Planet Drogen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenSTONER LIVE #3 Dope oder Weed ?

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenICH HAB EUCH ETWAS WICHTIGES ZU SAGEN… / KALLE LABERT #3 “ MEGA BEKIFFT EDITION “ / KALLES WORLD

Ich bin dann erstmal weg 😀 Wir sehen uns in 2 Wochen wieder,ich muss erstmal in Uralub aufs Fusion Festival 2016. Videos werden folgen.
Thumbnail nicht so ernt nehmen, ist alles nur spaß 😀

HÄNGOUT BOYZ VON HEUTE :

STONER : http://bit.ly/1NGLuTE ## hier gehts zum Livestream ##

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VIEL SPAß MIT DIESEM VIDEO WENN ES DIR GEFALLEN HAT, LASS DOCH EINFACH EINEN DAUMEN ODER SOGAR EIN ABO DA.

Ansonsten hab einen schönen Tag und erstmaaaaaa ✌

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHIGH DAY’S #FÜNF / Die Gesündeste art zu Rauchen! Rolls Filter Tipp (Rolls69.de)

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Hanf Journal NewsCannabiskirche hält ihre erste Messe am Sonntag

 

First Cannabis Church of Logic and Reason.

 

kascha-juni-2016-rauch-dampf-nebel

 

Wie die Detroid Free Press gestern berichtete, soll morgen die erste öffentliche Messe der ersten amerikanischen Cannabiskirche aus Michigan stattfinden. Die Cannabiskirche hält ihre erste Messe am Sonntag. Die von nicht-konfessionellen Protestanten gegründete Glaubensgemeinschaft wolle während aller kommenden offenen Veranstaltungen gegen die Stigmatisierung des nützlichen Hanfkrautes kämpfen. In Lansing werde sich die frische Gemeinde erstmalig versammeln, da die Stadt bereits seit 2008 offen für die Anliegen von Cannabispatienten gewesen wäre.

 

Die First Cannabis Church of Logic and Reason wolle zukünftig unter den Ansprachen des ordinierten Pastors Jeremy Hall wöchentlich zusammenkommen, der selbst ein Cannabispatient sei. Er hoffe einen Ort zu gründen, an dem sich Patienten spirituell entfalten könnten, aber keine Sorgen aufgrund ihrer speziellen Medikation empfinden müssten. Mit 40 Teilnehmern rechne der predigende Patient Hall, wobei die eigentliche Glaubensrichtung jedem Individuum selbst überlassen wäre. Persönliches moralisches Wachstum und philosophisches Verständnis ständen im Vordergrund der ersten Cannabiskirche in Michigan. Eingeladen seien neben Medizinalhanfpatienten natürlich auch Menschen, die kein Cannabis zu medizinischen Zwecken nutzten.

 

Dass Marihuana der Glaubenserfahrung zuträglich wäre, davon ist Jeremy Hall überzeugt.
Es ließe Schmerzen verschwinden und führe zu einem Gefühl der Zugehörigkeit.
Schranken und Vorurteile würden abgebaut, was zu einer Ausschüttung von Liebe führe.
Während der Messe sollen Gläser mit medizinischem Marihuana herumgereicht werden, die bedürftigen Teilnehmern eine freie Bedienung erlaubten. Da die erste Messe der Cannabiskirche auf privatem Gelände stattfände, dürften keine Probleme mit den Gesetzeshütern entstehen.

 

S-Amen!

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Grow! MagazinUN-Drogenbericht: 183 Millionen Cannabiskonsumenten weltweit

Jahr für Jahr veröffentlicht das Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen (UNODC) den <link http:="http:"/>Weltdrogenreport. Der aktuelle Bericht ist ein weiteres <link http:="http:"/>Armutszeugnis für die internationale Drogenpolitik. Besonders besorgniserregend ist der Umstand, dass die Anzahl derer, die von „harten“ Drogen abhängig sind, weiter gestiegen ist. Insgesamt schätzten die Vereinten Nationen, dass es ca. 250 Millionen Konsumenten illegaler Drogen gibt. Davon seien ungefähr 17 Millionen seien süchtig nach Opiaten wie Heroin, Opium und Morphium. Die steigenden Zahlen von Konsumenten harter Drogen ist ebenso alarmierend wie der anhaltende Trend zu immer neuen Designerdrogen. Laut den Angaben des UNDOC sind allein im letzten Jahr 75 neue Substanzen gemeldet worden, der Bericht nennt 170 Tonnen beschlagnahmter Designerdrogen.

Die am häufigsten gebrauchte illegale Droge weltweit bleibt mit geschätzten 183 Millionen Konsumenten aber wenig überraschend Cannabis. So viele Menschen haben laut dem Bericht im Jahr 2014 mindestens ein Mal konsumiert. Das Cannabis in den USA und Südamerika zum Teil legal gehandelt wird, sei jedoch eine besonders besorgniserregende Entwicklung.

Der Report führt an, dass es 2014 weltweit insgesamt 207.000 Drogentote gegeben habe. Allerdings werden in dem UN-Bericht nur illegale Drogen betrachtet, weshalb die Folgen des Konsums von Takak, Alkohol und anderen legalen Substanzen nicht in den Statistiken berücksichtigt werden. Zum Vergleich: Allein in Deutschland sterben jährlich <link http:="http:"/>ca. 195.000 Menschen an den Folgen erlaubter Rauschmittel.

Der vollständige Bericht des UNODC ist <link http:="http:"/>online verfügbar.

Deutscher Hanfverband NachrichtenGute Nachrichten | DHV-Video-News #85

Gute Nachrichten | DHV News #85

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="media-youtube-player" frameborder="0" height="390" src="https://www.youtube.com/embed/tKWC6TdLWFE?wmode=opaque&amp;rel=0&amp;showinfo=0" title="Gute Nachrichten | DHV News #85" width="640">Video of Gute Nachrichten | DHV News #85</iframe>
 

 Die Hanfverband-Videonews vom 24.06.2016 • Cannabis als Medizin schreitet voran • Österreich: Skurriles Verfahren um privaten Hanfanbau • Dänemark: Razzia in Christiania belebt Legalisierungs-Debatte • Uruguay: Endlich beginnt die Ernte für den legalen Verkauf • USA: Spannende neue Daten und Fakten • Hanf Beimer macht ernst • Termine

Cannabis als Medizin schreitet voran

Österreich: Skurriles Verfahren um privaten Hanfanbau

Dänemark: Razzia in Christiania belebt Legalisierungs-Debatte

Uruguay: Endlich beginnt die Ernte für den legalen Verkauf

USA: Spannende neue Daten und Fakten

"Einen Umsatz von 5,4 Milliarden Dollar (4,8 Mrd. Euro) registrierte das Analysehaus Arcview Market Research auf dem US-Markt für legale Marihuana-Produkte im vergangenen Jahr — 22,8 Milliarden Dollar (20,3 Mrd Euro) könnten es demnach schon im Jahr 2020 sein. Etwa die Hälfte davon machten „Edibles“ und andere mit THC angereicherte Produkte aus, schätzt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg."

