Planet Drogen

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Patienten OnTour! Kurzinfo

Info folgt

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenThema Cannabis zur Behandlung von ADHS

In der heutigen Zeit, werden immer mehr Patienten mit Cannabis behandelt. Oftmals können kranke Menschen ihre Medizin nicht finanzieren. 1 Dose mit ca. 5gramm Cannabis kostet in der Apotheke ca. 72,34 € unter anderem auch ca. 120 €. Jemand der 6 Dosen benötigt im Monat, kann sich diese Medizin nicht leisten. Ab Frühjahr 2017, soll dies geändert werden und das ganze über Kassenrezept laufen. Nur wer profitiert davon. Oder für welche Krankheit wird es verschrieben, gibt es später 2 Klassen Menschen. Wer hat da zu entscheiden über eine Krankheit die Bundesregierung oder der Behandelne Arzt ? In der USA geht der Fortschritt der Cannabis Medizin weiter, wo bei der Fortschritt in Deutschland irgendwie ins Stoppen kommt. Hat Deutschland da was verpasst in der Medizin. Die Entwicklung der Cannabis Medizin, hätte vor 20 Jahren schon fortschreiten können. Wenn nicht die Bundesregierung dies behindert hätte. Hätte man nicht vielen Kranken Menschen helfen können. Und in sachen Krebs behandlung wusste man schon vor ca. 20 Jahren.
Glauben die Menschen wirklich , das Cannabis eine schlimme Droge ist, oder gehört Cannabis nicht eher zur Legalen Droge. War es Gott der Cannabis Ilegal gemacht hat? Oder der Mensch, nur weil er profit an Chemischen Medikamenten gemacht hat.

Grow! MagazinKanda: Vancouver vergibt erste Lizenz an Hanfapotheke

Seit der Wahl der neuen kanadischen Regierung unter Premier Justin Trudeau warten Hanffreunde aus der ganzen Welt mit Spannung auf die Umsetzung der bereits im Wahlkampf angekündigten Legalisierung von Cannabis. Die Stadt Vancouver ist der Regierung bereits einen Schritt voraus: Seit dieser Woche darf die erste der zahlreichen „Medical Dispensaries“ genannten Hanfapotheken der Stadt ihre Waren völlig legal an anerkannte Cannabispatienten verkaufen. „The Wealth Shop“ erhielt <link http:="http:"/>die erste Lizenz zum legalen Betrieb, muss dafür aber der Stadt Vancouver eine jährliche Gebühr von 30.000 Dollar zahlen, da der Laden auf Profit ausgelegt ist. Hanfapotheken, die von Non-Profit-Organisationen als „compassion club“ betrieben werden, müssen für eine Lizenz nur 1.000 Dollar zahlen. Solche Läden müssen darüber hinaus auch noch weitere Gesundheitsangebote wie Ernährungsberatung oder Akupunktur im Programm haben. Es wird erwartet, dass Vancouvers in den nächsten Wochen weitere Lizenzen vergeben wird.

Obwohl der Handel mit Cannabis in Kanada noch nicht legalisiert wurde, ist Vancouver nun die erste Stadt des Landes, welche kommunale Statuten geschaffen hat, um den Sektor zu regulieren. Seit die neu geschaffenen Regelungen der Stadt umgesetzt werden, wurden bereits 30 Shops geschlossen, 139 weitere erhielten Strafmandate wegen nicht lizenzierten Betriebes. Streng genommen sind selbst die Shops, welche innerhalb des Rahmens der städtischen Verordnungen, noch illegal: Kanadas Programm zu medizinischem Cannabis erlaubt ungefähr zwei Dutzend gewerblichen Growern im Land, die von ihnen produzierten Blüten sowie Cannabisöl direkt an Patienten zu verkaufen – nicht aber an Geschäfte.

Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die rechtliche Rahmenbedingungen für einen legalen Verkauf geschaffen werden: Während der UNGASS 2016 kündigte die kanadische Gesundheitsministerin Jane Philpott in New York an, dass die <link http:="http:"/>landesweite Legalisierung und Regulierung von Cannabis im Frühjahr 2017 umgesetzt werde. Damit wird Kanada der erste G7-Staat, der das veraltete Verbot von Cannabis beendet und einen landesweiten legalen Markt schafft.

Hanf Journal NewsKascha Mai 2016

 

DIE HANFBERATUNG IM HANF JOURNAL – Erste Hilfe für Kiffer

 

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Kascha ist wie immer per e-Mail zu erreichen. Also ran an die Tasten, dumme Fragen gibt es nicht…

 

 

Ralf (ohne Alter und Wohnort) möchte wissen:

 

„Hallo Kascha,

 

mir stellt sich die Frage, warum die Wirkung bei einer Bong deutlich heftiger ist, als wenn ich das gleiche Gras im Vaporizer rauche?“

 

Kascha antwortet:

 

„Hi Ralf,

 

die Bong ist sicherlich eine der heftigsten Einnahmemöglichkeiten für Gras. Das liegt daran, dass der Rauch abgekühlt und im Rohr verdichtet wird – mit einer geeigneten Bong ist es kein Problem, die Weedmenge eines ganzen Joints in nur ein oder zwei Zügen zu inhalieren. Das führt natürlich auch dazu, dass die Wirkung erheblich konzentrierter einsetzt, als wenn das THC beim langsamen Rauchen nach und nach in die Blutbahn gerät. Da ein Vaporizer ja vergleichsweise behutsam vorgehen muss, um das Gras nicht zu verbrennen, setzt er den Wirkstoff über einen längeren Zeitraum frei und entsprechend langsamer wird er auch aufgenommen. Dafür ist die Bongwirkung in der Regel relativ schnell von diesem hohen Level wieder runter, während ein mit Vaporizer aufgebautes Level auch mal zwei Stunden anhalten kann. Wer eine stärkere Wirkung im Vaporizer wünscht, wird in der Regel einfach die Weedmenge erhöhen, damit mehr THC gleichzeitig verdampft werden kann. Der Verbrauch bleibt dabei insgesamt ähnlich, weil mit einer guten Füllung ja gut und gerne zwei oder drei Durchgänge gemacht werden können – während beim Bongrauchen im Kutchie nur Asche zurückbleibt.

 

Gerade in Europa muss man dabei noch einen anderen Aspekt berücksichtigen: den Tabakflash. Weil das Gras für die Bong mit Tabak gemischt wird, setzt unmittelbar nach dem Rauchen, noch vor der THC-Wirkung, die Nikotinwirkung ein. Das kann sich in kribbelnden Händen oder einem allgemeinen Entspannungsgefühl äußern. Dazu gesellen sich noch die Effekte dessen, dass man gerade eine ziemliche Menge Rauch eingeatmet hat, davon kann einem auch leicht schwindlig werden. Das bleibt beim Vaporizer alles aus. Dafür kann man beim Vaporizen manchmal einen leichten Hustenreiz spüren (den Pur-Raucher auch von ihrer Pfeife oder ihrem Joint kennen).“

 

 

Lena (24, aus München) fragt:

 

„Hi Kascha,

 

ich fange demnächst einen neuen Job an und muss da auch einen Drogentest machen. Ich habe eigentlich seit der Berufsschule nicht mehr gekifft, aber ich war vor ein paar Monaten mit einer Freundin in Holland und da haben wir uns auch ein paar Mal in einem Coffeeshop gut zugelötet. Jetzt hat mir jemand erzählt, dass man das in den Haaren jahrelang nachweisen kann. Muss ich mir Sorgen machen oder sogar die Haare abschneiden? Der Urlaub war im Herbst.“

 

Kascha antwortet:

 

„Hallo Lena,

 

tatsächlich lässt sich, zum Leidwesen vieler kriminalisierter Kiffer, Cannabiskonsum in den Haaren noch sehr lange nachweisen. Nicht ganz so lange, aber unter Umständen immerhin einige Monate lang, finden sich die Abbauprodukte im Urin. Da es sich um Abbauprodukte handelt, die langsam vom Körper ausgeschieden werden, steigt bei regelmäßigem (zum Beispiel täglichem) Konsum die Konzentration stark an – während in Deinem Fall, bei sehr seltenem Konsum, die nachweisbaren Abbauprodukte relativ schnell wieder ausgeschieden werden. Das liegt ganz einfach daran, dass schneller neue Abbauprodukte angelagert werden als der Körper ausscheiden kann. Das hat vor allem bei Führerscheinfragen eine gewisse Bedeutung: Ab etwa 75 ng/ml THC-COOH (so heißt das Abbauprodukt) geht man offiziell von regelmäßigem Konsum aus. Jemand, der nur alle paar Monate mal einen Joint raucht, kann solche Werte kaum erreichen.  Außerdem hängt die Dauer der Nachweisbarkeit noch vom eigenen Körper und seinem Stoffwechsel ab, denn die Reste werden im Fettgewebe angelagert, von dem unterschiedliche Menschen unterschiedlich viel haben. Prognosen sind da gar nicht so einfach, aber ich würde vermuten, dass in Deinem Urin nach spätestens drei Monaten nichts mehr nachweisbar sein dürfte. In den Haaren könnte man, wenn sie lang genug sind (sagen wir mal zehn Zentimeter), vielleicht noch etwas finden – in der Regel werden aber Haarproben nur etwa fünf Zentimeter ab der Haarwurzel ausgewertet, was einem Zeitraum von fünf bis sechs Monaten entspricht. Wenn Du also zuletzt im Herbst, ich vermute Oktober oder November, gekifft hast, dürftest Du jetzt im Mai keine Probleme mehr damit bekommen.“

 

 

Tobi (20) aus Bremen fragt:

 

„Hi Kascha,

 

ich habe mich neulich mal mit Freunden darüber unterhalten, was eigentlich der beste Weg ist, um Gras klein zu machen: Schere, Messer oder Grinder. Oder ist es doch besser, mit der Hand zu rupfen? Wir haben beobachtet, dass da jeder so seine eigenen Techniken hat und die meist auch am besten findet.“

 

Kascha antwortet:

 

„Hallo Tobi,

 

das kommt sicherlich vor allem auf das Gras an und darauf, womit man selbst am besten klar kommt. Die Variante mit dem Messer erfordert ja ein bisschen Übung, bis man es richtig raus hat, während das mit dem Handpflücken bei besonders festem oder harzigem Weed anstrengend werden kann. Hat man wiederum Samen im Gras, wird man es schnell bereuen, einen Grinder verwendet zu haben – mit Messer oder Schere kann man erst mal vorsichtig vorschneiden und dann die Samen heraussammeln. Gerade bei sehr kompakt gewachsenen Buds kann ein guter Grinder wiederum ein viel besseres Ergebnis liefern, da das Gras nicht so zusammengedrückt wird wir bei den anderen Methoden. Dann erhält man ein deutlich voluminöseres Ergebnis als bei den anderen Methoden. Ein Messer oder eine Schere kann man auch nicht überall hin mitnehmen – einen Grinder schon. Ich habe auch schon gesehen, dass sich Leute ihr Gras für unterwegs vorher kleingeschnitten haben, zum Teil mit einer Küchenmaschine. Elektrische Kaffeemühlen sollen auch funktionieren – sowie auch Käsereiben oder Pfeffermühlen. In den USA ist es verbreitet, das Gras in eine Filmdose oder ein Schnapsglas zu stecken und dann mit einer spitzen Schere daran herumzuschneiden. Eine andere Variante besteht darin, das Gras zusammen mit einer (gereinigten) Münze in einem Pillendöschen (oder einer Filmdose) zu schütteln. Ich glaube, der Phantasie sind da nur wenige Grenzen gesetzt.

