Planet Drogen

Hanf Journal NewsCultiva Hanfmesse 2016

 

Hanfmesse in der Eventpyramide Wien

 

messe-cultiva_wien_pyramide-hanf

 

Nächstes Wochenende – vom 7. bis 9. Oktober 2016 – öffnet die größte Hanfmesse im deutschsprachigen Raum wieder ihre Pforten für Cannabisfreunde und interessierte Besucher. Veranstaltungsort ist wie in jedem Jahr die Eventpyramide Wien Vösendorf. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr dürfte die von ROOR präsentierte Glasbläsershow sein. Hier präsentieren Bongglasbläser live ihr künstlerisches Talent und stellen kreative Bongs und Pfeifen her. Auf der Webseite der Cultiva könnt Ihr Euch bereits einen Eindruck über die Handwerksfertigkeiten der Herren verschaffen.

 

Auch in diesem Jahr wird es wieder ein umfangreiches Angebot Vorträgen zur medizinischen Nutzung der Cannabispflanze sowie der besten Aufzuchtsmethoden geben. Dank Österreichs liberaler Cannabispolitik haben Besucher auf der Cultiva im Gegensatz zu den Messen in Deutschland die Möglichkeit sowohl Samen als auch Stecklinge käuflich zu erwerben und sich im Vorfeld ausgiebig beraten zu lassen. Weitere äußerst erwähnenswerte Programmpunkte sind die Workshops rund um das Thema Nutzhanf und die große Cultiva Party am Samstagabend. Hier erwarten Euch live Auftritte von Daniel Waldlacher oder Souldja sowie zahlreiche live DJs. Der Eintritt ist frei.

 

Auf der Cultiva wird nicht nur durch Essens- und Getränkestände für das leibliche Wohl gesorgt. In täglich statt findenden Kochshows wird vorgeführt, wie man Hanf in der Küche verwenden kann und wie man sich seine eigenen Hanfproteinshakes zaubert. Los geht es täglich um 11 Uhr. Mehr Informationen findet ihr auf der Webseite der Messe unter www.cultiva.at

 

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Blog der Aidshilfe Deutschland„Randalierende Aids-Positive“

Vor 25 Jahren wird der Dom zu Fulda Schauplatz einer medienwirksamen ACT-UP-Aktion: Zum Abschluss der Herbsttagung der Deutschen Bischofskonferenz protestieren Aktivist_innen gegen diffamierende Äußerungen des Fuldaer Bischofs Dyba.

Am 29. September 1991 sind die Spitzen der katholischen Kirche in Deutschland in bester Laune: Die Arbeitssitzungen der deutschen Bischofskonferenz zur Re-Christianisierung der neuen Bundesländer und zum Abtreibungsparagrafen 218 haben sie hinter sich gebracht, nun nimmt der festliche Abschlussgottesdienst seinen Lauf. Doch die feierliche Stimmung im Dom zu Fulda wird jäh gestört: Trillerpfeifen hallen durchs Kirchenschiff, und Gottesdienstbesucher in adretter Kleidung beginnen plötzlich zu skandieren, entrollen Transparente, verteilen Handzettel und werfen sich vor dem Altar zu einem „Die-in“ auf den Boden. Einem Demonstranten gelingt es sogar, auf die Kanzel zu steigen und dort ein Transparent mit der Aufschrift „Die Kirche bringt uns den Tod“ zu befestigen.

Ziel dieser Aktion der Frankfurter Aktionsgruppe „AIDS Coalition to Unleash Power“ (ACT UP, auf Deutsch etwa: „Aids-Koalition, um Kraft zu entfesseln“) ist es, gegen die Diskriminierung von HIV-Positiven und Aidskranken durch die katholische Kirche und insbesondere durch den Hausherrn des Fuldaer Doms, Erzbischof Johannes Dyba, zu demonstrieren.

„Ajatollah aus Fulda“

Dyba gilt damals als einer der konservativsten, wenn nicht gar als erzreaktionärer Repräsentant seiner Glaubensgemeinschaft. Seine Kritiker schmähen ihn als „Ajatollah aus Fulda“, seine Anhänger hingegen feiern ihn als die „Speerspitze des Katholizismus“.

Linke, Feminist_innen, Abtreibungsbefürworter_innen, Pazifist_innen und Umweltschützer_innen sind ihm gleichermaßen ein Dorn im Auge. Was er von Schwulen hält, sagt Dyba immer wieder in ebenso drastischen wie unmissverständlichen Formulierungen. Homosexualität ist in seinen Augen „eine entehrende Leidenschaft und eine widernatürliche Verirrung“, und in einem Gastbeitrag für das Wochenmagazin „Der Spiegel“ bezeichnet er noch im Juli 2000 anlässlich der Debatte um das geplante Lebenspartnerschaftsgesetz Homosexualität als „Degeneration“. Die eingetragene Partnerschaft sei schon deshalb abzulehnen, weil „importierte Lustknaben“ keinen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft haben könnten. Aids wiederum sieht er als Strafe dafür, dass Homosexuelle von Gott abgefallen seien, die Erkrankten bezeichnet er als „Tote auf Urlaub“.

„Widernatürliche Verirrung“

Die Frankfurter ACT-UP-Gruppe will Dybas permanente Diffamierungen und Hetzkampagnen nicht unbeantwortet lassen. Für den Abschlusstag der Herbsttagung der deutschen Bischöfe im Jahr 1991 meldet sie bei der Fuldaer Stadtverwaltung eine Demonstration an.

Johannes Dyba fühlt sich provoziert und glaubt sich am längeren Hebel. Er setzt die Behörden unter Druck und verlangt ein Verbot der Kundgebung. Doch das Kassler Verwaltungsgericht lehnt sein Ansinnen ab. Jetzt erst recht, denken sich die ACT-UP-Aktivist_innen – und verlegen ihren Protest ins Gotteshaus.

Die Aktion ist bis ins Detail geplant, verschiedene mögliche Entwicklungen sind bedacht. Eine Demonstration auf dem Domvorplatz ist offiziell angekündigt und amtlich genehmigt, doch ist  sie nur der Auftakt. ACT UP hat Leichentücher bis hin zum Eingangsportal des Doms gelegt, sodass die Bischöfe auf dem Weg zum Festgottesdienst zwangsläufig darübersteigen müssen.

Tumult und Handgreiflichkeiten

Etwa einem Drittel der Aktivist_innen gelingt es, sich in den Dom zu schmuggeln. Als sie später dort ihren Protest lautstark zum Ausdruck bringen, kommt es zu Tumulten und Handgreiflichkeiten.

Der Filmemacher Jochen Hick hat die Geschehnisse in seinem Kurzfilm „Willkommen im Dom“ eindrucksvoll dokumentiert: Demonstrant_innen werden von Kirchenbesucher_innen hinausgeprügelt, auch einige der anwesenden Pressevertreter_innen werden im Handgemenge verletzt. Die Gottesdienstbesucher_innen sind so aufgebracht, dass einer der Bistumsmitarbeiter um Leib und Leben der Demonstrierenden fürchtet, wie er später in einem vertraulichen Gespräch mit dem ACT-UP-Mitstreiter und Juristen Bernd Aretz zugibt.

Zum ersten und wahrscheinlich einzigen Mal wird eine deutsche ACT-UP-Aktion in der 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ vermeldet. Darüber hinaus gibt es bundesweit in Tageszeitungen und anderen Medien Berichte über den Fuldaer Protest, allerdings zumeist erst Wochen nach dem Ereignis: Erzbischof Dyba, der den Protest eigentlich verhindern wollte, beschert ihm die größtmögliche Aufmerksamkeit. Auslöser ist ein Leitartikel im „Bonifatiusboten“, der Kirchenzeitung des Bistums.

„Abtrünnige und Judasfiguren“

Dyba beschimpft die Demo-Teilnehmenden darin als „Chaoten“, „Abtrünnige und Judasfiguren“, „hergelaufene Schwule“ und „randalierende Aids-Positive“. Die verbale Antwort auf die ACT-UP-Aktion fällt so heftig aus, dass selbst die „Fuldaer Zeitung“ dies nicht umkommentiert stehen lassen will und in einem Offenen Brief die Menschenliebe des Erzbischofs anzweifelt. Nun berichten auch andere Medien, und bei der Fuldaer Staatsanwaltschaft gehen mehrere Strafanzeigen wegen übler Nachrede, Beleidigung und Verleumdung ein. Dyba sieht sich gezwungen, die Aussagen zu widerrufen; das Verfahren wird daraufhin eingestellt. Eine Änderung seiner Haltung oder gar reumütiges Bedauern freilich ist dies nicht.

Von den vielen Strafanzeigen, die nach der Aktion von beiden Seiten erstattet werden, führt nur eine einzige zu einer Verhandlung. Der Demonstrant, der die Kanzel erstürmt hat, muss sich wegen Hausfriedensbruchs verantworten. Der Richter stellte das Verfahren mit einer Verwarnung unter Strafvorbehalt ein.

