Planet Drogen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten„Badabing“ DAB Rig / „200 Abo Spezial“ Gewinner

Gewinnervideo zum Gewinnspiel aus folgendem Video: https://youtu.be/OYfecrnoXWc

Glückwunsch an alle Gewinner, Teilnehmer und ein Riesen Dankeschön an Badabingglaswerk, New Asia Headshop und Kalidad Head & Growshop für die Gewinne.

Die Gewinner werden über Instagram informiert✌🏻

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWahnsinn und Heilung / Pilze + Ketamin / #TripTV (4)

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In der neuesten Folge #TripTV erzähle ich euch von meiner Erfahrung mit der Kombination von psilocybinhaltigen Pilzen und Ketamin. Anmerkung: Ich war noch nie in meinem Leben in Paris. Normalerweise schaue ich auf dem Comedown von intensiven psychedelischen Erfahrungen keine Filme da das nicht förderlich zur Integration der Erfahrung ist. In diesem Fall war es aber ein besonderer Umstand und hat zur Erfahrung gepasst.

Die Kombination von verschiedenen psychoaktiven Stoffen kann sehr gefährlich sein. Ich möchte niemanden durch meine Videos zur Einnahme von Substanzen motivieren. Jeder erwachsene Mensch sollte selbst für sich entscheiden was er mit seinem Körper anstellt. Allen die vor haben Erfahrungen mit psychoaktiven Substanzen zu machen rate ich sich viele verschiedene Informationen zum Thema einzuholen und weise zu überlegen was ihr tut.
Es gibt viele verschiedene Internetseiten die gute Informationen zum Thema bereit stellen. z.B. Erowid: https://www.erowid.org/

Durch meine Videos möchte ich über die möglichkeiten zur Bewusstseins- und Selbsterforschung mithilfe von Psychedelika informieren. Wenn ihr auch der Meinung seid das dieses Thema kein Tabu mehr sein darf dann abonniert den Hyperraum und teilt die Videos.

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Ich würde mich sehr über eure Unterstützung und Mithilfe bei der Aufklärung über heilsame Stoffe freuen. Es gibt viele Möglichkeiten wie ihr euren Support zeigen könnt, eine davon ist z.B. durch den kauf und das tragen meiner selbst gestalteten T-Shirts. Das Geld hilft mir einerseits dabei mehr Zeit in das Projekt Hyperraum zu investieren und gleichzeitig könnt ihr durch das tragen der T-Shirts den psychedelischen Lifestyle nach außen tragen.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWas tun wenn ich eine Vorladung von der Polizei bekomme?

Vorladung wegen Drogen wie Cannabis? Polizei packt euch? Meine Tipps 🙂
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Ihr habt eine Frage an mich oder wollte immer auf den neusten Stand bleiben?

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Kein Wietpas!Nijmegen verliert einen Coffeeshop durch Fusion

Coffeeshop t'Kunsje

Coffeeshop t’Kunsje

Nijmegen hat 13 Coffeeshops. Zu viele, finden Gemeinde und Bürgermeister Hubert Bruls (CDA), weshalb es in der Gemeinde im Gelderland das “Uitsterfbeleid” gibt, das besagt, dass für einen geschlossenen Shop keinen Neuen geben wird. Da kommt es sicherlich gerade recht, dass die beiden Coffeeshops “t’Kunsje” und “Labda Labda” miteinander fusionieren wollen. Entgegen sonstiger Gewohnheiten, wenn es um Genehmigungsverfahren bei Coffeeshops geht, hat der Bürgermeister der Fusion zugestimmt und eine neue Lizenz erteilt. Im Rahmen dieser Fusion werden die Geschäftsräume des “Labda Labda” aufgegeben und nur noch das “t’Kunsje” weitergeführt. Was sich durch die Fusion genau ändert ist unklar, ich gehe davon aus, dass es nur personelle Veränderungen im ältesten Shop der Gemeinde geben wird.

Coffeeshop Labda Labda

Coffeeshop Labda Labda

Das Ladenlokal des “Labda Labda” soll wie gesagt nicht mehr als Coffeeshop genutzt werden dürfen, es gilt dann nur noch eine normale Gaststättenlizenz.

Die Schließung ist ganz im Sinne der Gemeinde, die keine Shops mehr in Wohngebieten haben möchte und sie im Zentrum der Stadt konzentrieren will (Concentratiebeleid)

Ab dem 01. September ist das “Labda Labda” also Vergangenheit. Wer es nochmals sehen möchte sollte sich beeilen.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenFriday Highday Stream

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 366 – Keine Sommerpause für Cannabis

heute hat der Emmi einen kleinen Sommer-Newsfalsh für euch vorbereitet und sagt euch was in den nächsten Wochen so bei Exzessiv passiert. Schönes Wochenende und Viel Spass!

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Hanf Journal NewsFaule Kifferratten im Labor

 

THC lässt es leicht angehen.

 

Medizin-Franjo-glaskolben-labor-freeimages-C-Glass

 

Ein neu veröffentlichtes Studienergebnis möchte darüber informieren, dass THC einen nicht zu verachtenden Aspekt auf die Motivation von männlichen Ratten ausübt. Forscher der Universität von British Columbia publizierten ihre neu gewonnenen Erfahrungen im Journal of Psychiatry and Neuroscience, die darauf hindeuten, dass der Genuss von THC die Initiative stark einschränkt. Faule Kifferratten im Labor beweisen dies.

 

Bei einem Versuchsaufbau, welcher Testtieren mentale und physische Kontrolle abverlangt, wurde den Subjekten THC, CBD oder ein Placebomedikament verabreicht. Durch Lichtsignale animierte man die Tiere dann Aufgaben zu erfüllen, die unterschiedlich anspruchsvoll gestaltet waren. Eine doppelte Belohnung in Form von zwei Zuckerstücken erhielten die Ratten, welche sich nach einem Befehl auf den anstrengenderen Lösungsweg einließen.  Da sich laut der Studie alle THC-Ratten jedoch recht einheitlich auf den einfachen Weg einschossen und mit der halben Zuckermenge zufriedengestellt waren, schließen die Forscher auf einen Effekt von THC, der die Motivation allgemein senke. Die benötigten Fähigkeiten, die schwierigere Aufgabe zu lösen, wäre den Ratten unter THC-Einfluss nicht genommen, sie entschieden sich bloß dazu, den einfacheren Ansatz zu wählen. Unbehandelte Tiere wählten dagegen regulär den Ansatz, der größtmögliche Belohnungen verspricht.

 

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Da es sich hier jedoch um Laborratten handelt, die weder gesellschaftliche Pflichten noch finanzielle Sorgen tagtäglich mit sich herumtragen, dürften die Ergebnisse der Studie – wie vom beteiligten Forscher Mason Silveira erwähnt – nur die allgemeinen Forderungen untermauern, genauere Untersuchungen von Cannabisauswirkungen auf das menschliche Gehirn durchzuführen.
Welche großen Fehler dagegen stark motivierte Menschen auf kleinen Befehl über viele Jahre begehen können, erklärt aktuell ein ehemaliger Drogenkrieger der englischen Polizei. „Ich habe wirklich schlimme Dinge getan.“ heißt es da.
Vierzehn Jahre lang – ohne THC-Einfluss.

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Blog der Aidshilfe DeutschlandPositive Begegnungen: Der FC St. Pauli an unserer Seite

Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli, ist Schirmherr der Positiven Begegnungen 2016 und eröffnete die Konferenz am Donnerstag mit einem eindringlichen Plädoyer.

Seine Rede auf der Eröffnungsveranstaltung der Positiven Begegnungen gibt es hier zum Nachlesen:

Liebe Teilnehmer_innen der Positiven Begegnungen,

sehr geehrte Damen und Herren,

als ich vor über 20 Jahren Fan des FC St. Pauli geworden bin, übte dieser Verein eine nahezu magische Anziehungskraft auf mich aus. Hier war etwas entstanden – entgegen dem Mainstream –, aber mit Werten, die meiner Auffassung nach längst Mainstream hätten sein müssen. Etwas, das es in einem professionellen Fußballclub bis dahin noch nicht gegeben hat.

Ein Verein – oder besser seine Fans – erhoben ihre Stimme. Laut vernehmlich, manchmal schrill, manchmal donnernd und sehr oft unbequem. Zu allen Themen, die den Verein, die Menschen, die ihm folgen, und die Menschen aus dem Stadtteil bewegen und bewegten. Die Fans haben die Politik ins Stadion geholt und das nicht nur auf Spruchbändern und Tapeten.

Den Finger in die Wunde legen

Der Verein ging so weit, als erster Club in Deutschland, den Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung, gegen Homophobie und Sexismus in seiner Stadionordnung festzuschreiben. Und nicht nur dort: „Lieb doch, wen Du willst“ oder „Nur die Liebe zählt“ ist auf der von Fans künstlerisch gestalteten Gegengeraden im Millerntor-Stadion zu lesen. Auf dem Dach der Südkurve flattert die Regenbogenfahne als äußeres Signal unseres seit Jahren engagiert geführten Kampfes gegen Diskriminierung. Diese Haltung hat mich begeistert und begeistert mich immer noch. Und das war auch ein wichtiger Grund, warum ich Präsident dieses Vereins geworden bin. Aber der Umstand, dass wir diesen Kampf überhaupt noch kämpfen müssen, zeigt das große Dilemma und gleichzeitig unsere Verpflichtung, nicht müde zu werden, auf Missstände hinzuweisen und immer wieder den Finger in die Wunde zu legen und unsere Stimme zu erheben. Laut und deutlich.

Als nun die Bitte an mich herangetragen wurde, dass ich die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernehmen sollte, musste ich nicht eine Sekunde überlegen. Und je mehr ich mich mit dem Thema „Leben mit HIV“ beschäftigt habe, desto notwendiger ist für mich das Engagement geworden. Denn eine ganz wichtige Botschaft lautet: Mit HIV hat man heute eine fast normale Lebenserwartung und man kann mit HIV leben, wie man möchte – wenn einem nicht Diskriminierung das Leben schwer macht. Das muss noch bekannter werden. Mir war es in seiner ganzen Tragweite bisher auch nicht bewusst. Natürlich wusste ich, dass sich durch die Medikamente vieles geändert hat, aber wie genau das Leben mit HIV heute aussieht und wie weitreichend die Veränderungen sind, war mir nicht klar. In dem Bereich habe ich gerne dazugelernt.

