien aus Polyacryl den Schweiß nicht nach außen abgeben können.

Stellt Medizinalhanf eine Alternative zu den Standardbehandlungen dar?

Es konnte bereits wissenschaftlich belegt werden, dass das Endocannabinoidsystem der Haut an diversen biologischen Prozessen beteiligt ist. Aus diesem Grund wird die Behandlung mit Cannabinoiden bei verschiedenen Hauterkrankungen wie beispielsweise Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis oder Hautkrebs als vielversprechend angesehen. Allerdings fehlen hier noch aussagekräftige Studien.

Das Gleiche gilt für die Behandlung bei einer Hyperhidrose, wobei einige Fallberichte und Erfahrungsberichte von Betroffenen existieren, die Hinweise darauf geben, dass Cannabinoide möglicherweise gegen starkes Schwitzen helfen könnten. Leafly.de berichtete.

Von solch einem Fall berichtet auch Dr. Franjo Grotenhermen, eine Koryphäe auf dem Gebiet vom Cannabis als Medizin. Sein 41-jähriger Patient litt an einer angeborenen Hyperhidrose. In der Pubertät begann das verstärkte Schwitzen an den Händen und Unterarmen. Im Alter von 25 Jahren bekam er zunächst Methantelinium-Bromid und als dieses keine Wirkung zeigte, wurde auf Bornaprin in hohen Dosen umgestellt. Hierunter zeigten sich jedoch starke Nebenwirkungen wie Verminderung der Sehkraft, Schwindel und Mundtrockenheit.

Einige Jahre später erfolgte eine endoskopische Sympathektomie und die Hyperhidrose verschwand an den betroffenen Körperregionen. Allerdings entwickelte sich dann ein kompensatorisches Schwitzen am Rücken, im Bauchbereich, in den Beinen sowie am Gesäß. Infolge dessen traute sich der Patient kaum noch unter Menschen und sein Leidensdruck stieg.

In seiner Jugend hatte der Patient bereits einige Male Cannabis konsumiert. In einem Forum las er, dass Cannabis starkes Schwitzen reduzieren könne, weshalb er erneut mit dem Cannabiskonsum begann. Innerhalb weniger Minuten nach dem Inhalieren von Cannabisblüten wurde das starke Schwitzen unterbrochen und die Wirkung hielt zwei bis drei Stunden an. Heute berichtet der Patient, dass Cannabis sein Leben vollständig verändert. Um die Hyperhidrose einzudämmen, benötigt er täglich ungefähr vier Gramm Cannabis. Daneben nimmt er noch Doxepin gegen das nächtliche Schwitzen ein.

Interessant ist, dass – obwohl es keine Studien zu Cannabinoiden gegen Hyperhidrose gibt – dennoch Cannabis gegen diese Erkrankung empfohlen wird. So empfiehlt beispielsweise auch die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin Cannabis gegen eine Hyperhidrose. Zudem wurden vor der Gesetzesänderung im Jahr 2017 Ausnahmegenehmigungen für die Cannabis-Therapie bei der Diagnose Hyperhidrose vom BfArM erteilt.

Es muss auch immer wieder gesagt werden, dass pharmazeutisches kein Allheilmittel ist. Es scheint aber eine interessante Verbindung zwischen dem Endocannabinoidsystem, Cannabis und übermäßigem Schwitzen zu geben. Hier könnte es sich durchaus lohnen, die Forschung voranzutreiben.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLSD – 7 Menschen – 7 Eindrücke // LSD75

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten2 PARANOIDE KIFFER FEAT. EXSL

Heute zeige ich euch einen alten Stream mit Exsl, Giffy & mir.
DIe meisten ausm Stream haben sich gewünscht, das ich es hochlade, weil es einfach 2 paranoide Kiffer zeigt 😀

ECHTE EHRENMÄNNER
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Hanf Journal NewsCannabismodellprojekt für Niedersachsen gefordert

