Planet Drogen

Hanf Journal NewsCannabisextrakt in Olivenöl

  Eine wissenschaftliche Untersuchung     von Dr. med. Franjo Grotenhermen   Wissenschaftler der Universität Mailand untersuchten die Wirksamkeit verschiedener Methoden zur Herstellung eines Cannabis-Extraktes auf Olivenöl-Basis. Dazu wurden verschiedene Herangehensweisen, Temperaturen und Zeiten der Erhitzung untersucht, um eine optimale THC-Ausbeute zu erzielen.   THC liegt in der Cannabispflanze überwiegend als eine von zwei THC-Carboxylsäuren…

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Hanf Journal NewsVerkehrsgerichtstag beschäftigt sich mit Cannabis

    Alljährliche Konferenz der Experten für Verkehrsrecht in Goslar verspricht kontroverse Diskussion über Cannabis         Sadhu van Hemp     Das Schwerpunktthema des 56. Deutschen Verkehrsgerichtstag, der vom 24. bis 26. Januar in Goslar stattfindet, ist Cannabis im Straßenverkehr. Geklärt werden soll, ab welcher THC-Konzentration im Blutserum bei gelegentlichem Cannabiskonsum von…

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THCene Magazin - mehr als GrasCoole Szene, tolle Shops, Riesenauswahl – Warum Den Haag deutschen Potheads einiges zu bieten hat

„Den Haag?“, fragt Joa und sieht mich dabei an, als hätte ich etwas Unsittliches gesagt. Gerade haben wir es uns gemütlich gemacht. Das Restaurant „Munchies“ in Amsterdams Haarlemmerstraat 62 ist Joachim Helms letzter Streich und gehört zum Imperium der Greenhouse-Kette, die Joa mitverantwortlich leitet. Eigentlich war das Ganze als Restaurant geplant, in dem man vaporisieren kann. Doch Schüsse auf Coffeshops und ein Machtwort des Bürgermeisters haben die Vaporiser aus dem Restaurant verbannt. „Warum denn nicht?“, frage ich den Sprecher des größten Amsterdamer Coffeeshop-Verbands zurück und nippe an meinem kleinen eisgekühlten Heineken-Bier. „Weil Amsterdam viel cooler ist“, entgegnet der Sunny-Boy. Klar, auf seine Stadt lässt er nichts kommen. Aber es gehört nun einmal zum guten Ton eines Investigativ-Journalisten, nicht auf solche gut gemeinten Ratschläge zu hören, sondern sich ein eigenes Bild zu machen, was ich ihm auch sage. „Na ja, ist ja nicht so weit weg“, meint er schließlich versöhnlich, als ob mich in Den Haag urplötzlich die unstillbare Sehnsucht nach Amsterdam überfallen würde.

Also, auf nach Den Haag. Aber Joa hat eigentlich schon Recht. Die allermeisten deutschen Kiff-Touristen zieht es entweder in die niederländisch-deutschen Grenzgebiete, in denen der Wietpas noch nicht eingeführt wurde oder eben nach Amsterdam. Das ist auch nur allzu verständlich, da ja Amsterdam sehr viel zu bieten hat und kaum zu toppen ist. Denn Amsterdam ist nicht nur zum Kiffen da. Die kosmopolitische Weltstadt „A’dam“ ist zugleich Hafen- und Hauptstadt des Königreichs der Niederlande. Im Großraum Amsterdam wohnen knapp 1,5 Millionen Menschen, in der Gemeinde Amsterdam beinahe 1 Million, was aber dem familiären Vibe und Flow der Stadt keinen Abbruch tut, da alles immer noch sehr gemütlich und trotz des weltläufigen Charmes beinahe provinziell zugeht. Amsterdam liegt im Norden Hollands (Provinz Nordholland), ist somit den bösen Einflusszonen des allseits gefürchteten Wietpas‘ entzogen und besitzt die Besonderheit, dass der Amstel-Fluss (Namensgeber des leckeren Amstel-Biers, das leider immer mehr Marktanteile zugunsten des nicht minder guten Heineken-Imperiums abgeben muss) und das Ijsselmeer sich hier direkt verbinden. Und wer Amsterdam kennt, der weiß, wie wunderbar verzaubernd eine bekiffte Bootsfahrt durch die Grachten mit den herrschaftlichen Gebäuden zur Linken und Rechten der Keizers- und Prinsengracht sein kann. Aber in diesem Artikel soll es nicht um Amsterdam gehen, denn good old A’dam hat gleich mehrere Häkchen auf der Negativseite zu verbuchen. Amsterdam ist nicht nur wahnsinnig teuer, sondern spätestens nach dem 25. Besuch stellt sich auch ein gewisser Sättigungsgrad ein. Man kennt die Stadt, die Coffeeshops und den immer gleichen Fluss der spanischen, italienischen, französischen und deutschen Touristen. Also warum nicht einmal was Neues ausprobieren, denn das selige Windmühlenland hat noch einiges mehr zu bieten.

Zum Beispiel: Den Haag.

 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWie man GESTRECKTES Gras ERKENNT

+++Erkennen, ob mein Kraut gestreckt ist+++
Gestreckt, oder nicht gestreckt? Eine Frage, die sich sicher schon einige gestellt haben. Welche Streckmethoden sind aktuell und wie kann man ihnen auf die Schliche kommen?!
Genau dem Thema gehen wir in dieser Folge auf den Grund und zeigen euch vier der gängigsten Streckmittel im Detail.
Beste Grüße, Timm

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taz Drogerie BlogSchlechte Karten für Speedfreaks

Eine dreckige Droge wird immer beliebter

Speed (Amphetamin) wird als Analeptikum (erfrischendes, belebendes, anregendes Mittel) bezeichnet. Der Begriff Analeptikum ist von dem griechischen Begriff Analeptikon (erfrischend, kräftigend, stärkend) abgeleitet. Speed, auch Pep oder Peppen genannt, gehört zur Stoffklasse der β-Phenethylamine.…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMeine ersten LSD Erfahrungen // #Psychoaktiv

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Hanf Journal NewsCannabis sorgt für Verstimmungen zwischen Algerien und Marokko

    Premierminister Ouyahia bezichtigt Marokko, Algeriens Jugend mit Haschisch vergiften zu wollen         Sadhu van Hemp     Die internationale Nichtregierungsorganisation „Freedom House“ schätzt Algerien als „unfreies“ Land ein. Im Demokratieindex von 2016 nimmt Algerien Platz 126 von 169 Plätzen ein und wird als „autoritäres Regime“ bezeichnet. Noch immer gibt es…

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Hanf Journal NewsCannabis Social Clubs in Spanien nicht-gesetzeskonform

  Spanien – Das Ende der Toleranz?     Ferdinand Grün   Eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichtes hat vor Kurzem die bisherigen Aktivitäten der Cannabis Social Clubs in Spanien für nicht-gesetzeskonform erklärt. Nach einer jahrelang währenden Toleranz gegenüber Cannabis in Spanien hat das Gericht nun beschlossen, dass die Art und Weise wie Cannabis Social…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenKIFFI : Song von MUDDI

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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Dr0ge.n interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenEx-Darknet-Dealer packt aus: „Und fertig ist ein Online-Drogen-Imperium“

Sascha Flamm will der beste Dealer im Darknet werden. Dafür baut er sich in der bayrischen Provinz einen Drogenversandhandel auf – mit Erfolg. Doch dann begeht er einen Fehler.

Hanf Journal NewsSynergistisch Räuchern mit Cannabis

  Ethnobotanische Praxis     Markus Berger   Ethnobotanische Räucherungen sind vor allem in der Winterzeit reizvoll, wenn es draußen kalt und dunkel ist und die Kräuter auf der Räucherkohle eine ganz besondere Atmosphäre verströmen. Wir wollen uns mit dieser Übersicht einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie vielseitig und individuell Räucherungen mit und ohne Cannabis…

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Hanfparade, jedes Jahr in BerlinGrüner Block zur Wir-haben-es-satt Demonstration in Berlin am 20.1.2018

Hanfparade und die DHV Ortsgruppe Berlin rufen euch zu dem "Grüne Hanfblock" auf der Wir-haben-es-satt Demo am 20. Januar 2018 auf.

Kommt mit uns zur 8. Wir haben es satt!-Demonstration am 20. Januar 2018 in #Berlin! Wie in den Vorjahren auch, werden wir uns wieder mit einem #Hanfblock an der Forderung der Veranstalter beteiligen. Wir treffen uns um 10:30 am Berlin Hauptbahnhof / #Washingtonplatz, am Ausgang aus dem Bahnhof direkt Links.

Ihr erkennt uns an der hanfigen Deko! :)
Eine Karte mit der genauen Platzangabe seht ihr in den Kommentaren!

#Glyphosat, #Insektensterben und Lebensmittelverschwendung? Tierfabriken, Dumping-Exporte und Höfesterben? Wir haben die fatale Realität der industriellen Landwirtschaft satt! Am 20. Januar bieten wir der Agrarindustrie die Stirn und nehmen die neue Regierung in die Pflicht! Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche, ökologischere #Landwirtschaft und gesundes Essen für alle!

Immer mehr Menschen erkennen, dass Essen politisch ist und kaufen saisonal, ökologisch oder bei der Bäuerin. Doch die Politik verhilft Konzernen zu immer mehr Macht, statt die Agrar- und Ernährungswende voranzubringen.

Hanf Journal NewsCannabisanbau auf kleinem Raum

    White Widow, Critical und Royal Ak als Untermieter fachgerecht versorgen   Text & Bilder: der Budler   Der Stand der Hobbygärtner hat sich in den letzten Jahren enorm vermehrt. Mittlerweile erfreuen sich immer mehr ambitionierte Pflanzenfreunde an den Früchten ihrer Arbeit, die sie heimlich still und leise in ihrem kleinen Kämmerlein voller Hingabe…

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN°487 Vegan Kiffen

Floh Söllner zeigt Euch huete, wie aus Obst und Gemüse mit ein paar Hilfsmitteln und etwas Geschick tolle Rauchgeräte entstehen! Passend zum kalten Winter-Wetter eine Sommer-, Sonne-, gute Laune Folge! Wit wünschen euch viel Spaß und eine gute Zeit!

www.exzessiv.tv
www.sensiseeds.com/de
www.samenwahl.de
www.hanfjournal.de
www.flohsoellner.de

Blog der Aidshilfe DeutschlandVideo von und mit Opiatabhängigen klärt über Substitutionstherapie auf

Der JES Bundesverband hat ein Video produziert, in dem opiatabhängige Menschen, die in Substitutionstherapie sind, ihre persönlichen Beweggründe und Wünsche in Bezug auf diese Behandlungsform schildern.

Rund 80.000 Menschen in Deutschland werden derzeit mit Substitutionsmedikamenten wie zum Beispiel Methadon, Morphin oder Buprenorphin behandelt. Chrissy ist eine von ihnen. Die 30-Jährige hat vor zwei Jahren mit der Substitution begonnen. „Ich möchte mir beweisen, dass ein Leben ohne Drogen für mich möglich ist“, sagt sie über ihre Motivation.

Ein realistisches Bild von Substitutionspatient_innen

Sie und drei weitere Substitutionspatient_innen sind die Protagonist_innen eines Videos, das der JES Bundesverband („JES“ steht für „Junkies, Ehemalige und Substituierte“) konzipiert und realisiert hat.

Das Hauptziel des rund 10-minütigen Films mit dem Titel „Inside Substitution“ ist, insbesondere jungen Mediziner_innen, die sich für diesen Arbeitsbereich interessieren, ein realistisches Bild von ihren künftigen Patient_innen zu geben, erklärt Dirk Schäffer von JES, der auch Referent für Drogen und Strafvollzug bei der Deutschen AIDS-Hilfe ist.

„In der Gesellschaft herrscht immer noch ein sehr einseitiges Bild von Suchtpatient_innen vor, insbesondere was Opiatabhängige angeht. Dabei sind diese Menschen so vielfältig wie die Gesellschaft“, sagt Schäffer.

„Das wäre ohne Substitution nicht möglich gewesen“

Die vier Substitutionspatient_innen, die in dem leicht verständlichen wie anregenden Film porträtiert werden, schildern sehr eindrücklich ihre unterschiedlichen Beweggründe und ihre mit der Substitution verbundenen persönlichen Ziele sowie die positiven Veränderungen in ihrem Leben durch die Behandlung.

Die 38-jährige Kölnerin Maria etwa wollte ihrer Tochter wie auch ihrem Partner die Auswirkungen ihrer Suchterkrankung nicht mehr länger zumuten – und nicht zuletzt wieder mehr am Leben teilnehmen. Das hat sie durch die Substitution geschafft. „Und meine Tochter ist stolz auf mich“, sagt sie.