„Zu viele Leute wissen noch nicht, dass HIV durch eine Blutgrätsche nicht übertragbar ist“

Dass Diskriminierung von Menschen mit HIV heute immer noch zum Alltag gehört, finde ich erschreckend. Wo wir Zurückweisung begegnen, müssen wir handeln, denn Ausgrenzung ist nicht akzeptabel. Deswegen müssen wir deutlich machen, dass eine HIV-Infektion im Alltag keine Rolle spielen muss. Und das gilt eben auch auf dem Fußballplatz und am Stammtisch nach dem Spiel. Zu viele Leute wissen noch nicht, dass HIV durch eine Blutgrätsche nicht übertragbar ist. Und es soll noch immer ziemlich viele geben, die nicht mal aus dem Glas eines HIV-Positiven trinken würden. Nach mehr als 30 Jahren Aufklärung ist das eine ziemlich niederschmetternde Erkenntnis. Aber zum Glück hat sich ja gleichzeitig auch vieles getan, was Mut macht. Zum Beispiel das Engagement von Dr. Thomas Buhk, einem Hamburger Arzt. Er behandelt HIV-positive Migrant_innen ohne Papiere, sprich ohne Aufenthaltsstatus. Diese Menschen riskieren mit jedem Arztbesuch ihre Abschiebung. Deshalb vermeiden viele, zum Arzt zu gehen, und werden sterbenskrank. Als Arzt will Dr. Buhk diese Leben retten und Gesundheit erhalten. Aber um seine Pflicht zu tun, muss er Vorschriften verletzen, indem er Medikamente aus Restbeständen verwendet.

Ich finde: Niemand verkörpert das Motto „Sei ein Teil der Lösung!“ so konsequent wie er. Wir brauchen mehr Menschen, die mal den Rücken gerade machen, die sich ins Fadenkreuz stellen, um etwas zu bewegen. Zugleich finde ich es beschämend, dass es Menschen wie Dr. Buhk geben muss. Dass er gegen Gesetze verstoßen muss, um seinen Job als Arzt zu machen: um Leben zu retten und die Gesundheit von Menschen zu erhalten. Es ist ein Skandal, dass im reichen Deutschland Menschen von der HIV-Behandlung ausgeschlossen sind. Wir brauchen eine vollwertige medizinische Versorgung für alle! Es darf keine Menschen zweiter Klasse geben, deren Leben und Gesundheit nichts wert sind! Medizinische Behandlung ist eine Frage der Menschenrechte, nichts anderes.

„Wir sind ein Teil der Lösung! Wir sind an eurer Seite!“

In diesem Zusammenhang müssen wir weiter Tag für Tag gegen die Stigmatisierung von HIV-positiven Menschen kämpfen. Diese wurzelt in Homophobie, Sexismus und Rassismus. Und deswegen werden wir Diskriminierung von Menschen mit HIV auch nur dann in den Griff bekommen, indem wir weiter gegen Homophobie, Sexismus und Rassismus kämpfen. So lange das Bild von HIV mit abwertenden Stereotypen von Schwulen, Migranten, Frauen und Drogen konsumierenden Menschen verknüpft wird, wird es auch Herabwürdigung von Menschen mit HIV geben. So lange es diese merkwürdige Vorstellung gibt, dass in der Sexualität immer alles völlig rational und wohl überlegt ablaufen muss und kann, wird es Schuldzuweisungen geben. Und je mehr die AfD, die „besorgten Eltern“ und ähnliche Strömungen die alten Normen von der heterosexuellen Kernfamilie befeuern, desto mehr Ausgrenzung wird es geben. Dagegen müssen wir gemeinsam angehen! Und deswegen stehe ich hier als Präsident des FC St. Pauli und sage laut und deutlich: „Wir sind ein Teil der Lösung! Wir sind an eurer Seite!“

Mehr Eindrücke von den Positiven Begegnungen gibt es im News-Ticker.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenFriday Highday Stream um 18uhr

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Fragen wie immer bitte in die Kommentare und Daumen nach oben wäre ein Traum.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMeine wichtigste Erkenntnis durch Psychedelika / Freetalk / #Psychedelischer Gedankenfetzen (1)

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In diesem Video erzähle ich von der wichtigsten Erkenntnis die ich durch die Einnahme von Psychedelika erfahren habe.

Ich habe hier versucht einfach drauf los zu sprechen ohne Skript oder mir groß vorher Gedanken zu machen was ich sage. Habt also ein bisschen Nachsicht wenn ich mich wiederhole oder mich nicht ganz so gut ausdrücke. Solche Freetalk Videos hab ich noch nicht oft gemacht und ich muss da definitiv auch noch üben.

Mich interessiert bei diesem Video ganz besonders wie es euch gefallen hat und ob ihr mir gerne zugehört habt und halbwegs nachvollziehen konntet was ich so gesagt habe. Bitte gebt mir Rückmeldung und sagt mir was ich verbessern kann und ob ihr euch für weitere Freetalk Videos wie dieses interessiert oder eher nicht.

Keine Sorge es wird in Zukunft natürlich auch weiterhin Tripberichte und andere Videos geben bei denen ich mir mehr Mühe mache diese auch ansprechend fürs Auge zu gestalten.

Facebook: https://www.facebook.com/Hyperraumuniversum/?ref=aymt_homepage_panel

Wenn euch meine Videos gefallen dann unterstützt mich doch indem ihr den Kanal abonniert und die Videos teilt!
Außerdem würde ich mich freuen wenn ihr mal in meinem T-Shirt-Shop reinschaut. Alle Motive die ihr dort findet sind durch meine psychedelischen Visionen inspiriert und von mir selbst gestaltet. Mit dem Kauf der Shirts unterstützt ihr mich und tragt dazu bei das ich mehr Zeit für dieses Projekt und die Videos aufwenden kann. Vielen Dank!

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenEnschede Fazit und K2 Sortentest :)

Heute testen wir die Sorte K2 im Joint und labern ne gute Runde 🙂
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Hanf Journal NewsErste Überprüfung von pestizidfreiem Gras

 

Die Denver Bud Company zeigt ihren grünen Daumen.

 

Bild: Archiv
Bild: Archiv

 

Mit der fortschreitenden Legalisierung von Marihuana steigt natürlich auch der Anspruch an die Qualität der legal gehandelten Ware. In Colorado hatte sich nun der erste Produzent darum beworben, an einer ersten Überprüfung von pestizidfreiem Gras teilzunehmen. Die Denver Bud Company zeigte ihren grünen Daumen daher ganz unbescholten den Verantwortlichen der Organic Cannabis Assosiation, die einen Standard in der Produktion von natürlichen Marihuanaprodukten festsetzen wollen. Von ModernFarmer.com wurde daher ein Fotograf mit auf die Stippvisite geschickt, der Fotos von der „Anbaumethode-ohne-Schädlingsbekämpfungsmittel“ machen durfte.
Eric Steinkraus, der Chef der Denver Bud Company, erklärte an diesem Termin einer verantwortlichen Bewerterin, dass seine Cannabispflanzen nur mit biologisch vertretbaren Methoden im Wachstum unterstützt würden. Eukalyptus- und Rosmarin-Öle würden mit rückwärtigem Osmosewasser gemischt und alle drei bis vier Tage auf die Pflanzen gesprüht. Andere Methoden, um sich gegen ungeliebte Bewohner prophylaktisch zur Wehr zu setzten, wären ein organischer Substratmix aus besonderer Erde, eine starke Filter- und Frischluftanlage, sowie eine Zugabe von Neemöl, falls einmal Spinnenmilben aufträten. Jedes verwendete Produkt sei von einem anerkannten Institut auf biologische Reinheit überprüft worden.

 

Pioniere seien die Grower der Denver Bud Company, meint die zur ersten Überprüfung gesendete Angestellte der Organic Cannabis Assosiation Jen Silverman. Dank ihrer zwölfjährigen Arbeitserfahrung auf dem Gebiet der biologischen Landwirtschaft wisse sie zwar, dass Cannabis aktuell noch nicht unter dem Bundesgesetz erlaubt sei – und somit aktuell noch keinen „Organic-Stempel“ erhalten könne – dieses aber nur noch eine Frage der Zeit wäre. Der erste Auftritt zwei potenter Marihauna-Zucht-Pflanzen auf der Oregon State Fair – einer traditionell gerne von Familien besuchten Veranstaltung – spricht dieselbe Sprache.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis-Radtour – Wie geht es weiter

Heute für euch die finalen Infos zur geplanten Radtour, nun auch für die Unterstützer der Seite. Im Video erkläre ich ausführlich warum sich die Tour verzögert hat und warum es so wenig Informationen gab

Die Cannabis-Radtour startet am Montag aus Hamburg und ich freue mich schon auf alle Patienten die ich treffen werden, ob mit oder ohne Ausnahmegenehmigung

Vielen Dank nochmals an die Hamburger Sparkasse und an meine Unterstützer

Ich werde weiter für euch kämpfen

schon gesehen?
Danny auf :
Instagram – https://www.instagram.com/arcaesar/
auf Facebook – https://www.facebook.com/marihuana.storys
und die Homepage – http://www.marihuana-storys.de/

sharing is caring 🙂

Euer
Danny

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDas ORF Weltjournal erklärt die Cannabis-Politik in Uruguay, 24.8.2015

Im Rahmen einer wunderschönen Reportage von Montevideo erklärt das ORF Weltjournal die Cannabis-Politik in Uruguay

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis heilt Krebs

Blog der Aidshilfe DeutschlandDeutsche AIDS-Gesellschaft veröffentlicht vorläufige PrEP-Empfehlungen

Angesichts der unter Auflagen erfolgten europäischen Zulassung von Truvada® zur HIV-Prä-Expositions-Prophylaxe unterstützt die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG) behandelnde Ärzt_innen mit vorläufigen Empfehlungen zur Durchführung.