  Grüne und FDP arbeiten Hand in Hand.     Da die angewandte Strategie der deutschen Drogenpolitik leider tagtäglich dabei versagt Jugendliche vor dem Zugang zu Cannabis zu bewahren, aber dafür unbescholtene Bürger aufgrund ihres alternativen Konsummusters grundlos kriminalisiert, fordern immer mehr Gemeinden einen fachmännischen Umschwung mit Sinngehalt. Wie zuletzt in Gießen fordern nun politische…

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Der Artikel Cannabismodellprojekt für Niedersachsen gefordert erschien zuerst auf Hanfjournal.

Leafly Deutschland NewsSöder will Cannabisschulungen für bayerische Ärzte

Bayern ist für seine strenge Drogenpolitik und die entsprechende Strafverfolgung auch kleiner Delikte bekannt. Doch nun kam ausgerechnet vom neuen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) eine Aussage, die viele verblüfft haben dürfte. Er sprach sie bei einer Bürgersprechstunde im Rosenheimer Rathaus dafür aus, dass bayerische Ärzte besser über Medizinalhanf geschult werden sollten. Die meldet zumindest die DHV Ortsgruppe München.

Söder fordert bessere Aus- und Weiterbildung in Bayern

Obwohl seit über einem Jahr Kostenübernahmeanträge bei den Krankenkassen für Cannabisblüten und -extrakte sowie Dronabinol und Fertigarzneimittel gestellt werden könnten, haben schwerkranke Patienten noch immer „erhebliche Schwierigkeiten“, einen Arzt zu finden, der ihnen Medizinalhanf verordnet. Söder führte aus, dass die Mehrheit der Ärzte in Deutschland die Verwendung von Medizinalhanf befürworte. Bisher hätten jedoch weniger als 1 Prozent der bayerischen Mediziner ein Cannabis-Rezept ausgestellt. Leafly.de berichtete.

„Aufgrund der jahrzehntelangen Kriminalisierung war Cannabis als Medizin nicht Bestandteil der schulmedizinischen Ausbildung. Daher besteht hier nun ein enormer Fortbildungsbedarf für die Bayerische Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, “ erklärte Micha Greif, Sprecher des Deutschen Hanfverbands in München.

In Bayern gibt es den meisten Bedarf an Cannabis als Medizin

Nach Informationen des AOK-Bundesverbands und der Barmer steht Bayern auf Platz eins bei der Anzahl der eingereichten Anträge. Beispielsweise kamen bei den AOKen von den bis Ende Februar bundesweit 9.000 eingereichten Anträgen 2.300 aus Bayern. Auch bei der Barmer, bei der bis jetzt insgesamt bundesweit rund 4.000 Anträge eingegangen sind, steht Bayern auf Platz eins. So wurden in Bayern bei der Barmer 826 Anträge eingereicht, davon 71 Prozent genehmigt. Mehr dazu hier.

Bayern für Mindestgrenze bei Cannabisbesitz

Inwieweit Söders Forderungen nachgekommen werden kann, ist noch unklar. Geht man nach den Ergebnissen bei der kürzlich erfolgten Konferenz der Justizminister der Länder in Eisenach, wird klar, dass nicht nur die Ärzteschaft Nachholbedarf in Sachen Cannabis als Medizin hat. Denn: Es kam es zu keiner einheitlichen Einigung für eine Cannabisobergrenze. Und wen wundert es: Bayern machte sich stark für die Mindestgrenze von sechs Gramm.