2003, drei Jahre nach Dybas Tod, kommt es dann doch zu einer überraschenden Entschuldigung. Norbert Bug, Pastoralreferent des Bistums Fulda, bittet die AIDS-Hilfe Fulda anlässlich der Feierlichkeiten zu ihrem fünfzehnjährigen Bestehen „um Verzeihung für die Feindseligkeiten, die Ihnen im Namen der katholischen Kirche angetan wurden“. Und mehr noch: Bug bekundet nicht nur offiziell Solidarität, sondern bedankt sich in seiner Rede im Namen der katholischen Kirche für die geleistete Arbeit der Aidshilfe für HIV-Positive.

Anmerkung der Redaktion: Auf seinem Blog 2mecs.de erinnert sich der damalige ACT-UP-Aktivist Ulrich Würdemann an die Aktion im Dom zu Fulda und an die „Generalprobe“ dazu, die am 1. September 1991 am Frankfurter Dom stattfand.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis-Radtour – Mit Dennis in Enschede

[REUPLOAD VON FACEBOOK – Das Video war in meiner Liste doppelt, weshalb ich das zweite Löschen wollte. Jedoch war das nur ein Anzeigefehler weshalb ich das Video hier von Facebook hochlade. Ich bitte um euer Verständnis

Im heutigen Video besuche ich in Gronau den Patienten Dennis der eine Ausnahmegenehmigung für ADHS hat und es hilft ihm sehr gut.

Aber wir beide dachten uns, das wir euch statt einen einfachten Interview euch heute eine kleine Coffeeshop-Tour zeigen.

Aber schaut selber

Danny auf Instagram – https://www.instagram.com/arcaesar/
Danny auf Facebook – https://www.facebook.com/marihuana.storys/

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHammf e.V. Konzert mit TriXstar – Telson Cris TC – Richie Pong

Artikel unter http://www.hanf-magazin.com/news/sonniges-hammf-e-v-sommerfest/

TriXstar ca. 0-30

Telson Cris TC Ca. 30-32-36

Richie Pong ca. 36-65

Hammf e.V. Sommerfest

24ter September 2016
12 bis 24 Uhr

Auf dem Gelände von
Grow NRW
Walkenmühlerstr. 4 – 59457 Werl

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Blog der Aidshilfe DeutschlandOnline-Protest gegen überhöhte Medikamentenpreise

Mit der europaweiten Kampagne „Der Preis des Lebens“ protestiert das Netzwerk von Ärzte der Welt gegen überzogene Preise für lebenswichtige Medikamente.

Besonders deutlich werde das Streben der Pharmafrimen nach Gewinnmaximierung am Beispiel des Hepatitis-C-Medikaments Sovaldi (Wirkstoff: Sofosbuvir), so die Organisation in ihrer Pressemitteilung. In Deutschland liege der Erstattungsbetrag, den die Krankenkassen dem Hersteller Gilead zahlen, bei rund 43.500 Euro für die zwölfwöchige Therapie. Die Behandlung aller Menschen mit chronischer Hepatitis C in Deutschland würde somit etwa 9 Milliarden Euro kosten – mehr als ein Viertel der jährlichen Medikamentenkosten der Krankenkassen.

„Diese immensen Preise sind völlig abgekoppelt von den Forschungs- sowie Produktionskosten und können irgendwann nicht mehr von den Krankenkassen gezahlt werden“, betont François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt Deutschland. „Unser solidarisches Gesundheitssystem stößt durch diese rein profitorientierten Marktmechanismen an seine Grenzen.“ Erstmals gebe es, so De Keersmaeker, ökonomisch begründete Beschränkungen in der Behandlung, die sowohl für die individuelle wie die öffentliche Gesundheit bedrohlich seien.

Angesichts rapide steigender Krankenkassenausgaben habe die Bundesregierung die Notwendigkeit der Regulierung von Arzneimittelpreisen mit dem 2010 erlassenen Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG) zwar offensichtlich erkannt, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Das Gesetz habe aber nicht verhindern können, dass die Preise für patentgeschützte Medikamente weiter in die Höhe schießen.

Mit einer Online-Petition fordert Ärzte der Welt Gesundheitsminister Gröhe auf, sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden „rechtlichen und politischen Mitteln einzusetzen, damit die Preise für innovative Medikamente drastisch gesenkt werden“.

Wie der jüngst veröffentlichte „Arzneiverordnungs-Report“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt, ist der Preisindex auf der Grundlage der 250 umsatzstärksten Präparate hierzulande höher als zum Beispiel in den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich oder Schweden.

Die gesetzlichen Krankenkassen gaben 2015 rund 37 Milliarden Euro und damit etwa vier Prozent mehr für Arzneimittel aus als im Vorjahr – ein Anstieg, der maßgeblich auf patentgeschützte Medikamente zurückzuführen sei, so der Report. 2015 stiegen die Ausgaben für patentierte Medikamente um fast 10 Prozent auf rund 15 Milliarden Euro. Wenige, aber extrem teure Arzneimittel hätten zu diesem Zuwachs geführt, darunter die beiden neu zugelassenen Hepatitis-C-Präparate Harvoni (enthält den Wirkstoff Sofosbuvir) und Viekirax. Krebsmedikamente bildeten mittlerweile die umsatzstärkste Gruppe im deutschen Arzneimittelmarkt – darunter ebenfalls neue, extrem teure Mittel.

Am 4. und 5. Oktober 2016 verhandelt das Europäische Patentamt (EPA) in München in einer öffentlichen Anhörung über die Anfechtung des Patents der Pharmafirma Gilead auf den Sovaldi-Wirkstoff Sofosbuvir.  Ärzte der Welt hatte im Februar 2015 den dafür notwendigen Einspruch eingelegt.

(ascho/Christina Laußmann)

Online-Petition „Der Preis des Lebens“ von Ärzte der Welt

Pressemitteilung von Ärzte der Welt vom 27.9.2016

„Ausgaben für Arzneien so hoch wie nie“, Bericht der Süddeutschen Zeitung zum Arzneiverordnungs-Report vom 26.9.2016

Hanf Journal News259 Kilo Hasch von Beamten beschlagnahmt

 

Eine ganze Menge Material vom Markt genommen.

 

gieriger-bulle-polizist

 

In Kelkheim am Taunus wurde ein recht großer Drogenfund von der Polizei gemacht.
259 Kilo Hasch wurden nach Angaben des Landeskriminalamtes von einem 37-jährigen Mann, der eine ganze Halle für seine illegalen Machenschaften nutzte, beschlagnahmt.
Ein anonymer Denunziant meldete sich telefonisch bei der Polizei und machte darauf aufmerksam, worauf man sonst nicht hätte kommen können. Da der Mieter der Anlage extra einen gemauerten Raum nutzte, um das Haschisch zu verstauen, wären keinerlei Gerüche wahrnehmbar gewesen. Nur aufgrund des Hinweises gelang den Polizisten somit ihr großer Fang.

 

Das Haschisch soll einen Schwarzmarktwert von 2,5 Millionen Euro haben.
Gegen den Besitzer wurde Haftbefehl erlassen, meldete ein Sprecher des LKA am Dienstag.

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Kein Wietpas!Cannabinoid-Profile in Leiden und Den Haag

In Zuid-Holland findet ihr nun zwei Shops, die euch genaue Auskunft geben, welche Cannabinoide in der gekauften Ware enthalten sind. Zum einen geht es um den Coffeeshop ,,Dizzy Duck“ in Den Haag und um den Coffeeshop ,,High Society“ in Leiden. Greg Dennet, ein 45-jähriger Brite der seine Kindheit in den Niederlanden verbracht hat, ist Gründer der Firma Cannabytics, welche sich auf das Testen von Cannabisprodukten spezialisiert hat. 1471950514Auf die Idee ist Greg Dennet durch seine Mutter gekommen. Durch eine ernsthafte Krankheit, die sich permanent verschlimmert hat und keine Schulmedizin weiterhelfen konnte, kam ihm die Idee es mit THC-Öl auszuprobieren. Doch natürlich sind Lieferungen aus dem Internet nicht immer zuverlässig. Um Klarheit zu haben blieb ihm nur ein Test übrig. Da es aber alles andere als leicht ist, in Europa seine Cannabisprodukte testen zu lassen, ohne diese der Polizei übergeben zu haben, stand Greg D. im Grunde nur ein spanisches Labor zur Verfügung. Dort musste er allerdings zwei Monate auf seine Testergebnisse warten, was logischerweise inakzeptabel ist und ziemlich viel Geld verschlingt. Um das zu umgehen gab es natürlich nur eine Lösung: Man eröffnet selbst eine Firma, die sich darauf spezialisiert. Dennet garantiert ein Ergebnis innerhalb von 48 Stunden und es ist weniger als 1 Gramm notwendig, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erzielen.