Ben, der bereits seit 15 Jahren substituiert wird, wollte wieder im Berufsleben Fuß fassen und zurück zu einem „halbwegs strukturierten Alltag“. Bernd, 44 Jahre alt und der Vierte im Bunde, konnte durch die Behandlung nicht nur seine Gesundheit stabilisieren, sondern auch Freundschaften wiederbeleben und sich beruflich neu orientieren. „Das wäre ohne Substitution nicht möglich gewesen“, resümiert er.

Die Interviewten wenden sich aber auch direkt an Substitutionsmediziner_innen. So wünschen sie sich zum Beispiel verständnisvollere Ärzt_innen, die nicht alle Patient_innen „über einen Kamm scheren“, sondern individuell behandeln.

Informationen aus erster Hand

Dass für einen solchen Informationsfilm Bedarf besteht und die Macher_innen den richtigen Ton gefunden dafür haben, zeigt die Resonanz. In der kurzen Zeit seit Veröffentlichung des Videos haben bereits mehrere Universitäten und Hochschulen, unter anderem in München und Hamburg, Interesse bekundet, den Film künftig in der Aus- und Weiterbildung von Mediziner_innen einzusetzen. Zudem wird das Werk auch bei Aids- und Drogenhilfe-Einrichtungen zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus kommt „Inside Substitution“ auch bei Drogenkonsument_innen gut an, die das Video zahlreich auf Facebook verbreiten. Da der Film hilfreiche Informationen aus erster Hand über die Chancen und Möglichkeiten der Substitution bietet, kann er für Opiatäbhängige, die diese Behandlung in Betracht ziehen, eine gute Entscheidungshilfe sein.

Das Video ist auf Youtube frei verfügbar. Zudem plant das Bundesministerium für Gesundheit, den Film auf seiner Internetseite bekannt und abrufbar zu machen. Interessierte können den Film auch direkt bei JES anfordern.

(ascho)

Video „Inside Substitution“ auf Youtube

Informationen zum Film auf der Website des JES Bundesverbands

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenIch war ein Drogendealer | REAL LIFE SHIT #16

In diesem Video erzähle ich dir Hänger , von meinem damaligen Leben als Drogendealer in Kiel. Was genau passiert ist ? Das siehst du in diesem Video.

WEITERE VIDEOS :
http://bit.ly/2fF8TwS

MUSIK :
https://www.facebook.com/haengcock
https://www.youtube.com/user/JaspaRhymesTV

► Mein Twitch Kanal : http://bit.ly/2Cu8uYp

MERCHANDISE
https://www.seedshirt.de/shop/kalle

SPENDEN KANN MAN AUCH, WENN MAN BOCK HAST 😀
http://bit.ly/2jc3qgG

DU WILLST MIR EINE FRAGE STELLEN ?

Schreib die Frage in die KOMMENTARE.
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!!! WICHTIG !!!
IN UNSEREN VIDEOS WERDEN KEINE DROGEN KONSUMIERT
NUR TABAK UND ZIGARETTEN !!!!!!!!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDie Anfänge der US-Psychedelik | Nachtschatten Television (63)

Herzlich willkommen zur ersten Ausgabe eurer Nachtschatten Television im Jahr 2018! Diesmal geht Gastgeber Markus Berger auf eure Frage nach wertvollen Büchern zu den Anfängen der US-amerikanischen Psychedelik ein. Daneben präsentiert er ein Symposium, das am Bicycle Day 2018 in der Nähe von Basel anlässlich des 75. Jahrestags der Entdeckung der psychoaktiven Effekte des LSD stattfinden wird, sowie eine Reihe neuer Nachtschatten-Werke, die bald herauskommen oder gerade erschienen sind.

LINKS
http://www.nachtschatten.ch
http://www.lucys-magazin.com

http://www.75-jahre-lsd.ch

www.nachtschatten.ch/products/product_1649.html (Festschrift Seelenlandschaften)

Hanf Journal NewsRegulierung von Cannabis verringert Aktivitäten organisierter Kriminalität

  Spürbare Verbesserungen in US-Bundesstaaten in Nähe der mexikanischen Grenze.     So wie es der Bundesvorsitzende des Berufsverbandes der Kriminalbeamten in Deutschland André Schulz erst vor wenigen Wochen in der Hamburger Morgenpost aus eigener Erfahrung beschrieb, zeigen aktuell auch neue wissenschaftliche Ergebnisse die Absurdität der übertriebenen Kifferjagd auf. In den USA wurden in Zusammenarbeit…

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THCene Magazin - mehr als GrasOG Kush CBD – Die coolste grüne Medizin

Das Schöne an der momentanen CBD-Welle ist (abgesehen natürlich von den medizinischen Segnungen dieses Cannabinoids), dass neben komplett neuen CBD-Sorten auch diverse Sortenklassiker im neuen Gewand erscheinen, als CBD-Version den Markt neu betreten. In Sachen Psychoaktivität aufgrund des abgesenkten THC- und erhöhten CBD-Gehalts wirkungstechnisch entschärft, könnte man geneigt sein, diese CBD-Versionen hochpotenter Gras-Sorten „Light“-Versionen zu nennen. Doch das würde ihrer hohen Werthaftigkeit nicht gerecht, denn das Attribut „light“ ist im Lebens- und Genussmittelbereich schließlich eher negativ besetzt und oftmals irreführend – man denke nur an „Light“-Joghurt, der genauso viel Kalorien enthält wie normaler, oder „Light“-Zigaretten (eine mittlerweile verbotene Bezeichnung), die sogar schädlicher sind als Standard-Glimmstängel. Ganz anders dagegen die zu CBD-Gras abgewandelten Cannabissorten: Hier ist – in Form des stark erhöhten Anteils an CBD, welches therapeutisch auf vielfältige Weise wirksam sei kann – ein gesundheitlicher Mehrwert gegeben.

Die spanische Samenbank Dinafem hat sich besonders intensiv mit der Züchtung von CBD-Sorten beschäftigt und dabei auch einigen ihrer Verkaufsschlager eine satte züchterische CBD-Injektion verabreicht. So entstanden unter anderem Moby Dick CBD, Cheese CBD, Amnesia CBD und OG Kush CBD, deren originale, sehr THC-reiche Ausgangssorten für manch einen Konsumenten psychoaktiv zu heftig wirken, vor allem für Neukonsumenten, die niemals zuvor Cannabis ausprobiert haben, aber in den Genuss der medizinischen Wirkung kommen wollen. Dadurch, dass die umgewandelten Sorten ungefähr gleich viel oder sogar mehr CBD als THC enthalten, wird die Wirkung deutlich milder und psychisch verträglicher. Während sie die Hälfte oder mehr an THC einbüßen, verlieren diese CBD-Versionen jedoch nichts oder nur sehr wenig von der großen aromatischen Intensität ihrer Ausgangssorten, so dass Genießer hier gleichfalls auf ihre Kosten kommen.

Blog der Aidshilfe Deutschland„Ich will, dass die mir noch bleibende Zeit zählt“

Sie haben die Ausbreitung von Aids mit angesehen, geliebte Menschen an die Epidemie verloren und blieben selbst nicht von Krankheit verschont. Doch sie haben überlebt und sind mit HIV in die Jahre gekommen.

Mit der hochwirksamen Kombitherapie änderte sich Mitte der 1990er-Jahre der Verlauf der HIV/Aids-Epidemie regelrecht über Nacht: Tausenden Menschen, die sich zum Tode verurteilt sahen, wurde plötzlich eine Zukunft geschenkt. Doch Aids zu überwinden brachte neue Herausforderungen mit sich: Viele der Langzeitpositiven kämpfen noch immer ums Überleben – und um ihren Platz in einer Gesellschaft, die sie vergessen zu haben scheint.

Erin Allday, Reporterin beim San Francisco Chronicle, hat einige der Langzeitüberlebenden San Franciscos besucht, einer der Städte in den USA, die am stärksten von der Aids-Krise der 80er und 90er betroffen waren. Daraus entstanden ist das multimediale Projekt „Last Men Standing“ (auf Deutsch: Die letzten Überlebenden).

Ihren Artikel veröffentlichen wir hier in einer 8-teiligen Serie und danken der Autorin und dem San Francisco Chronicle herzlich für das Recht zur Zweitveröffentlichung.

Teil 8

Es hat gefunkt

Kevin VandenBergh betrat die Episcopal-Kirche St. Johannes der Evangelist, bevor die Musik einsetzte. Es war eine warme Donnerstagnacht, und er war einer der ersten, die zu einem zwanglosen Abendessen mit Tanz für Langzeitüberlebende eintrafen.

Er hatte sich aus einer Laune heraus entschieden, hinzugehen. Obwohl er sich in den letzten Wochen etwas mehr herausgewagt hatte, hatte ihn seine Depression nach wie vor im Griff. Er dachte immer noch an Suizid und hatte seinen Plan nicht aufgegeben. Doch er hatte beschlossen, zu versuchen, sich wieder mit etwas zu beschäftigen.

„I will survive“

Wie immer war er nervös, seine Hände zitterten, und er redete etwas zu schnell. Beinahe wäre er wieder hinausgegangen. Aber dann nahm ihn ein Mann, den er ein- oder zweimal getroffen hatte, beim Arm und lenkte ihn an einen Tisch. Innerhalb weniger Minuten hatte er Kevin überredet, ein paar Tage später mit einer Gruppe Langzeitüberlebender bei der Pride Parade mitzumarschieren.

Schon bald tanzte Kevin. Er war überreizt, aber froh, dass er aus seinem stillen, einsamen Leben herausgetreten war. Er tanzte ein paar Stunden und ging dann. Aber er war gerade einen halben Block weit gekommen, als ein Song, der ihm vertraut war, ihn wieder zurück in die Kirche lockte.

Es war „I will survive“, ein Song, zu dem er in Clubs in seiner Geburtsstadt Chicago in den späten 1970ern so gern getanzt hatte. Später würde er verlegen belächeln, wie passend der Song war. Aber jetzt ließen dieser Song und die damit verknüpften glücklichen Erinnerungen den Wunsch in ihm aufkommen, noch etwas länger zu feiern. Und als es schließlich hell wurde in der Kirche, war Kevin immer noch dort – schweißdurchtränkt, strahlend, als einer der wenigen Männer, die immer noch auf der Tanzfläche waren.

Drei Tage später marschierte er in der Pride Parade und hielt ein Spruchband, das „Liebe heilt” verkündete. Das andere Ende des Spruchbands trug John, den Kevin beim Tanzen getroffen hatte. Es hatte gefunkt zwischen ihnen. Kevin brachte John zum Lachen. Sie marschierten zusammen die Market Street hinunter, Kevin schrie sich heiser, winkte der Menge zu und reckte seine Faust in die Luft.

„Ich kann nicht sagen, wann ich das letzte Mal jemandes Hand gehalten habe”

Die Parade spülte sie zum Civic Center Plaza, wo sie von der Menge verschluckt wurden. Kevin griff nach John, um einander nicht zu verlieren.

„Und ganz plötzlich merkte ich, dass wir uns an den Händen hielten“, sagte Kevin. Inzwischen sind Wochen vergangen, doch seine Augen leuchten bei der Erinnerung. „Ich kann Ihnen nicht sagen, wann ich das letzte Mal jemandes Hand gehalten habe.”

Altwerden mit HIV

Ganymede mit Partnern am Tisch Last Men Standing

Ganymede (Mitte) hat mit seinen Partnern Cullen Frandsen (rechts) und Warren Page (links) eine neue Familie aufgebaut. Ganymede ist der Zerbrechlichste von ihnen; er hat die längste Zeit mit HIV und Aids gelebt. Warren und Cullen erledigen meistens das Kochen und andere Arbeiten im Haushalt, obgleich Ganymede wieder besser bei Kräften ist, sodass er wieder mehr mithelfen kann. (Foto: Erin Brethauer / San Francisco Chronicle / Polaris)

An manchen Tagen kann Ganymede kaum glauben, dass es ihm noch einmal vergönnt war, sich zu verlieben und eine neue Familie aufzubauen. Mit dem lebhaften Cullen, mit dem er streiten und lachen kann. Und mit Warren, der an einem viel zu heißen Sommertag Schokoladenplätzchen backt.