 

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCIA-TV auf der MARY JANE 2018 – erste wilde Bilder mit Antifuchs & King Keil

Diesmal war die Hanfmesse „Mary Jane“ in Berlin vom 08.6. bis zum 10.06.2018 und wir waren natürlich für euch dabei.
Leider hat das kleine Interview mit den Zeugen Sativas nicht hingehauen, weil mal wieder mit dem Ton etwas nicht geklappt hat, dafür haben wir aber etwas Sound von Antifuchs und King Keil einfangen können, sicherlich auch nicht die Beste qualität, aber immerhin ..
Viel Spaß beim schauen …und vielleicht mal auf
www.cia-tv.eu schauen …freuen uns auf jeden neuen Abonnenten!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenSüßkartoffel-WEED-Getöse

Moin zusammen! Es geht los!

Mein erstes Gericht.

Heute gibt’s eine Süßkartoffel mit Erdnuss-Chill-Crumble, Crostinis mit Weed-Pesto und Cannabishonig.

Hier das Rezept:

Eine halbe Süßkartoffel anritzen, ölen, salzen und pfeffern.

Bei 170-180°C für etwa 25 min in den Ofen.

20 Minuten Später geölte Brotscheiben dazu.

Währenddessen Erdnüsse anbraten, Zitronen & Chillis kleinschneiden und mit etwas Zitronensaft, Salz & Pfeffer abschmecken.

Cannabisblätter, Basilikum, Öl, Salz und Pfeffer pürieren.

Anrichten, Cannabishonig dazu,
schmecken lassen.

***
In dieser Sendung werden Handlungen erwähnt und/oder gezeigt, die in Deutschland für bestimmte Personen illegal sind.
Der Besitz, Handel, Erwerb, und die Produktion von Cannabis sind in Deutschland für die meisten Menschen illegal und stellen eine Straftat dar.
SensCuisine will seine Zuschauer informieren und aufklären. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die betreffenden Handlungen nicht nachgeahmt werden sollen.
***

Facebook: https://www.facebook.com/sens.cuisine/
Instagram: https://www.instagram.com/sens.cuisine/
YouTube: https://www.youtube.com/c/senscuisine

Hashtags: #senscuisine #infusedentertainment

produced by http://www.sens-media.com

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Show | Twax Joint Hotbox mit Jacob!

Neues Video Daumen nach Oben wäre Richtig Nice!
Folgt mir auf Instagram: stuermeryoutube
Mein Fitness Kanal: http://bit.ly/2BXEIva

Business Mail: stuermerlp@gmail.com

Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Deutscher Hanfverband NachrichtenVideo: Dirk Heidenblut: SPD & Cannabis

Dirk Heidenblut: SPD & Cannabis

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DHV-Geschäftsführer Georg Wurth im Gespräch mit Dirk Heidenblut (SPD, Mitglied des Bundestages, zuständig für Drogenpolitik)

Für die Frage, ob es in dieser Legislaturperiode noch irgendwie vorwärts geht in Sachen Cannabispolitik, ist die Haltung der SPD-Fraktion von entscheidender Bedeutung.

Wir stellen Dirk Heidenblut als neuen drogenpolitischen Fachmann der SPD vor und stellen die entscheidenden Fragen:

  • Wie ist aktuell die Haltung der SPD-Fraktion zum Thema, gibt es eine Beschlusslage?
  • Wie positioniert sich die Fraktion zu den drei Oppositionsanträgen, die von der vollständigen Regulierung des Marktes über kommunale Modellprojekte zur Cannabisabgabe bis zur Entkriminalisierung der Konsumenten reichen?
  • Wird die SPD sich gegenüber den Koalitionspartnern CDU und CSU für Änderungen stark machen?

Anschauen lohnt sich!

