Planet Drogen

Hanf Journal NewsHanf Journal 203 – Dezember 2016

Die Dezember-Ausgabe des Hanf Journals

 

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Hier geht’s zum Download des aktuellen Hanf Journals als PDF

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Deutscher Hanfverband NachrichtenVideo-Aufruf: Legalisierung schenken zu Weihnachten?

Legalisierung schenken zu Weihnachten?

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Florian Rister und Georg Wurth rufen zur Teilnahme an der diesjährigen DHV-Weihnachtsspendenaktion auf. 

Weitere Infos:

Konto:
Empfänger: Deutscher Hanfverband
Verwendungszweck: Unterstützung
IBAN: DE45430609678068676900
SWIFT/BIC: GENODEM1GLS

PayPal: spenden@hanfverband.de

Bitte beachte, dass der DHV kein gemeinnütziger Verein ist. Die Zahlungen sind nicht steuerlich abzugsfähig und enthalten Umsatzsteuer:
DHV-FAQ: Warum ist der DHV kein gemeinütziger Verein?

Sonderthemen: 

Vision e.V. für innovative DrogenselbsthilfeOffener Brief / Stellungnahme zu Köln-Kalk-Verbot

Offener Brief / Stellungnahme zu Artikel in Kölner Stadt-Anzeiger über Köln-Kalk-Verbot

In ihrem Beitrag berichten sie davon, dass von den “Kalk-Verboten” Menschen betroffen sind, die “mehrfach wegen allerlei Delikten polizeilich in Erscheinung getreten sind…” Dies entspricht unseres Wissens nach nicht den Tatsachen. Dies möchte ich beispielhaft nur aus einem der betroffenen Fälle darstellen.

Keine Straftaten …

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Hanf Journal NewsDie Hanf-Beichte des Meistertrainers

 

Sadhu van Hemp

 

Grafik Lukas Tkoz
Grafik Lukas Tkoz

 

Stellen wir uns vor, ein Joachim Löw käme auf die Schnapsidee, darüber zu plaudern, mit welchem Hausmittelchen er seine vom vielen Popeln entzündete Nasenscheidewand behandelt. Belanglos? Unwichtig? Nein, nicht die Bohne, wenn unser Bundesjogi zugleich freimütig einräumt, gegen den Juckreiz illegal anzukiffen.

Das Rauschen im deutschen Blätterwald würde alle Bäume und Sträucher entlauben. Der Bundestrainer der Lieblingssportart der Deutschen ein Haschgiftfixer? Die Schmierfinken der Boulevardpresse würden Amok laufen und das Vorbild der Jugend auf eine Stufe mit Kinderschändern, Linksextremisten und Radfahrern stellen. Millionen besorgte Bürger wären aus dem Häuschen, um dabei zu sein, wenn der oberste Fußballlehrer der Nation geteert und gefedert und anschließend als krimineller Inländer nach Holland abgeschoben wird.

 

Was in Deutschland den inneren Frieden bedrohen würde, ereignete sich ganz still und leise letzten Freitag in den USA. Steve Kerr, der Jogi Löw der National Basketball League (NBA) und Meistertrainer der Golden State Warriors, sorgte mit einer Drogenbeichte für Aufsehen – aber nur kurz, da sich die Yellow Press nicht bemüßigt sah, auf den Sündenfall mediale Lynchjustiz folgen zu lassen. Das Outing des 51-jährigen Basketballprofessors war letztlich auch nur das fehlende Puzzleteilchen, um das Bild einer durch und durch verkifften NBA abzurunden. Nun ist es Gewissheit, dass nicht nur die, die sich drillen lassen, mit Hanf regenerieren, sondern auch die Zuchtmeister, die vom vielen Sitzen und Kommandieren „Rücken haben“. Steve Kerr macht keinen Hehl daraus, dass er im letzten Jahr ganze zweimal Marihuana geraucht hat – aus Notwehr, da ihn die „Hexe“ sonst flachgelegt hätte. Der Warriors-Coach hatte sich bereits im Vorjahr nach zwei Rückenoperationen eine Auszeit nehmen müssen, nachdem es bei einer Bandscheiben-OP zu Komplikationen gekommen war.

„Vielleicht bekomme ich Ärger“, sagte der eloquente und smarte Headcoach, der in seiner aktiven Zeit selbst als einer der besten Werfer in der NBA unterwegs war. „Ich habe Schmerzmittel und andere Medikamente versucht, und bei denen wurden die Schmerzen nur noch schlimmer.“ Und so griff er zum Joint, der akribische Basketballwissenschaftler, der nichts dem Zufall überlässt und seinen Spielern stets körperliche und mentale Höchstleistung abverlangt. „Vielleicht hätte ich einen Drogentest nicht bestanden“, bilanziert Kerr mit einem Augenzwinkern, bedauert aber zugleich, dass ihm Cannabis nicht geholfen hätte.

 

Dennoch – Steve Kerr, der Goldmedaillengewinner von 1986 und fünfmalige NBA-Meister, der Spitzenreiter der Ewigen Bestenliste der Dreipunktewerfer und Coach of the Year, das Vorbild aller weißen Korbballer – dieser amerikanische Held hat der Hanfcommunity einen großen Dienst erwiesen. Sein aus highterem Himmel vorgetragenes Plädoyer, den Sportlern Sportzigaretten zur Linderung der Knochenschmerzen anzuempfehlen und dafür die Finger von Pharmagiften zu lassen, verhallt nicht ungehört in den Köpfen derer, die noch zwischen Pro und Contra schwanken. Das Wort eines Siegers wie Steve Kerr wiegt schwer und kann kaum mehr aufgewogen werden – und schon gar nicht von den Loserntypen der Anti-Hanf-Fraktion

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Blog der Aidshilfe DeutschlandEnglischer Gesundheitsdienst NHS plant große Studie zur HIV-PrEP

Der National Health Service (NHS) England will die HIV-PrEP im Rahmen einer groß angelegten Studie mit mindestens 10.000 Teilnehmer_innen finanzieren.

Das gab der englische Gesundheitsdienst am Sonntag in einer Pressemitteilung bekannt.

Die dreijährige Studie unter der Leitung des nationalen Gesundheitsinstituts Public Health England soll voraussichtlich im Frühjahr 2017 starten und grundlegende Fragen im Hinblick auf eine Implementierung der „Pille zum Schutz vor HIV“ in England klären, so der NHS weiter.

Dafür will der National Health Service laut dem HIV-Magazin Aidsmap bis zu 10 Millionen britische Pfund zur Verfügung stellen und dabei sowohl die Kosten für das PrEP-Medikament Truvada als auch die Kosten für Untersuchungen und die medizinische Betreuung übernehmen.

Näheres zum Aufbau und zur Durchführung der Studie ist bisher noch nicht bekannt – mit der detaillierten Planung wolle man nun beginnen, heißt es in der Pressemitteilung des NHS. Außerdem werde der NHS den Truvada-Hersteller Gilead sowie Generika-Produzenten, also Hersteller von Nachahmerprodukten, um Angebote hinsichtlich der Medikamentenkosten bitten. Gegenüber Aidsmap hätten Mitarbeiter_innen des NHS England und von Public Health England zudem geäußert, dass die Machbarkeit der Studie noch von den Preisverhandlungen abhänge, so das Magazin in seinem Bericht.

In einem Zeitraum von drei Jahren sollen mindestens 10.000 Personen an der Studie teilnehmen. Diese Zahl stimmt ungefähr mit der Bedarfsschätzung überein, die eine vom NHS eingesetzte Gruppe Anfang des Jahres vorgelegt hatte. Diese sprach sich für die Übernahme der HIV-Prophylaxe mit Truvada in die Regelversorgung aus und schätzte, dass 8.000 bis 12.000 Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), und 1.000 heterosexuelle Personen für die PrEP infrage kämen und dass etwa die Hälfte die PrEP in Anspruch nähme.

Laut Aidsmap könnten sich die Teilnahmekriterien der Implementierungsstudie ebenfalls an den Empfehlungen dieser Gruppe orientieren. In die Studie aufgenommen würden dann MSM, die vor Kurzem Analverkehr ohne Kondom praktiziert haben, trans* Menschen, die vor Kurzem Analverkehr ohne Kondom praktiziert haben, Heterosexuelle mit einem ähnlich hohen HIV-Risiko wie schwule Männer sowie Partner_innen von HIV-Positiven, die nicht in antiretroviraler Behandlung sind.

Gegen die Empfehlung der selbst eingesetzten Gruppe hatte der NHS England die breite Einführung der HIV-Prophylaxe im März dieses Jahres zunächst überraschend auf Eis gelegt und stattdessen eine PrEP-Studie mit 500 schwulen Männern angekündigt (die jetzt geplante Implementierungsstudie soll also 20-mal so vielen Menschen die PrEP zur Verfügung stellen und mit dem Zehnfachen des damals veranschlagten Budgets versehen werden). Kurz darauf erklärte der NHS zudem, nicht zur Finanzierung der PrEP befugt zu sein – mit der Begründung, dass diese in den Zuständigkeitsbereich der lokalen Behörden fiele. Der High Court of Justice entschied im August dieses Jahres allerdings, nachdem die britische HIV-Organisation National Aids Trust (NAT) geklagt hatte, dass der NHS die PrEP finanzieren dürfe. Vor Kurzem wurde dieses Urteil vom Berufungsgericht bestätigt.

„Wir freuen uns sehr, dass – nach unserem Sieg vor Gericht – der NHS England nun gemeinsam mit Public Health England und den lokalen Regierungen die PrEP auf breiter Basis und schnell denen zur Verfügung stellen wird, die sie brauchen“, sagte Deborah Gold, Leiterin des National AIDS Trust, gestern in einer Pressemitteilung.

Auch Ian Green, Leiter der britischen HIV-Organisation Terrence Higgins Trust, begrüßte die Ankündigung des NHS – sagte aber auch, dass der NHS verbindliche Zusagen für die Zeit nach der Studie machen müsse: „Diese Studie allein verschafft uns auf lange Sicht noch nicht die Beständigkeit, die hier benötigt wird“, so Green. „Der NHS England muss sich jetzt dazu verpflichten, dass er nach Ende der Studie die PrEP für all diejenigen komplett finanzieren wird, die sie brauchen.“

(Christina Laußmann)

Quellen:

Pressemitteilung des NHS England vom 4.12.2016

Berichts des Magazins Aidsmap vom 4.12.2016

Blog der Aidshilfe DeutschlandDÖAK: Jetzt für NGO-Aktionsflächen, Scholarship und Community-Board bewerben!

Deutsch-Österreichische AIDS-Kongress vom 14. Bis 17. Juni in Salzburg: Aktive Mitgestaltung für NGOs und HIV-positive Community möglich

Der DÖAK möchte alle am Thema HIV/AIDS beteiligten Akteure mit verschiedenstem Hintergrund, wie Grundlagenwissenschaftler, Kliniker, Sozialwissenschaftler, öffentliche Gesundheitsbehörden, Aidshilfen, Community und viele andere mehr zusammenbringen und so eine Plattform für fruchtbaren und zukunftsweisenden Austausch bieten. Vom 14. Bis 17. Juni werden über 1.000 Teilnehmer_innen neue Erkenntnisse vorstellen und diskutieren.

NGO-Aktionsflächen

Um vielfältige Aspekte des Lebens mit HIV abzubilden, werden kostenlose Aktions- und Standflächen für Nichtregierungsorganisationen (NGO) zur Verfügung gestellt.

Aids-Hilfen, Positiven-Selbsthilfe und Beratungsstellen aus Deutschland und Österreich können sich bis zum 15. Februar 2017 für eine Aktionsfläche bewerben. Weitere Infos zur Ausschreibung gibt es hier.

