Planet Drogen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenPolizisten reden Müll – lächerliche Argumente gegen Weed

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KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGReeeN – Bongzimmer (Rappae Cover SXTN) prod. by Slick, Theli

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenIch war im Knast wegen Cannabis | REAL LIFE SHIT #18

In diesem Video erzähle ich dir Hänger , wie ich wegen Cannabis in den Knast kam . Was genau passiert ist ? Das siehst du in diesem Video.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenRed No 4 im Test bei Dave ( Crimea Blueberry) Kanada Strain Spectrum Cannabis

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLSD-Microdosing | Nachtschatten Television (64)

Wie wird mit LSD mikrodosiert? Und welche Anwendungsgebiete gibt es für Microdosing mit Acid? Und was ist das überhaupt, dieses Microdosing? Gastgeber Markus Berger erklärt es in dieser Folge.
Daneben stellt er euch drei neue LSD-bezogene Buchtitel des Nachtschatten Verlags vor, die am 19. April erscheinen – wie auch die neue Lucys Rausch, Ausgabe 7, die ebenfalls eine Sondernummer zum Thema „75 Jahre LSD“ sein wird.

LINKS:
http://www.nachtschatten.ch
http://www.lucys-magazin.com

http://www.lsd75.ch

Deutscher Hanfverband NachrichtenDie große Cannabisdebatte im Bundestag | DHV-Video-News #155

Die große Cannabisdebatte im Bundestag | DHV News #155

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Die Hanfverband-Videonews vom 23.02.2018

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

• Die große Cannabisdebatte im Bundestag
• US-Studie: Alkohol gefährlicher fürs Gehirn als Cannabis
• Bayrischer Facharzt für Sucht: Cannabis ist geringstes Problem
• Vertrag für DHV-Haucap-Studie unterschrieben
• Termine

Die große Cannabisdebatte im Bundestag

US-Studie: Alkohol gefährlicher fürs Gehirn als Cannabis

Bayrischer Facharzt für Sucht: Cannabis ist geringstes Problem

Vertrag für DHV-Haucap-Studie unterschrieben

  • keine weiterführenden Infos.

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Termine der kommenden zwei Wochen


Sonderthemen: 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDie große Cannabisdebatte im Bundestag | DHV News #155

Die Hanfverband-Videonews vom 23.02.2018

0:22 • Die große Cannabisdebatte im Bundestag

Ausschnitte der Debatte:
3:02 AfD
4:18 SPD
7:12 CDU/CSU
9:52 B90/Grüne
11:42 Die Linke
13:28 FDP
14:48 Best of

21:22 • US-Studie: Alkohol gefährlicher fürs Gehirn als Cannabis
22:45 • Bayrischer Facharzt für Sucht: Cannabis ist geringstes Problem
23:37 • Vertrag für DHV-Haucap-Studie unterschrieben
24:22 • Termine

Die Tonspur der Sendung steht hier als Audio-Podcast zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung:
https://hanfverband.de/files/dhv_news_155_-_podcast_23_02_2018.mp3

• Die große Cannabisdebatte im Bundestag

Bundestag, 21.02.2018: Neue Vor­stöße zum Umgang mit Canna­bis
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw08-de-cannabis/542302
mit Links zu allen drei Anträgen

Bundestag Mediathek, 22.02.2018: Videos der Debatte
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7203278#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjAzMjc4P3ZpZGVvaWQ9NzIwMzI3OA==&mod=mediathek

FAZ, 22.02.2018: Bundestag debattiert über Freigabe von Cannabis
http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/cannabis-freigabe-hanfverband-wirbt-vor-bundestagsdebatte-15461941.html

Pharmazeutische Zeitung, 23.02.2018: Bundestag bei Cannabis-Freigabe gespalten
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=74526

Niema Movassat, 20.02.2018, Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für den Bereich Drogenpolitik (Teilzeit)
https://movassat.de/stellenausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-fuer-den-bereich-drogenpolitik-teilzeit

• US-Studie: Alkohol gefährlicher fürs Gehirn als Cannabis

Business Insider, 16.02.2018: Studie klärt endgültig, ob Alkohol oder Cannabis schädlicher fürs Gehirn ist
http://www.businessinsider.de/studie-klaert-endgueltig-ob-alkohol-oder-cannabis-schaedlicher-fuers-gehirn-ist-2018-2

• Bayrischer Facharzt für Sucht: Cannabis ist geringstes Problem

PNP, 18.02.2018: Facharzt für Suchterkrankungen: Cannabis ist geringstes Problem
http://www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/plattling/2838873_Facharzt-fuer-Suchterkrankungen-Cannabis-ist-unser-geringstes-Problem.html

• Vertrag für DHV-Haucap-Studie unterschrieben

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt
Donnerstag, 1. März 2018 – 18:00

Augsburg: Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg
Donnerstag, 1. März 2018 – 19:00 bis 21:00

Berlin: Treffen des Selbsthilfenetzwerks Cannabis-Medizin Berlin
Freitag, 2. März 2018 – 18:00 bis 21:00

(…)

Berlin: ICBC 2018
Mittwoch, 11. April 2018 – 10:00 bis Freitag, 13. April 2018 – 18:00

(…)

Zürich: CannaTrade Hanfmesse
Freitag, 27. April 2018 – 10:00 bis Sonntag, 29. April 2018 – 18:00

Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden!
http://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMeine 3 Film Empfehlungen für euch!