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Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung:

Sonderthemen: 

Deutscher Hanfverband NachrichtenVideo: Dirk Heidenblut: SPD & Cannabis

Dirk Heidenblut: SPD & Cannabis

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Dirk Heidenblut: SPD & Cannabis

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Homepage Dirk Heidenblut:
https://www.dirk-heidenblut.de/

Facebook:
https://www.facebook.com/DirkHeidenblutMdB/

Die Tonspur der Sendung steht hier als Audio-Podcast zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung:
https://hanfverband.de/files/dhv-podcast_-_politiker_interview_spd_dirk-heidenblut-mdb2018.mp3

Bundestag, 07.02.2018: Neue Vorstöße zum Umgang mit Cannabis
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw08-de-cannabis/542302
mit Link zum Cannabiskontrollgesetz

Bundestagsdebatte zu allen Anträgen vom Donnerstag, 22. Februar –
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7203278#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjAzMjc4P3ZpZGVvaWQ9NzIwMzI3OA==&mod=mediathek

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Leafly Deutschland NewsGlioblastom und Cannabis als Medizin

Beim Glioblastom und Astrozytom handelt es sich in beiden Fällen um einen Hirntumor. Dieser entsteht aus bestimmten Zellen des Stützgewebes (Glia) im Gehirn. Beide Hirntumore gehören zu den Gliomen, also Tumore, die sich im Stützgewebe des Gehirns oder Rückenmarks befinden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterscheidet je nach Beschaffenheit der Tumorzellen vier Grade von Gliomen. Je stärker sich die Tumorzellen von den gesunden Zellen unterscheiden, desto höher ist auch der WHO-Grad. Ein Tumor ist also umso bösartiger, je höher der WHO-Grad ist. Das Glioblastom ist der Tumor mit dem höchsten Grad. Es handelt sich hierbei also um einen sehr bösartigen Tumor mit einer ungünstigen Prognose. Bei erwachsenen Männer zwischen dem 45. und 75. Lebensalter ist das Glioblastom der am häufigsten vorkommende Hirntumor.

Das pilozytische Astrozytom ersten Grades lässt sich durch eine Operation meist vollständig entfernen. Die Prognose ist dementsprechend gut. Betroffen sind auch hier vor allem Männer im mittleren sowie höheren Lebensalter.

Glioblastom: Symptome und Beschwerden

Sowohl das Glioblastom als auch das Astrozytom lösen oftmals Symptome wie einen erhöhten Hirndruck oder Krampfanfälle (epileptische Anfälle) aus. Erhöht sich der Hirndruck, kann dies Übelkeit, Erbrechen und Schwindel verursachen.

Das Astrozytom sowie seine bösartige Form das Glioblastom entsteht aus dem Glia (Stützgewebe) des Gehirns. Von hier aus breiten sie sich dann weiter aus. Je nachdem, wo das Glioblastom auftritt, können verschiedene Symptome wie Seh- und Sprachstörungen, Lähmungen und Wesensveränderungen hinzukommen.

Wenn sich das Glioblastom im Rückenmark befindet bzw. im engen Spinalkanal in der Wirbelsäule, äußeren sich die Symptome bedingt durch den Platzmangel schon sehr frühzeitig. Typische Beschwerden sind dann Schmerzen oder auch Sensibilitätsstörungen, wie zum Beispiel Kribbeln oder Taubheitsgefühle. Möglich sind zudem auch Lähmungen und im schlimmsten Fall tritt eine Querschnittlähmung ein.

Astrozytom und Glioblastom: Ursachen sind unbekannt

Bei einem Astrozytom und Glioblastom sind die genauen Ursachen bis heute noch nicht geklärt. Bekannt ist, dass bei der Erbkrankheit Neurofibromatose (Typ 1) ein sogenanntes pilozytisches Astrozytom sehr häufig auftritt. Außerdem wird angenommen, dass eine Strahlenbehandlung das Risiko für ein Astrozytom erhöht. Auch bei der Entstehung eines Glioblastoms spielt eine hohe Strahlenbelastung vermutlich eine Rolle.

Glioblastom: Diagnose

Nach einer ausführlichen Befragung des Patienten zu seiner Krankengeschichte und einer Untersuchung werden bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) zur Diagnosestellung genutzt. Hierbei wird dem Patienten ein Kontrastmittel in die Vene gespritzt, damit die Gehirnstrukturen im MRT und CT besser sichtbar werden.