Hanf Beimer macht ernst


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Termine der kommenden zwei Wochen


Sonderthemen: 

Deutscher Hanfverband NachrichtenColorado: Zahl jugendlicher Cannabiskonsumenten sinkt nach der Legalisierung

 

In Colorado ist die Zahl der High School Schüler, die innerhalb der letzten 30 Tage Cannabis konsumiert haben, laut einer Mitteilung des dortigen Gesundheitsministeriums gesunken. 2011 traf das noch auf 22 Prozent der Schüler zu. 2015, zwei Jahre nach der Regulierung, lag diese Zahl nur noch bei 21,2 Prozent. Im Rest der Vereinigten Staaten ist die so genannte 30-Tage Prävalenz unter Jugendlichen hingegen leicht angestiegen und liegt nun bei 22 Prozent.

"Die Erhebung zeigt, dass der Cannabisgebrauch seit der Legalisierung nicht angestiegen ist, denn vier von fünf Jugendlichen konsumieren nicht einmal gelegentlich", kommentiert das Gesundheitsministerium die jüngsten Zahlen.

Zudem gibt es Tipps für Eltern, um die Entwicklung problematischer Konsummuster bei Kindern zu verhindern. Diese Gefahr sinkt

  • um das 1,6 fache, wenn man mit Eltern vorbehaltlos und ohne Angst vor Strafe über das Thema reden kann,
  • um das 1,7 fache, wenn man mit Lehrern vorbehaltlos und ohne Angst vor Strafe über das Thema reden kann,
  • um das 1,8 fache, wenn es zum Konsum von Cannabis in der Familie klare Regeln gibt,
  • um das Vierfache, wenn man seinen Kindern nicht das Gefühl vermittelt, etwas Falsches zu tun/ getan zu haben.

An der Studie nahmen insgesamt 17.000 Schülerinnen und Schüler teil. "Diese Statistik räumt mit dem Gerücht, legales Cannabis für Erwachsene führe zu einem Anstieg des Konsums bei Jugendlichen, endgültig auf", findet Drug Policy Alliance (DPA)-Sprecher Mason Tvert.

Sonderthemen: 

Hanf Journal NewsStarplayer sind für Medizinalhanf

 

NFL soll Nutzen von Cannabis überprüfen.

 

er läuft & läuft & läuft...
Illu: mark marker (c) 2011

 

In den USA ist das Thema Cannabis von der negativen Stigmatisierung nahezu befreit.
Obwohl noch nicht alle Staaten die Anwendung von Medizinalhanf erlauben, wird die Debatte über den medizinischen Nutzen der Pflanze nicht mehr von einer Tabuisierung übertüncht. So äußerte sich jüngst erneut ein National Football Spieler zu den Behauptungen der NFL, dass Marihuana für die Schmerzbehandlungen der Spieler keinen Beitrag leisten könne. Doch die Starplayer sind für Medizinalhanf. So bekam der ehemalige NFL-Star Eugene Monroe nun Unterstützung von seinem Kollegen Derrick Morgan der Tennessee Titans, welcher sich nun auch öffentlich für eine Untersuchung von Medizinalhanfnutzung durch die NFL ausspricht.

 

Während Monroe besonders die angewandte Schmerzbehandlung mit leicht abhängig machenden Opioiden kritisiert und in Cannabis eine passende Alternative sieht, fordert Derrick Morgan einen klaren Beweis vom fehlenden Nutzen der natürlichen Medikation. Ohne eigene wissenschaftliche Untersuchung sei es nicht verständlich, warum die NFL gegen den Einsatz von medizinischem Cannabis wäre und dessen Langzeitnutzen als gering betrachte.

 

I think for the NFL to say that cannabis does not benefit the long-term health of its players without actually having gone and done the research — I don’t think that’s an accurate statement …

 

Die Liga stünde in Verantwortung gegenüber ihren Spielern. Neben gebrochenen Knochen sind vor allem die heftigen Stöße am Kopf eine tatsächliche Gefahr für Leib und Seele der amerikanischen Footballspieler. Viele Spieler litten ihr restliches Leben unter den Nachwirkungen der körperlichen Überlastung, die sich besonders häufig in einer chronisch traumatischen Enzephalopathie zeigen würde. Aus diesem Grund wären die NFL-Spieler auch eher an der Wirkungsweise von Cannabidiol interessiert. CBD habe bei vorklinischen Studien eine außergewöhnliche Effektivität bei der Eingrenzung entstandener Hirnschäden gezeigt.

 

Passend zum aktuellen EM-Fieber könnten sich europäische Fußballstars – der auch nicht ganz zimperlich ablaufenden Bolzpartien – auch einmal nähere Gedanken über den möglichen Nutzen verschiedener Cannabissubstanzen machen und damit medienwirksam vor die Kameras treten. Einem steinharten Bastian Schweinsteiger würden doch selbst die Bayern nicht böse sein, sollte er seine Schlachtwunden jemals mit heilenden Hanfknospen behandeln wollen. Schießt auf das offene Ohr.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGute Nachrichten | DHV News #85

Die Hanfverband-Videonews vom 24.06.2016 • Cannabis als Medizin schreitet voran • Österreich: Skurriles Verfahren um privaten Hanfanbau • Dänemark: Razzia in Christiania belebt Legalisierungs-Debatte • Uruguay: Endlich beginnt die Ernte für den legalen Verkauf • USA: Spannende neue Daten und Fakten • Hanf Beimer macht ernst • Termine

• Cannabis als Medizin schreitet voran

Stern-TV, 15.06.2016: Schwieriger Kampf gegen die Tics – Wie Cannabis Tourette-Patienten das Leben erleichtert
http://www.stern.de/tv/kampf-gegen-die-tics–wie-cannabis-tourette-patienten-das-leben-erleichtert-6898334.html

Welt, 17.06.2016: Ärztekammerpräsident gegen Cannabis-Freigabe
http://www.welt.de/regionales/sachsen/article156322952/Aerztekammerpraesident-gegen-Cannabis-Freigabe.html

Deutsche Apotheker Zeitung, 17.06.2016: CANNABIS-GESETZ IM BUNDESRAT – Cannabis-Begleitforschung nur mit Zustimmung des Patienten
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/06/17/cannabis-apotheke-begleitforschung-nur-mit-zustimmung-des-patienten

Tagesspiegel, 21.06.2016: Cannabis in der Medizin – Heilkraut Hanf
http://www.tagesspiegel.de/wissen/cannabis-in-der-medizin-heilkraut-hanf/13767338.html
über das Symposium der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)

ACM-Mitteilungen vom 18. Juni 2016: Sozialgericht Düsseldorf verpflichtet Krankenkasse vorübergehend zur Versorgung eines Patienten mit Medizinal-Cannabisblüten
http://www.cannabis-med.org/german/acm-mitteilungen/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=211#2

• Österreich: Skurriles Verfahren um privaten Hanfanbau

heute.at, 21.06.2016: Hanf-Verdacht – Unnötiger Polizei-Einsatz kostet Steuerzahler 498 Euro
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Unnoetiger-Polizei-Einsatz-kostet-Steuerzahler-498-Euro;art23652,1302916

• Dänemark: Razzia in Christiania belebt Legalisierungs-Debatte

stopthedrugwar.org, 22.06.2016: In Exercise in Futility, Danish Cops Raid Christiania’s Pusher Street (Again)
http://stopthedrugwar.org/chronicle/2016/jun/22/exercise_futility_danish_cops_ra

• Uruguay: Endlich beginnt die Ernte für den legalen Verkauf

Hightimes.com, 22.06.2016: Uruguay Marks First Legal Cannabis Harvest
http://www.hightimes.com/read/uruguay-marks-first-legal-cannabis-harvest?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+HIGHTIMESMagazine+(HIGH+TIMES+Magazine)

