Planet Drogen

Hanf Journal NewsDope von deutschen Dealern

 

AfD Werbung muss Satire sein.

 

Dealer-Legalisieren-Cannabis

 

Seit Kurzem fahren Lastwagen mit versteckter Wahlwerbung durch die deutsche Hauptstadt, obwohl der Wahlkampf erst ab dem 31. Juli offiziell beginnt.
Vor der Abgeordnetenhauswahl am 18. September möchte die Alternative für Deutschland jedoch bereits auf den Straßen vermitteln, was man dem Bürger im Falle eines Wahlsieges so alles bieten könnte. Überraschend bei den konservativen Politikern ist nun jedoch die gewählte Thematik, mit der man auf heimlichen Stimmenfang in der belebten Metropole geht. Germanische Homosexualität und Dope von deutschen Dealern sind die heimlichen Aushängeschilder der AfD.
Ein Redakteur von Zeit Online wollte seinen Augen wohl auch nicht trauen, als er den Lkw der AfD geführten Kampagne in der Berliner Innenstadt entdeckte.

 

Mit dem Slogan „Mein marokkanischer Dealer kriegt sein Leben komplett vom Staat finanziert. Irgendwas ist in Deutschland oberfaul und deshalb wähle ich die Alternative.“ steht ein junger Mann samt verschränkten Armen vor weißem Hintergrund und dient den rechtspopulistischen Kräften als hipper Werbeträger. Verzichtet wurde dabei auf jegliche Parteizeichen – nur ein blauer Pfeil deute auf die AfD hin.
Während der hippe Student sein verbotenes Cannabiskraut somit zukünftig von deutschen Dealern fordert, nutzt die AfD auch noch ein weiteres für sie unübliches Thema auf ihrem „Plakatwagen“, um weiter gegen Zuwanderung zu wettern.
Ein homosexuelles Pärchen wird dort abgelichtet, dass sich gegen den Kontakt mit Muslimen ausspricht, da diese ihre Partnerschaft für eine Todsünde hielten.

 

Es handle sich nicht um Satire. Ronald Gläser, der Pressesprecher der Berliner AfD, bestätige mittlerweile die Authentizität der etwas verfrühten und teils auch versteckten Wahlwerbung, die bisher wohl nur für Unverständnis und Zweifel sorgte.
Mediale Aufmerksamkeit ist durch die von einem konservativen Spindoktor entwickelte Kampagne zwar sicherlich zu erreichen, doch spätestens bei einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem AfD-Wahlprogramm dürften auch alle rechts angehauchten Kiffer sofort wieder ernüchtert die Köpfe schütteln.
Erst im April 2016 entschieden sich die Berliner Delegierten der AfD mit 59 zu 55 Stimmen gegen eine Legalisierung von Cannabis in der kommenden Legislaturperiode.

 

Dope von deutschen Dealern bliebe daher auch bei einem überraschenden Wahlsieg der AfD illegal.

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Hanf Journal NewsDie Hanfpsychose

 

Vom psychotischen Umgang, über die medizinische Anwendung, zum legalen Genuss…

 

Christian-Dorn-Hanfpsychose-Mortler

 

von Janika Takats

 

Treue Hanf Journal Leser/innen werden regelmäßig in unserer Rubrik „Feuer auf Marlene Mortler“ über die peinlichen Auftritte und Äußerungen unserer Bundesdrogenbeauftragten auf dem Laufen gehalten und auch sonst wird vielerorts kein gutes Haar an Frau Mortler gelassen. Währen Aktivisten ihren Rücktritt fordern, hat der süddeutsche Professor Christian R. Dorn, der in Österreich an der Fachhochschule Vorarlberg im Studiengang Soziale Arbeit lehrt, ein Buch verfasst, in dem er Mortlers Vorgehensweise und die Drogenpolitik der CDU aufs Schärfste kritisiert. Der diplomierte Sozialpädagoge und promovierte Psychologe Dr. Christian R. Dorn wurde 1968 geboren und lehrt seit 16 Jahren als Professor in Vorarlberg. In seiner Lindauer Praxis betreut er zudem Cannabis-Patient/innen, die Opfer der Prohibition und restriktiven Drogenpolitik geworden sind. Mit seinem neuen Buch will Dorn auf die fatalen Folgen der CSU-Linie in puncto Cannabis-Verbot aufmerksam machen. Dorn nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund. Er klagt die Verantwortlichen an und beschuldigt sie mutwillig Beweise und Fakten, welche eine Kursänderung der Drogenpolitik nahelegen, zu ignorieren und dabei das Leiden zahlreicher Konsumenten in Kauf zu nehmen. Um an diesen Missständen etwas zu ändern, müssen die Betroffenen sich wehren, ist sich der Professor sicher. Mit „Hanfpsychose – Vom Umgang über die medizinische Anwendung, zum legalen Genuss…“ will er vorangehen und Aufmerksamkeit erzeugen. Der Erlös aus dem Verkauf des Buches kommt dem Deutschen Hanfverband zu Gute, dessen Arbeit Dorn sehr schätzt und welche er für überaus Unterstützens wert hält. Zur Veröffentlichung des Buches haben wir mit dem Autor ein Interview geführt.

 

 

Was hat dich dazu veranlasst ein Buch über Frau Mortler und die Drogenpolitik der CSU zu schreiben?

 

Vor zwei Jahren als Frau Mortler ins Amt kam, fing ich an mich näher mit dem Thema Drogenpolitik auseinanderzusetzen und habe auch ihm Rahmen meiner Professur zwei Jahre lang geforscht. Als ich eines Tages einen Open Mind-Film über Frau Marlene Mortler gesehen habe, hat es mir gereicht und ich wollte etwas unternehmen. In dieser Nacht sind die ersten 60 Seiten des Buchs entstanden. In meiner Praxis habe ich mich früher mit Leuten auseinander gesetzt, die Drogenprobleme hatten. Mittlerweile haben 90 Prozent meiner Patienten Drogenprohibitions-Probleme. Aktuell behandele ich einen jungen Mann, dem eine Haftstrafe droht, wegen Pflanzenresten, die sein Vermieter bei der Zwangsräumung erkannt hat. Der Mann ist noch auf Bewährung wegen anderer kleiner Cannabis-Vergehen und könnte deshalb jetzt tatsächlich im Knast landen. Er macht seine Lehre, bemüht sich klarzukommen, doch das könnte alles dadurch zunichte gemacht werden.

 

Wie genau unterstützt und betreust du diese Menschen?

 

Ich bin kein Psychotherapeut sondern mache klinische Sozialarbeit. Ich bin immer dann gefordert, wenn die Justiz das Leben der Menschen stark in Unordnung gebracht hat. Das geht von Unterstützung bei der Jobsuche oder bei der Kommunikation mit dem Arbeitgeber, der Wiedererlangung des Führerscheins über Verhütung von Gefängnisstrafen bis hin zur Vermittlung von Anwälten oder Verkehrspsychologen. Die meisten dieser Fälle mache ich pro bono, weil meine Klienten nach der „Behandlung“ durch den Staat vollkommen pleite sind.

 

Was möchtest du mit deinem neuen Buch bewirken?

 

Es ist wichtig, dass Leute, deren Anliegen die Regulierung von Cannabis ist, in der Gesellschaft sichtbar werden. Deswegen habe ich mich mit dem Thema quasi „geoutet“. Ich möchte zeigen wie Frau Mortler mit ihrer Arbeit die Menschen verblendet und vorsätzlich Lügen verbreitet. Wenn Cannabis so schlimm wäre, wie es die CSU behauptet, dann werden Leute davon süchtig. Wenn Leute süchtig sind, dann werden sie laut ICD-10 als Suchtkranke angesehen und kranke Menschen kann ich nicht verfolgen. Das ist der totale Wahnsinn.

 

Dein Buch heißt Hanfpsychose. Kannst du diesen Begriff kurz erklären?

 

Eine Psychose ist eine der schwersten Formen psychischer Erkrankungen. Wenn man eine Psychose hat, nimmt man seine Umwelt anders und teilweise von der Realität sehr abweichend wahr. Dadurch verändert sich auch das Handeln. Wenn man diese Kriterien bei der Frau Mortler anlegt – die auch jeder Verkehrspsychologe anlegen muss – zeigt Frau Mortler alle Anzeichen einer Hanfpsychose. Sie klammert sich an das Cannabis-Verbot, obwohl dessen Unsinnigkeit längst bewiesen ist. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und unterstelle ihr vorsätzliche Inkompetenz. Ich sehe Frau Mortler dabei nicht als Wurzel allen Übels. Sie ist lediglich ein Symptom der CSU-Politik. Sie ist eine willige Marionette der CSU, der man einen Posten gegeben hat, weil sie eben gerade dran war.

Wenn Frau Mortler sagt, dass man bis zu einer bestimmten Menge bei Cannabis-Besitz keine Probleme bekäme, dann weiß sie schlichtweg nicht von was sie redet. Bei uns in Bayern werden nicht wiegbare Anhaftungen von Cannabis verfolgt. Mit solchen Aussagen führt sie Menschen in die Irre. Im Suchtbereich haben wir wirklich andere Probleme als Cannabis. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wann ich das letzte Mal mit einem Cannabis-Süchtigen zu tun hatte. Wir haben Probleme mit Glücksspiel oder der Onlinesucht, die jedoch von der Politik kaum berücksichtigt werden, weil man sich auf Cannabis eingeschworen hat.

 

Unterscheidet Frau Mortler sich in dieser Hinsicht von ihren Vorgängern?

 

Am Ende meines Buchs werden die Aussagen, der verschiedenen Parteien zu Cannabis aufgelistet. Wenn man sich die Vorgängerin, welche von der SPD kam, anschaut, kann man keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Momentan ähneln sich die Ansichten von CDU und SPD sehr. Die nächsten Wahlen werden spannend werden, denn ich gehe davon aus, dass die SPD ihre Meinung zu Cannabis revidieren wird. Dieser Ansicht ist auch Richter Andreas Müller, der Kontakte in den Bundestag hat und mit einigen Abgeordneten direkt sprechen konnte.

 

Früher warst du bei der Polizei. Wie lange warst du da aktiv?

 

Ich war zum Glück nicht sehr lange bei der Polizei. Nachdem ich als technischer Zeichner keine Arbeit mehr fand, fing ich eine Ausbildung bei der Polizei an. Ich dachte, dass man dort als Beamter gut versorgt wäre. Außerdem kannte ich einige Leute bei der Polizei und traute mir damals kein Studium zu. Im ersten Jahr wurde ich Hundertschaftssprecher. Als in meiner Abteilung Drogentests gemacht wurden, gab es einen Eklat. Von 100 wurden über 40 Leute damals positiv auf Cannabis getestet. Das hätte an sich zu einer Neuaufstellung der Abteilung führen müssen, dem war dann jedoch nicht so. Ironischerweise wurde ich damals negativ getestet, obwohl ich damals Morphine als Schmerzmittel bekommen habe. Ich habe die Ausbildung nie abgeschlossen. Offiziell bin ich wegen kaputter Kniegelenke ausgeschieden. Faktisch hat jedoch mein humanistisches Selbstverständnis so unter diesem System gelitten, dass ich da raus wollte. Man kann sich nicht vorstellen, wie es bei der Polizei zugeht, das ist der reinste Irrsinn.

 

Wie lautet deine Prognose für die kommenden Jahre?

 

Was bei uns in nächster Zeit passiert, hängt meiner Meinung nach stark von den Entwicklungen in den USA ab. Es ist zu hoffen, das Clinton und nicht Trump als nächstes Präsidentin wird und die Liberalisierung drüben weiter voranschreitet. In Deutschland ist jedoch zu befürchten, dass Seehofer der nächste Kanzler wird, weil es kaum jemanden gibt, der eine Alternative darstellen würde. Das wäre ein herber Rückschlag für alle Legalisierungs- bzw. Liberalisierungsbefürworter. Ich schließe mich Müllers Meinung an. Die SPD wird umkippen, auch weil sie sich stärker von der CDU differenzieren muss. Wenn das passiert stehen die FDP, die Piraten, die Grünen, die Linken und dann auch die SPD auf der Seite einer Cannabis-Reform, was zumindest für eine Entkriminalisierung reichen dürfte. Aus der Legalisierung wird vielleicht noch nichts werden, aber immerhin wären wir dann schon mal ein ganzes Stück weiter.

 

Was würdest du Konsumenten bis dahin raten?