Scholarship-Programm für Menschen mit HIV

Auch im kommenden Jahr vergibt das Community-Board des DÖAK 2017 Plätze im Rahmen des Scholarship-Programms. Engagierten Menschen mit HIV aus Deutschland und Österreich, die aktiv in der Communityarbeit sind, soll es ermöglicht werden am größten deutschsprachigen HIV-Fachkongress teilzunehmen.

Bewerbungsschluss für das Scholarship-Programm ist der 1. März 2017. Über die eingegangenen Anträge entscheidet das Community-Board des DÖAK 2017.

Hier geht es zum Antragsformular für das Scholarship DÖAK 2017

Community-Board 2019

Interessierte können sich gleichzeitig für die Arbeit im Community-Board 2019 bewerben. Das Community-Board setzt sich aus sieben Vertreter_innen der Positiven-Selbsthilfe aus Deutschland und Österreich zusammen. Deren Aufgabe ist es, die Perspektiven von HIV-Infizierten in die Kongressplanung einzubringen und das Programm aktiv mitzugestalten – so verlangt es das Prinzip der stärkeren Einbeziehung von Menschen mit HIV und Aids, wie es in den Wiener Prinzipien vereinbart wurde.

Die Vertreter_innen des Community-Boards achten darauf, dass beim Kongressprogramm ein besonderes Gewicht auf das Leben mit HIV gelegt wird und die Inhalte für die Community verständlich und zugänglich gestaltet werden.

Geplant sind insgesamt vier Vorbereitungstreffen des Community-Boards, um die geplanten Kongressthemen auf ihre Relevanz für das Leben mit HIV/Aids hin zu diskutieren. Darüber hinaus werden unter anderem auch eigene Workshopthemen erarbeitet und es besteht die Möglichkeit, sich in anderen Gremien zu beteiligen.

Bewerbungsschluss für das DÖAK-Community-Board 2019 ist der 15. Februar 2017. Die Auswahl der Bewerber_innen erfolgt unter Mitwirkung der „PositHIVen Gesichter“.

Die Mitarbeit ist ehrenamtlich, die Kosten der Vorbereitungstreffen werden vom Kongress übernommen. Wünschenswert ist eine Teilnahme der neuen Community-Board-Mitglieder am diesjährigen DÖAK vom 14.-17. Juni in Salzburg. Wir fordern die Bewerber_innen deshalb auf, sich auch für das Scholarship-Programm zu bewerben.

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Hanf Journal NewsMagic Mushrooms gegen Todesangst im Einsatz

 

Studie belegt medizinischen Nutzen von Psilocybin.

 

Grafik: Mari Jo
Grafik: Mari Jo

 

Während Horrorgeschichten über bösartige Pilzvergiftungen und die üblen Erfahrungen durch psychoaktive Substanzen entfernter Bekannter oft vor dem Verzehr psilocybiner Destruenten warnen wollen, haben wissenschaftliche Studien den bisher stärksten Beweis für den medizinischen Nutzen der freundlichen Fungi festgehalten: Krebspatienten können schwere Depressionen überwinden. Magic Mushrooms gegen Todesangst im Einsatz.

 

Im Journal für Psychopharmakologie veröffentlichte der bekannte englische Professor David Nutt die Erkenntnisse zweier Studien, die er selbst als wegweisend beschreibt, da sie die bisher größten regulierten und kontrollierten Anwendungen von Psilocybin im medizinischen Gebiet darstellen. Der Wirkstoff psychoaktiver Pilze wurde Patienten einmalig unter psychotherapeutischer Beobachtung verabreicht und konnte so dauerhaft gegen deren Depressionen und Ängste wirken. Über mehrere Monate hätten sich die Gemütszustände der behandelten Personen spürbar verbessert.
Schon in der Vergangenheit konnten in kleineren Studien verschiedene psychologische Probleme – wie Alkoholsucht, Opiatabhängigkeit oder Depressionen – mittels dem Einsatz von Psilocybin vielversprechend eingedämmt werden, doch die Fähigkeit, akute und lebensbedrohliche Situationen erträglicher zu gestalteten, wäre der überzeugende Faktor für den medizinischen Nutzen der schon etwas länger bekannten Substanz. Das  NYU Langone Medical Center hätte bei 29 Patienten eine 80 % prozentige Besserungsquote bestätigt, die über sechs Monate angehalten haben soll. Überprüft durch Fragen und standardisierte medizinische Untersuchungen, habe man den verbesserten seelischen Gemütszustand der mit Psilocybin behandelten Menschen wahrnehmen können. Sollten folgende klinische Studien das erfolgsversprechende Ergebnis bestätigen, hätte man laut Studienleiter Stephen Ross eine günstige, effektive und sichere Methode gefunden, die den Stress von Krebspatienten verringere, der bei diesen heute noch zu einer hohen Selbstmordrate führen würde.
Eine zweite Studie der Johns Hopkins Universität in Baltimore – mit 51 Teilnehmern – bestätigt bereits die in New York vermeldete Erfolgsquote von 80 % Prozent Wirksamkeit.

 

Circa 40 % Prozent aller Krebspatienten in fortgeschrittenen Stadien litten aktuell unter sehr schweren Depressionen und Angststörungen, bei denen eine Medikation mit gewöhnlichen Antidepressiva oft keinen Nutzen brächte.
Anthony Bossis – Psychiater vom NYU Langone Medical Centers und Co-Autor der ersten Studie – rät aber vorsichtig vom Einsatz der wirksam scheinenden Magic-Mushroom-Magie bei Kindern und Schizophrenen ab; auch sollten betroffene Patienten niemals ohne eine professionelle Aufsicht alleine mit dem Stoff herumexperimentieren. Teilnehmer der Studienversuche empfanden ihre Erfahrungen dagegen als besonders spirituell, ungewöhnlich friedlich und Altruismus verstärkend.

 

Set and setting – auch beim medizinischen Einsatz von Nutzen.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMeditation und Drogen | Drug Education Agency (108)

Herzlich willkommen zur ersten Ausgabe im diesjährigen Dezember und zu einer DEA, die sich mit Meditation befasst. Diesmal erklärt Gastgeber Markus Berger auf euern Wunsch hin, was Meditation ist, wie man damit beginnen kann und welche Drogen – wenn überhaupt – eventuell zu meditativer Praxis passen. Daneben gibt es noch drei Buchtipps. Viel Vergnügen und Erhellung mit der neuen Ausgabe!

DEA-Fanartikel und -Merchandise gibt es bei http://www.blackleaf.de

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenSmoke Session | Glas Papes, Holland Storys und mega Lachflash

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Hanf Journal NewsLegalisiert Obama doch noch Cannabis?

 

Bis zum 20. Januar Umstufung der Substanz durch den Präsidenten der USA erwartet.

 

 Foto: Norml.org
Foto: Norml.org

 

In einem Gespräch mit dem Rolling Stone Magazine wurden einige unerwartete Aussagen von dem amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten Barack Obama getätigt. Diese treiben sich nun durch die unterschiedlichsten Medien und geben dort Grund für gewaltige Spekulationen: Legalisiert Obama doch noch Cannabis vor dem Ende seiner austehenden Amtszeit?

 

Auch die deutsche Fassung der Huffington Post befasst sich mit dem Gespräch, das zu einem Teil natürlich auch geführt wurde, um über die Stellung von Marihuana in den Staaten zu philosophieren. Präsident Obama spricht dort an, dass es wohl eindeutig sinnvoller wäre, Cannabis zukünftig unter den Gesichtspunkten des Gesundheitswesens zu betrachten. Genau wie bei Zigaretten oder Alkoholika, würde es erfolgversprechender sein, nicht über das Strafgesetzbuch zu agieren. Er selbst könne aktuell noch nicht genau sagen, was er explizit damit meine, doch nachdem er sein Präsidentenamt an den gewählten Nachfolger Donald Trump abgegeben haben wird, könne man sich auf eine klarere Aussage seinerseits gefasst machen. Zwar sehe er die Legalisierung von Marihuana laut des Interviews mit dem Rolling Stone Magazine auch nicht als Allheilmittel für die Probleme des Drogenmissbrauchs, doch die aktuelle Gesetzeslage, in der das Bundes- dem jeweiligen Landesgesetz widerspräche, sei aufgrund ihrer Absurdität nicht haltbar.

 

Im Gespräch mit der Washington Times lehnte sich darauf der ehemalige Präsidentschaftskandidat Gary Johnson derartig weit aus dem Fenster, dass er die anstehende Umstufung von Marihuana durch Präsident Obama, als eine seiner letzten Amtshandlungen, öffentlich prognostizierte. Vor dem 20. Januar 2017 könne Barack Obama mittels Unterschrift die Klassifizierung von Stufe 1 auf 2 senken, was das lange Zeit suspekt betrachtete Kraut laut Johnson sofort mit Alkohol gleichstellen würde. In dieser Klasse finden sich auch sonstige verschreibungspflichtige Medikamente, was das Wiederentfachen einer Cannabisjagd – seitens der nun längerfristig recht kurz an der Leine gehaltenen Drogenkrieger – dauerhaft verhindern müsste. Eigentlich wären zwar eher die soeben beschriebenen Beamten der DEA für eine Reklassifizierung der Substanzen mitverantwortlich, doch dass diese Damen und Herren nur ungern moderne Erkenntnisse in ihre auftragsbedingte Arbeit einfließen ließen, könne man sich auch laut US-Präsident Barack Obama verständlicherweise selbst gut vorstellen.

 

Wie der im Januar dann wohl ebenso arbeitslos werdende Staatenlenker seiner eigenen Meinung über den sinngemäßen Umgang mit Marihuana kommend den versprochenen Ausdruck verleihen möchte, lässt sich unter den richtigen Umständen ähnlich leicht visualisieren …

 

Legalize & reclassify Obamamon!

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLegalisierung schenken zu Weihnachten?

Aufruf zur Weihnachtsspendenkampagne 2016/2017 des Deutschen Hanfverbands

Weitere Infos:
Jetzt mitmachen! DHV-Weihnachtsspendenkampagne 2016/2017 gestartet
https://hanfverband.de/nachrichten/news/jetzt-mitmachen-dhv-weihnachtsspendenkampagne-20162017-gestartet

Anmeldung als privates Fördermitglied oder einmaliger Spender:
https://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Konto:
Empfänger: Deutscher Hanfverband
Verwendungszweck: Unterstützung
IBAN: DE45430609678068676900
SWIFT/BIC: GENODEM1GLS

PayPal: spenden@hanfverband.de

Bitte beachte, dass der DHV kein gemeinnütziger Verein ist. Die Zahlungen sind nicht steuerlich abzugsfähig und enthalten Umsatzsteuer:
https://hanfverband.de/faq/warum-ist-der-dhv-kein-gemeinuetziger-verein

Hanf Journal NewsWeihnachtsspendenaktion beim Deutschen Hanfverband 2016

 

Unterstützt den DHV mit einer kleinen Spende zu den Feiertagen.

 

Grafik: Archiv
Grafik: Marker

 

Wie in jedem Jahr findet auch 2016 die Weihnachtszeit statt. Christen zelebrieren die Geburt des Heilands und schenken sich grob geschätzte Wertsachen. Unter dem Tannenbaum werden Lieder gesungen und jeden Adventssonntag vor dem Fest ein Kerzlein angezündet. Zu dieser gepflegten Tradition fügt sich seit einiger Zeit auch eine besondere Bitte seitens der jährlich zwölf Monate lang schuftenden Pro-Hanffraktion des DHV. Das regulär nur durch günstige Beitragsgebühren finanzierte Sprachrohr der Hanfgemeinschaft öffnet über die Feiertage den Spendensack, damit möglichst viele Befürworter und Unterstützer etwas extra Geld hinein schmeißen können. Die Weihnachtsspendenaktion beim Deutschen Hanfverband 2016 ist gestern gestartet. Unterstütze daher auch du den DHV mit einer kleinen Spende zu den Feiertagen.