Die Besitzerin des ,,Dizzy Duck“ ist sehr stolz auf diese Verbesserung und verspricht sich einiges davon, auch wenn Tara van der Poel durchaus klar ist, dass Sie das Wiet zunächst trotzdem kaufen muss. Ein Grower wartet keine 48 Stunden auf ein Testergebnis. Allerdings gibt es im Anschluss die Möglichkeit, den Grower zur Rede zu stellen. Wie dies alles bei den teilweise stündlichen Lieferungen zuverlässig funktionieren soll, lässt sich wohl erst in Zukunft sagen. Positiv ist, dass gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzt Tests durchgeführt werden können. Um wie viel es sich dabei handelt, ist nicht bekannt. Ersichtlich für den Kunden sind vier Cannabinoide, elf Terpene und neun Kontaminierungen, sowie der THC-Wert, verfügbar in niederländisch und englisch.

Jetzt fragt Ihr euch sicher: Warum nur zwei Coffeeshops? Alle anderen kontaktierten Coffeeshops haben kein Interesse an dieser Aktion und möchten lieber so weiter machen wie zuvor. Auch mir fehlt natürlich die Vorstellungskraft, wie eine reibungsloser Ablauf von statten gehen soll. Wie oben schon erwähnt gibt es mehrfach täglich Anlieferungen. Auch ein Coffeeshop kann nicht immer 48 Stunden warten, bis das Wiet in den Verkauf übergeht. Die Möglichkeit einer Preiserhöhung der Waren besteht selbstverständlich auch. Da möchte ich allerdings keine falschen Schlüsse ziehen und vor Ort zunächst erstmal schauen.

Trotzdem sollte man der Aktion aber positiv gegenüber stehen. Bei den Gewinnen, die Coffeeshops abwerfen, wären solche Tests für alle Shops möglich. Allerdings wäre da ein höherer Vorrat von ca. 2-3 kg pro Shop extrem sinnvoll. Aktuelle Debatten gehen glücklicherweise in eine positive Richtung. Man darf gespannt bleiben.

Dieser Blogpost wurde gesponsert von Linda-Seeds. 5€ des Sponsoring werden gespendet an die ACM

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHammf e.V. Sommerfest 24ter September 2016

Artikel unter http://www.hanf-magazin.com/news/sonniges-hammf-e-v-sommerfest/

Hammf e.V. Sommerfest

24ter September 2016
12 bis 24 Uhr

Auf dem Gelände von
Grow NRW
Walkenmühlerstr. 4 – 59457 Werl

Moderation:
Lars Scheimann und Stefan Gutstein
Politischer Redner:
Andreas Vivarelli von den Piraten
Vortrag zu Hanf als Medizin von:
Dr. med. Franjo Grotenhermen

Viele Infos unter:
http://www.hammf.wordpress.com
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGenieße dein Leben / Stoner

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NUR TABAK UND ZIGARETTEN !!!!!!!!
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SUCHTHILFE: https://www.caritas.de/suche?searchterm=drogen
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-OPEN MIND: https://www.youtube.com/user/OpenMind3000
-Stuermer Cannabis Show: https://www.youtube.com/channel/UCeIwvWBEjURqOc1C0GgtBxw
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Hanf Journal NewsJugendliche kiffen mehr und prügeln sich weniger

 

Ein Scheml, wer Böses dabei denkt

Grafik Lukas Tkoz
Grafik Lukas Tkoz

 

An Schulen im Südwesten Deutschlands werden immer mehr Schüler und Schülerinnen mit Cannabis erwischt. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik hat sich die Zahl in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. Wurde 2011 in 330 Fällen Cannabis gefunden, waren es 2015 bereits 880 Fälle, wie die Stuttgarter Zeitung gestern berichtete. „Es handelt sich dabei vor allem um den Besitz oder Erwerb von Cannabisprodukten“ teilte Rüdiger Felber, Pressesprecher des Innenministeriums, dem Blatt mit.

 

Um dem Cannabiskonsum bei Jugendlichen vorzubeugen bietet die Polizei in Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Kultusministerium ein umfangreiches Suchtpräventionsprogramm an weiterführenden Schulen an. „Das Programm wird intensiv nachgefragt und bringt viel Aufklärung in die Klassenzimmer“, berichtete Stefan Middendorf, Präventionsbeauftragter am Landeskriminalamt. Grund für den Anstieg der Funde seien verstärkte Kontrollen an Schulen und die Wachsende Akzeptanz von Cannabis auf Grund der Legalisierungsdebatte, hieß es aus dem Innenministerium. Dort betrachtet man den Cannabiskonsum unter Jugendlichen mit Besorgnis, da dieser negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Entwicklung der Heranwachsenden haben kann.

 

Positiv in der Statistik ist hingegen der Rückgang der Straftaten an Schulen. Die Anzahl der Diebstähle und Körperverletzungen ist im Zeitraum 2011-2015 von 13.893 Delikten auf 12.224 gesunken. „Auf den Schulhöfen geht es sicherer zu, wenn man allein auf die Zahlen blickt“, bewertet Felber die Zahlen. Zurückzuführen sei dies auf die gute Präventionsarbeit der Polizei, aufmerksamere Lehrer und Schüler, die sich vernünftiger verhielten. Wie SWR3 bereits treffend bemerkte, bleibt offen, ob dies tatsächlich die einzigen Gründe für das friedlichere Verhalten der Schüler und Schülerinnen sind.

 

 

 

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Kein Wietpas!Coffeeshop Green Place geschlossen

Der Tatort mit Einschussloch

Der Tatort mit Einschussloch

Die Serie an Drive-by-Shootings auf Coffeeshops reißt nicht ab. Dieses Mal hat es einen recht bekannten Shop getroffen: Das Green Place in Amsterdam. In dem Hightimes Cannabis Cup war der Shop mehrfach ausgezeichnet, sowohl mit Platzierungen für die besten Shops als auch mit prämierten Gras- und Hash-Sorten.

Am frühen Dienstag morgen gegen 04.15 Uhr wurde der Shop von einem vorbeifahrendem Roller mit einer Handfeuerwaffe beschossen. Ein Schuss in die Scheibe des Shops, danach ist der Täter geflüchtet. Von ihm und seinem Motiv fehlt bisher jede Spur, die Polizei ermittelt.

Morgens öffnete der Shop dann erst noch ganz normal, wurde dann jedoch gegen Mittag im Auftrag des Bürgermeisters Eberhard van der Laan (PvdA) auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Same procedure as every year, James.

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Hanf Journal NewsOnline-Umfrage zur Legalisierung

 

Deutscher Hanfverband ruft zur Teilnahme auf

 

 

fisch_orange

 

Vor rund einem Jahr hat der Deutsche Hanfverband Infratest Dimap damit beauftragt in einer Umfrage zu ermitteln, wie die Menschen in Deutschland zu Cannabislegalisierung stehen. Damals sprachen sich 42 Prozent für die Legalisierung aus, was einem Zuwachs von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach. Um herauszufinden, ob sich der Trend fortsetzt, hat der DHV auch in diesem Jahr eine Umfrage gestartet. Dieses Mal wurde Civey mit der Durchführung beauftragt.

 

In der Bekanntmachung der Umfrage erklärt der DHV, wie trotz der Verbreitung der Umfrage auf der eigenen Seite repräsentative Ergebnisse zustande kommen. So wird die Umfrage zum Beispiel auch über Portale wie wahl.de und tagesspiegel.de verbreitet werden. Zudem ist für die Teilnahme im Vorfeld eine Registrierung erforderlich, bei der die Teilnehmer einige Angaben machen müssen. Nach dem Namen wird nicht gefragt. Civey gewichtet dann die angegebenen Stimmen und passt diese dem Querschnitt der deutschen Gesellschaft an. Bei den kürzlich in Berlin stattfindenden Wahlen lieferte das Unternehmen mit diesem Vorgehen das zweitbeste Ergebnis bei der Vorabbefragung.

 

Der Deutsche Hanfverband hat angekündigt die Plattform zukünftig auch für weitere, auf Cannabis bezogene Umfragen zu nutzen. So könne zum Beispiel ermittelt werden, warum die Befragten für bzw. gegen die Legalisierung sind, welches die wichtigsten Argumente sind oder wie die Meinung der Bevölkerung zum Thema Cannabis und Führerschein ist.

 

Macht mit und helft dem DHV einen Überblick über die aktuelle Stimmungslage im Land zu erhalten.

Hier geht’s zur Umfrage.

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGrotenhermen 09 2016

Dr. Franjo Grotenhermen in kleiner Talkrunde beim Sommerfest des Hammf e.V.

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Dr. Franjo Grotenhermen in kleiner Talkrunde beim Sommerfest des Hammf e.V.

