Planet Drogen

Alternative Drogenpolitik mit Max PlenertSynopse: Cannabis als Medizin-Gesetz mit den Beschlüssen des Ausschusses für Gesundheit

Der Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften – Drucksache 18/8965 – wurde aufgrund von Beschlüssen des Ausschusses für Gesundheit geändert beschlossen. Die heutige Version der ergänzten Paragraphen finden sich im § 31 Sozialgesetzbuch (SGB V) – Fünftes Buch – Gesetzliche Krankenversicherung. Hier noch eine tabellarische Darstellung als PDF.

§ 31 Arznei- und Verbandmittel, Verordnungsermächtigung

(6) Versicherte mit einer schwerwiegenden Erkrankung haben Anspruch auf Versorgung mit Cannabis in Form von getrockneten Blüten oder Extrakten in standardisierter Qualität und auf Versorgung mit Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon, wenn

1. eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung im Einzelfall nicht zur Verfügung steht,

Änderung I. a.

1. eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung

a) nicht zur Verfügung steht oder

b) im Einzelfall nach der begründeten Einschätzung der behandelnden Vertragsärztin oder des behandelnden Vertragsarztes unter Abwägung der zu erwartenden Nebenwirkungen und unter Berücksichtigung des Krankheitszustandes der oder des Versicherten nicht zur Anwendung kommen kann,

Begründung: Klarstellung es müssen nicht erst langjährige Nebenwirkungen ertragen werden.

2. eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf oder auf schwerwiegende Symptome besteht und

Änderung I. b. Aus „und“ wird PUNKT.

3. die oder der Versicherte sich verpflichtet, an einer bis zum … [einsetzen: Datum des letzten Tages des auf das Inkrafttreten folgenden 60. Monats] laufenden nichtinterventionellen Begleiterhebung zum Einsatz dieser Arzneimittel teilzunehmen.

Änderung I. c.

Restlos gestrichen.

Begründung: „Für die Verwendung anonymisierter Daten findet das Datenschutzrecht keine Anwendung. Insbesondere bedarf es nicht der Einwilligung des Patienten […]“

Satz 2:

Die Leistung bedarf bei der ersten Verordnung für eine Versicherte oder einen Versicherten der * Genehmigung der Krankenkasse, die vor Beginn der Leistung zu erteilen ist.

Änderung 2

Satz 2 mit Änderung in Fett:

Die Leistung bedarf bei der ersten Verordnung für eine Versicherte oder einen Versicherten der nur in begründeten Ausnahmefällen abzulehnenden Genehmigung der Krankenkasse, die vor Beginn der Leistung zu erteilen ist.

Begründung: „Damit wird auch der Bedeutung der Therapiehoheit des Vertragsarztes oder der Vertragsärztin Rechnung getragen.“

Änderung 3

Satz 3 neu:

Verordnet die Vertragsärztin oder der Vertragsarzt die Leistung nach Satz 1 im Rahmen der Versorgung nach § 37b, ist über den Antrag auf Genehmigung nach Satz 2 abweichend von § 13 Absatz 3a Satz 1 innerhalb von drei Tagen nach Antragseingang zu entscheiden.

→ § 37b SGB V = Spezialisierte ambulante Palliativversorgung

Satz 3:

Mit der Begleiterhebung wird das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte beauftragt.

Änderung 4

Satz 4 neu:

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wird mit einer bis zum … [einsetzen: Datum des letzten Tages des auf das Inkrafttreten folgenden 60. Monats] laufenden nichtinterventionellen Begleiterhebung zum Einsatz der Arzneimittel nach Satz 1 beauftragt.

Satz 4:

Die Vertragsärztin oder der Vertragsarzt, die oder der die Leistung nach Satz 1 verordnet, übermittelt die für die Begleiterhebung erforderlichen Daten dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in anonymisierter Form.

Änderung 5

Satz 5 neu ist der bisherige Satz 4 mit dem Zusatz:

[…] in anonymisierter Form; über diese Übermittlung ist die oder der Versicherte vor Verordnung der Leistung von der Vertragsärztin oder dem Vertragsarzt zu informieren

Begründung: „Auch wenn es bei der Begleiterhebung um die Übermittlung anonymisierter Daten geht, ist es aus Gründen der Patientenautonomie sachgerecht, Versicherte über diese Übermittlung zu informieren und so mögliche Verunsicherungen zu vermeiden.“

Satz 5:

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte darf die nach Satz 4 übermittelten Daten nur in anonymisierter Form und nur zum Zweck der wissenschaftlichen Begleiterhebung verarbeiten und nutzen.

Änderung 6

Verweis „Satz 4“ wird zu „Satz 5“.

Satz 6:

Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, das Verfahren zur Durchführung der Begleiterhebung einschließlich der anonymisierten Datenübermittlung zu regeln.

Änderung 7

Satz 6 mit Änderungen in Fett

Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, den Umfang der zu übermittelnden Daten, das Verfahren zur Durchführung der Begleiterhebung einschließlich der anonymisierten Datenübermittlung sowie das Format des Studienberichts nach Satz 8 zu regeln.

Satz 7:

Das Bundesministerium für Gesundheit kann die Ermächtigung nach Satz 6 durch Rechtsverordnung auf das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte übertragen.

Änderung 8

ersatzlos gestrichen

Satz 8

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Begleiterhebung nach Satz 3 regelt der Gemeinsame Bundesausschuss innerhalb von sechs Monaten nach der Übermittlung der Ergebnisse der Begleiterhebung in Form eines Studienberichts das Nähere zur Leistungsgewährung in den Richtlinien nach § 92 Absatz 1 Satz 2 Nummer 6.

Änderung 9

Verweis „Satz 3“ wird zu „Satz 4“.

Änderung 10

Satz 8 neu:

Der Studienbericht wird vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Der Beitrag Synopse: Cannabis als Medizin-Gesetz mit den Beschlüssen des Ausschusses für Gesundheit erschien zuerst auf Alternative Drogenpolitik.

Hanf Journal NewsGeheimtipp im Rotlichtviertel

 

Von Christian Rausch

 

 

Ach, wer kennt es nicht, das gute, alte Rotlichtviertel in Amsterdam? Die wunderschönen Grachten, die pittoresken Brücken und die kleinen Boote, mit denen wohlhabende Niederländer Bier und andere Alkoholika trinkend durch ihre Heimatstadt tuckern. Manchmal rauchen die Bootsfahrer auch ein Tütchen, aber das bildet eher die Ausnahme. Natürlich ist inzwischen in Amsterdams Rotlichtviertel die Gentrifizierung eingekehrt. Was des einen Unglück und Niedergang ist des anderen Zauberwort und Allheilmittel. Aber es ist, wie es ist. Und so entstehen in der sündigen Rotlichtmeile immer mehr Galerien, neue Shops, teure Restaurants, aber auch Fastfood-Ketten wie FEBO breiten sich zusehends aus. Dennoch gibt es ihn noch, den alten Charme der Amsterdamer Altstadt und die berühmt-berüchtigten Schaufenster, in denen Liebesdienerinnen aus allen Herrenländer freizügig bekleidet um die Gunst der zahlenden Kundschaft aus aller Herren Länder buhlen.

 

Wenig erfreulich für den „alten Amsterdam-Kenner“ ist, dass sich das Rotlichtviertel mit all seinen Bars, Läden und Coffee-Shops immer mehr zur Abzocker-Zone entwickelt hat. Die Preise sind überall überteuert und gute Qualität ist selten bis nie zu finden. Das fängt bei den Magic Truffles in den Smart-Shops an, die zu horrenden Preisen feil geboten werden und kaum die gewünschten Effekte zeitigen, geht über die beim indisch-pakistanischen Shop erworbene Dose Heineken für knapp 3 € weiter und endet bei den deutlich überteuerten, selten frischen und meistens ziemlich miesen Produkten diverser Coffee-Shops. Wer erinnert sich bei diesen modernen Unsitten nicht noch gerne an die alten Zeiten, als um den Amsterdamer Nieuwmarkt herum die harte Drogenszene (vor allem Koks und Heroin) ziemlich aktiv war und selbst hartgesottene Rotlichtbesucher und „normale Kiff-Touristen“ einen weiten Bogen um die Gegend machten, da sie fürchten mussten, dass ein Junkie ihnen eine blutige, angeblich mit Hepatitis C und AIDS verseuchte Nadel an den Hals hielt, um sich an der Börse der Touristen – inklusive viel Bargeld und reichlich Kreditkarten – zu bereichern? Aber damals war die Gras- und Hasch-Qualität in den dortigen Coffee-Shops auch noch besser – Harte-Drogen-Scene hin oder her.

 

Die alten Zeiten sind definitiv vorbei, aber es bleibt bei der Feststellung, dass die meisten Coffee-Shops in der Gegend der alten Kirche (Oude Kerk) hauptsächlich auf das Laufgeschäft mit spanischen, italienischen, französischen, britischen und natürlich auch deutschen Kunden ausgerichtet sind. Dementsprechend teuer sind wie gesagt die Preise und die Qualität der Ware lässt auch häufig genug zu wünschen übrig. Da ist es doch schön, dass es auch Lichtblicke und Geheimtipps gibt. Der Coffeeshop „Greenhouse Effect“ gehört eindeutig dazu. Er befindet sich direkt am Nieuwmarkt und ist in einem freundlichen weiß gestrichen. Das Interieur ist schlicht und einfach, aber gemütlich. Die Musik variiert zwischen modernem Rap und alten 70er-Jahre-Klassikern. Schön ist, dass es eine Terrasse gibt, auf der man bei gutem Wetter die erworbenen Produkte genießen kann. Im Gegensatz zu den meisten anderen Coffee-Shops dieser Gegend hängen im „Greenhouse Effect“ auch zahlreiche Locals rum, was immer ein gutes Zeichen ist und für den Laden sowie die Produkte spricht. Und tatsächlich, die Produktpalette des „Greenhouse-Effects“ kann sich sehen lassen und die Preise sind für die Amsterdamer Innenstadt mehr als fair.

 

So kostet zum Beispiel ein Space-Cake (Vanille, Schokolade, Banane) 4,5 € das Stück. Und in jedem der lecker schmeckenden, saftigen Rührkuchen befindet sich mindestens ein Gramm Gras- und Haschgemisch (überwiegend Gras). Zunächst war ich skeptisch, doch ich wurde schnell eines Besseren belehrt, denn anderthalb bis zwei Space-Cakes reichten vollkommen aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Bei anderen Shops habe schon drei bis vier dieser Dinger konsumiert und war deutlich weniger breit. Auch die vorgerollten Joints (zwischen 3,5 € und 7 €) sind wirklich jeden Cent wert. Die Super-Polm-Tüte für 3,5 € verleiht auch dem Gewohnheitsuser für ein bis zwei Stunden einen angenehmen Flow und über den Greenhouse-Effect-Special-Joint (eine geheime Grasmixtur für denselben Preis) lässt sich dasselbe behaupten.

 

Auch die günstigen Hasch- und Grassorten wie schwarzer Afghane oder Skunk sind qualitativ hochwertig und auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Dabei werden die Preise günstiger, je mehr Gramm man erwirbt. Der Kaffee ist stark, der Tee erlesen und auch die nichtalkoholischen Kaltgetränke lassen keine Wünsche offen. Last but not least zeichnet sich das „Greenhouse Effect“ durch eine chillige Atmosphäre, cooles und fachkundiges Personal aus. Die Dealer nehmen sich bei der Beratung Zeit und versuchen tatsächlich, die Kundenwünsche und Bedürfnisse zu eruieren und befriedigen. Hier geht es nicht nur um den schnellen €€€ wie in vielen anderen Shops, sondern um zufriedene Gäste respektive Konsumenten und es geht auch darum, dem besonderen Produkt gerecht zu werden und ihm zur Ehre zu gereichen. Und dieses Ziel scheinen die Betreiber des „Greenhouse Effects“ erreicht zu haben, denn alle User mit denen ich mich hier unterhalten habe, brachten ihre umfassende Zufriedenheit über den Coffee-Shop zum Ausdruck. Zu guter Letzt wird das „Greenhouse Effect“ auch von zahlreichen Niederländern frequentiert, die ansonsten eher dazu tendieren, Coffee-Shops außerhalb des Amsterdamer Zentrums und abseits des touristischen Massentrubels aufzusuchen.

