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Blog der Aidshilfe Deutschland„Wir brauchen das Prostituiertenschutzgesetz nicht“

Drei Sexarbeiterinnen, drei verschiedene Lebensrealitäten, eine Meinung: Das „Prostituiertenschutzgesetz“ schützt nicht. Ein Gespräch von Emy Fem mit Mell und Nikki

Seit Juli 2017 regelt das „Gesetz zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ (ProstSchG) die Sexarbeit in Deutschland. Noch gilt zwar eine Übergangsfrist, aber bis Ende des Jahres müssen die neuen Bestimmungen umgesetzt sein.

Das heißt unter anderem, dass Sexarbeiter_innen sich registrieren lassen und eine Bescheinigung, den „Hurenausweis“, besorgen müssen. Um den zu bekommen, müssen sie regelmäßig zu einer gesundheitlichen Pflichtberatung gehen.

Für die Arbeitsplätze gelten strenge Auflagen. Halten Sexarbeiter_innen sich nicht an die neuen Regeln, drohen Bußgelder von bis zu 1000 Euro.

Über das Gesetz und seine negativen Auswirkungen sprach die trans* Sexarbeiterin und Aktivistin Emy Fem mit ihren Kolleg_innen Mell und Nikki.

Prostituiertenschutzgesetz und Trans*-Sein in der Sexarbeit

Emy Fem: Unsere Hintergründe sind unterschiedlich, deshalb betrifft uns das Prostituiertenschutzgesetz auf verschiedene Weise. Ich zum Beispiel habe bisher hauptsächlich in Deutschland gearbeitet, wo ich auch aufgewachsen bin. Ich arbeite mittlerweile vor allem als Escort, Domina und Performerin. Auf der Straße bin ich eher selten anzutreffen.

Nun zu dir, Mell. Was sind deine Erfahrungen in der Sexarbeit?

Mell: Ich komme aus Bulgarien, wo ich auch schon als Prostituierte gearbeitet habe. Das war sehr stressig. Ich musste dort viel Schutzgeld zahlen. Am Ende blieb nichts für mich übrig, weshalb ich zunächst nach Österreich gegangen bin.

„Transfeindlichkeit ist mittlerweile Alltag für uns“

In Wien habe ich Erfahrung mit der Registrierung von Sexarbeiterinnen und dem „Deckel“ gemacht – der dort vorgeschriebenen Gesundheitsbescheinigung. Die damit verbundenen Zwangsuntersuchungen haben sich sehr unangenehm für mich angefühlt. Sie sind entwürdigend und sinnlos. Was jetzt mit dem Prostituiertenschutzgesetz kommt – die Registrierung und die gesundheitliche Pflichtberatung –, erinnert mich an damals.

Seit 2010 arbeite ich in Berlin auf der Frobenstraße. Diese ist über die Stadtgrenzen hinaus als Straßenstrich der trans* Sexarbeiterinnen bekannt, und ich fühle mich dort zu Hause. Leider schauen manchmal aggressive Personen vorbei, aber wir haben Übung darin, mit Transfeindlichkeit umzugehen. Das ist mittlerweile Alltag für uns.

Emy Fem: Transfeindlichkeit trifft uns in vielerlei Hinsicht – das kann ich nur bestätigen. Wenn du offen als trans* Person lebst, ist es zum Beispiel sehr schwierig, eine Arbeit und Wohnung zu finden. Kein Wunder, dass so viele von uns dort Geld verdienen, wo wir begehrt sind und gut entlohnt werden: in der Sexarbeit.

Die Gesetzgebenden haben sich offenbar keinerlei Gedanken gemacht, was das Prostituiertenschutzgesetz für trans* Sexarbeiterinnen bedeutet. Dabei ist das Trans*-Sein ein Stigma, das neben dem Hurenstigma und anderen Stigmata den Zugang zu den im Gesetz geforderten Standards erschwert. Ich bezweifle auch, dass die Beratenden der gesundheitlichen Pflichtberatung ausreichend zum Thema Trans* und Sexualität geschult sind.

Verlust der Anonymität

Emy Fem: Nikki, du hast lange als Sexarbeiterin gearbeitet und gibst Workshops zur Professionalisierung in Bars und Bordellen. Welche Bedenken der Kolleg_innen gegenüber dem Prostituiertenschutzgesetz kennst du?

„Künftig müssen sich viele sogar im Schlaf verstecken“

Nikki: Das Gesetz bereitet Sexarbeiter_innen große Probleme. Viele Bedingungen sind ein großes Hindernis, zum Beispiel das Übernachtungsverbot am Arbeitsplatz.

Emy Fem: Stimmt. Viele von uns reisen viel, das bringt unser Business mit sich. Vor Ort eine Wohnung zu mieten, ist meist nicht möglich. Da bleibt oft nichts anderes übrig, als am Arbeitsplatz zu übernachten. Leider müssen sich viele von uns künftig sogar im Schlaf verstecken. Dieser Stress ist menschenunwürdig. Hinzu kommen die Anmeldung und der „Hurenausweis“ – auf dem unser Name, Foto und unsere Adresse erfasst sind. Unsere Daten werden an das Finanzamt weitergeleitet. Was bedeutet das für euch?

Mell: Ich kann mir vorstellen, noch bis zu meinem 40. Lebensjahr als Prostituierte zu arbeiten, danach möchte ich einem anderen Job nachgehen. Wegen der Registrierung habe ich Angst, dass meine Daten an künftige Arbeitgeber gelangen. Ich werde mich trotzdem anmelden und die Möglichkeit der Aliasbescheinigung nutzen, auf der dann nicht mein richtiger Name, sondern ein Pseudonym steht.

„Für viele Sexarbeiter_innen bedeutet die Anmeldepflicht ein großes Unglück“

Nikki: Für viele Sexarbeiter_innen bedeutet die Anmeldepflicht ein großes Unglück, weil sie dadurch ihre Anonymität aufgeben müssen. Manche sagen, sie werden sich nicht anmelden und illegal arbeiten. Sie nehmen dafür hohe Geldstrafen in Kauf. Da Sexarbeit stigmatisiert ist, müssen viele ein Doppelleben führen und ihren Job verheimlichen. Das ist mit vielen Risiken und einem ständigen Gefühl der Angst verbunden.

Emy Fem: Ja, das Versteckspiel ist sehr belastend. Meine politische Arbeit, in der ich mich überall als Sexarbeiterin oute, ist mein persönlicher Umgang mit einer Situation, die mich anfangs stark mitgenommen hat. Dieses Privileg haben nur die wenigsten von uns, und die meisten werden sich jetzt noch mehr verstecken.

Nicht mal ein Ansatz von Schutz

Emy Fem: Ich kann noch nicht einschätzen, wie sich das Prostituiertenschutzgesetz auf mein Einkommen auswirken wird. Ich werde mich aber in einigen Arbeitsbereichen anders organisieren müssen. Das kostet Zeit, die ich nicht habe. Wie seht ihr das?

„Die Politiker_innen sollen mit uns reden und uns fragen, was wir brauchen“

Nikki: Diejenigen, die sich anmelden, werden wahrscheinlich in Ruhe arbeiten können und gutes Geld verdienen. Die anderen, die sich nicht anmelden wollen oder können, werden sich verstecken müssen, um nicht erwischt zu werden. Das zieht dann für die Betreffenden schlechtere Arbeitsbedingungen nach sich, und ich denke auch, dass sie weniger einnehmen werden.

Mell: Das Prostituiertenschutzgesetz ist unglaublich! Wir brauchen dieses Gesetz nicht. Ich arbeite seit 15 Jahren in dem Job. Ich weiß, wie ich sicher arbeite und ich mich schützen muss. Ich lass mich sowieso alle drei Monate untersuchen, dort werde ich auch ausreichend beraten. Ich brauche keine Zwangsberatung durch Personen, die weniger Erfahrungen mit Sex haben als Sexarbeiter_innen.

Emy Fem: Das Gesetz bietet für mich nicht mal einen Ansatz von Schutz. Es wird das Hurenstigma verschlimmern und die Situation der meisten Sexarbeiter_innen verschlechtern. Ich kann es nicht dulden und hoffe, dass es keinen Bestand hat.

Nikki: Dieses Gesetz hilft uns nicht, im Gegenteil. Die Politiker_innen sollen mit uns reden und uns fragen, was wir brauchen. Mit dem Gesetz haben sie gezeigt, dass sie keine Ahnung von unserer Situation und Arbeitspraxis haben.