• USA: Spannende neue Daten und Fakten

Wallstreet online, 20.06.16: Cannabis-Report – Absatz in Colorado auf Rekordhoch
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8696912-cannabis-report-absatz-colorado-rekordhoch

Businessinsider, 17.06.2016: Joints rauchen war gestern: Cannabis-Snacks erobern den Marihuana-Markt in den USA
http://www.businessinsider.de/joints-rauchen-war-gestern-cannabis-snacks-erobern-den-marihuana-markt-in-den-usa-2016-6
„Einen Umsatz von 5,4 Milliarden Dollar (4,8 Mrd. Euro) registrierte das Analysehaus Arcview Market Research auf dem US-Markt für legale Marihuana-Produkte im vergangenen Jahr — 22,8 Milliarden Dollar (20,3 Mrd Euro) könnten es demnach schon im Jahr 2020 sein. Etwa die Hälfte davon machten „Edibles“ und andere mit THC angereicherte Produkte aus, schätzt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg.“

N-TV, 17.06.2016: Cannabis-Firmen in den USA setzen zunehmend auf Investoren, denn von Banken bekommen sie nur selten Geld.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Microsoft-steigt-ins-Cannabis-Geschaeft-ein-article17970791.html

DHV, 20.06.2016: Colorado: Touristen dürfen mehr Cannabis erwerben
https://hanfverband.de/nachrichten/news/colorado-touristen-duerfen-mehr-cannabis-erwerben

KSL, 20.06.2016: Colorado: Youth pot use hasn’t gone up since legalization
https://www.ksl.com/?nid=157&sid=40294794

Nerdcore, 22.06.2016: Marijuana-Legalisierung führt nicht zu Anstieg von Ganja-Nutzung unter Teenagern
http://www.nerdcore.de/2016/06/22/marijuana-legalisierung-fuehrt-nicht-zu-anstieg-von-ganja-nutzung-unter-teenagern/

• Hanf Beimer macht ernst

WDR/Lindenstraße, Folge 1584 „Mit dem Rücken zur Wand“
http://www1.wdr.de/daserste/lindenstrasse/videos/video-folge–mit-dem-ruecken-zur-wand-100.html
min 10.17-11.17

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt
Sonntag, 26. Juni 2016 – 14:00

Legalize IT? Diskussionsrunde über die Legalisierung von Cannabis
Donnerstag, 30. Juni 2016 – 19:00
Die Grüne Jugend Waltrop lädt am 30.06.2016 zu einer Diskussionsrunde zu den Vor- und Nachteilen einer Legalisierung von Cannabis ein. An der Diskussion nimmt unter anderem die Grünenpolitkerin Katja Dörner (MdB) teil.

Heidelberg: Infotisch zum Thema „Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel“
Samstag, 2. Juli 2016 – 10:30

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http://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDie beste Bong für Anfänger? Narcotic Spiral Chillum :)

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMöbius slow-motion

18+LEGAL MEDICAL CANNABIS PATIENT
Ich habe nur ein kurzes Slowmo Video gemacht.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWake & Bake

18+LEGAL MEDICAL CANNABIS PATIENT
Vielen Dank Alex für die geile Box. Für alle die CBD suchen auf jeden Fall mal bei ihm vorbeischauen. Ein kleines Video zwischendurch um euch zu zeigen wie meine Morgenrituale ablaufen und wie krass ich geflasht bin von Überraschung.

Shop ? https://www.cannabis-boutique.de/de/

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Möbisu ? https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6biusband

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Kein Wietpas!Tilburg lässt temporär Ausländer zu

Während in Limburg scheinbar ein ständiges Hin- und Her in Punkto Ausländerdiskriminierung in den Coffeeshops herrscht und sich die Gemeinden es sich des öfteren mal anders überlegen, wen sie in die Coffeeshops lassen und wen nicht, herrscht in Nordbrabant Stillstand. Die einzige rühmliche Ausnahme war Eindhoven, das letztes Jahr plötzlich wieder den Pfad der Tugend beschritten hat und das unsinnige I-Kriterium testweise abgeschafft hat. Doch davon abgesehen passiert nicht viel.

Bürgermeister Noordanus

Bürgermeister Noordanus

Doch jetzt gibt es in Tilburg endlich mal wieder frischen Wind. Zumindest ein laues Lüftchen, das gelegentlich den Duft der Freiheit in die Gemeinde mit knapp 212.000 Einwohnern bringt. Bürgermeister Peter Nordanus (PvdA) hat nämlich eine Initiative der D66 und der SP umgesetzt und gestattet ausländischen Gästen den Zugang zu den dortigen Coffeeshops. Und zwar den Besuchern der beiden Festivals Roadburn und Woo Hah!. Während das erste Festival bereits im April stattfand, die neue Regelung also erst im nächsten Jahr greifen wird, findet das Woo Hah! am 02.07. statt.

Ihr habt also bereits nächste Woche, vorerst einmalig in diesem Jahr, die Möglichkeit, einen Coffeeshop in Tilburg aufzusuchen! Dummerweise ist das Festival bereits ausverkauft.

Leider bereits ausverkauft...

Leider bereits ausverkauft…

Der Grund für diesen Schritt ist einfach: Beide Festivals ziehen viele internationale Besucher an, die zu einer gewissen Cannabis-Affinität tendieren. Dies weiß nicht nur die Stadtverwaltung, sondern eben auch die vielen Strassendealer, die sich auf vermehrten Besuch immer sehr freuen. Selbstverständlich haben die neben typischen Coffeeshopprodukten auch noch ganz andere Dinge im Sortiment… Daher hat man sich zu diesem Schritt entschlossen.

Die beiden Initiativparteien sind zufrieden mit ihrem Erfolg, hoffen allerdings, dass dass nur der erste Schritt in Richtung Abschaffung des I-Kriteriums an 364 Tagen im Jahr ist und schielen dabei 30km nach Osten, wo Eindhoven bislang auf eine erfolgreiche Testphase zurückblicken kann.

Der Beschluss konkretisiert leider nicht, ob der Zugang ausschließlich für Festivalbesucher genehmigt werden soll oder ob an den jeweiligen Tagen generell jeder Besucher in die Coffeeshops darf. Ich gehe davon aus, dass man nicht kontrollieren wird, ob der jeweilige Besucher tatsächlich auf dem Festival war.

Wer also mal sehen will, was die Coffeeshops in Tilburg so anbieten, kann dies also nächste Woche höchstwahrscheinlich tun. Die Coffeeshops dürften sich wohl auf gute Umsätze einstellen. Sie sollten dabei aber nicht vergessen, dass die 500g-Regel trotzdem noch gilt…

Falls jemand dort ist, freuen wir uns über Berichte!

Hanf Journal NewsCannabiszüchter könnten Lebenslang erhalten

 

Österreichische Staatsanwaltschaft geht mit kaum genutztem Paragraphen gegen Grower vor

schwerverbrecher_grün

 

Wer gemeinsam mit „einer größeren Zahl an Menschen“ Drogengeschäfte abwickelt, wird mit zehn bis zwanzig Jahren bzw. lebenslanger Haft bestraft. So heißt es im Absatz 5 § 28a des österreichischen Suchtmittelgesetzes. Normalerweise werden mit diesem Paragrafen große Drogenbosse angeklagt. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt will diesen Paragrafen jetzt erstmalig auf zwei Cannabiszüchter anwenden. Dieses Vorgehen wird vom Rechtsanwalt eines der Angeklagten scharf kritisiert: „Ich vertrete schon mein ganzes Berufsleben lang Drogendealer vor Gericht. Und da waren große Fische dabei. Aber so etwas ist mir noch nicht untergekommen“, berichtet RA Wolfgang Baschitz.