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Hanf Journal NewsRauschs Coffeeshop-Scenes NL revisited: Rotterdam I

  Coole City, gute Vibes und ein schöner Flow     Warum Rotterdam ziemlich anders ist!     Aber auch viele Coffeeshops sind anders als in den restlichen Niederlanden. Die meisten bieten Gras und Hasch nur zum Verkauf an. Gemütliches Beisammensein und ein Kaffee zum Joint? Meistens Fehlanzeige.     Eigentlich ist die Stadt Rotterdam…

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Hanf Journal NewsCannabis im Bundestag bleibt vorerst ohne Wirkung

  Debatte über eine Veränderung der Schwarzmarktsituation falsch verstanden.     Wie in den letzten Tagen immer wieder in den Nachrichten mitzulesen war, hatte sich der Bundestag am gestrigen Tag fest vorgenommen über drei Anträge zum Thema Cannabis zu debattieren. Der Termin wurde mit einigen Stunden Verzögerung gehalten und die Argumente für und wider Legalisierung…

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Hanf Journal NewsHanf Journal 7

Die siebte Ausgabe des Hanf Journals.           Hier geht’s zum Download des aktuellen Hanf Journals als PDF

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLegalisiert die Bundesregierung? – Die Debatte mit mir schauen

Spontan möchte ich gemeinsam mit euch die Bundestagsdebatte verfolgen und kommentiere so wie mir das ein guter Freund empfohlen an. Daher gibt es heute Abend eine LiveReaktion zur Debatte im Bundestag.

Alle Infos zur Debatte – https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw08-de-cannabis/542302

Discord – https://discord.gg/gZVDB5U – Somit verpasst Ihr auch keine spontanen Aktionen von mir

Support the Stream: https://streamlabs.com/marihuanastorysdeu

Mehr zu meinen Projekten – https://drcaesar.de/

Leitung ins Studio – 04121-6409107

Gute Vaporizer gibt es hier
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Warum ich auf Facebook gesperrt bin – https://drcaesar.de/facebooks-sperrmaraton

Cannabis als Medizin – Keine Legalisierungsgruppe – https://www.facebook.com/groups/patienten.deutschland/

Infos auf der BfArM-Seite zur Begleiterhebung – https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis/Begleiterhebung/_node.html

Musik von Vodovoz Music Productions

Schaut beim Mark vorbei meinen Cutter – https://www.instagram.com/le.marker/

Blog der Aidshilfe DeutschlandGeorg Uecker macht dann mal weiter…

Wohl kaum jemand hat so viele Coming-outs hinter sich gebracht wie der „Lindenstraßen“-Schauspieler Georg Uecker. In seiner Autobiografie „Ich mach dann mal weiter!“ reflektiert er nicht nur seine Rolle als Vorzeigeschwuler in der TV-Serie, sondern erzählt auch von den Brüchen in seiner Biografie, etwa durch den Tod seines Partners oder seine eigene Krebs- und HIV-Erkrankung.

Dass auf dem Buchcover auf das unverkennbare „Lindenstraßen“-Straßenschild angespielt wird, ist aus Verlagssicht nur zu verständlich. Denn auch wenn Georg Uecker in seinem langen Berufsleben an so manchen Fernseh- und Bühnenprojekten beteiligt war, bekannt – ach was: berühmt! – ist er nun mal durch seine Rolle als schwuler Carsten Flöter in Deutschlands am längsten laufenden Fernsehserie.

Als ein Kuss unter Männern noch einen Skandal auslöste

Und so erzählt der 55-jährige Uecker in seiner Autobiografie natürlich auch von seinem Leben mit der „Lindenstraße“ und von seiner Serienrolle, die ihm über die vergangenen drei Jahrzehnte zu seiner zweiten Persönlichkeit wurde und ihn 1990 zum Auslöser einen TV-Skandals unerwarteten Ausmaßes machte.

Immer dümmere Anti-Fan-Post

Dass ein kurzer und zudem recht harmloser Kuss zwischen Carsten Flöter und seinem Freund Robert Engel (gespielt von Martin Armknecht) die konservativeren Teile der Republik zum kollektiven Hyperventilieren brachte, ist aus heutiger Perspektive kaum mehr nachvollziehbar (zumal es nicht der erste war: schon 1987 hatte es einen Kuss zwischen Flöter und seinem damaligen Freund Gerd Weinbauer, gespielt von Günter Barton, gegeben).

Szene aus der Lindenstraße: Carsten Flöter (Georg Uecker) und Robert Engel (Martin Armknecht) küssen sich

Der legendäre Kuss von Carsten Flöter und Robert Engel

Die Folgen für das „Lindenstraßen“-Team und für ihn persönlich kann Georg Uecker heute recht gelassen schildern. Doch damals herrschte tatsächlich Hysterie und Ausnahmezustand. Uecker erhielt Unmengen an Hassbriefen, ja sogar Mord- und Bombendrohungen, und stand deshalb zeitweilig unter Personenschutz. Das blieb nicht ohne Folgen: „Mich zermürbte der immer dümmere Charakter dieser Anti-Fan-Post“, schreibt er.