 

Gerade im Vergleich mit den amerikanischen Mitstreitern zeigt sich, welchen Job die Lobbyorganisation für Hanf in Deutschland leistet. Da auf der anderen Seite der Welt ungefähr 100 Menschen für die Legalisierung in ähnlichen Verbänden angestellt sind, die jährlich aus einem 20 Millionen Dollar tiefen Topf schöpfen können, offenbart sich der eigentlich benötigte Rückhalt für funktionierende politische Arbeit. Die Legalisierung von Hanf lässt sich nicht nur mit logischen Argumenten und wissenschaftlichen Studien erringen, sondern benötigt Kampagnen und öffentliche Aufmerksamkeit. Die einst im TV gewonnene Millionen wurde von Deutschen Hanfverband daher sinnvoll eingesetzt (aber leider auch verbraucht), als man, wie versprochen, eigens produzierte Werbespots in vielen Kinosälen ausgestrahlte. Es bleibt daher auch weiterhin von sehr großer Wichtigkeit, die Arbeit des Verbandes dauerhaft mit mehr als nur paar flüchtigen Lippenbekenntnissen zu unterstützen.

 

Die Taler zur Weihnachtsspendenaktion beim Deutschen Hanfverband 2016 sind jedoch auch daher ausgesprochen erwünscht, weil sich einige freundliche Händler im deutschsprachigen Raum dazu bereit erklärten, auf jeden privat gespendeten Euro, weitere fünfzig Cent hinzuzufügen. Auf diese Weise konnten im letzten Jahr knapp 30.000 € Euro für die dringend benötigte Lobbyarbeit des Deutschen Hanfverbandes gesammelt werden, was man dort natürlich nun gerne wiederholen würde. Die bisherige Arbeit war schließlich unter anderem auch dafür verantwortlich, dass die politische Parteienlandschaft in Deutschland – dank verschiedener Expertenrunden – langsam auf einen Umschwung in der Legalisierungsfrage von Cannabis seelisch vorbereitet scheint. Unterstützt daher den DHV und seine gute Arbeit während der Weihnachtsspendenaktion in 2016.

 

Klingelingeling für unsere heilige Marie Johanna!

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Blog der Aidshilfe DeutschlandEin Rebell gegen die Verachtung

Ende der achtziger Jahre nahm die Fotografin Ines De Nil eine Porträtserie von Ikarus auf, der mit der Zahl seiner Helferzellen auf dem T-Shirt für seine Würde als Mensch mit Aids und gegen das Verstecken kämpfte. Thomas Passarge, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, starb im Januar 1992 mit knapp 26 Jahren an den Folgen seiner Krankheit. Heute erinnnert seine damalige Fotografin an ihn.

„Man lebt zweimal“, schrieb Honoré de Balzac: „Das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung“. Wie also erinnern wir uns an Menschen, die in der Aids– und Selbsthilfe oder in deren Umfeld etwas bewegt haben? Was bleibt von ihnen, wie bleiben sie in unserem Gedächtnis? Mit diesen und anderen Fragen zum Gedenken beschäftigt sich unsere Reihe „Erinnern und Gedenken“ in loser Folge.

In einer Zeit der Tabuisierung von Homosexualität und Diskriminierung der Aidskranken bekannte Ikarus sich als erster Schwuler offen zu seiner Krankheit. Er weigerte sich, seine Kaposiflecken zu überschminken und druckte die T4-Helferzellen-Werte auf das T-Shirt, er wollte fotografiert werden und diese Fotos veröffentlichen. In der ZDF-Sendung Kennzeichen D zum Thema Aids redete er über seine Krankheit. Nein, verstecken wollte er sich nicht.

Verstecken wollte er sich nicht

Mit einundzwanzig Jahren erhielt Ikarus sein positives HIV-Testergebnis. Er hatte sich 1986 infiziert, da war er zwanzig und gerade nach Berlin gekommen, um Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren. Seinen Familiennamen änderte er mit dem Streichen eines Buchstabens in das bewegtere Passage, und der Vorname Thomas verschwand. Ikarus entstand aus den Abstürzen seines jungen Lebens, vielleicht wollte er dem Vergangenen entfliehen, sich aufschwingen, verändern. Ikarus, der Sohn des Dädalus, der mit seinen vom Vater gebastelten Flügeln der Sonne zu nahe kam, die das Wachs zwischen den Federn schmelzen ließ und ihn in den Tod stürzte.

In Berlin geriet Ikarus zuerst in eine Schwulenszene, die absolut auf Körperkult und Gesundheit setzte. Ob im Knast oder im Connection, sein Aussehen machte ihn begehrt. Die schlanken Engel, die auf dem Gemälde des Pieter Bruegel energisch gegen das Schlechte kämpfen, konnten seine Geschwister sein. Allerdings mochte er keine wehenden Haare und Gewänder, sondern bevorzugte Glatze mit Irokesenstoppeln, Lederjacke und Springerstiefel, aber nicht wie die Neonazis mit weißen Schnürsenkeln, sondern mit roten, wie die Autonomen sie trugen. Zum Sommer gehörten für ihn seine Lederhöschen und Turnschuhe. Rote Schnürsenkel wurden zum Verhängnis, als die Braunen darin eine Provokation sahen und ihn zusammenschlugen.

"Ich habe mich vor vier Jahren infiziert. Da war ich zwanzig und gerade nach Berlin gekommen. Warum ich so unvorsichtig war? Das ist wohl ein Fall für die psychoanalyse. Vielleicht kam mir das auch ganz recht. Ich wusste nicht, was ich mit dem Leben anfangen sollte." (Bild: Ines de Nil) "Als meine Krankheit begann, habe ich angefangen, die T-Shirts zu machen. Das erste mit dem Motiv – Ein Gespenst geht um in Europa – das war harmlos. Die anderen Shirts machten die Leute sprachlos wegen ihrer Direkheit." (Bild: Ines de Nil) "Im Café Posithiv bin ich der Ikarus. Ich fühle mich wohl oder nicht wohl, aber bin dort freier. Im Café ist es normal, krank zu sein." (Bild: Ines de Nil) "Der Schwule definiert sich mehr über Sex als der Hetero. Der Marktwert, die sexuelle Attraktivität ist sehr wichtig. Davon ist bei mir nicht sehr viel übrig gebleiben." (Bild: Ines de Nil)

In der Schöneberger schwulen Clubszene veränderte sich sein Ansehen sofort, als im Gesicht, auf den Armen die Kaposiflecken deutlich wurden. Jeder wusste Bescheid. Aids. Sofort suchten die Szenegänger Abstand zu ihm, wollten sich nicht einmal auf ein Gespräch einlassen, drehten ihm den Rücken zu. Auch in seinem Alltag, im Studium erlebte Ikarus Distanz und den Verlust von Kontakten. Das konnte durch die Nähe seines Lebensgefährten Stefan nicht ausgeglichen werden konnte. Manchmal wollte sich Ikarus aus dem Fenster der Wohnung stürzen.

Nur lähmende Hilflosigkeit

Seine Kindheit und Jugend waren geprägt gewesen von sexuellem Missbrauch, äußerster psychischer Gewalt und Eingesperrtsein in der Psychiatrie. Es sah wie eine Rettung aus, als der Direktor der Odenwaldschule, Gerold Becker, ihn von dort in das sozial engagierte, reformpädagogische Internat holte. Der Alptraum wiederholte sich. Wie viele andere Schüler konnte Ikarus sich nicht gegen den sexuellen Missbrauch durch den pädophilen Gerold Becker und andere Lehrer wehren. Für die Opfer gab es jahrzehntelang keine Hilfe, sondern nur lähmende Hoffnungslosigkeit.

Ikarus: Ich habe mich vor vier Jahren infiziert. Da war ich zwanzig und gerade nach Berlin gekommen. Warum ich so unvorsichtig war? Das ist wohl ein Fall für die Psychoanalyse. Vielleicht kam mir das auch ganz recht. Ich wusste nicht, was ich mit dem Leben anfangen sollte. 

Ende der Achtziger verbreitete sich eine aggressive Stimmung gegen Aidskranke und Schwule, ein bayrischer Politiker forderte, Lager einzurichten, um sie zu isolieren. Von den Äußerungen schockiert, war es Ikarus klar, dass er nie wieder Demütigungen hinnehmen würde. Er begann, gegen die Dummheit vieler Menschen und gegen die Krankheit zu kämpfen, er wollte leben, nicht verachtet werden und nicht früh sterben.

Leben und nicht früh sterben

In dieser Zeit lernte ich ihn kennen. Ein alter Freund, Ferdinand Schmidt, lud mich ins CafePosithiv ein, das 1989 von der Berliner Aidshilfe als Treffpunkt für HIV-Positive, ihre Freunde und Freundinnen in der Großgörschenstraße eingerichtet worden war. Dort machte ich erst einmal Fotos von den Gästen, Ovomaltine, Franziska, Ferdinand, Gerhard, Patrick und vielen anderen, während sie sich unterhielten, tanzten oder CSD Transparente malten. Ikarus hatte T-Shirts mit Motiven zu Aids bedruckt und bat mich um Aufnahmen für eine Ausstellung der Aidshilfe. Eine Serie mit Ikarusporträts entstand, die durch Texte ergänzt werden sollten, und so schrieb ich seine Gedanken auf. Einige dieser Ikarus-Bilder wurden von der Deutschen AIDS-Hilfe als Plakatmotive verwendet, sie haben bei vielen Menschen bis heute nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Das Erscheinen der Plakate erlebte Ikarus nicht.

Bild: Ines de Nil Bild: Ines de Nil Bild: Ines de Nil Bild: Ines de Nil

Als er an den Folgen einer Chemotherapie litt und keine Hoffnung mehr auf Besserung hatte, wünschte er sich Aktfotos von seinem kranken Körper. Er erzählte, dass Kaposi nicht nur seine Haut, sondern auch die Knochen des Kiefers und Schädels zerstört hatte. In den Worten hörte ich Angst. Doch zeigte er viel Energie, wenn es darum ging, seine Ideen zu verwirklichen. Trotz der körperlichen Schwäche stieg er die Treppen zu meinen Arbeitsraum ins 4. Obergeschoss hinauf und stellte sich der Kamera.

Ein nackter Aidskranker mit Kaposiflecken hat auch Würde

Wie verstörend die Fotografien seines Körpers wirken können, zeigte sich 1995 bei einer Ausstellung zum Thema Aids bei FNAC in Paris, als zwar das Porträtfoto von Ikarus, aber nicht das Aktfoto gezeigt wurde. Dieses wäre entwürdigend. Seltsam, Ikarus wünschte doch, dass die Menschen seinen Körper sehen, weil er als nackter Aidskranker mit Kaposiflecken auch eine Würde hat.
Wie die Fotos sollte ein kleines Video die Erinnerung an ihn erhalten, wenn er nicht mehr lebt. Er schuf ein visuelles Gedicht. Die Zeit, die ihm blieb, war kurz. Mit einer Videokamera lässt sich Ikarus von einem Freund filmen, das Video bearbeitet er selbst. Am Bach entlang geht er auf eine kleine Brücke zu, Schritt für Schritt bewegt er sich auf dem Weg, verschwindet immer wieder für ein, zwei Sekunden aus der Landschaft, erscheint erneut und ist am Ende plötzlich nicht mehr zu sehen, nachdem die Mitte der Brücke erreicht ist. Die Landschaft bleibt, Ikarus existiert nicht mehr.