 

Und so habe ich hier auch schon manches spannende Gespräch mit Niederländern geführt, das mir in anderen Coffee-Shops dieser Gegend entgangen wäre. Und W-Lan ist inzwischen auch in dieser Location eine Selbstverständlichkeit. Aber aufgrund des freundlichen, offenen und kommunikativen Publikums gerät man im „Greenhouse Effect“ gar nicht so leicht in Gefahr, stoned, isoliert und anonym an seinem Handy rumzufummeln, um sich in den kalten Welten des World Wide Web zu verlieren. Das ist doch einfach schön. Kurzum, das „Greenhouse Effect“ ist noch ein echter Geheimtipp im Rotlichtviertel Amsterdams, der allen Amsterdam-Coffee-Shop-Touristen ans Herz gelegt sei. Ihr werdet sehen, dass ihr nicht enttäuscht werdet.

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenPerVers – Cannabis auf Rezept : Teil 1

wie die meisten bereits wissen wurde das gesetz zur verschreibungsfähigkeit und kostenerstattung für cannabis als medizin im bundestag einstimmig angenommen. hier meine persönliche erste einschätzung zur sachlage

Hanf Journal NewsGeringe Menge sind drei Konsumeinheiten?

 

Baden-Württemberg bekennt sich zu sechs Gramm.

 

Dauerkonsumenten müssen Steine klopfen?!

 

Obwohl es bereits 1994 vom Bundesverfassungsgericht angemahnt wurde, dass alle Bundesländer bei der Begrifflichkeit der Geringen Menge einen einheitlichen Kurs einschlagen sollten, gehen die strafrechtlich irrelevanten Grammzahlen bei Cannabisbesitz immer noch landesweit auseinander. Während erst kürzlich in Thüringen Berliner Maßstäbe von 10 Gramm eingeführt wurden, gilt im strickten Bayern ein ungenauer Wert in Konsumeinheiten, der auf eine klare Nennung des Gewichts verzichtet. Ebenso war/ist das in Baden-Württemberg der Fall, wo nun aufgrund einer offiziellen Nachfrage etwas Klarheit geschaffen wurde. Die Ortsgruppe Rhein-Nekar des Deutschen Hanfverbandes klopfte beim Justizministerium an und veröffentlichte die eingeholten Erkenntnisse via Pressemitteilung am 20.01.207. Bisher galt, die Geringe Menge sind drei Konsumeinheiten.

 

Da diese Aussage seitens der baden-württembergischen Rechtsgebung aber keine eindeutige Einschätzung für gesetzestreue Cannabiskonsumenten und Konsumentinnen zuließ, bat Dr. Christoph Lehner freundlich um eine genauere Definition. Die Antwort des Justizministeriums definierte die Geringe Menge von Cannabis in Baden-Württemberg daraufhin schriftlich auf sechs Gramm Trockengewicht der Pflanzenware. Man könne die drei Konsumeinheiten mit sechs Gramm Marihuana gleichsetzen.
Es ist unverständlich, warum die sechs Gramm nicht gleich in der Verwaltungsvorschrift stehen. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist Vorsicht geboten, da der §31a BtMG eine Kann-Vorschrift ist, welche im Ermessensspielraum der Staatsanwaltschaften liegt und damit nicht einforderbar ist“, wird Dr. Lehner warnend in der Mitteilung über die genauere Definition der Geringen Menge zitiert. Auch weist der Sprecher der Ortsgruppe Rhein-Neckar Roland Hoffmann in dieser darauf hin, dass es dem Koalitionsvertrag der schwarz-grünen Landesregierung widersprechen würde, weiterhin eine besonders harte Verwaltungsvorschrift gegen Dauerkonsumenten geltend zu machen, die erst Ende 2016 unverändert verlängert wurde. So gilt derzeit bei angesprochenem Konsummuster – für welches es natürlich auch keine klare Definition gibt – sogar ein Ausschlusskriterium für die Einstellung eines Strafverfahrens, obwohl man offiziell den Vorsatz von Hilfe statt Strafe vertrete.

 

Da verschiedene Ortsgruppen des Deutschen Hanfverbandes bereits in der vergangenen und zu Beginn der neuen Legislaturperiode Gespräche mit der baden-württembergischen Landesregierung ersuchten, um benötigte Änderungen am Paragraph §31a des Betäubungsmittelgesetzes zu erwirken, klingen die abschließenden Worte in der Mitteilung zur klaren Definition der drei Konsumeinheiten mehr als verständlich. “Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie Rechtssicherheit herstellt, indem, wie in anderen Bundesländern auch, ein Soll-Kriterium für die Verfahrenseinstellung eingeführt wird. Zudem erwarten wir von der Landesregierung, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, eine konkrete Initiative in der Justizministerkonferenz hin zu einer bundesweit einheitlichen geringe Menge an Cannabis, welche sich an den 10 – 15 Gramm der anderen Bundesländer orientiert“, fordert Dr. Christoph Lehner dort fachlich einwandfrei.

 

Konsumeinheiten klingen zudem doch viel verlockender, oder?

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Show | Das erste mal Kokain und Schmock Bong Story

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Hanf Journal NewsEin Garten und seine Bewohner

                                      

 

Growing gegen Gesetzesbruch.

 

Text & Fotos : Der Günni

 

 

Wir befinden uns in einem unscheinbar aussehenden Domizil am Stadtrand von München. Der Rasen ist der Nachbarschaft gerecht gepflegt, die Hecke in Form. Niemand würde hier etwas Böses vermuten. So definiere man Böse. Wurde hier ein Kind Jahrelang im Keller versteckt? Oder lagern hier Utensilien zum Bau von Sprengstoff? Nichts dergleichen. Hier baut jemand seine Medizin in Form von Marihuana selbst an. Nur um sich selbst und anderen zu helfen, nicht um jemandem zu schaden. Dennoch wird Horst, der hier wohnt, behandelt wie ein Terrorist der Bomben baut. Nur weil er seine Pflanzen liebt und damit niemand anderem schadet.

 

Horst bezeichnet sich als Opfer der Justiz und fehlgeschlagener Drogenpolitik, aufgrund mangelnder Kompetenzen im Bundestag. Ein Trauerspiel was da abgeht, sagt er. Während die größten korrupten Pinguine im Anzug die Weltherrschaft an sich reißen und dabei ungestraft und sogar noch gut bezahlt über Leichen gehen, muss Horst Angst haben das er ins Gefängnis kommt, wenn man ihn mit seinen Pflanzen erwischt. Verkehrte Welt.

 

Horst hat ADHS und leidet seit seiner Kindheit an den typischen Folgen seiner Krankheit. Diverse Schulwechsel und abgebrochene Studien zeugen von einem nicht funktionierenden Kind, das bestenfalls mit legalen Drogen wie Ritalin ins System gezwungen werden kann. Ritalin habe er nie genommen sagt Horst. Mit 30 Jahren hat er das erste Mal ausprobiert, was Ärzte ihm im Alter von 10 Jahren verschreiben wollten. Horst war entsetzt. Er kennt die Wirkung von Ritalin aus Erzählungen und konnte nicht fassen, dass so etwas kleinen Kinder verabreicht wird. Das Zeug hat Potential als Partydroge meint er.

 

Mit 14 hat Horst das erste Mal gekifft. Zu früh, sagt er heute. Cannabis hat wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns und kann zu früh konsumiert Schäden hinterlassen. Der Konsum verringert zudem bei Manchem die Leistungsbereitschaft in jungen Jahren. Sehr schnell hat Horst gemerkt, dass Cannabis ihm die Ruhe spendet, die er braucht, um mit seinem ADHS klar denken und still sitzen zu können. So wurde das Kraut ins tägliche Leben integriert und war auch schnell nicht mehr wegzudenken. Als Horst Ärzte mit seinen Erfahrungen konfrontierte, wurde er teilweise ausgelacht. Als Kiffer, der sich seinen Freifahrtschein sucht, wurde er abgestempelt und weggeschickt. Ritalin hätte man ihm jedoch jederzeit problemlos verschrieben. Horst wollte selbst entscheiden was ihm gut tut und beschloss seine Medizin selbst anzubauen, entgegen aller Gesetze und Ratschläge. Statt sich legal, von Tabletten abhängig machen zu lassen, genießt er nun lieber seine eigenen Früchte. Das lindert sein Leiden viel besser.

 

Horst growt jetzt schon seit 10 Jahren. Viele Fehler haben ihn viel Geld und Nerven gekostet, deshalb gibt er uns hier seinen ultimativen Guide:

 

Horst hat ein rotierendes System. Ernte: dreimal im Jahr und konsequente Versorgung mit Medizin, ohne Umwege über Krankenkassen oder Ämter. Natürlich höchst illegal. Wenn anderswo Vergewaltiger oder Schläger mit Geldstrafen davonkommen würde Horst für seine inzwischen fast 50 Pflanzen sofort ins Gefängnis kommen. Horst arbeitet mit Stecklingen und Mutterpflanzen in Cocos. Der einfachste und vor allem diskreteste Weg, sagt er. Kein lästiges Entsorgen oder Anmischen von Erde. Cocos kann beliebig oft wiederverwendet werden, solange man mit EC und PH-Messgeräten das Nährstoffniveau im Blick hat. Cocos hat außerdem den Vorteil, dass es nicht überwässert werden kann. Es funktioniert wie ein Schwamm und gibt überschüssige Nährlösung direkt wieder ab.

 

 

In seiner Blühkammer stehen 32 Pflanzen in Reih und Glied. So sauber wie in einem Labor. Sein NFT (Nutrient Film Technique) System läuft gerne auch mal eine Woche, ohne täglich nach dem Rechten sehen zu müssen. Die Pflanzen stehen auf einer 1qm großen Wanne, welche mit einem Wurzelvlies ausgelegt ist. Die Wanne steht leicht schräg und die Nährlösung läuft 24/7 bergab durch das Wurzelvlies hindurch. Löcher am Ende der Wanne lassen die Nährlösung (NL) wieder in einen Vorratsbehälter sickern. Von dort wird die NL über einen Gartenschlauch ans obere Ende der Wanne gepumpt. Ein stetiger Gießkreislauf.

 

Am Anfang ist allerdings der Samen

 

Am Anfang ist allerdings der Samen, damit kann man viel anfangen, deshalb sind die auch teilweise sehr teuer. 150 Euro für zehn Stück. Praktischerweise gibt es die Samen schon feminisiert und mit lecker klingenden Namen versehen. Das erspart dem Gärtner Zeit und Selektionsarbeit. Horst empfiehlt, eine Packung nicht-feminisierter Samen zu kaufen. Hier sind beide Geschlechter enthalten, Männlich als auch weiblich. Mit etwas Glück sind bei zehn Samen sieben bis acht Weibchen dabei, mit viel Pech auch nur mal eine. Nicht-feminisierte Samen kosten erheblich weniger und da wir später mit Stecklingen arbeiten wollen, brauchen wir theoretisch nur zwei bis drei Weibchen, um daraus Mutterpflanzen zu machen.