Kämpferisches Leben zwischen Lindenstraße und Christopher Street

Doch „Ich mach dann mal weiter!“ ist viel mehr als eine Devotionalie für die eingeschworene Fangemeinde dieser Kultserie.

„Ein kämpferisches Leben zwischen Lindenstraße und Christopher Street“: Der Werbespruch, mit dem der Verlag Ueckers gemeinsam mit Koautor Daniel Oliver Bachmann verfasstes Buch ankündigt, ist tatsächlich recht treffend, auch wenn Kindheit und Jugend in seiner deutsch-norwegischen Familie in Bonn noch geradezu beschaulich verlaufen.

„Eine Mischung aus Schauspiel, Film, Unterhaltung, Moderation und Rampensau“

Die Reaktionen der Eltern auf sein schwules Coming-out sind vorbildlich (später würde er noch ein fiktionales Coming-out als Carsten Flöter und sein öffentliches Coming-out als schwuler Serienstar zu absolvieren haben).

Und in Köln entdeckt der Teenager eine kulturelle Szene, die ihn schließlich zum Berufswunsch „Unterhalter“ führen: „Wenn es eine Mischung aus Schauspiel, Film, Unterhaltung, Moderation und Rampensau gibt, sagte ich mir, dann habe ich gefunden, was ich suche.“ In der schwulen Szene der Stadt findet Uecker schnell eine zweite Heimat – und schließlich in dem Briten John seine große Liebe.

Doch während er in seinen frühen Jugend- und Berufsjahren meist die Qual der Wahl hatte, weil ihm so viele Möglichkeiten offenstanden, beginnt nun tatsächlich ein Jahrzehnt existenzieller Kämpfe.

Georg Uecker: Schreckensjahre und Neuanfang

Ab Herbst 1991 verschlechtert sich der Gesundheitszustand seines an Aids erkrankten Lebenspartners John so sehr, dass dieser sich frühpensionieren lassen muss. Uecker kümmert sich um ihn und sagt Rollenangebote in Deutschland ab, um so wenig wie möglich ihre gemeinsame Wohnung in London verlassen zu müssen. Bei der „Lindenstraße“ war er da schon ausgestiegen und hatte damit auch die einzige sichere Einkommensquelle aufgegeben.

Nach dem Tod des Lebensgefährten folgt ein weiterer Schicksalsschlag in Form einer Doppeldiagnose: 1993 wird bei Georg Uecker nicht nur eine HIV-Infektion, sondern auch Morbus Hodgkin, ein bösartiger Tumor des Lymphsystems, diagnostiziert.

„Mit 24 war ich Deutschlands meistgeliebter oder -gehasster Homosexueller… mit 30 Witwer“

„Vieles in meinem Leben hatte früh, manches auch zu früh stattgefunden. Im Alter von sechszehn Jahren hatte ich Sex mit erwachsenen Männern. Mit siebzehn war ich in Schwulenkneipen, in denen ich gar nicht sein durfte. Mit dreiundzwanzig kannten mich Millionen Fernsehzuschauer, mit vierundzwanzig war ich Deutschlands meistgeliebter oder meistgehasster Homosexueller, je nach Fasson des Betrachters. Mit dreißig war ich Witwer. Kurze Zeit später lag ich in einer Klinik und dachte mir, das war’s wohl. Du hast es hinter dir.“

Als Schreckensjahre bezeichnet Georg Uecker diese Phase seines Lebens. Zum einen konnten der Krebs und HIV nicht gleichzeitig therapiert werden, zum anderen stand seinerzeit für die HIV-Behandlung lediglich das recht aggressive Medikament AZT zur Verfügung.

Der Wendepunkt kommt 1996 mit der Welt-Aids-Konferenz in Vancouver und der Einführung der antiretroviralen Kombinationstherapie. „Dass ich noch lebe, habe ich dem medizinischen Fortschritt zu verdanken, der auf dieser Konferenz präsentiert wurde“, schreibt Uecker. „Für John – und viele Tausend andere Aidskranke auch – kam er zu spät.“

Engagement für gleiche Rechte von LGBT

Uecker schildert dies alles ohne Larmoyanz oder übersteigerte Dramatik. Vor allem achtet er darauf, seine Leser_innen immer wieder unaufdringlich mit gut verständlichen Fakten zu füttern: sei es zur Situation Homosexueller in Osteuropa (wenn er von seinem Engagement für den Warschauer „Gleichheitsmarsch“ 2006 erzählt), sei es zur antiretroviralen HIV-Therapie, Viruslast oder Lipodystrophie.

„Was geht euch meine Krankheit an?“

Unter diesem durch die HIV-Medikamente ausgelösten Fettgewebsschwund hatte auch Georg Uecker zu leiden. Die Gerüchteküche wollte er allerdings nicht selbst anfeuern – Fragen nach seinem veränderten Aussehen ignorierte er einfach und schaltete auf stur. „Was geht euch das an, dachte ich, für mich geht das Leben ganz normal weiter“, schreibt er.

Nur engste Freunde und die Familie wussten von seiner HIV-Infektion. Auch seine Krebsbehandlung wollte er nicht in den Zeitungen sehen. „Was so einen Medienhype angeht, fühlte ich mich durch die überspannte Berichterstattung beim Kuss-Skandal immer noch wie ein gebranntes Kind.“

Erinnerungsnarben bleiben

Dass er sein HIV-Coming-out in einem Interview ganz nebenbei erledigte (und dann auch noch in einem regionalen Schwulenmagazin und nicht etwa in einer großen Illustrierten), war Ueckers kleine Rache an der sensationsheischenden Boulevardpresse.