 

Was ich jetzt sage, ist mir sehr wichtig: Wir haben in Deutschland konservativ geschätzt 4 Mio. Cannabis-Konsumenten. Wir haben jedes Jahr fast 150.000 Strafverfahren wegen Cannabis. Der Deutsche Hanfverband hat hingegen 2.000 Mitglieder. Wenn der Hanfverband 150.000 Mitglieder hätte, hätten wir vielleicht nur noch 2.000 Strafverfahren. Werdet aktiv, werdet sichtbar! Verzichtet vielleicht auf ein halbes Gramm im Monat und treten dem DHV bei. Die Jungs und Mädels machen einen professionellen und wichtigen Job. Der Hanfverband wird es für uns rocken, davon bin ich überzeugt. Es ist wichtig sich von kontinuierlich zu engagieren und nicht zu warten bis man Probleme bekommt. Nur so können Veränderungen in der Politik zustande kommen.

 

Vielen Dank für das Interview.

 

 

Dorn-Hanfpsychose

zum Buchautor:
Prof. (FH) Dr. Dipl. Soz.-Päd. Christian R. Dorn
lehrt seit 16 Jahren Soziale Arbeit in Vorarlberg.
Zudem betreut er Cannabis-Patient/innen,
die Opfer der Prohibition geworden sind.

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGravity Bong/Eimer Rauchen aus Glas+ Aktivkohlefilter

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenKunstwettbewerb Auflösung

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 361 -Cannabis, Cannabispatienten & Führerschein

Heute erklärt uns Theo Pütz die Problematik zwischen Cannabis, Cannabispatienten und dem Erlangen einer Fahrerlaubnis. Schönes Wochenende und viel Spaß!

Theo Pütz im Internetz:
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Hanf Journal NewsWasser in Colorado mit THC versetzt

 

Volle Kanne in die Wanne

 

fisch_orange

 

Die Anwohner einer kleinen Ortschaft im Osten Colorados wurden von den Behörden aufgefordert, auf den Genuss von Leitungswasser zu verzichten. In der Gemeinde Hugo wären unbemerkt Fremdsubstanzen in das kühle Nass gelangt, die auf Cannabismissbrauch hindeuten. Wasser in Colorado mit THC versetzt.

 

 

Circa 800 Menschen in Hugo sind von den Auswirkungen betroffen, die offensichtlich durch absichtliches Fuhrwerken an einem der Wasserreservoirs hervorgerufenen wurden. So habe ein Angestellter der Gemeinde Rückstände auf die Substanz bei einem Schnelltest festgestellt, während die Polizei bestätigte, dass es zuvor Hinweise auf Fremdeinwirkung an einem der fünf betriebenen Wassertanks der Ortschaft gäbe. Man wisse jedoch noch nicht, wie hoch der THC-Gehalt genau sei, noch wer für diesen möglichen Anschlag verantwortlich ist. Eigentlich wollte man mit einem üblich durchgeführten Drogentest des Trinkwassers ein gegenteiliges Ergebnis erhalten, weshalb die jetzige Erkenntnis zu Sorge und Verwunderung unter den Bewohnern beiträgt.

 

Die Nutzung des mit THC kontaminierten Wassers solle daher von den Anwohnern Hugos auf Badezimmerangelegenheiten beschränkt werden, während von offizieller Seite vor dem Trinken oder gar Kochen mit der modifizierten Flüssigkeit gewarnt wird. Der kontaminierte Wassertank würde zwar nicht mehr die angeschlossenen Haushalte speisen, doch erst in 48 Stunden wären die Reste der psychoaktiven Substanz aus dem Kreislauf gespült. Die Direktorin des Gesundheitswesens in Lincoln führte derweil an, dass es bisher keinen gemeldeten Fall gäbe, der auf einen ungewollten THC-Rausch hindeute. Möglicherweise wären die Ergebnisse durch den einfachen Einsatz eines Schnelltests auch verfälscht.

 

Bis zum genauen Ergebnis der weiterführenden Ermittlungen füllen sich schlaue Bewohner aus Hugo aber lieber noch ein paar Flaschen des möglichen Graswassers prophylaktisch für die nächsten Feiertage ab. Sollte in der Nähe der Bauernortschaft auch noch Fracking betrieben werden, könnte man das THC-Wasser dann vielleicht sogar rauchen…

 

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenTWISTER – FLECHTJOINT Anleitung zum selber bauen/drehen / JOINT TUTORIAL #9 / FREITAG IST HIGHTAG

FREITAG IST HIGHTAG.
Ich zeige dir heute, eine Anleitung wie du einen TWISTER – FLECHTJOINT drehst / baust für Anfänger in Deutsch / German.
Euch interessiert wie man ein Flechtjoint dreht ? Dann viel Spaß mit diesem Video und hab einen schönen Tag ✌

VORHERIGES VIDEO :
https://www.youtube.com/watch?v=MSFtyKY9SmY

WEITERE TUTORIALS :
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// Mein Videomaterial soll keinesfalls zum Konsum oder zur Verherrlichung von Rauschmitteln anregen, sondern lediglich zur Aufklärung und Unterhaltung dienen. //

PEACE OUT & BLAZE ON EUER KALLE ✌

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWas ist Microdosing? – Psychedelika in Kleinstmengen // Infos & Tipps

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In diesem Video habe ich ein paar Informationen zum Thema Microdosing für euch zusammengetragen. Ich möchte niemanden durch dieses Video zu Microdosing oder zur Einnahme Illegaler Drogen motivieren. Jeder Erwachsene Mensch sollte selbst verantwortungsbewusste Entscheidungen für sich treffen. Speziell beim Thema Drogen ist es wichtig seine eigenen Nachforschungen anzustellen.

Hier gibt es ein paar interessante Artikel zum Thema:
Deutsche Artikel:
https://www.zamnesia.com/de/blog-mikrodosierung-von-psychedelika-wenn-weniger-mehr-ist-n594
https://www.zamnesia.com/de/blog-mikrodosierung-von-lsd-kann-depression-lindern-n866
https://www.zamnesia.com/de/blog-mikrodosiertes-cannabis-ein-verborgenes-potenzial-n918

Englischsprachige Artikel:
http://highexistence.com/microdosing-lsd-psychedelic/
http://thehustle.co/how-to-lsd-microdose
http://time.com/money/4246669/lsd-microdosing-work-productivity/

Wenn euch meine Videos gefallen dann abonniert doch meinen Kanal und teilt die Videos damit soviele Menschen wie möglich über das potenzial von Psychedelika aufgeklärt werden können.

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Hanf Journal NewsLucy’s Rausch Nr. 3

Promotion

 

von Janika Takats

 

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Vor einigen Wochen ist die neue Ausgabe von Lucy’s Rausch erschienen und die Leserschaft kann sich wieder auf jede Menge interessante Themen freuen. In den Themengebieten Ethnobotanik, Kunst, Cannabis, Saferparty sowie weiterer gemischter Beiträge lassen einen die Autoren und Autorinnen tiefer in die mysteriöse Welt von bewusstseinserweiternden Substanzen und Praktiken eintauchen.

 

Zweimal im Jahr – im Frühjahr und im Sommer – erscheint Lucy’s Rausch, um offene, selbstbewusste, drogenmündige, tolerante, freigeistige und an gesellschaftlichen Prozessen interessierte Leser und Leserinnen zu informieren und zu inspirieren. Das Gesellschaftsmagazin für psychoaktive Kultur will einen unvoreingenommenen und aufgeschlossenen Blick auf Themen und Stoffe richten, die in den meisten anderen Publikationen eher abfällig behandelt oder gar als schädlich und unheilbringend verteufelt werden.

 

Heft Nummer 3, widmet sich im Schwerpunkt der Erhaltung der originären Ayahuasca-Kultur. Der schamanische Ayahuascatrank besteht aus der Beta-Carboline haltigen Ayahuayca-Liane und einer DMT-haltigen Pflanze, welche Visionen fördert. Ähnlich wie bereits die Zauberpilze oder der Peyote-Kaktus drohen diese alten Bräuche durch wirtschaftliche Ausbeutung zum ‚Ayahuasca-Tourismus‘ zu verfallen. Um das Wissen zu bewahren widmet sich Christian Rätsch in seinem Beitrag Ayahuasca als Medizin und Etheogen vom Amazonas und Arno Adelaars berichtet über Ayahuasca-Rituale in den Niederlanden.

 

Trotz des Schwerpunktes sind auch wie bereits in den drei Vorgängerausgaben (Lucy’s Nullnummer erschien in Frühjahr 2014) einige Beiträge der Cannabispflanze gewidmet. Hier zu berichtet Alice Legit über den Cannabis-Anbau nach dem Mondkalender, Maximilian Plenert setzt sich mit den verschiedenen Modellen der Cannabis-Regulierung auseinander und Michael Knodt beschreibt die Wiederentdeckung und Revolutionierung der Cannabis-Züchtung.

 

Weitere lesenswerte Beiträge beschäftigen sich mit dem Paten des MDMA Alexander T. Shulgin, der bewusstseinsverändernden Psychotherapie, der Kunst von Luke Brown oder dem digitalen Entzug. Wie auch schon in den vergangenen Ausgaben hält Lucy’s Rausch auch wieder einige Veranstaltungshinweise zu Konferenzen und Jubiläen bereit. Bei einigen der Veranstaltungen wie der World Ayahuasca Conference dürfen sich Lucy-Leser auf Spezialpreise und Rabatte auf den Ticketpreis freuen. Mehr Infos dazu gibt es auf der Webseite der Publikation.

 

Wer sicher gehen will keine Ausgabe dieses großartigen Magazins zu verpassen, kann das Heft ganz einfach abonnieren und Lucy bei sich zu Hause gebührend empfangen. Das Heft kann online über die Seite des Nachtschatten Verlags bestellt oder direkt im Pressehandel, an Flughäfen oder Bahnhöfen sowie in zahlreichen Head- und Growshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz, erstanden werden.

 

www.lucys-magazin.com/abo

www.facebook.com/lucys.rausch

www.nachtschatten.ch

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDumm, dümmer, Prohibition! Satirische Lesungen | Nachtschatten Television (45)

Herzlich willkommen zur 45. Ausgabe eurer Nachtschatten Television. Diesmal präsentiert Gastgeber Markus Berger auf euern ausdrücklichen Wunsch hin eine Sonderausgabe mit zwei satirischen Lesungen aus grottigen Drogenbüchern. Daneben stellt Markus die neuesten Bücher des Verlags vor und es gibt einen Wettbewerb, bei dem es auf Schnelligkeit ankommt und ein E-Book zu gewinnen gibt. Das alles und vieles mehr gibt’s in der neuen Nachtschatten Television.

ACHTUNG: Der Wettbewerb läuft offiziell bis 31. Juli 2016. Aber Vorsicht: Die ERSTEN ZEHN Einsender gewinnen!

QUICK SEARCH
00:00 Vorspann
00:13 Begrüßung
01:17 Die neuesten Bücher und Nachdrucke
04:34 Satirische Lesung 1: Grausiges aus einem Schulbuch
12:59 Wettbewerb: Gewinnt ein tolles E-Book!
14:51 MemberClub-Sommergeschenke
15:14 Aktion PORTOFREI verlängert
15:44 Satirische Lesung 2: Drogen von A-Z, ein gespaltenes Werk
24:46 Termine in der nächsten Zeit
25:20 OPEN Foundation zeigt Videos
25:48 Verabschiedung
26:07 Trailer CannaTrade 2016
26:56 Abspann

LINKS
http://www.nachtschatten.ch
http://nachtschatten.e-bookshelf.de/
http://www.nachtschatten.ch/productlist/list_ebook.html
http://www.nachtschatten.ch/member/
http://www.lucys-magazin.com

http://www.hanfparade.de
http://www.cannatrade.ch
http://www.entheo-science.de
https://www.youtube.com/channel/UCut4uOTGN_yqcXlnXgVD_hA (OPEN Foundation auf Youtube)

Hanf Journal NewsAußer Spesen nichts gewesen

Sadhu van Hemp

 

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Während sich der Anti-Hanf-Krieg im zivilisierten Teil der Welt dem Ende neigt und sich die Erkenntnis um den Nutzen des Heilkrauts durchsetzt, machen die Niederländer den nächsten Schritt – und der ist rückwärts gewandt. 14 Jahre christdemokratische Regierungspolitik zeigen Wirkung. Das belegt das vom NRC Handelsblad veröffentliche Zahlenwerk der niederländischen Strafverfolgungsbehörden, die gegen die Gilde der Hanfgärtner einen erbitterten Krieg führen. Ungeachtet der enormen Nachfrage nach Nederwiet geht die Polizei mit einer Intensität auf Spatzenjagd, die absurder und willkürlicher nicht sein kann.

 

16 Mal pro Tag rücken im kleinen Königreich die Rollkommandos der Staatsgewalt aus, um zumeist in kleinere Hanfgärten einzufallen, Growzelte samt Inhalt zu konfiszieren und die Gärtner mit einer Strafanzeige abzuwatschen. Die Bilanz der Polizei lässt sich sehen: Anno 2015 wurden insgesamt 5.856 Grows heimgesucht und versiegelt, was etwa ein Fünftel aller illegalen Gärtnereien ausmacht.