Von seinen Gedanken, seiner Auffassung, den eigenen Körper zu lieben, auch wenn er nicht den gängigen Vorstellungen entspricht, wurde ich in meiner Arbeit stark beeinflusst. Das Fotobuch Zarte Sachen wäre ohne Ikarus nicht entstanden. Der Schmerz über seinen Tod bleibt.

Auf allen Bildern ist Ikarus ernst, auch bei der Aufnahme, die sein Freund, der Fotograf Jürgen Baldiga von ihm machte. Lächeln sah ich ihn nur einmal, als er vor dem CafePosithiv auf Händen getragen wurde. Jürgen Baldigas sonst ironisch-dramatische Bildgestaltung wirkt bei seinem Ikarus Porträt wie eingefroren vor Trauer.

Jürgen Baldiga notierte am 13.1.1992:       Ikarus gestorben.
Ikarus ist tot.
Ikarus ist verreckt.
Ikarus ist nicht
mehr da.
Kann das nicht
mal aufhören
diese fuck Aids.
Ist doch nur nur
Horror.
Ist kein böser
Traum, sondern
beschissene Realität.
Wozu.
Warum.
Mein Hals ist zu
eng für die Schreie.
Düster der Himmel.
Das Leben ist so
banal.
Wozu ist diese
Scheiße nütze.
Schönheiten werden
zu Monstern.
Abgeschnitten.
Ausgelöscht.
Weggeputzt.
Ikarus
Dein Punkt ist gemacht.

Die Urne wurde auf dem Großgörschen-Friedhof von seinem Lebensgefährten Stefan anonym beigesetzt, so wie es Ikarus im Testament festgelegt hatte.
Am 4. Dezember 1993 starb Jürgen Baldiga 34jährig an Aids.

 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenICH gehe zum DROGENENTZUG in die KLINIK | REAL LIFE SHIT #2

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Deutscher Hanfverband NachrichtenAlltäglicher Wahnsinn in Deutschland | DHV-Video-News #103

Repressionswahn - Alltag in Deutschland | DHV News #103

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Die Hanfverband-Videonews vom 02.12.2016  • Alltäglicher Wahnsinn in Deutschland • DHV-Weihnachtsspendenkampagne gestartet • MDMA/"Ecstasy" wird in USA als Arzneimittel erprobt • Bolivien exportiert Koka-Produkte nach Equador • Termine

Alltäglicher Wahnsinn in Deutschland

DHV-Weihnachtsspendenkampagne gestartet

MDMA/"Ecstasy" wird in USA als Arzneimittel erprobt

Bolivien exportiert Koka-Produkte nach Equador


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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenRepressionswahn – Alltag in Deutschland | DHV News #103

Die Hanfverband-Videonews vom 02.12.2016 • Alltäglicher Wahnsinn in Deutschland • DHV-Weihnachtsspendenkampagne gestartet • MDMA/“Ecstasy“ wird in USA als Arzneimittel erprobt • Bolivien exportiert Koka-Produkte nach Equador • Termine

Weihnachtsspendenkampagne:

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Das Spendenbarometer auf der DHV-Startseite:
https://hanfverband.de/

0:22
• Alltäglicher Wahnsinn in Deutschland

Sachsen Fernsehen, 25.11.2016: POLIZEIEINSATZ IN DER CHEMNITZER CITY
http://www.sachsen-fernsehen.de/polizeieinsatz-in-der-chemnitzer-city-314344/

ovb online, 26.11.2016: ÜBERRASCHUNG – Polizei klingelt falsch und stößt auf Cannabis
http://www.ovb-online.de/rosenheim/polizei-klingelt-falsch-stoesst-cannabis-7017183.html

Mainpost, 23.11.2016: GEMÜNDEN – Gericht: Haschisch auf der Abi-Fete
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Marihuana;art129810,9425643

Merkur, 23.11.2016: POINGER VERURTEILT – Cannabis angebaut, Bewährungstrafe geerntet
http://www.merkur.de/lokales/ebersberg/poing/poinger-baut-cannabis-an-und-erntet-bewaehrungstrafe-7007981.html

5:12
• DHV-Weihnachtsspendenkampagne gestartet

DHV, 01.12.2016: Jetzt mitmachen! DHV-Weihnachtsspendenkampagne 2016/2017 gestartet
https://hanfverband.de/nachrichten/news/jetzt-mitmachen-dhv-weihnachtsspendenkampagne-20162017-gestartet

6:27
• MDMA/“Ecstasy“ wird in USA als Arzneimittel erprobt

New York Times, 29.11.2016: F.D.A. Agrees to New Trials for Ecstasy as Relief for PTSD Patients
http://www.nytimes.com/2016/11/29/us/ptsd-mdma-ecstasy.html

7:53
• Bolivien exportiert Koka-Produkte nach Equador

Panamapost, 22.11.2016: Despite UN Ban, Bolivia Will Export Coca-Based Products to Ecuador
https://panampost.com/ysol-delgado/2016/11/22/despite-un-ban-bolivia-will-export-coca-based-products-to-ecuador/

9:18
• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Duisburg: Treffen der Hanfaktivisten Duisburg
Montag, 5. Dezember 2016 – 18:30

Heidelberg: Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar
Montag, 5. Dezember 2016 – 19:00 bis 21:00

Düsseldorf: Fachtagung Cannabis – Gesundheitspolitischer Spielraum von Kommunen
Mittwoch, 7. Dezember 2016 – 9:00 bis 15:30

Berlin: Treffen der Gruppe Cannabis als Medizin
Mittwoch, 7. Dezember 2016 – 19:00

Karlsruhe: Öffentliches Treffen der DHV-Ortsgruppe
neue Gruppe!
Donnerstag, 8. Dezember 2016 – 19:30 bis 22:00

Kiel: Cannabis im Recht
Freitag, 9. Dezember 2016 – 19:00
Der Verein Mien Hämp e.V. veranstaltet eine Infoveranstaltung mit anschließender Diskussion zu den rechtlichen Aspekten von Cannabis.

Mannheim: Infotisch Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel
Samstag, 10. Dezember 2016 – 10:30 bis 16:00
In der Vorweihnachtszeit steht der Hanfverband Rhein-Neckar

Münster: Fachtag: Konsum ohne Reue?
Dienstag, 13. Dezember 2016 – 14:00 bis 18:30

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Blog der Aidshilfe DeutschlandKeine Angst vor HIV in der Zahnarztpraxis!

Mit einer gemeinsamen Broschüre engagieren sich die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) gemeinsam für einen diskriminierungsfreien und entspannten Umgang mit HIV-Patient_innen in der Zahnarztpraxis.

Bei der zahnmedizinischen Versorgung von Menschen mit HIV, HBV oder HCV kommt es immer wieder zu Unsicherheiten. Die Folge: unangemessene Vorsichtsmaßnahmen bis hin zu Diskriminierung.

Die Broschüre „Keine Angst vor HIV, HBV und HCV! Informationen für das zahnärztliche Behandlungsteam“ macht deutlich: Sorgen vor einer HIV-Übertragung sind unbegründet. HIV-Patient_innen können behandelt werden wie alle anderen.

HIV-positive Patient_innen berichten immer wieder, dass sie von Zahnarztpraxen abgewiesen werden oder nur den letzten Termin des Tages erhalten, weil nach ihrem Besuch besondere Reinigungsmaßnahmen notwendig seien. Diese sind jedoch ebenso wenig notwendig wie eine Behandlung in separaten Räumen oder das Tragen doppelter Handschuhe bei Routineeingriffen.

„In Praxen und Zahnarztpraxen gelten in Deutschland außerordentlich hohe Hygienestandards. Diese gelten immer. Deshalb spielt es keine Rolle, ob ein Patient HIVhat oder nicht – die Angst vor Ansteckung ist unbegründet“, so der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.

„Die Fakten in der Broschüre sollen helfen, unbegründete Infektionsängste abzubauen. Und so einen diskriminierungsfreien Umgang für Menschen mit Infektionserkrankungen zu gewährleisten“, sagt Kerstin Mörsch, Kontaktstelle zu HIV-bezogener Diskriminierung in der Deutschen AIDS-Hilfe.

Die Deutsche AIDS-Hilfe und die Bundeszahnärztekammer arbeiten bereits seit 2014 zusammen, um die Versorgung von HIV-positiven Patient_innen zu verbessern und Behandlungsteams zu informieren. Ein erstes gemeinsames Infoblatt haben die beiden Organisationen damals bei der Pressekonferenz der Welt-Aids-Tags-Kampagne #positivzusammenleben vorgestellt.

Kostenlose Bestellung: www.aidshilfe.de/shop

Weitere Informationen:

Onlineansicht der Broschüre „Keine Angst vor HIV, HBV und HCV! Informationen für das zahnärztliche Behandlungsteam“

Pressemitteilung „Besorgnisse bezüglich HIV-Patienten entbehren der Fakten“

Blog der Aidshilfe DeutschlandHIV-Prophylaxe: Gemeinsamer Bundesausschuss erklärt sich für unzuständig

Diskussion offenbart Lücke im System: Medikamentöse Prophylaxen sind nirgendwo eindeutig vorgesehen / Änderung von Infektionsschutzgesetz oder Schutzimpfungsrichtlinie könnte den Weg zur Fnanzierung der PrEP ebnen

Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat sich erstmals zur Finanzierung der HIVProphylaxe mit dem Medikament Truvada geäußert. Der G-BA sei für diese Frage nicht zuständig, erklärte Josef Hecken auf Anfrage.

Bei der Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) werde Truvada weder zur Behandlung einer Krankheit eingesetzt, noch handele es sich um eine Impfung. Truvada sei außerdem keine Alternative zu Kondomen. Insofern entspreche die PrEP nicht den gesetzlichen Vorgaben, nach denen der G-BA über die Finanzierung von Medikamenten befindet.

Dazu erklärt Sylvia Urban vom Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe:

„Wir bedauern sehr, dass der Gemeinsame Bundesausschuss, der sonst für die Erstattungsfähigkeit aller Medikamente zuständig ist, sich nicht mit der PrEP befassen möchte. Die Absage offenbart eine Systemlücke: Medikamentöse Prophylaxen sind nicht eindeutig vorgesehen. Da sie aber wirksam sind, brauchen wir so schnell wie möglich eine Lösung. Die Bundesregierung muss jetzt ein klares Signal setzen, dass die PrEP ein Teil unserer erfolgreichen deutschen Präventionsstrategie werden soll.“

Gemeinsamer Appell der zuständigen HIV-Organisationen

Nötig ist nun eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes oder eine Erweiterung der Schutzimpfungsrichtlinie des G-BA. Danach sollte das oberste Gremium der Selbstverwaltung von Ärzteschaft und Krankenkassen auch über die Erstattungsfähigkeit von medikamentösen Prophylaxen befinden können. Die PrEP mit Truvada ist in Deutschland seit diesem Sommer zugelassen und kann verordnet werden. Die Krankenkassen übenehmen jedoch die Kosten nicht, so dass die PrEP für die meisten Menschen faktisch nicht verfügbar ist.

Die Deutsche AIDS-Hilfe hat am Dienstag gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) und dem HIV-Ärzteverbund dagnä in einem Appell die Einführung der PrEP in Deutschland gefordert. Denn diese kann dazu beitragen, die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland zu senken, indem sie Menschen mit häufigen Risikokontakten zur Verfügung gestellt wird.