Mit seiner leisen, aber festen Stimme, seinem langen, grauen Haar, das er in einem lockeren Pferdeschwanz trägt, und mit einem Nasenring strahlt Ganymede eine ruhige, aber beharrliche Energie und unleugbare Autorität aus. Er ist der Mittelpunkt seiner Familie in den Hügeln. Einige seiner Freund_innen nennen ihn „St. Ganymede“, sagt Cullen und rollt dabei die Augen. Ganymede zieht Cullen auf, indem er ihn „die Frau des Ministers“ nennt.

Doch es ist klar, dass Ganymede zerbrechlicher ist als seine Partner. Die Neuropathie lässt seine Füße ständig schmerzhaft kribbeln. Narben einer Hautinfektion, die von Medikamenten einer Immuntherapie herrühren, bedecken seine Schienbeine.

Sein Körper ist oft steif und schmerzt, und er wird leicht müde. In letzter Zeit ist er etwas kräftiger geworden – er bewegt sich häufiger und kann jetzt die steilen Treppen zu seinem Haus ohne Stock bewältigen. Kochen und Saubermachen obliegen aber hauptsächlich Cullen und Warren. Lange Zeit fühlte sich Ganymede in seinem eigenen Haus nutzlos.

„Ich durchlaufe mit dieser Krankheit den schrecklichen Alterungsprozess“

Auch seine Libido hat nachgelassen. Er vermisst so manches, was einst für seine Spiritualität so wichtig war. Obwohl er immer noch Sex hat, hat er Trost in einer sanfteren körperlichen Intimität gefunden.

Er ist gerade erst 60 geworden. „Aber ich fühle mich eher wie 70”, sagte er.

Ganymede versucht, mit sich selbst und seiner Gebrechlichkeit Geduld zu haben. Jeden Morgen, wenn er mit den Schmerzen in seinen Beinen aufwacht, sagt er sich, er müsse dankbar sein. Und glücklich.

„Ich durchlaufe mit dieser Krankheit den schrecklichen Alterungsprozess, was hundert meiner Freunde im wahrsten Sinn des Wortes nicht geschafft haben”, sagte er. „Nicht einmal das war ihnen vergönnt.”

Sehnsucht nach dem „Königreich“  San Francisco

Peter Greene im Martuni's Last Men Standing

Nachdem er jahrzehntelang Menschen an Aids verlor, lernte Peter Greene, Freude zu finden, wo immer er konnte – besonders in der Musik. Zu seinen engsten Freund_innen gehören die Pianist_innen des Martuni’s, einer Karaoke-Bar in der Market Street. (Foto: Erin Brethauer / San Francisco Chronicle / Polaris)

Peter Greene streckte sich auf einem roten Granitfelsen am Rand des Tahquitz-Canyons aus. Sein Kopf lag auf seinem Rucksack, seine Füße in den Stiefeln baumelten über die Kante, seine Augen blinzelten in einen perfekt blauen Himmel. Unter ihm lag die Wüste, die Oase Palm Springs schmiegte sich hübsch in das Tal.

„Heute”, sagte Peter, während er seine Augen schlosst, als könne er an Ort und Stelle ein Nickerchen machen, „ist ein schöner Tag. Ich bin hier draußen, der Himmel ist blau und ich fühle mich gut. Ich kann nicht an den nächsten Tag denken. Oder an den übernächsten.”

„Ich erfülle hier keinen Zweck“

Er ist vor zwei Jahren in die Wüste gezogen, nachdem er sein Apartment im Castro-Viertel verloren hatte. Ein paar enge Freunde halfen ihm beim Kauf eines Wohnmobils. Es ist klein, aber nett und steht am Fuß eines Berges, einen Fußmarsch vom Canyon entfernt, in dem er gerne wandert.

Doch er ist hier nicht glücklich geworden. Obwohl es in Palm Springs eine Community älterer schwuler Männer gibt (viele von ihnen sind ebenfalls Langzeitüberlebende), hat sich Peter immer wie ein Außenseiter gefühlt. Die ruhige Monotonie des Lebens in der Wüste war nicht sein Ding, sagte er. San Francisco, wo er über drei Jahrzehnte gewohnt hatte, war immer noch sein Zuhause.

„Ich wurde aus dem Königreich, das mir vertraut war, verbannt”, sagte er. „Ich erfülle hier keinen Zweck. Und ich will, dass die mir noch bleibende Zeit zählt.”

Sogar an herrlichen Tagen wie diesem ertappte er sich dabei, dass er ständig an die Stadt dachte und sich fantastische, vielleicht unmögliche Pläne für eine Rückkehr zusammenträumte. Er müsste sich ein erschwingliches Apartment und vielleicht eine_n Mitbewohner_in suchen. Das Reisebüro mit dem Namen „Now, Voyager“, das kaum etwas abwarf, müsste wieder Geld einbringen.

Er verbrachte den gesamten letzten Sommer in San Francisco und war bei einer Frau untergekommen, die einst seine Krankenschwester war, ihm aber vor langer Zeit eine Freundin geworden ist. Er war an Weihnachten dort und für ein paar Tage nach Neujahr, um sich um „Now, Voyager“ zu kümmern.

Wenn das Ende kommt

Das letzte Mal war er Anfang Februar in der Stadt. Er ging zu den Ärzt_innen, die seine komplexe Krankengeschichte kannten und ihn fast sein gesamtes Erwachsenenleben behandelt hatten. Er sang bei „Martuni’s“, der Karaoke-Bar an der Market Street, wo der Pianist alle seine Lieblingssongs kannte. Er traf sich zum Abendessen mit einem Freund, der sich noch an Peter als einen frechen, verwegenen Jungunternehmer erinnerte.

„Ich will einfach nur zurück nach San Francisco“

Zurück in Palm Springs, begann er, sich krank zu fühlen. Er suchte die Notaufnahme im Desert Regional Medical Center auf, klagte über Übelkeit, Herzrasen, Verwirrtheit und Schmerzen. Untersuchungen ergaben, dass er innere Blutungen hatte und schließlich, dass seine Leber wegen Hepatitis-B-bedingter Komplikationen versagte. Er wurde auf die Intensivstation verlegt.

Per SMS schrieb Peter aus dem Krankenhaus, dass er Angst hatte und frustriert war. „Ich will einfach nur zurück nach San Francisco.” Und später: „Egal, was jetzt passiert – ich weiß, dass mir das Beste zuteil geworden ist, und das hat mich am Leben gehalten. Irgendwann muss ich mich einfach von den Schicksalsgöttinnen irgendwohin bringen lassen.”

Früh am Morgen des 10. Februars verstarb Peter.

Er hatte einst leise und widerwillig zugegeben, dass er Angst davor hatte, allein zu sterben. Dass er befürchtete, 500 Meilen von zu Hause und den Freund_innen, die er Familie nannte, entfernt zu sein, wenn das Ende kommt.

Manchmal hatte er sich zugestanden, über den Weg, auf den ihn Aids – das Überleben – gezwungen  hatte, verbittert zu sein. Aber es endete immer damit, dass er sich in seinem Selbstmitleid auslachte. Er war schließlich immer noch da. Er würde das unerwartete Leben, das ihm vergönnt war, nicht aufgeben. Selbst dann nicht, wenn er es in Palm Springs verbringen müsste und er es nie zurück nach Hause schaffen würde.

Die Größe des Lebens

Ralph und David Hochzeit

Ralph Thurlow (links) lehnte zunächst ab, als David Spiher ihm einen Heiratsantrag machte, aber nach ein paar Monaten änderte er seine Meinung. Sie heirateten an einem 25. Juli im Zen-Zentrum von Berkeley. Auf ihrer Hochzeitstorte, die ein Freund gemacht hatte, thronte eine 3D-Druck-Skulptur der beiden in einem Ruderboot an der Kante eines Wasserfalls. (Foto: Leah Millis / San Francisco Chronicle / Polaris)

Als David Spiher Ende 2013 Ralph Thurlow einen Heiratsantrag machte, antwortete Ralph schnell und ehrlich mit Nein. Er kannte zu viele Leute in schrecklichen Ehen. Aber nur ein paar Monate später, am Valentinstag, war Ralph es, der David einen Heiratsantrag machte.

Er hatte vergessen, ein Geschenk zu kaufen, sagte David mit einem Grinsen. Ralph sagte, er kann sich nicht daran erinnern.

Sie heirateten am 25. Juli an einem sonnigen Nachmittag im Zen-Zentrum, das sie in Berkeley besuchen, vor 50 Freund_innen und Familienmitgliedern. Beide Bräutigame trugen weiße Hemden und Hosen und hatten Gebetsketten um den Hals.

In der Ecke des Raumes stand eine dreistöckige Torte, geformt wie die Berge rund um das Yosemite Valley, einem Ort, den beide lieben. Über eine Seite ergoss sich ein blauer Wasserfall aus Zuckerguss und oben thronte eine 3D-Druck-Skulptur, die ein befreundeter Künstler gemacht hatte: David und Ralph, nebeneinander in einem Ruderboot sitzend, jeder mit einer Hand das Knie des anderen umfassend. Das Boot hing über den Rand des Wasserfalls, gegen die Strömung. Ihre Rücken waren einer turbulenten, unbekannten Zukunft zugewandt.

„Das sind zwei Männer, die ein Leben hinter sich haben”

David führte Ralph behutsam durch Teile der Zeremonie und flüsterte ihm zu, wann er sich zu verbeugen, zu drehen oder seine Hände zu reichen hatte. Vielleicht war es nur der Stress des Hochzeitstags.

„Diese hier sind keine jungen Männer“, sagte der Zen-Meister zum Beginn der Feier. Die Menge gluckste, auch die Bräutigame lächelten. „Das sind zwei Männer, die ein Leben hinter sich haben”, fuhr er fort, „die um die Betrübnis und die Leiden wissen, die mit dem tiefen Brunnen der Liebe und Leidenschaft verbunden sind.“

„Das Wichtigste in einer Ehe ist wahrscheinlich, groß genug zu sein, um alles festzuhalten. Was wir festhalten können, macht uns keine Angst. Bitte haltet in eurer Ehe all eure Erfahrungen fest. Alle.”

„Erkennt die Größe des Lebens an und denkt über sie nach“, riet ihnen der Zen-Meister. „Und dann lebt es, Tag für Tag, Atemzug für Atemzug.“

„Ja, wir schaffen das“

„Wollt ihr das tun?”, fragte er die Bräutigame.

„Ja, wir schaffen das”, sagte David, seine Augen auf Ralph gerichtet. Ralph hielt inne. „Wir schaffen das“, wiederholte er.

„Ihr schafft das?”, so der Zen-Meister.

David lachte. „Ja.”

„Ja”, sagte Ralph nur einen Atemzug später.

In einem Leben, das von einer Plage, von Verlust und Schmerz, Angst und Einsamkeit bestimmt ist, zählen manchmal die kleinsten Schritte nach vorn und die kürzesten Momente der Dankbarkeit am meisten. Bei Sonnenschein aufzuwachen. Jemandes Hand zu halten.

Ja zu sagen.

Außerdem erschienen:

Die letzten Überlebenden – Teil 1: „Ich bin der glücklichste unglückliche Mensch der Welt“

Die letzten Überlebenden – Teil 2: „Ich habe mich die ganze Zeit aufs Sterben vorbereitet“

Die letzten Überlebenden – Teil 3: „Wir waren aufrechte Säulen inmitten der Trümmer“

Die letzten Überlebenden – Teil 4: „Ich habe so vieles in meinem Leben gehabt, aber eines vermisse ich“

Die letzten Überlebenden – Teil 5: „Du musst dich dafür entscheiden, glücklich und dankbar zu sein“

Die letzten Überlebenden – Teil 6: „Du wirst okay sein, du wirst leben“

Die letzten Überlebenden – Teil 7: „Ihr tragt all die Erinnerungen, die ganze Geschichte mit euch“

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDas #1 Paket von meiner Wünschliste ist da ! | WAS IST IM PAKET ?

Moin du Hänger, heute zeige ich dir mein erstes Paket von meiner Wünschliste. Ich hab nie dran gedacht, das da mal einer bestellt 😀

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IN UNSEREN VIDEOS WERDEN KEINE DROGEN KONSUMIERT
NUR TABAK UND ZIGARETTEN !!!!!!!!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWieso ist Kaffee LEGAL, wenn Cannabis VERBOTEN ist?

Heute ist er in aller Munde, im 17. und 18. Jahrhundert war er in Deutschland noch verboten – Die Geschichte von Kaffee könnte dem Weg zur Cannabis-Legalisierung in vielen Punkten sehr ähnlich sein.
DerMicha zeichnet gemeinsam mit dem Kaffeeexperten Özgan beides nach, was zu erstaunlichen Erkenntnissen führt. Viel Spaß!