Cover des Buchs "Ich mach dann mal weiter" von Georg Uecker

„In Ausnahmezuständen wird man auf sich selbst geworfen“

Sein Buch nun ist gleichermaßen ein launig und unterhaltsam erzählter Parforceritt durch seine Lebensgeschichte und ein Weg, seine Leserschaft an seinen persönlichen Schicksalsschlägen, Krisen und Kraftanstrengungen teilhaben zu lassen, die er über die Jahre nicht öffentlich machen wollte und konnte.

Die „Erinnerungsnarben“ freilich, wie Uecker sie nennt, bleiben. Und dazu gehört für ihn auch „das Gefühl der völligen Einsamkeit“: „Wie sehr man trotz der Liebe und Zuwendung der Mitmenschen in solchen Ausnahmezuständen auf sich selbst geworfen wird, ist ein Thema, das mich bis heute umtreibt.“

Georg Uecker mit Daniel Oliver Bachmann: „Ich mach dann mal weiter!“. S. Fischer, 2018, 256 S., 14,99 Euro (E-Book: 12,99 Euro)

Hanf Journal NewsMortlers Fake News

  Feuer auf Marlene Mortler     Beitrag von Hans Cousto   Am 14. Dezember 2017 wurde der jährlich erscheinende „Bericht zur Drogensituation in Deutschland“ mit den Daten für das Jahr 2016 veröffentlicht. Das Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland liefert in acht thematisch in sich geschlossenen Kapiteln umfangreiche Informationen zu den verschiedenen Aspekten…

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Hanf Museum in BerlinPublic Viewing: Bundestag zum Umgang mit Cannabis

Der Deutsche Bundestag diskutiert über den Umgang mit Cannabis. Liveübertragung: Donnerstag, 22. Februar, 16.10 Uhr Zum Public Viewing laden wir euch herzlich ein. Ein Antrag der FDP für Cannabis-Modellprojekte, ein Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes sowie ein Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen für ein Cannabiskontrollgesetz stehen am Donnerstag, 22. Februar 2018, im Zentrum einer 45-minütigen Debatte. Alle drei Vorlagen werden anschließend zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Die federführende Beratung der beiden Initiativen der FDP und der Grünen soll der Gesundheitsausschuss übernehmen. Ob er auch die federführende Beratung des Gesetzentwurfs der Linken übernimmt, ist aber noch strittig. Initiativen der FDP, der Linken und der Grünen Während Die Linke mit ihrem Gesetzentwurf das Betäubungsmittelgesetz so ändern will, dass künftig beim Besitz geringer Mengen von Cannabis von der Strafverfolgung abgesehen wird, spricht sich die FDP in ihrem Antrag (19/515) dafür aus, Modellprojekte für den freien Cannabis-Konsum zu ermöglichen. Der Kampf gegen den Cannabis-Konsum durch Repression sei gescheitert. Es sei deshalb an der Zeit, neue Wege in der Suchtprävention zu beschreiten, argumentiert die Fraktion. In ihrer Vorlage fordert sie die Bundesregierung auf, die Grundlage für die Genehmigung von Modellprojekten zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel zu schaffen. Bisherige Antragsteller sollten aktiv unterstützt werden. Andere Länder und Kommunen, die ein solches Modellprojekt umsetzen wollten, gelte es zu unterstützen und zu beraten.

Hanf Journal NewsBundestagsdebatte zum Umgang mit Cannabis

  Bundestag debattiert heute über Legalisierung     Im Bundestag wird heute um 18:00 Uhr über eine mögliche Freigabe von Cannabis gesprochen. Die Linken wollen unter dem Motto:  „Gesundheitsschutz statt Strafverfolgung“ zumindest endlich entkriminalisieren, die FDP setzt sich für Abgabe-Modellprojekte ein und die Grünen haben mit ihrem etwas sperrigen Cannabiskontrollgesetz gleich einen ganzen Plan zur Schaffung eines „strikt…

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Deutscher Hanfverband NachrichtenCannabis im Bundestag: Hanfverband befürchtet Stillstand in der SPD

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 22.02.2018

Der Deutsche Hanfverband begrüßt diese historische Konstellation, denn noch nie waren so viele Parteien im Bundestag für Reformen in der festgefahrenen Cannabispolitik in Deutschland. Auch die überwältigende Mehrheit aller Fachleute befürwortet die Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten.

“Die Zeit ist reif für eine Reform der Cannabispolitik. Es kommt nun maßgeblich auf die SPD an. Bei Cannabis werden wir sehen, ob die Partei ihre interne Reform ernst nimmt und das Thema neu diskutiert. Mit einer Betonpolitik nach dem Motto “Augen zu und weiter so wie bisher” wird die SPD sich sicher nicht aus dem Umfragetief befreien. Es gibt nach aktuellen Umfragen doppelt so viele Legalisierungsbefürworter wie SPD-Wähler und eine Mehrheit für die Entkriminalisierung der Konsumenten”, so DHV-Geschäftsführer Georg Wurth anlässlich der Bundestagsdebatte.