 

Laut John Jespers, nationaler Koordinator des „Anti-Hanf-Teams“ der Polizei, sei es jedoch eine Illusion zu glauben, langfristig alle Anlagen aufzuspüren und die Hanfpflanze mit Stumpf und Stiel auf niederländischen Boden auszurotten. Zwar seien auf diesen in den Niederlanden unerwünschten Geschäftzweig rund 36.000 Drogenfahnder angesetzt, doch die Chancen stehen schlecht, das illegale Treiben auch nur ansatzweise einzuschränken. Erschwerend käme hinzu, dass die Gärtner die Giftpflanzen zunehmend in vollautomatisierten Growzelten anbauen, die die Wärme- und Geruchserkennung nahezu unmöglich machen.

„Einige Zelte sind zwei Stockwerke hoch“, sagt Jespers mit Hinweis darauf, dass die „Growschränke“ einfach so übers Internet bestellt werden können.

 

Dabei ist die Zahl der Gärtnereien in etwa gleich geblieben. Am häufigsten schlug die Polizei mit 871 Busts im Osten der Niederlande zu, gefolgt von Den Haag (569), Amsterdam (512) und Rotterdam (203). Angaben über die Größe der „Plantagen“ machte die Polizei nicht.Jespers spricht von einem Katz- und Mausspiel, wobei es sich bei den Gejagten oftmals nur um Kleingärtner handelt, während die „großen Jungs“ ungeschoren davonkommen. Allerdings betont der von seiner Arbeit überzeugte Anti-Hanf-Polizist, dass auch diese Kleinbauern „ein Teil der organisierten Kriminalität sind“. Klare Worte, die Angst machen sollen. Blöd nur, dass diese „organisierte Kriminalität“ nichts weiter als organisierter ziviler Ungehorsam ist. Und darin üben sich die niederländischen Hanffreunde schon seit vierzig Jahren – und das mit Erfolg für beide Seiten.

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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeInternationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Auch in diesem Jahr gedenken wir am 21. Juli wieder den verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebrauchern. Seit 2014 befindet sich die zentrale Kölner Gedenkstätte für verstorbene DrogengebraucherInnen auf dem Gelände von VISION e.V. Daher finden dieses Jahr Aktionen sowohl am Neumarkt, als auch an der Gedenkstätte in Kalk statt.

11:00 – 13:00 Uhr Mahnwache am …

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenFrag Stuermer | Angst vor der Polizei?

Eiskaltes Badewannen Special 🙂 Thema: Drogenyoutuber, Angest vor der Polizei und Gras rauchen in Videos 🙂
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Wofür werden die Spenden, Einnahmen über Amazon Links und mehr verwendet?

Alle Einnahmen die dieser Kanal generiert gehen ausschließlich wieder in neue Video Produktionen. Kosten wie Equipment kaufen und vorstellen, spezielle Sorten Kräuter kaufen und mehr kostet halt einfach Geld. Wenn ihr also etwas über meine Links kauft könnt ihr euch sicher sein das ihr es in Form von coolen neuen Videos zurück bekommt 🙂

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

taz Drogerie BlogGedenktag für verstorbene Drogenabhängige

In bundesweit über 60 Städten gedenken heute wie an jedem 21. Juli Elterninitiativen wie der Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit, Einrichtungen der Drogenhilfe wie die Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane …

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Hanf Journal NewsHanfgarten ist erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt

 

Eine weitere Millionen für den Hanf Österreichs

 

Foto: Susanne Winter

 

Mitte April berichteten wir über den Versuch des Unternehmensgründers Andreas Troger, der über die Crowdfunding-Plattform Greenrocket.com Geld für den Ausbau seiner HVG Kräutergarten GmbH sammelte. Jetzt wurde die Aktion nach einem Monat Verlängerung auf der Plattform beendet und Hanfgarten ist das erfolgreichste Crowfunding-Projekt Österreichs.

 

Eine knappe Millionen Euro setzten etwa 850 Investoren auf die keimende Geschäftsidee, mit Hanf als Tee Geld verdienen zu wollen. Auch Stecklinge und CBD-Produkte werden von Hanfgarten aus Cannabispflanzen hergestellt, die in enger Zusammenarbeit bei einer großen Gärtnerei gezogen werden. Doch besonders die Pläne zukünftig auch Medizinalhanf produzieren zu wollen, dürfte bei den Geldgebern ausschlaggebend für ihre Investitionen gewesen sein. Ein stattfindender Imagewandel der gesamten Thematik und die angepeilte, europaweite Expansion von Hanfgarten haben auch zu dem größten Erfolg beigetragen, den ein Privatunternehmen in Österreich bisher auf einer Crowdfunding-Plattform hatte.

 

Eine weitere Millionen für den Hanf sei dazu ein deutliches Signal, sagte Geschäftsführer Andreas Troger gegenüber dem ORF. Bei einer 1.267 % Prozent gesicherten Finanzierung – 75.000 € Euro waren minimal veranschlagt – darf man das wohl gut und gerne so behaupten.
Congratulations!

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Deutscher Hanfverband Nachrichten15 Jahre liberale Drogenpolitik in Portugal

 

Weltweit wird immer mehr über die Entkriminalisierung, beziehungsweise die Relegalisierung von Cannabis diskutiert. Mögliche Vor- und Nachteile werden gegenüber gestellt, verschiedene (Horror-) Szenarien durchgedacht und jeder Experte greift auf die Studien und Daten zurück, die seine Argumentation bestärken. Auch in Deutschland wird zunehmend über eine Cannabis-Freigabe debattiert und es werden die verschiedensten Zukunftsvisionen gesponnen. Die aktuelle Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler hält rigoros am Kurs der Kriminalisierung von Drogenkonsumenten fest und sieht keine sinnvolle Alternative zum „Krieg gegen die Drogen“. Dabei gibt es ein Land, im äußersten Südwesten unseres Kontinents, das seit 15 Jahren einen völlig anderen Weg geht. Und das durchaus mit Erfolg.

15 Jahre Entkriminalisierung von Konsumenten in Portugal

Am 1. Juli 2001 trat in Portugal das Gesetz 30/2000 in Kraft. Seitdem wird dort eine Drogenpolitik verfolgt, die den de facto existierenden Drogenkonsum nicht mehr mit Strafen und Verboten bekämpfen will. Stattdessen wurde der Besitz zum Eigenbedarf weitgehend entkriminalisiert.

Keine Unterscheidung zwischen “harten“ und “weichen“ Drogen

Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um Cannabis, Kokain, Heroin oder andere Substanzen handelt. Die Entkriminalisierung greift jedoch nur bis zu einer festgelegten Menge, die als Dosis für 10 Tage Eigenbedarf angegeben wird. Bei Marihuana liegt diese Grenze beispielsweise bei 25 Gramm, bei Haschisch fünf, Kokain zwei, Heroin und bei Ecstasy bei einem Gramm. Erst wenn diese Mengen überschritten werden, muss strafrechtlich verfolgt werden.

Entkriminalisierung ist nicht gleich Legalisierung

Legal sind diese Mengen allerdings auch nicht. Ähnlich wie ein Strafzettel wegen Falschparkens, wird der Besitz zum Eigenbedarf als Ordnungswidrigkeit eingestuft. Verpflichtend ist die Vorladung vor die CDT (Comissões para a Dissuasão da Toxicodependência). Hierbei handelt es sich um ein Gremium, welches sich aus einem Arzt, einem Juristen und einem Sozialarbeiter zusammensetzt. Dort wird gemeinsam mit dem Konsumenten sein Suchtverhalten analysiert und bei Bedarf Hilfe angeboten. Es können aber auch Geldbußen und Sozialstunden verhängt werden.

Mehr “große Fische“ als einfache Konsumenten

Das der Besitz zum Eigenbedarf entkriminalisiert wurde hat positive Auswirkungen auf die Bilanz der portugiesischen Drogenfahnder. So wurde 2015 in Portugal, im Verhältnis zur Größe, mehr Heroin und Kokain aus dem Verkehr gezogen, wie beispielsweise in Deutschland. Besonders interessant: 2015 wurde in Portugal insgesamt mehr Kokain aus dem Verkehr gezogen als in Deutschland. Und das mit viel weniger Vorgängen. Zum Vergleich: Portugal 2,4 Tonnen in 792 Vorgängen, Deutschland 1,3 Tonnen bei 2622 Vorgängen. An diesen Zahlen lässt sich erkennen, dass in Portugal vor allem Dealer hochgenommen werden, die große Mengen in den Umlauf bringen und dass Deutschland immer noch den kleinen Konsumenten hinterherjagt.

Positive Bilanz nach 15 Jahren

Die Entkriminalisierung der Drogen in Portugal kann man durchaus als Erfolgsgeschichte bezeichnen. Drogentote und HIV-Neuinfektionen sind dramatisch gesunken. Auch der Drogenkonsum insgesamt ging zurück. Besonders hervorzuheben sind hier auch die Zahlen der jugendlichen Konsumenten, denn auch bei Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren ist der Konsum drastisch zurückgegangen. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da von Legalisierungsgegnern der Jugendschutz immer wieder als Gegenargument herangezogen wird.

Kritiker der Entkriminalisierung verstummt

Selbst die härtesten Kritiker der liberalen Drogenpolitik in Portugal müssen inzwischen eingestehen, dass die Entkriminalisierung von Konsumenten und die verstärkte Präventionsarbeit Früchte getragen hat. Das von der sozialistischen Partei "Partido Socialista" eingeführte Gesetz wurde weder von den portugiesischen Sozialdemokraten, noch von liberal-konservativen Regierungen zurückgenommen. Heute bezieht sich die Kritik meist eher darauf, dass das Gesetz seit seiner Einführung nicht weiterentwickelt und angepasst worden ist.

Wenig Beachtung in anderen EU-Staaten

Trotz der nicht wegzudiskutierenden Erfolge wird Portugals Beispiel in anderen EU-Staaten wenig beachtet und spielt in den drogenpolitischen Debatten kaum eine Rolle. Dabei könnten sicherlich auch andere Länder von den Erfahrungen Portugals profitieren und endlich einen vernünftigeren Weg beim Umgang mit Drogen einschlagen.

Hanf Journal NewsMusitipps Juli 2016

 

 

 

Ganjaman – Sinnphonie

 

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Fünf Alben in 14 Jahren. Ganjaman lässt sich Zeit, um seine Musik und Gedanken reifen zu lassen. Der Berliner Künstler wurde zum Sinnbild des positiven deutschen Reggaes, dessen Musik viele immer wieder aufs Neue inspiriert. Am 13. Mai ist sein neues Album Sinnphonie bei MKZwo Records erschienen. Trotz der altbekannten Botschaften haben Ganjamans Lieder nichts an Aussagekraft und Energie verloren. Wie kein anderer schafft er es mit seinen konsequent auf Deutsch gesungenen Texten den Zuhörenden immer neue Zuversicht zu vermitteln.

Die modernen und beschwingenden Reggae-Instrumentale wurden zusammen mit der österreichischen House of Riddim Band entwickelt mit der Ganjaman seit Jahren verbunden ist. In seinen Texten klagt er an und zeigt gleichzeitig Alternativen auf und entfacht Hoffnung. Anstatt nur zu jammern, wird Ganjaman nicht müde darauf hinzuweisen, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben. Er singt nicht nur von Liebe sondern lebst diese auch in seinen Songs. Den Sommer über kann Ganjaman auf diversen Festivals angetroffen werden.

 

www.ganjaman.info

Foto: Ganjaman

 

 

Dellé – Néo

 

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Eine Band- und Solokarriere unter einen Hut zu bringen, ist keine leichte Aufgabe. Frank Dellé – einer der drei Frontmänner von Seeed – und die Band selbst schaffen es jedoch immer wieder sich die nötigen Freiräume zu geben, um eigene Projekte zu verfolgen. Während Seeed erneut Pause macht, veröffentlichte Dellé sein zweites Soloalbum „Néo“, welches am 24. Juni 2016 bei Virgin Records erschienen ist. Dellé nutzt das Album wie ein Tagebuch, um die letzten sieben Jahre seit seinem Debüt Revue passieren zu lassen. Dabei verarbeitet er Erfahrungen genauso wie Ängste. Der Wandel des Älterwerdens, den Dellé in „TicToc“ mit Gentleman verarbeitet, ist dabei nur eine von vielen Erkenntnissen.

War der Vorgänger „Before I Grow Old“ ein reines Roots Reggae-Album, ist „Néo“ um einiges vielschichtiger. Dellé experimentiert mit verschiedenen Musikrichtungen und bleibt dabei doch seiner musikalischen Heimat treu. Damit wehrt er sich gegen gängige Klischees, die dem Genre anheften und präsentiert Reggae und Dancehall auf erfrischend andere Weise.