Hanf Journal NewsDie Herstellung von Ice-o-Lator mit Bubblebags

 

Eishasch-Upcycling

 

 

Text/Bilder: derBudler

 

Alles wird teurer, ob nun der Tabak, das Benzin oder das Gras. Die Prohibition, die hierzulande herrscht, ist der Preisentwicklung gerade in Sachen Cannabis nicht gerade dienlich. Mal abgesehen von den ganzen Verunreinigungen, die durch nicht vorhandene Qualitätskontrollen verursacht werden. In Zeiten wie diesen, lautet sparen die Devise. Dieses Motto gilt auch für viele Hobby Gärtner, die sich mit ihrem Gras selbst versorgen. Daher versuchen sie so gut es geht, alle Pflanzenteile in irgendeiner Form zu verarbeiten. Denn neben den Blüten produziert so ein Pflänzchen auch noch Blätter und Stängel. Vor allem die kleinen Blätter lassen sich ideal für die Produktion von Hasch oder Ähnlichem verwenden.

 

Wie man seine Ernteabfälle am besten zu delikater Rauchware verarbeitet, durfte ich mir bei Marcel anschauen. Marcel hat schon die verschiedensten Methoden ausprobiert, um aus seinen Ernteresten feinste Extrakte zu machen. Daher bin ich überaus erfreut, dass Marcel mir und euch zeigt, wie er Stroh zu Gold spinnt. Momentan bevorzugt Marcel Hasch. Das ist in der Herstellung um einiges günstiger und ungefährlicher als BHO (Butan Honey Oil) oder andere Gas Extrakte. Falls ihr euch aber auch für die Produktion von BHO interessiert, findet ihr bei Exzessiv-TV ein gutes Video dazu.

 

 

Ice-o-Lator und Co.

 

Bei der Produktion von Hasch, gibt es im Wesentlichen zwei Unterschiede. Einmal die Produktion von Kief, die mechanisch vorgenommen wird. Bei dieser Variante werden die kleinen Blätter und Blüten auf ein Sieb gelegt, dass sehr feinmaschig ist (120-150 Mikrometer). Anschließend bringt man die Blätter durch Schütteln und Klopfen in Bewegung, so lösen sich die Trichome von den Blättern und fallen durch das Sieb. Der Staub, der durch das Sieb gefallen ist, wird Kief genannt. Dieser ist meistens in gepresster Form erhältlich.

 

Dann wäre da noch die Herstellung von Ice-o-Lator. Hier werden die Trichome mit Hilfe von Eiswasser von dem Verschnitt getrennt. Die Erntereste werden zusammen mit Eiswürfeln und Wasser in einen Topf gegeben, durch die Kälte werden die Trichome spröde und hart und lösen sich sehr leicht von dem Pflanzenmaterial. Wenn sich alle Trichome gelöst haben, lässt man das Wasser durch sogenannte Bubblebags laufen. Bubblebags sind Siebtüten mit verschieden großen Siebstärken. In diesen Sieben bleibt das Hasch liegen. Aber auf den genauen Prozess der Produktion von Eiswasserhasch werde ich im Folgenden noch näher eingehen.

 

Mittlerweile gibt es auch immer mehr Extrakte, die mit Lösungsmitteln wie Butangas oder ähnlichem hergestellt werden. Durch die Extraktion mithilfe von Gas bekommt man ein hochpotentes Produkt, das allerdings sorgfältig von Lösungsmittelrückständen befreit werden muss. Seit einiger Zeit gibt es auch Extraktionsverfahren, die Mithilfe von Druck und Wärme, die Trichome aus den Pflanzenteilen lösen. Dieses Verfahren wird Rosin genannt. Mithilfe von geeigneten Siebtaschen, Backpapier, Druck und Wärme werden Blüten oder Hasch gepresst. Als Erstes werden die Blüten in eine geeignete Siebtasche gesteckt. Danach wird die Siebtasche auf das Backpapier gelegt. Anschließend wird das Backpapier mit dem Sieb gefaltet. Das Paket wird dann in die verschiedensten Apparate eingespannt. Alle Geräte arbeiten mit Druck und Wärme. Durch die Wärme und den Druck werden die Harzkristalle flüssig und treten aus den Blüten aus und bleiben an dem Backpapier kleben. Das sogenannte Rosin Extrakt ist gerade in der letzten Zeit immer beliebter geworden, weil es gerade für den Hausgebrauch sehr ungefährlich und unkompliziert ist. Man kann sich sehr gut mit einem Glätteisen und einem Schraubstock eine korrekte Rosin Presse für wenig Geld bauen.

 

Marcels Way

 

Soviel zu den unterschiedlichen Möglichkeiten Hasch oder Extrakt zu produzieren. Marcel und ich treffen uns an einem schönen Sommertag. Als Erstes führt unser Weg, an einem Supermarkt vorbei. Hier decken wir uns mit den nötigen Utensilien für unser kleines Projekt ein. Wie der Name Eiswasserhasch schon sagt, benötigt man für die Produktion definitiv Eiswürfel, eine Menge Eiswürfel. So viele, dass wir ein fiktives Gespräch anfangen, um die Eismassen zu relativieren. Bei uns würde Junggesellenabschied gefeiert und da muss alles schön kalt sein. Also ziehen wir mit circa 25 Litern Eiswürfel von dannen.

 

An unserer Oase der Ruhe angekommen, fangen wir gleich an, den Verschnitt von groben Stängeln zu befreien. Denn die Bubblebags sind sehr empfindlich und Stängel könnten die Siebe beschädigen. Nachdem wir den Verschnitt gesäubert haben, befüllen wir unsere Tonnen mit Eis. Für den Anfang reichen sechs Kilo Eis für 300 bis 500 Gramm aber im Laufe der Zeit kommt noch mehr Eis in die Tonnen. Am besten schichtet man etwas Eis mit dem Verschnitt so lange, bis das Eis und der Verschnitt leer sind. Dann kann man erst mal zehn bis zwanzig Minuten warten, damit sich alles schön runterkühlen kann. Wenn die Erntereste kalt sind, lösen sich die Trichome besser, weil sie Spröde und hart werden. Ist der Verschnitt gut kalt, kann man etwas Wasser in die Tonne mit dem Eis geben.

 

Marcels Tipp nicht zu viel Wasser aber auch nicht zu wenig. Ich schätze, er hat so 3-5 Liter Wasser und weitere 6 Kilo Eis in die Tonne gekippt. Dann sollte man die Pampe kräftig rühren, manche machen, dass von Hand wieder andere nehmen ein Handrührgerät. Marcel bedient sich hier einem Akkuschrauber mit Mörtelrühraufsatz. Durch das Rühren, bringt man die Masse ordentlich in Bewegung und die Trichome lösen sich von den Pflanzenteilen. Für das Rühren ist ein elektrisches Gerät unbedingt zu empfehlen, da man immer wieder zwischen zehn und zwanzig Minuten Rühren muss. Das kostet Energie und Kraft, die man sich sparen kann. Marcel hat ungefähr 15 Minuten gerührt und dann etwa 20 Minuten gewartet und wieder gerührt. Diesen Vorgang hat er vier Mal wiederholt. So kann man möglichst viele Trichome lösen.

 

Man kann schon nach kurzem rühren sehen, wie das Wasser immer schaumiger wird. Der Schaum besteht zu einem Großteil aus Trichomen. Während der Wartezeit bereitet Marcel die Siebe (Bubblebags) vor. In der Regel besteht so ein Set aus sieben Sieben. Das Kleinste hat eine Maschenweite von 25 Mikrometer und das größte 220 Mikrometer. Wobei das größte 220er-Sieb genommen wird, um die Pflanzenteile und das Eis zu filtern. Hier kann alles wertvolle Durchfallen und fast alle Pflanzenreste bleiben in dem großen Sieb zurück. Marcel verwendet anstatt sieben Bubblebags nur drei. Das 220, das 160er und das 25er. So bekommt er zwei verschiedene Qualitäten an Hasch.