Der Deutsche Hanfverband hat anlässlich der Debatte auch mit den jeweiligen drogenpolitischen Sprechern gesprochen und möchte deren Standpunkte an dieser Stelle ebenfalls abbilden.

Niema Movassat (Linke):
„Es ist höchste Zeit, dass Union und SPD ihre ideologischen Scheuklappen endlich ablegen und sich in Richtung der Legalisierung von Cannabis etwas tut. Die bisherige Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten ist eine reine Farce, die unnötig Ressourcen der Polizei und Justiz bindet.“

Wieland Schinnenburg (FDP):
“Die auf Repression basierende Cannabispolitik ist gescheitert. Wir sind für eine kontrollierte Abgabe. Da es dafür derzeit keine Mehrheit im Bundestag gibt, beantragen wir zunächst Modellprojekte. Mit deren Ergebnissen wollen wir dann die Konservativen in Union und SPD überzeugen.”

Kirsten Kappert-Gonther (Grüne):
“Gerade als Fachärztin für Psychiatrie und als Suchtmedizinerin setze ich mich vehement für die kontrollierte Abgabe ein. Die Prohibition fördert Risiken, statt sie zu beheben. Auf dem Schwarzmarkt gibt es weder Gesundheits- noch Jugendschutz.”

Sonderthemen: 

Hanf Journal NewsCannabis-Modellprojekt in Düsseldorf benötigt neue Partner

  Heinrich-Heine-Universität aufgrund geringer Durchführungschancen ausgestiegen.     Das Gesundheitsdezernat Düsseldorf hält eine Legalisierung von Cannabis für eine vernünftigere Herangehensweise an die Hanfthematik als die derzeitige Prohibition. Ein Modellprojekt für Erwachsene sollte deshalb unter rechtlichen Rahmenbedingungen initiiert werden, das mithilfe einer Fachhochschule oder Universität eine begleitende Studie hätte durchführen können. Die Heinrich-Heine-Universität zeigte sich Mitte…

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Kein Wietpas!Tilburg stoppt I-Kriterium

Seit 2012 heisst es in den Coffeeshops in Nordbrabant “Ausländer müssen draußen bleiben”. Zuerst zusammen mit Limburg und Zeeland als Testballon für den (gescheiterten) Wietpas, später dann mit dem I-Kriterium, das eigentlich landesweit gelten sollte, bis auf wenige Ausnahmen aber auf die Ursprungsprovinzen beschränkt blieb. In Limburg sieht man es in manchen Gemeinden nicht ganz so eng und lässt Ausländer wieder kaufen, teilweise aber ohne erlaubten Aufenthalt im Shop, während Nordbrabant und Zeeland mit eiserner Hand an der diskriminierenden Regelung festhalten. Eindhoven bildet da eine rühmliche Ausnahme und lässt als einzige Gemeinde in Nordbrabant seit 2015 wieder ausländische Besucher in den Coffeeshops zu.

Bürgermeister Weterings

Bis jetzt! Überraschend wurde jetzt verkündet, dass ab 01. März in Tilburg das I-Kriterium für die 9 Coffeeshops der Gemeinde testweise bis zum 01. Oktober ausgesetzt werden soll. Danach will Bürgermeister Theo Weterings (VVD) in Zusammenarbeit mit der Polizei entscheiden, ob das I-Kriterium vollständig beerdigt wird. Damit würde man noch einen Schritt weiter gehen als Eindhoven, welches das Aussetzen jedes Jahr neu verlängert, auch wenn es mittlerweile eher eine Proforma-Sache geworden ist.

Auch in den vergangenen Jahren hat man schon des Öfteren ein Auge zugedrückt: Im Rahmen der Musikfestivals Roadburn und Woo Hah! wurden die Musikfans ausnahmsweise in die Shops gelassen um einen drohenden Anstieg des Strassenhandels bereits im Keim zu ersticken.

Nun also wieder für alle und jederzeit. Man darf gespannt sein, ob das Beispiel in der Umgebung Schule machen wird und auch andere Gemeinden der Stadt mit knapp 214.000 Einwohner folgen werden.

Politisch dürfte dieser Paukenschlag den beiden stärksten Parteien im Gemeinderat (D66 und SP) zuzuordnen sein. Im bunt gemischten Rat, bestehend aus 12 politischen Parteien, belegen sie zusammen 15 von 45 Sitzen. Beide Parteien kämpfen seit Jahren gegen das I-Kriterium. Dass sie dann ausgerechnet den erst seit November amtierenden Bürgermeister der konservativen VVD zu diesem Schritt bewegen konnten, ist eine kleine politische Sensation. Glückwunsch!

In knapp einer Woche seid ihr alle also wieder in Tilburg willkommen! Die Coffeeshopbetreiber dürfte es freuen. Neben dem zusätzlichen Umsatz sind sie nun endlich nicht mehr dazu gezwungen, Besucher aus dem Ausland zu diskriminieren.

Coffeeshop The Grass Company (Filiale an der Spoorlaan) in Tilburg

Nun liegt es an uns, was wir daraus machen. Fühlen sich die Anwohner durch die zusätzliche Besucher nicht belästigt ist davon auszugehen, dass es sich mit dem I-Kriterium auch in Zukunft erledigt hat.

Dürfte nicht so schwer sein, oder?

Hanf Journal NewsKrebsbehandlung: Cannabis und Methadon zusammen einnehmen?