Verweis auf Kondome ist zynisch

„Die PrEP mit Verweis auf die Möglichkeit des Kondomgebrauchs zurückzuweisen, wird der Sache nicht gerecht“, kritisiert Sylvia Urban die Mitteilung des G-BA-Vorsitzenden. „Es geht ja gerade darum, Menschen eine Schutzmöglichkeit anzubieten, denen der Schutz mit Kondomen aus verschiedenen Gründen nicht gelingt. Diesen Menschen in ihrer Situation Kondome zu empfehlen, ist zynisch.“

Die Fachwelt von der WHO über UNAIDS bis zu den deutschen Fachorganisationen ist sich einig: Die PrEP wirkt. Studien belegen dies eindeutig.

„Das deutsche Medizinsystem muss nun lernen, auf diese neue Chance zu reagieren. Auf ein wirksames Mittel der Prävention zu verzichten, bedeutet, vermeidbare HIV-Infektionen in Kauf zu nehmen“, so Sylvia Urban.

Wir dokumentieren im Folgenden die Stellungnahme des G-BA-Vorsitzenden Josef Hecken im Wortlaut:

„Bislang war Truvada (Emtricitabin + Tenofovirdisoproxil) ausschließlich zugelassen zur Behandlung HIV-1-infizierter Erwachsener. Daher stand und steht es auch außer Frage, dass Ärzte das Medikament in dieser Indikation zu Lasten der GKV verordnen können.

Das Arzneimittel Truvada hat zusätzlich zur HIV-Behandlung am 18. August 2016 die Zulassung zur prä-expositionellen HIVProphylaxe als weiteres Anwendungsgebiet erhalten. Der Gesetzgeber hat allerdings das Leistungsspektrum der GKV für solche Leistungen, die der Prävention von Krankheiten dienen, klar definiert. Für Arzneimittel gilt daher, dass diese in der Regel nur zur Krankenbehandlung zur Verfügung gestellt werden. Daneben gibt es weitere Anwendungsbereiche; dies setzt jedoch voraus, dass es sich um eine Schutzimpfung oder medizinische Vorsorgeleistung handelt.

Bei Truvada handelt es sich zweifellos nicht um einen Impfstoff.  Die Verordnungsfähigkeit medizinischer Vorsorgeleistungen unterliegt weiteren Voraussetzungen. Truvada ist keine Alternative zu Safer-Sex-Praktiken, wie sie die Verwendung von Kondomen darstellt. Schon in der Zulassung wird darauf hingewiesen, dass Truvada zur Prä-Expositions-Prophylaxe nur als Teil einer Gesamtstrategie zur Prävention einer HIV-1-Infektion d.h. nur in Kombination mit der Verwendung von Kondomen angewendet werden sollte. Ein gesetzlich vorausgesetzter Vorsorgebedarf besteht insoweit nicht.

Die Preisgestaltung liegt grundsätzlich im Verantwortungsbereich des pharmazeutischen Unternehmers.

Die Anwendung von Truvada erfordert arzneimittelrechtlich immer eine ärztliche Verschreibung. Eine davon abzugrenzende Verordnung zu Lasten der GKV ist jedoch grundsätzlich nur zur Behandlung von HIV-Erkrankten möglich. Vor dem Hintergrund der sehr engen gesetzlichen Grenzen zur Erstattung von Truvada als Medikament zur HIVProphylaxe und der bereits erläuterten rechtlichen Gründe hierfür sowie dem Umstand, dass ein Bereich der eigenverantwortlichen (gesundheitsbewussten) Lebensführung betroffen ist, gibt es derzeit keine Veranlassung für den G-BA zur Befassung mit dieser Frage.“

Weitere Informationen:

Gemeinsamer Appell für die Einführung der PrEP in Deutschland

HIV/Aids-Organisationen: Es ist Zeit für die HIV-Prophylaxe (Pressemitteilung vom 28.11.2016)

Hanf Journal NewsFachkonferenz “Konsum ohne Reue?” in Münster

 

Dienstag, den 13. Dezember Fachtagung – morgen nächster Infostand.

 

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Ein Ratsbeschluss der Stadt Münster regt an, die kontrollierte Abgabe von Cannabis in einem Modellprojekt zu initiieren. Bereits am 13.09.2015 beschloss man mit großer Mehrheit dieses Vorhaben durch den Stadtrat, nachdem der Vorschlag ein Jahr zuvor von den Hanffreunden Münster eingereicht wurde. Die Stigmatisierung von Hanfkonsumenten sollte auf diesem Wege angesprochen und möglichst bald verändert werden, was auf dem am 13. Dezember stattfindenden Fachtag “Konsum ohne Reue?” in Münster in Angriff genommen wird. Die Hanffreunde Münster laden daher alle Interessierten ein, sich zur Teilnahme möglichst noch vorher anzumelden, aber notfalls auch spontan vorbei zu schauen.

 

Eine Pressemitteilung aus dem letzten Monat klärt über die genauen Abläufe des kommenden Fachtages und die dort angesetzten Vorhaben auf und lädt ebenso – zum Aufwärmen – auf den bereits morgen wieder auffindbaren Infostand der Münsteraner Hanffreunde, im Freien ein.

 

Pressemitteilung der Bürgerinitiative “Hanffreunde Münster e. V.

 

Münster, 18.11.2016: Das Programm der von der Stadt Münster organisierten Fachkonferenz steht nun fest. Hochkarätige Experten, wie beispielsweise der Strafrechtsprofessor Böllinger (Schildower Kreis), Dr. Gaßmann (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) und auch der ehemalige Polizeipräsident der Stadt Münster, Hubert Wimber (LEAP) konnten hierzu gewonnen werden. Ziel der Fachkonferenz ist die Vorbereitung eines Cannabis-Modellprojekts in Münster.
Während sich Münster und zahlreiche andere deutsche Städte wie Düsseldorf, Bremen oder Berlin dafür stark machen, eine lokal begrenzte Legalisierung als Modellprojekt zu erproben, werden in den USA bereits umfassende Reformen umgesetzt. Denn parallel zur Präsidentschaftswahl hat die Bevölkerung von gleich acht US-Bundesstaaten per Volksentscheid beschlossen, den legalen Zugang zu Cannabis erleichtert. In Kalifornien, Nevada, Massachusetts und Maine wurde Cannabis ab 21 Jahren komplett legalisiert. „Die Anzahl der Menschen, die legal hochwertige Cannabisprodukte erwerben dürfen, hat sich somit quasi über Nacht auf über 70 Millionen verdreifacht“, stellt Micha Greif, Sprecher der Hanffreunde Münster, erfreut fest.
Sein Mitstreiter Marcel Klümpers ergänzt: „Die neuen Volksabstimmungsergebnisse in den USA und insbesondere das von Kalifornien, als bevölkerungsreichster Bundesstaat der Vereinigten Staaten, verstärken den Rückenwind unserer Legalisierungsbestrebungen enorm.“

 

Die Münsteraner Fachkonferenz wurde am 13.09.2015 mit großer Mehrheit durch den Stadtrat beschlossen. Der dem Beschluss vorausgehende Initiativantrag für ein Cannabis-Modellprojekt wurde am 04.04.2014 von den Gründern der Hanffreunde Münster eingereicht. Die Hanffreunde Münster rufen alle Interessierten zur Teilnahme an der Veranstaltung auf.
Der Eintritt zur Fachkonferenz ist frei, mitmachen und diskutieren ausdrücklich erwünscht. Der spontane Besuch der Veranstaltung ist möglich, um Anmeldung wird jedoch gebeten. Weitere Infos hierzu gibt’s direkt bei der Stadt Münster: http://www.stadt-muenster.de/gesundheit/index/fachtag-konsum-ohne-reue.html. Bei FB ist die Veranstaltung ebenfalls zu finden: https://www.facebook.com/events/113126632502107/

 

Der nächste Infostand der Hanffreunde Münster findet am Samstag, den 03. Dezember ab 13 Uhr vor der Ludgeristraße 29 in Münster statt.

 

Kontaktdaten:
Micha Greif
Sprecher „Hanffreunde Münster e. V. – DHV Ortsgruppe”
ortsgruppe-muenster@hanfverband.de
http://hanffreundems.wordpress.com
https://www.facebook.com/Hanffreundems

 

Fachtag “Konsum ohne Reue?” in Münster am 13. Dezember von 14 – 18:30 – Infostand der Hanffreunde Münster schon morgen ab 13 Uhr. Alles klar!

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Marihuana Aktien - Informationen zu Cannabis InvestmentsCanopy Growth wieder auf Einkaufstour: Erst Bedrocan nun Mettrum Health?

Kanadas größter börsengelisteter von health Canada lizenzierter Produzent (LP) Canopy Growth Corp. plant eine Übernahme in Höhe von 430 Mio. $ des Wettbewerbers Mettrum Health. (ebenfalls ein LP)  wird dementsprechend an der Börse gefeiert, der Kurs notiert mit aktuell 5,6$ knapp 25% fester.

Durch die Übernahme erlangt Canopy zwei weitere MMPR-Anbaulizenzen.  Ihre Anbaufläche würde sich um 80.000 square feet erweitern. Durch die Einbringung der in Bowmanville und Clearview, Ontario angesiedelten Anbauflächen würde Canopy über eine Gesamtkapazität von insgesamt 665.000 square feet verfügen.

Sollten die Aktionäre den Plänen im Januar zustimmen, würden die Mettrum-Aktionäre jeweils für eine ihrer Aktien 0,7132 Camopy Growth-Aktien erhalten.

Die damalige Firma Tweed änderte ihren Namen in Canopy Growth, nachdem sie ihren ersten Schachzug im Wettbewerberkampf mit der Übernahme von Bedrocan eröffnete. Weitere Infos zur 1. Übernahme: Tweed und Bedrocan heiraten

Marihuana Aktien - Informationen zu Cannabis InvestmentsInnovative Industrial Properties IPO: Erster Handelstag nicht wirklich überzeugend

Der 2016 gegründete und auf Cannabis fokussierter Real Estate Investment Trust Innovative Industrial Properties wird von nunan an der  unter dem Ticker IIPR gehandelt. Innovative Industrial Properties ist spezialisiert auf den Ankauf von Marihuana-basierten Gebäuden um diese in einem nächsten Schritt zu verpachten und verfügt über eine aktuelle Marktkapitalisierung von 201,8 Mio USD. Innovative Industrial Properties gehört somit zu den wenigen marihuanaverbundenen Unternehmen die es an die etablierte New York Stock Exchange geschafft haben.

Der erste Handelstag ist eher ernüchternd - nachdem man ein zaghaftes Hoch bei 20,42 USD hat ausbilden können notiert IIPR aktuell mit 19,61 USD knapp unter ihrem Ausgabekurs von 20 USD.

Neues Cannabis-IPO: Erster Cannabis-Reit versucht den Sprung an die New York Stock Exchange

Blog der Aidshilfe DeutschlandErste Ergebnisse der europäischen Online-Umfrage zur HIV-PrEP

Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember sind erste Zahlen zur Studie „Flash! PrEP in Europe“ veröffentlicht worden – verbunden mit dem Appell, die medikamentöse HIV-Prophylaxe allen gefährdeten Gruppen zugänglich zu machen.

Bei einer PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe, auf Deutsch etwa „Vorsorge VOR einem Risiko-Kontakt“) nehmen HIV-negative Menschen HIV-Medikamente ein, um sich vor einer HIV-Infektion zu schützen. Diese Medikamente schützen ähnlich zuverlässig vor HIV wie Kondome, sie bieten aber keinen Schutz vor anderen Geschlechtskrankheiten.

Um mehr über das Wissen über die PrEP, die Einstellungen ihr gegenüber, das Interesse, sie zu nutzen, und die tatsächliche Nutzung der PrEP in Europa zu erfahren, fand vom 15. Juni bis zum 15. Juli 2016 in zwölf europäischen Ländern die Online-Umfrage „Flash! PreP in Europe“ statt. Koordiniert wurde die Studie durch die französische HIV-Organisation AIDES, Coalition Plus und die Universität Amsterdam, in Deutschland wurde sie von der Deutschen AIDS-Hilfe und der Gemeinnützigen Stiftung Sexualität und Gesundheit unterstützt.