 

Die Ausbeute

 

Nachdem Marcel und ich etwa nach zwei bis drei Stunden, genug gerührt haben, ist es an der Zeit abzusieben. Hierfür lassen wir den Inhalt der Tonne Stück für Stück inklusive der Blattreste durch das 220er-Sieb laufen. Das Wasser fangen wir wieder in einer anderen Tonne auf, die Blattreste und das Eis werden aufgehoben, um einen zweiten Sud aufzusetzen. Zunächst haben wir aber das Wasser, das durch das 220er-Sieb gelaufen ist, durch die zwei weiteren Siebe laufen lassen. Zuerst durch das 160er-Sieb und dann noch durch das 25er-Sieb. Die Ausbeute ist mehr als zufriedenstellend und die Qualität durchaus beachtlich. Nachdem das Wasser durch die Siebe gelaufen ist, wird das grüne Gold mit Löffeln aus den Sieben gekratzt. Anschließend wertden die verschiedenen Qualitäten separat auf Teller verteilt. Hierbei empfiehlt es sich das Hasch möglichst gut auf den Tellern zu zerkleinern, damit es schneller trocknen kann. So ist es innerhalb von zwei Tagen genießbar und nach drei weiteren Tagen bereit gepresst zu, werden. Man sollte das Eishasch nicht zu früh pressen, denn wenn es noch nass ist, kann es schlecht werden und das will niemand.

 

Der Test

 

 

Also abwarten, nach einiger Zeit meldet sich Marcel, um mir das Endprodukt vorzuführen. Den Anfang macht ein kleines grünliches Kügelchen, dass etwas wie Pollen aussieht. Dieses Kügelchen ist aus dem 160er-Sieb entsprungen. So eine Köstlichkeit muss verkostet werden. Ein sehr mildes und würziges Aroma entfaltet sich, dieses Kügelchen erinnert stark an das Block Hasch, dass in diversen Amsterdamer Coffeeshops verkauft wird. Die Wirkung ist überaus wohltuend und angenehm. Diese Wirkung ist vor allem im Körper zu spüren, also Ideal für Schmerzen.

 

Nachdem eine Weile vergangen ist, präsentiert mir der gute Herr eine Kugel, die wie Afghane aussieht. Das ist der gute Shit, sagt er und gibt mir die Kugel in die Hand. Man kann gleich sehen, dass die dunkle Kugel viel reiner ist. Wenn man die dunkle Kugel kurz an eine Flamme hälllt, fängt das Hasch sofort an zu blubbern. In den USA sagt man:“ if it don`t bubble. It ain`t worth the trouble.“ Also hier, hat sich das viele rühren und warten echt gelohnt. Diese Mühe und Arbeit wurde mit einem wirklich delikaten Hasch belohnt, der schön würzig und erdig schmeckt. Hier ist die Wirkung viel Intensiver und stärker als bei der grünen Kugel und tritt schon nach den ersten Zügen in Kraft.

 

Marcel ist so wie ich sehr zufrieden mit seinem Ergebnis. Die Ausbeute ist wirklich mehr als reichlich, wenn man bedenkt, dass man Abfall zu wirklich delikater Rauchware verwandelt hat.

 

Dieser Artikel dient nur zu Information und Aufklärungszwecken, Cannabis ist in manchen Ländern verboten.

 

Alles Gute

derBudler

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis XXL Messe München 2017 #024

Cannabis XXL Messe München 2017

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Hanf Journal NewsDrogenkrieg in Rio de Janeiro gerät außer Kontrolle

 

950 Soldaten kämpfen in einer dicht besiedelten Favela.

 

war on drugs
Foto: marker

 

Nachdem im letzten Jahr die Olympischen Spiel in Rio de Janeiro recht ungestört durchgeboxt werden konnten, normalisiert sich die Lage am Zuckerhut. Der Drogenkrieg in Rio de Janeiro gerät außer Kontrolle, da man wieder mit militärischem Großaufgebot in dicht bevölkertem Gebiet auf blutige Dealerjagd geht.

 

Hoffentlich erinnert sich Papst Franziskus noch an seinen Besuch der brasilianischen Metropole in 2013, als er gegen Legalisierer und Liberalisierungsbefürworter wetterte, da durch ihre Arbeit keine Reduzierung beim Angebot der illegalen Substanzen stattfände. Weil jedoch ohne Legalisierung berauschender Substanzen in Brasilien der Handel mit den verbotenen Konsumgütern natürlich bei kriminellen Banden blüht, findet ein Jahr nach dem sauberen olympischen Großereignis – für das die Stadt extra aufgeräumt wurde – ein Straßenkampf ähnlich Kriegsschauplätzen in der größten Favela Rocinha statt. Mit Hubschraubern, Panzern und schweren Feuerwaffen ist das Militär der überforderten Polizei von Rio de Janeiro zur Hilfe gerückt, die allein im bisherigen 2017 den Verlust von 200 Beamten durch Gewalttaten zu beklagen hatte. Insgesamt starben von Januar bis Juni 2700 Menschen im Bundesstaat von Rio de Janeiro durch Tötungsverbrechen. Im Juli waren daher bereits schon einmal 8500 Militärs entsandt worden, um die einst durch die Unidade-de-Polícia-Pacificadora-Spezialtruppe leicht befriedeten Favelas wieder abzusichern. Da der Drogenhandel des 70.000 Einwohner Ortes jedoch auch dort unter der Oberfläche der Legalität stets fröhlich weiter floriert und die finanzträchtigen Geschäfte seitens ihrer gewinnbeteiligten Personen unbedingt geschützt gehören, bedarf es wenig Erklärung, dass Waffeneinsatz auch auf der anderen Seite der Drogenkriegsfront selbstverständlich ist, um sich gegen staatliche Eingriffe von Außen zu wehren. Tagesgeschäft im Milieu, das Milieu bleiben soll.

 

Ein anschauliches Paradebeispiel für die Effektivität der Prohibition am Wahlsonntag.

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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Dr0ge.n interessant finden.

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Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenTagetes Erfahrungsbericht

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Hanf Journal NewsEvidenz und evidenzbasierte Medizin am Beispiel Cannabis

 

Evidenz und evidenzbasierte Medizin am Beispiel Cannabis: ein Missverständnis

 

 

von Dr. med. Franjo Grotenhermen

 

Das neue Cannabis als Medizin-Gesetz verlangt als Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen unter anderem, dass „eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome besteht“ (§ 31 Abs. 6 SGB V). Mit dem gesunden Menschenverstand würde man annehmen können, dass diese Voraussetzung im Falle eines Patienten, dem Cannabis-Medikamente ganz offensichtlich helfen, erfüllt ist. Gesunder Menschenverstand und Formulierungen im Sozialrecht sind jedoch zweierlei.

 

Die moderne Medizin hat den Anspruch, dass Patienten auf der Basis einer Evidenz für den möglichen Erfolg einer Therapie behandelt werden sollen. Evidenz bezeichnet ursprünglich das nach dem Augenschein unzweifelbar Erkennbare. Beispielsweise ist es für einen kranken Menschen evident, dass Cannabis wirksam ist, wenn seine Symptome, wie Schmerzen, Spastik, Übelkeit, Konzentrationsstörungen bei ADHS, übermäßiges Schwitzen, Durchfall im Rahmen eines Reizdarm-Syndroms oder Schlafstörungen, nach der Einnahme unmittelbar verschwinden, während sie nach Absetzen der Medikation wieder auftreten.

 

Die moderne evidenzbasierte Medizin stützt sich jedoch auf große aussagekräftige klinische Studien, in denen die Wirksamkeit einer definierten Therapie bei einer definierten Erkrankung nach statistischen Kriterien nachgewiesen wurde. Sie stellt eine jüngere Entwicklung in der Medizin dar. Die Wirksamkeit der Behandlung soll nicht nur für den behandelten Patienten und den behandelnden Arzt „evident“ oder „nach dem Augenschein unzweifelbar“, sondern durch wissenschaftliche Studien objektiv belegbar sein.

 

Über die moderne evidenzbasierte Medizin gab es im deutschen Sprachraum erstmals 1995 eine Publikation. Im Jahr 2000 wurden „evidenzbasierte Leitlinien“ in das deutsche Sozialgesetzbuch eingeführt (Sozialgesetzbuch V, strukturierte Behandlungsprogramme bei chronischen Krankheiten). Auch die Verpflichtung der Krankenkassen zur Kostenübernahme von cannabisbasierten Medikamenten und Cannabis wurde im Sozialgesetzbuch V (SGB V) formuliert und führt seither zu einigen Missverständnissen. Nach der neuen Cannabis als Medizin-Gesetzgebung wird die oben beschriebene „nicht ganz entfernt liegende Aussicht“ auf eine Verbesserung vorliegender Symptome verlangt. Die Krankenkassen verstehen das zum Teil als eine Forderung nach Evidenz auf den Grundlagen der evidenzbasierten Medizin, während der Gesetzgeber eher an die Evidenz im ursprünglichen Sinn gedacht hat.