 

Alle Samen kommen in ein Glas mit Leitungswasser, schwimmen dort anfangs herum und sinken meistens innerhalb 24h zu Boden. Dann legt man die Samen zwischen ein feuchtes Papiertuch auf einen Teller und achtet penibel darauf, dass das Papier in den nächsten Tagen nicht austrocknet. Das passiert gerne, wenn man den Teller auf eine Heizung stellt, also Achtung. Jetzt kann man täglich vorsichtig das Küchenpapier aufklappen und schauen, ob der Samen schon keimt. Die weiße Wurzelspitze sollte innerhalb einer Woche erscheinen. Wenn das der Fall ist, wird der Samen eingepflanzt. Horst weist darauf hin, dass die Pflanze in den ersten vier Wochen keinen Dünger kriegt, sondern nur Leitungswasser. Die Wurzelspitze zeigt beim Einpflanzen immer nach unten und ist mit größter Sorgfalt zu behandeln, da sie sehr schnell abbrechen kann. Grobmotoriker geben deshalb die Samen direkt nach dem Quellen in das Substrat. Hierfür eignen sich Anzuchterde oder Torfquelltöpfe (Jiffys) – wenn man später in Erde oder Cocos weiter growen möchte.

Steinwollwürfel eigenen sich für alle hydroponischen Anzuchtarten, wie Cocos, CoGr Slabs, NFT, Ebbe Flut usw.

 

Auf Erde und Cocos gilt immer, das Substrat sollte feucht, aber nicht nass sein. Das gilt besonders für Sämlinge und Stecklinge. Wurzeln graben immer dem Wasser entgegen. Deshalb gießt man neu eingepflanzte Pflanzen immer erst außen herum am Topfrand entlang. So kriegen die Wurzeln den Impuls dorthin zu wachsen, um somit möglichst schnell den ganzen Topf zu bewurzeln. Ein komplett bewurzelter Topf ist Pflicht vor Einleiten der Blüte. Je mehr Wurzeln, desto mehr Nährstoffe können über die feinen Wurzelhärchen aufgenommen werden. Horst hat eine frisch eingetopfte Pflanze direkt in die Blüte geschickt. Der Ertrag: circa 10 Gramm trocken. Dieselbe Pflanze (Steckling von Mutterpflanze = immer gleich) hat er danach vor der Blüte vier Wochen im selben Topf mit selbem Setup wurzeln lassen. Ertrag 38 Gramm trocken.

 

Die richtige Beleuchtung

 

Jetzt kommt es auf richtige Beleuchtung an. Horst benutzt hierfür eine selbst gebaute Apparatur mit 6 Leuchtstoffröhren im Spektrum 865. Diese leuchten 18h am Tag, wie im Frühling, um ein Blühen zu verhindern. Das ist genau die Wellenlänge und Leuchtdauer, die die Pflanzen jetzt brauchen. Diese Leuchtstoffröhren dürfen maximal 1-5 cm weit über den Pflanzenspitzen hängen, sonst spargeln die Pflanzen und bilden zu dünne Stiele aus. Horsts Mutterpflanzen und Stecklinge beleuchtet er seit 10 Jahren damit. Völlig ausreichend sagt er. Jetzt braucht man vor allem Geduld. Bis die Pflanze wie Hanf aussieht, vergehen – ab quellen im Wasserglas – gerne mal vier Wochen. Mit Stecklingen arbeitet man wesentlich effektiver, deshalb lautet der erste Schritt nach sechs bis acht Wochen Wachstum: Geschlechtsbestimmung und das Anlegen einer Mutterpflanze. Das Geschlecht zeigt sich beim Einleiten der Blüte, wenn die Brenndauer der Lampe auf 12h verkürzt wird, wie im Herbst. Wir simulieren hier ein ganzes Jahr innerhalb von drei Monaten.

 

Die Nährstoffzufuhr

 

Hanf ist eine wunderbare Pflanze. Sie wächst fast immer und fast überall, man muss sie nur verstehen. Je besser man sie versteht, desto dankbarer wird der Ertrag sein. Der Markt ist überschwemmt mit Produkten zum Anbau von Pflanzen – und Hanf verhält sich von der Düngung her ähnlich wie Tomaten. Anfangs mehr Stickstoff, später mehr Phosphor und Kalium zum Ausbilden der Früchte. In diesem Anfangsstadium braucht die Pflanze keinen bis wenig Dünger. Unverzichtbar auf Cocos und bei Hydro allgemein sind EC und pH-Messgeräte, so kann man genau kontrollieren, was man seinen Pflanzen zu trinken gibt. Erde puffert den PH-Wert ziemlich gut, zwischen pH 6 – 8 muss man sich hier keine Sorgen machen. Anders eben auf Hydro, da müssen die Werte stimmen. Die maximale Löslichkeit aller Nährstoffe liegt auf Hydro im pH-Bereich 5,5 – 6,5. Der EC Wert (Nährstoffgehalt/Salzgehalt) steigert sich mit dem Alter der Pflanze. Je größer die Pflanze wird desto mehr Nährstoffe müssen zugefügt werden. Aber zuerst misst man sein eigenes Leitungswasser. Diese Werte sollten im Idealfall so aussehen: EC 0,1µS – 0,5µS und pH 6 – 8. Den pH-Wert zu senken, ist wesentlich schmerzfreier, als den Grund-EC-Wert zu senken. Liegt der Grund-EC über 0,8 oder sogar noch höher, sollte das Leitungswasser mit destilliertem Wasser gemischt werden, um den EC Wert zu senken. Eine Umkehr Osmose Anlage kann auch in der eigenen Küche entmineralisiertes Wasser erzeugen, es fällt dabei aber 2/3 Abwasser an- nicht sehr wirtschaftlich. Inzwischen gibt es Vollentsalzer auch in Form einer Kartusche. Die Kartusche bindet die Salze und muss irgendwann ausgetauscht werden. Hierbei entsteht kein Abwasser. In Folge eines hohen Grund EC-Wertes werden Probleme bei der Nährstoffaufnahme der Pflanzen eintreten, was zu Mangelerscheinungen und geringerem Ertrag führt. Das Zugeben von Bittersalz hat sich auch hier als hilfreich erwiesen. Horst ist wegen diesem Problem schon einmal extra umgezogen, in eine Region mit besserem Leitungswasser. Da er sein Leitungswasser auch trinkt, kam ihm das gerade Recht.

 

Die Männchen werden getötet

 

Nachdem man also seine Lampenbrenndauer auf 12h reduziert hat sollte es ungefähr zwei Wochen dauern, bis die ersten Geschlechtsmerkmale sichtbar ausgebildet sind. Bei den Männchen zeigen sich hier kleine Pollensäcke, die Weibchen zeigen ca. 1cm lange, weiße Haare. Wenn man jetzt mindestens 5 Weibchen hat, kann man sich schon mal glücklich schätzen. Die Männchen werden getötet oder mindestens aus demselben Raum separiert, da die Pollen unsere Weibchen zwittern lassen könnten. Das wollen wir vermeiden, sonst haben wir kein Sensimilia – Gras ohne Samen. Wenn noch keine eindeutige Geschlechtsbestimmung möglich ist, einfach wachsen lassen. Sobald aber das Geschlecht feststeht, die Lampenbrenndauer wieder auf 18h erhöhen. Somit stoppt der Blühvorgang, die Pflanze wird revegitiert. Jetzt passiert leider visuell wieder erst einmal zwei Wochen nichts. In diesen zwei Wochen stellt die Pflanze sich hormonell wieder auf die Vegetationsphase ein. Ganz schön viel Stress für die Kleinen. Aber die packen das schon. Geduld. Man bedenke, dass der Prozess zu growen gut und gerne vier bis fünf Monate – von Keimung bis Ernte – in Anspruch nimmt. Geduld ist eine Tugend, die Hanf lehrt. Wer schneller zum Ziel kommen möchte, sollte feminisierte Samen kaufen und auf das Schneiden von Stecklingen und der Geschlechtsbestimmung verzichten. Wer Geduld hat und sich Mutterpflanzen zieht, kommt wesentlich günstiger weg, da man nicht jedes mal 150 Euro für Samen ausgeben muss.

 

Stecklinge: Ja richtig, Kopf ab!

 

Wenn die ersten drei-vier Blattachseln, inklusive kleiner Nebentriebe, vorhanden sind, kann der Haupttrieb abgeschnitten werden. Ja richtig, Kopf ab. Am besten mit 5-6cm Stiel dran, damit man einen schönen Steckling daraus machen kann. Für Stecklinge braucht man ein Gewächshaus, oder eine Bratpfanne mit Deckel, bestenfalls eine Heizmatte mit Thermostatregelung. Horst benutzt hierfür einen HortiSwitch, dieser steuert eine Heizmatte temperaturgenau, eine Zeitschaltuhr für das Licht ist auch mit drin. Horst setzt aber auf die alten mechanischen Zeitschaltuhren, genannt Omnirex oder LeGrand. Davon sollte man auch immer ein paar auf Lager haben. Ein paar Ausfälle gab es schon, tägliche Kontrolle hilft oft Schlimmeres zu verhindern.

Die geschnittenen Stecklinge sofort in einen aufgeweichten Jiffy stecken und im Gewächshaus platzieren. Die Schnittfläche sollte keine Luft anziehen. Es gibt auch diverse Bewurzelungshilfen in Form von Hormonen, ist aber nicht unbedingt notwendig, meint Horst.

 

 

Das Klima ist nämlich das A und O. Kondenswasser auf den Stecklingen unbedingt vermeiden, sonst verstopft das Wasser die Öffnungen auf den Blättern durch die die Pflanzen atmen (Stomata) und der Steckling verkümmert. Temperatur konstant bei 25°C, RLF anfangs bei 100%, täglich aber mehrmals für ein paar Minuten lüften und dafür sorgen, dass das Medium (Jiffy, Steinwollwürfel, EazyPlug) schön feucht bleibt. Horst hat hierfür eine eigene Erfindung. In seinem Gewächshaus ist ein Gitterboden, auf dem die Stecklinge stehen. Unter dem Gitterboden ist immer ca. 1-2 cm Wasser. Die Heizmatte verdampft das Wasser und der Dampf wandert dabei durch das Anzuchtmedium und hält es feucht. Gleichzeitig werden die Wurzeln zum Wachstum nach unten Richtung Wasser angeregt. Nun sollte es maximal zwei bis drei Wochen dauern, bis alle Stecklinge durchwurzelt sind und in das System umgesetzt werden können, wo sie letztendlich ausblühen sollen.

 

Die Blühkammer

 

Horsts Blühkammer ist ein Homebox R240 mit den Maßen 240x120x200 cm LBH. Der Markt hat hier ganz viele verschiedene Modelle parat, da kann man nicht wirklich viel falsch machen. Ausgestattet wird sein Zelt mit zwei elektronischen, dimmbaren Vorschaltgeräten, genannt EVSG. Der Vorteil dieser dimmbaren EVSG liegt darin, dass man immer die Watt Zahl schalten kann, die man aktuell braucht. In der Vegetationsphase reichen in den ersten zwei Wochen nämlich locker 250W. So kann man, richtiges Leuchtmittel vorausgesetzt, genau so viel Energie einsetzen, wie man braucht bzw. die Pflanzen brauchen. Das spart Strom. In der Endblüte schaltet Horst dann ein 750W Leuchtmittel gedimmt auf 660W, die sogenannte Super Lumen Funktion am EVSG. Mehr Lumen geht mit seinen Vorschaltgeräten dann nicht mehr. Circa 2 x 95.000 Lumen.

 

In der Blühkammer wird die Luft über einen Rohrlüfter (LTI), durch einen Aktivkohlefilter (AKF) abgesaugt, das beseitigt unerwünschte Gerüche. Aber selbst die durch einen AKF gereinigte Abluft hat einen charakteristischen Geruch, zwar nicht mehr nach Gras, aber dennoch nicht zu vernachlässigen. Die Abluftöffnung sollte deshalb von außen nie einfach zugänglich sein.