 

Angeklagt sind ein 38-jähriger Ungar und ein 41-jähriger Serbe, die an der Spitze einer 13-köpfigen Bande stehen sollen. Anfang des Jahres hatte die Polizei wochenlang ermittelt, dabei wurden unter anderem auch Telefone abgehört und verdächtige Fahrzeuge mit Peilsendern geortet, wie der Kurier heute berichtete. In der darauf folgenden Durchsuchung von sechs Häusern in Niederösterreich, im Burgland und in der Steiermark, wurden einige Angeklagte bei der Cannabisernte überrascht. An den Standorten sollen jeweils bis zu 850 Pflanzen Platz gehabt haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass innerhalb von zwei Jahren 350 Kilo Cannabis angebaut und verkauft wurden, mit einem Verkaufswert von rund 3,5 Mio. Euro. Zudem sollen die Angeklagten die Stromleitungen manipuliert haben, um so Stromkosten von über 180.000 Euro zu umgehen.

 

Bei der Drogenfahndung Niederösterreichs hofft man auf die Abschreckende Wirkung der Anklage. „Zumindest könnte sich das in der serbischen Community herumsprechen. Mit der hatten wir leider in den vergangenen Jahren immer wieder etwas zu tun“, ließ einer der Ermittler verlauten. Wegen dem Strafmaß, muss die Verhandlung vor einem Geschworenengericht geführt werden. Blaschitz hält das für völlig unverhältnismäßig. „Da haben ein paar Leute Cannabis-Pflänzchen im Hinterhof hochgezogen. Mit diesem Paragrafen [§ 28a] kann man Drogenbosse im Stile eines Pablo Escobar anklagen.“ so der Anwalt. Die beiden Angeklagten sind zum ersten Mal in Österreich straffällig geworden. Einer der beiden hat zugegeben eines der Häuser in der Wieder Neustadt angemietet zu haben. „Zu den anderen Angeklagten gab es keine Verbindung“ gab Blaschitz bekannt. Der Prozessbeginn wurde auf Mitte August festgesetzt.

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Grow! MagazinErntezeit in Uruguay: Legaler Verkauf startet in 6 Wochen

Seit Jahren warten die Cannabiskonsumenten Uruguays darauf, dass sich in ihrem Land etwas tut. Schließlich sind die gesetzlichen Regelungen zum kontrollierten Verkauf von Cannabis bereits im Mai 2014 in Kraft getretenen. Erwachsene dürfen seit der Reform zwar wählen, ob sie ihr Cannabis zum Eigenbedarf selbst anbauen, gemeinschaftlich in Cannabis-Clubs züchten oder bis zu 40 Gramm pro Monat (bzw. 10 Gramm pro Woche) in lizenzierten Abgabestellen erwerben wollen, doch letztere Möglichkeit ist bislang nicht realisiert. Nun scheint das Warten aber bald ein Ende zu haben. <link http:="http:"/>Berichten zufolge wurde in dieser Woche mit der ersten Ernte von für den legalen Verkauf bestimmtem Cannabis begonnen. Unter strenger Überwachung durch das staatliche Institut für die Regulierung und Kontrolle von Cannabis (IRCCA) gedeihen seit Februar die ersten legalen Pflanzen. Bis nächste Woche wird geerntet, danach sollen Trocknung, Maniküre und Auslieferung sechs Wochen in Anspruch nehmen. Ab August soll dann erstmals in 50 durch den Staat lizenzierten Apotheken in Uruguay Cannabis legal an Konsumenten verkauft werden. Der Preis wird voraussichtlich bei einem Euro pro Gramm liegen. Uruguays Konsumenten können dann nach einer offiziellen Registrierung bis zu 40 Gramm pro Monat legal erwerben, abgegeben wird das Cannabis in Paketen mit je 5 bzw. 10 Gramm. Der kleine Staat sorgte mit seiner Entscheidung, Cannabis als erstes Land der Welt vollständig zu relegalisieren, international für Aufsehen. Anders als andernorts wird es in Uruguay allerdings wohl weder eine große Cannabis-Industrie noch entsprechenden Tourismus geben, denn nur volljährige Staatsbürger dürfen es legal erwerben und Werbung für Cannabis ist ebenfalls streng verboten.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis – Messe, Bücher und Legalisierung | Nachtschatten Television (44)

Herzlich willkommen zu Ausgabe 44 eurer Nachtschatten Television. Diesmal präsentiert Gastgeber Markus Berger eine weitere Spezialfolge zum Thema Hanf. Mit Rückblick auf die Mary-Jane-Hanfmesse in Berlin, Zusammenschnitt eines Interviews mit Georg Wurth, zahlreichen Buchtipps zum Thema Cannabis, Gewinnspiel und vielem anderen mehr. Viel Vergnügen mit der neuesten Ausgabe!

QUICK SEARCH:
00:00 Vorspann
00:12 Begrüßung
00:28 Rückschau Mary Jane Messe
01:49 Impressionen von der Messe
03:32 Zusammenschnitt Interview Georg Wurth
11:23 Das ganze Interview schauen
11:50 Neuerscheinungen zum Thema Hanf (Biogrow, Supergrow)
12:49 Christian Rätsch: Hanf als Heilmittel
13:28 Gewinnt das Buch!
14:13 Aktion Portofrei nutzen
15:03 Mandala of Life (Kunstbuch)
15:57 E-Book von Tim Leary – jetzt zum Sonderpreis
17:45 CannaTrade 2016 besuchen
18:34 CannaTrade-Trailer
19:24 Werde Botschafter für Lucy’s Rausch
20:58 Schaufensteraktion Cannabis
21:50 Vorschau und Verabschiedung
22:32 Abspann

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http://www.hanfverband.de (DHV)
http://www.cannatrade.ch

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http://nachtschatten.e-bookshelf.de/chaos-cyber-kultur-7816889.html (Tim-Leary-Buch als E-Book)

Antworten aufs Gewinnspiel an markus@nachtschatten.ch

Hanf Museum in BerlinVorverkaufstickets für die Cultiva Hanfmesse eingetroffen!

Frisch bei uns eingetroffen: Cultiva Hanfmesse Vorverkaufstickets! So kann man den Wien-Urlaub schon jetzt durchplanen und gleich noch das Hanf Museum Berlin besuchen.

Cultiva Webbanner

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenKatja Krasavice und ApoRed machen Youtube kaputt? Meine Meinung!

Warum ich der Meinung bin da die meisten sich Youtube selber kaputt machen -.-
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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBONG PRANK MIT JACOB!!!

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Deutscher Hanfverband NachrichtenErste legale Cannabisernte in Uruguay

 

In Uruguay wurde diese Woche damit begonnen, die erste legale Cannabisernte des Landes einzufahren. Die Hanfpflanzen waren im Februar, unter strenger Aufsicht des staatlichen Instituts für die Regulierung und Kontrolle von Cannabis (IRCCA), eingesetzt worden. 