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Hanf Journal News700 Kilometer für eine Dose medizinisches Cannabis

  Probleme bei der Patientenversorgung halten aufgrund „hastig verfassten Gesetzes“ an.     Obwohl das Medizinalhanfgesetz seit Inkrafttreten am 10. März 2017 dafür sorgte, dass ungefähr 13000 in Deutschland lebende Personen ein Rezept für eine alternative Arzneimittelversorgung innerhalb des vergangenen Jahres erhalten konnten, reichte die Voraussicht der verantwortlichen Gesetzgeber weder so weit, die hohe Zahl…

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Kein Wietpas!Kushdee in Zuid-Holland

Hallo Freunde, ich weiß, dass ich Euch ziemlich lange hängen lassen habe und bedauere das natürlich auch sehr. Private Umstände und eine derzeitige Abneigung gegenüber allem was ein politisches Amt bekleidet haben meinen Kopf mit anderen Dingen gefüllt. Aber ich bin es Euch schuldig, Ihr habt bis jetzt eigentlich immer unglaublich positive Resonanz auf meine Artikel abgegeben und da möchte ich nun wieder ansetzen. Hoffe mit einem knackigen Reisebericht kann ich die Wogen wieder glätten! Let’s go!

Mehr war leider gefahrenlos nicht zu filmen!
Die Anzeige sagt ja bereits alles.

Erneut habe ich mich für die teuerste Variante entschieden, abgesehen vom fliegen. Mit einem Ticket der Preisstufe D für 15,30€ bewaffnet habe ich mich am zweiten Weihnachtsfeiertag zunächst auf den Weg nach Arnhem gemacht, um von dort aus weiter zu fahren. Ausgangspunkt war der kleine Bahnhof „Scharnhorst“ im gleichnamigen Dortmunder Stadtteil. Ortskundige wissen um die Gefährlichkeit dieses Bahnhofes, an dem bereits in den frühen Morgenstunden „messertragende, jugendliche Intensivstraftäter“ ihr Unwesen treiben und auf finanziell potente Kundschaft warten. Ohne Stichwunden und einen Joint später ging es dann ab in die Eurobahn nach Duisburg. Normalerweise würde man in Oberhausen umsteigen, aber an dem Tag gab es massive Fahrplanänderungen und so musste ich einen Umweg fahren. Zum Glück kam der Abellio (RE19) früher als erwartet und dank der Steckdosen ist man verhältnismäßig zufrieden beim Bahn fahren. Optisch finde ich die Abellio Züge wirklich gelungen. Leider sind die Sitze ziemlich hart und auch die Temperatur im Innenraum war mir ein bisschen zu gering. Wobei letzteres natürlich subjektiv ist. Nachdem man in jedem Dorf zwischen Duisburg und Emmerich gehalten hat, war ich nach etwas über zwei Stunden in Arnhem angekommen und die Temperaturen von knapp 12 Grad sagten mir: Zeit für den nächsten Torpedo! Gegenüber vom Kino/McDonalds fand ich dann auch meine Ruhe. Gestört hat sich daran mal wieder niemand und somit gab es auch unmittelbar an Arnhem Centraal keine Probleme seine Medizin einzunehmen. Von „mobo“ werde ich dafür belächelt aber ich bin einfach der Bargeldtyp und beschränke mich nach Möglichkeit auf die wichtigsten Dinge wie Überweisungen und „PayPal“. Den Automaten der „Nederlandse Spoorwegen“ ist das bekanntlich ziemlich egal, sie verweigern mir weiterhin die Zahlung mit Scheinen. Also ab ins Kundencenter, wo einem normalerweise schon das Messer in der Tasche aufgeht – aber weit gefehlt. Eine junge Dame lächelte mich an, wünschte mir einen guten Morgen und fragte nach meinen sonstigen Wünschen (nicht falsch verstehen). Für 20,10 € bin ich dann umgehend nach Den Haag gefahren mit Umstieg in Utrecht, was nochmal 80 Minuten in Anspruch genommen hat. Unterm Strich zahlt man also 35,40 € pro Strecke, was nach Noord-Holland der nahezu gleiche Preis wäre von Arnhem aus. Für mich persönlich überwiegen die Vorteile dieser Reisevariante gegenüber des Fernbusses enorm. Man ist zudem völlig unabhängig und hat quasi alle 10-20 Minuten die Chance eine neue Stadt kennen zu lernen, dank des bis 0 Uhr gültigen Tickets. Eine sehr entspannte Art ohne Auto anzureisen, wie ich finde.

Die Torpedo-Schleuse an Arnhem Centraal
Sour Diesel OG aus dem Coffeeshop De Mazzelaar

 

Nun aber zu den harten pflanzlichen Fakten. Es ist ja bekannt, dass Den Haag über ca. 35 Shops verfügt von denen ca. die Hälfte ein gewisses Potenzial aufweisen. Anders als in Amsterdam habe ich in Den Haag die Erfahrung gemacht, dass die Shops hier eher konstant sind und man nicht sagen kann: Diesen Monat ist Shop XY gut und nächsten Monat wieder nicht. Ich kann natürlich hier keine 40 Fotos hochladen aber ich werde euch die Highlights zeigen. Zuerst bin ich zum Coffeeshop „De Mazzelaar“ in Zentrum Nähe gegangen. Wie sich schnell rausstellte, hatte ich den größten Glücksgriff der letzten Monate schon im ersten Shop gelandet. Die Karte war hervorragend bestückt und machte mich extrem neugierig. Entschieden habe ich mich dann für „Sour Diesel OG„, „Pineapple OG“ und „Kings Kush“ von Greenhouse Seeds. Leider waren die Tüten bereits abgepackt aber definitiv mit einem kompletten Gramm befüllt, wie angegeben. Der Preis betrug bei allen dreien 12 € pro Gramm. Unvorteilhafterweise waren mir die Tische zu dreckig um mein Wiet da hinzulegen und vernünftige Fotos zu machen. Es dürfte aber gehen. Zurück zum Wiet selbst. In letzter Zeit ist man ja eher schlechteres aus NL gewöhnt, viele Minibuds und schlechte Spülung. Keine Spur hier von. Man kann es glauben oder nicht, aber es war Gras wie frisch aus der Box. Der Geruch war bei allen drei Strains extrem penetrant und die Buds waren dermaßen leicht und voluminös, dass man drei ordentliche Joints drehen konnte aus einem Gramm. Das „Pineapple OG“ war aber doch der Winner. Es hat gerochen wie die „Blunt Wraps“ mit selbiger Geschmacksrichtung. Habe den Geruch immer noch in der Nase. Zum längeren verweilen eignet sich der Laden meiner Meinung nach nicht, da man dem Nachbar fast auf dem Schoß sitzt und dementsprechend nicht wirklich Freiraum genießt. Ca. 10-12 Leute würden hier aber wohl Platz finden. Insgesamt würde ich dem Shop 8,5/10 Punkten geben, alleine aufgrund des Wiets. Hier wird Wert auf Qualität und Reinheit gelegt. Auf der Karte finden sich auch die THC-Werte und genaue Strainbeschreibungen. Sicherlich ist das nicht mehr das Maß aller Dinge, aber für mein Empfinden ist das genug und sagt mir das was ich wissen will.

Links: Kings Kush und rechts: Pineapple OG. Ebenfalls aus dem De Mazzelaar.

Daraufhin habe ich erstmal meine Sachen zum Hotel gebracht, welches im nördlichen Zentrum am Gemeindemuseum im „Statenkwartier“ lag. Eingetroffen wurde ich freundlich begrüßt, doch ich muss gestehen, dass ich völlig zersiebt war von den gerauchten Joints und auch einen angenehmen Körperduft ausgestoßen habe. Mit dem freundlichen Hinweis, dass das Rauchen jeglicher Substanzen auf dem Zimmer verboten sei und ich mich bitte auf den Außenbereich beschränken sollte, inspizierte ich das kleine Einzelzimmer und war absolut zufrieden. Alles lief freundlich ab, fühlte mich zu keiner Zeit irgendwie diskriminiert als Cannabis-Konsument. Mit 50 € die Nacht, inklusive Frühstück, ist der Preis für eine europäische Großstadt ziemlich günstig. Wer den Namen des Hotels wissen möchte, kann mich gerne fragen.

Das getestete Choco Kush aus dem Dizzy Duck

Als nächstes hab ich den Coffeeshop „Dizzy Duck“ aufgesucht und war ehrlich gesagt zu meiner Verwunderung nur mäßig begeistert. Die Karte war zumindest für Kush-Liebhaber sehr rar bestückt und eher auf Haze-Raucher ausgelegt. Ein „Choco Kush“ für 11 €/g hab ich aber doch noch erstanden, welches sich gut rauchen ließ und auch recht aromatisch war. So gut wie die Käufe im „De Mazzelaar“ war es allerdings nicht. Positiv anzumerken ist hier natürlich der Aufkleber mit Barcode, welcher zum Terpenprofil führt. Ausprobiert habe ich es leider nicht. Da es schon fast 14 Uhr war, gab es keinen Platz mehr für mich und so musste ich mich „hungrig“ auf den Weg machen. Trotzdem kriegt der Shop 9/10 Punkte, da er sich diese einfach in den letzten Jahren erarbeitet hat und ich sicher einen nicht ganz so günstigen Tag erwischt habe was Auswahl und Sitzmöglichkeiten anging.

Apropos Hunger. „FEBO“ bewegt sich auf dünnem Eis bei mir. Ständig sind die Automaten außerhalb Amsterdams extrem spärlich gefüllt und jedesmal ist man gezwungen zu bestellen. Nicht dass mich das großartig stören würde aber irgendwie verliert dieser Laden dann seinen Sinn, weil er sich nicht mehr von anderen Fast-Food Ketten unterscheidet. Zum Glück gibt es Konkurrenz in Form von „Smullers“ an allen größeren Bahnhöfen. Zu meiner Überraschung schmeckt hier der Hamburger aufgrund der sehr süßen Honig-Senf Sauce deutlich besser und ist gefühlt einfach mehr. Festlegen will ich mich da aber nicht. Insgesamt wirken die Produkte einfach frischer und auch die Automaten sind immer ausreichend aufgefüllt.

Die Tageskarte der Stadtwerke Den Haag

Die Tageskarte für 6,50 €, die man an allen Automaten der Stadtwerke Den Haag oder im Kundencenter an den Bahnhöfen Den Haag Centraal und Hollandse Spoor bekommt, zahlt sich bei mehreren Fahrten definitiv aus. In den meisten Bahnen hängen außerdem Automaten welche aber, wie hätte es auch anders sein können, nur Münzgeld oder Kreditkarten akzeptieren. Es erleichtert auf jeden Fall Vieles und eigentlich jeder Stadtteil der drittgrößten Stadt des Landes ist sehr gut zu erreichen. Man kann mit der Tageskarte auch die Städte Delft und Zoetermeer besuchen. Bis nach Rotterdam kommt man leider nicht, auch wenn nicht viel Distanz zwischen den Endpunkten der jeweiligen Straßenbahnlinien beider Städte liegt.

Triangle Kush Block aus dem Greenhouse in Den Haag

Verpassen sollte man natürlich nicht den Coffeeshop „Greenhouse“ in der Elandstraat. Wie die meisten von euch wissen, hat dieser Shop nichts mit seinen Namensvettern in Amsterdam zu tun und das ist auch sehr gut so. Mit einer Karte von der man in Amsterdam nur träumen kann war ich erstmal ein wenig überfordert da es wirklich an die 20 verschiedenen Wiet Sorten gab, von denen 15 namentlich wirklich sehr interessant waren. Letztlich habe ich mich für ein Gramm Triangle Kush Block entschieden, welcher von der Konsistenz hervorragend zum bröseln mit der Hand geeignet war. Vom Geschmack her eher etwas marokkanisch geprägt, aber durchaus auch ein wenig in die Richtung einiger Extrakte. Wirkungstechnisch wie erwartet recht plättend aber nicht zu extrem, was bei 10 €/g wohl auch nicht verlangt werden kann. Sehr erfreut war ich über die Tatsache das der Jew Gold Cut vom Kosher Kush verfügbar war, welches seit dem ersten Joint mein absolutes Lieblingswiet ist. Natürlich weiß ich ein gutes OG Kush zu schätzen aber dieser Phenotype ist einfach was besonderes in allen Belangen. Das hier gekaufte hatte eine herausragende Qualität in allen Belangen und hätte ebenfalls mit Liebe zuhause gezüchtet worden sein können. Leider wurden 14€/g dafür aufgerufen aber die 21€/1,5 g waren es absolut wert. In den Zeiten des rasanten Aufstiegs vom Coffeeshop „Voyagers“ in Amsterdam kann ich mich an eine ähnliche Qualität erinnern. Einen Sitzplatz habe ich dann auch schnell gefunden und neben einer Gruppe Engländern waren nur Einheimische vor Ort. 25-30 Leute finden hier sicher recht komfortabel einen Platz. Auch hier würde ich 8,5/10 Punkten alleine wegen des Wiets vergeben. Es bleibt einfach das Hauptargument um ein solches Etablissement aufzusuchen.