 

www.dellee.de

Foto: ballyhoo media

 

 

Paper Tigre – The Screw

 

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Mit den drei Alben „Papier Tigre“ (2007), „The Beginning And End Of Now“ (2008) und „Recreation“ (2012) sind Papier Tigre keine Neulinge im Geschäft. Dazu kommen 50 Shows in 25 Ländern sowie Musikprojekte wie The Patriotic Sunday, La Colonie De Vacances oder Room 204, in denen sich die Bandmitglieder regelmäßig austoben können. Inspiriert durch Bands wie The Heat oder Minutemen haben sich Papier Tigre der Indie Rockmusik verschreiben. Nun ist das vierte Album der Band „The Screw“ in die Läden gekommen, welches seit dem 10. Juni 2016 über Function Records/ Cargo zu haben ist.

Auf der neuen Scheibe präsentieren sich Papier Tigre experimentierfreudiger und wilder, jedoch gleichzeitig auch melancholischer und ungeduldiger als noch auf den Vorgängern. In dem Wechsel der Stimmungen stellt das Trio seine Vielseitigkeit unter Beweis. Die Songs wirken zuweilen etwas abgehackt und improvisiert, so als würden die Musiker keinem vorgefertigten Plan folgen. Dennoch schaffen sie es die Balance zu halten, damit der Hörer immer wieder auf dem Zug aufspringen kann.

 

www.papiertigre.com

Foto: Anger Management

 

 

DJ Spinna presents The Wonder of Stevie Vol. 3

 

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Stevie Wonder gehört zu den größten Musikern seines Genres. Dessen ist sich auch ein Mann bewusst, der sich selbst als DJ einen großen Namen gemacht hat. Seine erste Gruppe waren die Jigmastas. Neben weltweiten Auftritten hat DJ Spinna zudem zahlreiche Hip Hop Produktionen vorzuweisen und arbeitete unter anderem mit Eminem zusammen. Besonderen Wert für Spinna hatte seit jeher seine Freundschaft mit Stevie Wonder, den der DJ als Idol bezeichnet und der seinen Produktionsstil mit geprägt hat.

Stevie Wonder zu ehren hat DJ Spinna nun eine Kollektion mit Coverversionen und Songs, die von Stevie Wonder geschrieben wurden herausgebracht. „DJ Spinna presents The Wonder of Stevie“ geht inzwischen in die dritte Runde und wurde am 24. Juni 2016 bei BBE Records veröffentlicht. Die Doppel-CD beinhaltet sowohl einen einstündigen Mix von DJ Spinna sowie eine CD mit den einzelnen Songs. Die Zusammenstellung ist eine wundervolle Hommage an einen großartigen Künstler und eine ebenso großartige Epoche der Musikgeschichte, die bis heute nachwirkt.

 

www.bbemusic.com

Foto: BBE records

 

 

Jahcoustix – Seriously Positive

 

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In harten Zeiten positiv zu bleiben und nicht den Mut zu verlieren ist nicht einfach und erfordert innere Stärke. Genau dieser Kunst hat sich Jahcoustix in seinem neuen Album gewidmet. Dabei verbindet er ernste und nachdenkliche Texte mit einer positiven und kraftvollen Musik, die seit jeher dazu genutzt wird kritische und rebellische Botschaften zu transportieren. So werden trotz der schwermütigen Themen immer wieder auch Lichtblicke aufgezeigt und neuer Mut geweckt, weiter zu machen und zumindest die eigene Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

„Seriously Positive“ ist inzwischen Jahcoustix‘ siebentes Studio-Album, welches seit dem 03. Juni 2016 über Irievibrations Records erhältlich ist. Musikalisch orientiert sich der Künstler dabei an seinen jamaikanischen Vorbildern und dem Reggae-Sound der 1970er Jahre. So kommen einige der Instrumentale fast schon etwas seicht daher, wovon man sich jedoch keinesfalls täuschen lassen sollte. Neben drei Dub-Mixes sind Features von Akea Beka (ehemaliger Midnite Sänger) und Uwe Banto zu finden.

 

www.jahcoustix.de

Foto: Irievibrations Records

 

 

Gregory Porter – Take Me To The Alley

 

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Spätestens seit seinem letzten Album „Liquid Sprit“ welches die hohen Erwartungen von Fans und Kritikern bei weitem übertroffen hat, gilt Gregory Porter als vielversprechendster und beeindruckendster Jazzsänger und Songwriter der Gegenwart. Mit seiner mal gefühlvollen, mal kraftvollen aber immer durchdringenden Stimmer wurde Porter mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet und gewann zudem einen Grammy. So kam es, dass der einzigartige Sänger in der letzten Zeit fast pausenlos auf Tour war. Am 06. Mai ist nun sein heiß ersehntes neues Album „Take Me To The Alley“ bei Universal Music erschienen.

Mit seiner authentischen und kraftvollen Art schafft es Porter, Songs zu kreieren, die perfekt den Geist der Zeit widerspiegeln. Viele von ihnen haben dabei das Potenzial zu Jazz-Klassikern zu werden, die noch Jahrzehnte später von anderen gecovert werden. Das Ausnahmetalent, welches eigentlich eine Football-Karriere anstrebte, schafft es weit über die Grenzen seines Genres hinaus Menschen mit seiner Musik zu erreichen und Herzen zu berühren.

 

www.gregoryporter.com

Foto: Universal Music

 

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Deutscher Hanfverband NachrichtenCSD in Berlin - Aufruf zur Teilnahme am "Hanfblock"

 

Am Samstag dem 23. Juli findet in Berlin der Christopher-Street-Day statt. Deutscher Hanfverband, Hanfparade und Hanfmuseum rufen euch zur Teilnahme auf. Mit einem eigenen kleinen Hanfblock wollen wir während der Demonstration unsere Solidarität und Verbundenheit bekunden. Es geht darum, für elementare Grundrechte auf die Straße zu gehen und für eine tolerante und offene Gesellschaft einzustehen.

Toleranz, Akzeptanz, Normalität

Auch wir Hanffreunde und Cannabisaktivisten forden mehr gesellschaftliche Akzeptanz und Toleranz für unsere Lebensweise. Unsere Ziele ähneln damit in vielerlei Hinsicht denen, die auch beim Christopher Street Day verfolgt werden. Daher ist es aus unserer Sicht vollkommen logisch, das wir uns mit in die große Demonstration einreihen und uns mit dem Kampf für Bürgerrechte beim CSD solidarisieren. Wir unterstützen damit die Forderungen vom CSD Berlin für Teilhabe statt Stigma und die Akzeptanz einer Vielfalt von Lebensentwürfen als Grundwert der demokratischen Gesellschaft.

Uhrzeit und Treffpunkt

Wir treffen uns morgens am Kurfürstendamm Ecke Uhlandstraße. Ihr erkennt uns an diversen Fahnen und Bannern mit einschlägigen Symbolen. Gerne könnt ihr natürlich auch eigene Plakate mitbringen, euch verkleiden oder anderweitig die Botschaft verbreiten. Um 11:30 verlassen wir den Treffpunkt und reihen uns auf der Route des Demonstrationszugs ein. Im Facebook-Event findet ihr auch alle Infos und könnt eure Freunde einladen, genauso wie im Event des CSD Berlin.

Kommt vorbei und schließt euch an. Gemeinsam für Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenrechte!

Hanf Journal NewsHaschrebell „Bommi“ Baumann ist tot

 

 

Sadhu van Hemp

 

Buchvorstellung mit Bommi im Hanfmuseum-24.04.2010.
Buchvorstellung mit Bommi im Hanfmuseum-24.04.2010.

 

Er wollte „kein nützliches Mitglied dieser Gesellschaft werden“, setzte sich zu den Gammlern auf die Treppen der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Westberlin und ließ 2-Liter-Lambrusco-Pullen und Joints kreisen. Der gelernte Betonbauer wollte nicht denen dienen, die seine Geburtstadt in Schutt und Asche gelegt hatten und von der Jugend verlangten, in die Fußstapfen der Väter und Mütter zu treten. Nein, der 1947 in den Trümmern Ostberlins geborene Sohn eines unbelehrbaren Nazis hatte sich von seiner Vorbestimmung als Malocher losgesagt. Er weigerte sich, auf dem Bau ausgebeutet zu werden und wie viele seiner Generation in geistiger Umnachtung zu enden. Das Schicksal wollte es dann, dass die Familie vom sowjetischen Sektor in den britischen „rübermachte“, wo er pünktlich zur Pubertät vom Rock ’ n ’ Roll-Fieber erfasst wurde und das neue, dem Establishment widerstrebende und intellektuell anspruchsvolle Lebensgefühl wie ein trockener Schwamm aufsog.

 

Das Schlüsselerlebnis hatte Michael Baumann wie viele der 68er-Generation an jenem sonnigen Juni-Tag anno 1967, als der Student Benno Ohnesorg nach einer von der Polizei brutal aufgelösten Demonstration gegen den Schah von Persien von einem Zivilpolizisten per Kopfschuss hinterrücks ermordet wurde. Der 2. Juni war das Fanal der Studentenbewegung – und der zwanzigjährige Baumann war als „Proletarier“ aktiv dabei, um den Alt-Nazis des bundesrepublikanischen „Schweinesystems“ die Fresse zu polieren.

 

Und so kam er in Berührung mit all den Größen der Bewegung, fand Unterschlupf bei Fritz Teufel und Dieter Kunzelmann in der „Kommune I“, später bei Otto Schily in der „Wieland-Kommune“. Dort gründeten sich schließlich die „Tupamaros West-Berlin“, die sich nach uruguayischem Vorbild als anarchistische Stadtguerilleros verstanden und ordentlich Sachschaden anrichteten. Dabei kam der Humor nicht zu kurz. Kein Wunder, waren Baumann und Co. doch begnadete Hochleistungskiffer, die sich von der „Hefe des Denkens“ inspirieren ließen – so auch bei der Gründung des „Zentralrats der umherschweifenden Haschrebellen“.

 

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Vater Staat reagierte mit aller Härte, und die bürgerliche Presse, vorneweg der Springer-Konzern, gab alles, um das Dummvolk gegen die drohende Umwertung der guten alten Nazi-Werte aufzubringen. Als am Gründonnerstag 1968 der Studentenanführer Rudi Dutschke von einem aufgehetzten Bildzeitungsleser, der extra aus München angereist war, auf dem Kurfürstendamm niedergeschossen wurde, war der Höhepunkt der Eskalation erreicht – und mit Bommi Baumann ging es fortan bergab – in den Untergrund.

 

Aus den „Tupamaros“ wurde die „Bewegung 2. Juni“. Bommi radikalisierte sich, und aus einfacher Sachbeschädigung erwuchsen Brandanschläge, Banküberfälle und wilde Schießereien mit der Polizei. Bei der versuchten Festnahme des Haschrebellen Georg von Rauch wurde dieser neben Baumann stehend tödlich getroffen – das wohl einschneidendste Erlebnis in der reichlich schiefen Laufbahn des Haschbruders. Von Hass und Rachegelüsten beseelt bastelte Baumann mit an jener Bombe, die im Britischen Yachtclub in Berlin-Gatow gelegt wurde und bei der Explosion einen Bootsbauer in den Tod riss.

 

Diese Ereignisse überschritten jedoch die Grenzen des Baumannschen Gewissens und der per Haftbefehl Gesuchte sagte sich vom Terrorismus los. Eine jahrelange Flucht begann, die ihn durch den halben Orient mit all seinen Reizen bis nach Afghanistan führte, dem damaligen El Dorado der Hippies und „Psychonauten“. 1975 schrieb er seine Autobiographie („Wie alles anfing“), die sofort nach Erscheinen wegen „Aufrufs zur Gewalt“ beschlagnahmt wurde, aber nach heftigen Protesten einflussreicher Kulturschaffender wieder vom Index gestrichen wurde.

 

Bis 1981 war er auf der Flucht – schwer heroinabhängig und gesundheitlich angeschlagen. Nach der Festnahme in London wurde Baumann in Berlin zu fünf Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung arbeitete Baumann – mittlerweile weitgehend, aber nicht durchgängig clean – in der Drogentherapie. In die Schlagzeilen kam er noch einmal, als Stasi-Dokumente auftauchten, die ihn als Spitzel verrieten. Bei der Flucht aus Westberlin über die DDR hatten ihn die Büttel des Ministeriums für Staatssicherheit abgegriffen, inhaftiert und ausgehorcht. Inwieweit er als Verräter zu brandmarken ist, lässt sich schwer erfassen. Die Ex-RAF-Terroristin Astrid Proll glaubt, dass Baumanns Aussagen niemandem geschadet haben.