Die Lüfter und Filter Dimensionen sind einfach erklärt. Pro Lampe rechnet Horst hier mit 400 cbm/h Lüfterleistung. In seiner Box mit 2 Lampen hängt also ein Rohrlüfter mit 800cbm/h Förderleistung und der dazu passende Aktivkohlefilter mit 880cbm/h (Kubikmeter pro Stunde). Nun sieht man, dass der AKF etwas mehr filtert als der LTI fördert. Das ist gut als Reserve. Wenn der AKF kleiner dimensioniert ist als der LTI, muss der LTI runtergeregelt werden! Damit nicht mehr Luft durch den AKF gesaugt wird, als dieser Filtern kann, sonst stinkt die Abluft. Der AKF braucht allerdings auch einen Mindestdurchsatz von 30% seiner angegeben Förderleistung, um gut zu funktionieren. Also ein 800er AKF braucht mindestens einen 300er LTI, um überhaupt eine Filterung zu gewährleisten. Auch dieser Wert ist wichtig für ein sauberes Ergebnis. Für die einfache Umluft im Zelt genügen mehrere kleine Clip-Ventilatoren, Wind ist gut für den Stoffwechsel und macht stabile Triebe. Das perfekte Hanf Klima: 25°C. Die Luftfeuchtigkeit sollte in der Vegi-Phase bei 60-80%, in der Blüh-Phase eher bei 40-60% liegen.

 

Anfängern empfiehlt sich ein Grow auf Erde

 

Anfängern empfiehlt sich ein Grow auf Erde. Hier kann man zwar auch viel falsch machen, braucht aber erstmal keine teuren Messgeräte (PH, EC), um vernünftig was zu growen.

Die meisten Erden sind vorgedüngt. Deshalb am Anfang nicht düngen. Die Farbe der Pflanze verrät uns sehr gut, was ihr fehlt. Hellgrün: es fehlt Dünger. Dunkelgrün: zu viel Dünger. Apfelgrün dürfte hier wohl die ideale Farbe sein. Damit fährt man ganz gut. Spezifische Mangelerscheinungen sind speziellen Tabellen und Schaubildern zu entnehmen. Beim Düngen gilt, lieber an der Untergrenze als an der Obergrenze düngen. Entstandene Schäden kosten sehr viel Zeit und trüben die Freude.

Hilfreich sind auch Düngeschemen diverser Hersteller. Horst verzichtet jedoch auf Zusätze bei seinen Grows. Nur A+B Dünger, mehr kriegen die nicht. Je größer die Pflanze desto höher logischerweise auch der Energiebedarf. Düngemengen werden daher zum Ende hin gerne auf ein verträgliches Maximum erhöht, um das meiste rauszuholen. Sehr wichtig jedoch, am Ende spülen. Die letzten ein bis zwei Wochen vor der Ernte, den Pflanzen nur noch reines Wasser geben. Das spült überschüssige Nährstoffe aus dem System. Düngereste in der Pflanze wirken sich erheblich negativ auf den Geschmack des Endprodukts aus.

 

Auf Hydroponischen Systemen sind PH und EC Wert das A und O. Sensible Grower messen hier gerne täglich die Wasserwerte und korrigieren dann nach. Verschiedene Säuren sorgen in der Vegetations- und Blütephase dafür, dass der PH-Wert stabil bleibt. Bedenke, auf Hydro brauchen wir anderen Dünger als auf Erde. Während Erde oft biologisch gedüngt wird, sind Hydrosysteme meistens rein mineralisch, also mit Salzen gedüngt. Daher auch der Zwang zu Messgeräten.

Zum pH- und EC-Wert wurde ja vorher bereits etwas gesagt. In der Keim und Anfangsphase brauchen wir, wie gesagt, gar keinen Dünger. In der Vegetationsphase empfiehlt sich dann ein EC-Wert von unter 1,0. Zur Endblüte hin wird dieser gesteigert, gerne auf bis zu 2,0 oder mehr. Hier gilt es, die Farbe seiner Pflanzen richtig zu deuten und auf die Messwerte zu achten, denn diese verraten einiges.

Geben wir z.B. am Tag Eins eine Nährlösung mit EC 1,0 und messen diese am Tag Drei wieder mit EC 0,5, so hat sich die Menge der Nährstoffe quasi halbiert, wir brauchen also doppelt soviel Dünger. Wir stellen also den EC Wert diesmal auf 1,5 ein und messen wieder zwei Tage später: immer noch 1,5 perfekt! Die Düngemenge ist genau richtig. Messen wir allerdings eine Steigerung des EC Werts: gegossen EC 1,5, nach zweiTagen EC 2,0  – haben wir zu viel Dünger gegeben. Dann die Dosis halbieren! Wer hier schnell reagiert und das Prinzip versteht, hat schon das Meiste begriffen.

 

Um die Schimmelgefahr (engl.: Budrot) zu vermeiden, beschneiden viele Grower ihre Pflanzen in der Vegi-Phase. Das verteilt die Gesamtbiomasse letztendlich auf mehr Triebe und reduziert so die Schimmelgefahr innerhalb der Buds. Zusätze wie PK13/14 sind mit Vorsicht zu genießen. Auch diese begünstigen Schimmel, da sie die Zellen der Pflanzen anquellen lassen. „Schimmel ist tückisch, den sieht man erst, wenn es zu Spät ist“, sagt Horst.

 

Die Ernte

 

Die meisten Pflanzen sind zwischen acht und zwölf Wochen fertig, Autoflower-Strains sind hier wohl am schnellsten, geben aber leider keinerlei Spielraum zum Trainieren in Netzen oder Ähnlichem, da sie von Keimung an Blühen werden. Die fehlende Vegetationsphase wirkt sich außerdem negativ auf den Ertrag aus. Horst empfiehlt, Autoflower-Strains daher nur zum Outdoor-Einsatz zu growen. Den Reifegrad seiner Pflanzen überprüft man am Besten mit bloßem Auge und einem Taschenmikroskop. Wenn die Haare zu 75% braun/rot sind, zücken wir das Mikroskop und schauen im Detail. Sind die Harzdrüsen (Trichome) noch klar, sollte man noch warten. Sind die Trichome milchig oder sogar schon leicht bräunlich, sollte geerntet werden.

 

Für die Ernte werden erst einmal grob alle Sonnensegel abgezupft, dann geht es an die Feinarbeit mit der Schere. Alle nicht harzigen Blätter, wie Sonnensegel und andere Blätter ohne Harz, werden von den harzigen Blättern getrennt. Am besten man schnibbelt erstmal die nicht verwertbaren Blätter ab und macht danach die harzigen Blätter weg. Daraus können später noch Kekse gebacken oder Hasch gemacht werden. Die getrimmten Pflanzen hängt Horst nun Kopfüber im Dunkeln auf. Hierfür hat er seine Box kurz nach der Ernte bereits geputzt und leer geräumt. Die Abluftanlage muss weiterlaufen, damit die stinkende Luft weiterhin gereinigt abgesaugt wird. Der Trocknungsprozess dauert so gute ein bis zwei Wochen. In dieser Zeit wird das Chlorophyll der Pflanzen abgebaut, die Luftfeuchtigkeit innerhalb der Box sollte beim Trocknen aber niemals unter 65% fallen, das stoppt den Abbau von Chlorophyll und das Gras schmeckt nicht gut und kratzt im Hals. Wenn die Stiele im Gras knacken, kann in Tüten oder Einmachgläser verpackt werden. Jetzt noch täglich lüften und auf Schimmel achten! Wer es ganz genau machen will, legt ein Hygrometer mit in die Tüte und achtet darauf, dass die RLF in der Tüte nie unter 65% sinkt. Circa vier bis sechs Wochen nach der Ernte kann Horst sein selbst gegrowtes Gras guten Gewissens rauchen. Garantiert ohne Streckmittel – und ohne einen dubiosen Schwarzmarkt zu unterstützen.

 

Kopieren verboten!

 

 

 

 

 

 

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Hanf Journal NewsKrankenkassen bezahlen Gras für Schwerkranke

 

Kleine Veränderungen für „kriminelle Kiffer“.

 

Bild: Susanne Winter/Archiv

 

Nachdem am 19.01.2016 das Gesetz zur Krankenkassen finanzierten Versorgung mit Cannabis als Medizin im Bundestag angenommen wurde, gibt es gute Gründe, sich über diesen hart erkämpften Etappensieg zu freuen. Endlich wird im März über eintausend in Deutschland lebenden Personen die verschriebene Medizin vergleichsweise unproblematisch zugänglich gemacht werden und ist dann sogar ohne einen eigenen großen finanziellen Aufwand seitens der Patienten nutzbar. Krankenkassen bezahlen Gras für Schwerkranke, doch dies wird vorerst keine Veränderung für „kriminelle Kiffer“ mit sich bringen.

 

Menschen, die Marihuana zu Genusszwecken oder zur Selbsttherapie einsetzen, werden erst einmal nicht von der im März anstehenden Gesetzesänderung profitieren, die eine medizinische Anwendung von Cannabisblüten bei Krankheiten erleichtert. Während alle bisher nach langem Hadern ausgestellten Ausnahmegenehmigungen künftig zwar wieder ad acta gelegt werden können, benötigen Marihuanakonsumenten bei möglichen Kontrollen durch die Staatsmacht zukünftig zwingend ein Rezept ihres Arztes, das ihnen so eine Straffreiheit durch den damit bestätigten medizinischen Einsatz gewähren wird. Auch wenn die geschätzten vier bis sechs Millionen Kiffer in der Bundesrepublik den lange kämpfenden Patienten die kommenden Erleichterungen jetzt aus tiefsten Herzen gönnen werden, hofft wohl jeder einzelne dennoch zumindest etwas auf eine vergleichbare Behandlung aufseiten der gemeinen Gerichtsbarkeit.

 

Da sich die Politik aber lange zehn Jahre seit der ersten Ausnahmeerlaubnis für Cannabis als Medizin drehen und wenden konnte, bis nun endlich handfeste Fortschritte gemacht wurden, muss der folgende Druck aufgrund der nun öffentlich geführten Debatte von jedem einzelnen Befürworter der Thematik noch weiter erhöht werden. Gewöhnliche Cannabiskonsumenten sollten dieses klärende Gespräch daher möglicherweise nach etwas Überlegung zuerst mit ihrem Vertrauensarzt führen, der kommend in die vertrackte Lage versetzt werden wird, mittels seiner Unterschrift, die zukünftige Gesundheit seiner Patienten in der Freiheit zu gewähren.

 

Eine jetzt relativ einfach umzusetzende Möglichkeit zur Verschreibung und eine bereits akzeptierte, recht große Bandbreite an Anwendungen für Cannabis als Medizin haben Deutschland doch nicht grundlos durch diesen späten „Paukenschlag“ zu einem der führenden Länder im Umgang mit Medizinalhanf gemacht. Hust.

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1. Allergische Diathese
2. Angststörung
3. Appetitlosigkeit und Abmagerung (Kachexie)
4. Armplexusparese
5. Arthrose
6. Asthma
7. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
8. Autismus
9. Barrett-Ösophagus
10. Blasenkrämpfe nach mehrfachen Operationen im Urogenitalbereich
11. Blepharospasmus
12. Borderline-Störung
13. Borreliose
14. Chronische Polyarthritis
15. Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)
16. Chronisches Schmerzsyndrom nach Polytrauma
17. Chronisches Wirbelsäulensyndrom
18. Cluster-Kopfschmerzen
19. Colitis ulcerosa
20. Depressionen
21. Epilepsie
22. Failed-back-surgery-Syndrom
23. Fibromyalgie
24. Hereditäre motorisch-sensible Neuropathie mit Schmerzzuständen und Spasmen
25. HIV-Infektion
26. HWS- und LWS-Syndrom
27. Hyperhidrosis
28. Kopfschmerzen
29. Lumbalgie
30. Lupus erythematodes
31. Migraine accompagnée
32. Migräne
33. Mitochondropathie
34. Morbus Bechterew
35. Morbus Crohn
36. Morbus Scheuermann
37. Morbus Still
38. Morbus Sudeck
39. Multiple Sklerose
40. Neurodermitis
41. Paroxysmale nonkinesiogene Dyskinese (PNKD)
42. Polyneuropathie
43. Posner-Schlossmann-Syndrom
44. Posttraumatische Belastungsstörung
45. Psoriasis (Schuppenflechte)
46. Reizdarm
47. Rheuma (rheumatoide Arthritis)
48. Sarkoidose
49. Schlafstörungen
50. Schmerzhafte Spastik bei Syringomyelie
51. Systemische Sklerodermie
52. Tetraspastik nach infantiler Cerebralparese
53. Thalamussyndrom bei Zustand nach Apoplex
54. Thrombangitis obliterans
55. Tics
56. Tinnitus
57. Tourette-Syndrom
58. Trichotillomanie
59. Urtikaria unklarer Genese
60. Zervikobrachialgie
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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Dr0ge.n interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 382 Günter Weiglein testet den AroMed

N°382 Günter testet den Aromed

Es ist so weit, Günter Weiglein testet bei Exzessiv das Magazin den Aromed. Der AroMed Vaporizer ist ein hochwertiger Vaporizer und wird vor allem zur medizinischen Verwendung empfohlen wird.
Günther zeigt euch wie er funktioniert.