 

Das ergibt sich allein schon aus der Tatsache, dass nach dem Willen des Gesetzgebers Patienten mit einer ehemaligen Ausnahmeerlaubnis für die Verwendung von Cannabisblüten nicht gezwungen sein sollen, Cannabis selbst anzubauen, wenn sie sich die Blüten aus der Apotheke nicht leisten können. Viele Erlaubnisinhaber leiden jedoch an Erkrankungen, bei denen die wissenschaftliche Evidenzlage mager ist. Das liegt häufig nur daran, dass bei der jeweiligen Indikation, beispielsweise Reizdarm oder ADHS, bisher keine großen klinischen Studien durchgeführt wurden. Weil die pharmazeutische Industrie oft nur ein geringes Interesse an der klinischen Forschung mit dieser Heilpflanze und einzelnen Cannabinoiden hat.

 

Das Konzept der evidenzbasierten Medizin kann auch bei anderen Medikamenten erheblich verzögert angewandt werden, wenn zu wenige Nachweise und Studien vorliegen. So ist beispielsweise in der Kinderheilkunde die evidenzbasierte Medizin nicht so fortgeschritten wie in der Krebstherapie oder bei Herzerkrankungen von Erwachsenen. Der Hauptgrund dafür ist, dass große kontrollierte klinische Studien in der Kinderheilkunde häufig nicht durchgeführt werden. Dadurch ist nicht hinreichend „evidence“ vorhanden, wie es für eine sichere Bewertung erforderlich wäre. Stattdessen muss man sich notgedrungen auf die „Evidenz“ verlassen. Das gleiche gilt für die Behandlung seltener Erkrankungen, wie beispielsweise dem Tourette-Syndrom, bei dem nahezu ausschließlich Medikamente eingesetzt werden, deren Wirksamkeit nicht in großen klinischen Studien nachgewiesen wurde.

 

Klinische Studien können nachweisen, dass bestimmte Substanzen wirksam sind, aber umgekehrt erlaubt das Fehlen solcher Studien keine Aussage darüber, ob bestimmte Substanzen nicht doch wirksam sind. Ärzte sind immer wieder darauf angewiesen, mit der „Evidenz“ im ursprünglichen Sinn im Kontakt mit dem Patienten umzugehen, durch Befragung und Untersuchung.

Bemerkenswerterweise wird eine solche Evidenz als unzureichend betrachtet, vor allem wenn es um Cannabis geht, während man in anderen Bereichen eher bereit ist, der konkreten ärztlichen Beurteilung und Erfahrung eine Chance zu geben.

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLesefutter: DMT und Iboga | Nachtschatten Television (59)

Neue Grundlagenwerke für die Lesezeit im Herbst: Gastgeber Markus Berger stellt in dieser Folge sein eigenes neues Buch „DMT – Anwendung, Forschung, Kultur‟ sowie das neue Buch „Iboga – Mystisches Entheogen und traditionelle Pflanzenmedizin aus Afrika‟ vor. Daneben präsentiert er neue Cannabis-Bücher aus dem Nachtschatten Verlag und gibt einen Überblick über anstehende Termine. Inklusive eines CrowdFunding-Aufrufs für das Akasha Project.

Bewerbungen, um Lucy‛s-Botschafter zu werden, bitte per Mail an: jutta@lucys-magazin.com

ANSTEHENDE MESSEN
Cultiva 6.-8. Oktober, Wien-Vösendorf, Stand Nr. W10 im Wintergarten
http://www.cultiva.at

Hier findet ihr den Nachtschatten Verlag auf der Frankfurter Buchmesse vom 11.-15. Oktober: Gemeinschaftspräsentation unabhängiger Verlage, Halle 3.1/J19
Café der Verlage, Halle 3.1/C57 und
SBVV Gemeinschaftsstand, Halle 4.1/A19. 
http://www.buchmesse.de

LINKS:
http://www.nachtschatten.ch

http://www.lucys-magazin.com/botschafter (Lucy‛s-Botschafter-Bewerbung)

http://www.visionbakery.com/vision/140 (Akasha Project CrodFunding)

Hanf Journal NewsIsland behandelt eine Cannabislegalisierung im Parlament

 

Gesetzesentwurf für Kiffer eingebracht.

 

Island wird zukünftig vielleicht grüner.

 

Noch vor knapp zehn Jahren wusste man selbst in themenspezifischen Fachredaktionen wenig über die Drogenpolitik und die Konsumgewohnheiten im kalten Island. Auch wenn damals Kiffen schon eine weitverbreitete Beschäftigung unter der Bevölkerung darstellte, schien die Regierung in dieser Zeit noch an einem 2002 gefassten Plan festhalten und die Insel mittels Reefer-Madness-Kampagnen“ drogenfrei zu bekommen. Aktuell schwappen jedoch überraschende Neuigkeiten über den Teich, die diesem Rückblick überhaupt nicht entsprechen. Island behandelt eine Cannabislegalisierung im Parlament.

 

Pawel Bartozek von der Reform Partei hat einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Marihuana entwerfen lassen, der ein Regelwerk für einen vernünftigeren Umgang mit den beliebten Pflanzen auf Island darstellt. Bereits ins Parlament eingebracht und mit Unterstützung einer Parteigenossin sowie von zwei Mitgliedern des Parlaments aus der isländischen Piratenpartei versehen, hofft man über den Vorstoß auf die Chance, zukünftig besseren Jugendschutz gewährleisten und gleichzeitig einige Steuern generieren zu können. Die Regeln sähen vor, dass ab dem Alter von zwanzig Jahren keine Straftat bestünde, wenn Cannabis konsumiert, angebaut oder sogar verkauft werden würde. In speziellen Geschäften könnten die noch nicht legalen Waren zukünftig genehmigt gehandelt werden, die unter anderem auch als Restaurants fungieren dürften – in denen man dann jedoch kein Alkohol zum konsumierbaren Cannabis anbietet. Graue Verpackungen mit einer deutlichen Aufschrift – die über Herkunft, Inhalt und Gefahren Auskunft geben – wären ebenfalls Pflicht wie das Einhalten eines kompletten Werbeverbotes für die berauschenden Güter. Steuerlich wolle man die Hanfprodukte alkoholischen Getränken ungefähr gleichsetzen, während die Verkaufspreise anhand des THC-Gehaltes der Produkte festgemacht scheinen. 2000 Isländische Kronen soll ein Gramm reines THC auf dem legalen Markt in Island einmal wert sein, weshalb ein Gramm Cannabis mit einem Wirkstoffgehalt von 15 Prozent 300 Kronen kosten würde. Umgerechnet circa 2,40 Euro, die auch ein Übersetzungsfehler darstellen könnten und eigentlich die vorgesehene Besteuerung beziffern sollen.

 

Selbst wenn dem so sein sollte, stehen die Insel bewohnenden Isländer nach einem klaren Bekenntnis zur Beendigung der Cannabisprohibition vielleicht schon schneller auf einem stabilen Boden als die zimperlichen Germanen, denen nun durch eine erste Cannabislieferung aus Kanada die unvorhergesehen leer geräumten Apothekenregale neu aufgefüllt werden müssen.

 

50 Kilogramm Mediweed über die Pedanios GmbH, anstatt etwas Gras aus Nachbars Vorgarten …

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 452 Hanf Ernte mit Floh Söllner, leckere CBD Blüten aus Bayern

Floh Söllner war mit euch bei der Ernte von CBD Blüten dabei. Viel Spaß mit Floh Söllner im Hanffeld. Habt ein breites Wochenende

Hier der direkte Link zu unseren Hanf Bauer www.cbd.bio
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDas war Deutschlands größtes Indoor Hanf Festival | Tag 1 | sens events

Wir haben auf unserem Sens-Hemp Festival 2017 so viele spannende und schöne Momente erlebt und eine fette Party mit Euch gefeiert. Nicht nur die Liberalisierung der medizinischen Cannabisgesetze in Deutschland waren ein Grund dazu, sondern auch unser einjähriges Bestehen. Ja sens media ist jetzt genau ein Jahr alt. Wir freuen uns schon auf kommende Projekte, und sind super gespannt was die Zukunft noch zu bieten hat. Außerdem wollen wir uns bei allen Mitwirkenden Künstlern, Unterstützern und Gästen bedanken die für die guten ,,Vibes‘‘ gesorgt haben.
In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal.