 

Von außen betrachtet ist Baumanns Wirken und Handeln in der Terrorszene jedoch mehr als undurchsichtig. Das verdeutlicht zuletzt Baumanns Vorladung als Zeuge im Prozess gegen Verena Becker, die 2012 wegen Beihilfe zum 1977 verübten Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback und zwei Begleitern zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt wurde.

 

Was von Michael „Bommi“ Baumann bleibt, sind neben vielem Kopfkratzen seine Bücher. Über sein Leben mit Drogen berichtete er in dem Buch „Rausch und Terror – Ein politischer Erlebnisbericht“, das 2008 im Rotbuch-Verlag erschienen ist und überzeugend darstellt, was es mit den von den USA ausgerufenen Kriegen gegen Drogen und Terror auf sich hat.

Bommi wurde 68 Jahre alt und verstarb am Dienstag im Kreise seiner Liebsten in Berlin-Friedrichshain.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWegen Pokémon Go beim Kiffen erwischt – DROGENNEWS

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Forum: https://openmind4drugs.de/

Das ist ein Video für Menschen die das Thema Drogen interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Drogen zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Drogenaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Drogen nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Drogen, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Drogen sehr viel schädlicher.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWie schade ich der Cannabis Szene ?

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Ich möchte niemandem schaden, das widerstrebt mir. Ich übertreibe ein bisschen in dem Video und möchte euch klarmachen, dass Toleranz, Akzeptanz und wie ihr es alle nennen wollt sehr wichtig ist, seinen Nachbarn und auch fremde Leute nicht einfach nur zu verurteilen nur weil dir seine Nase nicht passt. Bleibt einfach sauber und denkt doch einfach mal an andere Leute und ihre Probleme. LOVE PEACE TOLERANCE

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Cannabis ColoniaAm 10. September ist DampfParade!

Es ist wieder soweit!

Am 10.09.2016 rottet sich Deutschland zusammen und fährt zur  jährlichen Kölner DampfParade.

Ab 14 Uhr erwarten Euch auf dem Heumarkt phantastische Redner, super Live Musik, interessante Infostände und mehr.

Wir sagen:

“Cannabis legal ! In Köln ! Und international!”

Auch der Bürgermeister ist wieder dabei.

Bringt Freunde und gutes Wetter mit :)

Wir freuen uns schon.

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Hanf Journal NewsFreispruch trotz eines Kilogramms Marihuana

 

Polizei fehlte Durchsuchungsbeschluss

 

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Etwas untergegangen ist die Meldung der Wuppertaler Rundschau über einen Marihuanazüchter im Glück. Ein 31-jähriger Mann wurde 2014 von Polizisten in seiner Wohnung überrascht, die neben Anbauutensilien auch ein ganzes Kilogramm abgeerntete Cannabisknospen fanden. Doch nun folgte der Freispruch trotz eines Kilogramms Marihuana.

 

Eigentlich waren die Beamten aufgrund einer anderen Aufgabe in dem Wohnhaus, doch als sie starken Marihuanageruch wahrnahmen und einen schnell drehenden Stromzähler im Keller entdeckten, entschlossen sie sich auf eigene Faust bei dem Verdächtigen zu klingeln. Schließlich war es die Zeit um die Mittagspause gewesen, in der man keinen Richter an ein Telefon bekommen hätte. Als die Wohnung nicht geöffnet, dafür aber von innen verriegelt wurde, wurde Gewalt eingesetzt, die den Bewohner aus Angst vor Schaden am Mieteigentum zum Öffnen zwang.

 
Das Oberlandesgericht Düsseldorf stimmte nun in der dritten Instanz dem Verteidiger zu, dass alle Beweismittel aufgrund der unrechtmäßigen Durchsuchung nicht verwendet werden dürfen. Die Beamten hätten wissen müssen, dass sie ohne Durchsuchungsbeschluss keine Befugnisse besitzen, die einen derartigen Einsatz erlaubt. Würde eine derartige Rechtslage gelten, dürfte die Polizei jede Wohnung nach eigenem Ermessen untersuchen, solange die Beamten selbstständig auf sich aufmerksam machten – notfalls mit Gewalt.
Dass dem jedoch nicht so ist, daran wurden die beteiligten Staatsdiener nun erneut durch das Oberlandesgericht Düsseldorf erinnert. Denn schon vor acht Jahren habe ein ähnlicher Fall stattgefunden, der die Staatskassen ähnlich unsinnig entleert haben soll.

 

Nach eigenen Angaben konsumiere der aufgeflogene Cannabisbauer bis zu fünf Gramm täglich und hätte auch nach einer Verurteilung mit seinem illegalen Hobby nicht aufgehört.
Alle Beweismittel wurden im gegenseitigen Einvernehmen vernichtet, weshalb der Kreislauf nun von vorne beginnen müsste.

 

Prohibition zeigt Wirkung …

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Hanf Journal NewsShadow of the Beast

 

 

Aus dem Schatten des Biestes

 

Fotos: Sony

 

Autor: mze

 

 

Um 1989 herum erschien auf den Commodore Amiga Computern ein recht einzigartiges Action-Adventure: Shadow of the Beast. Das vom englischen Psygnosis-Team hergestellte Werk sorgte für staunende Gesichter, da grafische Effekte und wunderbarste Klänge in einem künstlerisch wertvollen Stil eingebettet waren. Der Yes-Album-Cover-Artist Roger Dean zeichnete sich für die Artworks des edlen Machwerkes aus, dessen vorhandene spielerische Mängel im Laufe der Dekaden von Zockern liebevoll verdrängt wurden. Die positiven Eindrücke überdauerten.

 

Da Sony zum Eintritt in das Videospiel-Geschäft den genannten Hersteller einkaufte, ihn jedoch vor einigen Jahren – bereits unter anderem Namen – schloss, erfreute es alte Spieler sehr, 2014 die Ankündigung einer Wiederbelegung mitzuerleben, die diesen Mai via Playstation-Network veröffentlicht wurde. Shadow of the Beast für PS4. Heavy Spectrum Entertainment Labs kreierte eine freie Neuinterpretation des Biestes, die den gleichen Namen trägt wie das Original aus 1989. Auch ist man dem einprägsamen Setting treu geblieben, das zu einem großen Teil für den guten Ruf des alten 16-Bit-Titels verantwortlich war. Eine phantastische Welt, in einem visuell sehr ansprechenden Ambiente, wurde von den bekennenden Shadow-of-the-Beasts-Fans für die Sony-Konsole produziert, das mit vielen Verbeugungen an den alten Klassiker erinnert.

 

Spielerisch orientiert sich die Neuinterpretation des Biestes jedoch eher an anderen Videogames, die ebenfalls aus längst vergessenen Tagen stammen. Das Biest Aarbron – das sich gegen seinen Meister wendet und Rache an der eigenen Verwünschung üben möchte – läuft in allen Abschnitten meist von links nach rechts. Orientierungssinn wird nur gelegentlich verlangt. Scharen von Gegner kesseln den Antihelden dafür regelmäßig von beiden Seiten ein und müssen in Kung-Fu-Master-Manier vom Bildschirm geputzt werden. Unterschiedliche Angriffe erfordern angemessene Taktiken, deren spielerische Tiefe jedoch eher als Quicktime-Event beschrieben werden kann. Dazu verlangt das neue Shadow of the Beast manchmal auch kleinere Kraxeleinlagen und Level-Erkundungen, die sehr stark an den allerersten Prince of Persia erinnern – 1989.

 

Bossfights bestehen in der Regel wieder aus veränderten Spielmomenten, in denen die Präsentation vor die reguläre Spielbarkeit gestellt wurde, was die Entwickler somit nötigte, genauere Beschreibungen der Aufgaben während der hektischen Knopf-Druck-Momente einblenden zu müssen. Dennoch vermischte das Team von Heavy Spectrum alle Zutaten ansprechend genug, um Zocker mindestens einmal genüsslich durch die Einzelspielerkampagne zu führen. Fans des Originals schwärmen dabei über die grafische Präsentation, der zum Leben erweckten Artworks, die erneut von Roger Dean gespendeten wurden und danken den jungen Entwicklern für die klar erkennbare Liebe zum Detail, die offensichtlich in das Werk geflossen ist.

 

Mit erspielten Punkten kaufen fröhliche Biester neue Moves und verbessern den Charakter; auch lassen sich Geheimnisse und Artworks lüften. Als besonders Schmankerl emuliert einem die PS4 nach Einkauf des günstigen Online-Only-Games sogar den echten Erstling in Amiga-500-Qualität.

Eine düstere, bunte und schöne Zeitreise.

 

 

Shadow of the Beast

Fotos: Sony

USK 16

Circa 15€

via Playstation-Network (PSN)

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDie Cannabis-Support-Tour durch Deutschland

Über 700 offizelle Cannabis-Patienten in Deutschland müssen ihre Medizin selber bezahlen.Mit dieser Fahrradtour werde ich mich an die Grenzen meiner Belastung bringen, weil ich dem Leid der anderen Patienten einfach nichtmehr zusehen kannJEDER EURO ZÄHLT

JEDER EURO ZÄHLT

PayPal-Spenden sind auch möglich an danny.ralph.casar@googlemail.com – Verwendungszweck – Radtour für Cannabis-Patienten

Was wird mit dem Geld gemacht?

Ich brauche ein Fahrrad, welches für die Tour ausgelegt ist und mich unterstützt
Einen Anhänger, für den Fall das ich keine Unterkunft bei einen Patienten finde und um mein Equipment zu transportieren

Sinn und Zweck der Tour ist es nämlich Patientengeschichte mit oder ohne Ausnahmegenehmigung zu erzählen und am Ende daraus ein Video zu machen

Dafür fahre ich von Stadt zu Stadt um versuche dort Patienten zu besuchen – Ich werde pro Stopp einen Tag pause einlegen um auch mit euch zu reden.

Die vorläufige Route lautet Hamburg – Rostock – Neubrandenburg – Templin – Berlin (Zur Hanfparade) – Leipzig – Jena – Nürnberg – München – Stuttgart – Würzburg – Frankfurt am Main – Bonn – Düsseldorf – Münster – Hannover – Hamburg

http://www.falk.de/routenplaner-fahrrad/?u=XUK3T8

Wer Patient aus oberen genannten Städten ist (Auch mit oder ohne Ausnahmegenehmigung) kann mir gerne eine E-Mail an.

kontakt@marihuana-storys.de senden

Auf der unteren Liste sind Produktvorschläge die gerne auch durch nahe Sponsoren zur Cannabis-Szene unterstützt werden dürfen. Ich biete die Möglichkeit am Fahrrad-Anhänger, T-Shirt, Helm sein Logo bedrucken zu lassen.

Die Informationen dazu findet ihr im unteren TeilDoch ich bin auch auf eure Hilfe angewiesen, deshalb gebt was ihr könnt aber nicht mehr als ihr habt.

Jeder Patient ist wichtig, ob er Opiate nimmt oder eben sein benötiges Cannabis. Ich möchte damit ein Signal setzten.