Viel Spaß!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMEIN ERSTES MAL KOKS RAUCHEN | REAL LIFE SHIT #7

Ich saß eines Tages mit einem Kollegen bei mir zu Hause , als er plötzlich auf die glorreiche Idee kam Kokain zu rauchen.Was genau passiert ist ? Das siehst du in diesem Video.

Hab einen schönen Tag und erstmaaaaaa ✌

WEITERE VIDEOS :
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DAS ÄLTERE VIDEO AUF BOBS KANAL :
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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Drogen zu konsumieren! Alle Videos dienen nur der Unterhaltung. Ich bin gegen den Konsum von Drogen unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLucy’s Rausch Spezial / MDMA-Lesung | Nachtschatten Television (51)

Herzlich willkommen, liebe Nachtschatten-Fans, zur Nachtschatten Television 51! Diesmal mit einem Lucy’s-Rausch-Spezial. Gastgeber Markus Berger präsentiert eine Lesung aus der aktuellen Ausgabe 4, die jetzt auch am Kiosk erhältlich ist. Thema der Lesung: Ein Aufstieg mit MDMA. Daneben gibt euch Markus einen Einblick in die Online-Vorschau der Lucy 4 und er stellt die neuen Buchtitel und E-Books des Verlags vor. Außerdem gibt es wieder ein Gewinnspiel! Viel Spaß mit dieser Ausgabe!

Fotoeinsendungen zum Gewinnspiel bitte an markus@lucys-magazin.com

Botschafter Mail an lukas@lucys-magazin.com

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http://www.nachtschatten.ch/products/product_1582.html (Buch der MDMA-Lesung)

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http://lucys-magazin.com/abo (Lucy’s-Abo)
https://issuu.com/nachtschatten/docs/lucys_04_issuu (Lucy’s-Vorschau auf issuu.com)

Deutscher Hanfverband NachrichtenMeilenstein: Medizin-Gesetz verabschiedet! | DHV-Video-News #108

Meilenstein: Medizin-Gesetz verabschiedet! | DHV News #108

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Die Hanfverband-Videonews vom 20.01.2017

• Durchbruch bei Cannabis-Medizin: Bundestag verabschiedet Gesetz
• DHV-Spendenkampagne: Ziel erreicht!
• Termine

Durchbruch bei Cannabis-Medizin: Bundestag verabschiedet Gesetz

DHV-Spendenkampagne: Ziel erreicht!


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Termine der kommenden zwei Wochen


Sonderthemen: 

Blog der Aidshilfe DeutschlandKönnten HIV-Medikamente die Anfälligkeit für Syphilis erhöhen?

Forscher_innen aus Kanada haben ein Rechenmodell entwickelt, um eine neue Erklärung für den starken Anstieg von Syphilis-Infektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), zu finden.

In den USA beispielsweise stieg die Zahl der gemeldeten Syphilis-Infektionen von 2013 bis 2014 um 15 Prozent, im Folgejahr um weitere 19 Prozent. In Deutschland wurden dem Robert Koch-Institut im Jahr 2014 mehr als 5.700 Syphilis-Fälle gemeldet, 14 Prozent mehr als im Vorjahr, 2015 verstärkte sich dieser Anstieg weiter. Der Zuwachs betraf fast ausschließlich Männer, die Sex mit Männern haben, darunter ein hoher Anteil von HIV-Positiven. Das Robert Koch-Institut hat als Reaktion darauf unlängst die Syphilis-Meldebögen geändert und erfasst nun auch, ob die Betroffenen auch mit HIV infiziert sind.

Starker Anstieg der Infektionen vor allem bei HIV-positiven schwulen Männern

In einer Studie, die ein Team um den kanadischen Forscher Michael L. Rekart nun in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Sexually Transmitted Infections“ veröffentlicht hat, sind die Forscher_innen folgender Frage nachgegangen: Warum sind bei anderen Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und Chlamydien-Infektionen, von denen MSM ebenfalls überproportional betroffen sind, keine gleich starken Anstiege zu beobachten?

Eine Änderung des Sexualverhaltens sei also wahrscheinlich nicht die alleinige Ursache, so die Wissenschaftler_innen. Als mögliche weitere Erklärung schlagen sie Auswirkungen von HIV-Medikamenten auf Mechanismen des Immunsystems vor. Ihre Modellrechnung zeige, dass dies möglich sei.

Rekart und sein Team spekulieren, dass einige HIV-Medikamente zum Beispiel die Aktivität der Mitochondrien (der „Kraftwerke“ der Zellen) und die Aktivierung von Fresszellen des Immunsystems hemmen. Sie sind zur Bekämpfung von Syphilis-Erregern nötig, so Benjamin Ryan auf poz.com, während die Bekämpfung von Gonorrhö-Erregern und Chlamydien darauf weniger stark angewiesen sind.

Medikamente aus der Klasse der NRTI und insbesondere die häufig zur Therapie eingesetzte Substanz Tenofovirdisoproxilfumarat könnten außerdem dazu führen, dass sich ältere Immunzellen vermehren, welche die Syphilis-Erreger nur eingeschränkt bekämpfen können.

„Eine steile These – und harter Tobak für die Prävention“

Die Forscher_innen verweisen auch auf folgenden Umstand: Während durch die HIV-Therapie die aidsdefinierenden Erkrankungen drastisch zurückgegangen sind, sieht man den Effekt bei anderen Krankheiten wie Infektionen mit Humanen Papillomaviren (HPV) so nicht – auch hierfür könnten Auswirkungen der HIV-Medikamente auf Immunmechanismen verantwortlich sein.

Die ART schafft also nicht alles, aber dass sie dazu beitragen soll, eine Infektion zu begünstigen, ist „eine steile These – und harter Tobak für die Prävention“, so Armin Schafberger, Medizinreferent der Deutschen AIDS-Hilfe. Er rät von übereilten Schlüssen ab: „Viele Einflüsse und Faktoren, die zu einer Syphilis-Infektion führen können, bleiben in dieser Berechnung unberücksichtigt. Auch das jeweilige Sexualverhalten der Infizierten wird nicht konkret erfasst und in die Bewertung mit einbezogen. Und außerdem ist nicht klar, ob in den Studien Gonokokken- und Chlamydien-Infektionen systematisch übersehen wurden.“

Während man nämlich die Syphilis über eine Blutuntersuchung leicht feststellen kann, muss man für die Gonokokken und Chlamydien an drei Stellen – Rachen, Harnröhre und Anus – Abstriche machen, was oft nur unvollständig erfolgt. Die Kluft zwischen Syphilisinfektionen einerseits und Gonokokken-/Chlamydien-Infektionen andererseits, die Ausgangsbasis für das Rechenmodell, könnte also nur eine scheinbare Kluft sein.

Auch Susan Tuddenham, Maunak Shah und Khalil G. Ghanem weisen in ihrem Editorial zur aktuellen Ausgabe von „Sexually Transmitted Infections“ auf zahlreiche Begrenzungen und Vereinfachungen des Rechenmodells hin. Dennoch bezeichnen sie die von Rekart und seinem Team aufgestellte Vermutung als interessant und bedenkenswert.

Machen wir es uns zur einfach?

Das Modell könnte also vielleicht doch einen Beitrag zur Erklärung leisten, warum die Syphilis-Infektionen bei HIV-positiven Männern in Europa, den USA, China und Argentinien so stark steigen. „Momentan führen wir den Anstieg ja ausschließlich auf das Sexualverhalten zurück“, sagt Armin Schafberger. „Vielleicht machen wir es uns da zu einfach.“

Der Wirkstoff Tenofovirdisoproxil ist einer von zwei Bestandteilen des HIV-Medikaments Truvada, derzeit unangefochten das am häufigsten eingesetzte Medikament zur HIV-Behandlung, zur Post-Expositions-Prophylaxe (PEP) und zur Prä-Expositions-Prophylaxe PrEP („Pillen zum Schutz vor HIV“).

Die Zahl der Verordnungen werde insbesondere durch die PrEP in den kommenden Jahren weiter steigen, sagt Armin Schafberger. „Es ist daher erforderlich, dass die These weiter überprüft wird – auch wenn es vermutlich Jahre dauern wird, bis sie abschließend geklärt ist.“

„HIV-Medikamente retten Leben!“

Sollten weitere Studien den Zusammenhang zwischen HIV-Medikamenten und einer erhöhten Syphilis-Anfälligkeit bestätigen, müssten Untersuchungen auf sexuell übertragbare Infektionen bei MSM und ihre Behandlung verstärkt werden, fordern Tuddenham, Shah und Ghanem in ihrem Editorial.

Doch auch wenn sich die These weiter erhärte, sei es für Menschen mit HIV lebenswichtig, ihre Behandlung fortzusetzen, betont Michael Rekart. Menschen, die HIV-Medikamente zur Behandlung ihrer Infektion oder vorbeugend im Rahmen einer PrEP einnehmen, sollten dann allerdings diese Erkenntnisse bei ihrem Sexualverhalten mitbedenken, zum Beispiel bei der Frage, ob und wann auf Kondome verzichtet wird.

Der Gebrauch von Präservativen reduziert zwar das Übertragungsrisiko erheblich, der Syphilis-Erreger kann aber trotzdem weitergegeben werden (sogar beim Küssen). Da Symptome häufig nicht bemerkt werden, sollten Männer, die häufig Sex mit anderen Männern haben, sich regelmäßig auf Geschlechtskrankheiten und insbesondere auch auf Syphilis untersuchen lassen, bei einer PrEP sogar viermal im Jahr. Und daran ändert sich auch durch die These der Forscher_innen aus Kanada nichts.

Hanf Journal NewsThe Green Orbit dreht los

 

Promotion

 

GrowGreenOrbit

 

Pflanzen in 360° Grad.

 

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon keimen Innovationen im Growing-Segment, die Home-Gärtnern ein erfolgreiches 2017 versprechen. Der passende Zeitpunkt also, eine neue Pflanzenbox – oder besser gesagt Röhre – vorzustellen, die den Heimanbau in Rotation versetzen wird. The Green Orbit dreht los.

 

Zwischen 24 und 720 Pflanzen passen in The Green Orbit, die dort auf clever automatisierte 360° Grad Energie Effizienz treffen werden. Alles gedeiht in The Green Orbit optimal, da jegliche Sonderfrucht unter perfekten Zuchtbedingungen vom Steckling bis zur Ernte herangezogen werden kann. Dank der innovativen Raumnutzung erzielt man unvergleichliche Ergebnisse und schafft sich eine gesunde Autonomie durch die selbst geernteten Naturprodukte.