In der Regel kann der Arzt anhand der Aufnahmen bereits entscheiden, ob eine Operation des Gehirntumors erforderlich ist. In Einzelfällen erfordert die Glioblastom-Diagnose auch die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie), die mikroskopisch untersucht wird. Anhand der Probe kann dann der Schweregrad der Erkrankung bestimmt werden.

Glioblastom: Therapie und Behandlung

Die Therapie kann aus den drei Bereichen Chirurgie (Operation), Strahlenbehandlung und Chemotherapie bestehen. Dabei richtet sich das Vorgehen nach verschiedenen Faktoren:

  • Beschaffenheit des Gehirntumors gemäß WHO-Grad
  • Alter des Patienten
  • körperliches Allgemeinbefinden des Patienten
  • bestehende Symptome wie z.B. Sprachstörungen oder Lähmungen

Ziel der Therapie ist es bei einem Astrozytom, den Gehirntumor bei einer Operation möglichst komplett zu entfernen oder zumindest die Größe des Tumors zu reduzieren. Beim aggressiven Glioblastom ist es darüber hinaus wichtig, dass der Patient zusätzlich zur Therapie auch eine psychisch unterstützende Begleitung erhält.

Operative Entfernung/Reduzierung des Gehirntumors

Ein pilozytisches Astrozytom ersten Grades lässt sich oftmals vollständig operativ entfernen. Die Prognose ist hier günstig, ebenso beim Astrozytom zweiten Grades, sofern der Tumor komplett entfernt werden kann. Hingegen wächst ein Glioblastom schnell in das Nachbargewebe ein, weshalb die Operation dazu dient, den Tumor zu verkleinern. Infolge dessen wird auch der Hirndruck vermindert, umso die Zustandsverschlechterung hinauszuzögern und die Bedingungen für die Chemotherapie oder die Strahlenbehandlung zu verbessern.

Medikamentöse Behandlung

Bevor ein Astrozytom chirurgisch entfernt wird, erfolgt in der Regel eine Therapie mit Kortisonpräparaten, damit das angeschwollene Hirngewebe um den Gehirntumor herum abschwillt. Da viele Patienten mit einem Astrozytom und Glioblastom an epileptischen Anfällen leiden, werden zudem Antiepileptika gegeben. Ggf. werden auch Schmerzmedikamente gegeben.

Chemotherapie und Strahlenbehandlung

Bei einem Astrozytom ersten und zweiten Grades erhält der Patient nach der Tumorentfernung meist eine Strahlenbehandlung. Besonders wichtig ist diese Therapie, wenn sich bei Kontrollaufnahmen im CT zeigt, dass sich im Gehirn noch Tumorreste befinden, die weiter wachsen können. Eine zusätzliche Chemotherapie kommt bei höhergradigen Tumoren und dem Glioblastom zum Einsatz, und zwar unabhängig davon, wie viel Tumormasse nach der chirurgischen Entfernung noch vorhanden ist.

Astrozytom und Glioblastom: Krankheitsverlauf

Der Verlauf der Erkrankung hängt vom jeweiligen Grad des Tumors ab. Meist wachsen pilozytische Astrozytome ersten Grades langsam. Sie sitzen entweder im Kleinhirn oder im Verlauf der Sehbahn. Nur selten wandeln sie sich in bösartige Formen um, weshalb die Prognose günstig ist. Ebenso wachsen Tumore zweiten Grades in der Regel langsam und sind vom gesunden Gewebe gut abgrenzbar. In Einzelfällen sind sie jedoch nicht eindeutig abgrenzbar und wachsen in das umgebende Gewebe ein, was die Prognose verschlechtern kann.