Für die Tour wird benötigt

#E-Bike#

https://www.amazon.de/Prophete-Elektrofahrrad-Alu-Trekking-E-Novation-51446-0111/dp/B01ABT87AY/ref=sr_1_15?s=sports&ie=UTF8&qid=1468981961&sr=1-15&keywords=E+BIKe

#Anhänger#

https://www.amazon.de/vidaXL-Fahrrad-Transportanh%C3%A4nger/dp/B00AQ1SXFM/ref=sr_1_5?s=sports&ie=UTF8&qid=1468982069&sr=1-5&keywords=Anh%C3%A4nger+fahrrad

#Solarzelle#

https://www.amazon.de/RAVPower-Ladeger%C3%A4t-Bergsteigerei-Prevention-Technologie/dp/B00PW4I9M0/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1468982187&sr=8-5&keywords=solarzelle+handy

#Trinkblase#

https://www.amazon.de/Juboury-Hadration-Pack-Trinkrucksack-Outdoor-Sportarten/dp/B01F4SL2JA/ref=sr_1_20?s=sports&ie=UTF8&qid=1468982277&sr=1-20&keywords=trinkblase

#Zelt#

https://www.amazon.de/Qeedo-Quick-Oak-Sekundenzelt-gr%C3%BCn/dp/B00Q5CAEDK/ref=sr_1_1?s=sports&ie=UTF8&qid=1468982692&sr=1-1

#Helm#

https://www.amazon.de/Sport-DirectTM-BMX-Skate-55-58cm-Zulassungen/dp/B018GAC1MK/ref=sr_1_3?s=sports&ie=UTF8&qid=1468982315&sr=1-3&keywords=Helm+gro%C3%9Fer+kopf

#T-Shirt#

https://www.amazon.de/Just-Cool-Performance-T-Shirt-atmungsaktiv/dp/B004NQ6DXU/ref=sr_1_3?s=sports&ie=UTF8&qid=1468982372&sr=1-3&keywords=sport+tshirt+3xl

#Fahrrad GPS Navigationsgerät#

https://www.amazon.de/Falk-GPS-Navigationsger%C3%A4t-kapazitiver-Fahrradhalterung-240035/dp/B01BSP1TQO/ref=sr_1_1?s=sports&ie=UTF8&qid=1468982793&sr=1-1&keywords=fahrradnavigationsger%C3%A4te

#Luftpumpe#

https://www.amazon.de/Intex-Luftpumpe-Hochleistungshandpumpe-Schwarz-48/dp/B000NCJEH0/ref=sr_1_1?s=sports&ie=UTF8&qid=1468987750&sr=1-1&keywords=Luftpumpe

#Isomatte#

https://www.amazon.de/Black-Canyon-Selbstaufblasbare-Luftmatratze-BC4193/dp/B003K05WOQ/ref=sr_1_1?s=sports&ie=UTF8&qid=1468987808&sr=1-1&keywords=isomatte

#Fahrrradschloss#

https://www.amazon.de/Faltschloss-Bordo-Granit-X-Plus-Black/dp/B005VMO49U/ref=sr_1_1?s=sports&ie=UTF8&qid=1468988269&sr=1-1&keywords=abus+fahrradschloss

Wer was davon zu verschenken hat, oder etwas direkt sponsoren möchte schreibt mir bitte eine E-Mail an

kontakt@marihuana-storys.de

Auch wer gerne an dieser Fahrradtour teilnehmen will (Auch nur Stückweise) kann mir eine E-Mail schreiben

Restliche Geldmittel werden Patienten in ganz Deutschland zur Verfügung gestellt – Ich werde ebenfalls eine verblopte Gelddose mitführen und unterwegs Spenden für Cannabis-Patienten sammeln

Nun aber zu Sponsoringmöglichkeiten

Das Geld steht hier im Hintergrund, doch ich benötige es für das Reisebike und dem Zubehör. Sollte ein Radhersteller, die ich alle anschreiben werde doch Interesse zeigen so wird das überschüssige Geld an Cannabis-Patienten in ganz Deutschland gehen. Es wandert kein einzigste Cent in meine eigende Tasche.

Blog der Aidshilfe DeutschlandDie Repression tötet weiter

Der 21. Juli ist der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen – und ein Tag des Protests gegen eine Drogenpolitik, die Drogentodesfälle nicht verhindert. In der Drogenhilfeeinrichtung LÜSA trauert man in diesem Jahr um fünf Klient_innen.

Von Manuel Izdebski

Durch die Eröffnung des bundesweit ersten „Junkie-Altenheims“ ist LÜSA (Langzeit-Übergangs- und Stützungs-Angebot) im letzten Jahr einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Verein ist seit fast 20 Jahren in der Drogenhilfe aktiv und betreut derzeit mehr als 80 suchtkranke Menschen in unterschiedlichen Projekten. Am Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen hat sich LÜSA von Anbeginn beteiligt. Seit Jahren ist es Tradition, für die Verstorbenen ein Gedenkbäumchen zu pflanzen.

„Mit dem klassischen Drogentod durch eine Überdosis haben wir es dabei eigentlich nicht mehr zu tun“, erklärt Detlef Göbel vom Betreuten Wohnen. „Es sind eher die langfristigen Folgen der Drogensucht, die fatale Auswirkungen auf die Gesundheit haben.“

Am Geschäft mit Drogen wollen viele mitverdienen

Viele Bewohner_innen haben mit schweren Herz-Kreislauf-, Lungen- oder Leber-Erkrankungen zu kämpfen. Auch Krebs war in den letzten Jahren eine häufige Todesursache. Die hohe Sterblichkeit steht im Widerspruch zur ansonsten erfolgreichen Prävention für intravenös Drogen Konsumierende, die ihrer Verelendung Einhalt geboten hat. Wer keinen frühen Drogentod stirbt, hat mit zunehmendem Alter oft schwere gesundheitliche Probleme, die durch die Folgen des jahrzehntelangen Drogenkonsums verschlimmert werden. „Unsere Leute haben dann einfach schlechte Karten, man muss auch immer eine Voralterung mitbedenken“, sagt Göbel.

Für seine Chefin Anabela Dias, die das Projekt LÜSA vor zwanzig Jahren aus der Taufe hob und in den 1980er-Jahren zu den Gründungsmitgliedern der Aidshilfe im Märkischen Kreis gehörte, ist das auch eine Frage der Qualität der Drogen: „Der Stoff wird immer schlechter, das bleibt nicht ohne gesundheitliche Konsequenzen.“ Am Geschäft wollen viele mitverdienen, deshalb werden die Mittel gestreckt, oft mit gesundheitsgefährdenden Substanzen. Drug-Checking, also die Analyse von Drogen auf ihre Inhaltsstoffe, könnte das Risiko für Konsument_innen minimieren. Doch von einem einzigen Pilotprojekt abgesehen tun sich die Bundesländer mit solchen Maßnahmen schwer.

Detlef Göbel beklagt in diesem Jahr den Tod von zwei Klienten aus dem Betreuten Wohnen: Christian B. wurde nur 46 Jahre alt, Thorsten B. nur 52. Christian wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden, vermutlich starb er an einem multiplen Organversagen. Fast neun Jahre lebte er bei LÜSA, hatte sich sehr stabilisiert und Halt gefunden. Er war Diabetiker, eine Folge seiner Alkoholsucht, lebte aber seit Jahren abstinent und hielt sich strikt an die Anweisungen seines Arztes. Beim intravenösen Drogenkonsum hatte er sich schon früh mit Hepatitis C infiziert. Göbel beschreibt ihn als einen zuverlässigen Mann, der nach einer jahrelangen Suchtkarriere wieder Tritt gefasst hatte und im Betreuten Wohnen gut mit dem Leben zurechtkam.

Drogengebraucher_innen haben gesundheitlich oft schlechte Karten

Ein Auf und Ab war der Lebensweg von Thorsten, Vater einer heute 12-jährigen Tochter. Während seine ehemalige Partnerin den Absprung von den Drogen schaffte und heute sogar auf die Substitution verzichten kann, verlief sein Leben in völlig anderen Bahnen. Dreimal fand er Aufnahme im Projekt LÜSA und verbrachte die letzten Jahre seines Lebens im Betreuten Wohnen. Als Junkie infizierte er sich mit Hepatitis, was ihn aber nicht vom Alkoholkonsum abhielt. „Man kann es nicht anders sagen, aber er hat sich zu Tode gesoffen“, sagt Göbel, „der Körper hat das nicht mehr mitgemacht.“ Thorsten starb an Leberzirrhose. Kurz vor seinem Tod regelte er seine Dinge und teilte mit, wie seine wenigen Habseligkeiten aufgeteilt werden sollten: „In der Schublade liegt noch etwas Geld für meine Tochter.“

Thorstens letzte Ruhestätte befindet sich in seiner alten Heimat – am Ende hat ihn die Familie heimgeholt. Die Urne mit Christians Asche wurde in Lünen beigesetzt, am Fuße eines Baumes, ohne Grabplatte, aber mit einem Namensschild am Stamm, das an ihn erinnert. Für das würdige Begräbnis hat LÜSA gesorgt, denn nicht immer sind Familienangehörige nach Jahrzehnten der Trennung aufzufinden, oder sie verweigern schlicht die Übernahme der Beisetzung.

Den Gedenktag am 21. Juli begeht LÜSA am „Junkie-Altenheim“ im dörflichen Unna-Hemmerde. Um 12:30 Uhr läuten die Glocken der Dorfkirche, anschließend wird ein neuer Baum für die verstorbenen Drogengebraucher_innen gepflanzt. Der Einladung werden wieder viele Vertreter_innen aus dem öffentlichen Leben des Kreises Unna folgen. „Wir fühlen uns von diesem Gemeinwesen getragen“, erklärt Anabela Dias. Den Gästen hat sie mit der Einladungskarte ins Stammbuch geschrieben, dass der Krieg gegen Drogen längst gescheitert sei und sich gegen die Konsument_innen richte, während Drogenbosse immer reicher würden.

Die Wahl des Veranstaltungsortes ist kein Zufall: Auf dem Grundstück beim LÜSA-Haupthaus in der Innenstadt ist nach den Gedenktagen der letzten Jahre kein Platz mehr für weitere Bäume.

Hanf Journal NewsKiffen fürs Hessenland

 

 

von Sadhu van Hemp

 

Bild: eSheep / freeimages
Bild: eSheep / freeimages

 

Seit Januar 2014 regiert in Hessen eine schwarz-grüne Koalition – und niemand merkt es. Gänzlich unbehelligt führt Ministerpräsident Volker Bouffier nach christdemokratischer Gutsherrenart die Geschäfte des Flächenlandes, und der Juniorpartner sonnt sich im Schatten der Macht. Ruhe ist die erste parlamentarische Pflicht der „Hosenanzüge“ und Schlipsträger von Bündnis90/Die Grünen. Doch immerhin genügte dem Koalitionär die ausbaldowerte Strategie, sich mittels Untätigkeit in die Halbzeitpause der Legislaturperiode zu retten.

 

Um das trostlose Dasein auf Bouffiers Regierungsbank zu kaschieren und nicht völlig in der politischen Bedeutungslosigkeit zu versinken, hat sich nun der Landesverband für eine Legalisierung von Cannabis ausgesprochen. Was auf Landesebene tunlichst vermieden wird – nämlich die ergebnisorientierte Konfrontation in Sachen Cannabis mit der CDU – soll nun als „Schlüsselprojekt“ für einen werbewirksamen Auftritt im Bundestagswahlkampf 2017 herhalten. Unverhohlen fordern die Landespolitiker der Grünen eine Entkriminalisierung der Cannabiskonsumenten, um Polizei und Justiz zu entlasten und die chronisch leeren Kassen der Städte und Kommunen aufzufüllen. Als zusätzliche Einnahmequelle könne eine Cannabissteuer dienen, die der Fiskus den lizenzierten Hanfproduzenten und Händlern abpressen darf. Vorbild sind natürlich jene US-Bundesstaaten, die solche und ähnliche Modelle bereits mit Erfolg testen und ganz nebenbei Steuereinnahmen in Millionenhöhe aus dem Hut zaubern.

 

Der Hessische Städte- und Gemeindebund e.V. steht dem Plan der Grünen allerdings skeptisch gegenüber. „Ich halte den Verwaltungsaufwand für größer als die Einnahmemöglichkeiten“, babbelte Karl-Christian Schelzke, der geschäftsführende Direktor des Vereins. Der ehemalige Staatsanwalt und SPD-Provinzpolitiker könne sich zwar eine Freigabe vorstellen, aber das Argument einer kommunalen Entlastung tauge nichts.

 

Auch die SPD-Landtagsfraktion bläst ins gleiche Horn. Geschäftsführer Günter Rudolph vermutete gar „einen Witz“ und zog die Idee der Grünen stellvertretend für die CDU ins Lächerliche: Statt auf „berauschte Sanierer“ zu setzen, höhnte der Oppositionspolitiker, solle die schwarz-grüne Landesregierung besser ihren Pflichten zur Finanzierung der Kommunen nachkommen. Zwar gäbe es gute Gründe für eine Legalisierung von Cannabis, aber „viele innerhalb der SPD sehen auch die Gefahr, dass Drogenkonsum normalisiert und damit die Gefahr einer Abhängigkeit marginalisiert wird.“

Besser hätte es Marlene Mortler (CSU), die Drogenlügebeauftragte der Bundesregierung, nicht sagen können.

 

Der Vorstoß der Grünen Richtung Bundestagswahl ist – sofern man den Verrätern von 1998 und 2002 glauben will – zugleich ein landespolitischer Kurswechsel. Bislang hatten sich die Grünen im Landtag strikt geweigert, sich für eine Freigabe von Cannabis mit den Linken und Freidemokraten gegen die CDU zu verbünden. Der Koalitionsfrieden hatte mehr Gewicht als das Wohl der kriminalisierten kiffenden Mitbürger.

Der FDP-Vorsitzende Florian Rentsch reagierte entsprechend schroff auf den plötzlichen Sinneswandel der Regierungspartei: „Anstatt sich in Parteiprogrammen auf Bundesebene zu verkünsteln, sollten die hessischen Grünen ihrer Verantwortung auf Landesebene nachkommen und wirksame Signale setzen.“

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDas beste Wetter? :)

Puuh darauf erst mal ne gute Runde schwitzen bei dem Wetter draußen 😀 😛
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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Blog der Aidshilfe DeutschlandFrauen und Kinder zuerst?