In sechs Wochen Cannabis in den Apotheken

Seit mehreren Jahren arbeitete Uruguay schon an seinem Programm zum Anbau und Vertrieb von Cannabis. Jetzt ist es endlich soweit. Die Ernte wird nun getrocknet und verpackt und soll in sechs Wochen an die 50 staatlich lizensierten Apotheken des Landes ausgeliefert werden. Unter strenger Aufsicht dürfen pro Konsument und Monat bis zu 40 Gramm abgegeben werden. Jeder Volljährige kann das Cannabis erwerben. Der Preis pro Gramm soll bei etwa einem Euro liegen. Zum Vergleich: In Deutschland kosten fünf Gramm medizinisches Cannabis etwa 75 Euro.

Auch Cannabis-Clubs und Privatpersonen dürfen anbauen

Neben dem Verkauf in den Apotheken gibt es in Uruguay auch etwa 15 Cannabis-Clubs und 3.000 Privatpersonen, die Cannabis anbauen dürfen. Jeder Club darf bis zu 99 Pflanzen anbauen, Einzelpersonen bis zu sechs. Unsere Kontakte in Uruguay berichten uns jedoch, dass auch größere Zahlen von Pflanzen selten zu Problemen führen, solange kein Verkauf stattfindet.

Kein "Cannabis-Kapitalismus" wie in Colorado

Die getroffenen Maßnahmen und Regeln deuten darauf hin, dass in Uruguay ein groß angelegte Cannabis-Industrie, wie beispielsweise im US-Bundesstaat Colorado, verhindert werden soll. So sind jede Form von Marketing und Werbung für Cannabis streng verboten und der Verkauf ist nur an Einheimische gestattet. Cannabis-Touristen werden also keine Möglichkeit haben nach Uruguay zu pilgern, um dort ausgedehnt shoppen zu gehen.

Sonderthemen: 

Hanf Journal NewsUNODC schätzt 250 Millionen Drogenkonsumenten

 

Cannabis belegt Platz eins.

 

Grafik: Mari Jo
Grafik: Mari Jo

 

Obwohl erst im März der Drogenbericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung für 2015 veröffentlicht wurde, gibt es seit Donnerstag einen neuen Drogenbericht für 2016 aus Wien. Der Zeitpunkt sei aufgrund der vielen bewegenden Veränderungen in der globalen Drogenpolitik passend ausgewählt worden.

 

Die UNODC schätzt 250 Millionen Drogenkonsumenten, bei denen Cannabis Platz eins belegt. 183 Millionen der 15- bis 64-jährigen Personen hätten sich mit THC berauscht.
Circa 33 Millionen griffen zu weit gefährlicheren Opiaten und Opioiden. Heroin sei weiterhin die häufigste Todesursache bei den Konsumenten der illegalen Substanzen.
207.000 Personen wären in 2014 aufgrund von Drogengebrauchs ums Leben gekommen
(195.000 Tote gäbe es dagegen aufgrund von Tabak und Alkoholkonsum allein in Deutschland jährlich, laut Zeit.de).

17 Millionen Menschen, die weiterhin zu Opium, Heroin oder Morphin griffen, würde aber trotz der in 2015 eingebrochenen Mohnproduktion in Afghanistan zukünftig keine Engpasssituation erwarten. Nicht mehr richtig zählbar seien dagegen die künstlichen Cannabinoide sowie andere psychotrope Substanzen, von denen im vergangenen Jahr mindestens 75 verschiedene Versionen den Markt erreichten. Tendenz steigend, erfasst wurden sie nur teilweise.

 

Interessant dürfte auch sein – neben der Tatsache, dass Männer dreimal anfälliger für den Drogenkonsum wären – dass bessergestellte Gesellschaftsschichten schneller zu illegalen Drogen griffen, jedoch Menschen in prekären Situationen die schlimmeren Suchtauswirkungen erlebten.

 

Da auch alteingesessene Publikationen langsam verstehen, dass der global angewandte Krieg gegen die Drogen komplett gescheitert ist und oft die falschen Menschen trifft, erscheinen zum UNODC 2016 Suchtbericht passende Veröffentlichungen im Internet. In Zusammenarbeit mit der Leserschaft und dem Global Drug Survey, kam hier sogar einmal ein ehrlicher Infobatzen Made in Germany heraus.
Es ist an der Zeit.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBong Showing & Mortler Talk

18+LEGAL MEDICAL CANNABIS PATIENT
Ich stehe voll auf Bongs und ich finde Frau Mortler voll doof, daran wollte ich euch Heute teilhaben lassen. Fetten dank an Leon und, besonders an meine Eltern und Freundin, die mir immer alles möglich machen, die mir meine Medizin und gute Laune Gesponsert haben.DANKE DANKE DANKE!!!!!!!!!!!!!

Bongs ? http://goo.gl/jcYZBO
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(An)Fragen ? mrfumufumu@yahoo.com

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Grow! MagazinLegalisierung führt nicht zu gesteigertem Konsum unter Jugendlichen

Immer wieder wird behauptet, im Falle einer Entkriminalisierung oder gar Legalisierung von Cannabis würde insbesondere der Konsum von Jugendlichen dramatisch ansteigen. Daher spricht auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, immer wieder davon, dass etwaige Liberalisierungen in Sachen Cannabis ein „falsches Signal“ an die Jugend darstellten. <link http:="http:"/>Aktuelle Zahlen aus dem US-Bundesstaat Colorado, wo seit Anfang 2014 legal mit Cannabis gehandelt wird, sprechen jedoch eine andere Sprache.

Alle zwei Jahre führt das „Colorado Department of Public Health and Environment“ Umfragen durch, mit welchen auch die Verbreitung des Konsums von Cannabis unter Jugendlichen erfasst werden soll. Die Zahlen der letzten „<link https:="https:"/>Healthy Kids Colorado“-Umfrage zeigen, dass der Prozentsatz an konsumierenden Schülern in dem Bundesstaat <link http:="http:"/>sogar leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt. 21,2 Prozent der ca. 17.000 im vergangenen Jahr befragten SchülerInnen gaben demnach an, in den vergangenen 30 Tagen Cannabis konsumiert zu haben. Damit konsumieren tatsächlich weniger junger Menschen, als es noch vor der Legalisierung der Fall war: 2011 waren es mit 22 Prozent noch leicht mehr. Der bundesweite Durchschnitt liegt laut der Studie bei 21,7 Prozent. Die Autoren der Studie fassten die Ergebnisse zusammen: „Die Umfrage zeigt, dass der Gebrauch von Marijuana seit der Legalisierung nicht zugenommen hat, noch immer geben vier von fünf High School Schülern an, kein Marijuana zu konsumieren, auch nicht gelegentlich.“

Diese Ergebnisse einer Regierungsstudie entkräften eines der populärsten Argumente von Legalisierungsgegnern. Zwar warnen manche Experten davor, dass zwei Jahre eine zu kurze Zeitspanne sei, um zu ermitteln, ob die Legalisierung sich positiv auswirke oder nicht, doch die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Befürchtungen der Kritiker, der Konsum unter Jugendlichen würde sprunghaft ansteigen, bislang definitiv nicht eingetroffen sind. Im Gegenteil.