  Krebsbehandlung: Dürfen Cannabis und Methadon zusammen eingenommen werden?     Von Dr. med. Franjo Grotenhermen   THC, CBD und einige andere natürliche Cannabinoide besitzen krebshemmende Eigenschaften. Ihr Wert kann bisher nicht gut abgeschätzt werden, da es zwar viele experimentelle Studien mit Tieren und Zellen gibt, aber kaum Daten beim Menschen. Im Februar 2017 hatte…

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Hanf Journal NewsCannabis generierte 2017 eineinhalb Milliarden Dollar in Colorado

  Höchster Umsatz seit der Legalisierung von Marihuana im US-Bundesstaat.     Bisher ist man mit der Legalisierung von Cannabis in den US-Bundesstaat recht glücklich. In den Staaten, in denen der Schritt vollzogen wurde, profitiert die gesamte Gesellschaft von den positiven Auswirkungen, die der öffentliche Handel mit Marihuana mit sich bringt. Dem Schwarzmarkt wird die…

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Deutscher Hanfverband NachrichtenModellprojekt-Antrag der FDP im Bundestag - Interview mit Dr. Strack-Zimmermann (Video)

Modellprojekt-Antrag der FDP im Bundestag - Interview mit Dr. Strack-Zimmermann

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Cannabispolitik der FDP zwischen Jamaika & GroKo - Neben einem Gesetzentwurf der Linken zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten und dem Cannabiskontrollgesetz der Grünen wird am 22.02.2018 ein Antrag der FDP im Bundestag debattiert. Hier geht es um die Ermöglichung kommunaler Modellprojekte zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP stellt in diesem Interview den Antrag vor. Es geht aber auch um die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen, die Große Koalition, weitere Pläne und die Chancen für Fortschritt in der aktuellen politischen Situation.

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann wurde am 10. März 1958 geboren und hat nach dem Abitur Publizistik, Politik und Germanistik an der LMU in München studiert und nach dem Abschluss mit dem Magister Artium zum Dr. phil. promoviert. Danach war sie über 20 Jahre als Verlagsrepräsentantin für den Nürnberger Jugendbuchverlag Tessloff tätig. Von 2008 bis 2014 war Strack-Zimmermann 1. Bürgermeisterin in Düsseldorf und Stellvertreterin des Oberbürgermeisters und ist seit 2014 Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtrat. Seit 2013 ist sie stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und seit September 2017 im Bundestag.

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenModellprojekt-Antrag der FDP im Bundestag – Interview mit Dr. Strack-Zimmermann

Cannabispolitik der FDP zwischen Jamaika & GroKo –

Neben einem Gesetzentwurf der Linken zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten und dem Cannabiskontrollgesetz der Grünen wird am 22.02.2018 ein Antrag der FDP im Bundestag debattiert. Hier geht es um die Ermöglichung kommunaler Modellprojekte zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP stellt hier diesen Antrag vor. Es geht aber auch um die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen, die Große Koalition, weitere Pläne und die Chancen für Fortschritt in der aktuellen politischen Situation.

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann wurde am 10. März 1958 geboren und hat nach dem Abitur Publizistik, Politik und Germanistik an der LMU in München studiert und nach dem Abschluss mit dem Magister Artium zum Dr. phil. promoviert. Danach war sie über 20 Jahre als Verlagsrepräsentantin für den Nürnberger Jugendbuchverlag Tessloff tätig. Von 2008 bis 2014 war Strack-Zimmermann 1. Bürgermeisterin in Düsseldorf und Stellvertreterin des Oberbürgermeisters und ist seit 2014 Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtrat. Seit 2013 ist sie stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und seit September 2017 im Bundestag.

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Bundestag, 07.02.2018: Neue Vorstöße zum Umgang mit Cannabis
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw08-de-cannabis/542302
mit Link zum FDP-Antrag

Liveübertragung: Donnerstag, 22. Februar, 16.10 Uhr

Homepage Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann:
https://www.strackzimmermann.de/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenRealtalk: Wann ist man süchtig und was kann man dagegen tun?

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenS&B Crafty – Vaporizer – Der kleine Neue mit Handyapp?

Der Crafty von Niko, welchen ich auch natürlich mal für euch kurz unter die Lupe genommen habe. Die neue Version hat einen stärkeren Akku. „Mehr Anzeigen“

und eine neue überarbeitete App – Übrigens jetzt habe ich auch einen Discord-Server, wo ich in Zukunft auch die Abendtalk mit ankündige

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Hanf Journal NewsHESI  – 22 Jahre Firmengeschichte

  Ein Einblick in die Düngemittelproduktion     Wenn das Hanf Journal den Chef los schickt, dann muss es wichtig sein. Dieses Mal ging es für euch nach Kerkrade in den Niederlanden, um sich dort mit Henk und Sieglinde von HESI zu treffen, die uns einen exklusiven und interessanten Einblick in die Düngemittelproduktion gewähren.  …

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Hanf Journal NewsCannabis-Industrie in Denver „steht unter Strom“

    Fast vier Prozent des gesamten Stromverbrauchs gehen aufs Konto der Cannabis-Produktion         Die Marihuana-Industrie in den USA wächst und wächst – und mit ihr der Energiebedarf. Die Stadtverwaltung von Denver hat nun Zahlen vorlegt, aus denen hervorgeht, dass die lichthungrigen Pflänzchen fast vier Prozent des Stroms der Stadt fressen und…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenRapper Herzog präsentiert EIGENE Gras-SORTE!