 

The Green Orbit ist aus Edelstahl präzise verarbeitet und besitzt daher eine Lebensmittelfreigabe. Intelligente Elektronik ist in dem sauberen System zeitgleich kombiniert worden. Verbaute Industriesensorik und Dosieranlagen lassen die Regelungstechnik grenzenlos konfigurieren und bieten Speichermöglichkeiten über den gesamten Zuchtablauf. The Green Orbit besitzt dabei eine sechs Jahre währende Garantie seitens des Herstellers, sodass sich richtig Gas geben lässt und präzise Arbeiten trotzdem dauerhaft gewährleistet werden. Mittels Smartphone, Tablet oder über das 12-Inch-Touch-Display des Green Orbit steuert man CO²-, pH- und EC-Werte oder die Temperaturen innerhalb des Systems. Auch ist die Nährstoffzufuhr elektronisch steuerbar. Da diese Form von verbauter Technik, des auf Aufzuchtsysteme spezialisierten Herstellers, selbstverständlich ihren Preis hat, gibt es unterschiedliche Klassen des innovativen Pflanzenzuchtsystems: Ab 777€ Euro gibt es das günstigste Modell von The Green Orbit, das teuerste Modell der 360° Grad Zuchtkammern liegt dagegen bei 14.000 Euro.

 

Bei Bestellung sollte man die Ausmaße beachten, was der Produzent unter einer einfachen Umrechnung empfiehlt: Die Höhe entspricht der sonstigen Breite und Tiefe. Wenn man sich entschieden hat, bleiben dazu alle Optionen offen, ob man weitere Ausstattung direkt oder nachträglich hinzufügen möchte. Kompatibilität bleibt bestehen und höchste Qualität “Made in Germany” sorgt für Sicherheit nach der Lieferung. Der freudige Gärtner entscheidet dabei eigenständig, wie er sich seinen perfekten Green Orbit in den eigenen vier Wänden vorstellt und füllt dazu bloß einen Wunschzettel auf der Online-Präsenz aus, der daraufhin postwendend in Erfüllung gehen wird.

 

Alles Mögliche ist möglich – den Dreh dazu hat The Green Orbit raus!
www.thegreenorbit.com

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMeilenstein: Medizin-Gesetz verabschiedet! | DHV News #108

Die Hanfverband-Videonews vom 20.01.2017

• Durchbruch bei Cannabis-Medizin: Bundestag verabschiedet Gesetz 0:21
• DHV-Spendenkampagne: Ziel erreicht! 11:13
• Termine 13:45

• Durchbruch bei Cannabis-Medizin: Bundestag verabschiedet Gesetz

DHV, 19.01.2017: Meilenstein: Bundestag verabschiedet Gesetz zu Cannabis als Medizin
https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/meilenstein-bundestag-verabschiedet-gesetz-zu-cannabis-als-medizin

• DHV-Spendenkampagne: Ziel erreicht!

DHV, 19.01.2017: Spendenkampagne 2016/17: Ziel erreicht!
https://hanfverband.de/nachrichten/blog/spendenkampagne-201617-ziel-erreicht

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Stuttgart: Treffen der DHV-Ortsgruppe
Freitag, 20. Januar 2017 – 19:30

Augsburg: GMM-Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg
Dienstag, 24. Januar 2017 – 18:00 bis 21:00

Freiburg: GMM-Orgatreffen der DHV Ortsgruppe Freiburg
Mittwoch, 25. Januar 2017 – 19:00

Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Sponsor werden!
http://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Hanf Journal NewsMach mit, mach’s nach, mach’s besser!

 

Bekommt nun auch Österreich die Kurve in Sachen Cannabis?

 

Foto: Bud Spencer

 

Sadhu van Hemp

 

Während Niederländer und Spanier über die gestern vom deutschen Bundestag beschlossene Änderung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften nur mitleidig lächeln, schielen die Österreicher fast schon ein bisschen neidisch nach Deutschland und Stimmen werden laut, die sagen: Wenn die Piefkes es hinkriegen, die Panzerschranktür für Medizinalhanf einen Spalt zu öffnen, müssen wir das auch schaffen.

 

Die Regelung, die es schwerkranken Deutschen unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, von den Krankenkassen bezahlte Cannabisblüten ohne lästiges Antragsverfahren bei der Bundesopiumstelle auf ärztliche Verschreibung in Apotheken zu erhalten, findet auch bei österreicherischen Politikern Anklang. Der Beschluss sei, betont u.a. die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Eva Mückstein, ein großer Fortschritt und stelle beispielsweise für die Gruppe der Schmerzpatienten eine große Erleichterung dar.

Nach wie vor ist der heilsame Wirkstoff der Hanfpflanze in Österreich als Suchtmittel gelistet und zu medizinischen Zwecken nur in synthetischer Form als teures Pharmapräparat erhältlich. „Derzeit werden etwa beim Cannabismedikament Dronabinol nur 20 bis 30 Prozent der Kosten von der Krankenkasse ersetzt. Das Medikament ist daher für viele PatientInnen unerschwinglich“, erläutert Mückstein und ermutigt die Politikerkollegen, dem Vorbild Deutschlands zu folgen.

 

Ins gleiche Horn stößt der Hanfstecklingsbetrieb „Flowery Field“, der den Gesetzgeber auffordert, endlich für einen neuen gesetzlichen Rahmen zu sorgen, der ohne Wenn und Aber den Bedürfnissen der Patienten gerecht wird.

Das Unternehmen war letztes Jahr beim österreicherischen Verfassungsgerichtshof mit einem Antrag zur Legalisierung der Produktion von Cannabis für die Herstellung von Arzneimitteln gescheitert. Cannabis wird in der Alpenrepublik ausschließlich von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) angebaut und an den deutschen Pharmakonzern „Bionorica“ exportiert, der daraus synthetische Arzneimittel herstellt. „Flowery Field“ will dieses Monopol brechen. Geschäftsführer Alexander Kristen begründet seine Forderung auch damit, dass das Medikament „Dronabinol keine Erfolgsgeschichte ist, kaum nachgefragt wird und für die meisten Patienten schlicht nicht leistbar ist“.

 

Dass sich die Deutschen für ein „sauberes Gesetz“ entschieden haben, das sich an den Bedürfnissen der Patienten und Unternehmer orientiert, begrüßte „Flowery Field“. Ein staatlich kontrollierter privatwirtschaftlicher Anbau, wie bereits seit Jahrzehnten in der Niederlanden erfolgreich praktiziert, könne hervorragend funktionieren – im Gegensatz zur österreichischen Variante der staatlichen Monopolstellung, die „die Entwicklung im Bereich Medizinalhanf massiv blockiere, die Forschung verhindere und Schmerzpatienten im Regen stehen lasse.“

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Blog der Aidshilfe DeutschlandDa kommt was auf uns zu

Das Jahr 2017 bringt nicht nur einige neue Gesetze, die Menschen mit HIV und die Prävention betreffen, auch Jubiläen, Konferenzen und andere Ereignisse erwarten uns. Ein Überblick

JANUAR

Neues Pflegestärkungsgesetz: Zum Jahresbeginn sind eine Vielzahl neuer Gesetze, Gesetzesänderungen und  Regelungen in Kraft getreten, darunter auch das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II). Statt der bisherigen drei Pflegestufen gibt es nun fünf Pflegegrade. Auch die Begutachtungsregeln ändern sich. Künftig werden auch geistige und psychische Beeinträchtigungen bei der Einstufung berücksichtigt.

Pflegende Angehörige: Wer Angehörige oder auch andere Menschen pflegt, ist mit Jahresbeginn durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz besser in der Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung abgesichert. Die Rentenversicherungsbeiträge von pflegenden Angehörigen werden unter bestimmten Bedingungen von der Renten- oder Pflegekassen übernommen. Voraussetzung ist zum Beispiel, dass die Pflege in häuslicher Umgebung, nicht erwerbsmäßig und wenigstens 14 Stunden wöchentlich stattfindet.

Zuzahlung bei Rezepten: Ebenfalls seit dem 1. Januar gilt eine Neuregelung der Freibeträge für Zuzahlungen zu Rezepten und therapeutischen Behandlungen. Statt bislang 5.229 Euro können nun beispielsweise für den oder die im gemeinsamen Haushalt lebenden Ehe- oder eingetragene_n Lebenspartner_in 5.355 Euro von den jährlichen Bruttoeinnahmen abgezogen werden. Die Belastungsgrenze bleibt weiterhin bei zwei Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen gedeckelt, bei chronisch Kranken liegt sie bei einem Prozent. Wird dieses Limit überschritten, sind Versicherte von weiteren Zuzahlungen befreit.

Bundesteilhabegesetz: Entgegen allen Hoffnungen bringt das mit Jahresbeginn in Kraft getretene Teilhabegesetz für Menschen mit Behinderungen keineswegs nur Verbesserungen. Zwar konnten durch die massiven Proteste einige geplante Verschlechterungen verhindert werden, aber ein gutes und ausreichendes Gesetz ist es nicht geworden. Immerhin reicht nun ein einziger Reha-Antrag aus, um Leistungen beim Sozialamt oder der Pflegekasse anzumelden, aber gerade die Schnittstelle zwischen Eingliederungshilfe und Pflege bleibt ein großes Problem und vergrößert die Gefahr, dass Betroffene aus Kostengründen früher als selbst gewünscht in eine Heimunterbringung wechseln müssen. Die ursprünglich geplante Regelung, dass Antragsteller_innen in fünf von neun sogenannten Lebensbereichen dauerhaft Hilfe benötigen müssen, ist glücklicherweise erst einmal verschoben worden, aber noch nicht vom Tisch.

HIV/HCV-Testsprechstunde für Inhaftierte: Seit der ersten Januarwoche bieten die Aidshilfen Weimar und Thüringen zusammen mit einem Schwerpunktarzt in der Justizvollzugsanstalt Tonna regelmäßige Sprechstunden an. Die Inhaftierten können sich dabei über Infektionsrisiken beraten und auf HIV und Hepatitis C testen lassen. Zum Abschluss des Projektes sollen Machbarkeit und die Nutzung des Angebots evaluiert werden.

Fachtag HIV, Sexualität & Psyche: Das Thema dieser inzwischen sechsten Gemeinschaftsveranstaltung von Fachverbänden wie dem Kompetenznetz HIV und Aids und der Deutschen AIDS-Gesellschaft lautet „Sexualität – die verbotene Frucht im Paradies“. In diesem Kontext sollen am 20. und 21. Januar im Hörsaalzentrum des St. Josef-Hospitals Bochum der Umgang mit Sexualität in unterschiedlichen Gesellschaften beleuchtet und zudem Themen wie Migration und Sexualität berücksichtigt werden.

HIV & Schwangerschaft: Wissenschaftler_innen und Mediziner_innen unter anderem aus Nairobi, Amsterdam, London und Philadelphia stellen auf der vom HIV-Center Frankfurt ausgerichteten interdisziplinären Fachtagung neue Erkenntnisse aus dem Themenfeld „HIV und Schwangerschaft“ vor. Tagungsort der zweitägigen Veranstaltung am 27. und 28. Januar ist das Parkhotel Waldlust in Oberursel.

FEBRUAR

Berlinale: Rund drei Dutzend Spiel- und Dokumentarfilme im Programm der 67. Internationalen Filmfestspiele (9.–19. Februar) setzen sich mit Sexualität, LGBTI-Themen, HIV/Aids, Drogen und Sexarbeit auseinander. Am 17. Februar werden im Rahmen der Teddy-Award-Gala im Haus der Berliner Festspiele die besten queeren Filme der Berlinale gekürt.

CROI 2017: Seattle im US-Bundesstaat Washington ist vom 13. bis 16. Februar Gastgeber der diesjährigen Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections (CROI), auf der traditionsgemäß hochkarätige Wissenschafler_innen ihre Studien und Forschungsergebnisse zu Hepatitis C und HIV/Aids vorstellen.

MÄRZ

Internationaler Tag der Rechte von Sexarbeiter_innen: Der „International Sex Workers’ Rights Day“ am 3. März wird auch in diesem Jahr von Sexarbeit-Selbsthilfeorganisationen für Aktionen genutzt werden.