Hervorragendes Kosher Kush von DNA Genetics aus dem Greenhouse in Den Haag

Eigentlich war der Tagesbedarf schon gedeckt, aber mein Jagdinstinkt war noch nicht vollends befriedet. So nutzte ich die Möglichkeit und machte mich auf nach Delft. Zoetermeer war mir in Sachen Coffeeshop dann einfach doch ein wenig zu primitiv. Ziel war der Coffeeshop „Bamboe Beach Club“ im Zentrum. Auf die Karte hatte ich von vorn herein keinen Wert gelegt, irgendwas würde sich sicherlich finden. So war es dann auch und es gab ein sehr aromatisches „Big Buddha Cheese“ für 10€/g. Von der Wirkung her rief es sicherlich nicht dazu auf, Beifall zu klatschen, aber es war gut gespült und dementsprechend auch sehr angenehm zu rauchen. Ansonsten findet man auch hier genügend Sorten, welche allerdings eher das ältere Kaliber ansprechen inklusive verschiedener Haze-Sorten. Von der Einrichtung her entspricht es dem Namen und an den Wänden finden sich dementsprechende Portraits von Palmen und Strand. Beschäftigungsmöglichkeiten sind dank eines Billiardtisches und zwei Flipperautomaten auch vorhanden. Leider wird einem schnell klar, dass man sich nicht in Kalifornien, Florida oder der Karibik befindet. Das wollen wir jetzt aber natürlich nicht dem Shop anlasten. Hier vergebe ich 7,5/10 Punkten, da die Karte einfach nicht ausgefallen genug ist und das Publikum größtenteils gerade erst die Schwelle zur Volljährigkeit überschritten hatte, was sich in einer für mich zu extremen Lautstärke äußerte. Sonst passt aber alles.

Obwohl ich schon einiges geraucht hatte und auch schon ein bisschen unterwegs war, war ich ungewöhnlich fit. Die Tageskarte für Bus&Bahn hatte sich voll ausgezahlt und nach den 60 Minuten Fahrt von Delft nach Den Haag zurück, zeigte die Uhr mittlerweile fast 20 Uhr und so ging ich noch ein bisschen in Scheveningen auf Erkundungstour. Gekauft habe ich an dem Tag nichts mehr. Vor meinem Hotel war die Straße noch ein wenig geschmückt und auch der Publikumsverkehr auf der Straße hielt sich in Grenzen. Rundum ein gelungener, entspannter Tag mit guten Coffeeshops und sehr brauchbarem Wiet, wie ich es von Zuhause gewohnt bin. Das Trimmen der Buds scheint mittlerweile auch ein deutlich höheres Niveau angenommen zu haben.

Um es nicht zu übertreiben muss ich den Reisebericht leider in zwei Teile splitten. Ihr könnt euch also noch auf Utrecht, Ede und Arnhem freuen. Ich setze mich mich morgen Abend dran und werde ihn Euch zum Wochenende präsentieren.

Euer Kushdee

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Blog der Aidshilfe DeutschlandWas erwartet uns 2018?

Das Jahr 2018 bringt nicht nur gesetzliche Neuerungen, auch Jubiläen, Konferenzen und neue Projekte der Deutschen AIDS-Hilfe werfen bereits ihre Schatten voraus. Unsere Jahresvorschau

Januar

Anmeldepflicht für Sexarbeiter_innen: Zum 1. Januar 2018 endet die Übergangsfrist für die Umsetzung des sogenannten Prostituiertenschutzgesetzes. Von nun an müssen alle Sexarbeiter_innen bei der zuständigen Behörde angemeldet sein und sich vorher gesundheitlich beraten lassen. Vielerorts jedoch gibt es Probleme bei der Realisierung der neuen Bestimmungen. In Berlin zum Beispiel gibt es noch keine Registrierungsstelle. Dort müssen Sexarbeiter_innen derzeit zum Ordnungsamt gehen und sich den Versuch einer Anmeldung bescheinigen lassen. Weitere Informationen zum Prostituiertenschutzgesetz unter www.berufsverband-sexarbeit.de.

Neue Regelsatzgrenzen bei Hartz IV: Mit Jahresbeginn ändern sich die für Hartz-IV-Empfänger_innen geltenden Regelsatzgrenzen. Diese werden in regelmäßigen Abständen der allgemeinen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Leistungsbezieher_innen werden ab 2018 nun monatlich etwas mehr Geld zur Verfügung haben. 

Anrechnungszeiten bei der Erwerbsminderungsrente: Wenn Menschen krankheitsbedingt nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt arbeiten können, reichen die angesammelten Rentenpunkte später oft nicht aus, um den Lebensunterhalt zu sichern. Hier greift die Erwerbsminderungsrente. Bisher wurde die Rente für Versicherte so berechnet, als hätten sie bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet. Ab 2018 wird die „Zurechnungszeit“ schrittweise um drei Jahre verlängert – von 62 auf 65 Jahre bis zum Jahr 2024.

Seminarreihe „HIV und Psyche“ feiert Jubiläum: Seit nunmehr 20 Jahren bietet die Seminarreihe „HIV und Psyche“ der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) eine Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter_innen im Arbeitsfeld HIV, Hepatitis und Sucht. 2018 wird das Programm um Angebote zum Thema „Chemsex“ bei Männern, die Sex mit Männern haben, erweitert.

Fachtagung zu HIV und Schwangerschaft: Die jährliche interdisziplinäre Tagung mit Vorträgen zu den Entwicklungen rund um HIV, Schwangerschaft, Kinderwunsch und Mutterschaft findet vom 26. bis 27. Januar in Oberursel (Taunus) statt.

„Mensch, du hast Recht!“: Am 10. Dezember 2018 wird die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 70 Jahre alt. Der Paritätische Wohlfahrtsverband nimmt dieses besondere Jubiläum zum Anlass, die Durchsetzung, den Schutz und die Wahrung der Menschenrechte zum Schwerpunktthema des Jahres 2018 zu machen. Im Rahmen der Kampagne „Mensch, du hast Recht!“ sind zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten geplant.

10 Jahre EKAF-Statement: Am 30. Januar 2008 verkündete die Schweizer Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen (EKAF): Menschen mit HIV unter funktionierender antiretroviraler Therapie geben HIV auch beim Sex ohne Kondom nicht weiter. Dieses sogenannte EKAF-Statement war nur ein kleiner Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung, aber ein großer Schritt für Menschen mit HIV. Seither haben etliche Studien diesen wissenschaftlichen Fakt immer wieder bestätigt, und „Schutz durch Therapie“ ist mittlerweile Teil der Safer-Sex-Botschaften der Deutschen AIDS-Hilfe. Die DAH wird das Thema im Laufe des Jahres unter anderem mit Artikeln auf magazin.hiv aufgreifen. Am 3. Februar feiern Aktivist_innen „10 Jahre EKAF-Statement“ mit einer Aktion vor dem Brandenburger Tor.

Februar

Start von www.hiv-diskriminierung.de: Im Laufe des Februars wird die neue Website der Deutschen AIDS-Hilfe www.hiv-diskriminierung.de online gehen. Diese stellt alle wichtigen Informationen rund um das Thema HIV-bezogene Diskriminierung bereit. Ankündigungen zu Veranstaltungen, Artikel zum Leben mit HIV sowie Broschüren und andere Materialien für die Antidiskriminierungsberatung werden dort ebenfalls zu finden sein.

Berlinale: Rund drei Dutzend Spiel- und Dokumentarfilme im Programm der 68. Internationalen Filmfestspiele (15.–25. Februar) setzen sich mit den Themen Sexualität, LGBTI, HIV/Aids, Drogen und Sexarbeit auseinander. Am 23. Februar werden im Rahmen der Teddy-Award-Gala im Haus der Berliner Festspiele die besten queeren Filme der Berlinale gekürt.

„HIV Kontrovers“ in Essen: Am 24. Februar 2018 laden die Aidshilfe NRW und die Deutsche AIDS-Gesellschaft in Kooperation mit der Uniklinik Essen zu einer neuen Ausgabe der Fachtagung „HIV Kontrovers“ in das Essener Haus der Technik ein. Zu acht aktuellen Themen stellen sich jeweils zwei Referent_innen einer moderierten Kontroverse. Sie vertreten pointiert gegensätzliche Positionen und bieten so den Einstieg für eine Diskussion. Die Veranstaltung richtet sich an Expert_innen aus Aidshilfen und Prävention, aus Medizin, Politik, Verwaltung und der Positiven-Selbsthilfe sowie an Menschen mit HIV und Aids.

März

Webseite für queere Refugees: Zum Monatsbeginn geht eine mehrsprachige, sich speziell an queere Geflüchtete richtende Website der Deutschen AIDS-Hilfe online. www.queer-refugees-welcome.de bietet unter anderem Informationen zum Asylrecht, zu medizinischer Versorgung und sexueller Gesundheit sowie Adressen zu Beratungs- und Vernetzungsangeboten.

CROI 2018: Über 4.000 Expert_innen aus der ganzen Welt werden sich vom 4. bis 7. März auf der Konferenz zu Retroviren und opportunistischen Infektionen (CROI) über die neuesten Entwicklungen, Forschungsergebnisse und -methoden im Feld HIV/Aids und andere Infektionskrankheiten austauschen.

„Die Kapsel: Aids in der Bundesrepublik“: Mit seinem Reportage-Band „Die Kapsel: Aids in der Bundesrepublik“ versucht der Berliner Journalist Martin Reichert nicht weniger, als die vielschichtigen und tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen nachzuzeichnen, die die Aidskrise in Deutschland mit sich gebracht hat. Für das am 12. März im Suhrkamp-Verlag erscheinende Buch hat Reichert zahlreiche Zeitzeug_innen aus der HIV-Community interviewt. Anhand derer Lebensgeschichten erzählt er die verschiedenen Aspekte rund um das Leben mit HIV/Aids.

Welttag gegen Rassismus: Am 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, startet der DAH-Fachbereich Migration gemeinsam mit Migrantenselbstorganisationen eine Kampagne gegen Alltagsrassismus.

Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage in Berlin: Vom 23. bis zum 25. März sind die 17. Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage zu Gast in Berlin. Neue Medikamente und Strategien gegen HIV, Hepatitis und Geschlechtskrankheiten sind Themenschwerpunkte. Somatische wie psychosoziale Aspekte werden dabei gleichermaßen beleuchtet.

2. ChemSex-Forum in Berlin: Parallel zu den Münchner AIDS- und Hepatitis-Tagen richten die International HIV Partnerships in Berlin das 2. ChemSex-Forum aus. Eingeladen sind unter anderem Präventionist_innen und Berater_innen aus dem Bereich sexuelle Gesundheit sowie Drogen- und Suchthilfe, Wissenschaftler_innen und politische Entscheidungsträger_innen sowie Nutzer_innen von Chems. Im Anschluss an einen Schulungstag für Präventionist_innen und Berater_innen am 22. März folgen zwei Kongresstage mit Präsentationen und Diskussionen. Anmeldeschluss ist der 20. Januar 2018.

Veröffentlichung der SIMDIS-Studie: Im Rahmen des ChemSex-Forums in Berlin werden voraussichtlich die ersten Teilergebnisse der SIMIDIS-Studie vorgestellt. Für das von der Deutschen AIDS-Hilfe durchgeführte Projekt mit dem Titel „Entwicklung und Implementierung von Schulungsmodulen zur Intervention bei MSM, die Drogen in einem sexuellen Setting konsumieren“ wurden Erkenntnisse zur Frühintervention aus dem QUADROS-Projekt konkretisiert und in der Praxis erprobt.

April

Internationaler Leberkongress: Paris ist vom 11. bis 15. April Schauplatz des Internationalen Leberkongresses, zu dem rund 11.000 Teilnehmer_innen aus aller Welt anreisen werden. Eines der zentralen Themen ist die Zukunft der Hepatitis-C-Behandlung.

Eastern Europe and Central Asia AIDS Conference: Rund 3.000 Teilnehmer_innen aus etwa 100 Ländern werden bei der Eastern Europe and Central Asia AIDS Conference, die vom 18. bis 20. April in Moskau stattfindet, die dramatische Ausbreitung von HIV/Aids in Osteuropa und Zentralasien diskutieren. Ausgerichtet wird der Kongress gemeinsam von UNAIDS und Rospotrebnadzor, der russischen Aufsichtsbehörde für Konsumenten- und Gesundheitsschutz.