In ihrem Papier weist die Fachgesellschaft zunächst ausdrücklich darauf hin, dass Truvada® erst dann als PrEP verordnet werden darf, wenn mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte abgestimmte Schulungsmaterialien für Ärzt_innen und Anwender_innen vorliegen. Danach, so die DAIG weiter, sollte eine PrEP samt begleitenden medizinischen Maßnahmen durch Ärzt_innen erfolgen, die Erfahrung in der Präventionsberatung zu sexuell übertragenen Infektionen und in der HIV-Therapie haben.

Eine Prä-Expositions-Prophylaxe bestehe nicht nur aus Medikamenten, sondern sei Teil einer Gesamtstrategie zur Prävention einer HIV-Infektion. Begleitende medizinische Diagnostik und Therapie sowie Beratung und Aufklärung über Risikoverhalten und weitere Präventionsmaßnahmen gehörten ebenso dazu wie ein Angebot zur Untersuchung auf andere Geschlechtskrankheiten.

Im Zentrum der Empfehlungen selbst stehen Hinweise zur Indikationsstellung, zu Aufklärung der Patient_innen vor und zu Beginn einer PrEP, zur Diagnostik vor einer PrEP sowie zum kontinuierlichen Monitoring während einer PrEP.

Als Zielgruppe werden HIV-negative Personen mit erhöhtem HIV-Risiko benannt, zum Beispiel „HIV-negative MSM (Anm. d. Red.: Männer, die Sex mit Männern haben) und Transgender“, die in den zurückliegenden drei bis sechs Monaten mit mehr als zwei Partnern Analverkehr ohne Kondom hatten und dieses Verhalten wahrscheinlich beibehalten, HIV-negative Personen mit eindringendem/aufnehmendem Sex ohne Kondom und mindestens einer im zurückliegenden Jahr neu diagnostizierten Geschlechtskrankheit oder HIV-negative Personen mit eindringendem/aufnehmendem Sex mit bekanntermaßen HIV-positiven Partner_innen ohne erfolgreiche HIV-Therapie.

Ob ein erhöhtes HIV-Risiko weiterhin besteht, soll bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen erfragt werden. Wenn Anwender_innen diese nicht wahrnehmen, solle „zunächst keine weitere Verschreibung mehr erfolgen“, so die DAIG.

Über Möglichkeiten der Kostenübernahme für eine PrEP und die erforderlichen Begleituntersuchungen geben die Empfehlungen ausdrücklich keine Auskunft. Die DAIG erwartet aber, „dass für die PrEP neue und interdisziplinäre Versorgungsstrukturen etabliert werden können“.

(hs)

Anhang: Vorlaufige Hinweise der DAIG zur PrEP August 24 2016_final (PDF-Datei)

Blog der Aidshilfe DeutschlandCrowdfunding für positives Arbeiten

Das Pilotprojekt „Ja, ich will … arbeiten!“ der Perspektive A Plus, einer Tochter der Berliner Aids-Hilfe, will Menschen ohne Krankenversicherung in den Arbeitsmarkt und die Gesundheitsversorgung bringen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin höchstpersönlich machte am 16. Juli 2016 den entscheidenden Klick, um das Projekt „Ja, ich will … arbeiten!“ zu starten. Mit seiner kleinen Fingerbewegung setzte Michael Müller auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest eine einmalige Online-Sammelaktion in Gang: Noch bis Mitte September 2016 kann man über das Crowdfunding-Portal Startnext Geld für einen Arbeitsplatz bei Perspektive A Plus, einer gemeinnützigen GmbH der Berliner Aids-Hilfe e.V., spenden.

Das Ziel: 20.000 Euro. Das reicht, um für ein Jahr eine zusätzliche Halbtagsstelle für einen bislang nicht krankenversicherten Menschen mit HIV und je nach Fähigkeiten und Notwendigkeit einen Sprachkurs, Fort- und Weiterbildung sowie die Teilnahme an weiteren Fördermaßnahmen zu finanzieren. Eingesetzt werden soll der_die neue Mitarbeiter_in im Team für den Bereich Service, Wartung und Organisation im A-Plus-Büro, bei Inhouse-Veranstaltungen und beim Eventmanagement.

Neue Arbeitsplätze, neue Lebensperspektiven

Schon mit 9,90 Euro ist man dabei – damit kann man eine halbe Arbeitsstunde finanzieren, mit 19,80 Euro eine ganze und mit 385 Euro eine Arbeitswoche. Und nicht nur das: „Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen für unversicherte HIV-positive Menschen gelingt über die dann bestehende Krankenversicherung eine Versorgung mit den notwendigen antiviralen Medikamenten“, erklärt A-Plus-Geschäftsführer Lothar Klein.

Derzeit beschäftigt die vor rund einem Jahren gegründete gemeinnützige GmbH bereits vier HIV-Positive – finanziert aus Spenden und selbst erwirtschafteten Mitteln. Das Unternehmen kümmert sich vor allem um die Organisation von Wohltätigkeitsevents der Berliner Aids-Hilfe wie etwa den Benefizlauf „Life Run“ und die Gala „Künstler gegen Aids“. Darüber hinaus übernimmt Perspektive A Plus auch für andere Organisationen und Auftraggeber Aufträge im Bereich Event- und Projektmanagement, Crowdfunding und Sponsoring. Zudem sind Bildungsangebote in Planung.

Grafik mit Beispiel für einen nicht-krankenversicherten HIV-Positiven Grafik mit Beispiel für einen nicht-krankenversicherten HIV-Positiven Grafik mit Beispiel für einen nicht-krankenversicherten HIV-Positiven

Im ersten Monat seit dem Startschuss zur Schwarmfinanzierung konnten gut zehn Prozent der angestrebten Summe erreicht werden. Allein über die Online-Plattform werde das Ziel bis zum Ende der Aktion am 15. September womöglich nicht zu schaffen sein, vermutet Geschäftsführer Klein. Deshalb werden parallel auch auf herkömmlichen Wegen, zum Beispiel mit Briefen, Firmen um Unterstützung gebeten. Der Gedanke: Unternehmen, die selbst keine Möglichkeit sehen, Stellen zu schaffen oder zu vermitteln, können zumindest über den Weg einer Spende ihren Beitrag leisten. Noch viel mehr würde man sich aber natürlich über konkrete Arbeitsangebote oder die Vermittlung von Arbeitsstellen für Menschen mit Schwerbehinderung oder Menschen mit HIV freuen, die dadurch wieder in den ersten Arbeitsmarkt eingegliedert werden können.

Der Bedarf dafür ist enorm. Das von der BAH in Zusammenarbeit mit ViiV Healthcare Positive Action initiierte Projekt „Unversichert mit HIV“, mit dem die Perspektive A Plus gGmbH eng zusammenarbeitet, hat allein im vergangen Jahr rund 150 HIV-positive Arbeitssuchende ohne Krankenversicherung betreut. So unterschiedlich und individuell ihre einzelnen Schicksale auch sein mögen – die Ursachen für den Nichtversichertenstatus sind häufig recht ähnlich.

HIV-positive EU-Bürger_innen ohne Krankenversicherung

Rund zwei Drittel der hilfesuchenden Menschen mit HIV sind EU-Bürger_innen, beispielsweise aus Griechenland, Spanien, die bei ihrer Suche nach festen Arbeitsverhältnissen wenig Erfolg hatten oder nach einer Erkrankung oder längerer Arbeitslosigkeit nicht mehr ins Berufsleben zurückgefunden haben. Hinzu kommen Tourist_innen, die in Berlin hängengeblieben sind und sich mit nicht versicherungspflichtigen Jobs über Wasser halten. Für sie wird nun die Behandlung ihrer HIV-Infektion ebenso zum Problem wie für internationale Studierende, deren Studentenversicherung nicht die Kosten für chronische Krankheiten abdeckt.

Das Team von „Unversichert mit HIV“ hilft seinen Klient_innen unter anderem mit Sprachkursen und Weiterbildungsangeboten, um die Chancen und Möglichkeiten bei der Jobsuche zu verbessern, bemüht sich aber auch ganz konkret bei Firmen und Einrichtungen um Stellen. Das ist allerdings nicht immer einfach, zumal die Zahl der Unversicherten, die sich hilfesuchend an die Berliner Aids-Hilfe wenden, konstant hoch bleibt. Die Gründung der gGmbH kann daher nur ein kleiner Baustein zur Bewältigung dieser riesigen Aufgabe sein, könnte aber Schule machen – und macht zugleich auf das Problem der Nichtversicherten aufmerksam. In diesem Sinne ist die Startnext-Aktion von Perspektive A Plus auch als Info-Kampagne zu verstehen.

Geschäftsführer Lothar Klein hofft, die geplante halbe Stelle spätestens zum 1. Oktober besetzen zu können. An Bewerber_innen mangelt es nicht: Unter den Hilfesuchenden bei „Unversichert mit HIV“ gäbe es gleich mehrere geeignete Personen.

 

Internetseite von Perspektive A Plus

Blog der Aidshilfe DeutschlandFrankreich ermöglicht kostenlose HIV-Heimtests

Frankreich will kostenlose HIV-Heimtests ermöglichen: Bei früher Diagnose und Behandlung haben Menschen mit HIV heute eine annähernd normale Lebenserwartung. Außerdem verhindert eine erfolgreiche Therapie die sexuelle HIV-Übertragung.

Seit Mitte September 2015 bekommt man in Frankreichs Apotheken den „Autotest VIH®“, einen auch für Laien einfach anwendbaren HIV-Selbsttest. Er weist Antikörper gegen das HI-Virus in einem Blutstropfen nach, der aus der Fingerbeere entnommen werden muss.

Allein bis zum 31. Oktober 2015 wurden rund 70.000 Exemplare bestellt. In einer kleinen Umfrage unter gut 400 Nutzer_innen zeigte sich, dass jede_r Dritte sich zum ersten Mal überhaupt auf HIV testete.

Das Problem: Für viele Menschen ist der Test, der für 25 bis 30 Euro abgegeben wird, zu teuer.

Das französische Gesundheitsministerium hat deshalb in einem Erlass vom 18. August verfügt, dass künftig neben Krankenhäusern auch Präventionseinrichtungen oder Checkpoints den HIV-Heimtest an Personen aus den folgenden drei Gruppen kostenlos abgeben dürfen:

  • Personen mit hohem HIV-Risiko und wiederholten Risikosituationen
  • Personen, die keinen HIV-Test in den bestehenden Test-Einrichtungen machen wollen oder noch zögern, einen HIV-Test durchzuführen
  • Personen mit besonderen Schwierigkeiten beim Zugang zu Test-Angeboten, zum Beispiel aus sozio-ökonomischen Gründen oder weil sie geografisch isoliert leben.