Münchner AIDS- und Hepatitis-Werkstatt: In Themenworkshops, Panels und Kleingruppen diskutieren am 24. und 25. März Angehörige verschiedener Berufsgruppen aus dem HIV/Aids-Bereich die wichtigsten Neuigkeiten von der CROI wie auch andere aktuelle Entwicklungen in der HIV- und Hepatitis-Behandlung. Zu der Veranstaltung im Münchner Westin Grand Hotel sind ausdrücklich auch Patient_innen eingeladen.

Cannabis auf Rezept: Im März soll das „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ in Kraft treten. Dann dürfen gesetzliche Krankenkassen auch Kosten für Arzneimittel auf Cannabisbasis übernehmen, allerdings nur bei schwerstkranken Menschen, deren Leiden auf anderem Weg nicht gemildert oder behandelt werden können.

APRIL

EASL 2017: Über 10.000 Teilnehmer_innen aus mehr als 120 Nationen werden zum International Liver Congress in Amsterdam erwartet. Veranstalter dieser größten Hepatologie-Fachveranstaltung u. a. auch zu Virushepatitis ist die European Association for the Studies of the Liver (EASL).

Trans*-Männer: ICH WEISS WAS ICH TU erweitert sein Info- und Beratungsangebot mit einer eigenen Themenseite mit Präventionsbotschaften für schwule Trans*-Männer, begleitet von einer Anzeigenaktion in queeren Medien. Unterstützt wird die Kampagne dabei von Vertreter_innen von Trans*-Communities. Mit der Seite auf www.iwwit.de soll dazu beigetragen werden, (schwule) Trans*-Menschen sichtbarer zu machen und für deren Interessen zu sensibilisieren.

ECCMID 2017: Ein für die HIV- und STI-Medizin weiterer wichtiger jährlicher Termin ist der Europäische Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID). Die 27. Auflage mit Symposien, Weiterbildungssessions und Diskussionen mit internationalen Expert_innen findet vom 22. bis 25. April in Wien statt.

MAI

Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe zur Vermeidung von Aids-Erkrankungen: Jedes Jahr erkranken in Deutschland um die 1.000 Menschen an Aids, weil ihre HIV-Infektion viel zu spät diagnostiziert wird. Mit einer bundesweiten Kampagne und vielfältigen Maßnahmen bis zum Jahr 2020 möchte die Deutsche AIDS-Hilfe Menschen mit HIV-Risiken zu einem früheren Test motivieren. Informationen über die Behandelbarkeit von HIV und der Abbau von Stigmatisierung sollen Ängste vor dem Test nehmen. Kampagne und bundesweite Aktionen von Aidshilfe-Organisationen starten im Mai.

ICHA 2017: Am 25./26. Mai ist London Gastgeber der 19. International Conference on HIV and AIDS.

HIV-Test-Awareness-Aktion: Nach der erfolgreichen Kampagne „Testhelden“ (www.testhelden.info) für schwule, junge Männer wird ICH WEISS WAS ICH TU  in diesem Jahr eine weitere Aktion umsetzen, mit der man gezielt schwule Männer für regelmäßige Checks des HIV-Status sensibilisieren möchte. Dabei sollen nicht nur die Vorteile eines regelmäßigen Tests vermittelt werden, sondern mit Unterstützung externer Partner auch praktische Maßnahmen umgesetzt werden, um den Schritt zum HIV-Test zu erleichtern.

MiSSA-Studie: Im Laufe des Mais wird das Robert Koch-Institut die abschließende Auswertung der „KABP-Studie mit HIV- und STI-Testangebot bei und mit in Deutschland lebenden Migrant/innen aus Subsahara-Afrika“ (MiSSA) veröffentlichen. Ziel der in elf Städten erhobenen Daten war es unter anderem, die Präventionsbedürfnisse und -bedarfe von Migrant_innen in den afrikanischen Communities in Bezug auf sexuell übertragbare Infektionen zu ermitteln.

Beginn der CSD-Saison: Der Reigen der diesjährigen Christopher-Street-Day-Saison beginnt bereits im Mai. Den Auftakt macht Paderborn am 20. Mai, in der Woche darauf folgen Aurich, Dresden und Düsseldorf. Das Finale findet am 9. September in Dortmund statt. In europaweit mehr als 60 Städten wird während dieses Zeitraums mit Festivals, Paraden, Straßenfesten und Veranstaltungen für die Gleichberechtigung von LGBTI und gegen Homo- und Transphobie demonstriert.

Das Kampagnenteam von ICH WEISS WAS ICH TU wird bei vielen der deutschen Pride-Events vor Ort sein, unter anderem beim Cologne Pride (9. Juli) sowie den CSDs in München und Frankfurt am Main (beide am 15. Juli), in Berlin (22. Juli) und Stuttgart (29. Juli). Im Jahr der Bundestagswahl will ICH WEISS WAS ICH TU die Grundwerte der Kampagne – Vielfalt, Akzeptanz und Wertschätzung – besonders deutlich machen. Beim CSD in der Hauptstadt wird dies groß, auffällig und laut geschehen: mit einem eigenen Demo-Truck.

Der Europride, die wohl wichtigste und größte CSD-Veranstaltung, wird in diesem Jahr von Madrid ausgerichtet. Die Festivitäten dort beginnen bereits am 23. Juni mit einem umfangreichen kulturellen Veranstaltungsprogramm; den Abschluss bildet dann die Parade am 2. Juli.

JUNI

DÖAK 2017: Der Deutsch-Österreichische Aids-Kongress (DÖAK) gilt als eine der wichtigsten wissenschaftlichen Veranstaltungen zu HIV/Aids im deutschsprachigen Raum. Auch bei der diesjährigen Ausgabe vom 14. bis zum 17. Juni in Salzburg wird der DÖAK alle am Thema HIV/Aids beteiligten Akteur_innen – Grundlagenwissenschaftler_innen, Kliniker_innen, Sozialwissenschaftler_innen, öffentliche Gesundheitsbehörden, Aidshilfen und Community – zusammenbringen und so eine Plattform für fruchtbaren und zukunftsweisenden Austausch bieten. In die Vorbereitung eingebunden ist das Community Board, welches dafür sorgt, dass auch und gerade Menschen mit HIV und Aids den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen können. Im Rahmen des DÖAK findet am 27. Juni die feierliche Verleihung des HIV-Community-Preises statt, den die Deutsche AIDS-Gesellschaft, die Deutsche AIDS-Hilfe, die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä) und das forschende Pharmaunternehmen Janssen bereits zum dritten Mal ausgelobt haben.

30 Jahre Deutsche AIDS-Stiftung: Bereits seit Juni 1987 unterstützt die Deutsche AIDS-Stiftung „Positiv leben“ Menschen mit HIV und Aids. Initiiert von Stifter Rainer Ehlers (geb. Jarchow) hat es sich die Stiftung zur Hauptaufgabe gemacht, betroffenen Menschen materielle Beihilfe zu bieten und Projekte wie Betreutes Wohnen für schwerstpflegebedürftige an Aids erkrankte Menschen zu fördern. 1996 schloss sich die Stiftung mit der Nationalen AIDS-Stiftung zusammen.

Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin: Die Legalisierung von Cannabis, Psychotherapie für Suchterkrankte sowie die Problematik des verstärkten Konsums von Amphetaminen, Crystal Meth und Badesalzen sind zentrale Themen des 18. Interdisziplinären Kongresses für Suchtmedizin in München (30. Juni bis 2. Juli).

Vielfaltskampagne 2.0: „Seid tuntig!“, „Seid spießig!“, „Seid derb!“ – so hieß es in der Vielfalts- und Akzeptanz-Kampagne, mit der ICH WEISS WAS ICH TU vor zwei Jahren mit Anzeigen, Postkarten und Postern die schwule Community sensibilisiert hat. Zum Sommerbeginn wird es eine Neuauflage dieser erfolgreichen Kampagne geben: Mit einer besonderen Bildsprache will die Kampagne Aufmerksamkeit erregen und natürlich zu Diskussionen anregen.

JULI

IAS 2017: Die International AIDS Society richtet ihre diesjährige Konferenz vom 23. bis 26. Juli in Paris aus. Rund 5.000 Teilnehmer_innen aus den Bereichen Wissenschaft, Medizin, Public Health sowie Menschen mit HIV und Vertreter_innen ihrer Communities werden dazu erwartet.

„Prostitutiertenschutzgesetz“: Die anhaltenden Proteste haben es nicht zu verhindern können: Zum 1. Juli tritt das im vergangenen Jahr vom Bundestag beschlossene „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft. Prostituierte müssen künftig ihre Tätigkeit persönlich anmelden und vor der Anmeldung sowie danach mindestens einmal jährlich eine gesundheitliche Beratung wahrnehmen.

Truvada-Generika: Sobald im Juli das Patent von Viread® (Tenofovirdisoproxilfumarat) abgelaufen ist, besteht nicht nur für den Truvada-Hersteller Gilead, sondern auch für andere Pharmaprodzenten weltweit die Möglichkeit, Generika des wichtigen HIV-Medikaments herzustellen. Da es zudem für die Prä-Expositions-Prophylaxe (PreP) zugelassen ist, gibt es dafür auch in Europa einen wachsenden Markt. Zu rechnen ist damit im dritten Quartal des Jahres. Entsprechende Zulassungen wurden nach Angaben der European Medicines Agency bereits erteilt.

Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen: Der 21. Juli ist der bundesweite Gedenktag für Menschen, die infolge ihrer Drogensucht gestorben sind. An- und Zugehörige, Freund_innen und engagierte Mitbürger_innen erinnern an diesem Tag an die Toten, zugleich wird mit öffentlichen Aktionen für Aufklärung, Angebote zur Risikosenkung und Überlebenshilfen geworben.

AUGUST

LGBT-Geflüchtete: Immer mehr queere Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Für sie wird in diesem Sommer eine mehrsprachige Internetseite der DAH umfangreiche Informationen zum Leben von Lesben, Schwulen, Trans*, Bi- und Intersexuellen liefern; darüber hinaus soll die Webseite auch als Wegweiser zu Beratung, Hilfe und Unterstützung dienen.

SEPTEMBER

Bundestagswahl: Voraussichtlich am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Mit ihren Stimmen entscheiden die Wähler_innen auch darüber, wie die Gesundheits- und Sozialpolitik in den folgenden vier Jahren aussehen wird. Wie schon bei der Bundestagswahl 2013 wird die DAH auch diesmal Wahlprüfsteine aufstellen und Vertreter_innen der Parteien um Stellungnahme zu bitten. Zum Beispiel dazu, wie die Politiker_innen zur Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von Menschen mit HIV beitragen wollen oder wie sie zur „Ehe für alle“ stehen.

Gesundheitsförderung in Haft: „Man muss nur wollen… – Umgang mit Suchterkrankungen und Drogenkonsum in Gefängnissen“ – unter diesem Titel findet vom 20. bis 22. September in Wien die 9. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft statt.

OKTOBER

European AIDS Conference: Die Begleiterkrankungen und Nebenwirkungen bei HIV, insbesondere bei Langzeitpositiven, stehen im Mittelpunkt der EACS-Konferenz, die vom 25.–27. Oktober in Mailand stattfindet.

NOVEMBER

DAH-Vorstandswahl: Vertreter_innen der rund 120 Mitgliedsorganisationen der Deutschen AIDS-Hilfe werden im November im Rahmen ihrer jährlichen Mitgliederversammlung einen neuen ehrenamtlichen Vorstand wählen.

IWWIT-Relaunch: Zum Jahresende wird der Internetauftritt der DAH-Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU komplett überarbeitet und neu gestaltet, um so für die Zielgruppe der Männer, die Sex mit Männern haben, noch besser nutzbar zu sein.

DEZEMBER

Welt-Aids-Tag: Mit vielfältigen Aktionen, Benefiz- und Gedenkveranstaltungen wird auch in diesem Jahr wieder am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag begangen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung werden das Ereignis mit einer gemeinsamen Kampagne begleiten.