Christopher Street Day: 2018 beginnt die CSD-Saison in Deutschland bereits am 21. April mit einer Pride-Demo in Potsdam. Hannover folgt knapp einen Monat später am 19. Mai. Am 7. Juli zieht der ColognePride durch Kölns Straßen, am 28. Juli feiert die LGBTI-Community unter anderem in Berlin, Braunschweig und Stuttgart. Der CSD-Reigen endet im September mit dem CSD in Halle (8.9.). Wie in den Vorjahren wird die IWWIT-Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe die CSD-Saison mit eigenen Aktionen begleiten.

7. Operngala Bonn: Die 7. Operngala Bonn für die Deutsche AIDS-Stiftung findet am 28. April 2018 im Bonner Opernhaus statt. Besondere Partner sind auch in diesem Jahr das Beethovenfest sowie das Beethoven-Orchester Bonn.

Mai

„Praxis Vielfalt“: Ab diesem Frühjahr können sich bundesweit Arztpraxen um das neu geschaffene Gütesiegel „Praxis Vielfalt“ bemühen, das ihnen einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven und LSBTIQ*-Patient_innen bestätigt. Der offizielle Startschuss zu diesem im Rahmen einer Themenwerkstatt entwickelten DAH-Projekt wird im Mai auf einer Auftaktveranstaltung fallen. Eine eigens eingerichtete Website stellt die für den Erhalt des Zertifikats benötigten Arbeitsmaterialien bereit. Darunter finden sich zum Beispiel Checklisten, Webinare sowie Leitfäden für Teamgespräche.

Hirschfeld-Jubiläum: Der 150. Geburtstag Magnus Hirschfelds am 14. Mai ist Anlass für eine ganze Reihe Ehrungen des Sexualwissenschaftlers und Mitbegründers der weltweit ersten Homosexuellen-Bewegung. Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld plant einen Festakt in Berlin. Geplant sind zudem Veranstaltungen mit Einrichtungen wie der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, dem Spinnboden Lesbenarchiv und der Initiative Queer Nations. Die Deutsche Post ehrt Hirschfeld zudem mit einer Sonderbriefmarke.

Suchttherapietage Hamburg: Die 23. Suchttherapietage vom 22. bis 25. Mai 2018 in Hamburg widmen sich schwerpunktmäßig dem Thema „Suchtmittel zwischen Verbot und Freigabe – Chancen und Risiken für Prävention und Therapie“. Der Kongress in der Hamburger Universität möchte einen Rahmen bieten, die Chancen und Risiken von zu wenig oder zu viel Marktregulation in Bezug auf die verschiedenen Suchtmittel für die Suchtprävention und Suchthilfe genauer zu beleuchten und zu diskutieren.

Deutscher Seniorentag: Zum ersten Mal werden die Deutsche AIDS-Hilfe sowie die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e. V. (BISS) mit Vorträgen und eigenem Stand beim Deutschen Seniorentag (28.–30.5.) dabei sein. Das Motto dieser dreitägigen Großveranstaltung in den Westfalenhallen Dortmund lautet „Brücken bauen“. 

Juli

Internationale Aids-Konferenz in Amsterdam: Die Welt-Aids-Konferenz der Internationalen AIDS-Gesellschaft (IAS) findet vom 23. bis 27. Juli in Amsterdam statt und ist eines der bedeutendsten Treffen von Wissenschaftler_innen, Aktivist_innen und anderen Fachleuten aus dem Bereich HIV/Aids. Die niederländische Hauptstadt ist damit nach 1992 zum zweiten Mal Gastgeberin der Veranstaltung. Unter dem Motto „Breaking Barriers, Building Bridges“ („Barrieren durchbrechen, Brücken bauen “) möchte die Konferenz den Blick auf jene Bevölkerungsgruppen lenken, die im Kampf gegen HIV/Aids noch besser erreicht werden müssen. Noch bis zum 29. Januar können sich Community-Vertreter_innen um ein Ticket im Rahmen des Scholarship-Programms der Deutschen AIDS-Hilfe bewerben.

August

Positive Begegnungen in Stuttgart: Vom 23. bis 26. August ist Stuttgart Gastgeberin der 20. Positiven Begegnungen, Europas größter Selbsthilfekonferenz zum Leben mit HIV. Mehr denn je soll bei der viertägigen, neu konzipierten Veranstaltung produktiv und konstruktiv zu aktuellen Fragen und Projekten rund um das Leben mit HIV gearbeitet werden. Das detaillierte Programm zu den Vorträgen und Workshops in der Liederhalle, dem zentralen Tagungsort, wird voraussichtlich im Mai veröffentlicht. Auch 2018 sind neben Menschen mit HIV wieder Interessierte aus Aidshilfen, Politik, Wissenschaft, Medizin und Gesellschaft herzlich eingeladen.

Oktober

10 Jahre Telefonberatung: Vor zehn Jahren, am 1. Oktober 2008, ging die bundesweite Telefonberatung der Aidshilfen an den Start. Gefeiert wird das Jubiläum bereits im August beim Treffen der rund 130 haupt- und ehrenamtlichen Berater_innen im Waldschlösschen.

10 Jahre ICH WEISS WAS ICH TU: Im Oktober 2008 startete die erste bundesweite Präventionskampagne für schwule und bisexuelle Männer in Deutschland. Den 10. Geburtstag von ICH WEISS WAS ICH TU (kurz: IWWIT) feiert die Deutsche AIDS-Hilfe am 12. Oktober mit einem Empfang. Dabei wird nicht nur zurückgeschaut auf 10 erfolgreiche Jahre, sondern vor allem der Blick auf die Zukunft gerichtet: Was sind die nächsten Schritte in der HIV-Prävention für die in Deutschland auch heute noch am stärksten von HIV betroffene Gruppe?

Prävention mit queeren Geflüchteten: Wie lässt sich HIV/STI- und Hepatitis-Prävention mit und für queere Migranten-Communities effektiv und nachhaltig gestalten? Diese und andere Fragen sollen am 26. Oktober mit Expert_innen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern diskutiert werden. Veranstaltet wird der Fachtag unter dem Motto „Verhalten und Verhältnisse ändern“ von der DAH gemeinsam mit Migrantenselbstorganisationen.

November

Fachtag Selbsthilfe und DAH-Mitgliederversammlung: Die Antidiskriminierungsarbeit in Aidshilfen steht im Zentrum des Fachtags Selbsthilfe, der am 2./3. November im Vorfeld der diesjährigen DAH-Mitgliederversammlung stattfinden wird. Inputs und Workshops zu den vielfältigen Aspekten sollen für die Relevanz dieser Arbeit sensibilisieren und Standards setzen. Die Mitgliederversammlung der Deutschen AIDS-Hilfe findet am 3./4. November statt. Der Veranstaltungsort wird voraussichtlich im Februar bekannt gegeben.

Dezember

Einführung des dritten Geschlechts: Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss der Gesetzgeber bis Ende 2018 eine Neuregelung schaffen, wonach neben „männlich“ und „weiblich“ eine dritte Option wie etwa „inter“ oder „divers“ als Geschlechtsangabe ins Geburtenregister aufgenommen wird.

Internationaler Tag der Migrant_innen: Anlässlich des Internationalen Tags der Migrant_innen am 18. Dezember wird der DAH-Fachbereich „Migration“ Ergebnisse aus dem 2015 begonnenen partizipativen Projekt „Deine Gesundheit, dein Glaube“ zur HIV-Prävention in afrikanischen Kirchengemeinden vorstellen.

Hanf Journal NewsMarihuanaabgabe in Modellprojekten von der FDP mahnend gefordert

  Kontrollierte Freigabe an Erwachsene muss angegangen werden.     Die FDP bleibt am Ball. Während weiterhin noch Unsicherheiten über die zukünftige Regierung des Landes bestehen, halten die Freien Demokraten an ihrem eingeschlagenen Kurs überraschend stur fest und schaffen es in sich häufenden Abständen mit glasklar formulierten Forderungen über die Notwendigkeit von Cannabismodellprojekten auf die…

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THCene Magazin - mehr als Gras„Wenn man auf dem Land lebt, dann geht man nicht zum Dealer…“

Vor seiner Zeit als Cannabis-Koch sammelte RAMMSTEIN-Entdecker Sascha Basler über 20 Jahre Erfahrung in der Musikbranche und hat hier eine stolze Bilanz von 40 Millionen verkauften Tonträgern vorzuweisen. Nach dieser Zeit machte sich der Westfale in der gehobenen Hamburger Gastronomie einen Namen und ist mittlerweile bundesweit ein gern gesehener Food-Entwickler, gastronomischer Berater und hanffreundlicher Querdenker. Sein Kochbuch BONG APPETIT ist unlängst im EDEL BOOKS Verlag erschienen – Grund genug, einmal mit Sascha über sein (kulinarisches) Verhältnis zu Cannabis zu sprechen.

Ist dir Cannabis als Genussmittel zum ersten Mal im Backstage-Bereich einer Band (also in der Musikbranche) oder schon vorher begegnet?

Da ich in den 80er Jahren in Münster in Westfalen – also in der Nähe der holländischen Grenze – aufgewachsen bin, ist mir Cannabis als Genussmittel ganz zwangsläufig schon sehr früh begegnet. Ich glaube, zu dieser Zeit und an diesem Ort wäre es gar nicht möglich gewesen, NICHT mit Cannabis in Kontakt zu kommen. Dafür ist Münster einfach zu sehr in der Nähe der holländischen Stadt Enschede – von Münster aus ist das nur eine knappe Stunde mit dem Auto.

Anfangs wirst du Cannabis ja auch noch geraucht und nicht gegessen haben, oder?

Klar, als 16- oder 17jähriger konnte ich ja auch noch nicht kochen. Kaum dass die ersten von uns einen Führerschein hatten, sind wir öfter mal zum Billardspielen nach Enschede gefahren. Der jeweilige Fahrer durfte dann natürlich nichts rauchen, während die anderen durchaus inhalierten. Aber auch schon damals habe ich die ersten Cookies oder Brownies in den holländischen Coffeeshops entdeckt – und schon bald hatte ich großen Respekt davor, da ich damit auch mal eine nicht ganz so angenehme Erfahrung gemacht habe.

Und wie bist du dann darauf gekommen, mit Cannabis zu kochen?

Ich bin ja ein sehr neugieriger Mensch und lese viel über das Kochen in anderen Ländern. Vor zwei Jahren las ich dann in der New York Times etwas über die Legalisierung von Cannabis in Colorado und die unmittelbaren Auswirkungen auf die Entstehung von neuen Geschäftsmodellen. Ich habe dann etwas weiter recherchiert und festgestellt, dass es bis heute einen regelrechten Boom gibt, was Bäckereien oder Restaurants – die mit psychoaktivem Cannabis kochen – angeht. In Kalifornien wurden zu der Zeit auch zum ersten Mal die besten Cannabis-Köche ausgezeichnet und da ich dieses Thema sofort extrem spannend fand, war ich direkt dabei und begann, verschiedene Rezepte auszuprobieren und zu entwickeln.

 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenStream beginnt um 22 Uhr

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 486 Exzessiv.NEWS 16.01.2018 | 12g Cannabis beschlagnahmt, Kosten 17.000 €

High Leute,
hier wieder die neusten NEWS aus der Welt des Cannabis für Euch!