Hanf Journal NewsPolizei beschlagnahmt Marihuana eines Toten

 

Pakete im Wert von 12 Millionen Dollar sichergestellt

Foto: Su
Foto: Su

 

Am Montag wurde in G

 

Als sich die Beamten nach Spuren einer möglichen Todesursache umsahen, bemerkten sie schnell einen starken Marihuana-Geruch aus dem Inneren des Lieferwagens, wie die Sprecherin der G Polizei Michele Pihera berichtete. Während der Durchsuchung des Fahrzeuges wurden mehrere Kisten gefunden, die versiegelte Pakete mit Cannabis enthielten. Nach Erhalt eines Durchsuchungsbefehls wurde auch ein nebenstehender Anhänger durchsucht. Allem Anschein nach war der 31-Jährige dabei gewesen das Marihuana von einem Fahrzeug in das andere zu packen, als er unerwartet verstarb.

 

Laut Polizeiaussage wurden einige hundert Pfund Marihuana sichergestellt, das – wäre es auf der Straße verkauft worden – wohl um die 12 Millionen Dollar eingebracht hätte. Auf dem Überwachungsvideo des Geländes sei zu sehen, wie Taylor auf den Lagerhof fuhr, Minuten nachdem ein anderer Mann den Anhänger angestellt hatte und in einem anderen Auto davonfuhr. Derzeit sucht die Polizei noch nach Hinweisen aus der Bevölkerung, um den Fall aufklären zu können.

 

 

 

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCanna Gusto kocht mit Cannabinoiden

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/canna-gusto-auf-der-mary-jane-2016
und
http://www.hanf-magazin.com/news/chillige-mary-jane-bei-angenehmem-maiwetter/

Cannabinoide sind für viele die einzig wirksame und auch humane Medizin. Rauchen oder Verdampfen ist nicht der einzige Weg zur Aufnahme. Wie man mit Cannabinoiden richtig kocht, damit diese auch wirken, erfahrt ihr mit Canna Gusto. Rüdiger Klos-Neumann als Clusterkopfschmerzpatient hat eine Ausnahmegenehmigung nach § 3 Abs. 2 BtMG und darf Marihuanablüten aus der Apotheke verwenden. Als leidenschaftlicher Koch möchte er sein Wissen an andere Patienten weiter geben.

YouTube Channel – Canna Gusto
Facebook – cannagusto
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Aufgenommen am 29.05.2016, vermutlich folgen weitere Videos.

Entschuldigt bitte den Hintergrundsound, der Vortrag fand zwischen den Messeständen mit vollem Betrieb statt.

27ter Mai 2016 – Mary Jane – Berlin Postbahnhof
Cannabis Fachmesse mit Vorträgen.
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Die Drogenlüge“ – Mathias Bröckers – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/mathias-broeckers-ueber-die-drogenluege
und
http://www.hanf-magazin.com/news/chillige-mary-jane-bei-angenehmem-maiwetter/

Mathias Bröckers lernte als damaliger taz Redakteur einst Jack Herer kennen, dessen Werk „The Emperor Wears no Clothes“ er gelesen hatte und als „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ ins Deutsche übersetzte. Jack Herer war einst Cannabisgegner aber durch seine zwei kiffenden Frauen wurde er zum militanten Gegner vom War on Drugs und dessen verschärften Cannabisverbote. Mathias Bröckers hat einige Bücher verlegt, auch zum 9/11. Seine Themen sind grundverschieden aber ineinander doch irgendwo verwoben. „Die Drogenlüge – Warum Drogenverbote den Terrorismus fördern und Ihrer Gesundheit schaden“ ist als Werk aus dem Jahr 2010 Grundlage vom Vortrag am 29.05.2016 auf der Mary Jane, der die wirkliche Bedeutung von Drogen innerhalb unserer einstigen und heutigen Gesellschaft darstellt. „Ohne Opium kein Empire“ ist eine Aussage aus dem britischen Empire heraus vor der maßgeblichen Umsetzung der willkürlich geschaffenen Drogenverbote, die auch den Cannabis umfassen. Von dieser Bedeutung haben Drogen auch heute noch gar nichts verloren, nur dass ihr Handel heute der Mafia und dem CIA unterliegen, die damit ihre Interessen überall auf der Welt militärisch anmutend durchsetzen wollen. Drogen haben eine ähnliche Bedeutung für diese Welt wie in dieser heutigen Welt das Erdöl. Hier geht es wie auch im Empire um Macht und Kontrollausübung, nicht um unsere Gesundheit oder den Jugendschutz.

http://www.broeckers.com/

Entschuldigt bitte den Hintergrundsound, der Vortrag fand zwischen den Messeständen mit vollem Betrieb statt.

27ter Mai 2016 – Mary Jane – Berlin Postbahnhof
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Vorteile und Nachteile automatisierter Bewässerungssysteme“ – Mr. Jose – Mary Jane Berlin 2016

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und
http://www.hanf-magazin.com/news/chillige-mary-jane-bei-angenehmem-maiwetter/

Vorteile und Nachteile unterschiedlicher automatisierter Bewässerungssysteme im Anbau (englisch)

Mr. Jose ist seit einigen Jahren einer der gefragten Growbook Autoren für den Hanfanbau. Neben Indoor Anbau und Outdoor Anbau hat er auch Chilis Anbauen heraus gebracht und war nicht nur mit seinem Buchstand auf der Mary Jane 2016 in Berlin vertreten. Er hielt zudem am 28.05.2016 einen Vortrag zu den verschiedenen automatisierten Bewässerungssystemen. Vorteile, Nachteile und für welche Situationen sie in Frage kommen – all das wurde hier leider in englischer Sprache aber dafür mit anschaulichen Skizierungen dargestellt.

http://www.mrjose.eu/de/
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten“BIO GROW – Biologischer Indoor Cannabisanbau” – Alice Legit – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/alice-legit-stellt-ihr-buch-bio-grow-vor
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Buchpräsentation: “BIO GROW – Biologischer Indoor Cannabisanbau”

Das Anbaubuch „Bio-Grow“ wird in der Buchlesung am 28.05.2016 auf der Mary Jane von seiner Autorin Alice Legit persönlich vorgestellt. Zum Messetermin war es wenige Tage vor der Erstverlegung und ist jetzt beim Nachtschattenverlag erhältlich. Alice Legit ist der festen Überzeugung, dass der Konsument mit dem Bioanbau gesünder kifft, diesen jedoch erst praktizieren darf, wenn es für ihn legal ist. Er selber kann mithilfe der Natur verträglich gegen die Natur vorgehen, damit seine Pflanzen wachsen und nicht nur sauber wirken, sondern auch schmecken werden. „Bio Grow“ ist nur eines der vielen Growbooks aber gerade für den Bioanbau sehr interessant, da die Frau aus jahrelanger Überzeugung viele Erfahrungswerte zusammen tragen konnte.

http://nachtschatten.ch/products/product_1559.html

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Industrieller Hanfanbau in Brandenburg“ – Marijn Roersch van der Hoogte – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/industrieller-hanfanbau-brandenburg
und
http://www.hanf-magazin.com/news/chillige-mary-jane-bei-angenehmem-maiwetter/