Bevor man die Tests bekommen kann, muss man einmalig ein Beratungsgespräch führen. Darin wird man unter anderem über die korrekte Anwendung und das „diagnostische Fenster“ informiert, das heißt den Zeitraum, in dem eine Person bereits HIV-infiziert ist, aber der Test auf die vorliegende Infektion noch nicht bzw. noch nicht sicher „anschlägt“.

Das Beratungsgespräch kann auch telefonisch oder per Internet-Chat erfolgen – in diesem Fall wird der Test per Post verschickt.

Ausgeben dürfen die Tests nicht nur Ärzt_innen, sondern auch in der Anwendung geschulte Mitarbeiter_innen von Präventionsorganisationen.

(hs)

Quellen/weitere Informationen

VIH: les autotests gratuits pour les populations très exposées (Beitrag vom 23.08.2016 auf pourquoidocteur.fr)

Erlass vom 18.08., veröffentlicht am 21.08.

HIV-Heimtests jetzt auch in Frankreich erhältlich (Meldung auf aidshilfe.de vom 15.09.2015)

Hanf Journal NewsGenügend Stimmen in Oklahoma gesammelt

 

Petition für Medizinisches Marihuana erfolgreich.

 

Das Menü in der Asociacion Club Medical THC, Foto: Archiv
Das Menü in der Asociacion Club Medical THC, Foto: Archiv

 

Auch wenn 2015 in Oklahoma ein gewisser Schutz für Cannabispatienten eingeführt wurde, ist der Besitz von Marihuana im US-Bundesstaat noch kein Kavaliersdelikt. Nur Sorten die wenig THC und dafür viel CBD beinhalten, waren dank der Regel HB 2835 erlaubt worden. Eine Petition hat nun genügend Stimmen in Oklahoma gesammelt, um die aktuellen Reglements im Sinne des Allgemeinwohls zu verändern. Antworten für State Question 788.
Die Initiative namens Oklahomans for Health hat 67,761 Unterschriften eingeholt und damit die benötigte Summe um 1,774 Unterzeichner überschritten, bestätigte der Minister von Oklahoma Chris Benge. Dennoch könne es schwierig werden, das Vorhaben bis zum November in eine Abstimmung zu schicken, da vergebene zeitliche Rahmen dies wohl verhinderten.

 
Nur ein großer politischer Aufwand würde die Forderung noch in eine geplante Abstimmung des vorletzten Monats von 2016 bugsieren, worauf Aktivisten stark hoffen. Eigentlich gelte eine Regelung, das vorliegende Gesuch innerhalb von fünf Tagen auf Lücken zu überprüfen, worauf es anschließend innerhalb von zehn Tagen in überarbeiteter Fassung einzureichen wäre. Eine darauffolgende öffentliche Bekanntgabe böte weitere zehn Tage, um den Vorschlag anzufechten. Danach könnte der Vorschlag in die Abstimmung einfließen.

 

Ansonsten gibt es nur Möglichkeiten für eine später stattfindende Wahl, welche jedoch wesentlich aufwendiger umzusetzen ist – 1,2 $ Millionen Dollar aufwendiger. Notfalls müssten sich die Befürworter der medizinischen Marihuanakampagne bis zum Jahr 2018 gedulden, wenn die nächsten Vor- und Hauptwahlen in Oklahoma stattfinden. Bis dahin hat aber selbst die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Gras schon nahezu vollständig legalisiert

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Blog der Aidshilfe DeutschlandHIV-Konferenz in Hamburg: Jetzt aktiv werden gegen Diskriminierung!

Am Donnerstag beginnt in Hamburg Europas größte Selbsthilfekonferenz zum Leben mit HIV: die Positiven Begegnungen. Motto „Sei ein Teil der Lösung!“ Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) erwartet zur Konferenz rund 500 Menschen mit HIV, Angehörige und Freund_innen sowie Engagierte aus Aidshilfen, dem Medizinbetrieb, aus Politik und Medien.

Das Problem, für das Lösungen erarbeitet werden sollen: HIV-positive Menschen müssen im Alltag noch immer in allen gesellschaftlichen Bereichen mit Diskriminierung rechnen, zum Beispiel am Arbeitsplatz oder  im Gesundheitswesen. Sie werden zudem häufig mit völlig veralteten Vorstellungen vom Leben mit HIV konfrontiert.

Dazu erklärte heute Vormittag Ulf Hentschke-Kristal vom Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe:

„Mit HIV kann man heute leben, mit Diskriminierung nie! Ein entspannter Umgang mit HIV ist heute eigentlich so leicht wie nie zuvor. Zugleich verschärft sich aber das gesellschaftliche Klima gegen Minderheiten – eine Gefahr auch für HIV-positive Menschen. Mit den Positiven Begegnungen möchten wir dazu einladen, mit uns aktiv zu werden für Solidarität und Respekt.“

Die Einladung angenommen hat bereits Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli. Der Schirmherr der Positiven Begegnungen wird bei der Eröffnung am Donnerstagabend sprechen. Er erklärt:

„Ich bin gerne Teil der Lösung – auch als Präsident des FC St Pauli. Wo wir Zurückweisung begegnen, müssen wir erst die gelbe und dann auch mal die rote Karte ziehen. Ausgrenzung ist nicht akzeptabel – so einfach ist das!“.

Tagungsleiterin Heike Gronski, DAH-Referentin für das Leben mit HIV, erklärt:

„Diskriminierung ist ein gesellschaftliches Problem, deswegen können wir es nur mit starken Unterstützern lösen. Eingeladen sind darum Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. In der Medienstadt Hamburg hoffen wir besonders auf Berichterstattung über das Leben mit HIV, das sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat.“

Die Deutsche AIDS-Hilfe hat die Selbsthilfe-Konferenz in Kooperation mit HIV-positiven Menschen aus ganz Deutschland konzipiert. Holger Pauly, Mitglied der Vorbereitungsgruppe, erklärt:

„Es wird Zeit, dass endlich alle begreifen: Von Menschen mit HIV geht keine Gefahr aus. Das Ziel ist einfach: Selbstverständlichkeit. HIV muss und darf im Alltag keine Rolle spielen. Wir selbst sind die Experten fürs Leben mit HIV. Aber Veränderung ist nur möglich, wenn andere mitziehen.“

Christian Szillat (AIDS-Hilfe Hamburg) erklärt:

„Die AIDS-Hilfe Hamburg setzt sich mit vielfältigen Angeboten für Menschen mit HIV und gegen Diskriminierung ein – unter anderem in der Arbeit mit Jugendlichen und mit Migrant_innen. Der Fortbestand unserer Arbeit ist jedoch immer wieder gefährdet und wir müssen permanent um unsere Finanzierung kämpfen. Um gute Arbeit auch zukünftig gewährleisten zu können, brauchen wir endlich finanzielle Sicherheit!“

Während für die meisten HIV-Positiven in Deutschland ein weitgehend normales Leben möglich ist, gibt es auch hierzulande noch Menschen mit HIV, die keinen Zugang zu Medikamenten haben: Migrant_innen ohne Papiere, also ohne Aufenthaltsstatus. Sie riskieren ihre Abschiebung, wenn sie sich in Behandlung begeben – und verzichten deswegen oft darauf, bis sie in Lebensgefahr schweben. Dr. Thomas Buhk vom Infektionsmedizinischen Centrum  Hamburg behandelt solche Patient_innen. Um Leben retten können, muss er oft gegen Mauern anrennen und manchmal sogar gegen Vorschriften verstoßen.

„Was ich tue, gleicht einen politischen Missstand aus. Wir müssen diesen Menschen einen bedingungslosen Zugang zum Gesundheitssystem ermöglichen, der nicht an die Offenlegung ihres Aufenthaltsstatus gebunden sein darf. Zugang zu Medizinischen Behandlungen ist ein Menschenrecht!“, sagt der Infektiologe über seinen „Teil der Lösung“ (mehr über das Thema und Dr. Buhk).

Themen der Positiven Begegnungen

Die Positiven Begegnungen widmen sich dem Leben mit HIV anhand von Schwerpunktthemen:

  • Bilder von HIV
  • Diskriminierungsfreie medizinische Versorgung
  • Diversity in der HIV-Community als Chance und Herausforderung
  • Was tun gegen die Kriminalisierung der (potenziellen) HIV-Übertragung?
  • Schutz durch Therapie, PrEP & Co. – die neuen Safer-Sex-Strategien
  • Sex, Lust, Rausch und Drogenpolitik

Am Samstagnachmittag findet in der Hamburger Innenstadt unter dem Motto „Stigma – zurück an Absender!“ eine Demonstration statt (siehe unten).

HIV in Deutschland und Hamburg

In Deutschland lebten Ende 2014 rund 83.000 Menschen mit HIV, etwa 7.000 davon in Hamburg. In der 2014 veröffentlichten Studie „Positive Stimmen“ der Deutschen AIDS-Hilfe gaben mehr als drei Viertel der Teilnehmer_innen an, im Jahr vor der Befragung Diskriminierung erfahren zu haben. Rund ein Fünftel wurde in medizinischen Einrichtungen, etwa in der Zahnarztpraxis, die Behandlung verweigert.

Diskriminierung kann fatale Folgen für die Gesundheit haben. Unter anderem hält die Angst vor Ausgrenzung manche Menschen vom HIV-Test ab. Rund 13.000 Menschen in Deutschland wissen nichts von ihrer HIV-Infektion und werden dementsprechend auch nicht behandelt. Dementsprechend können sie HIV unwissentlich weitergeben.

Positive Begegnungen – Konferenz zum Leben mit HIV, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Berliner Tor 5, 20099 Hamburg

Eröffnung (öffentlich): Donnerstag, 25.8., 17 Uhr, Audimax der Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg

Demonstration „Stigma – Zurück an Absender!“: Samstag, 18 Uhr, Carl-von-Ossietzky-Platz.