Blog der Aidshilfe DeutschlandRobert-Koch-Institut verzeichnet erneut mehr HIV-Neudiagnosen

2015 wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) 3.674 HIV-Neudiagnosen gemeldet, fünf Prozent mehr als 2014. Zugenommen haben die Diagnosen bei Heterosexuellen und Drogengebraucher_innen, bei schwulen Männern dagegen sind sie leicht gesunken.

Das geht aus dem heute veröffentlichten HIV-Jahresbericht 2015 des RKI hervor.

Die Zahl der HIV-Neudiagnosen darf dabei nicht mit der Zahl der HIV-Neuinfektionen verwechselt werden. Sie lässt keinen direkten Rückschluss auf das Infektionsgeschehen in Deutschland zu, sondern gibt lediglich an, wie viele Menschen erstmals HIV-positiv getestet wurden. Der Infektionszeitpunkt kann unterschiedlich lange zurückliegen.

Die Zahl der HIV-Neudiagnosen kann durch verschiedene Faktoren wie zum Beispiel Testangebote und Testverhalten beeinflusst werden und ist auch in den Jahren zuvor gestiegen. Die Zahl der HIV-Neuinfektionen dagegen ist laut dem Robert Koch-Institut in den letzten Jahren etwa konstant geblieben. Die aktuellen Schätzungen dazu veröffentlicht das RKI jedes Jahr im November.

Mit 1.851 Meldungen entfiel der größte Anteil der HIV-Neudiagnosen auf Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Im Vergleich zu 2014 wurde bei dieser Gruppe allerdings ein leichter Rückgang um 43 Diagnosen (2 %) registriert. Es scheine, so das RKI, „dass die Kombination von fortgesetzter Präventionsarbeit, besserer und früherer Behandlung und häufigerer HIV-Testung langsam Früchte trägt“ – zumindest dort, „wo die Voraussetzungen für ein Zusammenwirken aller drei Faktoren günstig sind“, also etwa in Großstädten wie Berlin. In ländlichen Regionen hinke die Entwicklung dagegen hinterher.

Bei Heterosexuellen ist die Zahl der HIV-Neudiagnosen um 24 Prozent auf 954 gestiegen. Hier könnte sich die gestiegene Zahl von Migrant_innen und Asylsuchenden aus Ländern, in denen HIV besonders häufig vorkommt, abgezeichnet haben, so das RKI. 55 Prozent der 2015 mit HIV diagnostizierten Heterosexuellen (zwei Drittel davon sind Frauen) stammten aus Ländern Subsahara-Afrikas, 24 Prozent aus Deutschland.

Seit 2012 steigt die Zahl der HIV-Neudiagnosen auch bei injizierenden Drogengebraucher_innen kontinuierlich an, 2015 um 22 Prozent auf 134 Diagnosen. Die Ursache für diesen Anstieg ist bisher noch nicht geklärt.

Die Zahl der Aids-Meldungen blieb in den letzten Jahren im Wesentlichen unverändert. Das RKI geht für 2015 von rund 800 Aids-Diagnosen aus.

(ascho/Christina Laußmann)

HIV-Jahresbericht 2015 des RKI (PDF)

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenIndoor Grow | Was ist Topping und was bringt es?

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Deutscher Hanfverband NachrichtenOnline-Umfrage: Cannabis legalisieren? Jetzt mitmachen!

In den USA gibt es mittlerweile eine stabile Mehrheit für die Legalisierung. Was sagen die Deutschen?

1986 waren nur 23 Prozent der US-Amerikaner dafür, Cannabis wie Wein oder Bier zu regulieren und zu besteuern. Seitdem ist die Zustimmung auf deutlich über 50 Prozent angestiegen. In einigen Bundesstaaten gibt es bereits Cannabis-Fachgeschäfte für erwachsene Konsumenten. Im Herbst stehen Volksabstimmungen in weiteren US-Staaten an.

Auch in Deutschland ist die Zustimmung zu einem regulierten Cannabismarkt in den letzten Jahren gestiegen. Im November 2015 sprachen sich 42 Prozent der Befragten für Cannabis-Fachgeschäfte nach dem Vorbild von Colorado aus. Ein Jahr zuvor waren es noch 30 Prozent.

Wo stehen wir heute? Ist das ein Trend, der sich fortsetzt? Steuern wir wie die USA klar auf die Legalisierung zu? Diese Frage möchte der Deutsche Hanfverband in Zusammenarbeit mit Civey klären.

Registriere dich, stimme ab und erfahre, wo Deutschland in der Legalisierungsfrage steht.

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DHV kooperiert mit Civey/wahl.de

Repräsentative Online-Umfragen, geht das? Erst recht, wenn eine Legalize-Frage auf der Seite des DHV abgefragt wird? Civey sagt ja, denn die Frage erscheint nicht nur auf der Seite des DHV und wahl.de, sondern auch bei anderen Partnern, darunter Medienpartner mit unterschiedlichen Zielgruppen, zum Beispiel der Tagesspiegel.

Damit die Ergebnisse repräsentativ werden, muss man sich vor der Abstimmung kurz registrieren und ein paar Angaben machen. Dadurch kann Civey die Stimmen unterschiedlich gewichten und dem Querschnitt der deutschen Gesellschaft anpassen. Klingt wie Zauberei, aber bei den Umfragen vor der Berlin-Wahl hat Civey tatsächlich kurz nach dem Start schon das zweitbeste Ergebnis geliefert.

Der Deutsche Hanfverband ist einer der ersten Kooperationspartner des Berliner Startups. Wir werden die Plattform nicht nur nutzen, um erneut die große "Legalize"-Frage zu stellen, sondern wir wollen mit dieser Plattform auch viel detailliertere Fragen rund um Cannabis & Politik stellen. Warum sind die Deutschen für die Legalisierung von Cannabis bzw. dagegen? Welches sind die wichtigsten Argumente? Haben die Deutschen eine Meinung zum Thema Cannabis und Führerschein?

Das sind für uns wichtige Fragen. Bisher war es einfach zu teuer, solche Fragen durch Meinungsforschungsinstitute klären zu lassen. Deshalb freuen wir uns über die Kooperation mit Civey!

Sonderthemen: 

Hanf Journal NewsWenig bekannte psychoaktive Pflanzen – Teil 1

 

Experimentelle Psychonautik

 

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Markus Berger

 

 

Obwohl längst nicht alle Pflanzen auf unserem Planeten bekannt oder gar erforscht sind, kennen wir doch schon eine beträchtliche Vielzahl psychotrop wirksamer Gewächse. Dabei sind einige bekannter und von der Wissenschaft mehr oder weniger ausführlich untersucht worden, andere hingegen sind so gut wie gar nicht bekannt oder aber schlichtweg nicht populär. In dieser kleinen Serie werde ich in loser Reihenfolge eine interessante Auswahl an eher unbekannten psychoaktiven Pflanzen vorstellen – wobei pro Folge jeweils zwei Entheobotanika präsentiert werden. Beginnen werden wir mit zwei ethnografisch durchaus erfassten Pflanzen, dem Niando-Baum und der Blauen Seerose nämlich. Beide Gewächse werden von modernen Psychonauten aber so gut wie nicht verwendet, obwohl deren Aktivität einige Aufmerksamkeit verdient hätte.

 

Ein Hinweis gleich zu Beginn: Die vorliegenden kleinen Monografien psychoaktiver Pflanzen verstehen sich als Objekte wissenschaftlicher Dokumentation und sollen – obwohl legal – nicht zu Experimenten anregen.

 

Der Niando-Baum Alchornea castaneifolia

 

Eine verwandte Alchornea-Art - Mark Marathon CC-BY-SA-4.0
Eine verwandte Alchornea-Art – Mark Marathon CC-BY-SA-4.0

 

Iporuru (Alchornea castaneifolia) ist ein baumartiges Gewächs, das in Südamerika gedeiht und zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae) gehört. Iporuru wird auch Niando genannt und ist ein Ayahuasca-Zusatz und stimulierendes Rauschmittel, Aphrodisiakum und eine effektive Heilpflanze. Der Niando-Baum Alchornea castaneifolia hat in seiner Heimat Amazonien viele Namen. So wird er unter anderem Hiporuru, Iporuru, Iporoni, Iporuro, Ipururo, Ipurosa, Macochihua, Niando und Pájaro arbol (span. Vogel-Baum) genannt. Botanisch war der Baum früher als Hermesia castaneifolia bekannt.

 

Die Rinde und Blätter des Niando-Baums werden seit langer Zeit im amazonischen Gebiet rituell verwendet. Iporuru dient in Amazonien, insbesondere in Peru, als Ayahuasca-Zusatz und Schamanenpflanze. Ayahuasca ist ein amazonisches Schamanen-Entheogen, ein Trank, der traditionell aus der Liane Banisteriopsis caapi und dem Rötegewächs Psychotria viridis zubereitet wird und mit seinem hauptwirksamen Inhaltsstoff N,N-DMT (und anderen entheogenen Tryptaminen) heftige psychedelische Erfahrungen bewirkt. Dem klassischen Ayahuasca-Rezept werden häufig diverse andere psychoaktive Pflanzen beigegeben, so beispielsweise Alchornea castaneifolia, Iporuru.