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Deutscher Hanfverband NachrichtenPetition: massenhaft Unterschriften | DHV-Video-News #137

Petition: massenhaft Unterschriften | DHV News #137

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Die Hanfverband-Videonews vom 22.09.2017

• Cannabispetition 2017 - 18.455
• DHV-Konferenz "Cannabis Normal!" - 03. bis 04. November in Berlin
• Bundestagswahl 2017 für Hanffreunde - Wir sind bereit
• Kripo Düsseldorf mit Märchen gegen die Legalisierung
• USA: Luxusprobleme und Fortschritt
• Norwegen: Polizist zu 21 Jahren Haft verurteilt
• Termine

Cannabispetition 2017 - 18.455

DHV-Konferenz "Cannabis Normal!" - 03. bis 04. November in Berlin

Bundestagswahl 2017 für Hanffreunde - Wir sind bereit

Kripo Düsseldorf mit Märchen gegen die Legalisierung

USA: Luxusprobleme und Fortschritt

Norwegen: Polizist zu 21 Jahren Haft verurteilt


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Medienberichte über den DHV

Keine neuen Presseechos.


Termine der kommenden zwei Wochen


 

Sonderthemen: 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenPetition: massenhaft Unterschriften | DHV News #137

Die Hanfverband-Videonews vom 22.09.2017

0:47 • Cannabispetition 2017 – 18.455
2:15 • DHV-Konferenz „Cannabis Normal!“ – 03. bis 04. November in Berlin
3:40 • Bundestagswahl 2017 für Hanffreunde – Wir sind bereit
5:26 • Kripo Düsseldorf mit Märchen gegen die Legalisierung
8:01 • USA: Luxusprobleme und Fortschritt
11:38 • Norwegen: Polizist zu 21 Jahren Haft verurteilt
13:02 • Termine

• Cannabispetition 2017 – 18.455

Fragen und Antworten zur Petition
https://hanfverband.de/node/5223

Alle Infos und aktuelle Berichte zur Petition
https://hanfverband.de/petition

• DHV-Konferenz „Cannabis Normal!“ – 03. bis 04. November in Berlin

Homepage der DHV-Konferenz „Cannabis Normal!“
https://cannabisnormal.de/

• Bundestagswahl 2017 für Hanffreunde – Wir sind bereit

DHV Youtube, 18.09.2017: Die FDP & Cannabis? Interview mit Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann
https://www.youtube.com/watch?v=Y1Hs6EeGf-g

DHV, 14.09.2017: DHV-Wahlanalyse zur Bundestagswahl 2017
https://hanfverband.de/nachrichten/news/dhv-wahlanalyse-zur-bundestagswahl-2017

DHV, 12.09.2017: Parteien im Wahl-O-Mat
https://hanfverband.de/nachrichten/blog/parteien-im-wahl-o-mat

DHV Youtube Playlist: Parteien zur Bundestagswahl 2017
https://www.youtube.com/playlist?list=PLVIv6wGMA82RvV_goO1a0J0uGPh11j6TT

• Kripo Düsseldorf mit Märchen gegen die Legalisierung

RP online, 19.09.2017: Drogenkonsum in Düsseldorf – Kripo warnt vor Cannabis-Legalisierung
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kripo-warnt-vor-cannabis-legalisierung-aid-1.7090561

RP online, 20.09.2017: Hanfverband kritisiert Drogenfahnder
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/stadtmitte/hanfverband-kritisiert-drogenfahnder-aid-1.7093434

• USA: Luxusprobleme und Fortschritt

Wallstreet online, 19.09.2017: Cannabis Report: Kalifornien verbietet Drohnenlieferungen von Cannabis-Gummibären
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9909273-cannabis-report-kalifornien-verbietet-drohnenlieferungen-cannabis-gummibaeren

NORML, 27.07.2017: Study: No Increase In Problematic Cannabis Use By Young People Following Changes In Marijuana’s Legal Status
http://norml.org/news/2017/07/27/study-no-increase-in-problematic-cannabis-use-by-young-people-following-changes-in-marijuana-s-legal-status

stopthedrugwar.org, 18.09.2017: Colorado County’s Marijuana Tax Program Will Provide $420,000 in College Scholarships This Fall
https://stopthedrugwar.org/chronicle/2017/aug/20/hold_hold_colorado_countys_pot_t

stopthedrugwar.org,18.09.2017: New Hampshire Just Decriminalized Marijuana Possession
https://stopthedrugwar.org/chronicle/2017/sep/18/new_hampshire_just

NORML, 10.08.2017: Poll: Voters‘ Support For Marijuana Law Reform At All Time High
http://norml.org/news/2017/08/10/poll-voters-support-for-marijuana-law-reform-at-all-time-high

NORML, 10.08.2017: Poll: Nearly Six In Ten Voters Say Legalizing Marijuana „Makes Societies Better“
http://norml.org/news/2017/08/10/poll-nearly-six-in-ten-voters-say-legalizing-marijuana-makes-societies-better

• Norwegen: Polizist zu 21 Jahren Haft verurteilt

Spiegel, 10.09.2017: Drogenschmuggel und Korruption Norwegischer Star-Ermittler muss lange ins Gefängnis
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/norwegen-drogenschmuggel-star-ermittler-muss-lange-ins-gefaengnis-a-1168546.html

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

München: Infostand zum Oktoberfest
Samstag, 23. September 2017 – 11:00

Kiel: 1. Kieler Cannabis-Parade
Samstag, 23. September 2017 – 14:00

Heidelberg: Infoveranstaltung Cannabis und Führerschein
Donnerstag, 28. September 2017 – 19:00

Köln: Cannabinoid Conference 2017
Freitag, 29. September 2017 – 9:00 bis Samstag, 30. September 2017 – 19:00

Augsburg: Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg
Donnerstag, 5. Oktober 2017 – 19:00

Wien: Cultiva Hanfmesse
Freitag, 6. Oktober 2017 – 11:00 bis Sonntag, 8. Oktober 2017 – 18:00

Berlin: Erste DHV-Konferenz Cannabis Normal!
Freitag, 3. November 2017 – 9:30 bis Samstag, 4. November 2017 – 18:00

Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Sponsor werden!
http://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHesi Starterbox mit Zuchtschema

Produkt aus dem Video: https://udopea.de/HESI-Starter-Box-Erde-7-teilig-mit-Zuchtschema

In diesem Video zeigt euch hubey was ihr erwarten könnt wenn ihr die Hesi Starterbox mit Zuchtschema kauft und erläutert euch die enthaltenden Produkte.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHygrometer

In diesem Video erklärt auch Hubey die wichtigkeit eines Thermo-Hygrometers

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGrowbox Komplettsett mit CFL Leuchtmitteln

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeWechselausstellung Aleksander Koyer

Aleksander Koyer

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Diese Ausstellung ist Teil der 13. KalkKunst (22.09.-14.10.2017).

Hanf Journal News150000 Vollzeitarbeitsplätze durch legales Cannabis geschaffen

 

22 Prozent Beschäftigungswachstum im vergangenen Jahr.

 

 

Dass die legale Cannabisindustrie in einigen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten für ordentliche Zuwächse an Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen verantwortlich ist, beobachten Befürworter der Marihuanalegalisierung bereits schon ein Weilchen recht genüsslich. Obwohl bisher nur medizinischer Einsatz großflächiger in den Staaten reglementiert ist und erst ab nächstem Jahr mit acht Bundesstaaten nur ein kleiner Teil des großen Landes Genusskonsum erlauben wird, sind nach neusten Informationen bereits knapp 150000 Vollzeitarbeitsplätze durch legales Cannabis geschaffen worden. Das Wachstum der Beschäftigungsverhältnisse im vergangenen Jahr sei dabei um ganze 22 Prozent gestiegen.

 

Die Kollegen von NORML berichten von den beeindruckenden Zahlen, die ein Online-Content-Provider aus den verfügbaren Daten der jeweiligen Bundesstaaten ermitteln konnte, wobei nach deren Analyse 149304 Vollzeitarbeitsplätze im legalen Cannabissektor zum Vorschein gekommen sein sollen. Im letzten Jahr betrug diese Anzahl Arbeitsplätze noch die Menge von 122814 Full-Time-Jobs, weshalb mit 26490 dazugekommenen Beschäftigungsverhältnissen in 2017 ein Wachstum von satten 22 Prozent stattgefunden haben muss. Natürlich haben nicht alle einberechneten Tätigkeitsfelder direkt etwas mit dem Hegen von Hanfpflanzen zu tun, sondern auch rechtlich beratende oder absichernde Arbeitnehmer wurden in die Zählung miteinbezogen. Legaler Umgang mit Cannabis löst schließlich eine Kettenreaktion in der Geschäftswelt aus, die neben den grünen Gärtnern auch unzählige andere Branchen profitieren lässt – von Elektrikern über Softwareentwickler, zu Finanzberatern und Versicherungsvertretern.