Insgesamt nahmen 15880 Menschen an der Umfrage teil, der Großteil davon (10.522) in Deutschland lebende schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Diese Männer wurden zum größten Teil über eine Direktnachricht der Dating-Plattform PlanetRomeo erreicht.

37 Prozent der deutschen Teilnehmer wussten nach eigenen Angaben schon vor der Umfrage, was die PrEP ist, und etwa 80 Prozent von ihnen verfügten über zutreffendes Wissen. Etwa die Hälfte (44 %) der Befragten hatte nach eigenen Angaben Interesse, die PrEP zu nutzen, und ebenso viele Teilnehmer gaben an, die PrEP erfülle ihre Präventionsbedürfnisse.

Fast 80 Prozent sagten, die PrEP solle Teil eines umfassenden Präventionspakets sein (mit regelmäßigen Tests auf HIV und andere Geschlechtskrankheiten und gegebenenfalls Angeboten zur Behandlung).  40 Prozent der Befragten aus dieser Gruppe fanden, dass die PrEP für diejenigen, die sie brauchen, kostenlos sein sollte, 41 Prozent meinten, die Krankenkassen sollten zumindest einen Teil der Kosten erstatten.

Von denjenigen Befragten, die schon vor der Umfrage wussten, was die PrEP ist, nahmen knapp unter 4 Prozent (147 Männer) eine PrEP auf eigene Faust – mit Medikamenten, die sie sich auf informellen Wegen beschafften und in der Regel ohne die notwendige regelmäßige medizinische Betreuung.

Zur PrEP eingesetzt wird bisher das Medikament Truvada®. Es ist seit Oktober 2016 in Europa für Menschen mit besonders hohem HIV-Risiko verschreibungsfähig, muss jedoch mit Ausnahme Frankreichs bisher in allen Ländern selbst bezahlt werden. Norwegen hat aber angekündigt, sie schwulen Männern mit hohem HIV-Risiko kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Auch die Deutsche AIDS-Hilfe fordert seit Langem, die PrEP denjenigen Menschen verfügbar zu machen, die sie zum Schutz vor einer HIV-Infektion brauchen. Zuletzt hatte sie am 28. November gemeinsam mit der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä) die Einführung der HIV-Prä-Expositions-Prophylaxe in Deutschland gefordert.

Die Ergebnisse der Umfrage in zehn Sprachen finden sich hier.

(hs)

Blog der Aidshilfe DeutschlandHIV-Community-Preis sucht Leuchtturmprojekte: Jetzt bewerben

Wer sich in seiner Stadt oder Gemeinde gezielt für die Verbesserung der Lebenssituation und Versorgung von Menschen mit HIV einsetzt, kann sich ab dem  1. Dezember 2016 wieder um den HIV-Community-Preis bewerben. Der Förderpreis wird zum dritten Mal ausgeschrieben.

Am diesjährigen Welt-Aids-Tag fällt der Startschuss für die Ausschreibung des HIV-Community-Preises 2017. Der Preis will nachahmenswerte Ideen in der Früherkennung, Versorgung und sozialen Integration von Menschen mit HIV fördern und Best Practice-Beispiele aus der Community bekannt machen. Denn überall in Deutschland gibt es eine Vielzahl an Initiativen, die sich engagiert für Menschen mit HIV einsetzen.

Bis zum 31. März 2017 können sich Interessierte mit ihren Projekten unter www.hiv-community-preis.de um den Preis bewerben. Der Förderpreis richtet sich an Vereine, Verbände und gGmbHs sowie an Selbsthilfeorganisationen und Beratungsstellen, medizinische Einrichtungen und soziale Dienste.

Eine unabhängige Jury aus Vertreter_innen der Wissenschaft und Medizin, der Kommunalpolitik sowie der Akademie Wald­schlösschen und der Community wird die eingereichten Bewerbungen begut­achten und den Preisträger wählen. Die feierliche Preisverleihung findet im Juni 2017 im Rahmen des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses (DÖAK) in Salzburg statt.

Ausgeschrieben wird der Förderpreis von der Deutschen AIDS-Gesellschaft, der Deutschen AIDS-Hilfe, der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä) und dem forschenden Pharmaunternehmen Janssen. Der HIV-Community-Preis ist mit 12.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen. Das Preisgeld wird je zur Hälfte von der dagnä und Janssen gestiftet.

2015 wurden zwei beispielhafte Projekte mit dem HIV-Community-Preis ausgezeichnet: Das Projekt „Helping Hand“ des HIV-Centers der Goethe-Universität Frankfurt und der Kontaktladen „VISION e. V.“ des JES Bundesverbandes.

Die Website des HIV-Community-Preises informiert zu den Teilnahmebedingungen. Bewerbungen können ausschließlich online eingereicht werden. Projekte, die sich im letzten Ausschreibungsjahr bereits beworben hatten, können auch dieses Jahr wieder teilnehmen, sofern sie seitdem neue Ergebnisse erzielt haben.

(lf)

Weitere Infos:

Deutscher Hanfverband NachrichtenJetzt mitmachen! DHV-Weihnachtsspendenkampagne 2016/2017 gestartet

Es ist wieder soweit: Am 01.12. startet die traditionelle DHV-Weihnachtsspendenkampagne mit dem Spendenbarometer auf der Startseite. Für jeden gespendeten Euro legen Firmensponsoren nochmal 50 Cent drauf. Macht uns fit für 2017!
Die Cannabislegalisierung braucht jetzt eine starke Lobby. Wir haben für nächstes Jahr schon viel vor. Mit deiner Hilfe geht noch mehr!

Jetzt spenden!

Ein spannendes Jahr steht bevor. International geht es voran, in Deutschland wird die Debatte immer heißer, Cannabis als Medizin wird im nächsten Jahr einen riesigen Sprung nach vorn machen und mit der Bundestagswahl werden die Karten neu gemischt. Deshalb wollen wir 2017 eine offizielle Petition zur Legalisierung von Cannabis starten, mit der sich der neue Bundestag gleich zu Beginn beschäftigen muss. Speziell dafür werden wir die Einnahmen der diesjährigen Spendenkampagne verwenden.

Lobbyarbeit kostet Geld. Besonders deutlich wird das beim Blick zu unseren Kollegen in den USA, die jedes Jahr über 20 Millionen Euro und über 100 Personalstellen zur Verfügung haben. Auch mit einem deutlich kleineren Team und weniger finanziellen Mitteln konnten wir bisher schon viele Erfolge bei unserer Arbeit für die Legalisierung erreichen und das Thema in Deutschland gut voranbringen. Aber mit noch mehr Schlagkraft kommen wir schneller ans Ziel und dafür brauchen wir euren massiven Support!

Auf der DHV-Startseite seht ihr den Spendenbalken mit dem aktuellen Pegelstand. Unser Spendenziel lautet 29.068 Euro. So viel ist im letzten Jahr eingegangen, ein absoluter Rekordwert, der die Latte ziemlich hoch legt! Wir sind sehr gespannt, ob wir wieder ein so gutes Ergebnis erreichen können. 

Unser Spendenbalken berücksichtigt alle Einzelspenden an den DHV, die vom 01.12.2016 bis zum 15.01.2017 eingehen. Ebenso alle Beiträge von neuen privaten Fördermitgliedern, die sich in diesem Zeitraum anmelden und den ersten Jahresbeitrag zahlen. Werden wir wie im Vorjahr wieder unser Spendenziel knacken und einen neuen Rekord aufstellen?

Jetzt spenden!

Wenn euch unsere Arbeit im Jahr 2016 gut gefallen hat, dann zeigt es uns durch eure Spende! Teilt unsere Aufrufe über die sozialen Medien und informiert eure Freunde. Dadurch helft ihr mit, dass wir im nächsten Jahr noch mehr machen können und auch in Deutschland endlich echten Fortschritt in der Cannabisfrage erleben. Gemeinsam sind wir stark!

50 % Extra auf deine Spende

Für jeden Euro den ihr spendet, legen einzelne Spender und DHV-Firmensponsoren (bis 12.000€) noch einmal 50 Cent obendrauf! Eure Spende lohnt sich dadurch umso mehr. Unser besonderer Dank geht daher an:

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Hanf Journal NewsDesert Hot Springs hat geöffnet

 

Kalifornische Wüstenstadt hofft, Hauptstadt des Hanfs zu werden.

 

gaertner

 

Desert Hot Springs ist ein verschlafenes Wüstenstädtchen in Kalifornien, in dem grob gezählt ungefähr 27.000 Menschen wohnen. Schon 2014 tendierte die Kleinstadt in Richtung Pro-Cannabislegalisierung, als man als erste südkalifornische Gemeinde Genehmigungen zum großflächigen Anbau von potentem Hanf für Unternehmen erteilte. Jetzt, nachdem die Frage nach der Erlaubnis zum Genusskiffen von den Bürgern des Bundesstaates mit einem klaren „Ja“ beantwortet wurde, will man davon stärker profitieren: Desert Hot Springs hat geöffnet.

 

Noch unter der schweren Finanzkrise von 2008 leidend, war der Stadtrat 2014 beim Ausrufen des finanziellen Notstandes durch die erfolgreichen Modelle in Colorado und Washington stark inspiriert worden, den Weg aus der Problemzone auch möglichst schnell mit Cannabis beschreiten zu können. Nachdem der Bürgermeister von Desert Hot Springs durch seine privaten Erlebnisse mit einer befreundeten Krebspatientin und von den positiven Effekten der Hanfpflanze beeindruckt wurde, öffnete er sich erstmalig den geschäftlichen Aspekten. Überrascht von der Professionalität der dort agierenden Personen änderte er seine Meinung gegenüber dem gesamten Themenkomplex und förderte fortan den Ausbau des Cannabusiness in seiner Stadt.
24 Blüten-Firmen haben sich bereits unter dem Cultivation Alliance Network in Desert Hot Springs zusammengefunden. 50 Cannabis-Anbau-Projekte – in verschieden fortgeschrittenen Stadien – sind laut Bürgermeister Scott Matas bereits in der Stadt aktiv. Dies bedeutet für Desert Hot Springs längerfristig auch einen Umbau der anliegenden Umgebung: In der Nähe der besonders geschützten Gebiete des legalen Marihuanaanbaus müssen neue Straßen gebaut und Kanalisationen wie Stromnetze ausgebaut werden. Ebenso entsteht dauerhaft ein großer Arbeitsmarkt in den veschiedensten Bereichen. Zudem generieren die Firmen jedes Jahr zusätzliche Steuereinnahmen.

 

Da die Stadt Desert Hot Spring ebenso als erste „Metropole“ die Kultivierung wie Verarbeitung samt Verkauf erlaubte, habe man das Fleckchen Erde jetzt auf der Weltkarte verzeichnet, ist die Managerin der dortigen Green Pearl Dispensary überzeugt. Auch da die unterschiedlichsten Wellness- und Vergnügungsangebote von den geschäftstüchtigen Akteuren bald möglichst viele Touristen anlocken wollen, könnte in Südkalifornien ein “Mekka für Marihuana“ aus der Wüste wachsen, hoffen beteiligte Farmer. Da sich die Grundstückspreise für Ackerland in Desert Hot Springs nun bereits schon verdreifacht haben, bemerken den dortigen Cannabisboom sicherlich aber auch alle Andersgläubigen und Atheisten.

 

Desert Hot Springs hat geöffnet – willkommen!