Deutscher Hanfverband NachrichtenSpendenkampagne 2016/17: Ziel erreicht!

Unsere diesjährige Weihnachts- und Winterspendenkampagne ist am 15. Januar zu Ende gegangen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nach einem Rekord im Vorjahr hing die Latte ziemlich hoch: Unser Spendenziel lag bei 29.068 Euro. Lange schien es unsicher, ob dieser Wert wieder erreicht wird. Am Ende können wir aber einen klaren Erfolg melden: 32.741 € wurden durch euch gespendet! Dazu kamen noch 6.000 Euro von DHV-Firmensponsoren und großen Einzelspendern. Das DHV-Team dankt allen 719 Einzelspendern, die sich beteiligt haben!

Eine besondere Schwierigkeit war in diesem Jahr, dass die Kampagne mit der Installation der neuen Verwaltungssoftware für Fördermitglieder und Spender zusammenfiel. Durch gewisse Babykrankheiten sind die Beitragsrechnungen zum Teil nicht so schnell versendet worden wie geplant, so dass auch die Zahlungen später eingingen. Aber gerade in den letzten Endspurt-Tagen haben sich nochmal viele Unterstützer beteiligt und zum Teil auch große Beträge gespendet. Am letzten Tag ging sogar noch eine Spende von über 1.800 Euro ein! Am Ende konnten wir uns über ein tolles Ergebnis freuen. 

Jetzt sind wir gut gerüstet, um in 2017 voll durchzustarten. Strukturell gestärkt mit einer effektiveren Verwaltung und drei neuen Mitarbeitern wird es mehr politische Lobbyarbeit, mehr Öffentlichkeitsarbeit, eine Kampagne zum Thema Führerschein und dank eurer Spenden auch noch eine Bundestagspetition geben, mit der wir der neuen Regierung im Herbst von Anfang an Druck machen werden - für die vollständige Legalisierung von Cannabis als Genussmittel!

Für die ersten 12.000 Euro, die ihr gespendet habt, haben einzelne Spender und DHV-Firmensponsoren noch einmal 50 Cent obendrauf gelegt!

Unser besonderer Dank geht daher an:

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis auf Rezept? Ein großer Tag für alle Cannabis Patienten!

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Ein großer Tag für alle Cannabis Patienten und die, die es werden wollen. Der Bundestag hat heute beschlossen dass es möglich ist Cannabis auf ein normales BTM Rezept zu schreiben, und es soll möglich sein das die Krankenkasse grundsätzlich erst mal die Kosten übernehmen muss. Ganz besonderen Dank an Doktor Grotenhermen er sich so sehr für die rechte kranker Menschen einsetzt.
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Deutscher Hanfverband NachrichtenMeilenstein: Bundestag verabschiedet Gesetz zu Cannabis als Medizin

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 19.01.2017

Heute hat der Bundestag das lange diskutierte Gesetz zur medizinischen Verwendung von Cannabis verabschiedet. Trotz Kritik im Detail sieht der Deutsche Hanfverband darin einen Meilenstein in der Geschichte der deutschen Cannabispolitik und einen großen Fortschritt für Patienten und Ärzte.

"Die Kombination aus einer relativ einfachen Verschreibungsmöglichkeit, einer relativ großen Bandbreite an Krankheiten und der Zahlung durch die Krankenkassen macht Deutschland nun mit einem Paukenschlag zu einem der weltweit führenden Länder in Sachen Cannabis als Medizin", so DHV-Sprecher Georg Wurth.

Vor allem die Verhinderung des Eigenanbaus durch Patienten sieht der Verband allerdings kritisch. In vielen Ländern, insbesondere in Kanada und vielen Bundesstaaten der USA, ist der Eigenanbau erlaubt und es gibt keine Berichte über negative Erfahrungen mit dieser Regelung.

"Der Eigenanbau würde den Patienten nicht nur Zugang zur gesamten Sortenvielfalt von Hanf ermöglichen, sondern er würde auch die Krankenkassen entlasten", zeigt sich Georg Wurth überzeugt.

Auch Unklarheiten bezüglich der Definition einer "schwerwiegenden Erkrankung" sieht der Verband kritisch. Nur in solchen Fällen sollen die Krankenkassen Cannabis-Medizin erstatten. Aber was ist eine schwerwiegende Erkrankung? Das Bundesinstitut für Arzneimittel hat schon für sehr viele verschiedene Erkrankungen Ausnahmegenehmigungen zum Erwerb von Cannabis erteilt und die Verwendung damit anerkannt, darunter ADHS, Tinnitus, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Ob die Kassen in diesen Fällen nun die Kosten übernehmen, bleibt unklar und muss im Zweifelsfall vor Gericht geklärt werden.

"Wir werden weiter auf Verbesserungen in diesen Details drängen und die Entwicklung intensiv begleiten. Allerdings ist der große Knoten bei Cannabis als Medizin nun gelöst. Jetzt werden wir die Diskussion über die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel und die Entkriminalisierung der Konsumenten noch stärker in den Fokus rücken", so Georg Wurth.

Sonderthemen: 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 381 Cannabis – Jetzt ein bisschen Legal!

Exzessiv News Sondersendung!
Heute hat der deutsche Bundestag einstimmig das Cannabis Medizin Gesetz verabschiedet.
Ein Feiertag für alle Patienten und die. die es noch werden wollen.
Die Kostenerstattung der Krankenkassen ist beschlossen!
Das ganze ExzessivTV Team bedankt sich bei allen Patientinnen, Patienten und Unterstützern, die jahrelang für das Recht auf Cannabis Medizin gekämpft haben.

Hanf Journal NewsBundestag stimmt für Patienten

Kurzmeldung

Ein guter Tag für alle Cannabispatienten.

 

Bild: schmiddie

 

Heute stimmte der Deutsche Bundestag einstimmig für eine Versorgung schwer kranker Patienten mit Cannabis-Arzneimitteln auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Das Gesetz ermöglicht Ärzten Cannabisblüten wie andere Medikamente zu verschreiben. Patienten erhalten in bestimmten Fällen eine Kostenerstattung für Cannabismedikamente durch die Krankenkassen. Das Gesetz schafft die Grundlage für einen lizenzierten Anbau von Cannabis als Medizin in Deutschland.

Der Antrag der Linksfraktion, den Zugang zu Cannabis als Medizin umfassend zu gewährleisten wurde abgelehnt.

Mehr zum Thema gibt es bei den News von exzessiv und bald auch auf www.hanfjournal.de

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDiese Werbung macht nur mit Drogen Sinn!

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Video, wo Jus Mutter mein Instagram beurteilt:
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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Dr0ge.n interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Hanf Journal NewsCannabis gegen Regelschmerzen – kein Grund für Fahrerlaubnisentzug

 

 

 

 

Ein Urteil aus Baden-Württemberg, das mal nicht schockt

 

Sadhu van Hemp

 

Das Verwaltungsgericht Freiburg hatte in einem Eilverfahren darüber zu entscheiden, ob einer Autofahrerin, die an sechs bis sieben Tagen im Monat Cannabis gegen ihre über das durchschnittliche Maß hinausgehenden Regelschmerzen einnimmt, die Fahrerlaubnis zu entziehen ist oder nicht. Der gestern veröffentlichte Beschluss vom 4. Januar 2017 gab der Antragstellerin Recht und ordnete die aufschiebende Wirkung der Rechtsmittel gegen die Entziehungsverfügung der Fahrerlaubnisbehörde an.

 

Das Gericht führte aus, dass hinsichtlich der Kraftfahreignung bei der Einnahme von Cannabis zu differenzieren sei. Bei regelmäßigem Konsum ist die Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs zu verneinen, doch bei gelegentlicher Einnahme von Cannabis sei erst dann ein Entzug der Fahrerlaubnis anzuordnen, wenn zwischen Konsum und Autofahren keine Trennung erfolgt. Nach gefestigter verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung liegt eine regelmäßige Einnahme von Cannabis nicht vor, wenn diese in gleichlangen zeitlichen Abständen erfolgt. Erst bei (nahezu) täglichem Cannabiskonsum sei einzuschreiten.

 

Zwar hat die Antragstellerin während der Dauer ihrer Regel täglich auf Cannabis zurückgegriffen, wohl aber hat sie an den übrigen Tagen eines jeden Monats auf die Einnahme von Marihuana vollkommen verzichtet. Es kann deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass sie auch in dieser Zeit fahruntüchtig ist. Das Gericht zweifelte nicht an der Aussage der Antragstellerin, was ihre Konsumgewohnheiten betrifft, und sah auch keine Anhaltspunkte für einen so genannten Mischkonsum von Cannabis und anderen psychoaktiv wirkenden Substanzen.

 

Bemerkenswert auch, dass das Gericht der Frage des Antragsgegners (Fahrerlaubnisbehörde), ob eine ärztliche Verordnung von Cannabis vorlag oder hätte ausgestellt werden können, kein Gewicht beimaß. Die Bewertung der Fahreignung im Hinblick auf regelmäßigen oder gelegentlichen Konsum von Cannabis sei unabhängig von der Legalität des Cannabiskonsums zu beurteilen.

Der Beschluss des gerichtlichen Eilverfahrens, dass die Entziehung der Fahrerlaubnis voraussichtlich rechtswidrig gewesen ist und kein öffentliches Interesse an der Vollziehung des Verwaltungsakts besteht, lässt aufhorchen. Zumal das Gericht mit diesem Urteil signalisiert, dass die Klage aller Voraussicht nach auch im Hauptverfahren zu Gunsten der Autofahrerin ausgehen wird.

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Alternative Drogenpolitik mit Max PlenertKassenärzte suchen statt Ausnahmegenehmigung beantragen!

NEIN, es macht heute kaum noch Sinn eine Ausnahmegenehmigung für den Erwerb von Cannabisblüten zu beantragen. Diese wird mit dem Gesetz dass heute beschlossen wird überflüssig. Vermutlich wäre der Antrag erst bewilligt wenn das Gesetz (vermutlich 1.3.) in Kraft tritt.

ABER für das Rezept braucht man auch so in Zukunft einen Arzt und nicht jeder wird es direkt verschreiben wollen. Für die Kostenerstattung braucht man zudem einen Kassenarzt, dies betrifft insbesondere alle Patienten die bei Dr. Milz oder Dr. Grotenhermen in Privatbehandlung sind.

JETZT ist die Zeit mit Kassenärzten zu sprechen und diese auf die kommende Rechtslage vorbereiten.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMein 100. Video… 2.0 Jetzt noch Dichter.. ~ ft. Open Mind, Kalles World, Babba Moe, MrFumuFumu…

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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeNorbert Spangler verstorben

Wie wir erst jetzt erfahren haben ist mit Norbert Spangler am 08.10. letzten Jahres ein weiters “JES Urgestein” völlig überraschend und unter rätselhaften Umständen von uns gegangen. Norbert hat die Arbeit des Junkiebund Nürnberg über viele Jahre hinweg geprägt. Über Jahrzehnte war er die Seele der “Strafzeit” bei Radio Z. Mit seiner außergewöhnlichen Art, seinem …

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Vision e.V. für innovative Drogenselbsthilfe‘In die Leiste gehen’

Über den JES Bundesverband haben wir an der Entwicklung einer Broschüre zum intravenösen Konsum über die Leistenvene mitgearbeitet.

Wir wollen mit dieser Broschüre weder für den intravenösen Konsum in die Leistenvene, noch für den Konsum illegaler Drogen an sich werben.

Unser Anliegen ist es, das Bewusstssein für die Risiken des Leistenkonsums zu schärfen und …

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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeDrogenkurier Nr. 108

Thema

  • Ein Präsident im Blutrausch
  • HCV Inaktivierung
  • Neue rechtliche Rahmenbedingungen Substitution
  • JES Studie Arzt- und Patient_in
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Drogenkurier Nr. 4-2016

 

Footnotes