 

Auch wenn vergleichbare Arbeitsangebote im legalen Marihuanageschäft hierzulande aktuell leider immer noch nach weit entfernteren Zukunftsmelodien klingen, dürften die unüberhörbaren Klangmuster des beendeten Krieges gegen Cannabis zumindest langsam bei unseren mächtigen Entscheidern auf Gehör stoßen, was somit doch wieder eine überraschend schnelle Veränderung in Deutschland mit sich bringen könnte.

 

Wenn nur die Wirtschaft wirklich Wind davon bekommt …

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THCene Magazin - mehr als GrasCannabis – wie aus einer Schattenwirtschaft eine Industrie wird

Der Markt für Cannabis steckt in einem radikalen Umbruch, was sich auch auf der Hanfmesse „Mary Jane“ in Berlin zeigte. Hier habe ich einige der neuesten Trends getestet und musste dabei feststellen: Nicht alles, was besser ist, ist auch ungefährlicher. Und am Ende könnte die Hanf-Branche sogar in den Händen der Tabakindustrie landen…

Deutschlands größte Hanfmesse fand zwischen dem 16. und 18. Juni in Berlin statt. 150 Aussteller, 10.000 Besucher. Die Plakate mit dem gezackten Cannabis-Blatt hingen überall in der Stadt – in der es aber auch ohne Hanfmesse schon an fast jeder Ecke nach Gras riecht und sich in manchen Parks die Dealer regelrecht um ihre Kunden prügeln.

Bei der Messe jedenfalls konnte man sich zwar auch bei psychedelischer Cumbia-Musik in seinem Burrito verlieren und in der Hängematte an der Spree schaukelnd über das Scheiß-System philosophieren – aber ein großer Teil des Publikums waren einfach Geschäftsleute und Edelkiffer.

Damit sind Gelegenheitskonsumenten gemeint, Leute mit Job, die vielleicht sogar während der Arbeit Krawatte tragen und Kinder haben. Kurz: Leute, die ab und zu Drogen nehmen und die damit sehr gut klar kommen.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Show | Pur Joint Live

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Mein Video Equipment:

Kamera: http://amzn.to/2lpk3Yu
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Business Mail: stuermerlp@gmail.com

Ihr habt eine Frage an mich oder wollte immer auf den neusten Stand bleiben?

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Deutscher Hanfverband NachrichtenKatja Dörner (Grüne): Führerschein-Statement (Video)

Katja Dörner (Grüne): Führerschein-Statement

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Katja Dörner (MdB, Grüne) weiß, wovon sie redet. Sie schafft es, in einem kurzen Statement das Problem rund um Cannabis und Führerschein auf den Punkt zu bringen und hat eine klare Forderung,  mit welchen Regeln die Diskriminierung von Hanffreunden im Straßenverkehr beendet werden soll.

Um die Ungerechtigkeit beim Thema Cannabis & Führerschein zu bekämpfen, führen wir eine Kampagne durch, welche dem DHV durch sens media ermöglicht wird. Wir fordern klare Regeln für einen klaren Kopf beim Autofahren!

Sonderthemen: 

Blog der Aidshilfe DeutschlandFaktencheck: Wie funktioniert rechte Argumentation?

Auf unsere Kampagne „Vielfalt gegen rechte Einfalt“ haben wir bisher viel positives Feedback bekommen – allerdings auch viele Kommentare, die uns selbst Diskriminierung, Verharmlosung von Gefahren oder Naivität vorwerfen. Wir haben deshalb die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin gebeten, drei der immer wiederkehrenden Argumente auseinanderzunehmen und auf ihren faktischen Gehalt zu prüfen.

„Wenn ihr euch gegen die AFD positioniert, diskriminiert ihr auch.“

In dieser Aussage finden sich verschiedene rechte Argumentationsmuster wieder. Zentral ist die Aufweichung des Begriffs Diskriminierung. Eine politische Positionierung gegen eine Partei wird gleichgesetzt mit Diskriminierung. Diskriminierung ist eine Ungleichbehandlung, die zu einer Benachteiligung führt und an bestimmte geschützte Identitätsmerkmale geknüpft ist: Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion, sexuelle Identität, Behinderung, Alter, soziale Herkunft. Der Begriff Diskriminierung wird hier rechtspopulistisch ins Gegenteil verkehrt. Eine menschenrechtsorientierte Kritik an den Aussagen der AfD ist keine Ungleichbehandlung, schließlich müssen sich die Aussagen sämtlicher Parteien an denselben universellen Menschenrechten messen lassen. Dass hier die AfD von Kritik nicht ausgenommen wird, ist also tatsächlich eine Gleichbehandlung.

„So wird von tatsächlicher Diskriminierung, wie sie zum Beispiel von der AfD betrieben wird, abgelenkt“

Darüber hinaus steckt in der Aussage auch eine Täter-Opfer-Umkehr. Es wird vollkommen ausgeklammert, dass die AfD eine Politik vertritt und betreibt, die diskriminierend zum Beispiel gegenüber Muslimen oder LGBTI*Q ist. Stattdessen behaupten AfD und ihre Anhänger_innen von sich selbst‚ diskriminiert zu werden. So wird von tatsächlicher Diskriminierung, wie sie zum Beispiel von der AfD betrieben wird, abgelenkt. Die grundsätzliche gesellschaftliche und strukturelle Dimension von Diskriminierung wird von der AfD und ihren Anhänger_innen je nach Situation ignoriert oder geleugnet und dadurch schließlich verharmlost beziehungsweise legitimiert. Regelmäßig findet so auch eine Selbstinszenierung als Opfer statt.

„Wenn halb Afrika von unseren Krankenkassen ‚versorgt‘ wird, bleibt für die medizinische Versorgung der an Aids erkrankten deutschen Beitragszahler bald nichts mehr übrig.“

Auch in diesem Kommentar stecken gleich mehrere rechtspopulistische Argumentationsmuster beziehungsweise Strategien. Zum einen wird durch Übertreibung ein Katastrophenszenario gezeichnet, in dem „halb Afrika“ vor den Toren Deutschlands stehe beziehungsweise bereits hier „versorgt“ werde. Afrika ist ein Kontinent mit über 50 Staaten, darunter sowohl Diktaturen als auch stabile Demokratien. Nur etwa zehn Prozent aller in Deutschland Schutzsuchenden kommen aus afrikanischen Staaten. Die rechtspopulistische Darstellung ist also falsch, sie funktioniert aber. Sie funktioniert, weil sie auf den fruchtbaren Boden weit verbreiteter rassistischer Stereotype über Afrika fällt. Diese stereotypen Bilder über Afrika und schwarze Menschen als „arm“ und „aidskrank“ werden hier genutzt und reproduziert.

„Rassistische Stereotype werden genutzt und reproduziert“

In der Aussage steckt außerdem das Motiv „Flüchtlinge bekommen mehr als Deutsche“, das in den unterschiedlichsten Variationen in der gesellschaftlichen Debatte kursiert. Letztlich werden hier Gruppen von Bedürftigen gegeneinander ausgespielt. Ein Anrecht auf medizinische Versorgung wird vor allem oder allein für die „deutschen Beitragszahler“ gefordert. Die rechtspopulistische Wir-Gruppe wird als „deutsch“ von der Gruppe der anderen abgegrenzt, denen weniger Rechte zugesprochen werden. Dabei wird ignoriert, dass Beiträge zur Sozial- und Krankenversicherung in Deutschland auch von Menschen geleistet werden, die keine deutschen Staatsbürger_innen sind. Die rechtspopulistische Argumentation schürt ein diffuses Gefühl von Ungerechtigkeit, aber sie ist keine solidarische Kritik an wachsender sozialer Ungleichheit. Eine an den Menschenrechten orientierte Position setzt sich für menschenwürdige Bedingungen für alle ein.

„Ihr seid so ziemlich das Dümmste, was es gibt! Was glaubt ihr macht der Islam mit Schwulen, Lesben und Positiven?“

Besonders auffällig ist hier die Pauschalisierung „der Islam“. Diese impliziert, dass es nur eine Auslegung des muslimischen Glaubens geben würde. Wie bei jedem anderen Glauben gibt es jedoch auch im Islam sehr unterschiedliche Auslegungen und Strömungen. Die Aussage knüpft zudem an bestehende antimuslimisch-rassistische Stereotypen an, die „den Islam“ als besonders „rückständig“ und „gewalttätig“ darstellen.