 

Die Rinde und/oder Blätter des Iporuru werden häufig mit Rum ausgezogen und zu einer Tinktur verarbeitet. Es ist aber auch möglich, die Pflanzenteile in Wasser auszukochen. Wie viele andere Alchornea-Arten auch, ist Iporuru ein wirksames Heilmittel bei Erkältungen, rheumatischen Beschwerden, Muskel- und Rückenschmerzen und Arthritis. Der Stamm der Shibipo und andere Stämme nutzen Iporuru für eben jene Zwecke. Der Stamm der Tikuna gebraucht einen Aufguss aus der Rinde gegen Durchfallerkrankungen. Mit zerriebenen Blättern, die pur oder in einer Salbe angemischt Verwendung finden, werden außerdem Wunden und schmerzende Stellen behandelt.

 

Eine verwandte Alchornea-Art 2 - Mark Marathon CC-BY-SA-4.0
Eine verwandte Alchornea-Art 2 – Mark Marathon CC-BY-SA-4.0

 

Die Gattung Alchornea umfasst etwa 70 Arten, die alle in tropischen Gebieten heimisch sind. Sechs Arten kommen davon aus Afrika. Dort wird die alkaloidreiche Wurzel der verwandten Art Alchornea floribunda (alan, niando) als Marijuana-Ersatz und Zusatz von entheogenen Ibogapulvern gebraucht. Im Kongo wird ein psychoaktiver und aphrodisischer Palmwein aus der Wurzel der Art zubereitet. Niando wird zudem als Liebesmittel geraucht. Der Byeri- oder Bieri-Kult der Fang aus dem zentralafrikanischen Gabun, ein Kult in dem die Geister der verstorbenen Vorfahren geehrt wurden, wird mittlerweile nicht mehr praktiziert. In diesem Kult wurde die Wurzel von Alchornea floribunda in ähnlicher Weise wie die Iboga-Wurzel verwendet. Außerdem heißt es von der Rinde des Niando, sie sei Träger magischer Kraft.

 

Die ebenfalls aus Afrika stammenden Arten Alchornea cordata und Alchornea cordifolia werden wegen ihrer Heilkräfte, aber auch wegen ihrer psychoaktiven Effekte geschätzt und kultiviert. Weitere wichtige und aktive Arten in Afrika sind Alchornea hirtella, Alchornea laxiflora und Alchornea yambuyaensis.

In den amerikanischen Tropen kommen diverse psychoaktive und ethnobotanische Alchornea-Arten vor, zum Beispiel Alchornea iricurana, die als Nutzpflanze und Holzlieferant bekannt ist, und Alchornea javanensis aus Neuguinea.

 

Inhaltsstoffe

 

Bei den aktiven Inhaltsstoffen handelt es sich in der Hauptsache um isoprenylierte Guanidine, das sind Alkaloide, zum Beispiel Alchornein, Alchorneinon, Isoalchornein und andere. Daneben finden sich Flavone, Flavonole, Xanthone, Tannine und andere Phenole, Saponine und Steroide in der Pflanze, nicht jedoch Yohimbin, wie früher angenommen worden war. Das wichtigste Alkaloid in der Pflanze ist Alchornein, das für die berauschende, stimulierende und aphrodisische Wirkung verantwortlich gemacht wird. Möglicherweise sind da jedoch noch weitere Komponenten mit von der Partie, hier ist sich die Wissenschaft noch nicht im Klaren.

 

Wirkung

 

Aus den Blättern wird ein aphrodisisch wirksamer Aufguss zubereitet, der die Manneskraft stärken soll und zudem angeblich wirksam bei Impotenz und Menstruationsbeschwerden ist.

Aus der Rinde wird eine Tinktur hergestellt, die – je nach Potenz und Dosierung –stimulierende Eigenschaften aufweist. Iporuru bewirkt in der Tat ein sensibles Kribbeln, wirkt leicht berauschend und anregend und hat spürbare Effekte auf den Unterleib.

Der Vorteil: Die Tinktur ist zudem wirksam bei Durchfall, Magen-Darm-Beschwerden, Erkältung, Husten und Rheuma, Muskel-, Rücken und Gelenkschmerzen sowie bei Arthritis. Selbst Malaria und Fallsucht (Epilepsie) sollen effektiv mit Iporuru gelindert werden können. Außerdem werden der Pflanze krebshemmende Eigenschaften zugesprochen. Iporuru wirkt blutdrucksteigernd, entzündungshemmend und antibiotisch, sogar gegen Erreger, die eine Penicillin-Resistenz aufweisen. Iporuru ist also nicht nur eine psychoaktive Pflanze, sondern – wie so oft in der Ethnobotanik – außerdem ein Heilmittel.

 

Auch andere Alchornea-Arten haben medizinische Qualitäten. So wirkt zum Beispiel Alchornea cordata gegen Rheuma, Alchornea cordifolia unter anderem gegen Schmerzen, Bronchitis, Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall, Schlangenbisse, Malaria, Augenleiden, Gonorrhoe, Wunden, Lepra, Rheuma, Husten und Katharr, Alchornea latifolia gegen Augapfelschrumpfung und Husten, Alchornea rugosa gegen Fieber und Schüttelfrost und Alchornea villosa gegen Juckreiz und Vergiftungen.
Zubereitung, Dosierung und Verwendung
Ein halbes bis ein Gramm der getrockneten Blätter wird mit siedendem Wasser übergossen, es wird im Grunde einfach ein Iporuru-Tee daraus gekocht. Der hat aphrodisische Qualitäten und wirkt leicht anregend. Interessanterweise ist der Tee auch gegen Erkältung wirksam. In diesem Fall wird täglich ein- bis dreimal eine Tasse des Iporuru-Aufgusses getrunken.

 

Alternativ wird ein Extrakt aus der Rinde zubereitet. Dafür wird die getrocknete Rinde zerkleinert und idealerweise zu einem gröberen Pulver verarbeitet. Die Masse wird nun mit Wasser und einem Schuss Zitronen- oder Limettensaft aufgekocht und anschließend auf kleinerer Flamme weiter geköchelt. Der entstandene Absud wird gegebenenfalls abermals durch Aufkochen und Köcheln eingedickt. Davon soll der Rheuma- oder Arthritispatient sieben Tage lang täglich drei Tassen trinken.

 

Mit Schnaps, Rum oder anderen hochprozentigen Alkoholika (mindestens 40 %) lässt sich aus Iporuru eine Tinktur herstellen. Zu diesem Zweck wird das Pflanzenmaterial, zumeist die getrocknete Rinde, gut zerkleinert und in den Alkohol eingelegt. Das kann zum Beispiel in einem Einmachglas geschehen. Der Alkohol zieht nun die Inhaltsstoffe aus der Rinde. Das Ganze sollte drei Wochen lang gut verschlossen stehen und jeden Tag mehrfach geschüttelt werden. Am Ende das Pflanzenmaterial abseihen, und fertig ist die Tinktur.
Risiken und Rechtslage

Personen, die unter Bluthochdruck leiden, sollten Iporuru wegen seiner den Blutdruck steigernden Eigenschaften meiden. Iporuru und die Stammpflanze Alchornea castaneifolia unterliegen keinen Bestimmungen und Gesetzen.

 

 

 

Der Blaue Lotus Nymphaea nouchali var. caerulea

 

Der Blaue Lotus (Nymphaea nouchali var. caerulea) ist eine Wasserpflanze aus der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae) und kommt ursprünglich aus der Nilregion, ist heutzutage jedoch nur selten in der Natur zu finden. Der Blaue Lotus gehört zu den psychoaktiven Pflanzen – er hat sedative bis leicht narkotische Effekte. Der Blaue Lotus heißt botanisch Nymphaea nouchali var. caerulea und wurde früher Nymphaea calliantha, Nymphaea caerulea, Nymphaea capensis, Nymphaea nelsonii, Nymphaea mildbraedii und Nymphaea spectabilis genannt. Volkstümlich heißt die Pflanze unter anderem Blauer Lotus, Blaue Wasserlilie, Ägyptischer Lotus, Himmelblaue Seerose, Lotus, Blue Lotus, Blue Water Lily, Sacred Narcotic Lily of the Nile, Egyptian Lotus und Utpala.