Wichtig beim Weed zerkleinern ist, dass man es möglichst fein zerteilt. Größere Knospen im Joint sehen zwar lustig aus, aber je feiner die Rauchmischung am Ende ist, desto gleichmäßiger ist das Abbrennverhalten und auch der Geschmack. Deshalb würde ich persönlich urteilen, dass die beste Methode die ist, bei der man mit dem gegebenen Gras und den eigenen Skills das feinste und gleichmäßigste Ergebnis hinbekommt.“

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 353 Cannabis in Berlin – die Lunte brennt!

Nach Elf Jahren Abstinenz ist es wieder soweit und Berlin hat wieder eine Hanfmesse.
Heute könnt ihr erfahren was dort los sein wird und was die Sowjets dort planen.
Wir freuen uns auf Euch auf der marry-jane.com am Stand 49 – 52

Liken, sharen, knöppe knöppen!
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenAls kleiner SPAST im JUGENDKNAST / KALLES STORYTIME #5 / KALLES WORLD

Ich zeige dir heute, eine Real Life Story aus meinem wilden Leben. .Heute erzähle ich euch von meinem ersten Mal im JUGENDARREST. Was genau passiert ist und ob es sich gelohnt hat?? Siehst du in diesem Video 😉

VIEL SPAß MIT DIESEM VIDEO WENN ES DIR GEFALLEN HAT LASS DOCH EINFACH EINEN DAUMEN ODER SOGAR EIN ABO DA.

Ansonsten hab einen schönen Tag und erstmaaaaaa ✌

Willst du mir auch eine FRAGE stellen? Schreib die Frage in die KOMMENTARE.
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// Mein Videomaterial soll keinesfalls zum Konsum oder zur Verherrlichung von Rauschmitteln anregen, sondern lediglich zur Aufklärung und Unterhaltung dienen. //

PEACE OUT & BLAZE ON EUER KALLE ✌

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGMM 2016: Hannover Uncut

Jeden Mittwoch um fast genau 20 Uhr streamte Lars Knacken seit März 2012 regelmäßig Protestrauchen im Internet, und jede/r kann mitmachen. Zumindest meistens. denn ab 2015 findet das ganze nur noch jeden ersten Mittwoch im Monat statt…..

Hier die Links zu allen 12 Live Sendungen die 2015. Sei dabei and get high. 😉
http://www.larsknacken.de/?page_id=676

Manchmal traurig, manchmal heiter, kämpft Lars mit vielen Freunden aus der Regie und seiner Hanfpuppe gegen die unsinnige Cannabisprohibition. Der Grund warum der Lars das alles tut ist einfach: Einfache Realität aber eben genauso traurig wie lachhaft. Aber doch wohl eher traurig….. Protestsatiere eben.

Und Warum das Ganze?

Denn Anfang 2012 waren es 10 Hausdurchsuchungen, die Lars in laufe seines Lebens erlebte und das obwohl Lars nicht einen einzigen sogenannten „Dönermord“ verübte. Da Lars eigentlich denkt das er kein Verbrecher ist und es besser wäre wenn die Polizei mehr Ressourcen frei hat gegen richtige Verbrecher , wie die Mörder der NSU, zu ermitteln: machte er sich es zur Aufgabe sein Leben als gläserner Mensch ins weltweite Datennetz zu streamen. Zumindest schon einmal Mittwochs.

Lars sein Vorschlag beim Zukunftsmonolog mit der Bundesregierung erreichte im Jahr 2012 den 6 Platz und wurde knallhart ignoriert und das obwohl den Teilnehmern ein Gespräch mit der Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zugesichert wurde, ein Grund für Lars weiterzukämpfen…… www.larsknacken.de

Grow! MagazinUSA: Cannabis-Steuereinnahmen für Bildung & Soziales

Während Cannabiskonsumenten und -händler hierzulande nach wie vor kriminalisiert werden und die gesamten Umsätze unversteuert bleiben, kann man im US-Bundesstaat Colorado sehen, was dank einer Legalisierung alles möglich ist: Hier werden mit den vielen Millionen Dollar, welche der Staat durch den legalen Verkauf von Cannabisprodukten an Steuern einnimmt, verschiedenste soziale Projekte finanziert.

Aurora, die drittgrößten Stadt des Bundesstaates, will z.B. beachtliche 1,5 Millionen Dollar der durch den Verkauf von Cannabis zu Freizeitzwecken vor Ort eingenommenen Steuern einsetzen, um damit <link http:="http:"/>Obdachlose zu unterstützen. Die Stadt Aurora rechnet mit geschätzten <link http:="http:"/>5,4 Millionen Dollar an Steuern aus dem Geschäft mit Cannabis – allein in diesem Jahr. Auch viele andere Städte planen längst, ihre Cannabis-Steuereinnahmen zu Teilen für soziale Zwecke einzusetzen. Ein weiteres Beispiel aus Colorado ist Pueblo County, wo die grünen Steuergelder eingesetzt werden, um <link http:="http:"/>25 zusätzliche Stipendien zu finanzieren. Colorados Cannabiskonsumenten, -produzenten und -händler können also guten Gewissens sagen, dass sie einen wichtigen Beitrag für die Förderung und Unterstützung Bedürftiger leisten.

Im letzten Jahr brachte die Legalisierung allein in Colorado über 135 Millionen Dollar an Steuern und Gebühren ein. Davon sind ca. 35 Millionen dafür vorgesehen, Schulen auf- bzw. auszubauen – Geld, welches ohne einen regulierten Markt für Cannabisprodukte nicht zur Verfügung stünde. Denn auf dem Schwarzmarkt zahlt bekanntlich niemand Steuern.

Hanf Journal NewsAngewandte Ethnopharmakologie

 

Ethnobotanische Giftspritzen – Teil 1

 

 Gartenhortensie-Hortensie-Blüte-Ethnopharmakologie-Psychonautik

von Markus Berger

 

 

In der Gruppe jener Pflanzen, die in unserer Klimazone nicht heimisch sind und aufgrund mangelnder Winterhärte im Kübel kultiviert und überwintert werden, existiert eine Reihe von giftigen Gattungen oder Arten. Das ist zunächst nicht verwunderlich, denn immerhin sind die toxischen Gewächse über den gesamten Erdball verteilt. Die Gefahr, die aber von einigen Pflanzen ausgeht, ist nicht immer auch bekannt. So enthalten beispielsweise der Granatapfel, die Gartenhortensie und auch der Brasilianische Korallenstrauch Wirkstoffe, die erhebliche Risiken bergen. Zum Beispiel für Kinder und Haustiere, die Pflanzenteile kauen oder schlucken. Und auch für jene Zeitgenossen, die Anleitungen aus Büchern zur Naturheilkunde nachahmen und aus den entsprechenden Gewächsen Aufgüsse, Auszüge und andere Zubereitungen herstellen.

Die Eigenbehandlung mit selbstgemachten Pflanzenheil- und Rauschmitteln erfährt in dieser Zeit eine zunehmende Popularität, das Wissen um die natürlichen Medizinalien und deren nicht immer nur positive Wirkung ist hingegen nur sehr sparsam gestreut. Daher beschreibe ich in vorliegendem Artikel eine Auswahl von ethnobotanischen Kübelpflanzen mit toxischen Qualitäten, deren Aussehen, Pflege, Inhaltsstoffe und Giftwirkungen.

 

 

Australische Silbereiche, Grevillea robusta

Proteaceae, Silberbaumgewächse

 

Die Australische Silbereiche stammt, wie der Name vermuten lässt, aus Australien, ist aber heutzutage ein Neophyt Südafrikas und Südamerikas. Das Silberbaumgewächs kann bis zu fünf Meter hoch werden und trägt gefiederte Blätter. Der Flor, der in Kübelkultur nur sehr selten bis nie erscheint, wird im Sommer ausgebildet und blüht in gelblichen bis orangen Tönen.

 

Pflege:

Das Gewächs steht gern in einem leicht gedüngten Substrat aus Lauberde, Lehm und Sand. Ein nicht zu sonniger, aber dennoch warmer Standort wird bevorzugt. Im Sommer täglich, aber moderat wässern. Auch in der Überwinterung nie vollständig austrocknen lassen. Vermehrung über Aussaat und Stecklinge.

 

Inhaltsstoffe:

Grevillea robusta enthält Grevillol-5-Alkylresorcine. Berührung kann zu Hautreizungen und Allergien führen.

 

Die Australische Silbereiche ist ein Gewächs des ökologischen Landbaus der Tropen, zum Beispiel innerhalb der kleinbäuerlichen Landwirtschaft tropischer Bergländer. Aus dem Holz werden unter anderem Möbel und Parkettmaterialien gefertigt.

 

 

Brasilianischer Korallenstrauch, Erythrina crista-galli

Fabaceae/Faboideae, Schmetterlingsblütengewächse

 

Der brasilianische Korallenstrauch stammt, wie wiederum der Name verrät, aus Brasilien und ist ein bis zu drei Meter hoher Strauch oder Baum mit dreizähligen, ovalen Blättern. Die fleischigen und roten Blüten erscheinen von Juli bis Oktober.

 

Pflege:

Der Korallenstrauch gedeiht gut in handelsüblichem Kübelpflanzensubstrat und muss regelmäßig gedüngt werden. Ein vollsonniger Standort wird bevorzugt. Während der Vegetationsphase kräftig, aber nicht übermäßig wässern. Die Pflanze sollte im Frühjahr ausgelichtet werden und während der Überwinterung nie ganz austrocknen. Vermehrung über Aussaat und Stecklinge.

 

Inhaltsstoffe:

Erythrina crista-galli enthält hoch giftige Isochinolin-Alkaloide, zum Beispiel Erythratin, Erythramin und Erythralin und andere. Diese Stoffe kommen in der gesamten Pflanze vor, sind aber in den Samen am stärksten konzentriert.

 

Die Giftwirkung des Korallenstrauchs ähnelt der des indianischen Pfeilgifts Curare und äußert sich zunächst in einer Art Rauschwirkung, die sich durch übersteigerte Heiterkeit auszeichnet. Später kommen Bluthochdruck, Fieber und Bewusstseinsstörungen hinzu. Innerhalb weniger Tage kann es zum Tod kommen. In Brasilien wird die Pflanze als Schattenspender auf und um Kaffeeplantagen gepflanzt.

 

 

Gartenhortensie, Hydrangea macrophylla

Hyrangeaceae, Hortensiengewächse

 

Die verschiedenen Zuchtformen der Gartenhortensie können im Kübel wie auch im Freiland kultiviert werden. Einige Züchtungen sind robust, zum Beispiel die ‚Blue Wave‘ und die ‚Bouquette Rose‘, andere sind weniger frosthart und sollten im Kübel gehalten und überwintert werden, beispielsweise die Sorte ‚Masja‘. Die Gartenhortensie stammt aus Japan und ist ein bis zu eineinhalb Meter hoher und buschiger Strauch mit eiförmigen Blättern. Die Blüten, die von rein weißer bis bläulicher oder rosaroter Farbe sind, erscheinen – je nach Varietät und Form – von Juni bis September.

 

Pflege:

Hydrangea macrophylla benötigt ein durchlässiges und nährstoffreiches Substrat und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Während der Vegetationsperiode regelmäßig und kräftig wässern, aber Staunässe vermeiden. Ab und zu düngen. Nach der Blüte empfiehlt es sich, die Triebe zurückzuschneiden. In der Überwinterung sollte die Gartenhortensie an einen hellen, aber recht kühlen Standort verbracht werden und niemals ganz austrocknen. Vermehrung über Stecklinge.