Auf der Welt-Aids-Konferenz wird auch über die HIV-Heilung diskutiert. Zwar gibt es schon mehrere interessante Forschungsansätze, doch werden noch einige Jahre ins Land gehen, bis sich Erfolge zeigen.

Wenn es um das Thema Heilung geht, gibt es viele Fragen zu klären. Einige davon kamen auch auf einer der Vorkonferenzen der derzeit in Durban (Südafrika) stattfindenden Welt-Aids-Konferenz zur Sprache.

Kann man das HI-Virus mittels Gentherapie aus dem Körper verbannen?, gehört zum Beispiel zu den Fragen, die sich HIV-Forscher_innen stellen. Klar ist: So eine Gentherapie birgt für die Proband_innen erhebliche Risiken – ein erhöhtes Krebsrisiko zum Beispiel. Zudem wäre sie gerade für jene Länder viel zu teuer, in denen die meisten HIV-Positiven leben.

Offene Fragen

Eine weitere Frage zum Thema Heilung ist auch diese:

Kann man das Virus aus den „Schläferzellen“, in denen es Jahre und Jahrzehnte „schlummert“ und der heutigen antiretroviralen Therapie entgeht, wie aus einem Dornröschenschlaf „wachküssen“ und die aufgeweckte infizierte Zelle anschließend abtöten?

Die Antwort: Der „Kuss“, also die Aktivierung des Virus,  gelingt einigermaßen. An den weiteren Schritten zur Elimination der Zellen muss wahrscheinlich noch viele Jahre geforscht werden. Zudem könnte es sein, dass mit dem „Kuss“ nicht nur die „schlafenden“ HIV-infizierten Zellen geweckt werden, sondern auch Krebszellen. Risiken gibt es also an allen Ecken und Enden. Und wer will schon eine Heilung auf solche Kosten, wenn man mit der HIV-Therapie in den meisten Fällen gut leben kann.

Die Messlatte für Heilungsansätze liegt also sehr hoch, sagte Steven Deeks, einer der führenden HIV-Forscher der Universität von San Francisco, auf der Vorkonferenz in Durban. Da fällt der Blick auf einen möglichen Weg, der zumindest in den ersten Jahren völlig ohne besondere Risiken auskommt und den man sowieso gehen muss: indem man sofort nach der Infektion mit der Therapie beginnt.

Mit dieser Etappe auf dem Weg zur Heilung kann man erst mal starten. Was danach kommt, weiß man noch nicht so genau. Da die erste Strecke aber über viele Jahre zurückgelegt werden muss, hat man noch etliche Konferenzen lang Zeit, um sich über den Rest des Weges Gedanken zu machen.

Sofort heißt sofort

Nun erst einmal zu Etappe Eins: Am Mississippi-Baby und an einigen Erwachsenen war zu beobachten, dass eine sofortige Therapie, die dann mehrere Jahre eingenommen wird, dazu führt, dass auch nach Absetzen der Medikamente das Virus lange Zeit entweder nicht mehr nachgewiesen werden kann oder vom Immunsystem auch ohne Medikamente gut kontrolliert wird. Das klappt nur bei einem Teil der Patient_innen, aber um weiterzuforschen, reichen die bisherigen Ergebnisse aus.

Das Problem ist folgendes: Wir sprechen hier nicht davon, nach einem positiven HIV-Antikörpertest und anschließender kurzer Überlegung sofort mit der Therapie zu beginnen. Wir sprechen davon, dass die HIV-Infektion wenige Tage, nachdem sie erfolgt ist, diagnostiziert werden muss – zu einem Zeitpunkt also, an dem der gängige HIV-Test noch gar nicht reagiert (das ist erst frühestens sechs Wochen nach der Infektion der Fall). Das Zeitfenster für die Diagnose ist demnach sehr klein und erstreckt sich gerade einmal auf die ersten zwei bis maximal drei Wochen nach der Infektion, das sogenannte Stadium Fiebig I. Eine HIV-Diagnose funktioniert hier nur über einen Nachweis der Erbsubstanz des Virus – also durch einen Nukleinsäuretest. Und dann muss ohne Verzögerung mit der Therapie begonnen werden: noch am gleichen Tag. Dieser Heilungsansatz ist nichts für Zögerliche.

Jetzt kommen Babys ins Spiel. Wenn HIV-positive Schwangere eine antiretrovirale Therapie erhalten, kann mit über 99-prozentiger Sicherheit eine HIV-Übertragung auf das Kind verhindert werden. Leider infizieren sich weltweit jährlich noch 150.000 Babys mit HIV, davon mehr als zwei Drittel unter der Geburt und der Rest beim Stillen.

Neugeborene werden gleich nach der Geburt getestet

Bei den Neugeborenen weiß man noch am Tag der Geburt oder wenige Tage danach, ob sie infiziert wurden. Für einen sehr frühen Beginn der Therapie ist das eine ideale Ausgangslage. Bei Säuglingen werden nach Möglichkeit ohnehin Nukleinsäuretests durchgeführt, und wenn sie infiziert sind, sollte man möglichst früh behandeln. Man bemüht sich also, die Behandlung nicht erst in den ersten Wochen oder Monaten zu beginnen, sondern bereits innerhalb der ersten Tage.

Thumbi Ndung’u stellt die FRESH-Studie in Durban vor

Thumbi Ndung’u stellt die FRESH-Studie in Durban vor (Foto: Armin Schafberger)

Doch kann man einen so frühen Therapiestart auch bei Erwachsenen umsetzen? Nur bei wenigen ist das bisher gelungen. Diese waren in der akuten Phase der HIV-Infektion so krank, dass man die entsprechenden Tests durchführte und sofort mit der Therapie loslegte. Diese wenigen Erwachsenen werden als die sogenannte Visconti-Kohorte derzeit noch weiter untersucht.

Thumbi Ndung’u, Wissenschaftler an der Universität KwaZulu-Natal in Südafrika, stellte auf der Konferenz einen neuen Ansatz vor. In der sogenannten FRESH-Studie (Females Rising Through Education, Support and Health) werden HIV-negative junge Frauen im Alter von 18–23 Jahren medizinisch beobachtet und begleitet. Diese Frauen der Provinz KwaZulu Natal gehören weltweit zu den Gruppen mit dem höchsten HIV-Risiko. Die jährliche Neuinfektionsrate beträgt bei ihnen 8,5 %, das heißt,  in jedem Jahr infiziert sich eine von 12 Frauen (beziehungsweise 8–9 Frauen von 100) mit HIV.

Zwei HIV-Tests pro Woche bei Frauen der Provinz KwaZulu-Natal

Die Frauen werden nun – und das ist kein Tippfehler – ein Jahr lang zweimal pro Woche auf HIV getestet. Dafür muss das Blut nicht aus der Vene abgenommen werden, ein Blutstropfen auf Filterpapier reicht aus für den Nukleinsäuretest. Bei positivem Ergebnis wird sofort mit der Therapie begonnen. In der weiteren Diagnostik erfolgt auch eine Lymphknotenentnahmen, um die Verbreitung von HIV im Körper innerhalb der ersten Tage und im Verlauf der Therapie nachvollziehen zu können. Die Frauen sollen dann die nächsten Jahre HIV-Medikamente einnehmen.

Aber was passiert nach mehreren Jahren Therapie? Noch fehlt Etappe Zwei auf diesem Weg zur Heilung: nämlich  eine Methode, um den letzten noch infizierten Zellen den Garaus zu machen. Man hofft dabei auf die Weiterentwicklung der Immuntherapien. In den letzten Jahren ist es gelungen, Antikörper zu produzieren, die HIV wirksamer als die von den meisten Patient_innen gebildeten Antikörper attackieren können. Und man hofft, dass später auch Impfungen entwickelt werden, damit das Immunsystem lernt, solche Antikörper zu produzieren. Kinder wären für solche Impfungen die idealen Kandidat_innen, denn deren Immunsystem ist sowieso noch im Lernstadium.

Auch nach Jahren der Therapie kehrt HIV zurück

Und wann ist der beste Zeitpunkt, um den zweiten Teil der Wegstrecke zu gehen? Wir wissen es nicht. Bisher gibt es noch nicht genügend sensible Messmethoden, um sicher sagen zu können, wie groß die Zahl der infizierten Zellen im Körper ist – wie nahe man also an einer Heilung ist. Ohne eine weitere Maßnahme scheint HIV auch nach Jahren der Therapie wiederzukommen – selbst wenn vorher kein Virus mehr nachweisbar war.

Was macht man, wenn man in einigen Jahren mit der Immuntherapie doch nicht weitergekommen ist? Die antiretrovirale Therapie versuchsweise stoppen und beobachten, was passiert? Beim „Mississippi-Baby“ konnte zwei Jahre lang nach Abbruch der Therapie kein Virus mehr nachgewiesen werden. Doch dann „erwachte“ eine ruhende infizierte Zelle und verursachte eine akute HIV-Infektion. Das Kind muss nun lebenslang HIV-Medikamente einnehmen.

Viele Fragen sind also noch nicht geklärt. Aber für die Strategie der sehr frühen Therapie ist das auch egal. Denn eine frühe Therapie ist ohnehin besser, als zu warten. Man gewinnt also Zeit und „friert“ die Situation ein: So werden nur wenige Zellen infiziert und gehen in den „Schläferstatus“ über, in dem sie viele Jahre verharren können. Es ist also eine günstige Ausgangsposition für einen weiteren möglichen Heilungsweg, der dann in vielen Jahren begangen werden könnte. Bis dahin werden wir noch viele Konferenzen besuchen.

Hanf Journal NewsDas Reggaejam 2016

 

29. bis 31. Juli in Bersenbrück

 

reggaeJam

 

Seit lagen gehört das Reggaejam zu einem der beliebtesten Festivals für karibische Musik und ist eine der ersten Anlaufstellen, um die persönlichen Lieblingsartists mal live auf der Bühne stehen zu sehen. Im letzten Jahr wurde das Festival jäh durch ein Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen unterbrochen. Ein durch den Sturm umgestürzter Baum beschädigt Teile der Bühnenkonstruktion, doch durch die effiziente und gut koordinierte Arbeit der Helfer konnte das Festival nachdem das schlimmste vorbei war trotzdem fortgesetzt werden. Hoffen wir, dass das Wetter den Veranstaltern und Besuchern wohler gesonnen sein wird und man sich dieses Jahr wieder auf Reggae-Vibes bei Sonnenschein und dem Sommer angemessenen Temperaturen wird freuen können.

 

In diesem Jahr findet das Festival im beschaulichen Bersenbrück zum 22. Mal statt. Auch diesmal hat das Lineup einiges zu bieten. An den drei Festivaltagen stehen unter anderen Alborosie, Junial Marley, Assassin aka Agent Sasco, Admiral Tibel, Chronixx, General Degree, Inner Circle, Queen Ifrica, Tony Rebel und Lutan Fyah auf der Bühne. Zudem dürfen sich Fans auf Newcomer Runkus freuen und Freddie McGregor wird sich zusammen mit seinen Söhnen Chino und Stephen aka Di Genius die Ehre geben.

 

Neben den Konzerten und zahlreichen Sound System Shows auf und um das Festivalgelände wird es auch wieder allerhand Stände für die Erhaltung des leiblichen Wohls und zum Kaufen von Souvenirs geben. Auch der gemeinnützige Verein HELP Jamaica! wird wieder vor Ort sein, um das eigen initiierte Bildungsprojekt in der Hauptstadt Kingston vorzustellen und Spenden für den Erhalt des HELP Jamaica! Education Centers zu sammeln.

Wer noch kein Ticket hat, kann sich selbiges auf der Webseite des Festivals besorgen unter: www.reggaejam.de

 

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Hanf Journal NewsPolizei diagnostiziert ‚Cannabis-Flash‘

 

Orientierungsloser Mann auf Bahnhof aufgegriffen

AAAAAAAHHHH
Grafik: Schmiddie

 

Gestern Mittag war ein Mann in Hausach, Baden-Württemberg, aufgefallen, da er mit einer Treppe stritt. Laut Pressemitteilung der Polizei Offenburg soll es darum gegangen sein, wer zuerst eine Fahrkarte ziehen dürfe. „Offensichtlich unterlag er einem ‚Cannabis-Flash‘ und war nicht mehr Herr seiner Sinne“ lautete die Diagnose der Beamten. „Die kehrten aber bald wieder zurück und nach Untersuchung durch Rettungssanitäter konnte der Mann seine Zugfahrt antreten.“ hieß es weiter in der Meldung.