Höhergradige Astrozytome wie das Glioblastom haben einen bösartigen Verlauf und eine entsprechend ungünstige Prognose. Sie wachsen nicht nur schnell, sondern dringen auch schnell in das Nachbargewebe ein, wodurch eine Abgrenzung zum gesunden Gewebe nicht mehr möglich ist. Ohne eine Behandlung führt das Glioblastom innerhalb weniger Monate zum Tod. Und selbst mit einer Behandlung führt dieser aggressive Krebs im Durchschnitt in etwa 15 Monaten zum Tod. Auch nach einer operativen Entfernung oder Verringerung des Tumors kommt der Krebs oftmals zurück. In diesem Fall spricht man von einem Rezidiv.

Wie wirksam sind Cannabinoide gegen ein Glioblastom?

Das Forscherteam um Manuel Guzman von der Complutense University Madrid hat sich bereits vor vielen Jahren mit der Wirksamkeit von Cannabinoiden beim Glioblastom beschäftigt. Im Jahr 2000 hatten die Forscher 45 Laborratten, die unter einem Glioblastom litten, mit Cannabinoiden behandelt. Ein Drittel der Laborratten erhielt THC, ein weiteres Drittel das synthetische Cannabinoid WIN-55,212-2 und das restliche Drittel erhielt keine Behandlung.

Die Ergebnisse waren erstaunlich: Während die unbehandelten Laborratten innerhalb von wenigen Tagen verstarben, konnten die Cannabinoide bei einem Drittel der Tiere die Tumore innerhalb von sieben Tagen zerstören. Bei einem weiteren Drittel verlängerte sich die Lebenszeit um sechs Wochen und beim letzten Drittel zeigten die Cannabinoide keine Wirkung.

Studien bestätigen die Wirkung von Cannabinoiden

In einer späteren Studie nutzten die spanischen Forscher eine Kombination aus THC, CBD und dem Chemotherapeutikum Telozolmid (Temodal) und fanden heraus, dass diese Kombination wirksamer war als jede einzelne Substanz.

In weiteren Studien fanden sich ebenfalls Hinweise auf diese synergistische Wirkung von Standardmedikamenten und Cannabinoiden. Beispielsweise kann CBD die Wirkung von Doxorubicin verstärken. Bei Doxorubicin handelt es sich um ein Chemotherapeutikum, das häufig gegen Brustkrebs eingesetzt wird. THC und CBD können zudem die Wirksamkeit von dem Therapeutikum Vinblastin bei Leukämie erhöhen.

Forscher vom California Pacific Medical Center Research Institute in San Francisco untersuchten ebenfalls die synergistischen Effekte von Cannabinoiden. In den Ergebnissen heißt es, dass die Kombination aus CBD und THC in den Glioblastom-Zelllinien U251 und SF126 zu einer signifikanten Modulation des Zellzyklus und zur Apoptose (Zelltod) führte. Diese spezifischen Veränderungen wurden bei keiner der Verbindungen einzeln beobachtet. Weiter führten die Forscher aus, dass die Kombination aus CBD und THC die Behandlung von Glioblastomen vermutlich verbessern kann.

Besonders interessant und vielversprechend ist eine aktuelle Studie, die von dem Bio-Pharmaunternehmen GW Pharmaceuticals, dem Hersteller des Sprays Sativex, initiiert wurde. An dieser Studie nahmen 21 Patienten mit einem Rezidiv eines Glioblastoms teil. Zwölf Teilnehmer erhielt ein Cannabisextrakt sowie Telozolmid, während neun weitere Patienten Telozolmid und ein Placebo bekamen – von dieser Teilnehmergruppe lebten nach einem Jahr nur noch 53 Prozent. Hingegen betrug die Einjahresüberlebensrate der Cannabis-Gruppe 83 Prozent. Somit betrug die mediane Überlebensdauer der Placebo-Gruppe etwa 370 Tage und bei der Cannabis-Gruppe etwa 550 Tage.