+++HerzOG im Test! Die Strain Review mit Herzog persönlich!+++
Liebe GreenGermany Homies, diesmal hat uns Rapper Herzog besucht, der nicht nur gute Laune dabei hat, sondern auch seinen eigenen Strain, namens HerzOG. Bei so viel Tests sind witzige Storys natürlich inklusive.
Viel Spaß & Beste Grüße,
Timm

Rapper bei dem nicht nur der Daumen grün ist, aka Herzog:
https://www.facebook.com/Herzog030/
https://www.instagram.com/herzog030/

Danke an Exotic Seed, den Breeder von HerzOG:
https://www.facebook.com/Exotic-Seed-1656603557884809/
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produced by sens media
Moderator: Timm
(Animationen: Schmiddie & Enno)
(Film/Cut/Alles Andere : Enno)

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis als Medizin am Steuer – High Autofahren? #029

Cannabis als Medizin am Steuer – High Autofahren? Aktuelle Gesetzeslage und Regelungen.

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Auf dem Canna Health Care Kanal gibt es erklärende und aufklärende Informationen Rund um das Thema Cannabis, im Speziellen Cannabis als Medizin und Cannabis als Rohstoff.
Mein Ziel ist es in der Gesellschaft ein objektives Verständnis zum Thema Cannabis zu schaffen und das Stigma mit dem das Thema behaftet ist aus dem Weg zu räumen, sowie den Blick über den Tellerrand hinaus frei zu machen und zu schärfen.
Außerdem möchte ich Patienten behilflich sein einen passenden Arzt und eine Apotheke zu finden, solang das Thema noch so kompliziert ist, wie es sich zur Zeit darstellt.

https://cannahealthcare.de

Vision e.V. für innovative Drogenselbsthilfe30-Minuten-Deutschland auf RTL

Am 19.02.2018 lief in der Sendung 30-Minuten-Deutschland auf RTL ein Bericht über ein Wildcamper-Pärchen. Unsere Einrichtung ist auch kurz Thema, weil der Mann unser Angebot der postalischen Meldeadresse nutzt.

Hanf Journal NewsNiederländisches Gericht verbietet Raucherräume in der Gastronomie

    Coffeeshop-Betreiber fürchten neue Schikanen seitens der Polizei, wenn Jointraucher vor die Tür treten müssen       Zehn Jahre nach der Einführung des Rauchverbots in Gaststätten und Hotels müssen nun auch die abgesonderten Raucherräume rauchfrei sein – zumindest in den Niederlanden. Das Oberlandesgericht in Den Haag hat den Klageführern der Anti-Raucher-Organisation „Clean Air…

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Hanf Journal NewsKrieg gegen Drogen in den USA neu entflammt

    Sadhu van Hemp     Als vor etwas mehr als einem Jahr Amerikas „Grand Old Party“ die Macht ergriff und den weißen Mann Donald Trump ins Weiße Haus entsandte, schlug auch die Stunde der Anti-Drogen-Krieger. Seitdem ist es vorbei mit der Entspannung im War on Drugs. Der von Selbstsucht getriebene Multimilliardär Trump und…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Show | Coffeeshop Favoriten und Super Lemon Haze!

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Hanf Journal NewsCannabis hat kaum negative Auswirkungen auf das Gehirn

  Alkohol hingegen sichtbar.     Gesundheitliche Schäden und schlimme Auswirkungen für das menschliche Gehirn sind die meist verwendeten Argumente von Prohibitionisten im Kampf gegen eine anstehende Legalisierung von Cannabis. Auch wenn mittlerweile bereits über die Hälfte der Ärzte in Deutschland (laut ÄND-Umfrage) für eine Freigabe von Marihuana für Erwachsene stimmen, und schon oft in aktuelleren…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenAbendtalk – Ausgabe 6 – Mit Niko

Neues Layout und neue Technik für den Abendtalk – Heute endlich mal wieder einen Abendtalk mit meinen besten Buddy Niko.

Support the Stream: https://streamlabs.com/marihuanastorysdeu

Mein Rage über Mortler – Der Beitrag von Jung&Naiv – https://www.youtube.com/watch?v=utBHYAJ8-BE

Mehr zu meinen Projekten – https://drcaesar.de/

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Gute Vaporizer gibt es hier
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Warum ich auf Facebook gesperrt bin – https://drcaesar.de/facebooks-sperrmaraton

Cannabis als Medizin – Keine Legalisierungsgruppe – https://www.facebook.com/groups/patienten.deutschland/

Infos auf der BfArM-Seite zur Begleiterhebung – https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis/Begleiterhebung/_node.html

Musik von Vodovoz Music Productions

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Kein Wietpas!Raucherräume bald Geschichte?