Marijn Roersch van der Hoogte ist vielen vom Crowdfunding H.E.M.P. aus dem Jahr 2015 noch bekannt. Er entwickelt intelligentere Erntemaschinen für die Hanfernte, um diesen für die Landwirte interessanter zu machen. Der Hanf soll zurück auf die Felder und in Brandenburg wird für die Hanfverarbeitung der Hanffaserfabrick Uckermark bereits viel Hanf angebaut. Dieser teils schwierige Hanfanbau auf den sandigen und trockener werdenden Böden ist das Vortragsthema am 28.05.2016 auf der Mary Jane. Hanf wächst nicht überall und auch nicht überall gleich gut. Aber er ist in sehr vielen Situationen einfach die bessere und intelligentere Feldfrucht für die Volkswirtschaft und vor allem für die Menschen, für die Tieren und für die Natur.

http://www.hemp.com/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Hanf in der Ethnomedizin“ – Christian Rätsch – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/christan-raetsch-hanf-ethnomedizin
und
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Dr. Phil. Christian Rätsch wurde gebeten, einen medizinischen Vortrag am 27.05.2016 über Hanf auf der Cannabisfachmesse Mary Jane in Berlin zu halten. Wer Herrn Rätsch noch nicht kennt, wird ab dem ersten Vortragsdrittel überrascht sein und den Zusammenhang im Vortrag „Hanf in der Ethnomedizin“ zum Hanf teils suchen müssen. Weit abschweifend oder doch nah am Thema geht es um Religion und griechische Mythologie. Teils schwierig aber hochinteressant für alle, die lieber ohne Religion aber mit dem Hanf leben möchten.

http://www.christian-raetsch.de/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Natürliche Cannabisprodukte vs. synthetische Cannabinoiden“ – Hans Guosto – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/hans-cuosto-ueber-die-kifferkultur
und
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Hans Cuosto möchte mit seinem Vortrag am 27.05.2016 auf der Cannabisfachmesse Mary Jane in Berlin „Natürliche Cannabisprodukte vs. synthetische Cannabinoiden“ erklären, dass Hanf ein Kulturgut und die Natur kalkulierbar ist. Wie bei anderen Genussmitteln werden Erfahrungswerte der Älteren durch Worte und Rituale an die jüngeren weiter gegeben, wodurch der Umgang sicherer wäre, als wenn man aufgrund der Verbote nicht mehr über alles reden kann. Allein durch diese Verbote gibt es für den Konsumenten diese synthetischen Cannabinoide, die ein wirkliches Problem darstellen.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Cannabis als Medizin – praktische Hinweise“ – Dr. med. Franjo Grotenhermen – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/cannabis-als-medizin-dr-med-franjo-grotenhermen
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Dr. med. Franjo Grotenhermen gibt als der deutsche Cannabis Facharzt per Liveschaltung am 27.05.2016 auf der Cannabisfachmesse Mary Jane in Berlin einen Vortrag zum Cannabis in der Medizin. Neben technischen Problemen wird es anstrengend, da das Thema zum Teil sehr wissenschaftlich erklärt wird. Für Patienten ist es dennoch hochinteressant. Cannabis kann heilen oder das chronische Leiden erträglich machen, es ruiniert nicht die Organe und das psychische Befinden in der Regel ebenfalls nicht. Wie Cannabinoide im Körper wirken, wird hier erklärt aber den meisten reicht es, dass der Hanf wirkt.

http://dr-grotenhermen.de/

http://www.cannabis-med.org/index.php?lng=de

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Homemade Medicine – Rick Simpsons Cannabisöl“ – Von Dani Ja – Mary Jane Berlin 2016

Bericht unter: http://www.hanf-magazin.com/termine/vortraege/wenn-patienten-mit-ihrem-rick-simpson-oil-abfackeln
und
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Kritischer Vortrag von Dani Ja zum Rick Simpson Oil und der derzeitigen Missstände der medizinischen Versorgung für Patienten, die nicht mehr warten können.

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Kein Wietpas!Es klart auf – Legalisierung mit Hilfe der Menschenrechte?

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Achterdeurwiet, The Stud, Amsterdam

Coffeeshops werden geschlossen und beschossen, deren Besitzer werden verfolgt weil sie einen Warenvorrat anlegen. Lieferanten die illegales Wiet transportieren werden verhaftet bevor sie den sicheren Hafen durch die Achterdeur erreicht haben. Menschen die, so wie es bekannt ist, nach geltendem niederländischen Gesetz gehandelt haben werden bis ins Ausland verfolgt und zu irrsinnig hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Und das alles wegen einer Pflanze, einer fast magischen Pflanze, wenn man sich die neuesten Ergebnisse in der medizinischen Arbeit ansieht. Nun, eigentlich werden wir ja nicht wegen der Pflanze verfolgt, sondern wegen einer unsinnigen, unrechten und sinnlosen Gesetzgebung. Kann Gesetzgebung unrecht sein, wo doch zumindest in Europa Gesetze auf demokratischem Wege entstehen? Dieser Frage hatte sich vor längerem die Radboud Universität in Nijmegen gewidmet und ist damals  zu dem Ergebnis gekommen, dass die Verträge mit den Vereinten Nationen, die eben solch restriktive Gesetze fordern, auch in den Niederlanden einzuhalten sind. Pacta sunt servanda (lat.; dt. Verträge sind einzuhalten), darauf hat sich ja Ivo FlOpstelten auch immer berufen und somit jahrelang auch nur den Ansatz zu einer liberaleren Drogenpolitik verhindert. Nun hat sich die Uni Nijmegen erneut dieser Thematik gewidmet, dabei aber die Fragestellung geändert. Die Frage, wie das Cannabisverbot mit den Menschenrechten vereinbar ist, war diesmal Thema der Untersuchung, zu der nun eine Studie vorliegt.

Cannabis und Menschenrechte

P1020081

Grundsätzlich hat kein Staat das Recht in das Lebensumfeld seiner Untertanen einzugreifen. Was jemand mit seinem Körper und Geist tut, geht nur ihn alleine etwas an, solange er anderen damit keinen Schaden zufügt.

Es ging in dieser Untersuchung im Grunde um zwei Fragen. Die erste ist, ob die internationalen Verträge zur Drogenpolitik anzuwenden sind, wenn die Verträge über Menschenrechte Cannabiszucht und -Handel weniger streng reglementieren und somit weniger stark in die Menschenrechte eingreifen würde. Die Untersuchung zeigt, dass Staaten eben genau das tun müssen. Vielleicht einfacher erklärt, es soll nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden, weil die Spatzen eben ein Recht haben mit der Hand gefangen zu werden. Die zweite Frage ist etwas schwieriger. Sollen Menschenrechte immer über internationalen Verträgen stehen? Ja, so die Antwort der beiden Professoren der Radboud Uni.

Völlig neue Perspektive für eine Legalisierung unter 5 Kriterien

Es gibt 5 Kriterien, die eine regulierte Legalisierung erfüllen muss. Es muss im Interesse der Menschenrechte geschehen. Der Staat hat nachzuweisen, dass dies dem Schutz der Menschenrechte dient. Eine solche Legalisierung muss in der Gesellschaft akzeptiert sein und durch demokratische Wege erzielt werden. Weiterhin ist ein geschlossenes System nötig, damit dem Ausland kein Nachteil durch die Legalisierung entsteht. Und der Staat darf den Cannabisgebrauch nicht positiv darstellen. Wenn all diese Bedingungen erfüllt sind, ist Staat dann nach dem heutigen internationalen Recht berechtigt, Menschenrechtsverpflichtungen über die Drogenverträge mit den Vereinten Nationen zu stellen. Menschenrechte haben also Priorität. Noch sieht Ard van der Steur das anders, er hat diese Studie negiert und verhält sich in etwa wie sein Vorgänger Ivo Opstelten und stellt sich stur.