Mehr Informationen und Programm: www.positivebegegnungen.de

Mehr Informationen über Diskriminierung von Menschen mit HIV

Mehr Informationen über die Versorgungslücke bei HIV-positiven Menschen ohne Papiere

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis SPEZIAL | Nachtschatten Television (46)

Herzlich willkommen zur Ausgabe 46 eurer Nachtschatten Television. Diesmal präsentiert Gastgeber Markus Berger ein Spezial zum Thema Cannabis. Anlass ist die bevorstehende Schweizer Hanfmesse CannaTrade, die Anfang September in Zürich stattfindet. Außerdem wurde am 14. August in Berlin die 20. Hanfparade gefeiert – wir präsentieren einen kleinen Rückblick unseres Korrespondenten Mark Marker (ehemals Regisseur und Kameramann von Exzessiv TV). Daneben stellen wir euch die neuesten Hanfbücher des Nachtschatten Verlags vor und bitten euch, am Cannaward der CannaTrade für unser Magazin Lucy‘s Rausch zu voten. Das alles und mehr gibt es in der neuen Nachtschatten Television. Der Verlag wünscht viel Vergnügen!

Aktuelle Aktionen:

1. Votet am CannAward für Lucy‘s Rausch: http://www.cannatrade.ch/index.php?pid=430

2. CannaTrade am Nachtschatten-Stand: Losung LUCY SUCHT DICH = kleines Geschenkpaket

3. Mitglieder im MemberClub mit MemberCard (kommt bald per Post) bekommen am Nachtschatten-Stand 15 % bzw. 20 % Rabatt auf Nachtschatten-Produkte.

QUICK SEARCH
00:00 Vorspann
00:12 Begrüßung
00:46 Aktuelle Hanftermine
02:10 Votet für Lucy‘s Rausch beim Cannaward!
02:42 Goodies für euch! Aktuelle Aktionen
04:33 Die 20. Hanfparade – ein Rückblick
08:31 Neue Hanfbücher aus dem Nachtschatten Verlag
12:52 Rausschmeißer: satirische Lesung
15:05 Trailer CannaTrade
15:54 Abspann

LINKS
http://www.nachtschatten.ch
http://www.lucys-magazin.com
http://www.nachtschatten.ch/products/product_1610.html (Lucy‘s Papers Box)
http://www.nachtschatten.ch/products/product_1607.html (Lucy‘s Papers 5er-Pack)

http://www.cannatrade.ch
http://www.cannatrade.ch/index.php?pid=430 (Cannaward der CannaTrade)

http://www.hanfparade.de
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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Alternative Drogenpolitik mit Max PlenertRechtliche Rahmenbedingungen für den Vertrieb von Cannabidiol in Deutschland

Cannabis mit viel Cannabidiol wie von Medropharm Medical Cannabis - Richtige und wichtige Medizin!
Cannabis mit viel Cannabidiol wie von Medropharm Medical Cannabis – Richtige und wichtige Medizin!

Der Abgeordnete Dr. Harald Terpe (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) hat im Deutschen Bundestag eine Frage zum rechtlichen Status von Cannabidiol gestellt. Hier die Frage sowie die Antwort der Bundesregierung.

Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 18/8659; 18. Wahlperiode 03.06.2016; Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. Mai 2016 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

47. Abgeordneter Dr. Harald Terpe (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)

Unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung der Empfehlung des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht nach § 53 Absatz 2 des Arzneimittelgesetzes (AMG) vom 19. Januar 2016, dass Cannabidiol der Verschreibungspflicht nach § 48 AMG unterstellt werden soll, darf Cannabidiol (CBD), beispielsweise in den Formen 10-prozentiges CBDExtrakt zur Herstellung von Kosmetika, 1-prozentiger CBD-Anteil in Hanfsamenöl (als Körperöl), CBD als natürlicher Bestandteil von Nutzhanfblütentee und anderen Nutzhanfprodukten, die zum Verzehr bestimmt sind, Hanfsamenöl (oder anderen Lebensmitteln) mit zugesetztem 0,5-prozentigem CBD sowie lose Nutzhanfblüten mit 1,5-prozentigem CBD-Anteil aktuell in Deutschland vertrieben werden, und welche Grenzwerte werden für CBD im Vergleich zu Tetrahydrocannabinol (THC) in Lebensmitteln und Kosmetika erlassen?

Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth vom 2. Juni 2016

Zum Thema Lebensmittel:

Für hanfhaltige Lebensmittel, die Cannabidiol enthalten, gibt es keine speziellen lebensmittelrechtlichen Vorschriften. Es gelten die allgemeinen Regelungen, insbesondere die der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 (sog. Basisverordnung im Lebensmittelrecht) sowie des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches. Danach ist es insbesondere verboten, Lebensmittel, die nicht sicher sind, herzustellen oder in den Verkehr zu bringen. Die Lebensmittelunternehmer müssen im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht die Konformität der von ihnen vermarkteten Erzeugnisse mit den einschlägigen Rechtsvorschriften gewährleisten. Der Vollzug der lebensmittelrechtlichen Vorschriften ist in Deutschland Aufgabe der zuständigen Behörden der Länder.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat mitgeteilt, dass für CBD in hanfhaltigen Lebensmitteln anders als für Tetrahydrocannabinol keine gesundheitsbasierten Richtwerte (Health-based Guidance Values, HBGV) existieren. Insofern fehlt die Basis für die Ableitung von Grenzwerten für CBD in hanfhaltigen Lebensmitteln. Erzeugnisse, die CBD-haltige Extrakte aus der Hanfpflanze enthalten, werden – sofern sie keine pharmakologische Wirkung aufweisen – in der EU als neuartige Lebensmittel eingestuft. Neuartige Lebensmittel dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie gesundheitlich bewertet und zugelassen sind.

Zum Thema kosmetische Mittel:

Kosmetische Mittel sind auf Ebene der Europäischen Union in der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 geregelt. Zu CBD bestehen in der Verordnung keine stoffspezifischen Regelungen. Überlegungen dazu seitens der Europäischen Kommission sind der Bundesregierung nicht bekannt. Die Verordnung definiert kosmetische Mittel als Stoffe oder Gemische, die dazu bestimmt sind, äußerlich mit den Teilen des menschlichen Körpers (Haut, Behaarungssystem, Nägel, Lippen und äußere intime Regionen) oder mit den Zähnen und den Schleimhäuten der Mundhöhle in Berührung zu kommen, und zwar zu dem ausschließlichen oder überwiegenden Zweck, diese zu reinigen, zu parfümieren, ihr Aussehen zu verändern, sie zu schützen, sie in gutem Zustand zu halten oder den Körpergeruch zu beeinflussen.
Für eine Einstufung als kosmetisches Mittel ist jeweils im Einzelfall anhand eines konkreten Produkts zu prüfen, ob die überwiegende kosmetische Zweckbestimmung gegeben ist.

Nach der Verordnung müssen die auf dem Markt bereitgestellten kosmetischen Mittel bei normaler oder vernünftigerweise vorhersehbarer Verwendung für die menschliche Gesundheit sicher sein. Vor der erstmaligen Bereitstellung eines kosmetischen Mittels auf dem Markt ist eine Sicherheitsbewertung durchzuführen. Die sogenannte verantwortliche Person (meist Hersteller oder Importeur) muss entsprechende Unterlagen für die amtliche Überwachung bereithalten. Bei der Sicherheitsbewertung sind alle Bestandteile eines kosmetischen Mittels zu berücksichtigen.

Zum Thema Arzneimittel:

Empfehlungen des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht nach § 53 des Arzneimittelgesetzes betreffen lediglich Aspekte der Verschreibungspflicht von Arzneimitteln.

Der Beitrag Rechtliche Rahmenbedingungen für den Vertrieb von Cannabidiol in Deutschland erschien zuerst auf Alternative Drogenpolitik.

Blog der Aidshilfe DeutschlandEuropäische Zulassung von Truvada zur HIV-PrEP erfolgte unter Auflagen

Truvada zum Schutz vor einer HIV-Infektion (PrEP) kann in Deutschland erst dann regulär verordnet werden, wenn abgestimmte Schulungsmaterialien für verschreibende Ärzt_innen und Anwender_innen vorliegen.

Wie der Truvada-Hersteller Gilead heute auf Anfrage der Deutschen AIDS-Hilfe mitteilte, wurde die europäische Zulassung für das HIV-Medikament zum Einsatz als HIV-Prä-Expositions-Prophylaxe (kurz PrEP, auf Deutsch: Vor-Risiko-Vorsorge) mit Auflagen zur Arzneimittelüberwachung erteilt.

Demnach ist „Truvada nur dann in der Indikation PrEP verkehrsfähig und anwendbar, wenn neben der Fachinformation auch mit der nationalen Zulassungsbehörde abgestimmte Schulungsmaterialien für Verordner und Anwender zur Verfügung stehen“.

Die deutsche Zulassungsbehörde ist das Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM).

Da die Schulungsmaterialien laut Gilead derzeit noch nicht vorliegen, darf Truvada in Deutschland in der neuen Indikation weder verordnet noch angewendet werden. Gilead befinde sich aber in einem engen Abstimmungsprozess mit dem BfArM, „um die beauflagten Schulungsmaterialien für Anwender und Ärzte schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen“.

Eine Antwort des BfArM auf eine Anfrage der Deutschen AIDS-Hilfe, wann diese Abstimmung voraussichtlich erfolgt und wann Truvada damit verordnungsfähig wird, liegt bisher nicht vor.

(hs)

 

HIV-Medikament zur Vorbeugung: Der Weg ist frei! (Pressemitteilung der Deutschen AIDS-Hilfe vom 22. Juli 2016)

Informationen zur PrEP auf aidshilfe.de: https://www.aidshilfe.de/hiv-prep

 

Blog der Aidshilfe Deutschland„Keine Droge hat so große Macht über mich gehabt“

Mark* erlebt, wie Crystal Meth in den 90er-Jahren mehr und mehr Opfer in der schwulen Partyszene New Yorks fordert. Nach seinem letzten Absturz zieht er nach Berlin – und hat dort ein Déjà-vu-Erlebnis …

Alles hinter sich lassen und endlich ganz man selbst sein können  ohne sich für sein Schwulsein rechtfertigen zu müssen, ohne jeden Tag an die großen und kleinen Verletzungen erinnert zu werden, die man während der Pubertät und Jugend erleiden musste –, endlich Abschied nehmen vom Gefühl, immerzu anders und Außenseiter zu sein: Generationen von jungen schwulen Männern haben in diesem Hochgefühl ihr Elternhaus verlassen und sind in die Großstädte aufgebrochen.