Fazit

Alle diese Studienergebnisse sind äußerst vielversprechend und von hoher Bedeutung, denn sie zeigen auch, dass Cannabinoide eine andere Wirksamkeit als Krebsmedikamente besitzen. So könnte die Zugabe von THC und CBD möglicherweise das Ergebnis der Standardtherapien verbessern. Einer, der das gut beurteilen kann, ist unser Cannabispatient Erik. Seine Patientenakte ist sehr lesenswert zum Thema.

 

Weitere interessante Artikel auf Leafly.de:
https://www.leafly.de/cannabinoide-koennten-krebs-bekaempfen/
https://www.leafly.de/der-einsatz-von-cannabinoiden-in-der-onkologie/
https://www.leafly.de/cannabis-gegen-krebs/

 

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Deutscher Hanfverband NachrichtenVideo: Cannabispetition 2017: Georg Wurth im Bundestag

Cannabispetition 2017: Georg Wurth im Bundestag

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Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbandes, stellt die stärkste Petition des Jahres 2017 vor. Sie fordert "der Bundestag möge den Markt für Cannabis als Genussmittel regulieren und dabei besonders die Aspekte Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen".

Fast 80.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben und damit eine Anhörung im Petitionsausschuss durchgesetzt. In dieser ca. einstündigen Sitzung haben Vertreter aller Parteien ihre Fragen an den Petenten und den Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums gestellt. Die Entscheidung des Petitionsausschusses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Auf der Bundestagsseite könnt ihr den Bericht zur Sitzung nachlesen und die Sitzung des Petitionsausschusses ebenfalls ansehen.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMit Kindern über Drogen sprechen? | Drug Education Agency (145)

Ausgehend von Zuschauerfragen erklärt Gastgeber Markus Berger diesmal, ob und wie man mit Kindern und Jugendlichen über psychoaktive Substanzen sprechen sollte bzw. kann. Dürfen Drogen ein Thema in der Erziehung sein? Und wie reagiert man am besten, wenn Kindern in der Schule Prohibitionsmärchen erzählt werden? Das alles und mehr gibt’s in dieser DEA.

LINKS:

http://www.bufoalvarius.com (Film Bufo alvarius)
https://www.facebook.com/HIPF.Marburg/ (Facebookseite der Hochschulgruppe)
https://www.globalayahuascaproject.org (Global Ayahuasca Survey)

Die DEA wird möglich gemacht von NEAR DARK: http://www.neardark.de

DEA-Merchandise gibt’s bei http://www.blackleaf.de

Leafly Deutschland NewsLeaflyMap – Hilfreiche Adressen auf einen Blick

LeaflyMap – Hilfreiche Adressen zu Cannabis als Medizin

Als neues Feature startet das Wissensportal Leafly.de seine LeaflyMap. Diese interaktive Webseite bietet Interessierten bundesweit Einträge von verifizierten Ärzten, Kliniken und Apotheken, die sich mit Cannabis als Medizin beschäftigen. Aber auch Anwälte, die sich mit diesem Fachgebiet auskennen, sind hier zu finden. Außerdem werden CBD-Shops, Hanfcafés und Bäckereien, die Produkte mit Hanf anbieten, gelistet. Per zielgerichteter Suche nach Postleitzahl kann man hier bundesweit Ansprechpartner aus vielen wichtigen Bereichen finden.

„Uns haben im letzten Jahr viele Anfragen zu Adressen und Tipps erreicht – deshalb haben wir die serviceorientierte LeaflyMap entwickelt. Wir freuen uns sehr mit der LeaflyMap einen guten Überblick über verschiedene Ansprechpartner zum Thema Cannabis als Medizin in ihrer Nähe geben zu können. Als meistgenutzte Wissensseite zu diesem Thema ist es uns wichtig, den Interessierten auch direkt vor Ort helfen zu können. Natürlich soll die Karte zukünftig weiterwachsen – jeder, der mit seinem Angebot gelistet werden möchte, kann das in zwei Minuten einfach selbst erstellen“, erklärt Sandrina Kömm-Benson, Chefredakteurin von Leafly.de.