Oft diskutiert, aber nie wirklich ernsthaft oder konsequent: Das Rauchverbot in unseren geliebten Coffeeshops. Nun hat sich aber die niederländische Nichtrauchervereinigung “Clean Air Nederland” dazu berufen gefühlt, zum großen Schlag auszuholen. Per Klage hat man es geschafft, alle Gaststättenbetriebe dazu zu zwingen, die Raucherräume abzuschaffen. Sicher gibt es vereinzelt in Bars oder Restaurants noch solche Räume, aber wir wissen ja alle wer das meiste Urin ans Bein bekommt. Logischerweise sind die Coffeeshops gemeint, die wohl zu ungefähr 60 % über einen “Rookruimte” verfügen. Das letzte mal als das Thema aufkam, sind Mitarbeiter der zuständigen Behörden durch die Coffeeshops in Haarlem gerannt und haben die Aschenbecher auf Zigarettenstümmel und auch solche die zum Joint drehen benutzt wurden. Es gab dann kurzzeitig die Anordnung der Gemeinde, man sollte die Joints doch draußen rauchen. So schnell wie ein Joint geraucht ist, war das Ganze aber auch wieder vom Tisch. Diesmal ist die Lage nicht so spaßig, denn man möchte sich auch in der Politik dem Thema noch einmal annehmen. Und ein Gerichtsurteil ist eben halt auch erstmal gültig bis die Berufung, welche selbstverständlich angestrebt wird, eben im besten Falle Erfolg hat.

So nun erstmal die Theorie. In der Praxis sieht die Nummer natürlich ganz anders aus. Patrick van de Pol, Besitzer des Coffeeshops “Bonne Ville” in Helmond, kann nur mit dem Kopf schütteln. Allein der Gedanke, bald seine Kunden auf den Inhalt ihrer Joints zu überprüfen, zeigt ihm die Absurdität dieser Geschichte. Noch mehr Sorgen macht ihm natürlich die dadurch entstehende Overlast rund um sein Geschäft, was wieder zu Streitigkeiten mit den Nachbarn führen wird, da sich das Rauchen der Joints mit Tabak auf die Straße und in die Autos verlagert. Verschwörungstheoretiker würden hier wahrscheinlich eine Verbindung zwischen Rauchverbot und Speicheltests sehen. Wie sich das auf das restliche Stadtbild auswirken würde, müsste man wohl abwarten. Sicherlich würde man vermehrt wieder den Duft wahrnehmen, was in den letzten Jahren eindeutig abgenommen hat. An der Gesetzgebung lag es nicht, da bis auf die Bereiche, wo sich bewusst Kinder aufhalten (wie Schulen oder Spielplätze) das Rauchen von Joints überall erlaubt ist. Ausgenommen es herrscht allgemeines Rauchverbot. Im Grunde kann man dort jeden Coffeeshopbesitzer fragen und man wird immer das Gleiche hören. Lisa Lankes vom Coffeeshop “Pink” in Eindhoven bildet da keine Ausnahme, allerdings kann man ihr natürlich nur zustimmen wenn sie sagt, dass das Purrauchen die bessere Variante ist. Doch aufgrund der Preise für das Wiet ist das völlige Utopie. Die wenigsten zahlen 12-15 € pro Gramm um dann gerade mal einen anständigen Joint aus dem Gramm drehen zu können, wenn man auf den Tabak verzichtet.

Doch bei allem Negativen, sollte die Sache konsequent durchgesetzt werden, sehe ich auch durchaus positive Aspekte. Wie bereits oben beklagt, sind die Joints größtenteils aus dem Stadtbild verschwunden und selbst in Dortmund sehe ich mehr Leute auf der Straße die einen Lubitz rauchen. Das würde sich wohl wieder drehen und mit Glück kommt man wieder zurück den Zeiten wo man die Politie nach dem Weg zum nächsten Shop und nach feuer fragen konnte (Weder habe ich diese Zeiten erlebt, noch glaube ich an eine Rückkehr). Das Team wird hier immer auf Stand bleiben.

Noch ein kleiner Lacher zum Schluss: Die Vereinigung nennt sich “Clean Air Nederland” und fordert die Abschaffung der Raucherräume, in denen Cannabisrauch durch teure Anlagen gefiltert wird, damit nicht die halbe Straße wie ein Gewächshaus riecht. Da scheint es mir völlig logisch, dass man die “Tabakmischer” ungefiltert vor die Tür stellt. Somit einen schönen Sonntag und Teil 2 des Reiseberichts ist so gut wie fertig. Unter Cannabis-Konsumenten weiß man ja: Gründlichkeit vor Pünktlichkeit.

Hanf Journal NewsVincent Pfäfflin „Nicht mehr ganz so dicht“

  Kommst du klar?   Vincent Pfäfflin mit „Nicht mehr ganz so dicht“ auf Tour   Komiker in Deutschland sind selten lustig. Vincent Pfäfflin – manchem vielleicht aus einigen Auftritten und Erfolgen im TV bekannt – versucht das aktuell zu ändern. Der in den USA geborene 36-Jährige geht daher nach einem viralen Achtungserfolg im Internet…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLSD Erfahrungen integrieren? // #Psychoaktiv Folge 3

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WARNUNG:
Dieses Video dient ausschließlich zur Aufklärung und soll niemanden zum Drogenkonsum motivieren.

Mein Kanal soll hauptsächlich zur Aufklärung dienen. Und dazu Menschen ein anderes Bild über psychoaktive Substanzen zu zeigen. Drogen sind nicht generell etwas schlechtes, Drogen sind Werkzeuge die für verschiedene Zwecke genutzt werden können.

Erwähntes Forum + Thread von mir:
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Footnotes