Für Mark, geboren und aufgewachsen in Washington, hieß das Ziel seiner Träume New York City. Und für eine ganze Weile lief es richtig gut, ja geradezu perfekt. An der renommierten Parson School hatte der Sohn brasilianisch-guatemaltekischer Eltern mit seinem Designstudium begonnen, nachts hatte er die schwule Szene erobert.

Ohne Drogen ging in der Partyzene gar nichts

Drogen gehörten da wie selbstverständlich dazu: Alkohol, Marihuana, Acid, LSD und später dann auch Ecstasy, die Modedroge der 90er-Jahre, ohne die in der Partyszene anscheinend gar nichts mehr ging. Das Studium brach er recht schnell ab, stattdessen war er nun Fulltime im Nachtleben aktiv.

„Ich war jung, ich war in New York, ich hatte einen gut bezahlten Job. Die Zeit war einfach unglaublich toll“, erinnert sich Mark, heute Mitte vierzig. Doch dann fingen mit einem Male die Probleme an. Nicht nur die Beziehung ging in die Brüche, sein ganzes Leben schien zu zerbrechen und außer Kontrolle zu geraten.

Nach einer Überdosis erlitt Mark einen Nervenzusammenbruch und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Erst dort, im Gespräch mit einem Psychologen, ist ihm einiges bewusst geworden. Zum einen, dass er ein echtes Drogenproblem hatte. Zum anderen, dass sein Drogenproblem nicht allein etwas mit seinem Schwulsein oder mit seinem Gefühl von Minderwertigkeit zu tun hatte, sondern viel tiefer in seiner Vergangenheit verwurzelt war.

Da war das Gefühl der Heimatlosigkeit aufgrund familiär bedingter Umzüge, Verlustangst, ausgelöst durch den Vater, der früh die Familie verlassen hatte, Suizidversuche seiner Mutter und nicht zuletzt sexueller Missbrauch, den Mark als Kind erlitten hat.

Als er von seinem Freund verlassen wurde, brach dieses komplexe Kindheitstrauma wieder auf und wurde durch die Drogen noch verstärkt.

Crystal Meth lässt sich kaum kontrollieren

Doch noch war die Sucht zu stark für Mark. „Wer ein-, zweimal zu viel Alkohol getrunken hat, lernt daraus, sich zu kontrollieren und weiß beim dritten Mal, wann er aufhören muss.“ Bei Crystal Meth scheint das viel schwerer zu funktionieren, erklärt Mark. Er hat in seinem Leben schon viele Drogen versucht, aber keine habe eine so große Macht über ihn gehabt. „Wer es einmal ausprobiert hat, den wird man schwer davon überzeugen, es nicht wieder zu nehmen. Der Spaß, den man unter Meth zum Beispiel beim Sex hat, ist so enorm, dass einem danach Sex ohne Meth einfach nur noch langweilig vorkommt.“

Crystal Meth unterdrückt Müdigkeit, Hungergefühl und Schmerz, es verleiht auch kurzzeitig Selbstvertrauen und ein Gefühl der Stärke. „Alkohol, Drogen und insbesondere Meth hatten mir geholfen, diese Leere in mir auszufüllen und mich dadurch endlich perfekt und vollständig zu fühlen“, erklärt Mark die Wirkung.

Doch Meth hat auch heftige Nebenwirkungen wie Persönlichkeitsveränderungen, Psychosen und Paranoia aufgrund von Schlafentzug. Um den gleichen Effekt zu erzielen, sind mit der Zeit immer größere Mengen erforderlich. Bald dreht sich alles nur noch um die Droge. „Ich habe wichtige Geschäftstermine platzen lassen. Es war mir einfach egal. Ich habe tagelang nicht geschlafen und stattdessen immer neue Sexsessions besucht.“

Persönlichkeitsveränderungen, Psychosen, Paranoia

Vor allem aber, und das bedauert Mark am meisten: „Ich habe durch den Drogenkonsum meine Werte verloren und viele falsche Entscheidungen getroffen.“ Er hat dadurch nicht nur viele Freunde verloren, sondern – ganz schleichend, wie er sagt – seine Gesundheit und Ernährung und die Sicherheit beim Sex vernachlässigt. Irgendwann infizierte er sich mit Hepatitis B und schließlich auch mit HIV. Das Testergebnis war ein Schock, aber dennoch hat es weitere vier Jahre gedauert, bis Mark von sich behaupten konnte, clean zu sein.

Geholfen hat ihm schließlich das Zwölf-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker (AA). In New York City gab es auch rein queere Abstinenzgruppen dieser Selbsthilfe-Organisation. Jeder muss die für sich passende Form der Hilfe finden, weiß Mark aus eigener Erfahrung.

Die klassische Gesprächstherapie bei einem Psychologen wie auch eine Gruppentherapie zur Schadensminiminierung dagegen waren für ihn nicht das Beste. Er wollte lernen, ganz ohne Rauschmittel zu leben, und diesen Weg zusammen mit anderen gehen, die das Problem selbst kennen, sich daher gegenseitig besser verstehen und die einander unterstützen.

Mark suchte sich einen Job außerhalb der Nachtclubszene und trennte sich von seinem damaligen Lebenspartner, der die Drogen- und Partyszene nicht aufgeben wollte. Nach vielen Jahren lebte Mark nun erstmals wieder allein  keine einfache Zeit, aber es ging bergauf. „Ich begann nach langer Zeit wieder zu zeichnen und nahm auch mein Studium wieder auf.“

Sucht bleibt ein Leben lang

Doch eine Sucht verschwindet niemals ganz, sie bleibt ein Leben lang. Der Abhängige lernt lediglich, sie in den Griff zu bekommen. Im Sommer 2007 hat Mark einen Rückfall. Während eines Urlaubs in Berlin raucht er zum ersten Mal nach Jahren wieder Marihuana und trinkt Bier. Und es kommt noch schlimmer: Im Zuge der Wirtschaftskrise verliert er seinen Job. Die Firmenweihnachtsfeier, zugleich der Abschied von seinen Arbeitskollegen, endet in einem Besäufnis und schließlich mit Meth. Und alles beginnt wieder von vorn. Er versetzt Freunde, sagt Besuche bei der Familie ab, jobbt in einem Nachtclub und ist wieder mitten in der Szene. Eine ganze Weile geht das so, dann rafft sich Mark wieder auf und besucht erneut Sitzungen des Zwölf-Schritte-Programms. Seither lebt er ohne jegliche Drogen. Die Gefahr eines neuerlichen Rückfalls aber bleibt, das weiß Mark.

Sie bleibt für immer. Doch die Versuchung ist für ihn längst nicht mehr so groß. „Natürlich könnte ich für ein paar Stunden besonders tollen Spaß mit Crystal Meth haben, aber ich weiß um die Konsequenzen, die das haben würde, und die sind einfach zu heftig. Ich habe in den zurückliegenden Jahren viel in meine körperliche, aber auch meine emotionale und spirituelle Gesundheit investiert. Ich habe Freunde gefunden, die mir sehr wichtig sind. Es lohnt sich nicht, für ein bisschen Spaß das alles wieder aufs Spiel zu setzen.“

„Es lohnt sich nicht, für ein bisschen Spaß alles aufs Spiel zu setzen“

Wenn er heute an die Zeit mit Crystal zurückdenkt, wird ihm bewusst, dass die Droge letztlich keinen Spaß, sondern nur Probleme gebracht hat. „Ich hatte Sex mit Leuten, die ich absolut nicht attraktiv fand; ich war drei, vier Tage am Stück wach und ging einfach nicht mehr zur Arbeit. Niemand hält das lange durch.“

Nach seinem letzten Absturz ist Mark nach Berlin gezogen, weg aus New York, das schon lange nicht mehr die Stadt war, in die er sich in den neunziger Jahren verliebt hatte. Zu vieles hatte sich mittlerweile verändert, nicht nur die Party- und Schwulenszene. Zudem hatten viele Freunde und Bekannte die Metropole bereits vor ihm verlassen, und zwei enge Freunde, ebenfalls drogenabhängig, hatten sich das Leben genommen.

Berlin versprach nicht nur bessere berufliche Perspektiven, hier schien auch ein Neuanfang möglich, ohne wieder in alte Fahrwasser zu geraten. Im vergangenen Jahr aber schien es ihm, als holte ihn in Berlin alles wieder ein. Was er mit einem Male in der Schwulenszene beobachte, kam ihm vor wie ein Déja-vu. „Eigentlich habe ich die Entwicklung auf die Stadt zukommen sehen“, sagt Mark. Diese schier grenzenlose Partyszene, in der Sex und Drogen so selbstverständlich zusammenzugehören scheinen und in der der Konsum von Drogen so gut wie gar nicht thematisiert oder gar problematisiert wird – das konnte nicht ohne Folgen bleiben. In seiner Berliner Anonyme-Alkoholiker-Selbsthilfegruppe, die er regelmäßig besucht, berichteten die ersten von ihren Problemen mit Crystal Meth.

Crystal Meth hat auch die Berliner Schwulenszene im Griff

In den Profiltexte bei Planetromeo und anderen schwulen Datingseiten tauchten immer häufiger kaum verschlüsselte Codewörter wie „AussTrahlung“, „ParTyTime“ oder „TinaTurner“ auf – das große T steht für Crystal Meth. Noch mehr aber schockten ihn ganz ungehemmt gepostete Fotos, die Männer beim Rauchen von Crack und Meth zeigen. „Letztes Silvester wurde ich dann geradezu überhäuft mit Einladungen zu Chemsex-Partys. Da wusste ich: Jetzt ist es soweit. Nach New York und London hat Crystal Meth nun auch die Berliner Schwulenszene im Griff.“

Gemeinsam mit anderen betroffenen Freunden hat Mark deshalb eine (zunächst englischsprachige) queere Crystal-Meth-Anonymous-Gruppe gegründet. Ausgerechnet an jenen Tag, als in den Medien die Verhaftung von Volker Beck die Runde machte, fand in den Räumen der Berliner Aids-Hilfe das erste Treffen statt. Es ist nicht nur die erste Gruppe dieser Art in Berlin, sondern in Kontinentaleuropa überhaupt. Angesichts der großen Verbreitung von Crystal Meth in der Schwulenszene ist das für Mark immer noch überraschend. Aber er weiß aus seiner New Yorker Zeit, dass die Welle der Hilfesuchenden nicht ausbleiben wird.