1. Deutschland – Nachfrage nach Cannabis als Medizin stärker als erwartet
2. Dresden – Polizei stellt 12g Cannabis sicher, Kosten 17.000€
3. Deutschland – LEAP fordert erneut Änderung in der Cannabis Politik
4. Leverkusen – Polizei entdeckt 300g Weed im Bus der FC Bayern Ultras Schickeria
5. Berlin – DHV Spendenkampagne beendet
6. FUTURE – 20. Januar – Hanfparade goes Wir haben es satt! Demo in Berlin

LEAP Deutschland Pressemitteilung
http://leap-deutschland.de/2018/01/11/pressemitteilung-konkrete-massnahmen-zur-reform-des-betaeubungsmittelrechts-jetzt/
Facebook Event Hanfblock „Wir haben es satt!“ Demo:
https://www.facebook.com/events/140250456644465/

Viel Spaß und einen schönen Abend 🙂

www.exzessiv.tv
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHerborizer TI – Vaporizer – Das ultimative Bongerlebnis

Heute im ultimativen Test der Herborizer TI – Was für ein geniales System für kleines Geld. Aber schaut selber ob der Herborizer was für euch ist. „Mehr Anzeigen“

Gute Bongs findet Ihr bei NearDark – https://www.blackleaf.de/

Den Herborizer findet Ihr bei Verdampftnochmal https://verdampftnochmal.de/products/de/Herborizer-Ti-System_2

Folgt mir gerne auch auf
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oder auf meinem neuen Kanal

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Hanf Journal NewsMeinCBD in aller Munde

Promotion   MeinCBD bietet auch im neuen Jahr beste Cannabidiol-Produkte.     Spätestens mit der Unbedenklichkeitsbestätigung seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO erhält aus Cannabis gewonnenes Cannabidiol den benötigten Ritterschlag, der alle Zweifel und Befürchtungen verschwinden lässt. CBD ist eine vielseitig einsetzbare und ohne Nebenwirkungen verwendbare Natursubstanz, die in keinster Weise als irgendeine Form von Droge einzustufen…

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Hanf Journal NewsCannabis in Berliner Knästen jederzeit verfügbar

    Drogenkonsum in Berlins Haftanstalten ungebrochen hoch. Wer ist schuld?       Ein Kommentar von Sadhu van Hemp     In Berlin hat der Mensch fast alle Freiheiten – auch im Gefängnis. Das anzuprangern ist derzeit die ehrenamtliche Aufgabe der Hauptstadtpresse. Vorneweg stürmt das bürgerlich-konservative Kampfblatt „Der Tagesspiegel“, das sich genüsslich daran labt,…

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Blog der Aidshilfe Deutschland„Ihr tragt all die Erinnerungen, die ganze Geschichte mit euch“

In den 80ern entstand in San Francisco ein beispielloses Versorgungsmodell für Menschen mit HIV/Aids. Heute fokussiert es vor allem auf Prävention und die frühe Therapie von Neuinfizierten. Langzeitpositive werden übersehen.

Mit der hochwirksamen Kombitherapie änderte sich Mitte der 1990er-Jahre der Verlauf der HIV/Aids-Epidemie regelrecht über Nacht: Tausenden Menschen, die sich zum Tode verurteilt sahen, wurde plötzlich eine Zukunft geschenkt. Doch Aids zu überwinden brachte neue Herausforderungen mit sich: Viele der Langzeitpositiven kämpfen noch immer ums Überleben – und um ihren Platz in einer Gesellschaft, die sie vergessen zu haben scheint.

Erin Allday, Reporterin beim San Francisco Chronicle, hat einige der Langzeitüberlebenden San Franciscos besucht, einer der Städte in den USA, die am stärksten von der Aids-Krise der 80er und 90er betroffen waren. Daraus entstanden ist das multimediale Projekt „Last Men Standing“ (auf Deutsch: Die letzten Überlebenden).

Ihren Artikel veröffentlichen wir hier in einer 8-teiligen Serie und danken der Autorin und dem San Francisco Chronicle herzlich für das Recht zur Zweitveröffentlichung.

Teil 7

Die Letzten ihrer Generation

In einem tristen Eck-Konferenzraum in einem Gebäude an der Van Ness Avenue und der Market Street haben Jesus Guillen und ein Dutzend andere Aids-Langzeitüberlebende in verblichenen Sesseln Platz genommen.

Jesus hat auf diesen Nachmittag im Dezember seit Monaten gewartet. Seine Gruppe war dort, um sich mit San Franciscos Koordinierungsrat für Langzeitversorgung zu treffen, einem Beratergremium für Bürgermeister Ed Lee zur Versorgung älterer und behinderter Menschen der Stadt. Es war ihre erste Chance, beim Bürgermeister Gehör zu finden.

„Warum verlangen Sie nicht mehr?“

Das Meeting begann und Mitglieder der Gruppe legten eine Liste mit Forderungen vor: Sie brauchen Hilfe im Bereich Wohnen, bessere Angebote für seelische Gesundheit, besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung und Unterstützung bei Dienstleistungen in den Bereichen Recht, Finanzen und Beschäftigung. Bemisst man die Bedarfe von älteren Langzeitüberlebenden und stockt die Hilfen im Bereich der seelischen Gesundheit auf, würde das für den Anfang 175.000 $ kosten, sagten sie.

Die Ratsmitglieder hatten einige Nachfragen, es gab ein paar höfliche Diskussionen und dann eine Abstimmung. Der Rat beschloss einstimmig, ihre Forderungen zu befürworten.

Aber dann fragten die Ratsmitglieder: „Warum verlangen Sie nicht mehr?“ Was sie gefordert hatten, belief sich auf gerade mal 29 $ für jeden der 6.000 Langzeitüberlebenden der Stadt. Das war sicherlich bei weitem nicht genug.

Die Männer am Tisch nickten. Einige murmelten, sie würden ihre Ziele zu niedrig setzen. Jesus saß ruhig da. Er war überrascht von der Reaktion des Rats, zeigte es aber nicht.

Der Mann, der die Präsentation leitete, Vince Crisostomo, erhob das Wort. Bald würden sie sich höhere Ziele stecken, sagte er; tatsächlich sollte die Gruppe ein paar Wochen später ihre Forderung auf 1 Million $ erhöhen. Doch zuallererst, teilte er dem Rat mit, müssen sie sich sicher sein können, dass ihnen wirklich jemand zuhört.

„Ja, ihr zählt“

Er sagte, dass es nicht einfach war, die anderen Langzeitüberlebenden zu überzeugen. Bei der San Francisco AIDS Foundation, wo er eine informelle Selbsthilfegruppe leitet, wird er manchmal gefragt, ob jemand glaubt, dass sie die Mühe wert sind. Ob es nicht einfacher wäre, sie zu ignorieren und sterben zu lassen.

„Ja, ihr zählt“, sagt er ihnen. „Ihr seid die Letzten eurer Generation. Ihr tragt all ihre Erinnerungen, ihre ganze Geschichte mit euch.“

„Ich mache ihnen klar, dass sie das Wort ergreifen müssen”, sagte er dem Rat. „Was hat das Überleben genützt, wenn man bloß herumsitzt und das Leben an sich vorbeiziehen lässt?”

Einige dieser Männer haben bei den Aids-Kämpfen der 80er- und 90er-Jahre mitgemacht. Sie protestierten in San Francisco und in Washington D.C. und schrieen nach Beachtung, Behandlung, Ressourcen und Unterstützung.

San Francisco übersieht Langzeitüberlebende

In den ersten Jahren der Epidemie ließ die Regierung Homophobie die Politik bestimmen und tat wenig für die Aufklärung der Öffentlichkeit oder die Förderung von Grundlagenforschung. In San Francisco jedoch wurden Hilfegesuche mit der Unterstützung durch Verantwortliche der Stadtverwaltung und des öffentlichen Gesundheitsdienstes honoriert. So konnte ein Community-basiertes Versorgungsnetzwerk geschaffen werden, das als „San-Francisco-Modell“ bezeichnet wurde und heute weltweit Nachahmung findet.

Das Modell verknüpfte Gesundheits- und Unterstützungsangebote, um für Patient_innen, die anderswo wie Unberührbare behandelt wurden, eine menschenwürdige Versorgung sicherzustellen. Im San Francisco General Hospital wurden Stationen speziell für die Aids-Behandlung eröffnet – die ersten ihrer Art im Land. Um sie herum entstand ein Netz gemeinnütziger Einrichtungen, die zum großen Teil von der Schwulen-Community selbst geschaffen wurden.

„Wir stehen noch am Anfang und hinken definitiv hinterher“

In den seither vergangenen Jahrzehnten haben sich die Bedarfe und Bedürfnisse dieser frühen Patient_innen verändert, und so auch das Versorgungsmodell der Stadt: Es fokussiert heute auf Prävention und die frühe Behandlung von jüngeren Menschen und Neuinfizierten und zielt letztlich auf die Beendigung der Epidemie.

Langzeitüberlebende haben den Eindruck, dass man sie abermals übersieht. Erst seit etwa einem Jahr versuchen Verantwortliche der Stadtverwaltung und des Gesundheitswesens, auf die Anliegen dieser Menschen einzugehen.

„Als Gemeinschaft werden wir jetzt stärker wahrgenommen. Es wird mehr passieren”, sagte Stadtrat Scott Wiener, zu dessen Bezirk auch das Castro-Viertel gehört. „Aber wir stehen noch am Anfang und hinken definitiv hinterher.”

Jesusu Guillen Last Men Standing

Jesus Guillen wacht jeden Morgen mit neuropathischen Schmerzen auf. Er hat sein Zuhause im Hayes Valley in ein farbenfrohes Heiligtum verwandelt, um die Schmerzen zu lindern, wenn Medikamente nicht ausreichen. Er versucht außerdem aktiv zu bleiben und setzt sich ehrenamtlich für Aids-Langzeitüberlebende ein. (Foto: Erin Brethauer / San Francisco Chronicle / Polaris)

In den Anfängen der Epidemie war Jesus kein Aktivist. Aber in den letzten Jahren, als er so viele seiner Freunde hat kämpfen sehen, wurde auch er zum Handeln bewegt.

Im mittleren Lebensalter begann er, an seine Großeltern und andere ältere Menschen zu denken und daran, wie sehr er sie bewundert und respektiert hatte, als er jung war. Diese Wertschätzung nimmt er seitens der Schwulen-Community nicht wahr, nicht einmal in San Francisco. Zu sehen, dass sich Männer, die schon so viel gekämpft haben, ins Abseits gestoßen fühlen, kann er nicht ertragen.

Die Forderungen für die Berater_innen des Bürgermeisters zu erstellen, war eine wichtig Arbeit, doch oft erschien sie auch aussichtslos. Jesus und die anderen Langzeitüberlebenden hatten monatelang voller Leidenschaft miteinander darüber gesprochen, aber niemand sonst – niemand, der tatsächlich etwas hätte bewegen können – schien zuzuhören. Das Meeting mit dem Beratergremium des Bürgermeisters war ein entscheidender Schritt. Aber er fragt sich, was, wenn überhaupt, als nächstes passieren wird.

„Einige Dinge, die wir jetzt zur Sprache bringen, haben wir bereits vor fünf Jahren vorgebracht”, sagte er. „Und es hat zu nichts geführt.”

Teil 8 erscheint am 19.1.2018 auf magazin.hiv.

Bisher erschienen:

Die letzten Überlebenden – Teil 1: „Ich bin der glücklichste unglückliche Mensch der Welt“

Die letzten Überlebenden – Teil 2: „Ich habe mich die ganze Zeit aufs Sterben vorbereitet“

Die letzten Überlebenden – Teil 3: „Wir waren aufrechte Säulen inmitten der Trümmer“

Die letzten Überlebenden – Teil 4: „Ich habe so vieles in meinem Leben gehabt, aber eines vermisse ich“

Die letzten Überlebenden – Teil 5: „Du musst dich dafür entscheiden, glücklich und dankbar zu sein“

Die letzten Überlebenden – Teil 6: „Du wirst okay sein, du wirst leben“

THCene Magazin - mehr als GrasDer Zwitscher-Präsident – ein Jahr mit Donald Trump

In seinem ersten Amtsjahr hat Donald Trump die Stange im politischen Niveau-Limbo eindeutig tiefer gelegt. Langweilig wird es mit ihm wohl auch in Zukunft nicht werden. Immerhin hat er noch keinen Atomkrieg ausgelöst. Noch nicht.

Ich war nicht ganz sicher, wie ich diesen Text beginnen soll. Am geeignetsten schien mir schließlich ein Zitat des amtierenden US-Präsidenten zu sein. Wo findet man die meisten Trump-Zitate? Auf Twitter natürlich. Dort kann man fast im Minutentakt nachlesen, was Trump so alles über protestierende Footballspieler, über Meryl Streep oder die aktuelle Tagespolitik denkt. Am 11. November 2017 zwitscherte @realDonaldTrump zum Beispiel: „Why would Kim Jong-un insult me by calling me old, when I would NEVER call him short and fat? Oh well, I try so hard to be his friend – and maybe someday that will happen!“ Er dachte also laut darüber nach, warum der nordkoreanische Diktator eigentlich so gemein zu ihm ist. Und wie so oft fragte ich mich beim Lesen, ob er das ernst meint und ob das wirklich der US-Präsident selbst ist, der da so ungefiltert durch die Gegend twittert und nicht vielleicht irgendein Sechsjähriger, der sich auf einer Tour im Oval Office von seinen Eltern losgerissen und sich das Smartphone des Präsidenten geschnappt hat. Aber worüber wundere ich mich bei Trump eigentlich noch? Er hat das Weiße Haus längst in eine Muppet Show verwandelt. Das ist unglaublich unterhaltsam und zugleich erschreckend – also eigentlich genau so, wie wir es von seiner Präsidentschaft erwartet hatten, oder?