 

Inhaltsstoffe:

Die Gartenhortensie enthält Saponine, das Glykosid Hydrangin und das Iso-Cumarin Hydrangenol.

 

Besonders für Haustiere, aber auch für Vögel und Hasen ist die Gartenhortensie eine Gefahr. Die Wirkstoffe verursachen Kreislaufstörungen und Magen-Darm-Probleme. Auch der Mensch kann sich vergiften. Allerdings nur, wenn Pflanzenmaterial eingenommen wird. Dann können Beklemmungen und Schwindel die Folge sein. Gelegentlich wird auch von Kontaktallergien berichtet. Medizinisch wird die Hortensie als harntreibendes Mittel genutzt, homöopathisch zur Behandlung von Blasenstein.

 

 

Granatapfelbaum, Punica granatum

Lythraceae, Weiderichgewächse

 

Punica_granatum_var._nana (Zwerg Granatapfel)
Bild: Markus Berger

 

Der Granatapfel stammt aus dem vorderen Orient und ist im westlichen und mittleren Asien verbreitet. Wegen seiner Bedeutung als Nutzpflanze wird der Granatapfelbaum heute in vielen wintermilden Gebieten angebaut. Punica granatum ist ein bis zu fünf Meter hoher Strauch oder Baum mit ledrigen, lanzettlichen und glänzenden Blättern. Die glockenförmigen Blüten sind von hellgelber bis oranger Farbe und blühen von Juni bis August (September). Die apfelartigen Früchte, die von September bis in den Dezember erscheinen, sind von großer kultureller Bedeutung.

 

Pflege:

Die Pflanze benötigt ein durchlässiges Substrat und einen vollsonnigen oder aber auch halbschattigen, jedoch immer warmen Standort. Während der Wachstumsperiode moderat wässern, selbst kürzere Trockenzeiten schaden dem Gewächs nicht. Im Winterquartier mäßig feucht halten. Die Vermehrung geschieht vorzugsweise per Aussaat.

 

Inhaltsstoffe:

Punica granatum enthält in der Rinde der Wurzel diverse toxische Alkaloide, hauptsächlich den Wirkstoff Pseudopelleterin, und Polyphenole. Die Granatapfelfrucht enthält Anthocyane, Flavonoide, Polyphenole, Vitamin C, Eisen, Kalzium und Kalium.

 

Der Granatapfel galt schon den alten Griechen als Symbol der Fruchtbarkeit und wird mehrfach in der Bibel erwähnt. Hier ist er unter anderem von Bedeutung, weil er angeblich 613 Kerne haben soll, was der Anzahl der Gesetze des Alten Testaments entspricht. Die Frucht wird vielfältig genutzt, zum Beispiel als Nahrungsmittel und zum Färben von Textilien. Medizinische Bedeutung hatten einst die Wurzel, die Rinde und die Fruchtschale. Sie wurden im Mittelalter als Abkochung gegen Wurmbefall verwendet. Zubereitungen aus Granatapfel sollen krebshemmende Eigenschaften aufweisen. Die Wurzelrinde kann allerdings eine gefährliche Senkung des Blutdrucks hervorrufen.

 

 

Oleander, Nerium oleander

Apocynaceae/Apocynoideae, Hundsgiftgewächse

 

Bild: Markus Berger

 

Der Oleander stammt aus dem Mittelmeergebiet und ist wegen mangelnder Winterhärte bei uns ausschließlich im Kübel kultivierbar. Diese bis zu fünf Meter hohe Pflanze hat ledrige und lanzettliche Blätter, weißliche oder rosafarbene Blüten, die von Juli bis in den September (Oktober) blühen, und eine glatte Rinde. Der Oleander ist eine ganz besonders beliebte Kübelpflanze. Daher existieren zahlreiche Zuchtformen mit den unterschiedlichsten Florfärbungen.

 

Pflege:

Der Oleander benötigt ein kräftiges und nahrhaftes Substrat, beispielsweise eine Mischung aus Lauberde, Torf und Sand. Ein vollsonniger und warmer Standort wird bevorzugt. Während des Wachstums kräftig wässern und regelmäßig düngen. Im Winterquartier, das vorzugsweise dunkel und kühl sein sollte, den Oleander nur mäßig feucht halten. Die Vermehrung erfolgt in der Regel über Stecklinge.

 

Inhaltsstoffe:

Nerium oleander enthält das herzwirksame Cardenolid Oleandrin (ein Glykosid). Die Aufnahme von etwa 20 Oleanderblättern kann tödlich sein.

 

Die Giftwirkung des Oleanders war bereits den alten Griechen bekannt. Außerdem starben nach einer Überlieferung einige Soldaten Napoleons nach dem Genuss von Fleisch, das auf Spießen aus Oleanderholz gebraten war. Der Oleander wird in der Medizin und der Homöopathie als Herztonikum, gegen Ödeme und bei Magen-Darm-Entzündungen verwendet.

 

Literatur:

 

Berger, Markus 2004. Handbuch für den Drogennotfall. Solothurn: Nachtschatten-Verlag

 

Foster. S.; Duke. J. A. 1990. A Field Guide to Medicinal Plants. Eastern and Central N. America. Houghton Mifflin Co.

 

Frohne, Dietrich; Pfänder, Hans Jürgen 2004. Giftpflanzen. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

 

Hunnius, Curt 1998. Pharmazeutisches Wörterbuch. Berlin/New York: De Gruyter

 

Rätsch, Christian 1998. Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen. Aarau: AT Verlag

 

Roth, Daunderer et Kormann 1994. Giftpflanzen – Pflanzengifte. Sonderausg., Hamburg: Nikol Verlagsgesellschaft

 

Wichtl, Max (Hg.) 2002. Teedrogen und Phytopharmaka. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

 

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Deutscher Hanfverband NachrichtenUSA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich | DHV-Video-News #80

USA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich | DHV News #80

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Die Hanfverband-Videonews vom 19.05.2016 • Global Marijuana March: So ist die zweite Runde gelaufen • USA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich • Termine

Global Marijuana March: So ist die zweite Runde gelaufen

alle Infos zentral auf:
hanfverband.de/gmm2016

USA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich


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Termine der kommenden zwei Wochen


Sonderthemen: 

taz Drogerie BlogMary Jane in Berlin

Mary Jane (zu Deutsch: Marie Johanna) wird vom 27. bis 29. Mai 2016 im Postbahnhof in Berlin-Friedrichshain zu Gast sein. Mary Jane ist ein Kosenamen für Marihuana. Mary Jane ist also hier keine Person, sondern eine Messe mit Kongress und …

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenUSA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich | DHV News #80

Die Hanfverband-Videonews vom 19.05.2016 • Global Marijuana March: So ist die zweite Runde gelaufen • USA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich • Termine

• Global Marijuana March: So ist die zweite Runde gelaufen

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• USA: 28 Milliarden Dollar Steuern auf Cannabis möglich

vox.com, 14.05.2016: Nationwide marijuana legalization could produce up to $28 billion in yearly tax revenue
http://www.vox.com/2016/5/14/11665288/marijuana-legalization-tax-revenue

Tax Foundation, 12.05.2016: Marijuana Legalization and Taxes: Federal Revenue Impact
http://taxfoundation.org/article/marijuana-legalization-and-taxes-federal-revenue-impact

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Weiden in der Oberpfalz: Global Marijuana March 2016
Samstag, 21. Mai 2016 – 12:00

Mainz: Global Marijuana March 2016
Samstag, 21. Mai 2016 – 15:00 bis 18:00

München: Treffen der DHV-Ortsgruppe
Samstag, 21. Mai 2016 – 16:00

Hannover: Podiumsdiskussion
Montag, 23. Mai 2016 – 19:00 bis 21:00
Friedrich-Naumann-Stiftung
„Kiffen ist nicht kriminell! Plädoyer für die Legalisierung von Cannabis“
Es spricht unter Anderem Andreas Müller

Berlin: Hanfmesse Mary Jane
Freitag, 27. Mai 2016 – 0:00 bis Sonntag, 29. Mai 2016 – 0:00

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http://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Blog der Aidshilfe Deutschland„Halt an deiner Hoffnung und deinen Träumen fest“

Dieser Text erschien zuerst im HIV-Magazin hello gorgeousHerzlichen Dank an Herausgeber Leo Schenk, Autorin Natasja Bijl und Fotografin Hillary Heuler für die Erlaubnis zur Veröffentlichung! Übersetzung: Alexandra Kleijn

Barbara Kemigisa (30) aus Uganda ist durch ihre Missbrauchserfahrungen gezeichnet. Unterstützung von ihrer Familie bekommt sie nicht: Als bekannt wird, dass sie HIV hat, kehrt diese ihr den Rücken zu. Es folgt ein jahrelanger Kampf ums Überleben. Indem sie über die Life Reporters* ihre Lebensgeschichte erzählt, möchte sie Tabus brechen und andere Menschen inspirieren.

„Als junges Mädchen bin ich von meinen Onkeln sexuell missbraucht worden. Es fing an, als ich sechs Jahre alt war, und zog sich über eine lange Zeit hin. Immer stärker verlor ich einen Teil von mir selbst und wurde dadurch süchtig nach einem bestimmten sexuellen Verhalten. In der Pubertät hatte ich viele verschiedene Sexpartner. Das war keine Liebe, sondern Verzweiflung, mit der ich die Leere in mir zu füllen versuchte. Natürlich klappte das nicht. Ich versank immer mehr, zog mich zurück und wurde irgendwann von meiner Familie verstoßen. Sie haben mir nie geglaubt und waren der Meinung, dass ich selber an dem Missbrauch und meiner Krankheit Schuld sei.“

SELBST BESTIMMEN

„Mit 22 wurde ich schwanger und die Ärzte stellten fest, dass ich HIV-positiv war. Ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, in dem ich mein positives Testergebnis bekam. Da saß ich, alleine und verängstigt, und sprach leise mit mir selbst. Ich sagte: Okay, die Ereignisse in deiner Vergangenheit sind schrecklich, aber deine Zukunft kannst du immer noch selbst bestimmen, trotz deiner Krankheit.

„Ich hab mir die ganzen negativen Geschichten über Aids nicht angehört“

Ich bin fest davon überzeugt, dass mit dem Aussprechen dieser Worte mein Leben neu begann. Zum allerersten Mal nahm ich mein Leben selbst in die Hand. Das war ein gutes Gefühl. Ich weigerte mich, mir die ganzen negativen Geschichten über die Krankheit Aids anzuhören, und beschloss, zusammen mit meinem Kind meinen eigenen Kurs zu fahren und das Beste daraus zu machen. In den folgenden Monaten habe ich viel über das nachdenken können, was man mir als jungem Mädchen angetan hat und wie dies mein Leben seither bestimmt hat. Ich erkannte, dass ich nicht schuld daran war. Meine Sexsucht wurde durch fehlendes Selbstwertgefühl verursacht. Mit Gottes Hilfe habe ich mir selbst vergeben. Ja, trotz allem, was passiert ist, kann ich mich selbst wieder lieben und meine Liebe auch anderen Menschen entgegenbringen. Das ist meine Botschaft: Für den Schritt zur Selbstliebe ist es nie zu spät.“

ZWIESPALT

„Vor der Geburt bin ich recht gut darüber informiert worden, wie ich als HIV-positive Mutter verhindern kann, dass mein Baby ebenfalls infiziert wird. So sollte ich nicht stillen, sondern meiner Tochter Flaschennahrung geben. Leider konnte ich mir die teure Flaschenmilch gar nicht leisten, ich hatte kaum selbst etwas zu essen. Da ich nicht wusste, wo ich Hilfe bekommen konnte, verzweifelte ich.