 

Darüber, ob der Mann die Beamten von dem vermuteten Cannabis-Konsum in Kenntnis setzte, die Polizei eigenständig die „fachkundige“ Diagnose stellen oder die Rettungssanitäter schließlich zu der Erkenntnis kamen, wird in dem Bericht keine Auskunft gegeben. Am Ende wurde – wohl nicht ohne Spott – lediglich darauf hingewiesen, dass sich der 52-jährige im Besitz einer gültigen Monatskarte befand.

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Alternative Drogenpolitik mit Max PlenertCannabis-Konsum kann gegen Tourette-Syndrom helfen

Wirksam bei Tourette: Cannabisblüten aus der Apotheke
Wirksam bei Tourette: Cannabisblüten aus der Apotheke

„Menschen, die am Tourette-Syndrom haben sogenannte Ticks, die sich kaum kontrollieren lassen. Viele Leute gucken deshalb erstmal komisch wenn sie jemanden mit Tourette begegnen. Cannabis rauchen kann helfen, seit zwei Monaten darf ein junger Mann aus Saarburg das legal tun.“

Hier ein drei Minuten Beitrag zum Thema Cannabis als Medizin beim Tourette-Syndrom. Er lief am 13.7.2016 in der ARD Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz.

Er handelt von Sebastian Hurth und dem „Kobold in seinem Kopf“. Seine Erkrankung begann mit Kopfzucken, mit 20 erhielt er seine Diagnose. Herkömmliche Medikamente helfen ihm nicht, seine Ausbildung zum Heilerzieher musste er abbrechen. Cannabis bringt ihm eine enorme Linderung seiner Beschwerden. Seit zwei Monaten hat er eine Ausnahmegenehmgigung für den Erwerb von Cannabis aus der Apotheke. Leider kann er sich nur 5 Gramm pro Monat leisten, nötig wären eher 20 Gramm.

Website: http://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-aktuell-Rheinland-Pfalz/Cannabis-Konsum-kann-gegen-Tourette-Synd/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=205724&documentId=36554096

Mehr zum Thema Tourette und Cannabis als Medizin

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDas LEBEN will mich grad hart FICKEN / KALLE LABERT #3 / KALLES WORLD

KALLE LABERT #3
Ich erzähle euch heute, wie das Leben mich grad hart von hinten fickt. Euch interessiert warum das Leben mich gerade so hart fickt?
Dann viel Spaß mit diesem Video und hab einen schönen Tag ✌

VORHERIGES VIDEO :
https://www.youtube.com/watch?v=a09h3pkubGA

WEEDTAG VIDEO VON BOB DER BONGMEISTER :
https://www.youtube.com/watch?v=sk3vsnw0_Zg

KAWUMM PIPE TUTORIAL :
https://www.youtube.com/watch?v=m079f30rQpk

MUSIC :
https://www.youtube.com/watch?v=3a1KO5323aU

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenSublimator

Nun einer der wohl teuersten Vaporizer auf meinen Tisch der Sublimator aus Canada. Die Verarbeitung ist ausgezeichnet, aber sieht selber mehr in meinen Video „Mehr Anzeigen“

Alle Informationen zum Gerät findet ihr auch auf meiner Homepage unter http://www.marihuana-storys.de/sublimator-im-test/

Zur Verfügung gestellt von Verdampftnochmal
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Hanf Journal NewsUrban Garden in Wien

 

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urban_Garden

 

Als das „Was denn“ im Jahr 2015 seine Pforten schloss starb gleichzeitig ein Stück Wiener Hanf-Geschichte. Als erster Head&Grow-Shop versorgte der Laden die damals noch sehr überschaubare Community von Pflanzenliebhabern/innen mit dem dafür notwendigen und im höchsten Maße professionellen Equipment. Umso mehr freut es uns, dass auch in Zukunft in genau dieser Tradition weitergemacht wird. Vor einigen Wochen eröffnete in den gesegneten Räumlichkeiten in der Sechskrügelgasse 2, 1030 Wien, der Urban Garden unter der Leitung von Alexander Moser, einem urigen Naturburschen aus dem Süden Österreichs, den es in die Tiefen des Wiener Dschungelwaldes verschlagen hat. Nur um diesen in einen Garten der Ruhe und der Entspannung zu verwandeln und all denjenigen tatkräftig unter die Arme zu greifen, die dabei mithelfen wollen.

 

Neben erstklassiger Beratung von Seiten des Personals oder des Chefs persönlich finden sich alt her bekannte Grow-Utensilien sowie eine sorgfältig ausgewählte Palette an Vaporizern mitsamt Zubehör. Und wie es sich für ein Fachgeschäft gehört, wird man vom kundigen Personal in der eigens dafür bestehenden Vaporizer-Lounge eingeschult und kann sich durch die Vielfalt der angebotenen Kräutermischungen durchdampfen. Daneben hat der Shop sein Repertoire ordentlich erweitert und bietet zudem Sämlinge vom Feinsten an, Feinspitze kommen auf ihre Kosten. Zur Freude des Inhabers bestätigen etliche zufriedene Kunden die Qualität der Pflanzen, manche sprechen gar von den Besten österreichweit. Das kommt natürlich nicht von ungefähr. Alex betreibt schon seit Jahren eine Sämlingsproduktion. In dieser Zeit konnte er viel experimentieren und die Aufzucht dieser zarten Geschöpfe perfektionieren.

 

Ziemlich umfangreich ist auch sein Wissen über CBD-Produkte, das dritte Standbein des Ladens. Der Inhaber beschäftigt sich schon lange und sehr intensiv mit Industriehanfprodukten und generell mit CBD-Produkten und gibt sein angeeignetes Wissen gerne an Interessierte weiter. Aus persönlicher Erfahrung wird hier auf Produkte von MediHemp wertgelegt. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass Kunden, denen ärztlich Dronabinol oder andere THC-lastige Medikamente verordnet werden, bis zu 20% Rabatt auf CBD-Produkte/Sämlinge erhalten. Auch Mitglieder der verschiedenen Cannabis-Vereine können sich über einen 10%igen Rabatt freuen. Darüber hinaus erhalten Kunden, die ihre Therapie mit Canabidiol unterstützen und dies auch schriftlich dokumentieren und bereit sind, diese Informationen mit Urban Garden zu teilen (die Informationen dienen zur besseren Beratung von Kunden mit gleichem Krankheitsbild), einen satten 30% Rabatt auf CBD-Produkte.

 

Wer also auf exzellente Beratung wert legt, die spezielle Auswahl eines Hanffachgeschäftes der etlicher Allesanbieter-Mainstreamshops vorzieht und die Hanfpflanze auch abseits ihrer berauschenden Facetten kennenlernen will, wird sich im Urban Garden mehr als wohlfühlen.

 

Urban Garden

Sechskrügelgasse 2,

1030 Wien

www.urbangarden.at

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDMT (Dimethyltryptamin) – Der Zugang zur anderen Welt

DMT (Dimethyltryptamin) ist ein halluzinogener Wirkstoff, der leider oftmals extrem unterschätzt wird. Unteranderem wird er rituell durch Ayahuasca konsumiert, um andere Bewusstseinszustände herzuleiten. Das Video dient dazu, ein paar interessante Fakten aufzuzählen.

Zirbeldrüse entkalken:
http://greenchakra.de/zirbeldruese-aktivieren-und-entkalken.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zirbeldruese-ia.html
http://www.energetikum.org/wp-content/uploads/Zirbeldr%C3%BCse-1.pdf

Solfeggio-Video zur Aktivierung der Zirbeldrüse:
https://www.youtube.com/watch?v=lSgdXsEB5V4

Erklärung zu den Solfeggio-Frequenzen:
https://www.youtube.com/watch?v=yJq4H50Y5RE

Optics unter DMT:
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Hanf Journal NewsDEA: Re-Kategorisierung auf unbestimmte Zeit verschoben

 

Laut der US-Regierung gäbe es keine Deadline

 

Bild: Susanne Winter/Archiv
Bild: Susanne Winter/Archiv

 

Im Juni berichteten wir, dass das DEA Cannabis ab dem 1. August als Schedule II Droge einstufen und damit die medizinische Anwendung von Marihuana im gesamten Gebiet der Vereinigten Staaten zulassen würde. Daraus wird vorerst wohl nichts, da die Behörde einen Rückzieher zu machen scheint. „Wir legen uns nicht auf einen künstlichen Zeitplan fest.“ teilte Russel Bear, Sprecher des DEA der Webseite aNewDomain mit. Auch nachdem das DEA seine Entscheidung Marihuana von der Liste der Schedule I Drogen zu nehmen verkündet hatte, seien Veränderungen und Rechtsstreitigkeiten nicht ausgeschlossen.

 

Derzeit wird Marihuana seitens der Regierung als Substanz angesehen, die keinerlei medizinischen Nutzen und ein hohes Missbrauchspotenzial aufweist. Auf Grund der aktuellen Entwicklungen in einigen US-Bundesstaaten hatte das Department of Health and Human Services ein Einstufung neu evaluiert und eine Empfehlung – unbekannten Inhalts – an das DEA abgegeben. Wie jedoch allgemein, wenn es um das Thema Cannabis geht, lässt sich die US-Regierung Zeit.

 

Dieses Vorgehen dürfte nicht nur den Unmut der betroffenen Patienten hervorrufen, sondern auch den einiger Regierungsmitglieder. Am 30 Juni schickte die US Senatorin Kirsten Gillibrand aus New York dem DEA einen Brief mit der Forderung: „dass man unverzüglich Maßnahmen ergreife ‚Cannabis‘ und ‚Tetrahydrocannabinole‘ von der Schedule I [Liste] zu entfernen“. Wann die von vielen lang ersehnte Neuklassifizierung von Cannabis nun stattfinden wird, ist derzeit jedoch noch völlig offen. Die einst geplanten Änderungen hätten medizinisches Cannabis in allen US-Staaten für Patienten zugänglich gemacht. Jetzt müssen die Patienten weiter auf unbestimmte Zeit auf ihre Medizin warten.

 

 

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivisten3 Jahre Hangout-TV – offener Hangout/SmokeOut – Protest-Rauchen

Hangout-TV wurde gestern 3 Jahre alt. Feiert mit uns zusammen ab ca. 20 Uhr in einem offenen Hangout, gemeinsam einen Zünden, über altes oder neues Quatschen…

Einfach dazukommen, quatschen, Protest-Rauchen…
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Show | Folge 37 Teil 1 | Dealer verarscht Jacob :/

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Hanf Journal NewsErstes medizinisches Cannabis in Florida

 

Unter Waffenschutz eingefroren.

 

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Der erste von sechs staatlich genehmigten Cannabisproduzenten in Florida hat seine erste Medizinalhanfernte eingefahren und unter Waffenschutz eingefroren.
Nur für schwer kranke und sterbende Patienten gedacht, wurde die grüne Medizin in 441-Gramm-Beuteln unter besonderen Schutzvorkehrungen außerhalb von Tallahassee auf Eis gelegt, wie lokale Nachrichten aktuell melden. Dennoch gibt es nun erstes medizinisches Cannabis in Florida.
Erst im letzten Monat wurde die Erntegenehmigung für Surterra Therapeutics ausgesprochen, die sich mit vier weiteren Herstellern dank Lizenz auf den Markt in Florida konzentrieren dürfen. Chestnut Hill Tree Farm in Alachua County, Hackney Nursery in Gadsden County, Modern Health Concepts in Miami-Dade County und Knox Nursery in Orange County haben die Voraussetzungen geschaffen, besondere Medizinalhanfpflanzen für Patienten zu produzieren. Geheime Produktionsstätten und bewaffnetes Personal gehören dazu.
Florida genehmigte in 2014 den Anbau von nicht euphorisierendem Hanf – wie der Sorte Charlotte’s Web – um Patienten mit Krämpfen Linderung zu versprechen, potentes Marihuana dürfte dagegen bei Schmerztherapie verschrieben werden. Voraussetzung für ein Medizinalhanfrezept ist immer eine Behandlung von mindestens 90 Tagen bei ein und demselben Arzt.

 

Das erste medizinische Cannabis in Florida verändere aber weit mehr im Staat, als nur eine weitere Medizin verfügbar zu machen, meint Dr. Joseph Dorn, der für den Hersteller Surterra Therapeutics arbeitet. Es sei eine Veränderung in der Behandlungsweise von Patienten, die vielen Tausend Leidenden zugutekäme. Auch plane man zu expandieren, während die bestmögliche Qualität in der Produktion erreicht werden solle.
Ein ebenfalls zitierter Dr. Paul Arnold – Spezialist für Schmerztherapie aus Cape Coral – hätte jedoch derweil keinen einzigen Patienten, der die benötigten Voraussetzungen für eine genehmigte Cannabisbehandlung mitbrächte.

 

Vielleicht bleibt das erste medizinische Cannabis in Florida doch noch etwas länger unter Waffenschutz eingefroren …

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Footnotes