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenKiffen vorm Bundestag

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenLucy’s Rausch 4 ist da! / Satirische Lesung | Nachtschatten Television (49)

Jetzt hat die kalte Jahreszeit uns endgültig – und damit kommt die Zeit zum Lesen. Zum Beispiel die 4. Ausgabe eurer Lucy’s Rausch, die für Abonnenten bereits ausgeliefert wurde, im Zeitschriften- und Hanffachhandel aber erst ab Januar erhältlich sein wird. Wieso dies so ist, was euch in der neuen Lucy erwartet und welche Vorteile Abonnenten haben, verrät euch Gastgeber Markus Berger in der neuen Nachtschatten Television. Außerdem präsentiert er euch endlich das Buch „Der Schamanengarten“ von Kevin Johann ausführlich und liest eine weitere Folge lang satirische, aber ernstgemeinte Drogentexte der Prohibition.

ACHTUNG:
Alle Schweizer Abonnenten bekommen die neue Ausgabe bis zum 10. Dezember, die diese aus der deutschen Druckerei gerade angeliefert wird.

Das Buch „Albert Hofmann und sein LSD“ wird ab etwa Mitte Dezember im Nchtschatten Verlag verfügbar sein.

QUICK SEARCH:
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00:12 Begrüßung
01:26 Lucy’s Rausch 4 ist da!
07:46 Der Schamanengarten
10:13 Neuerscheinungen im Dezember
13:00 Satirische Lesung zu LSD, DMT, MDMA und mehr
28:42 Verabschiedung
29:18 Abspann

LINKS
http://www.nachtschatten.ch
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Das ist ein Video für Menschen die das Thema Dr0ge.n interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWie wird man Cannabis Patient?

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Blog der Aidshilfe Deutschland„Unser Ziel sind 50.000 Unterschriften bis zur Bundestagswahl“

Dass Michael Diederich durch Blutprodukte mit HIV und Hepatitis C infiziert wurde, hat viel von ihm abverlangt. Doch er ließ sich nicht unterkriegen und kämpft für eine lebenslange Entschädigungsrente für die Opfer des „Blutskandals“.

In den 1980er-Jahren wurden etwa 1.500 Hämophilie-Kranke in Deutschland durch verunreinigtes Blutkonzentrat mit HIV und/oder Hepatitis C infiziert. Das Präparat blieb selbst dann noch im Handel, als längst bekannt war, dass es HIV enthalten kann. Die Betroffenen wurden erst 1995 durch das HIV-Hilfegesetz anerkannt und seither mit befristeten monatlichen Zahlungen aus einer Stiftung unterstützt (Bluter mit Hepatitis C sind davon ausgeschlossen). Die erste Frist sollte 2004 enden. Weil wider Erwarten noch etwa 400 Bluter mit HIV am Leben waren, musste der Fonds aufgestockt werden und sollte bis 2024 weiterlaufen. Doch die Zahlungen sind gefährdet. Betroffene kämpfen daher schon seit Jahren für eine lebenslange Entschädigungsrente. Michael Diederichs Lebensgefährtin, Lynn Sziklai, hat dazu 2016 die „Blutskandal-Kampagne“ gestartet. Wir haben den heute 41-Jährigen Michael zu seinem Leben und Engagement befragt.

Michael, wie wurde deine HIV-Infektion entdeckt?

1985 hatten die Hämophilie-Ärzte auf Druck der Medien alle Bluter aufgerufen, sich auf HIV testen zu lassen. Meine Mutter erfuhr telefonisch von meiner HIV-Diagnose. Da war ich zehn und wahrscheinlich schon zwei Jahre infiziert. Die Eltern waren völlig hilflos. Zum Glück hatte mein Onkel, ebenfalls Bluter, die AIDS-Hilfe Ulm mit aufgebaut, wo sich Betroffene und Angehörige dann treffen und über alle Fragen und Probleme austauschen konnten. Von den Ärzten gab es damals so gut wie keine Informationen. Sie sagten meinen Eltern, sie dürften niemandem sagen, dass ich infiziert wurde, auch der Schule nicht.

„Ich hatte eine Riesenangst, dass es rauskommt“

Und wann hast du selbst erfahren, dass du HIV hast?

Da war ich zwölf. Meine Eltern riefen mich ins Wohnzimmer, Mutter setzte mich auf ihren Schoß und sagte mir, dass ich noch eine gefährliche Krankheit habe. Die sei ansteckend, ich müsse also sehr vorsichtig sein, damit niemand mit meinem Blut in Kontakt kommt. Die Mutter weinte, der Vater hatte Tränen in den Augen. Auch ich weinte, obwohl ich damals noch gar nicht begreifen konnte, was es bedeutet, HIV zu haben. Ich hatte bisher ja nichts davon gemerkt.

Niemand durfte davon wissen – wie hast du das in der Schule hingekriegt?

Ich war kein Außenseiter und konnte auch beim Sport mitmachen. Verhauen wurde ich nie, weil die Lehrer die Schüler darüber aufgeklärt hatten, dass das für mich als Bluter sehr gefährlich wäre. Und wenn ich mal wegen HIV krank war, konnte ich die Hämophilie als Ausrede nutzen. Ich war also recht gut geschützt.

Schwierig wurde es, als in Biologie Blut und HIV dran waren, da war ich 15 oder 16. Als es um die sogenannten Risikogruppen ging, hatte ich eine Riesenangst, dass es rauskommt und ich die Schule verlassen muss. Aber nichts ist passiert. Keiner hat mich darauf angesprochen oder komisch angeschaut. Alles lief weiter wie immer.

Was hat die HIV-Infektion für dich damals bedeutet?

Mit Krankheit und Sterben hatte ich mich ja schon vorher auseinandersetzen müssen, HIV hat mich daher nicht so sehr geschockt – zunächst. Schlimm wurde es mit 14, als mein Immunsystem zusammenbrach. Da wurde mir klar, was das Virus anrichten kann. Ich musste ständig ins Krankenhaus, brauchte regelmäßig Infusionen. Wegen schwerem Herpes im Mundraum konnte ich kaum essen. Wochenlang gab‘s nur Kaba und eingetauchte Semmel. Ich hatte viele Fehlzeiten und blieb zweimal sitzen.

„Ich dachte oft daran, mir das Leben zu nehmen“

Und da war immer auch die Sorge, wie meine Eltern weiterleben sollen, wenn ich nicht mehr bin. Ich dachte oft daran, mir das Leben zu nehmen, einmal war ich auch kurz davor. Dann machte ich aber einen Rückzieher, weil ich das meiner Mutter nicht antun wollte.

 Wie ging es dann weiter mit deiner Krankheitsgeschichte?

 Mit 17 hatte ich dann Aids und nahm erstmals AZT ein, das einzige HIV-Medikament, das es damals gab. Weil mein Blut aber nicht kontrolliert wurde, merkten die Ärzte nicht, dass AZT bei mir nicht wirkte. Ich hätte es also absetzen und mir die Nebenwirkungen ersparen können.

Ich wechselte dann in eine Münchner Klinik. Ab da hat sich alles geändert: Ich bekam viele Informationen über den Krankheitsverlauf und die Therapiemöglichkeiten. Die neuen HIV-Medikamente waren in Deutschland zwar noch nicht zugelassen, aber die Klinik bezog sie aus den USA, sodass ich 1995 an einer Studie mit der ersten Kombinationstherapie teilnehmen konnte. Da war ich 20 oder 21. Mit 25 lag meine Viruslast dann unter der Nachweisgrenze. Mit HIV hatte ich seither keine Probleme mehr.

Über die Blutprodukte hast du dich aber auch noch mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert.

Von der HCV-Infektion erfuhr ich erst mit 21, aber die hatte ich schon so lange wie HIV. Mit 29 machte ich dann die erste von drei Interferon-Therapien. Beim dritten Versuch vor 3 ½ Jahren bekam ich über drei Monate ein zusätzliches Medikament, und das hat mich echt fertiggemacht. Ich hatte andauernd Durchfall, der Darm trocknete aus, blutete ständig, jeder Gang zur Toilette bedeutete Schmerzen. Ich verlor in der Zeit 17 Kilo, hatte schlimme Hautreizungen, war immer müde, konnte keinem Gespräch folgen.

Damals sagte ich mir: Noch mal tue ich mir das nicht an, lieber sterbe ich an Leberkrebs. Aber diese dritte Therapie war erfolgreich! Da war mir klar: Jetzt hab ich‘s geschafft, jetzt kann ich alt werden. Geschafft hab ich‘s vor allem durch meine guten Freunde und die Eltern: sie waren immer für mich da, wenn ich sie brauchte. Das hilft ungemein in schwierigen Zeiten.

„Viele von uns haben nicht fürs Alter vorsorgen können“

Was hat dich schließlich dazu gebracht, für die Entschädigung HIV-infizierter Bluter zu kämpfen?

Mit 21 hatte ich mich als HIV-Positiver geoutet, zuerst bei meinen besten Freunden. Nach zwei, drei Jahren hat es dann jeder gewusst, der mich kannte. Jetzt konnte ich offen und frei leben, zumal ich von Jahr zu Jahr mehr Rückhalt bekam. Als sich dann abzeichnete, dass es nach 2004 mit der Entschädigungszahlung wohl Probleme geben wird, sagte ich mir, jetzt musst du endlich aktiv werden: Wir brauchen Sicherheit! Viele von uns haben nicht fürs Alter vorsorgen können und sind auf diese Zahlungen angewiesen. Wir müssen uns deshalb für eine lebenslange Entschädigungsrente stark machen.

2001 gab ich mein erstes Interview für die Südwestpresse in Ulm. Darüber kam ich in Kontakt mit dem Ehepaar D‘Angelo und einer Gruppe von 20, 25 HIV-positiven Blutern aus ganz Deutschland, die sich bereits für unsere Sache einsetzten. Frau D‘Angelo verfasste eine Petition und sammelte Unterschriften. 2003 fuhren wir dann nach Berlin, wo wir die Petition dem damaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse persönlich überreichen konnten. Daraufhin wurde die Entschädigungszahlung verlängert.

Zunächst sah es ja so aus, dass die Zahlungen bis 2024 sicher sind.

Aber leider war es nicht so. Im April 2016 nahm ich daher Kontakt zur Deutschen Hämophiliegesellschaft (DHG) auf, um gemeinsam etwas zu tun. Aber man sagte mir, die Gespräche würden laufen, es sehe gut aus, wir sollten da nicht stören. Erst als klar war, dass keine unserer Forderungen erfüllt wird, forderte die DHG alle Mitglieder auf, Eingaben zu machen. Das hat meine Freundin und mich irritiert: Warum stillhalten statt zu handeln, wenn man auf Entscheidungen noch Einfluss nehmen kann? Das Problem ist, dass die meisten Bluter nicht mit HIV in Zusammenhang gebracht werden wollen, aus Angst vor Diskriminierung. Daher wollen sie auch nicht, dass wir an die Öffentlichkeit gehen.

 Jetzt hat deine Freundin Lynn die „Blutskandal-Kampagne“ initiiert. 

Ja, mit dieser Kampagne wollen wir Druck für unsere Sache machen. Wir haben eine neue Petition im Internet geschaltet, die am 20. August 2016 online ging und zu der man über unsere Website gelangt. Außerdem liegen Unterschriftenlisten in Apotheken, Geschäften, Aidshilfen und anderen Einrichtungen aus.

Bis jetzt haben wir etwa 5.500 Unterschriften. Parallel dazu machen wir Infostände in Ulm und auch anderen Städten. So bekommen wir recht schnell Kontakt zu den regionalen Medien, die dann für unsere Kampagne werben. Wir brauchen diese Öffentlichkeit – unser Ziel sind immerhin 50.000 Unterschriften bis zur Bundestagswahl 2017!