Gleichzeitig wird hier versucht, Menschen, die schwul, lesbisch oder HIV-positiv sind, für die eigene Sache zu gewinnen, indem ein rassistisches Bedrohungsszenario aufgebaut wird. Damit soll Menschen, die von Diskriminierung bedroht oder betroffen sind, Angst gemacht werden, dass es ihnen unter „dem Islam“ noch schlechter gehen würde. Dieses Ausspielen von verschiedenen Minderheiten oder Gruppen, die häufig Diskriminierung erfahren, unternahm auch die AfD im Berliner Wahlkampf 2016. Sie fuhr mit einem Lastwagen mit einer großen Plakatwand durch Schöneberg, auf der zu lesen war: „Mein Partner und ich legen keinen Wert auf die Bekanntschaft mit muslimischen Einwanderern, für die unsere Liebe eine Todsünde ist.“ Daneben war ein vermeintlich schwules Paar abgebildet.

„Es wird versucht, LGBT für die eigene Sache zu gewinnen, indem ein Bedrohungsszenario aufgebaut wird“

Ähnliche rechtspopulistische und rassistische Aussagen füllen tagtäglich die Kommentarspalten sozialer Netzwerke. Stets wird „den Anderen“, „den Fremden“ zugeschrieben, besonders sexistisch, homophob, antisemitisch zu sein. Begründet wird dies mit der vermeintlichen Zugehörigkeit zu einer anderen Kultur. Genau hier wird die Argumentation rassistisch: wenn soziale Problemlagen und Ungleichwertigkeitsvorstellungen ethnisiert werden. Eine wirkliche Auseinandersetzung mit Homophobie oder der Feindlichkeit gegenüber HIV-Positiven und deren Ursachen findet dann gar nicht statt. Im Gegenteil, sie wird so geschickt verweigert.

Diesen Text hat das Team der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) verfasst. Herzlichen Dank!

Weitere Inhalte und Materialien unserer Kampagne „Vielfalt gegen rechte Einfalt“ gibt es hier.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenKatja Dörner (Grüne): Führerschein-Statement

Katja Dörner (MdB, Grüne) weiß, wovon sie redet. Sie schafft es, in einem kurzen Statement das Problem rund um Cannabis und Führerschein auf den Punkt zu bringen und hat eine klare Forderung, mit welchen Regeln die Diskriminierung von Hanffreunden im Straßenverkehr beendet werden soll.

Um die Ungerechtigkeit beim Thema Cannabis & Führerschein zu bekämpfen, führen wir eine Kampagne durch, welche dem DHV durch sens media ermöglicht wird. Wir fordern klare Regeln für einen klaren Kopf beim Autofahren!

Kampagne:
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Die Grünen & Cannabis? Interview mit Katja Dörner
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis-Suppe Broccolie Ingwer | sens cuisine

Unser chef de cuisine Rüdiger Klos-Neumann bereitet diesmal eine leckere Broccolie-Ingwer Suppe mit Cannabis zu.

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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeDrogenkurier Nr. 111

Thema

  • Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher
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Drogenkurier Nr. 111 (8,2 MB)

Hanf Journal NewsCannabis hilft bei HIV und ersetzt Schmerzmittel

 

Bestätigte Erkenntnisse über die medizinische Wirkung von Hanf.

 

Bild: Susanne Winter/Archiv

 

Dass Marihuana wunderbar als vielseitiges Heilmittel einsetzbar ist, haben mittlerweile selbst Politiker in Deutschland verstanden. Wie viele Anwendungsgebiet es jedoch tatsächlich für die gemeine Hanfpflanze gibt, lässt sich dank Jahrzehnte betriebener Prohibition aber erst jetzt wieder wirklich herausfinden, da erst die Legalisierung von Cannabis die Wege für Forschung weit geöffnet hat. Neueste Erkenntnisse über die medizinische Wirkung von Hanf haben daher bereits letzte Woche amerikanische Informationsquellen der breiten Öffentlichkeit unterbreitet, die auch hierzulande auf Interesse stoßen dürften. Cannabis hilft bei HIV und ersetzt Schmerzmittel bei Muskelskeletttraumata.

 

So wurden Daten in dem Journal Drug and Alcohol Dependence veröffentlicht, die davon berichten, dass HIV-Patienten, die mit Cannabis Erfahrungen haben, einen wesentlich höheren Anteil von CD4+ und CD8+ Zellen im Blut besäßen als infizierte Personen ohne Marihuanakonsumvergangenheit. Diese Zellen zählen zu den Immunsystem unterstützenden Lymphozyten und ihr erhöhtes Vorkommen in HIV infizierten Cannabisnutzern wurde von Forschern der Virgina State University sowie von Wissenschaftlern des Aids- und HIV-Zentrums der Universität von Florida nach Auswertung verschiedener demografischer Faktoren bestätigt. Damit untermauert dieses Ergebnis vorangegangene Forschung und bescheinigt den Marihuanakonsumenten zugleich eine geringere Rate von Viren im Organismus. Daraus schließen die Autoren der Untersuchung, dass Cannabis potenziell eine positive Wirkung auf das gesamte Immunsystem der Hanf konsumierenden Patienten habe, da diese im Vergleich zu der abstinenten Personengruppe bessere HIV bezogene Immunwerte besäßen.
Ähnlich bemerkenswert dürften die Erkenntnisse der Harvard Medical School klingen, die Menschen mit Verletzungen des Muskelskelettapparates nach ihrem Nutzen des Cannabisgebrauchs befragten. Dabei kam heraus, dass von 500 Personen ganze 90 Prozent deutliche Schmerzlinderung durch medizinischen Marihuanaeinsatz erhielten. 81 Prozent hätten angegeben, dass sie aufgrund der natürlichen Medizin die Einnahme pharmazeutischer Schmerzmittel verringern konnten. Vor der Veröffentlichung der gesammelten Daten im Journal of Orthopaedic Trauma sind die Ergebnisse bereits online verfügbar gemacht – die auch hier den Autoren einen positiven Effekt des medizinischen Marihuanaeinsatzes in den Sinn kommen lassen – sowie auch durch frühere Forschung bestätigt worden.

 

Dass der Groschen in der Marihuanabetrachtung bei vielen Ärzten hierzulande trotz solcher Nachrichten oft noch immer nicht fallen will, dürfte bei der stetig wachsenden Nachfrage seitens der offensichtlich besser informierten Bevölkerung dagegen einzig der heraufbeschworenen medizinischen Engpasssituationen in der Bundesrepublik hilfreich entgegenwirken.

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taz Drogerie BlogDrogenkrieg versus Drohnenkrieg

Menschenrechte und Freiheit

Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen) ist einer der Grundtexte, mit dem am 26. August 1789 die Demokratie und Freiheit in Frankreich und in der Folge in …

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Deutscher Hanfverband NachrichtenLiebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit | DHV Führerscheinkampagne

Liebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit | DHV Führerscheinkampagne

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Die beiden DHV-Mitarbeiter Sascha und Mariana ziehen von Wahlkampfstand zu Wahlkampfstand und sprechen mit Berliner Politikern über die fatale Unverhältnismäßigkeit bzgl. Cannabis im Führerscheinrecht. Nebenbei sammeln sie Unterschriften für die aktuelle Petition an den deutschen Bundestag. Die Message ist klar: Liebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit!

Um die schlimme Situation beim Thema Cannabis & Führerschein zu bekämpfen, führt der DHV eine Kampagne durch, die von sens media ermöglicht wird. Wir fordern klare Regeln für einen klaren Kopf beim Autofahren! Im Rahmen der Kampagne kommen Betroffene und Experten zu Wort, um auf Missstände aufmerksam zu machen und um eine politische Verbesserung zu erreichen.

Auf unserer Kampagnenwebsite findet ihr weitere Informationen rund um das Thema Cannabis & Führerschein, Einzelfallberichte und wissenschaftliche Hintergründe.

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLiebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit

Die beiden DHV-Mitarbeiter Sascha und Mariana ziehen von Wahlkampfstand zu Wahlkampfstand und sprechen mit Berliner Politikern über die fatale Unverhältnismäßigkeit bzgl. Cannabis im Führerscheinrecht. Nebenbei sammeln sie Unterschriften für die aktuelle Petition an den deutschen Bundestag. Die Message ist eindeutig: Liebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit!