 

Der Blaue Lotus ist eine der wichtigsten Pflanzen der alten Ägypter, ein Symbol der Göttlichkeit. In Ägypten symbolisierte der Blaue Lotus die Wiedergeburt und das Jenseits, bereits im Ägyptischen Totenbuch wird die Pflanze erwähnt. Die Ägypter schätzten sowohl die Heil- und Rauschwirkungen der Pflanze, als auch den Anblick und Duft der Seerosenart. Der Blaue Lotus diente in Ägypten häufig als Schmuck und wurde vielerorts angebaut, heutzutage ist das natürliche Vorkommen der Seerosen vom Aussterben bedroht. In der ägyptischen Ikonografie sind der Blaue Lotus und die Alraune miteinander assoziiert. Sie gelten als das wichtigste symbolische Pflanzenduo, zuweilen tauchen die Pflanzen ikonografisch als Trio zusammen mit Mohnpflanzen (Papaver-Arten) auf. Deshalb vermuten Ethnobotaniker, dass es möglicherweise einen psychoaktiven Trank aus den drei Pflanzen gegeben haben könnte. Der Blaue Lotus könnte zudem unter Umständen die geheime Droge des griechischen Dichters Homer sein: Moly, das Zaubergewächs des Hermes und Schutzpflanze des Odysseus.
Exkurs: Andere Seerosen mit psychoaktiver Wirkung

Der Mexikanische oder Weiße Lotus Nymphaea ampla, die Indische Lotusblume Nelumbo nucifera und die Gelbe Teichrose Nuphar lutea weisen ebenfalls psychoaktive Wirkungen auf, die denen des Blauen Lotus gleich kommen oder ähnlich sind. Auch diese drei Seerosen-Arten werden psychoaktiv verwendet. Möglicherweise bewirkt auch Nymphaea stellata narkotisierende Effekte.

 

Inhaltsstoffe

 

Der Blaue Lotus enthält Ätherisches Öl und Alkaloide. Möglicherweise kommen die gleichen oder ähnliche Moleküle in der Pflanze vor, wie in den verwandten Arten psychoaktiver Seerosen. So beispielsweise Alkaloide: Nuciferin, das Opioid Aporphin sowie möglicherweise Chinolizidinalkaloide. Genaue Analysen des Blauen Lotus liegen aber bis heute nicht vor.

 

Wirkung

 

Gerauchter Blauer Lotus bewirkt leicht sedative (= beruhigende) Effekte, die etwa eine Stunde anhalten, manchmal auch etwas länger. Die Wirkung des Lotus-Aufgusses macht sich zunächst, nach etwa 15 bis 20 Minuten, mit einer leichten Übelkeit bemerkbar, zuweilen beginnt der Muskelapparat ein wenig zu zittern. Schließlich verändern sich die Optik und akustische Wahrnehmung, es können leichte Farbveränderungen und Trugbilder des Gehörsinns auftreten. Man könnte sagen, Blauer Lotus wirkt auf audiovisuelle Weise psychoaktiv und dabei beruhigend.

 

Das Extrakt ist dagegen von deutlich stärkerer Wirkung. Die halluzinogene Komponente tritt deutlicher zutage, auch die sedativen, aber auch die euphorisierenden Effekte werden kräftiger. Außerdem kann Blauer Lotus Extrakt bei einigen Menschen stark aphrodisierend wirken, er ist also auch ein gutes Liebesmittel.

 
Zubereitung, Dosierung und Verwendung

 

Schauen wir uns zunächst die traditionelle Verwendung und Dosierung des Blauen Lotus an:

Die getrockneten Blütenblätter, Blätter und Knospen werden getrocknet und zu einem Aufguss bereitet oder geraucht. Es kann auch ein alkoholischer Auszug zubereitet werden.

Eine weitere Zubereitungsmethode sieht vor, vier bis sechs Blütenknospen in Wasser auszukochen. Anschließend wird das Pflanzenmaterial in ein Tuch gegeben und kräftig ausgequetscht. Der entstandene Sud wird verwendet. Die Blüten und Wurzeln der Pflanze sind traditionelle Zutaten alter ägyptischer psychoaktiver Klistiere. Mit denen wurden unter anderem Harnprobleme, Verstopfung, Vergiftungen und Erkrankungen der Leber behandelt.

 

Dosierung: 2 bis 8 Knospen, je nach Größe und gewünschter Intensität.

 

Exkurs: Verwendung eines Extrakts

Ein Extrakt wird vorzugsweise in einem Aufguss zubereitet. Dafür sollten 0,25 Gramm pro Person nicht überschritten werden. Das ist etwa die normale Dosis. Das Material in einen Teefilter oder ähnliches bringen und in siedendes Wasser geben. Das ganze etwa zehn Minuten ziehen lassen. Es ist möglich, dieselbe Dosis des Extrakts in Wein einzulegen und ausziehen zu lassen. Das lässt man etwa einen Tag ziehen, seiht dann das Material ab und fertig. Dosierung: 0,25 Gramm pro Flasche.

 

Vermehrung

 

Die Pflanze muss im Wasser gehalten werden und lässt sich problemlos durch Teilung des Wurzelstocks vermehren.

 

Risiken und Rechtslage

 

Seerosengewächse, so auch der Blaue Lotus, stehen in den meisten Ländern unter Naturschutz und dürfen nicht gepflückt oder abgeschnitten werden. Abgesehen davon unterliegen die Pflanzen keinen Bestimmungen. Es geht keine bekannte Gesundheitsgefahr vom Blauen Lotus aus. Das Extrakt sollte wegen seiner Rauschwirkung selbstverständlich von Kindern fern gehalten werden.

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Blog der Aidshilfe Deutschland„Gleichbehandlung ist ein Gewinn für uns alle“

Am 27. September 2016 feiert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ihr zehnjähriges Bestehen. Über ihre Aufgaben und Möglichkeiten haben wir mit der Leiterin Christine Lüders gesprochen.

Frau Lüders, die Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) 2006 gilt als Meilenstein auf dem Weg zu einer diskriminierungsfreien Gesellschaft. Was ist seither erreicht worden?

Christine Lüders: Für uns ist ganz entscheidend, dass die Menschen für Diskriminierung sensibilisiert worden sind. Eine Stellenanzeige wie „Junge hübsche Sekretärin gesucht“ wird es heute sicherlich nicht mehr geben. Wenn Mitbürgern mit Migrationshintergrund die Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter oder Menschen wegen ihrer sexuellen Identität eine Wohnung verweigert wird, nehmen sie das nicht mehr so einfach hin. Es gibt viele solcher kleinen Beispiele, die zeigen, dass das Gesetz angekommen ist und es vorangeht, auch wenn noch viel passieren muss.

Wo gibt es Ihrer Ansicht nach am meisten Handlungsbedarf? 

Sich gegen Diskriminierung zur Wehr zu setzen, ist kompliziert, und Betroffene haben dafür nur zwei Monate Zeit. Sie müssen eine Diskriminierung konkret nachweisen. Und: Sie müssen das alleine tun. Sie müssen sich einen Anwalt suchen, gegen ihren Arbeitgeber vorgehen – und tragen das Prozessrisiko alleine. Das ist in meinen Augen ein großes Problem. Besser wäre ein Klagerecht für Verbände – und die Möglichkeit für uns als Antidiskriminierungsstelle, Musterprozesse anzustrengen.

Das sind Stellen, an denen gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Doch auch gesellschaftlich hapert es noch an vielem. Zunächst einmal daran, dass Menschen einfach Vorurteile haben. Es ist ja nicht so, dass Menschen immer vorsätzlich diskriminieren. Aber es gibt oft einfach Haltungen, die über Sozialisierungsprozesse angeeignet und nicht abgelegt wurden: seien es Formen von Homophobie oder Rassismus oder dass die Geschlechter nicht als gleichwertig wahrgenommen werden, etwa wenn es um die Bezahlung von Frauen in der Arbeitswelt geht. Es hat sich zwar bereits vieles im öffentlichen Bewusstsein geändert, aber es gibt immer noch Vorurteile, und diese Vorurteile müssen wir bekämpfen. Und daran arbeiten wir ja auch.

Fehlendes Klagerecht für Verbände

Welche Möglichkeiten haben Sie dazu als Antidiskriminierungsstelle?

Die haben wir zum Beispiel im Forschungsbereich und durch Öffentlichkeitsarbeit. Die Bevölkerung muss natürlich darüber aufgeklärt werden, was Diskriminierung eigentlich ist, und wie sie sich dagegen wehren kann. Dafür ist die Beratung wichtig. Wir bemühen uns darum, dass es in möglichst allen Bundesländern eigene Antidiskriminierungsstellen gibt, bei denen die Menschen Rat und Hilfe bekommen können. Und natürlich kann man sich auch direkt an uns wenden.

Wie können Sie denjenigen eigentlich helfen, die sich mit einem Anliegen an die Antidiskriminierungsstelle wenden?