„Ich habe eigentlich alles, was ich brauche – außer Sicherheit“

Und wer hilft alles mit, damit die Kampagne Erfolg hat?

Als Mitstreiter haben wir zehn Betroffene, darunter auch welche, die sich trauen, Gesicht zu zeigen. Und es freut mich, dass die Aidshilfe ein so starker Partner ist! Wir können uns dort treffen und uns austauschen, und über sie dürfen wir Spenden für unsere Kampagne sammeln.

Doch ohne Lynn gäbe es diese Kampagne gar nicht, weil uns Blutern dazu die Kraft fehlt. Alles was damit zu tun hat, erledigt Lynn. Wir haben uns in der AIDS-Hilfe Ulm kennengelernt, waren ein Jahr befreundet, dann wurde Liebe daraus. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich so eine Frau wie Lynn finde! Ich bin sehr glücklich und habe eigentlich alles, was ich brauche – außer Sicherheit.

Wie lange bist du schon Ehrenamtler bei der AIDS-Hilfe Ulm?

 Seit über drei Jahren. Eine Mitarbeiterin hat damals im Fernsehen die Dokumentation „Blutgeld“ gesehen, bei der auch ich mitgewirkt habe, und fragte mich, ob ich Lust hätte, in der HIV-Prävention mitzumachen. Und das war das Beste, was ich tun konnte. Ich habe eine Aufgabe, kann andere unterstützen, Jugendlichen vom heutigen Leben mit HIV erzählen und etwas gegen Ausgrenzung tun.

Wieviel Engagement kannst du dir überhaupt zumuten?

 Wichtig ist, dass ich auf meine Grenzen achte. Ich habe Arthrose durch Gelenkblutungen und während der Interferontherapie viel Muskelmasse verloren. Mein rechter Arm macht solche Probleme, dass ich ständig Schmerzmittel brauche. Ich wollte eine Pause einlegen, aber die Schmerzen ließen das nicht zu. Jetzt hab ich die Dosis verringert und versuch es mit einer Schmerztherapeutin.

„Wichtig ist, dass ich auf meine Grenzen achte“

Ich würde gern arbeiten, aber das geht nicht. Als HIV dank der Therapie nicht mehr nachweisbar war, sagte ich mir, super, jetzt kannst du arbeiten. Aber jeden Job musste ich wegen irgendwelcher Krankheiten schon bald wieder aufgeben. Das schlug auf die Psyche: Du hast es wieder nicht geschafft, bist zu nichts nutze. 2001 wurde ich dann Ehrenamtler im Betreuten Wohnen und in einem Altenheim. Das hat mir sehr geholfen.

 Michael, was wünschst du dir für die Zukunft?

Dass wir möglichst viele von uns motivieren können, sich zu öffnen und über ihre Probleme zu sprechen. Wann immer wir Betroffene kennenlernen, reden sie wie ein Wasserfall, und ich merke, es tut ihnen gut. Und dazu möchte ich noch stärker beitragen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Weitere Informationen:

Forderungen der Deutschen Hämophilie-Gesellschaft

Petition der „Blutskandal-Kampagne“ auf change.org

Website der „Blutskandal-Kampagne“

Allianz des Schweigens (Beitrag zum Thema auf magazin.hiv)

„Wir werden notfalls wieder für die Entschädigungsrente kämpfen“ (Interview zum Thema auf magazin.hiv)

Hanf Journal NewsKann denn Hanf Sünde sein?

 

Irland diskutiert Cannabis-Reform

 

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Sadhu van Hemp

 

Irland und Bayern haben eine Sache gemeinsam: den katholischen Glauben. Wie im Freistaat der Bajuwaren hat in Irland der ultrakonservative Katholizismus die Köpfe der Menschen gewaschen und den Aberglauben an einen Gott genährt, der es zulässt, dass in seinem Namen Schindluder getrieben wird.

Doch anders als in Bayern befreit sich die irische Bevölkerung mehr und mehr vom katholischen Fundamentalismus, der die Menschen knechtet und das Streben nach Freiheit unter unterirdische Strafe stellt. Die „Büchse der Pandora“ öffnen und daraus schöpfen – kein Problem für die Iren. So wurde das strikte Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen gelockert, und im Mai 2015 gab Irland als weltweit erstes Land per Referendum die Erlaubnis zur Schließung gleichgeschlechtlicher Ehen. Immer mehr Iren wenden sich vom Gott der rückwärtsgewandten „Katholizisten“ ab und wollen sich nicht mehr von römisch-katholischen Hasspredigern das Leben vergällen lassen.

 

Und wie es aussieht, sind die Bewohner des Inselstaates auf dem besten Wege in eine Zukunft ohne lästige kirchliche Bevormundung. Neuester Beleg für den Sinneswandel der Iren ist das Ergebnis einer Umfrage zum Thema Cannabis. Zwar wagen die Insulaner nicht den letzten Schritt wie die blutsverwandten Amerikaner, die komplette Hanffreigabe anzudenken, aber immerhin zeigt sich die Mehrheit der zumeist katholischen Bevölkerung aufgeschlossen, was den medizinischen Nutzen des gottgegebenen Teufelskrauts betrifft. Und das Ergebnis einer aktuellen Umfrage beeindruckt, denn satte 92% der befragten Bürger unterstützen die Legalisierung von Cannabis, sofern medizinische Gründe vorliegen.

 

Auch wenn die telefonische Befragung von tausend zufällig ausgewählten Bürgern keinen letzten Aufschluss darüber gibt, wie die viereinhalb Millionen Iren wirklich ticken, so lässt sich zumindest eine Tendenz ablesen – und die ist ohne Wenn und Aber ein Fingerzeig an die Politik, sich des Themas anzunehmen. Dem Gesundheitsausschuss des Parlaments wurde mit dem Ergebnis der Umfrage eine Richtung vorgegeben, die es der von Konservativen und Sozialdemokraten geführten Regierung erleichtern dürfte, das „Cannabis for Medicinal Use Regulation Bill“ zu Gunsten der Patienten zu reformieren.

 

In jedem Fall gilt den Iren ob des geäußerten Willens zur Vernunft hoher Respekt. Anders als die deutschen Schäflein des lebensverneinenden Katholizismus trauen die sich was. Das Seefahrervolk hat den Mut zur Sünde, den die gottesfürchtigen Bergvölker im bayerischen Land in tausend Jahren nicht haben werden: Die Iren schauen halt mal nach, was hinter dem Horizont ist.

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Hanfparade, jedes Jahr in BerlinBewegung in der Berliner Drogenpolitik

SPD, Linke und Grüne haben sich in Berlin auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In den Koalitionsgesprächen wurde vereinbart, die Drogenpolitik in Berlin zu lockern. So sollen die vom ehemaligen Innensenator Frank Henkel (CDU) verhängten Null-Toleranz-Zonen, beispielsweise im Görlitzer Park oder an der Warschauer Brücke, wieder abgeschafft werden. Der Besitz von geringen Mengen Gras und Haschisch soll hier also zukünftig wieder nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. „Die Null-Toleranz-Strategie ist praktisch gescheitert“, sagt SPD-Verhandlungsführer Frank Zimmermann (59).

Weiterhin wird ein Konzept für die Durchführung eines wissenschaftlich begleiteten Modellprojekts zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene erarbeitet. Die Möglichkeiten für Behandlungen mit Cannabis-Produkten insbesondere für Schmerzpatienten sollen ausgeweitet werden. Der Schwerpunkt der neuen Regierung liegt darauf, besonders riskantem Drogenkonsum und Abhängigkeit vorzubeugen.

Die Koalition will außerdem Maßnahmen stärken, welche die Verminderung der Begleitrisiken von Drogenkonsum zum Ziel haben. Darunter fallen der Aufbau von „Drug-Checking“, die Weiterentwicklung von Drogenkonsumräumen, die Vergabe von sauberen Konsummaterialien sowie die Entsorgung des gebrauchten Materials.

Foto vom Stand des Hanf Museums vor dem Roten Rathaus von Berlin auf der Hanfparade 2016

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Hanf Journal NewsLED-Paradise

 

 

Promotion

 

kind-led-spectrum-king-led-paradise

 

Gute Nachrichten für LED-Fans und Grower, die den Umstieg zu LED-Growlampen in Betracht ziehen. Jetzt gibt es das LED-Paradise. Dabei handelt es sich um einen spezialisierten Online-Shop, der nur LED-Lampen anbietet, die den Vergleich zu HPS nicht scheuen müssen. Beispiele hierfür sind SpectrumKing, KIND LED, Fluence SPYDR, SANlight, Budmaster, California Lightworks, Black Dog und Rise LED.

 

Die gesamte Cannabis-Industrie verbraucht viel Energie und ist daher nicht sehr gut für die Umwelt. Durch eine Legalisierung könnte dieses Problem natürlich am einfachsten gelöst werden, da die Growbox dann buchstäblich nicht mehr notwendig wäre, da die Cannabispflanzen unter Sonnenlicht wachsen könnten. Aber bis es soweit ist, können Grower durch einen Wechsel zu energieeffizienten LED-Growlampen auch etwas dagegen tun. Die besten Exemplare findet man auf der Website des LED-Spezialisten LED Paradise.

 

 

Vergleichende LED-Tests

 

Die verschiedenen Growlampen dieses neuen LED-Spezialisten werden ausgiebig getestet. In naher Zukunft werden die Ergebnisse der Vergleichstest publiziert. Wie üblich findet man die Texte dazu dann natürlich auch hier im Hanfjournal. Das Ziel ist, die Merkmale von zwei ähnlichen LED-Marken miteinander zu vergleichen, um auf diese Weise herauszufinden, welche von ihnen die besten Ergebnisse liefert. Die bessere der beiden Lampen geht dann gegen eine weitere LED-Marke ins Rennen, so dass wir letztlich herausfinden, welches die beste LED-Growlampe ist.

 

 

Spectrum King

 

Spectrum King ist eine der Marken im Angebot von LED Paradise, die sich von den anderen Marken abhebt. Das Spektrum der Sonne wurde bei der Entwicklung dieser Growlampen als Grundlage genommen. Die Sonne ist die allerbeste und älteste Growlampe, die es gibt. Cannabispflanzen haben sich unter der Sonne entwickelt. Spectrum King sagt selbst, dass ihre Lampen wie eine Sonne sind. Allerdings sei der Effekt besser. Das ist eine krasse Aussage, die wir natürlich prüfen werden.

Die Lichtfarbe, die durch die Lampen von Spektrum King produziert wird, ist tatsächlich weiß und gleicht somit der Farbe von wirklichem Sonnenlicht. Bei den meisten anderen LED-Growlampen ist die Lichtfarbe Lila. Sofern man jedoch mit einer extrem dunklen Sonnenbrille in die Lampe schauen würden, was nicht zu empfehlen ist, würde man erkennen, dass das weiße Licht aus dem Zusammenspiel von vielen farbigen LEDS entsteht. Das liegt daran, dass die verschiedenen Farben eines vollständigen Lichtspektrums zusammen ein weißes Licht erzeugen.

 

 

Die neusten LED Growlampen

Das LED-Paradise möchte nur die besten LED-Growlampen anbieten. Demzufolge werden auch die Vergleichsprüfungen durchgeführt. Der Betrieb besucht auch aus diesem Grund jährlich viele verschiedene Messen, um sich über die neusten Marken und LED Growlampen zu informieren. Insbesondere in Amerika sind die LED-Growlampen von KIND und Spectrum King sehr stark im Kommen. Sollten Sie noch Fragen haben, dann können Sie jederzeit mit ledparadise.eu Kontakt aufnehmen. In vielen Fällen ist es sogar möglich, auch LED-Growlampen von anderen Marken über das LED-Paradise zu bestellen.

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Footnotes