„Für den Schritt zur Selbstliebe ist es nie zu spät“

Meine neugeborene Tochter schrie vor Hunger. Ohne Milch würde sie sterben – ich musste sie also füttern, auch wenn ich wusste, dass sie dadurch mit HIV infiziert werden konnte. Eine Nacht lang war ich hin und her gerissen, aber dann spürte ich, wie ich plötzlich ganz ruhig wurde. Ich mischte die Flaschennahrung mit meiner eigenen Milch. Ich wusste mit hundertprozentiger Sicherheit, dass meine Tochter mit der Milch aus meiner Brust überleben würde und dass wir zusammen stark sein würden gegen das HI-Virus. Trotz meiner Zuversicht brach nach ihrer Geburt eine schwierige Zeit an. Damals mietete ich ein Zimmer, das ich oft mit jungen Leuten teilte, die genauso wie ich verstoßen worden waren und eine Unterkunft brauchten. Auf meiner Matratze schliefen wir manchmal mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Mein Zimmer wurde zu einem Ort, an dem Menschen zusammenkamen, um ihren täglichen Sorgen und Problemen zu entkommen. Obwohl es mir weh tat, musste ich manchmal Leute wegschicken, da einfach nicht genug Platz und Essen für sie da war.“

HELFEN, WO ES GEHT

„Leider hatte ich nie die Chance zu studieren. Mein Geld verdiene ich mit dem Verkauf von selbst gemachtem Schmuck. Wenn junge Leute in die Klinik kommen, um dort ihre Medikamente abzuholen, bringe ich ihnen bei, wie sie selbst auch Armbänder und Halsketten machen können, um so eine Existenzgrundlage zu schaffen. Manchmal gebe ich ihnen auch Geld, damit sie auch ein nächstes Mal in die Klinik kommen können. Wichtige Kontrolltermine werden hier oft nur deshalb abgesagt, weil die Menschen die Anreise nicht bezahlen können. Furchtbar finde ich das! Ich kann nicht einfach zugucken, wie Menschen leiden oder die gleichen Fehler machen wie ich damals. Ich helfe da, wo ich kann, und weil Gott mir gesagt hat, dass er für mich sorgt, verschenke ich fast alles, was ich habe. Ich hoffe, dass ich eines Tages mehr Geld haben werde, damit ich diejenigen noch besser unterstützen kann, die am schlimmsten betroffen sind und die keinen anderen Menschen haben, der ihnen hilft.“

„Das Stigma ist groß“

Unser Präsident und seine Frau haben in der Vergangenheit ihr Bestes getan, um die Bevölkerung vor HIV zu warnen. In Radiosendungen und Anzeigen wurde zum Beispiel erklärt, wie man sich schützen kann. Kliniken verteilen heutzutage Medikamente, und man kann sich freiwillig testen lassen. Leider wird dieses Angebot noch viel zu wenig angenommen. Nicht nur der oft lange und teure Weg in die Klinik ist das Problem. Es sind auch die sturen Ugander selbst, die die Krankheit Aids wie Malaria betrachten und immer noch ungeschützten Sex haben. Eine Weile gab es in Uganda den Slogan „Sei deinem Partner treu“, und es gab auch eine Aufklärungskampagne zur Kondombenutzung. Die Jugendlichen hier haben mehr Angst, schwanger zu werden, als an Aids zu erkranken. Ich finde, dass die Regierung versagt hat, weil sie nicht deutlich genug gemacht hat, was die Konsequenzen dieser Krankheit sind, und weil sie immer noch zu wenig Geld zur Verfügung stellt, um das nachzuholen. Das Stigma ist groß.

„Ich kann nicht einfach zugucken, wie Menschen die gleichen Fehler machen wie ich damals“

Menschen mit HIV werden ins Abseits gestellt. Ich möchte, dass alle über die Krankheit sprechen können, zum Beispiel indem ich an öffentlichen Orten wie der Kirche T-Shirts mit selbst geschriebenen Slogans trage, um damit das Bewusstsein für HIV zu verstärken. Es sind vor allem Frauen, die erniedrigt und vergewaltigt wurden und seitdem mit einem großen Schamgefühl leben. Zu den jungen Müttern, die hier in die Klinik kommen, sage ich oft: Du bist ein Beispiel. Es gibt immer ein Kind, das zu dir aufschaut und dich bewundert. Bringe Kindern bei, sich selbst zu lieben und positiv zu denken. Gib deine Hoffnung und Träume nie auf. Ich hoffe, dass meine Worte gehört werden und dass wir unsere innere Kraft nutzen, um uns wieder mit anderen Menschen zu verbinden und unsere Ängste zu überwinden. Unsere Zeit ist gekommen.“

 

KURZPROFIL

NAME

Barbara Kemigisa

ALTER

30 Jahre

FAMILIENSTAND

Seit November 2015 verheiratet

KINDER

Hat eine sechs Jahre alte Tochter

INSPIRATION

Oprah Winfrey. „Sie hat eine ähnliche Jugend gehabt wie ich und inspiriert jeden Tag aufs Neue so viele Menschen auf der ganzen Welt, ein schönes Leben zu führen!“

LEBENSMOTTO

„Du sollst nicht länger die Verlassene und Verhasste sein, die von allen gemieden wird; denn ich mache dich wieder groß und prächtig, ein Zierrat zur Freude für alle kommenden Generationen.“ (Jesaja 60:15)

*LIFE REPORTERS

Barbara ist einer der fünf jungen Menschen aus verschiedenen afrikanischen Ländern – Zimbabwe, Uganda und Senegal –, die als Life Reporter ihren Beitrag zu einer Welt ohne HIV liefern. Jeden Monat bloggen sie über ihr Leben und über das, was sie beschäftigt. Besondere Geschichten von besonderen Menschen. Mehr Informationen unter www.stopaidsnow.org (Website auf Englisch)

 

Hanf Journal NewsStipendien durch Cannabis-Steuern

 

Kiffer schicken Studenten an die Uni

Bild: freeimages-kris79
Bild: freeimages-kris79.png

In Pueblo County, Colorado, wurde das erste durch Marihuana-Steuern finanzierte Stipendium für 25 Studenten ins Leben gerufen. Jeder Studierende wird dabei 1000 Dollar erhalten. „Das ist unglaublich“ sagte Beverly Duran, die Direktorin der Pueblo Hispanic Education Foundation, die die Stipendien betreut. „Jedes Jahr haben wir viele tolle Bewerber, jedoch können wir nur einem kleinen Teil ein Stipendium gewähren. Nun können wir das Programm umfangreich erweitern.“ Auf Grund der hohen Studiengebühren sind viele Familien auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihre Kinder überhaupt an die Universität schicken zu können.

 

 

Die Befürworter der Legalisierung bezeichnen die Steuern als wichtiges „neues“ Geld, da niemand zuvor auf dem Schwarzmarkt Steuern gezahlt hat. In den meisten Kommunen gehen die Verantwortlichen vorsichtig mit dem Geld um. Dort ist man froh es ausgeben zu können, jedoch sind sich die Verwaltungen bewusst, dass die US-Regierung die Industrie jederzeit dem Erdboden gleich machen könnte, da Marihuana auf nationaler Ebene nach wie vor illegal ist. „Für uns ist es ein Glücksfall, doch die politische Atmosphäre ist sehr instabil“ bewertete John Galusha, einer der Sachbearbeiter von Huerfano County, Colorado, die Lage. „Wir sind über die Atempause dankbar, aber wir rechnen nicht damit, dass sie anhält. Es ist nicht so als ob jemand eine Kohlemine oder eine Ölquelle geöffnet hätte.“

 

 

Von allen Staaten, die bisher in den USA legalisiert haben, hat Colorado den am weitesten entwickelten Markt für Cannabis und Cannabis-Produkte. Dieses Jahr könnte bis zu einer Milliarde Dollar an Umsatz generiert werden. Bereits im letzten Jahr wurde durch den Anbau und den Verkauf 135 Mio. Dollar an Steuern und Gebühren eingenommen. 35 Mio. davon gehen an den Bau und die Renovierung von Schulen. Des Weiteren konnte neben der Finanzierung von Präventions- und Suchthilfeprogrammen auch eine Lohnerhöhung um 8% für städtische Angestellte von Huerfano County realisiert werden, die jahrelang auf eine Gehaltserhöhung verzichten mussten.

 

 

In den gesamten USA schauen Gesetzesvertreter auf Colorado während sie darüber debattieren, ob Cannabis auch in anderen Staaten als Medizin und Genussmittel legalisiert werden sollte. Die Debatte über die Legalisierung ist jedoch auch in Colorado noch nicht komplett vorbei. Dieses Jahr könnten die Bewohner von Pueblo County darüber abstimmen, ob die Marihuana-Geschäfte verboten werden sollten. Die gleichen Geschäfte, die derzeit die Steuereinnahmen für die Stipendien erwirtschaften.

 

 

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ENCOD Neuigkeiten deutschsprachiger FeedITALIENISCHER DROGENBEAUFTRAGTER GIOVANNI SERPELLONI VERHAFTET!

Ich freue mich nicht, wenn Menschen ins Gefängnis kommen, aber dass die Polizei Dr. Giovanni Serpelloni, den ehemaligen Leiter der italienischen Drogenbehörde (DPA) unter Hausarrest gestellt hat, ist wohl ein paar Worte wert. Er war nicht nur ein guter Freund seiner US-Kollegen, die sich - nach dem Wechsel der Regierung von den Republikanern zu Obama - mehrmals neu zu erfinden versuchten auf dem Gebiet der Drogenpolitik und in der US-italienischen wissenschaftlichen Forschung, die ebenfalls (...)

- 2016 /

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCANNABIS SPECIAL | Nachtschatten Television (43)

Herzlich willkommen zur Ausgabe 43 eurer Nachtschatten Television. Diesmal präsentiert Gastgeber Markus Berger ein kleines Cannabis Special zur Mary-Jane-Messe in Berlin. Unter anderem dabei: eine Lesung aus dem CBD-Buch, eine Erklärung von Bestsellerautor Mathias Bröckers, wieso der Drogenkrieg nicht beendet wird, neue hanfige Nachtschatten-Bücher und eine Vorstellung der neuesten Ausgabe des Gesellschaftsmagazins für psychoaktive Kultur, Lucy’s Rausch. Viel Vergnügen mit der neuen Folge!

QUICK SEARCH
00:00 Vorspann
00:12 Begrüßung
00:20 Cannabis Special
00:49 Erster Deutscher darf legal growen!
02:57 Neue Hanfbücher im Nachtschatten Verlag
04:37 Neue Vorschau Herbst 2016
05:09 Lesung aus: Cannabidiol CBD
10:08 Veranstaltungen: Mary Jane Berlin
10:56 Geschenk-Code merken und absahnen!
11:17 Konferenz der OPEN Foundation
12:17 Wieso ändert sich die Drogenpolitik nicht?
14:02 Mathias Bröckers über den War on Drugs
16:48 Lucy’s Rausch 3 ist da!
17:21 Lucy’s Rabatt-Service für Leser!
19:29 Lucy braucht Abonnenten
20:25 Lucy’s 3 Trailer
21:12 Abspann

LINKS
http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2016&nr=26 (Bundesverwaltungsgericht)

http://www.nachtschatten.ch
http://www.cannabidiol-cbd.info

http://www.lucys-magazin.com
http://www.lucys-magazin.com/abo
http://www.lucys-magazin.com/leser-service
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenCannabis Serie | Grace Glass Bong „Svelte Green Svenja“ Review

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWarum Drogen verboten sind – 5 Theorien

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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Drogen interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Drogen zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Drogenaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Drogen nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Drogen, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Drogen sehr viel schädlicher.