Etwa 16.000 Menschen haben sich über die Jahre hinweg an uns gewandt. Wir schätzen jeden einzelnen Fall juristisch dahingehend ein, inwieweit eine Diskriminierung vorliegt. Wenn beispielsweise ein Unternehmen einen Menschen offensichtlich diskriminiert, können wir eine Stellungnahme einfordern. Das allein zeigt oft schon große Wirkung. Meist gibt es dann schnell gütliche Einigungen. Andere hingegen müssen ihr Recht erst vor Gericht erstreiten. Bei diesem Schritt können die Hilfesuchenden dann aber nicht mehr von uns begleitet werden. Jeder Fall, der vor Gericht kommt, ist dennoch wichtig für uns, weil mit diesen Urteilen Richtungsweisendes geklärt wird. Darauf können sich dann viele andere in ähnlicher Situation berufen.

Direkte Hilfe für Opfer von Diskriminierung

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ahndet Diskriminierungen aufgrund von Alter, Behinderung und chronischen Krankheiten, aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Herkunft sowie der Religion beziehungsweise Weltanschauung. Gibt es Zahlen darüber, welchen Anteil die unterschiedlichen Formen von Diskriminierung einnehmen?

Die Fälle, mit denen wir es in der Antidiskriminierungsstelle in den zurückliegenden zehn Jahren konkret zu tun hatten, betrafen zu 27 Prozent Diskriminierungen von Menschen mit Behinderung, zu jeweils 23 Prozent ging es um rassistische und um Geschlechterdiskriminierung, 20 Prozent der Fälle betrafen Altersdiskriminierung und jeweils etwa 5 Prozent der Betroffenen wurden wegen ihrer sexuellen Orientierung beziehungsweise ihrer Religion und Weltanschauung diskriminiert.

Diese Zahlen kann man allerdings nicht repräsentativ auf das ganze Land übertragen. Fundierte bundesweite Erhebungen fehlen bislang. Durch eine von uns in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage wissen wir, dass jeder Dritte schon einmal Diskriminierungserfahrungen gemacht hat. Was aber positiv ist: 60 Prozent dieser Menschen haben sich auf die eine oder andere Weise, also nicht unbedingt auf juristischem Wege, gegen die Diskriminierung gewehrt.

Bislang rund 50 Fälle von Diskriminierung wegen HIV

Haben sich auch Menschen an Ihr Haus gewandt, weil sie wegen ihrer HIV-Infektion diskriminiert wurden?

Ja, wir hatten bislang rund 50 solcher Fälle. Probleme gab es hauptsächlich am Arbeitsplatz – bis hin zu Kündigungen. Oft sind Unerfahrenheit im Umgang mit HIV-Positiven und unbegründete Ängste vor einer Infektion Ursache für dieses diskriminierende Verhalten. Auch da gibt es noch viel zu tun, damit HIV in der Arbeitswelt nicht mehr tabuisiert wird.
Menschen mit HIV, aber auch Transgender und Intersexuelle sind vergleichsweise kleine Bevölkerungsgruppen, die deshalb sehr leicht übersehen werden.

50 Fälle von Diskriminierung wegen HIV mag sehr wenig erscheinen, auch hier ist diese Zahl keineswegs repräsentativ. Wir wissen, dass es wesentlich mehr Fälle gibt, allerdings wollen oder können die Betroffenen darüber nicht immer sprechen – aus Angst, weiter ausgegrenzt oder geächtet zu werden. Als Antidiskriminierungsstelle haben wir deshalb auch die Aufgabe, diese Form der Diskriminierung offen anzusprechen, und das tue ich auch, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet.

Neben Beratung und Öffentlichkeitsarbeit gehört zu den gesetzlichen Aufgaben der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auch die Forschung. Was bedeutet das konkret?

Wir geben sowohl Umfragen in Auftrag als auch Studien, und wir veranstalten Fachkongresse, zuletzt unter anderem zu Diskriminierungsrisiken von Transgender und intersexuellen Menschen. Unser Jahresthema 2017 wird die Diskriminierung wegen der sexuellen Identität sein, das wir unter anderem mit Aktions- und Fachtagen in der Öffentlichkeit gezielt herausstellen werden. Darüber hinaus ist auch ein Forschungsprojekt geplant, das die Einstellung der Bevölkerung gegenüber nichtheterosexuellen Menschen untersuchen wird. Einen unserer schönsten Erfolge hatten wir übrigens bei der Frage der Rehabilitierung und Aufhebung der Urteile nach Paragraf 175 …

… der in der BRD bis 1969 homosexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte und selbst nach 1945 noch zu über 50.000 Verurteilungen führte.

Wir hatten dazu den Verfassungsrechtler Prof. Dr. Martin Burgi um ein Rechtsgutachten gebeten. Dieses hat ganz klar gezeigt, dass die Urteile menschenrechtswidrig sind und die Bundesregierung angehalten ist, sie aufzuheben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Justizminister Heiko Maas nun einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg bringen will und wir dazu einen wichtigen Anstoß geliefert haben.

2017  ist das Themenjahr zu nichtheterosexuellen Lebensweisen

Als das Gleichbehandlungsgesetz vor zehn Jahren beschlossen wurde, gab es einigen Widerstand unter anderem aufseiten der Arbeitgeber und der Wohnungswirtschaft. Sie befürchteten Klagewellen von abgewiesenen Arbeits- beziehungsweise Wohnungssuchenden.

Es gab in der Tat die Angst vor immensem bürokratischen Mehraufwand und davor, dass Menschen das Gesetz missbrauchen und eine Klageflut lostreten könnten. Doch nichts davon ist eingetreten. Seit wir kürzlich Verbesserungsvorschläge für das Gesetz formuliert haben, wird wieder mit den gleichen Horrorszenarien und mit teilweise völlig falschen Zitaten und Zahlen hantiert. Ich kann da nur noch einmal betonen: Keine unsere Forderungen greift in irgendeiner Weise in die unternehmerische Freiheit ein.

Wir erleben derzeit ein durch konservative und rechtspopulistische Kräfte angetriebenes Rollback in der Gesellschaft, das insbesondere zu Lasten von Minderheiten geht. Wirkt sich die Stimmung auch auf Ihre Arbeit aus? Erfährt Ihr Einsatz für benachteiligte, diskriminierte Menschen möglicherweise verstärkt Kritik?

Ach, wissen Sie, wenn Sie Antidiskriminierungsarbeit machen, befinden Sie sich immer im Fokus und zugleich zwischen den Stühlen. Mich interessiert nur, wie die Opfer besser geschützt werden können. Und das kann nur in unser aller Interesse sein. Denn jemand, der nicht diskriminiert wird, ist zum Beispiel am Arbeitsplatz viel motivierter und letztlich auch produktiver. Umgekehrt erschwert Diskriminierung ganz sicher die Integration von Menschen.

Durch die Flüchtlingssituation wird die Integration von Migrant_innen zu einer der größten gesamtgesellschaftlichen Aufgaben.

Auch auf die Antidiskriminierungsstelle kommt in diesem Zusammenhang eine Menge Arbeit zu, gerade wenn Flüchtlinge jetzt in Arbeit kommen und auf Wohnungssuche gehen.
Wir sind hier aufgefordert, sie über ihre Rechte aufzuklären, und müssen eng mit den Beratungsstellen und Flüchtlingsräten zusammenarbeiten. Je besser das funktioniert, desto besser für uns alle. Die Angst vor Fremden ist da, das können wir nicht leugnen, und wir sehen, wie die AfD mit populistischen und Angst machenden Szenarien Stimmen abfängt. Ich denke aber, dass die Mehrheitsgesellschaft insgesamt ein gutes Gespür dafür hat, welchen Wert sowie sozialen und gesellschaftlichen Gewinn die Gleichbehandlung von Menschen für uns alle bringt.

Vielen Dank für das Gespräch!

Am 27. September 2016 feiert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das zehnjährige Bestehen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes mit einem Festakt. Am 27. Oktober 2016 wird die ADS auf einem Fachtag mit anderen Expert_innen über Verbesserungsmöglichkeiten beim AGG diskutieren.

Hanf Journal NewsSoldaten dürfen nicht zu Cannabis-Events

 

US-Armee spricht Verbot für in Alaska stationierte Soldaten aus

 

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Soldaten, die ihren Dienst an der Waffe in Alaska leisten, dürfen seit vergangenem Donnerstag nicht mehr an Cannabis-Veranstaltungen Teil nehmen. Das Verbot bezieht sich auf „Marihuana-, Cannabis- und Hanf-Messen, Festivals, Verkaufsausstellungen und ähnliche Events“ hieß es in einer Bekanntmachung der Armee. Die neue Regelung wurde von Maj Gen. Bryan Owens, der in Alaska die Soldaten im aktiven Dienst befehligt, in Kraft gesetzt, wie Armeepressesprecher John Pennell mitteilte. „Wir tun alles, was wir können, um die Soldaten darüber zu informieren, wofür sie Ärger bekommen können“, so Pennell.