Um die schlimme Situation beim Thema Cannabis & Führerschein zu bekämpfen, führt der DHV eine Kampagne durch, die von sens media ermöglicht wird. Wir fordern klare Regeln für einen klaren Kopf beim Autofahren! Im Rahmen der Kampagne kommen Betroffene und Experten zu Wort, um auf Missstände aufmerksam zu machen und um eine politische Verbesserung zu erreichen.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLiebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit! | DHV Führerscheinkampagne

Klarer Kopf. Klare Regeln! – jetzt geht es ran an die Politik! Die beiden DHV-Mitarbeiter Sascha und Mariana ziehen von Wahlkampfstand zu Wahlkampfstand und sprechen mit Berliner Politikern über die fatale Unverhältnismäßigkeit bzgl. Cannabis im Führerscheinrecht. Nebenbei sammeln sie Unterschriften für die aktuelle Petition an den deutschen Bundestag. Die Message ist eindeutig: Liebe Politiker, stoppt die Ungerechtigkeit!

Um die schlimme Situation beim Thema Cannabis & Führerschein zu bekämpfen, führt der DHV eine Kampagne durch, die von sens media ermöglicht wird. Wir fordern klare Regeln für einen klaren Kopf beim Autofahren! Im Rahmen der Kampagne kommen Betroffene und Experten zu Wort, um auf Missstände aufmerksam zu machen und um eine politische Verbesserung zu erreichen.

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Hanf Journal NewsKeine Cannabisbären für Kalifornien

 

Regeln für eine vernünftige Legalisierung.

 

 

Da bei der Legalisierung von Cannabis auch der Jugend- und der Konsumentenschutz im Vordergrund stehen, überlegen sich fortschrittliche Länder und Staaten schon vor dem Startschuss in ein weniger zwielichtig belastetes Zeitalter einige Regeln, um beide Faktoren möglichst gewissenhaft abzusichern. Auch da die verschiedensten Hanfprodukte in allen Farben und Formen produziert werden, gehört ein gewisser Kodex entwickelt, der ungewollte Rauschzustände bei dem falschen Personenkreis verhindern soll. In einem sonnigen Bundesstaat der USA plant man daher nun einige Ideen durchzusetzen, die zwecks Sicherheit von Unbeteiligten überlegt wurden. Keine Cannabisbären für Kalifornien stellen dabei nur eine Vorstellung der staatlichen Organe dar, die sich auch mit Drohnenlieferungen und Roboterboten auseinandersetzen müssen.

 

Auch da bereits in der Vergangenheit besonders starke Cannabisgummibärchen Menschen unbewusst untergejubelt wurden und diese in äußerst unangenehme Situationen verfrachtete, stellen die erst noch von Gouverneur Jerry Brown zu unterzeichnenden Entwürfe – für ein Verbot von THC beinhaltenden Süßwaren, in Form von Personen, Tieren, Insekten oder Früchten – eine kleine Sicherheitsvorkehrung mit gutem Hintergedanken dar. Zu verlockend sind bunte Süßigkeiten schließlich besonders für die Jüngsten, selbst wenn diese über die Folgen des Verzehrs von Erwachsenen informiert werden – was alle aufmerksamen Werbefernsehzuschauer wissen dürften. Um weitere Gefahren abzuwenden, überlegt das Büro für Cannabiskontrolle, Transporte von Marihuanabestellungen auch einzig über Lieferwagenlieferanten abwickeln zu lassen, während Boote, Flugzeuge, Züge und selbst Fahrräder für die Auslieferung nicht infrage kommen sollen, damit die Ware nicht in falsche Hände geraten kann. In möglicher Zukunft häufiger eingesetzte Flugdrohnen oder Laufroboter verschiedener Dienstleister bekämen somit ebenso kein grünes Licht für den künftigen Cannabistransport in Kalifornien.
Sollten daher einmal die überlasteten Fahrer der Paketdienste heimlich während der Arbeit im Auto einen Joint kiffen und trotz des baldigen legalen Status der grünen Räucherware von der Staatsmacht dabei erwischt werden, droht ihnen nach einem neuen bereits unterzeichneten Gesetzesentwurf ab 2017 nur noch eine recht „vernünftig“ klingende Geldstrafe in Höhe von 70 Dollar.

 

Wesentlich vernünftiger, als der Bevölkerung bei der quälenden Frage nach der Legalisierung von Cannabis immer noch einen Bären aufbinden zu wollen …

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THCene Magazin - mehr als GrasAllein fehlt mir der Glaube

In Zeiten religiös motivierten Terrors sollte eigentlich jeder mal kurz innehalten und sich die Gretchenfrage stellen: „Wie hältst Du es eigentlich mit der Religion?“

Nun, das erste Mal, dass ich mit einem Glauben in Berührung kam, war im Alter von 7 Jahren. Da ist eines Tages plötzlich mein Opa gestorben, den ich bis dahin für den nettesten Opa der Welt hielt. Aber nette Opas machen sich nicht einfach aus dem Staub – und schon gar nicht werden sie zu Staub. Wie soll das gehen? Sind wir hier bei David Copperfield?

Aber eines Tages sagte meine Mutter zu mir den Satz: „Opa ist gestorben“. Worauf ich sie fragte: „Was heißt das?“ Worauf sie mir erklärte: „Nun, er ist eingeschlafen und wacht nie mehr auf.“ Worauf ich sie fragte: „Wie? Nie mehr? Was soll das heißen: Nie mehr?“

Und das war eine Frage, die mich so schnell nicht mehr losließ, denn neben dem verstörenden Gefühl einer Lücke, die sein Tod bei mir auslöste, gab es da noch eine andere verstörende Erkenntnis, nämlich, dass das Ableben meines Opas auch Rückschlüsse auf meine eigene Sterblichkeit in Gang setzte. Und das im Alter von 7 Lenzen. Eigentlich liest man bei solchen Filmen immer den Warnhinweis: „Nicht geeignet für Kinder unter 10 Jahren.“

Denn normalerweise spielte man in diesem Alter gerne mal Cowboy und Indianer, wie man es Sonntags nachmittags im Fernsehwestern sah, und wenn man sich dann abknallte, stand man hinterher wieder auf und trank eine Limonade. Aber liegen bleiben und nie mehr aufstehen, das war so nicht vorgesehen. Also, da werde ich mich mal mit dem Jugendschutz unterhalten müssen.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 451 Exzessiv.NEWS 19.09.2017 | Bundestagswahl 2017 – Cannabis bald legal?

High Leute,
viel Spaß mit den NEWS, heute mit folgenden Themen:

Deutschland: Martin Schulz rudert zurück: „Cannabis-Freigabe ist falsch“
Heilbron: Polizei bestellt 15 Kilogramm Cannabis
Bad Lauchstädt: Erneut Seniorin beim Grow erwischt
Österreich: 23-Jähriger verkaufte mehrfach Cannabis an Minderjährige
Deutschland: Die ersten Produzenten kommen – Maricann in Naunhof
Future: 06.-08.10.2017 – 10 Jahre Cultiva Hanfmesse 2017 in Wien!
Sport: Ergebnisse Franziskaner THC

https://exzessiv.tv
https://sensiseeds.com/de
https://hanfjournal.de

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWie Produkte aus Cannabis Deine Schmerzen lindern können

Sarah führt auf der Spannabis ein interessantes Interview über die Möglichkeiten von Cannabis und insbesondere des Wirkstoffs „CBD“ für die Schmerztherapie.

Links:

Facebook: https://www.facebook.com/sens.sweed
Instagram: https://www.instagram.com/sweedaction
YouTube: https://www.youtube.com/sensmedia

Für mehr Infos: www.sens-media.com

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis-Liquid selber machen – EJ-MIX im Test

Heute zeige ich euch Dank Dabbing.de einmal den EJ-Mix womit ihr euer eigenes Hanfliquid selber mischen könnt. Aber auch Hanf-Liquid „Mehr Anzeigen“

hat mir CBD-Kristalle zur Verfügung gestellt. Die Produkte findet Ihr hier und Sie sind sehr zu empfehlen.

Hanf-Liquid – https://www.cbdliquid.de/de/
Dabbing.de – http://www.dabbing.de/

Für das Video wurden die beiden Produkte zur Verfügung gestellt, jedoch ist für die Produktion kein Geld geflossen

Folgt mir gerne auch auf
https://www.instagram.com/arcaesar
https://www.facebook.com/marihuana.storys/

oder auf meinem neuen Kanal

https://www.facebook.com/alphaleben/
https://www.youtube.com/channel/UCnvhj1NmOqQ30TkJpC_d_zw

Musik
Isolated von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1100792
Interpret: http://incompetech.com/

Triumphant Return von Audionautix ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Interpret: http://audionautix.com/

Footnotes