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeBleach Works

Bleach Works

Kurzes Video zur Anwendung von Bleach Tabletten in der Notfalldesinfektion

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeStabile Seitenlage

Stabile Seitenlage

Video zur Darstellung der “Stabilen Seitenlage”.

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeHIV, Hepatitis C und Drogengebrauch

HIV, Hepatitis C und Drogengebrauch

Englischsprachige Videos zum Themenfeld Drogengebrauch und Infektionsgeschehen Prävention von durch Blut übertragene Infektionen Gründe für die stärkere Verbreitung von HCV gegenüber HIV Erklärungen für die gemeinnützige Nutzung von Konsumutensilien

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeNotfalldesinfektion

Notfalldesinfektion gebrauchter Spritzen/Nadeln

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeErste Hilfe im Drogennotfall

Vorbildliches Video von den englischen Kollegen

Hanf Journal NewsDie Samenvielfalt von Sonic Seeds

Promotion

 

Frühlingszeit ist Gärtnerzeit

 

Bild: Sonic Seeds
Bild: Sonic Seeds

 

Automatic- oder Autoflowering-Kreuzungen, also Cannabis-Züchtungen, die nach wenigen Wochen selbstständig anfangen zu blühen – unabhängig von den Lichtverhältnissen, sind über die Jahre immer beliebter geworden. Grower in der Szene mussten jedoch immer wieder feststellen, dass viele Sorten – darunter auch die der großen Seedbanks – die an sie gestellten Erwartungen nicht erfüllen konnten. Einheitliche Wuchsbilder, verlässliche Angaben über die Blütezeit und generell genetische Stabilität sind wichtig für eine ertragreiche Ernte. Auf dem Gebiet der Automatics stellten sie jedoch bisher noch keine Selbstverständlichkeit dar.

Um diesen Missstand in Angriff zu nehmen hat Österreichs erste Seedbank, Sonic Seeds Jahre intensiver Arbeit in Testreihen, Selektionsarbeit und nicht zuletzt auch die Verkostung der Strains investiert, um sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Growern eine verlässliche Auswahl an vielversprechenden automatisch blühenden Sorten bieten zu können. Sonic Seeds ist stolz auf das Ergebnis ihrer Bemühungen und erfreut Euch die „Sonic Seeds Top 4 Auto Selection“ präsentieren zu können. Die Selektion legt besonderes Augenmerk auf ein kompaktes Erscheinungsbild, mittleren bis kleinen Wuchs, fruchtige Aromen und hohen Output. Alle Strains kann man im Onlineshop von Sonic Seeds bestellen:

 

www.sonicseeds.at

 

 

The Big Lebovsky

 

Bild: Sonic Seeds
Bild: Sonic Seeds

 

The Big Lebovsky ist eine Kreuzung aus einer Jack Herer und einer NCY Diesel. Man kann sicher sein, dass sich der Dude nach dieser Sativa-lastigen Züchtung von Sonic Seeds die Finger lecken würde. Mit einer Genetik die zu 70% aus Sativa und 30% aus Indica besteht, entwickelt „The Big Lebovsky“ einen mittleren bis großen Wuchs und ist nach rund 60 bis 65 Tagen bereit geerntet zu werden.

Vorsicht ist geboten, weil dieser Strain gegen Ende einen intensiven Geruch entwickelt. Dies gilt ebenfalls für den Genuss des selbigen, denn „The Big Lebovsky“ entwickelt ein starkes Aroma, welches einen süßen Geschmack mit einem schönen Weihrauch-Note hat.

 

 

Mona Luisa

 

Bild: Sonic Seeds
Bild: Sonic Seeds

 

Diese Kreuzung aus einer Black Widow und einer White Widow besteht zu 75% aus Sativa sowie zu 25% aus Indica und erhielt ihren Namen, weil sie dem Betrachter bzw. Konsumenten durch ihre Schönheit ein Lächeln auf das Gesicht zaubert.

Ihr genetisch bedingter sehr Sativa-lastiger schöner Wuchs ist leicht zu handhaben. Nach circa 55 bis 60 Tagen ist die Mona Luisa für die Ernte bereit. Belohnt wird man mit einer verspielten und aufmunternden Sativa, die sehr aromatisch ist und einen angenehmen Eukalyptus Geschmack aufweist, welcher eine ätherische Note besitzt und einem das „gewisse Lächeln“ verpasst.

 

 

Wiener Blut

 

Bild: Sonic Seeds
Bild: Sonic Seeds

 

Diese  Indica-lastige Züchtung erfreut sich im Shop von Sonci Seeds anhaltender Beliebtheit.  Ihre Herkunft verdankt das Wiener Blut einer Kreuzung zwischen einer Super Skunk mit einer Northern Lights und besteht genetisch zu 20% aus Sativa sowie zu 80% aus Indica. Wiener Blut ist leicht zu handhaben und zeichnet sich durch ein sehr schnelles Wachstum aus. Die Pflanze entwickelt dabei nur wenige Seitentriebe und ist nach 55 bis 60 Tagen erntereif.

Aromatisch besitzt die Wiener Blut einen süßen Geschmack mit einer herrlichen Sandelholz-Note. Übertreiben sollte es man mit dieser Wiener Seele nicht, denn sie ist eine schwere und sehr starke Indica.

 

 

Sofa Surfer

 

Bild: Sonic Seeds
Bild: Sonic Seeds

 

Der Sofa Surfer ist – der Name lässt es vermuten – perfekt zum Entspannen. Die Indica-lastige Pflanze ist eine Kreuzung zwischen einer Afghani sowie einer Skunk No. 1 und besteht genetisch zu 20% aus Sativa und 80% aus Indica.

Der Sofa Surfer entwickelt sich bei einem typischen Indica Wuchs zu einem afghanischen Stinktier, das nach rund 55 bis 60 Tagen bereit für Ernte ist. Ihr intensiver Geruch ist sehr Hasch-lastig mit einem hervorragenden Skunk Aroma, welches einen milden Moschus Geschmack entfaltet.

 

 

 

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Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeNeue Wechselausstellung von Michael Pfannschmidt

Künstler: Michael Pfannschmidt (www.atelier-farbenspiele.com)

Micha (Michael Pfannschmidt) wurde 1963 in Köln geboren. Früh in der Kindheit machten sich seine Orientierungsschwierigkeiten in dieser Gesellschaft bemerkbar. Er begann als hochbegabtes Kind im Alter von sechs Jahren das Studium der Polytoxikomanie, welches er mit Arbeiten in verschiedenen handwerklichen Berufen und kleinkriminellen Handlungen finanzierte.

Am 10. Dez. 1995 (22:30 …

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Grow! MagazinÖsterreichs Schmerzspezialisten diskutieren Cannabis als Medizin

Vom 19. - 21. Mai hält die <link http:="http:"/>Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) in Velden ihre 24. Jahrestagung ab. Einer der Themenschwerpunkte ist auch Cannabis als Medizin. Der Tagungspräsident und Generalsekretär der ÖSG, Prof. Rudolf Likar, sprach sich bereits im Vorfeld der Tagung gegen eine weitere Freigabe von Cannabis aus: „Wir brauchen keine Legalisierung von Haschisch oder Marihuana“, sagte der Leiter der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt der <link http:="http:"/>Kleinen Zeitung.

Während in Deutschland aktuell ein <link http:="http:"/>Gesetz auf den Weg gebracht wird, welches Schwerkranken ab nächstem Jahr den Zugang zu Cannabis als Medizin per Rezept vereinfachen wird, sieht Likar in Österreich für eine solche Regelung keinen Bedarf: „Uns stehen bereits jetzt wirksame  Cannabinoid-Medikamente zur Verfügung, deren Wirksamkeit in einigen Indikationen gut belegt ist“, so der Mediziner. Sowohl die Wirksamkeit als auch die arzneimitteltechnische Sicherheit der bereits verfügbaren Produkte sei erwiesen, während sich beim Konsum der Pflanze mikrobielle und chemische Verunreinigungen nicht ausschließen ließen und keine genaue Dosierung möglich sei. Außerdem argumentiert Likar, dass der Konsum von medizinischem Cannabis mit den gesundheitlichen Gefahren des Tabakrauchens verbunden sei – und ignoriert Applikationsformen ohne Tabak, wie z.B. das Verdampfen mittels Vaporizern.

Allerdings gibt es unter Österreichs Schmerzspezialisten auch andere Stimmen: Andreas Sandner-Kiesling von der MedUni Graz hält es für einen guten Schritt, die ganze Pflanze zu verordnen: „Ich heiße Cannabis gut, wenn es eine gute Begründung für die Verschreibung gibt und davor alle anderen möglichen Therapien ausgeschöpft wurden“, so der Experte. Er merkt an, dass das in Österreich verwendete synthetische THC nur einen Bruchteil dessen leiste, was die gesamte Pflanze bewirken könnte. So bleibt den vielen Patienten, welche von einer weiteren Freigabe von Cannabis als Medizin profitieren könnten, die Hoffnung, dass bald mehr Fachleute wie Sandner-Kiesling denken – auf dass in Zukunft auch in Österreich Cannabis auf Rezept erhältlich werden wird.

Hanf Journal NewsBarcelona: Regulierung der CSC genehmigt

 

Regierungsparteien stimmen für den Plan der Cannabis Social Clubs regulieren soll

Schon wieder gegen Italien im Rückstand...... Foto: Kimo im
Menü eines CSCs Foto: Kimo im „ABCDA“-Club/Barcelona

 

Gestern hat die Kommission für Ökologie Stadt und Mobilität von Barcelona den Sondermanagementplan für Cannabis Social Clubs genehmigt, welcher nun der Vollversammlung zur finalen Abstimmung vorgelegt wird. Die Fürstimmen der Regierungsparteien BComú, ERC, PSC und CUP und die Enthaltung der C haben eine Zulassung des Plans ermöglicht. Lediglich die CiU und die PP haben dagegen gestimmt.

 

Der Plan sieht beispielsweise vor, dass zwischen den Clubs und Einrichtungen wie Schulen oder Einrichtungen für Suchtkranke mindestens 150 Meter in der Altstadt und 100 Meter im übrigen Stadtgebiet liegen müssen. Des Weiteren beinhaltet der Plan, dass die Clubs einen separaten Eingang von der Straße aus haben und eine doppelte Eingangstür oder einen separaten Eingangsbereich sowie entsprechende Lüftungsanlagen vorweisen müssen. Die Clubs haben maximal 18 Monate, um sich diesen Vorgaben anzupassen. Die Abstandsregelung betrifft dabei jedoch nicht die 120 bereits existierenden Clubs, da die Regulierung nicht rückwirkend in Kraft tritt.

 

Javier Mulleras von der PP, die gegen den Plan gestimmt hat, warnte, dass der Plan Barcelona in eine „Cannabis freundliche“ Stadt verwandeln wird, weil dieser den Konsum verharmlose und sogar fördere. Der Sprecher der ERC, Jordi Coronas, sieht in der neuen Regulierung hingegen eine gute Möglichkeit den Schwarzmarkt für Cannabis endlich auszutrocknen. Die Vorsitzende der CUP im Stadtrat Maria José Lecha hob zudem hervor, dass diese Regulierung notwendig sei, um eine gute Koexistenz zwischen den Clubs und ihrer Nachbarschaft zu gewährleisten und illegales Treiben sowie einen Cannabis-Tourismus zu unterbinden.