„Als ich 2001 erstmals eine solche Gruppe besuchte, war dies die einzige in der ganzen Stadt. Als ich sieben Jahre später aus New York wegzog, gab es 31 Gruppentermine – wöchentlich! Und zu manchen Treffen kamen über 100 Leute.“ Eine Beobachtung, die Mark in Berlin gemacht hat, war ihm allerdings doch neu und hat ihn entsetzt. Als ich mit Crystal anfing, hat man die Droge gesnieft. Wer sie rauchte, galt schon als ziemlich hardcore. In Deutschland aber fangen viele Schwule gleich damit an, Meth spritzen. Das ist wirklich krass.“

Wie bei eigentlich allen Drogen muss auch der Konsum von Crystal Meth nicht automatisch zu Problemen führen, aber das Risiko ist hoch. Je früher man sich über die möglichen Gefahren informiert, desto besser können die Leute lernen, das Risiko selbst einzuschätzen, rät Mark. Vor allem aber muss seiner Ansicht nach die Szene selbst sich dem Problem stellen. „Je mehr man es verschweigt, desto mehr wächst die Scham jener, die von Crystal Meth abhängig sind.“

* Name redaktionell geändert

Narcotic Anonymous Meetings, also Selbsthilfegruppen für Drogen- und Alkoholabhängige, gibt es inzwischen auch in vielen deutschen Städten. Informationen und Adressen bietet die Seite www.narcotics-anonymous.de

In den Räumen der Berliner Aids-Hilfe trifft sich einmal wöchentlich die bislang deutschlandweit erste Crystal-Meth-Anonymous-Gruppe. Nähere Informationen unter 030-885 6400.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenPerVers – Bedrocan Cannabis Sorten Teil 4 : Bediol

ich werde alle uns patienten zur verfügung stehenden sorten nach und nach in dieser Reihe vorstellen.
https://www.cannabisbureau.nl/Media/Default/PDF/15L14FB16A12.pdf
<a href="https://www.bedrocan.ca/collections/our-strain-varieties/products/bediol" target=“_blank“ rel=“nofollow“>https://www.bedrocan.ca/collections/our-strain-varieties/products/bediol
http://www.bedrocan.nl/producten/onderzoeksmateriaal.html

Kein Wietpas!Widerstand gegen Coffeeshop ‘Power Flower’

Drei Jahre nach der umstrittenen Öffnung des Coffeshops ‘Power Flower’ in Apeldoorn haben Nachbarn des Coffeeshops erneut versucht die Schließung zu erwirken. Dieses Beschwerdeverfahren wurde nun eingestellt.
Seit der Eröffnung des Coffeeshops im Jahr 2013 herrscht Unfrieden in der Gemeinde, denn die Nachbarn können nicht verstehen, wieso ein Coffeeshop in einem normalen Wohngebiet eröffnet werden kann.
Bevor das ‘Power Flower’ eröffnete, war das Haus in dem der Shop sich befindet ein völlig normales Wohnhaus. Die Nachbarn gingen vor Gericht und erreichten eine Aussetzung der Duldung für sechs Wochen, aber das hat die Eröffnung letztlich nicht verhindert.
Kurz danach entkamen der Eigner und seine Freundin nur knapp dem Tod durch ein Feuer. Der Besitzer wurde durch das Klirren von Glas aufgewacht und überlebte den Brandanschlag. Neben dem Gebäude wurden anschließend zwei Kanister gefunden.
Mehrere Male haben die Gerichte sich mit Beschwerden von Anwohnern befassen müssen. Als vor ein paar Monaten eine neue Entscheidung über die Duldung des Shops anstand, begann einer der Anwohner ein neues Einspruchverfahren. Dieses wurde nun eingestellt. Das bedeutet, dass der Verkauf drei Jahre weitergehen kann.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGeburtstags Joint Smoke Session mit Jonny :)

Joint Smoke Session und neue Sorte Testen mit Jonny 🙂
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Hanf Journal NewsHanf Journal landet in der blauen Tonne

Demonstration wird Infostand.

 

gieriger-bulle-polizist

 

In Euskirchen wollten zwei Aktivisten und Unterstützer des Deutschen Hanf Verbandes von Cannabis Colonia etwas Aufklärungsarbeit über Cannabis leisten. Mit zwei Tapeziertischen und einigem Infomaterial platzierte man sich daher während des vergangenen Freitags möglichst wahrnehmbar im Ortskern. Leider lockte man damit aber auch direkt sechs Ordnungshüter, von denen drei Personen zur Polizei und drei Personen zum Ordnungsamt gehörten.
Sechs gegen zwei – Hanf Journal landet in der blauen Tonne.

 

Da der Infostand nicht angemeldet gewesen sein soll, haderten die Beamten, wie man diesen Auftritt einzuschätzen hätte. Hatte man hier eine Demonstration oder eine Infoveranstaltung vor sich?
Man einigte sich dann auf die Anmeldung einer Demonstration mit zwei Tapeziertischen und einer Abschlusskundgebung, was auch direkt genehmigt wurde. Doch das fehlende Aufgebot an aktiven Mitstreitern ließ die Aktivisten jedoch mit einem weiteren Problem zurück. Die Infostände könnten auch als einzelne Aktion gewertet werden, deren Anmeldung nicht stattfand. Hier vermutete ein Beamter – der gemeine Verkehrsangelegenheiten regelt – daraufhin direkt, dass die Initiatoren der Veranstaltung die Genehmigungspflicht und dafür fällige Gebühren hätten sparen wollen. Aus diesem Grunde würde nun ein Bußgeldbescheid in unbekannter Höhe vorbereitet und verschickt.
Um dagegen der Vermüllung der Fußgängerzone entgegenzuwirken, untersagte der Euskirchener Rat auch gleich die Verteilung der besagten Infomaterialien. Ein Anwesender SPD-Ratsherr namens Leo Pelzer habe sich daraufhin auch direkt einen größeren Stapel der ausgelegten Hanf Journal Printausgaben geschnappt, um diese in der blauen Tonne für Papiermüll zu entsorgen. Werbung für Drogen, an einem Ort, an dem auch Kinder und Jugendliche flanierten, könne er nicht dulden, erklärte er dazu. Daher wären die Exemplare der Publikation dort gelandet, wo sie hingehörten – im Müll.

 

Hier war sich der Kläger, Richter und Vollstecker Leo Pelzer aber nicht über die Folgen seiner recht simplen Straftat bewusst, weshalb der Herausgeber des Hanf Journals Emanuel Kotzian von einer Anzeige wegen des offensichtlichen Diebstahls seines Eigentums auch nicht absehen wird.

 

Judge Dreadlock muss entscheiden …

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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Drogen interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Drogen zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Drogenaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Drogen nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Drogen, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Drogen sehr viel schädlicher.

Hanf Journal NewsDas kleine DMT-Lexikon – Teil 2

 

Eine Kurzübersicht der relevanten Begrifflichkeiten

Autor: Hannes Schinder

 

dmt

 

Nachdem wir euch im Juli den ersten Teil des kleinen DMT-Lexikons präsentiert haben, folgt nun der zweite Teil der Übersicht der Begrifflichkeiten. Dimethyltryptamin, kurz DMT, ist bei weitem mehr als nur eine einfach strukturierte Substanz mit geistbewegender Wirkung: DMT ist ein psychedelisches Faszinosum, voller Magie und Potenzial, welches in Anbetracht seiner besonderen Wirkqualitäten sehr zutreffend auch als „Direkte Mystische Transmission“ (PINCHBECK) bezeichnet wird. Doch nicht nur das spektakuläre Wirkprofil macht diese bewusstseinserweiternde Verbindung so interessant, sondern auch die Tatsache, dass N,N-DMT und 5-MeO-DMT nicht nur in Pflanzen gefunden werden können, sondern als sogenannte Neurotransmitter auch in Tieren und sogar im Menschen vorkommen. Welche konkreten Funktionen diese beiden Stoffe als endogene Botenmoleküle im Körper des Menschen letztlich übernehmen, ist von Seiten der Wissenschaft bisweilen zwar noch nicht vollständig aufgeklärt worden. Es existiert aber eine Vielzahl argumentativer Spekulationen dahingehend, dass körpereigenem DMT unter anderem eine herausragende Rolle bei der Geburt, beim Sterben, beim Träumen sowie beim Erleben außerkörperlicher, spiritueller und mystischer Erfahrungen zukommt – daher auch die Trivialbezeichnung „Molekül des Bewusstseins“.

 

Cydelikspace:

Hierbei handelt es sich um eine Wortkreation des amerikanischen Psychonauten D.M. Turner (alias Joseph Vivian), welche jenen spirituellen (geistigen) Hyperraum bezeichnet, der nach einem sogenannten Breakthrough – beispielsweise ausgelöst durch DMT oder ein anderes Psychedelikum – „betreten“ bzw. „bereist“ werden kann. Vereinfacht formuliert handelt es sich bei Cydelikspace um eine riesige universelle Festplatte, auf der alles abgespeichert ist, was jemals gedacht wurde und passiert ist, sowie alles, was in Zukunft gedacht und passieren wird. In Cydelikspace steht die gesamte universelle Vergangenheit allen Lebens geschrieben, genau wie die Gegenwart und Möglichkeiten der Zukunft. Turner erklärt diese mystische Erfahrungsrealität, die in spirituellen Lehren auch als Akasha-Chronik bezeichnet wird und als der geistige Ursprungsort aller materiellen Manifestationen gilt, wie folgt: „Der Raum von Cydelikspace ist weit. Er scheint alle Materie und Energie in all ihren Manifestationen seit Zeitbeginn zu enthalten.  […] Cydelikspace stellt nicht nur eine vollständige Ablagerung meiner eigenen Lebensbetrachtungen dar, es enthält auch alle Gedanken und Erfahrungen jedes Menschen, jedes Tieres, jeder Pflanze und aller molekularen Lebensformen die im Universum seit Zeitenbeginn existieren, inbegriffen der Lebenserfahrung von einzelnen Zellen und galaktischen Sternensystemen. […] Es enthält ebenso alle Gedanken, die nicht gedacht wurden, aber die hätten gedacht werden können. […] Für mich ereigneten sich in Cydelikspace gelegentlich Dinge, die sich später in der allgemein anerkannten Wirklichkeit manifestierten. (TURNER 2012: 101 ff.).