Bewegung in den Gemeinden

Die Nachrichten zum Thema Legalisierung überschlagen sich fast in den letzten Tagen, es gibt eine Menge PDFs der Gemeinden, die über einen Gemeindeanbau nachdenken und ihre Vorstellungen in Protokollen festhalten. Eine Menge zu lesen und es ist manchmal nicht leicht, den Faden zu behalten oder auch erst zu finden. Sicher ist nur eins. Alle Gemeinden und Bürgermeister haben Pläne in den Schubladen, die sie allerdings mit dieser Regierung nicht umsetzen können. Nun stehen die Chancen gut das van der Steur sich bald soweit in Skandale verstrickt, nein hat er schon, das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis es in den Niederlanden Neuwahlen gibt.

Quelle 2  3

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHow to prepare San Pedro Cactus (Mescaline) – Freeze Method

WARNUNG:
Ich möchte durch dieses Video niemanden dazu aufrufen Illegale Substanzzubereitungen zu machen. Folgt dieser Anleitung ausschließlich wenn ihr euch wie ich zu diesem Zeitpunkt in einem Land befindet in dem das ganze legal ist.
WARNING:
This tutorial is not intended to promote the use or preparation of illegal drugs. Only follow the instructions if you are in a country where this procedure is legal.

Anleitung:
Schritt0:
Babykatze ausleihen.
Schritt 1:
Haut vom Kaktus lösen
Schritt2:
Kaktus in Stücke schneiden. (Kern je nach Wunsch weglassen oder beibehalten)
Schritt3:
Über Nacht einfrieren. Das einfrieren soll dazu dienen das Gewebe vom Kaktus zu zerstören um ihn so besser zerkleinern zu können
Schritt4:
Abtauen lassen und im Mixer zu einer schleimigen Flüssigkeit verarbeiten.
Schritt5:
Die zähflüssige Flüssigkeit durch ein Stück Stoff oder ähnliches Gießen und den Saft sammeln. Falls nötig das Stück Stoff feste auspressen um so jegliche Flüssigkeit herauszubekommen.
Schritt6:
Kaktusgetränk genießen.

Wenn ich noch irgend welche Details ergänzen soll die euch fehlen dann schreibt bitte in die Kommentare. Aber die Methode ist wirklich so einfach wie im Video dargestellt 😉 Bei mir hat es super funktioniert und ein tolles Ergebniss erzielt siehe mein Tripbericht am Machu Picchu.

Gefallen euch meine Videos? Dann teilt sie doch und schaut mal hier rein: https://shop.spreadshirt.de/hyperraumshop/
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDie Beerdigung :(

18+LEGAL MEDICAL CANNABIS PATIENT
Nur ganz kurz die Beerdigung heute.

(An)Fragen ? mrfumufumu@yahoo.com

Spenden für Medizin, Neuen Stuff und mich ? <a href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/send-money-online" target=“_blank“ rel=“nofollow“>https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/send-money-online (mrfumufumu@yahoo.com)

Stuff senden (Adresse) ?
IG MrFumuFumu
Postfach 920201
30441 Hannover

Hanf Journal NewsNew York stimmt für Versiegelung von Strafakten

 

Zu unrecht verurteilte Cannabis-User nachträglich schützen

 

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99 von 150 Mitgliedern des New Yorker Unterhauses stimmten vergangenen Mittwoch für einen Gesetzesentwurf, der die Bürger der bekannten US-Metropole nachträglich gegen ihre nachwirkenden Verurteilungen schützen würde, wären sie in der Vergangenheit wegen Marihuanabesitzes in der Öffentlichkeit festgenommen worden. Da der Kontakt mit den Gesetzeshütern im Falle von strafbarem Cannabiskonsum oder Besitzes schwerwiegende Folgen für den Schuldigen mit sich brächte, wäre der Schritt ein dringend notwendiger. Straffällige Cannabis-User hätten einen weit schwierigeren Weg vor sich, als es für sie angemessen wäre. New York stimmt für Versiegelung von Strafakten.

 

Die anschließende Jobsuche, Angebote auf dem Wohnungsmarkt, Möglichkeiten für Weiterbildungen und andere Dienste des Staates wären für Verurteilte wesentlich erschwert, was für das Keimen einer prekären Bevölkerungsgruppe verantwortlich sei.
Besonders besorgniserregend sei jedoch das weiterhin auffällige Ungleichgewicht bei den Festnahmen zwischen der weißen und schwarzen Bevölkerung. Von 20.000 New Yorkern, die in 2015 festgenommen wurden, hätten 83 % Prozent afroamerikanische oder lateinamerikanische Wurzeln.

 

Da in den letzten 20 Jahren über 700,000 New Yorker für den bloßen Besitz von Cannabis festgenommen worden wären, auf welche die gerade beschriebenen Probleme zuträfen, drängten die abstimmenden Mitglieder des Unterhauses auf eine schnelle Unterzeichnung ihres Gesetzesvorschlages, um dieser Situation entgegenzuwirken. Mit dem baldigen Versiegeln von Strafakten wolle man allen Cannabis-Verurteilten der vergangenen zwanzig Jahre eine Verbesserung des geschändeten Status ermöglichen und das lange akzeptierte Unrecht ungeschehen machen. Obwohl New York bereits 1977 den Besitz von kleineren Mengen Marihuana dekriminalisierte, nutzte die dortige Polizei offensichtlich lange Zeit ein vorhandenes Gesetzesschlupfloch, um einen inoffiziellen Guinnessbuch-Rekord für die meisten Festnahmen wegen Cannabisbesitzes in einer Hauptstadt einzuheimsen.

 

Da dieses Unrecht in New York nun ein baldiges Ende finden soll, dürfte ein Frank Henkel in Berlin mit seiner strikten Null-Toleranz-Politik heimlich auf eine vergleichbare Verleihung schielen.

Jedoch chancenlos – trotz der an den Tag gelegten rassistischen Tendenzen.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHanf Force – Polizei Prank – Wiener Schmäh am HanfwanderTag

Eine der wichtigsten Einheiten der Wiener Polizei die Special Unit Hanf Force wurde spät aber doch zum Hanfwandertag gerufen um dort für gewisse Rechte und vorallem Ordnung zu sorgen!
»Unter an Zwöfa wird nix mehr verkauft – der Preis wird jetzt vor der Legalisierung aufe druckt«
»Damit si“ die Leit dran g’wöhnen…« Heißt es in der Zentrale und das lässt sich die Hanf Force natürlich nicht zweimal sagen. Gesagt Getan, kommt es aber dennoch zu einem kleinen Zwischenspiel mit einer Einheit die scheinbar nicht, über die Sonderbefugnisse der Wiener Schmäh Beamten, informiert war.

Lachen ist Gesund.
Gesundheit!

Musik:
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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeBundesverdienstkreuz für Jürgen Heimchen

VISION e.V. schließt sich der Deutschen AIDS-Hilfe an und beglückwünscht Jürgen Heimchen ganz herzlich zu dem wohlverdienten Bundesverdienstkreuz. Lieber Jürgen, ich möchte es auf keinen Fall versäumen, Dir persönlich zu der Verleihung des Bundesverdienskreuz zu gratulieren. Du hast diese Anerkennung mehr als verdient. Leider kommen wir auch untereinander viel zu selten dazu, Danke zu sagen. …

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