 

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ENCOD Neuigkeiten deutschsprachiger FeedEncod Bulletin 135

ENCOD BULLETIN ON DRUG POLICIES IN EUROPE

- BULLETIN /

Deutscher Hanfverband NachrichtenWo die Kiffer chillen - Cannabis Smoking Lounge iBake Denver | DHV USA Tour 2015 Video Part 4/10

Wo die Kiffer chillen - Cannabis Smoking Lounge iBake Denver | DHV USA Tour 2015 Part 4/10

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" class="media-youtube-player" frameborder="0" height="390" src="https://www.youtube.com/embed/ncJHJJgkDuQ?wmode=opaque&amp;rel=0&amp;showinfo=0" title="Wo die Kiffer chillen - Cannabis Smoking Lounge iBake Denver | DHV USA Tour 2015 Part 4/10" width="640">Video of Wo die Kiffer chillen - Cannabis Smoking Lounge iBake Denver | DHV USA Tour 2015 Part 4/10</iframe>
 

Colorado hat die Legalisierung im Großen und Ganzen gut geregelt. Aber einer der Kritikpunkte ist, dass man in den Verkaufsstellen vor Ort nicht konsumieren darf, während in niederländischen Coffeeshops geselliges Beisammensein möglich ist. Doch siehe da: Das DHV-Team hat auch in Colorado so einen Ort gefunden! In Teil 4 unserer Colorado-Serie zeigt Florian, wie es dort zugeht und wie die Einwohner Colorados legal Cannabisblüten und -extrakte konsumieren.

Informationen zu dieser Serie und zu den einzelnen Episoden findet ihr im Beitrag zu Episode 1.

Sonderthemen: 

Hanf Journal NewsTrackmania Turbo

 

Stunt Car Racer

 

Bild: Ubisoft
Bild: Ubisoft

 

von: mze

 

Mit Trackmania Turbo wird von Ubisoft die Rennpiste unsicher gemacht. Da reguläre Straßenrennen überladen, Formel 1 zu trocken und Fun-Racer nur mit einem Aufgebot von Maskottchen funktionieren, widmete man sich der auf PC bereits äußerst beliebten Trackmania-Reihe und würfelte alle Genres für einen neuen Teil erneut ordentlich durcheinander.

 

Trackmania Turbo ist kein Rennspiel im üblichen Sinne und auch kein alltäglicher Geschicklichkeitstest, vermischt aber die Tugenden jener Spielgenres in einem pfeilschnellen Racing-Game miteinander.

Die Zeit ist der Gegner in Trackmania Turbo, dessen 200 eigenwillige Rennstrecken mit vier unterschiedlichen Fahrzeugklassen befahren werden müssen. So stehen neben Buggy-Varianten auch dem Formel-Rennsport ähnliche Automobile bereit, die sich in ihren Fahreigenschaften allesamt ordentlich voneinander zu unterscheiden wissen. Auch sind die Umgebungen oft unterschiedlicher Natur und bieten verschiedene Straßenbeläge während der Rennen, die sich mindestens ebenso stark auf die Kontrolle der Boliden auswirken.

 

In fünf Ligen ist die Single-Player-Kampagne von Trackmania Turbo unterteilt, die in stetig steigendem Schwierigkeitsgrad viel von dem angehenden Spitzenpiloten verlangt.

Da kein Kader von Gegnern bezwungen werden kann, dafür die jeweilige Strecke aber unter einer vorgegebenen Zeit beendet werden muss, ist Trackmania Turbo unbarmherzig wie die verwendete Rechenmaschine. Zwar wird dem Spieler ein transparentes Fahrzeug-Vorbild mit auf die Straße gesetzt, doch mehr als verunsichern wird einen diese bildlich dargestellte Stechuhr selten. Da die Streckenkonstruktionen jedoch oft eh an halsbrecherische Attraktionen eines Vergnügungsparks erinnern, müssen sich Trackmania-Turbo-Spieler sowieso meist erst an die zu meisternde Runde gewöhnen, bevor ernsthafte Bestzeiten auf dem befahrenen Kurs in Betracht gezogen werden können.

 

So ist es praktisch, dass ein Neustart nur ein Knopfdruck entfernt ist und keine Ladezeit benötigt. Auch ist die Zugänglichkeit durch ein minimalistisches Kontrollschema gewährleistet, welches die Fahrzeuge sogar alternativ über das digitale Steuerkreuz lenken lässt. Dafür ist das Optionsmenü ähnlich pragmatisch gestaltet, was gewisse Einstellungsmöglichkeiten schnell vermissen lässt. Helligkeit und Lautstärke werden vom Hersteller festgelegt. Ebenso ist ein Großteil des Inhaltes hinter Barrikaden verschanzt. Es ist zwingend erforderlich stets den bestmöglichen Rang in den Rennen zu erspielen, um spätere Ligen und deren Kurse freizuschalten. Hat man bei dem Kampf um Silbermedaillen schon zu viel zu knabbern, bleibt mehr als die Hälfte der individuell kreierten Strecken hinter Schloss und Riegel. Und Trackmania Turbo ist schwer.

Korkenzieherschrauben, die auf nassen Graslandschaften enden, 180° Grad Slides im Matsch und alles entscheidende Luftsprünge schenken Freude oder Frust im Sekundentakt.

 

Online darf man diese Gefühle mit bis zu 99 weiteren Fahrern teilen, meldet man sich über einen notwendigen Uplay-Account bei Ubisoft an. Hier bleibt das Spiel jedoch dasselbe Erlebnis, da erneut nur die Zeit entscheidet und keine direkte Platzierung erworben wird. Die gegnerischen Fahrzeuge fahren ohne Kollisionsabfrage um die schnellste Runde. Daheim rast man mit bis zu 15 Freunden.

Sollte aus den erworbenen Rennerfahrungen ein Kreativitätsschub resultieren, dürfen in einem Streckeneditor unendliche Kilometer Trackmania Turbo nach den eigenen Vorstellungen hergestellt und online geteilt werden. Auf dem PC werden sogar VR-Headsets unterstützt.

 

Kniffel für Bleifüße.

 

Trackmania-Turbo-Packshot

 

Trackmania Turbo

Fotos: Ubisoft

USK 0

Circa 40€

PS4 – ASIN: B017OTZYY6 / Xbox One – ASIN: B017OTZYYG / PC-DVD – ASIN: B017OTZY46

 

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Hanf Journal NewsLinke fordern neue Strategie im Umgang mit Legal Highs

 

Geplantes Stoffgruppenverbot der Bundesregierung sei unzeitgemäß

Spice
Foto: Archiv

 

In Reaktion auf das Vorhaben der Bundesregierung ein neues Gesetz zu erlassen, welches ganze Stoffgruppen verbietet, hat die Linke eine zeitgemäße Antwort auf neue psychoaktive Substanzen (NPS) gefordert. Seit 2008 seien laut Europäischem Drogenbericht über 450 verschiedene neue Substanzen bekannt geworden. Die Bundesregierung versucht diese so schnell wie möglich betäubungsmittelrechtlich zu verbieten. Dabei handelt es sich jedoch um einen Wettlauf gegen die Zeit, da immer neue Substanzen auf den Markt gebracht werden, deren Zusammensetzung schwer kalkulierbare Risiken für die Konsumenten birgt. Mit dem geplanten Gesetz sollen nun komplette Stoffgruppen verboten werden, welche eine Umgehung des Betäubungsmittelgesetzes durch die Veränderung der Zusammensetzung der Stoffe unmöglich machen soll.

 

 

In ihrem Antrag (18/8495) bezeichnet die Linke dieses Vorhaben als „Eskalationsschritt“. „Das Betäubungsmittelverbot löse keine drogenbezogenen Probleme, sondern verursache sie maßgeblich mit.“ heißt es in dem Antrag. „NPS sind selbst eine direkte Folge des Drogenverbots. Denn gerade das Verbot von Betäubungsmitteln ist ein Hauptanreiz für den Bezug von tatsächlich oder vermeintlich legalen NPS“. Die Partei fordert deshalb in ihrem Antrag eine wissenschaftliche Evaluation der positiven und negativen Auswirkungen des Betäubungsmittelrechts. Zudem müsse der Anbau von Cannabis für den Eigenbedarf erlaubt werden sowie der nichtkommerzielle Bezug über Cannabis-Clubs. Auch sei die nichtkommerzielle Abgabe anderer Rauschmittel zu prüfen, dabei sei zu evaluieren inwieweit sich dadurch Ziele, wie die Austrocknung des Schwarzmarkes und die Reduktion von drogenbedingten Gesundheitsschäden erreicht werden können.

 

 

Der Antrag enthält auch die Forderung die Fahrerlaubnis-Verordnung dahingehend zu ändern, dass der Konsum illegaler Substanzen nicht automatisch den Entzug des Führerscheins zur Folge hat. Auch soll ein Gesetzesentwurf zur Änderung des BtMG vorgelegt werden, „der gewährleistet, dass Konsumierende von Rauschmitteln nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Hierfür ist eine verbindliche „geringe Menge“ für Cannabis und für andere BtM festzuschreiben, bei deren Erwerb und Besitz im Regelfall von Strafverfolgung und Verurteilung abgesehen werden soll“. Ziel des Betäubungsmittelgesetzes sei der Schutz der öffentlichen Gesundheit, jedoch bestünden seitens zahlreicher Fachleute erhebliche Zweifel daran, dass das BtMG in seiner  derzeitigen Form in der Lage ist diese Aufgabe zu erfüllen, heißt es in der Begründung der Antragsforderungen. Daher müsse eine Überarbeitung des Gesetzes in Betracht gezogen werden.

 

 

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Blog der Aidshilfe Deutschland„Ich bin HIV-positiv. Berühre mich!“

Der HIV-positive Janne Antin hat Passant_innen in Helsinki und Budapest dazu aufgefordert, ihn zu umarmen. Die Reaktionen waren höchst unterschiedlich. Die Videos, die die Aktion dokumentieren, wurden bereits millionenfach geklickt.

Janne Antin ist in Finnland durch seine Arbeit als Fernsehmoderator einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Das hat es für ihn nicht gerade leichter gemacht, offen mit seiner HIV-Infektion umzugehen. Dennoch hat er sich irgendwann zu einem positiven Coming-out durchgerungen und dann auch einen Weg gesucht, um der Stigmatisierung von Menschen mit HIV etwas entgegenzusetzen.

Janne Antin

Janne Antin (Foto: privat)

Seit wann weißt du, dass du HIV-positiv bist?

Ich hatte meinen ersten HIV-Test 2006 machen lassen, weil die Möglichkeit bestand, dass ich mich bei meinem Ex-Mann infiziert haben könnte. Ich wollte das aber nicht in Finnland abklären lassen. Die Leute kennen dort mein Gesicht aus dem Fernsehen, und ich wollte Tratsch vermeiden. Ich habe deshalb extra einen Trip nach Amsterdam gemacht. Erst als ich den positiven Befund hatte, bin ich in Helsinki in ein Krankenhaus gegangen, um mich dort behandeln zu lassen.

Wie hat sich das Personal dort verhalten? Waren deine Befürchtungen begründet?