 

Desmodium-Arten:

Die Blätter, Stängel, Wurzel und Samen diverser Desmodium-Spezies  – etwa D. gangeticum, D. gyrans und D.triflorum u.a. – enthalten N,N-DMT und 5-MeO-DMT.

 

Dictyoloma incanescens:

In der Rinde sowie den Blättern dieses Rautengewächses (Rutaceae) wurde erstmalig 5-MeO-DMT entdeckt.

 

Dictyonema huaorani:

Psychoaktive Flechte aus der mykologischen Familie der Schnecklingsverwandten (Hygrophoraceae). Dictyonema huaorani enthält 5-MeO-DMT, 5-MeO-NMT, 5-MT, Psilocybin und Tryptamin und wird in Ecuador für schamanische Zwecke genutzt.

 

Diplopterys cabrerana:

(Syn. Banisteriopsis rusbyana) Die Blätter und Stängel dieser Amazonas-Liane werden als traditionelles Ayahuasca-Additiv verwendet. Hauptinhaltsstoffe sind N,N-DMT, daneben 5-MeO-DMT, N-Methyltryptamin (NMT) und Bufotenin.

 

Epena:

DMT-haltiges Schnupfpulver, üblicherweise hergestellt aus Arten der Gattung Virola (Myristicaceae).

 

Evodia rutaecarpa:

Die Blätter dieses In China und Japan verbreiteten Rautengewächses (Rutaceae) enthalten 5-MeO-DMT. Die reifen und scharf schmeckenden Früchte von Evodia rutaecarpa (lat. Evodiae fructus, dt. Stinkeschenfrucht) sind ein wichtiges Heilmittel in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

 

Jungle Spice:

Aus der Wurzelrinde von Mimosa hostilis gewonnenes DMT-Extrakt von rötlicher Farbe und harzig-klebriger Konsistenz.

 

MAO-Hemmer:

Ein reversibler Monoaminooxidase (MAO-Hemmer), auch MAO-Inhibitor (MAOI) genannt, ist erforderlich, um DMT peroral wirksam zu machen. Pflanzliche und reversible MAO-Hemmer sind zum Beispiel Banisteriopsis caapi sowie die Samen der Steppenraute (Peganum harmala). Hinweis: 4-HO-DMT ist auch ohne MAOI peroral wirksam, kann allerdings durch die gleichzeitige Einnahme von B. caapi oder Harmala-Samen (Stichwort: Psilohuasca) wirkspezifisch signifikant potenziert werden, qualitativ sowie quantitativ.

 

Mimosa tenuiflora:

(Syn. Mimosa hostilis, „Jurema“) Mimosa tenuiflora ist ein aus Mexiko stammendes Mimosengewächs (Mimosoideae) aus der Familie der Leguminosen (Fabaceae). Die Wurzelrinde dieser Pflanze enthält ca. 1 % N,N-DMT und ist daher ein beliebtes Ausgangsmaterial zur DMT-Extraktion. Weitere Mimosenarten, in denen N,N-DMT und andere Tryptamine identifiziert wurden: M. acacioides, M. nigra und M. scabrella u.a.

 

 

N,N-DMT:

N,N-Dimethyltryptamin (kurz: N,N-DMT) ist ein in vielen Pflanzen, in Säugetieren sowie im Körper des Menschen vorkommendes Tryptaminalkaloid, das geraucht, gesnieft, injiziert oder in Kombination mit einem MAOI oral eingenommen werden kann. Die Substanz induziert beim Anwender ein sehr intensives Rauscherlebnis. Meist taucht der Konsument in eine mehrdimensionale, bunte, fraktale und mit Worten nicht zu beschreibende  Welt ein. Was außerdem passiert, gestaltet sich immer sehr individuell. Einige Personen sprechen von Begegnungen mit anderen Intelligenzen, von Nah-Toderfahrungen, vom Ego-Tod und vielem anderen mehr. Die für einen psychedelischen Durchbruch erforderliche Dosis liegt – wenn die Substanz als freie Base vorliegt und geraucht oder vaporisiert wird – zwischen 60 und 100 mg.

 

Phalaris arundinacea:

Die Blätter des Rohrglanzgrases enthalten in nennenswerten Konzentrationen N,N-DMT und 5-MeO-DMT, ferner Gramin und andere Moleküle. Phalaris arundinacea ist in Europa, in Nordamerika sowie in weiten Teilen Asiens verbreitet. Es gedeiht bevorzugt in Wassernähe oder auf feuchten Wiesen. Sonstige Tryptamin-haltige Arten der Gattung Phalaris sind zum Beispiel P. aquatica und P. canariensis.

 

Phragmites australis:

(Syn. Phragmites communis) Das Gemeine Schilfrohr ist in Europa heimisch und wächst am liebsten an Seeufern. Im Wurzelstock dieses Süßgrasgewächses (Poaceae) wurden N,N-DMT, 5-MeO DMT und Bufotenin nachgewiesen.

 

Psilocin:

Auch 4-Hydroxy-N,N-dimethyltryptamin (kurz: 4-HO-DMT), ist der wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoff psychedelischer Pilze („Magic Mushrooms”).

 

Psychotria viridis:

Auch Wilder Kaffee oder Chacruna genannt, ist ein im südamerikanischen Amazonasregenwald heimischer Strauch, dessen DMT-haltigen Blätter nach traditioneller Rezeptur eines der zwei Hauptbestandteile der Ayahuasca sind. Psychotria viridis wird den Rötegewächsen (Rubiaceae) zugeordnet und enthält in den Blättern 0,1 bis 0,6 % N,N-DMT. Als Ausgangsmaterial für die DMT-Extraktion ist die Chacruna weniger geeignet, zur Herstellung der Ayahuasca hingegen schon.

 

Synthetische DMT-Derivate und -Homologe:

Es existiert eine Vielzahl diverser synthetisch erzeugter Verbindungen, deren Struktur und mitunter auch Wirkeigenschaften sehr ähnlich zu jenen von N,N-Dimethyltryptamin sind: z. B. N,N-Diethyltryptamin (kurz: DET), N,N-Diisopropyltryptamin (kurz: DIPT), N,N-Dipropyltryptamin (kurz: DPT) und 4-Hydroxy-N,N-diethyltryptamin (kurz: 4-HO-DET, CZ-74) u.a.

 

Time Flip:

Synonym für den Mischkonsum von MDMA und DMT.

 

Virola-Arten:

Die Gattung Virola (Myristicaceae) subsumiert insgesamt über 65 beschriebene Arten. Einige davon enthalten in der getrockneten Rinde N,N-DMT und 5-MeO-DMT: V. calophylla, V. sebifera, V. surinamensis und V. theiodora u.a. Letzt genannte Spezies enthält DMT außerdem in Blättern , Blüten und Wurzeln.  Virola-Spezies werden meist zu einem psychedelischen Schnupfpulver verarbeitet. Die Wirkung eines solchen Snuffs wird als stark und mächtig beschrieben, geht sehr häufig aber auch mit unangenehmen körperlichen Nebenwirkungen einher.

 

Zirbeldrüse:

(Lat. Corpus pineale, Epiphyse) Einige Wissenschaftler vermuten die Zirbeldrüse – die in mystischen Schulen auch als „Drittes Auge“ gedeutet wird  – als die Produktionsstätte von endogenem DMT. Andere Experten hingegen spekulieren, dass DMT in der menschlichen Lunge produziert wird.

 

 

Abschließend sei der Hinweis gegeben, dass im Rahmen dieser Übersicht leider nicht alle DMT-Pflanzen oder relevanten Begriffe berücksichtigt werden konnten, sondern eine Auswahl getroffen werden musste.

 

 

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Hanf Journal NewsEssener Zollbeamte greifen Kiffer ab

 

Set and setting.

 

Grafik: Lukas Tkotz
Grafik: Lukas Tkotz

 

In Essen wurden zwei heranwachsende Männer im Alter von 19 und 22 Jahren von Zollbeamten festgenommen. Zuvor kifften diese ganz unbescholten auf dem Gelände des Essener Zollfahndungsamtes ganz in der Nähe des Hauptgebäudes. Der kräftige Marihuanageruch hätte die Beamten daraufhin aufmerksam gemacht, weshalb man die beiden Tatverdächtigen suchte und anschließend überprüfte. Essener Zollbeamte greifen Kiffer ab.

 

Zuerst sollen die jungen Männer recht unverschämt und aggressiv auf das Vorhaben der Zollbeamten reagiert haben. Mit Sprüchen wie „Wir machen euch fertig“ hätten die Straftäter den Beamten Gewalt angedroht. Erst als der Zoll zwecks Datenaufnahme eine Aufforderung sprach, das Gebäude des Zolls zu betreten, schrien die Kiffer hilfesuchend nach der Polizei.
Deren Aufgaben konnte in diesem Fall der Zoll aber selbst übernehmen, weshalb die konsumierenden Schreihälse nun einem Strafverfahren aufgrund Betäubungsmittelbesitzes und Beamtenbeleidigung entgegenblicken.
Nach Realisierung der tatsächlichen Umstände entschuldigten sich die jungen Marihuanaraucher bei den diensthabenden Beamten.

 

Die Bedeutungen von Zeit, Ort und Zustand der eigenen Konstitution sollten daher vielleicht auch einmal wieder jungen Gelegenheitskonsumenten etwas näher gebracht werden. Set and setting, kids. Set and setting!

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Die HanfplantageLivevideo: World Hemp Congress gestartet

Der Welt-Hanf-Kongress in Slovenien ist gestartet und hier gibt es den Livestream dazu. Es geht eine ganze Woche rund um Hanf in Bad Radkersburg/Gora Radgora: AGRI Fair Messe – Halle 5.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHanfparade Germany 2016

Legalized cannabis is going global, and so is Leafly

Footnotes