Es ist jetzt fast genau ein Jahr her, dass ich meinen ersten Beitrag über Donald Trump für dieses Magazin verfasst hatte. Die Überraschung über seinen Wahlsieg war noch sehr frisch und die Ungewissheit groß. Damals stellte ich drei mögliche, etwas überspitzte Szenarien für seine Präsidentschaft in Aussicht: Erstens: Trump als „exzentrischer Pragmatiker“, der trotz seines bizarren Auftretens sein Wahlkampfgetöse bald zugunsten einer sachlicheren Realpolitik aufgeben würde. Zweitens: Die „Trumpocalypse“ – Präsident Trump würde auf größtmöglichen Konfrontationskurs gehen und dabei sowohl den inneren Frieden seines Landes als letztlich auch den Weltfrieden gefährden. Das dritte Szenario lautete schließlich „Amtsenthebung und Bürgerkrieg“ – Trump würde aufgrund schwerwiegender Fehler seines Amtes enthoben werden, seine Nachfolger (die vermutlich schon lange darauf spekulieren) wären aber noch schlimmer und würden die USA politisch endgültig spalten. Nun, ein Jahr später, scheint es eine wilde Mischung aus allen drei Szenarien geworden zu sein.

Auf jeden Fall war es Trump offensichtlich ernst mit seinen vollmundigen Ankündigungen aus dem Wahlkampf 2016. Das war kein Bluff, nein, das hatte er alles ganz genau so gemeint: Die Abschaffung von Obamas Gesundheitsreform, den Bau einer neuen Grenzmauer zu Mexiko, den Ausstieg aus sämtlichen internationalen Verträgen, den Handelskrieg mit China, etc. – und das möglichst alles innerhalb eines Monats! Zwar hatte Trump keine Ahnung, wie er das tatsächlich umsetzen sollte – er dürfte wohl der unqualifizierteste US-Präsident der Geschichte sein – aber er hat es versucht. Sein offizielles Leitmotiv dabei lautete „America First!“ Das inoffizielle Motiv schien aber eher zu sein, so viele Projekte seines Vorgängers wie möglich rückgängig zu machen und sich dabei selbst in ein gutes Licht zu stellen.

Trump liebt die großen Gesten. In den ersten Wochen seiner Amtszeit ließ er sich vor allem dabei zusehen, wie er jede Menge Beschlüsse und Gesetzesvorlagen unterzeichnete, um diese dann stolz in die Kamera zu halten. So hatte er sich seine Rolle als Präsident vorgestellt: Im Blitztempo Gesetze machen, Hände schütteln – ja, das ist Donald, der große Mogul und Macher, der in Washington endlich mal richtig aufräumt! In der Realität erwies sich das Regieren für ihn dann aber doch etwas komplizierter als die Leitung einer Immobilienfirma oder die Aufzeichnung einer Fernsehshow. Wer hätte das gedacht!? Die meisten seiner so kamerafreundlich präsentierten Beschlüsse scheiterten ziemlich schnell an der Zustimmung des US-Kongresses, und das obwohl die Republikaner dort noch immer die Mehrheit halten. Trumps zentrale Wahlkampf-Versprechen liegen daher nach mehreren Anläufen erst einmal auf Eis. „Obamacare“ ist weiterhin in Kraft und die Grenzmauer zu Mexiko will niemand finanzieren, erst recht nicht die Mexikaner selbst. Das Einreiseverbot für bestimmte muslimische Länder – wohlgemerkt nur für jene, mit denen Trump selbst keine wirtschaftlichen Beziehungen pflegt – wurde mehrfach von Verfassungsrichtern für ungesetzlich erklärt, inzwischen soll es aber zumindest teilweise in Kraft treten können. Der Sinn eines solchen Einreiseverbotes ist mehr als zweifelhaft, vor allem vor dem Hintergrund der andauernden Waffengewalt in den USA. Die größte Bedrohung geht für Amerikaner wohl nicht vom islamistischen Terror aus, sondern immer noch von ihren eigenen Landsleuten.

Die ersten Monate liefen also alles andere als rosig für Donald. Zum Ende des Jahres konnte er aber einen ersten politischen Erfolg für sich verbuchen. Die geplante Steuerreform der Republikaner wurde nach langen Verhandlungen durch den US-Kongress bestätigt. Es ist wohl bezeichnend für den hektischen und aktionistischen Stil der Trump-Administration, dass die Dokumente dafür noch bis zur letzten Minute, teilweise handschriftlich, geändert wurden. Für Trump ist die Steuerreform ein „historisches Vorhaben“, das den Wohlstand mehren und alle Amerikaner „sehr, sehr glücklich“ machen werde. Erst einmal dürfen sich aber die Großverdiener, allen voran Donald Trump selbst, glücklich schätzen, denn durch seine Reform werden sie steuerlich massiv entlastet.

Auf dem diplomatischen Parkett hat sich Trump – wie nicht anders zu erwarten – als größtmöglicher Elefant im Porzellanladen erwiesen. Er hat die Stange im politischen Niveau-Limbo eindeutig tiefer gelegt und lässt selbst halb-demente Ex-Präsidenten wie Ronald Reagan oder George W. Bush rückblickend wie große Staatsmänner erscheinen. So ist seine bisher größte Leistung, wenn man es denn so nennen will, wohl der Image-Schaden, den die USA durch sein öffentliches Auftreten erlitten haben. Präsident Trump präsentierte sich eitel, überfordert, peinlich, konfrontativ, launisch und widersprüchlich – eine Mischung aus Rambo und Realsatiriker. „Klimaabkommen? Weg damit! Handelsverträge? Schauen wir mal, ein wenig nachbehandeln kann ja nicht schaden. China? Amerikas größter Blutsauger! Vielleicht aber auch ein toller Handelspartner, wer weiß, was die Zukunft bringt! Ist sowieso alles Obamas Schuld, die Chinesen können nichts dafür, die sind eigentlich gar nicht so übel. Die NATO? Viel zu teuer! VERY BAD! Vielleicht aber auch notwendig, wer kann das schon wissen? Nordkorea? Diese Irren werden wir mit Feuer, Wut und Macht überziehen. Na warte! Kim Jong-un könnte aber auch mal etwas netter zu mir sein! Neonazis und Polizeigewalt? Nicht schön, nein, nein! SAD! Aber es gibt schließlich Gewalt auf allen Seiten. Hollywood? Kann mich mal! Russland? Ach hör mir auf! Putin hat mir persönlich versichert, dass er nichts mit der Sache zu tun hat … FAKE NEWS!“ So in etwa klingt @realDonaldTrump im O-Ton.

Oft wurde befürchtet, dass er durch seine „spezielle“ Art der Kommunikation leichtfertig eine internationale Krise provozieren könnte. Immerhin hängt auch der Ausgang des Nordkorea-Konflikts, den beide Seiten mit maximal großer Klappe führen (Trump nannte Kim Jong-un einen “Rocket Man“, der ihn wiederum „geisteskrank“) vom Verhalten des US-Präsidenten ab. Einen Atomkrieg hat Trump zumindest noch nicht ausgelöst. Noch nicht. Man kann nur hoffen, dass er bei diesem Thema halbwegs besonnene Berater um sich hat. Und weil das alles offenbar noch nicht genug Zündstoff für internationale Konflikte liefert, kündigte Trump an, künftig die US-Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen und somit die umstrittene Stadt offiziell als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten: nicht nur US-Flaggen brennen mal wieder, der Nahost-Konflikt wird ohne erkennbaren Grund aufgeheizt und ein neuer Krieg in der Region wird wahrscheinlicher.

Kommen wir zu Trumps Personal. In keiner anderen US-Administration hat es je ein solch chaotisches Posten-Karussell gegeben wie unter Donald Trump. Und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen. Für einen Präsidenten, der die Schaffung von Millionen neuer Jobs versprach, hat Trump bereits ziemlich viele Leute entlassen. Das ist auf eine Art eigentlich auch konsequent, lautete der bekannteste Spruch aus seiner alten TV-Show „The Apprentice“ doch „You’re fired!“. Heuern und Feuern, so lautet auch Trumps Devise als Chef des Weißen Hauses. Allein in den ersten sechs Monaten wurden ein gutes Dutzend zentraler Personalien ausgetauscht. Einige nahmen freiwillig ihren Hut, andere wurden von Trump direkt entlassen, weil sie ihm persönlich in die Quere kamen, wie zum Beispiel die Staatsanwältin und zeitweilige Justizministerin Sally Yates oder FBI-Chef James Comey, der mitten in den Ermittlungen zur Russland-Affäre gehen musste. Die Umstände, unter denen sein ultrarechter Chefberater Steve Bannon seinen Hut nahm, sind bis heute nicht ganz so klar. Allerdings ist man in Washington und in Trumps eigenem Umfeld über dessen Abgang nicht wirklich betrübt. Die einzigen, die offenbar keine Entlassung fürchten muss, ist  Trumps Tochter Ivanka – wahrscheinlich ist sie auch die einzige, der er vertraut.

Die bunte Truppe von Trumps Kommunikationsberatern und Pressesprechern ist eine eigene Erwähnung wert. Figuren wie Kellyanne Conway (die Erfinderin der „alternativen Fakten“) oder Anthony „The Mooch“ Scaramucci (ganze zehn Tage im Amt) kann man sich nicht ausdenken. Der Pressesprecher Sean Spicer wurde legendär für seinen aggressiven Umgang mit den Reportern und dessen Nachfolgerin Sarah Huckabee Sanders übertrumpft ihn darin sogar noch. Pressesprecher für Donald Trump zu sein – das ist wohl der undankbarste Job der Welt. Wo doch bekannt ist, dass der Präsident den Großteil der etablierten Medien als „Fake News“ bezeichnet und nur per Fox News oder über Twitter mit der Außenwelt kommuniziert.

Und wie sieht es nun mit einer möglichen Amtsenthebung aus? Ein greifbarer Grund dafür wäre das Ergebnis der sogenannten Russlandaffäre, in der gegen Trumps ehemalige Wahlkampfhelfer und auch gegen seinen Schwiegersohn Jared Kushner ermittelt wird. Die zentrale Frage dabei ist, ob es eine russische Einmischung in den Wahlkampf 2016 zugunsten Donald Trumps gab. Über russische Hacker haben wir in den Medien ja nun einiges gehört, wirklich bewiesen wurde davon bisher noch nichts. Insofern darf man zurecht skeptisch sein, ob Putin und seine ominösen Hacker nun tatsächlich in irgendeiner Weise die US-Wahlen manipuliert haben. Dass Trump und sein Team Verbindungen nach Russland pflegen, scheint aber ziemlich sicher zu sein – es fragt sich nur, welcher Art diese Verbindungen sind. Parkt Trump eventuell Schwarzgelder in der russischen Wirtschaft? Aufgrund seiner auch sonst fragwürdigen Geschäftsgebaren (sein mehrfacher Bankrott, die Weigerung, seine Steuererunterlagen zu veröffentlichen etc.) könnte ihn so etwas durchaus in Schwierigkeiten bringen. Ob es ausreicht, ihn selbst auch juristisch zu belangen, wird sich zeigen. Im Zuge des Harvey-Weinstein-Skandals und all den anderen prominenten Fällen wird Trump außerdem aktuell wieder von mehreren Frauen wegen sexueller Belästigung verklagt. Allein aus diesem Grund fordern viele seinen Rücktritt.

Wird Trump das überleben? In der Zwischenzeit stapft er erst einmal weiter in jedes sich ihm bietende Fettnäpfchen und testet seine Grenzen aus. Fazit: Das erste Jahr mit Präsident Trump war vor allem laut, verstörend und hektisch. Und es verging natürlich kein Tag ohne Donald Trump in den Nachrichten. Langweilig wird es mit ihm wohl auch im zweiten Jahr seiner Amtszeit nicht werden. Es sei denn, Twitter geht demnächst Pleite.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivistenwieso ist mein Name Stoner ??? ~ REAL LIFE STORY #1

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Hanf Journal NewsRoyal Gorilla von Royal Queen Seeds

Promotion   Aus dem Dickicht des kalifornischen Cannabisdschungels     Es war einmal vor langer Zeit, da träumten ein paar Cannabisanbauern davon, dass es in einer fernen Zukunft ein Gras gibt, das unglaubliche THC-Gehalte von 10, 20 und vielleicht sogar 30 % haben wird. Jetzt ist das bloße Träumen vorbei. In die Ära der mächtig…

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Footnotes