Es lief sehr gut, alle haben sich vollkommen korrekt und diskret verhalten. Niemand bekam mit, dass ich positiv bin – bis auf diejenigen, denen ich es erzählt habe. Zunächst waren das nur Freunde und die Familie. Es war schließlich eine wichtige und große Sache, die mein Leben völlig verändert hat.

Ein Freund drohte, ihn zu outen

Was hatte dich dann dazu bewogen, dein Positivsein öffentlich zu machen, und noch dazu auf eine solch ungewöhnliche Weise?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Ich hatte einen Freund, den ich schon über 20 Jahre kenne und mit dem ich über SMS, Facebook und Telefon immer in engem Kontakt geblieben war. Als dessen Beziehung in die Brüche ging, hatte ich mich nicht, wie von ihm erwartet, auf seine Seite geschlagen, sondern ihn darauf aufmerksam gemacht, dass beim Scheitern einer Partnerschaft selten einer allein Schuld hat. Er war deshalb ziemlich wütend auf mich und drohte, meine privaten Nachrichten, in denen ich über meine HIV-Infektion berichtet habe, an die Presse zu geben. Daher hatte ich keine andere Wahl, als diesen Schritt selbst zu tun. Ich wollte nicht in der ständigen Angst leben, eines Morgens aufzuwachen, um festzustellen, dass heute vielleicht meine Geschichte auf dem Titelblatt einer Boulevardzeitung breitgetreten wird. Ich habe einen Urlaub auf Rhodos dazu genutzt, um gründlich darüber nachzudenken. 2013 habe ich dann entschieden, dass ein Coming-out das Beste wäre.

Wie hast du das in Angriff genommen?

Ich habe mir dazu das größte und schlimmste Boulevardblatt Finnlands ausgewählt.

Warum gerade das?

Das haben mich sehr viele gefragt. Ich dachte mir: Die werden die Geschichte ohnehin aufgreifen, dann aber sicherlich auf eine schlimme Weise. Arbeite ich also besser mit denen zusammen, dann kann ich wenigstens mitreden, wie sie die Nachricht ins Blatt bringen. Und das hat auch gut funktioniert.

Presserummel nach HIV-Coming-out

Wie hat die Öffentlichkeit auf dein Coming-out reagiert?

Es stand, wie zu erwarten war, in so ziemlich jeder finnischen Zeitung, und ich wurde danach in viele Talkshows eingeladen. Ich hatte durch verschiedene Fernsehsendungen bereits eine gewisse Bekanntheit im Land. Wäre ich beispielsweise ein gewöhnlicher Handwerker gewesen, hätte das längst nicht diese Wellen geschlagen. Für mich war das nicht leicht. Ich war es zwar gewohnt, in der Öffentlichkeit zu stehen, aber nicht, über meine Infektion frei und gelassen zu sprechen. Das fällt mir mittlerweile natürlich viel leichter.

Dass du schwul bist, war damals aber schon bekannt?

Ja, das war absolut keine Sensation mehr. Mein Coming-out als schwuler Mann hatte ich schon Jahre vorher.

Und wie haben deine Freunde reagiert?

Das war das wahrscheinlich Überraschendste für mich. Nachdem ich mit meiner HIV-Infektion an die Öffentlichkeit gegangen war, musste ich erleben, dass viele Freunde und Bekannte begannen, sich von mir zu distanzieren. Ich bin mir sehr sicher, dass sie das nicht bewusst gemacht haben. Ich bin eigentlich ein sehr geselliger Mensch, aber ich war nie so allein wie in dieser Zeit. Nun habe ich einen Hund, und Minnie ist mein beste und liebste Freundin geworden (lacht).

„Freunde haben sich von mir distanziert“

Du hast es aber nicht dabei belassen, in den finnischen Medien über dein Leben mit HIV zu sprechen. Du hast dich in Helsinki mit ausgebreiteten Armen auf einen Platz gestellt, neben dir ein handgeschriebenes Schild, auf dem stand: „Ich bin HIV-positiv. Berühre mich.“ Wie bist du auf die Idee zu deiner ungewöhnlichen Aktion gekommen?

Ich wollte irgendetwas tun, um die Menschen über HIV zu informieren. Viele wissen überhaupt nicht Bescheid, und es schwirren so viele Vorurteile und längst überkommene Bilder von HIV und Aids herum. Nur so kann ich mir das Verhalten, diese unausgesprochene Unsicherheit einiger meiner Freunde erklären.

Janne Antin während seiner Aktion in Helsinki

Janne Antin während seiner Aktion in Helsinki (Screenshot: YLE Kioski)

Aber wir leben nicht mehr in den Neunzigerjahren. HIV-Positive sterben nicht mehr zwangsläufig an den Folgen der Infektion. Ich hatte deshalb die beiden finnischen Aids-Organisationen kontaktiert und ihnen meine Unterstützung angeboten. Die aber haben abgewinkt. Ich denke mal, weil ich nun mal eine gewisse Prominenz hatte und nicht der Eindruck entstehen sollte, ich wäre möglicherweise der Kopf ihrer Organisation. Ich hab’s nicht so richtig nachvollziehen können, und anderen ging es ebenso. Aber, dachte ich mir, dann stelle ich eben allein etwas auf die Beine. Ich habe einen Redakteur von YLE, dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Finnlands, angerufen und ihm meine Idee vorgetragen – und wir haben noch in der gleichen Woche gedreht.

„Ich möchte Vorurteile ins Wanken bringen“

Was hast du dir von dieser Form des Aktivismus erhofft?

Mir geht es darum, möglichst viele Menschen zu erreichen und deren Vorurteile ins Wanken zu bringen. Meine Erfahrung ist, dass Menschen erst dann bereit sind, sich mit dem Thema HIV auseinanderzusetzen, wenn sie einen konkreten Anlass dazu haben. Zum Beispiel, weil jemand in ihrem persönlichen Umfeld oder auch ein Prominenter, den sie aus dem Fernsehen kennen, HIV-positiv ist. Oder eben auch, weil sie eine überraschende Aktion gesehen haben und deshalb angeregt werden, über HIV nachzudenken.

Man sieht dich nun, wie du mit geschlossenen beziehungsweise mit verbundenen Augen auf die Reaktionen der Passant_innen wartest. Erst schauen sie skeptisch, einige berühren dich zaghaft, dann aber beginnen sie, dich zu umarmen.

Das Experiment hat großartig funktioniert! Es hat sich nach einer Weile eine richtige Schlange von Menschen gebildet, die mich umarmen wollten. Natürlich wissen wir nicht, warum sie es taten: weil ich der bin, der ich bin – oder weil ich HIV-positiv bin. Wenn ich heute darüber nachdenke, war es auf jeden Fall eine sehr einmalige und auch ein wenig mutige Aktion. Aber ich musste einfach etwas tun.

Seit einigen Monaten lebst du nun in Budapest. Was war der Grund für den Umzug?

Für mich war der Arbeitsmarkt in Finnland sehr schwierig geworden. Ob das mit meinem Coming-out zu tun hatte – wer weiß das schon? Mir war dann in Budapest ein guter Job angeboten worden, und nun moderiere ich eine tägliche Fernsehsendung, die von einer finnischen Firma produziert wird.

In Budapest hast du deine Aktion noch einmal durchgeführt. Waren die Reaktionen der Passant_innen dort anders?

Eine finnische Journalistin wollte mich für eine Dokumentation über HIV interviewen und ich habe ihr vorgeschlagen, stattdessen das Experiment noch einmal durchzuführen, nun aber in Budapest. Mich interessierte auch, ob sich die Leute dort anders verhalten würden. Und es war in der Tat sehr anders! Ich konnte es sehen und fühlen. Anders als in Helsinki hatte ich in Budapest die Augen nicht verbunden und trug nur eine Sonnenbrille, sodass ich wesentlich mehr wahrnehmen konnte. Es war so enttäuschend! Die Leute gingen alle schnell an mir vorbei. Wir mussten Stunden drehen, um wenigstens ein paar Menschen filmen zu können, die sich trauten, mich zu umarmen. In Helsinki hatten wir nach nur einer halben Stunde bereits ausreichend Material für das Video gefilmt.

In Budapest haben sich nur wenige Menschen getraut

Wie erklärst du dir den Unterschied? Anders als in Finnland bist du in Budapest natürlich kein Prominenter, den man aus dem Fernsehen kennt.

Das ist sicherlich mit ein Grund, viel entscheidender aber: In Finnland ist die Gesellschaft wesentlich liberaler, offener und keineswegs so konservativ, wie ich sie in Ungarn erlebe. Das drückte sich auch in den Reaktionen der Passanten aus. Um ehrlich zu sein: Die meisten, die mich umarmt haben, waren Ausländer.

Ein paar Passant_innen haben sich dann doch getraut: Janne Antin während einer Umarmung in Budapest

Ein paar Passant_innen haben sich dann doch getraut: Janne Antin während einer Umarmung in Budapest (Screenshot: YOUROPE/arte)

Hattest du eigentlich keine Befürchtungen, dass ein Passant vielleicht auch mal aggressiv reagieren und dich anschreien oder gar schlagen könnte?

Das war in der Tat meine größte Angst bei diesen Aktionen, insbesondere in Helsinki, wo ich mir ja zudem die Augen verbunden hatte. Ich wusste mich in gewisser Weise geschützt, weil ja drei Leute in der Nähe waren, die die Aktion filmten. Wäre wirklich etwas passiert, hätten wir es zumindest auf Band gehabt (lacht). In Budapest hatte ich hingegen das Gefühl, Kontrolle über alles zu haben. Ich war dann jedoch aus ganz anderen Gründen nervös, weil ich nämlich die Gesichter der Menschen sehen konnte, die mich argwöhnisch betrachteten, um dann möglichst schnell an mir vorbeizulaufen.

Wie hast du die Situation für schwule Männer in Ungarn bislang wahrgenommen?

Es ist ganz deutlich, dass man in Ungarn als Schwuler nicht so offen und frei leben kann, wie wir es in Finnland, Deutschland oder in anderen westeuropäischen Ländern gewohnt sind. Man nimmt Schwule hier auf der Straße überhaupt nicht wahr, gerade so, als versuchten sie, möglichst konservativ und unauffällig zu erscheinen. Heteromänner wirken hier schwuler als die Schwulen selbst (lacht).

HIV-Positive sind in Ungarn nicht sichtbar

Und wie erlebst du die HIV-Community?

Das ist wirklich interessant und war auch ein Grund, warum ich das Video hier drehen wollte. Ich hatte über das Internet versucht, HIV-Organisationen und -Gruppen ausfindig zu machen. Aber ich habe nichts finden können! Man hat das Gefühl, dass das Thema unter den Teppich gekehrt wird, dass sich nicht nur die HIV-Positiven verstecken, sondern sich auch die HIV-Gruppen, die es ganz bestimmt gibt, lieber undercover organisieren. Ein Ungar hat versucht, mir die Mentalität des Landes so zu erklären: „Wenn du ein Problem hast, kümmere dich nicht darum. Es wird schon wieder verschwinden. Solange du es nicht aussprichst, musst du auch nichts tun.“ Ich denke, dass dies sehr gut den Umgang Ungarns mit der HIV-Problematik beschreibt. Die Ungarn glauben, dass HIV nicht die Menschen im Land betrifft, sondern lediglich ein Problem der anderen Länder ist.

Hast du Pläne, das Experiment auch an anderen Orten zu wiederholen?