MegaMenü

Im Zuge des technischen Relaunches von Leafly.de ist neben den hilfreichen Adressen nun auch das MegaMenü online. Damit wurde das Angebot von Leafly.de ausgeweitet und bietet noch mehr Serviceleistungen. Das Megamenü lässt die Navigation einfacher werden. Alle wichtigen Themen sind übersichtlich in vier Überkategorien zusammengefasst: News, Patienten, Mediziner und Forschung.

  • Mediziner: Hier stehen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal Kategorieseiten zu den Themen Neurologie, Onkologie und Palliativmedizin zur Verfügung. Weitere Themen wie Rechtliches und Indikationen findet man ebenfalls als eigene Kategorie.
  • Patienten: Der Patiententeil wurde in einen praktischen Ratgeber umgewandelt, in dem nicht nur die Hauptkategorien Schmerz, Krebs und CBD zu finden sind, sondern auch Kategorieseiten zu den Kolumnen und den Patientenakten.
  • Forschung: Studien und Expertenbeiträge sind hier die Hauptseiten. Besonders der Bereich Studien ist für Patienten wie Mediziner gleichermaßen interessant, da hier immer wieder Nachweise von den Krankenkassen gefordert werden.
  • News: Der Newsbereich bleibt wie er ist erhalten, nur wurden die einzelnen Bereiche nun in die Kategorien Aktuelle Nachrichten, Studien, Gesundheitspolitik und Ausland zusammengefasst.

Die LeaflyMap erreicht man direkt unter https://www.leafly.de/hilfreiche-adressen/

 

 

 

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Hanf Journal NewsCannabismedizin eines Minderjährigen am Flughafen vom Zoll entwendet

  Erster Anfall seit über 300 Tagen die direkte Folge.     Laut kürzlich veröffentlichter Zahlen aus dem Internationalen Suchtstoffkontrollamt der UN ist England Exportweltmeister von medizinischem Cannabis im Jahr 2016 gewesen. Dennoch ist der Einsatz der Substanz im Vereinigten Königreich selbst heute noch verboten, da kein sichtbarer therapeutischer Nutzen festgestellt werden könne. Nun wurde…

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Marihuana Aktien - Informationen zu Cannabis InvestmentsKanada IPO: Sproutly Inc.

Via Reverse Takeover des Mantels Stone Ridge Exploration Corp. (CSE:SO) durch die Aktionäre von Sproutly ( www.sproutly.ca.) möchte man sich ein Börsenlisting erkaufen. Die Transaktion soll Ende Juni angeschlossen sein. Ein konkretes Listingdatum bzw. das Tradingsymbol ist bisher nicht bekannt. Sproutly ist eine kanadische Cannabis-Firma, die bestrebt ist, die sich entwickelnden Bedürfnisse der Cannabiskonsumenten in Kanada zu erfüllen. Über seine 100% ige Tochtergesellschaft (Toronto Herbal Remedies Inc.) ist Sproutly ein Late-Stage-Antragsteller […]

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabispetition 2017: Georg Wurth im Bundestag

Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses am 11. Juni 2018 im Bundestag zur Cannabispetition 2017

Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbandes, stellt die stärkste Petition des Jahres 2017 vor. Sie fordert „der Bundestag möge den Markt für Cannabis als Genussmittel regulieren und dabei besonders die Aspekte Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen“. Fast 80.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben und damit eine Anhörung im Petitionsausschuss durchgesetzt.

In dieser ca. einstündigen Sitzung haben Vertreter aller Parteien ihre Fragen an den Petenten und den Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums gestellt. Die Entscheidung des Petitionsausschusses erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Quelle: Deutscher Bundestag, https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw24-pa-petitionen/558040 | Videostream: https://dbtg.tv/cvid/7241635

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