 

„Die Teilnahme an derartigen Veranstaltungen ist nicht mit dem Militärdienst zu vereinbaren, da sie sich potenziell negativ auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Ordnung und Disziplin der hier stationierten Soldaten auswirken könnte“ hieß es in der Erklärung. In der Vergangenheit hatten einige Cannabis-Organisationen Soldaten-Rabatte angeboten. „Dabei handelt es sich um Menschen, die es gut meinen und die Soldaten und ihre Familien unterstützen wollen,“ sagte Pennell. Dennoch hat sich die Arme dazu entschlossen, ihre Soldaten von Ereignissen, die mit Cannabis in Verbindung stehen, fernzuhalten.

 

Dabei handelt es sich um eine präventive Maßnahme. Derzeit gibt es in Alaska nur sehr wenige der besagten Veranstaltungen. Mitte September wurden die ersten Marihuana-Geschäfte durch den Staat zugelassen. Mit der stetigen Wachstum der Cannabis-Industrie in Alaska rechnet man auch mit einer Zunahme an Messen, Festivals u.ä. Die Regulierung gilt nur in Alaska stationierte Soldaten. Mitglieder der Army National Guard oder der Reservearmee seine von dem Verbot ausgenommen, so Pennell.

 

 

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Alternative Drogenpolitik mit Max PlenertVideo: Georg Wurth zum Thema Polizei und Cannabis-Patienten

In diesem Video von der öffentlichen Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel stellt Frank Tempel (LINKE) Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband eine Frage.

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Zum Weiterlesen:

Das Wortprotokoll wurde noch nicht veröffentlicht.

Quelle für das Video: Deutscher Bundestag

Der Beitrag Video: Georg Wurth zum Thema Polizei und Cannabis-Patienten erschien zuerst auf Alternative Drogenpolitik.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenFrage an die Krankenkassen zu den Voraussetzungen für eine Kostenerstattung von Cannabis als Medizin

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste <a href="https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540" target="_blank" rel=“nofollow“>https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

Das Wortprotokoll wurde noch nicht veröffentlicht.

Quelle für das Video: Deutscher Bundestag http://dbtg.tv/cvid/7002986

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenFrage an die Krankenkassen zu den Voraussetzungen für eine Kostenerstattung von Cannabis als Medizin

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste <a href="https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540" target="_blank" rel=“nofollow“>https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

Das Wortprotokoll wurde noch nicht veröffentlicht.

Quelle für das Video: Deutscher Bundestag http://dbtg.tv/cvid/7002986

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDr. Überall (Schmerzliga): Argumente gegen Begleiterhebung beim Einsatz von Cannabis als Medizin

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste <a href="https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540" target="_blank" rel=“nofollow“>https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Quelle für das Video: Deutscher Bundestag http://dbtg.tv/cvid/7002986

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Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

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Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis-Radtour – Mit Dennis in Enschede

Im heutigen Video besuche ich in Gronau den Patienten Dennis der eine Ausnahmegenehmigung für ADHS hat und es hilft ihm sehr gut.

Aber wir beide dachten uns, das wir euch statt einen einfachten Interview euch heute eine kleine Coffeeshop-Tour zeigen.

Aber schaut selber

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBAG Selbsthilfe: „Schwerwiegenden Erkrankung“ als Voraussetzung für Cannabis als Medizin?

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

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Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDeutsche Schmerzgesellschaft zur Therapiefreiheit beim Einsatz von Cannabis

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

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Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMaximilian Plenert: Kostenfaktor Cannabis – Ursachen und Folgen

Die Frage und die Antwort von Dr. Grotenhermen gibt es im vorigen Video der Playlist.

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
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Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDr. Grotenhermen: Versorgungsprobleme durch Belastung des Arztbudgets durch Cannabis als Medizin?

Meine Antwort gibt es im nächsten Video der Playlist.

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDr. Grotenhermen: Versorgungsprobleme durch Belastung des Arztbudgets durch Cannabis als Medizin?

Meine Antwort gibt es im nächsten Video der Playlist.

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWarum sollte eine Kosten-Nutzen-Bewertung über den Einsatz von Cannabis als Medizin entscheiden

Frage an:
Dr. Siiri Ann Doka, Referatsleiterin „Gesundheitspolitik und Selbsthilfeförderung“, Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE)

Dr. Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM), Geschäftsführer der International Association for Cannabinoid Medicines (IACM)

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

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Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
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Hanf Journal NewsAbstimmung über Marihuana in Maine

 

Maine zählt im November.

 

 Foto: Norml.org
Foto: Norml.org

 

Im November geht es in den USA rund.
Mehrere Bundesstaaten lassen die Bevölkerung abstimmen, wie sie zukünftig mit Marihuana umzugehen gedenken: Medizinische Freigabe in Florida, Cannabis zu Entspannungszwecken in Kalifornien.
Eine Abstimmung über Marihuana in Maine wird ebenso stattfinden, deren Chancen auf Erfolg recht rosig stehen. Frage 1 der Wahlen ist dort bereit eindeutig formuliert und würde bei Akzeptanz allen Menschen über 21 Jahren erlauben, sich mit Cannabis zu berauschen.

 

Do you want to allow the possession and use of marijuana under state law by persons who are at least 21 years of age, and allow the cultivation, manufacture, distribution, testing and sale of marijuana and marijuana products subject to state regulation, taxation and local ordinance?

 

Übersetzt heißt dies: „Wollen Sie den Besitz und die Verwendung von Marihuana nach Landesrecht Personen ermöglichen, die mindestens 21 Jahre alt sind, und den Anbau, Herstellung, Vertrieb, Prüfung und den Verkauf von Marihuana und der Marihuana-Produkte der staatlichen Regulierung, Besteuerung und lokalen Verordnung unterstellen?

 

Bei Bejahung dieser Frage wäre Maine der fünfte Bundesstaat in den Vereinigten Staaten von Amerika, der Marihuana unter strengen Jugendschutzbedingungen für die Bevölkerung zu Genusszwecken freigäbe.
Die gesamten Novemberwahlen – und ihre vielen Marihuanathemen – bestimmten daher laut Washington Post auch den künftigen Umgang mit Cannabis im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Massachusetts, Arizona, Nevada and Arizona stellen schließlich eine ähnliche Frage: Legalisierung jetzt? O.K.!

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Alternative Drogenpolitik mit Max PlenertVideo: Maximilian Plenert zur Geschichte des Cannabis-Eigenanbau-Verhinderungsgesetzes

In diesem Video von der öffentlichen Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel stellt Frank Tempel (LINKE) mir eine Frage.

Er fragt nach dem Zusammenhang zwischen dem Gesetzentwurf der Bundesregierung mit den erfolgreichen Klagen von Patienten.

Ich spreche als Einzelsachverständiger, Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik – akzept e.V. sowie für das Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMaximilian Plenert zur Geschichte des Cannabis-Eigenanbau-Verhinderungsgesetzes

Frage von Frank Tempel (LINKE) zum Zusammenhang zwischen Gesetzentwurf der Bundesregierung mit erfolgreichen Klagen von Patienten an Maximilian Plenert, Vorstand von Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik – akzept e.V. sowie für das Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Stellungnahme von mir und dem SCM: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Quelle für das Video: Deutscher Bundestag http://dbtg.tv/cvid/7002986

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenProf. Müller-Vahl zum Ausschluss von Menschen mit Suchterfahrungen von der Kostenerstattung

Frage der SPD an Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl, Medizinische Hochschule Hannover, Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoidmedikamente, Tourette-Gesellschaft Deutschland

Das vorige Video der Playlist: Frage der SPD und die Antwort des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenProf. Müller-Vahl zum Ausschluss von Menschen mit Suchterfahrungen von der Kostenerstattung

Frage der SPD an Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl, Medizinische Hochschule Hannover, Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoidmedikamente, Tourette-Gesellschaft Deutschland

Das vorige Video der Playlist: Frage der SPD und die Antwort des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

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Frage der SPD an:
* Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
* Prof. Dr. Kirsten R. Müller-Vahl, Medizinische Hochschule Hannover, Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoidmedikamente, Tourette-Gesellschaft Deutschland

Öffentliche Anhörung zu Cannabis als hochwertiges Arzneimittel
Ausschuss für Gesundheit, Mittwoch, 21. September 2016

Anträge, Stellungnahmen und Sachverständigenliste https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a14/anhoerungen/btmg-inhalt/438540
Kritik an Cannabis-Gesetzentwurf – Meldung bei „Heute im Bundestag“ https://www.bundestag.de/presse/hib/201609/-/440318
Meine Stellungnahme: http://www.alternative-drogenpolitik.de/2016/09/18/stellungnahme-zu-den-antraegen-zum-thema-cannabis-als-medizin-im-rahmen-der-anhoerung-des-gesundheitsausschuss-des-deutschen-bundestages/

Footnotes