Ich denke darüber nach, eine ähnliche Aktion in meiner Heimatstadt zu machen, eine eher konservative 25.000-Einwohner-Stadt an der schwedischen Grenze, wo ich seit 25 Jahren nicht mehr gewesen bin. Nun bin ich allerdings eingeladen, dort ein Sommerfestival zu moderieren. Vielleicht sollte ich die Gelegenheit nutzen, wenn ich schon mal da bin (lacht)! Denn die Reaktionen dort könnten interessant sein. Möglicherweise wäre der Dreh auch der Auftakt zu einer ganzen Reihe. Ich bin gerade mit einer finnischen Produktionsfirma im Gespräch, um das Experiment an den unterschiedlichsten Orten, in verschiedenen Ländern zu wiederholen und so die unterschiedlichen Reaktionen gegenüberstellen zu können.

Also einmal um den Globus?

Bestenfalls eine kleine Weltreise. Saudi-Arabien werde ich definitiv auslassen (lacht).

Videos zu Janne Antins Aktionen in Helsinki und in Budapest

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Hanf Journal NewsMacho Man

DVD-Tipp

 

 

Foto: universum film
Foto: universum film

 

Frauen wollen einen muskulösen, selbstbewussten und coolen Mann, ist sich Daniel Hagenberger (Christan Ulmen – „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“, „Männerherzen“) sicher. Also alles das, womit der Single nicht dienen kann. Von seinen 68er Eltern zum Frauenversteher und Weichei erzogen, ist Daniel nicht gerade ein Hingucker und der Erfolg bei den Frauen blieb bisher aus. Trotzdem gelingt es ihm im Türkeiurlaub irgendwie das Herz der hübschen Aylin (Aylin Tezel – „Almanya – Willkommen in Deutschland“) für sich zu gewinnen.

 

Zurück in Deutschland glaubt ihm kaum jemand seine Liebesgeschichte, doch Aylin ist real und beide glücklich verliebt. Bei Aylins türkischstämmiger Familie kommt ihr Deutscher Freund jedoch weniger gut an. Sein sanfter Händedruck ist nicht nur für die männlichen Mitglieder der Familie ein Witz und auch sonst sorgt sein unsicheres Auftreten nur für Kopfschütteln. Um Aylins Familie zu überzeugen und sie damit hoffentlich endgültig für sich zu gewinnen, bitte Daniel Aylins Bruder Cem (Dar Salim – „Game of Thrones“) um Rat. Dieser soll ihm helfen ein harter und cooler Kerl zu sein. Daniel will ein „richtiger“ Macho werden, um besonders Aylins Vater beeindrucken zu können. Schnell gefällt er sich immer mehr in seiner neuen Rolle als Aufreißer und Angeber. Dabei merkt er nicht, dass er so auf dem besten Weg ist seine Angebetete zu verlieren.

 

Regisseur Christof Wahl, der auch als Kameramann für Filme wie „Keinohrhasen“ oder „Fack Ju Göhte“ arbeitete, inszenierte den Film nach dem gleichnamigen Bestseller von Moritz Netenjakob. Dabei spielt Christian Ulmen das deutsche Weichei so überzeugend wie kein anderer und amüsiert den Zuschauer mit seiner hilflosen Art. Schauspieler wie Axel Stein („Nicht mein Tag“), Inez Bjørg David („Männerherzen“) und Vladimir Burlakov („Ausgerechnet Sibirien“) sind in Nebenrollen zu sehen und Fußballweltmeister Lukas Podolski tritt in einer Gastrolle auf.

 

„Macho Man“ spielt mit Klischees und setzt die Unterschiede der deutschen und türkischen Kultur humorvoll und manchmal etwas überspitzt in Szene. Dabei wird einfache Botschaft, dass man schlicht man selbst sein sollte, um das Glück zu finden mit Charm und viel Witz verpackt.

 

„Macho Man“ ist seit dem 01. April 2016 als DVD, Blu-ray und Video on Demand über universum film erhältlich.

 

Foto: universum film

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDer Kampf mit der Krankenkasse um Cannabis-Medizin – ORF Bürgeranwalt, 14. Mai 2016

Herr Z. aus Niederösterreich leidet an starken Rückenschmerzen. Die Ärzte verschrieben ihm schon Morphine und Opiate, doch die machten ihn aggressiv und arbeitsunfähig. Erst seit er Schmerzmittel auf Cannabis-Basis bekommt, kann der Alleinverdiener wieder arbeiten gehen. Allerdings ist das Medikament teuer: Rund 300 Euro muss Herr Z. im Monat dafür ausgeben, denn die Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht.
HINWEIS: Wenn die Krankenkassa ihre Dronabinol-Kosten nicht refundieren möchte, zahlt sich der Weg zum Sozialgericht aus. Mit einer Rechtsschutzversicherung entstehen auch keine weiteren Kosten.
Das Hanf-Institut dokumentiert in seinem Youtube-Kanal alle österreichischen TV-Berichte zu Cannabis.

Hanf Journal NewsDer GMM 2016 geht in die nächste Runde

 

Die Demonstrationen für die Cannabis-Legalisierung gehen weiter

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Global Marjuana Marsch in Würzburg am 16 Mai 2015 / Foto: Archiv

 

Auch an diesem Wochenende gingen wieder in verschiedenen Städten Menschen auf die Straße, um für die Freigabe von Cannabis zu demonstrieren. Zwar waren die Temperaturen deutlich kühler als noch am vergangenen Wochenende, doch ließen sich die Teilnehmer davon nicht unterkriegen. So nahmen in Nürnberg ca. 300 Menschen an dem Umzug durch die Innenstadt und die Südstadt Teil. Bei guter Stimmung wurde unter anderem den Redebeitrag von Dieter Janitschek von den Grünen gelauscht. Wie auch schon in den anderen Städten am vorherigen Wochenende waren keine größeren Vorkommnisse mit der Polizei zu vermelden.

 

In Wien fand am Samstag der traditionell der „Hanfwandertag“ statt. Hier forderten die Demonstranten “Freigabe von Cannabis in der Medizin sowie als Genussmittel”. Ursprünglich rechnete die Polizei mit bis zu 15.000 Teilnehmern. Allerdings wurden an diesem Samstag nur rund 2.000 Demonstranten gezählt. Damit waren es wesentlich weniger als noch im letzten Jahr. 2015 lag die Teilnehmerzahl bei ca. 12.000 Menschen. Bedauerlicher Weise kam es in diesem Jahr in Wien zu 57 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz sowie 10 verwaltungs- bzw.  strafrechtlichen Anzeigen.

 

Die Veranstalter des Global Marihuana March in Passau zeigten sich hingegen zufrieden. Hier waren statt der erwarteten 50 Leute sogar 250 Demonstranten zusammen gekommen. Auch in Düsseldorf folgten schätzungsweise 250 Teilnehmer in teilweise bunten Kostümen dem Aufruf der Düsseldorfer Ortsgruppe des Deutschen Hanfverbands (DHV). Auch Vertreter von Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, der Piratenpartei und den Jusos nahmen an der Veranstaltung teil.

 

In Hamburg fand im Zuge des GMM der IV. Hanftag als stationäre „Info-Demo-Party“ auf der Schanze statt. Hier wurde neben der Vertretung der eigenen Überzeugung auch ausgelassen zu der Musik verschiedener Bands getanzt.  Im Vorfeld konnten Interessierte im Rahmen der „Weed Week“ von 07. bis 13. Mai – der Aktionswoche zum Hanftag – zahlreiche Veranstaltungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Filmabende, Lesungen und eine Mahnwache zum Thema Cannabis besuchen.

 

 

 

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHanfwandertag 2016 Jugendrichter Andreas Müller

Die packende Rede von Jugendrichter Andreas Müller am Hanf Wandertag 2016 in Wien.

Kein Wietpas!Neues von Johan, Frans und den Millionen

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Cannabisdebatte TGC Tilburg, Foto: GonzoMedia

Scheinkredite aus der Türkei- ist das eine neue Finte der Ermittler, ein letzter Versuch den van Laarhovens doch noch ans Bein zu pinkeln? Wie unsere Leser wissen, sind die Umsätze und Gewinne aus der Grasshopperkette, nach allen bisherigen Erkenntnissen, ordentlich angegeben und versteuert worden. Bei der Aktion im Februar wurden ja bekanntlich unter anderem 69 Häuser/Wohnungen beschlagnahmt und natürlich hat sich der Besitzer dagegen vor Gericht zu wehren versucht. Freitagmorgen war also Termin vor dem Richter  in Den Bosch und der Besitzer hoffte auf ein deutliches Urteil in seinem Sinne. In dieser Verhandlung deuteten die Kläger an, dass rund 7 Millionen Euro Schwarzgeld über Scheinkredite in der Türkei gewaschen wurden. Diese Erkenntnis zogen sie wohl aus der Tatsache, dass die Schwester von Frans van Laarhoven mit einem türkischstämmigen Mann verheiratet ist, dessen Vater in der Türkei wohnt und sehr vermögend ist. Daher stammten auch die gut 500.000 Euro die bei der Durchsuchung im Februar, neben „Drogen“, auf dem Dachboden gefunden wurden. Dies wird nun auch von den niederländischen Behörden in Zusammenarbeit mit türkischen Ermittlern überprüft. Johans Erfolge mit dem Grasshopper wurden ihm von Beginn an geneidet, die Behörden haben ihm über Jahre Steine in den Weg gelegt. So wurde die Feuerwehr wegen Brandschutzmaßnahmen aktiv, die Gemeinde  machte Stress und das Finanzamt war auch immer gerne zu Kontrollen bereit. Dieser Druck und der Vorwurf des Drogenhandels haben ihn ja dann auch dazu gezwungen gebracht, die Shops an seinen Bruder zu verkaufen und sich nach Thailand zurückzuziehen. All dies, nach allen bisherigen Untersuchungen ohne den kleinsten Anschein einer Steuerhinterziehung. „Alles ist durchleuchtet, alles ist klar, alles ist nachzurechnen“ so der Anwalt des Beklagten. Trotzdem entschied der Richter, dass die Beschlagnahme aufrecht erhalten wird. Die beschlagnahmten Immobilien sollen als Pfand für die 7 Millionen Euro dienen, die der Staat von den Laarhovens an Steuernachzahlungen fordert. Auch das gefundene Bargeld wird nicht freigegeben, da es „nicht unwahrscheinlich ist, dass es im Zusammenhang mit Geldwäsche steht“, so der Richter.

Quelle

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenGMM Dortmund 2016 – Global Marijuana March

Musik: Kattie – Rainbows
CC BY -NC-ND 3.0

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenHanfwandertag 2016 | KIFFER-Demo in WIEN | 14.05.2016

Am 14.05.2016 fand in Wien der jährliche Hanfwandertag statt. Die Demonstranten gehen für die Legalisierung von Cannabis auf die Strasse.

Hier findest du uns auf Facebook: www.facebook.com/Esterreicherr

Die Polizei war mit mehreren Dutzend Polizeibeamten vor Ort. Laut Exekutive nahmen 2.000 Menschen an der Marschkundgebung teil.

Hier ein Auflistung verschiedenster Presseberichte:
http://www.vienna.at/hanfwandertag-in-wien-ueber-60-anzeigen/4723126

http://www.vienna.at/das-war-der-wiener-hanfwandertag/4722489

http://wien.orf.at/news/stories/2774413/

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/2-000-Teilnehmer-beim-Wiener-Hanfwandertag;art23652,1288379

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/2-000-demonstrieren-fuer-Hanf-Freigabe-in-Wien/235641064

Global Cannabis March

Footnotes