Planet Drogen

Die HanfplantageBerliner Petition zur Modifizierung der Praxispflicht für Diamorphinabgabe

Bitte unterstützt die Petition Nr. 426/18 im Abgeordnetenhaus von Berlin zur Lockerung der Praxispflicht für die Diamorphinabgabe bei Opiatabhängigkeit! Der Petitionsausschuss freut sich über deine Unterstützer-eMail an petmail@parlament-berlin.de – leider gibt es kein Webforum dafür. Du musst dafür nicht in Berlin oder Deutschland wohnen!

Das Ziel der Petition: das „normalere“ Leben hinsichtlich des täglichen Aufsuchens der Arztpraxis durch eine sinnvollere Take-Home Regelung fördern.

Die Petition schlägt vor, mindestens drei Tage „Take-Home“, also die Mitgabe nach Hause, zum Standard zu machen, sowie Mitgabe in den Urlaub über mindestens 14 Tage.

Nicht nur für meine Freunde ist es extrem anstrengend, jeden Tag zum Arzt zu müssen; auch die behandelnden Ärzte sind über alle Stränge belastet sowie Freundes- und Familienkreis und der Arbeitgeber durch „medizinische Extrapausen“.

Berlin Petition zur Lockerung der Praxispflicht bei Diamorphinabgabe

Berlin Petition zur Lockerung der Praxispflicht bei Diamorphinabgabe

Eigene Petitionplattform

Mein WordPress bietet auch eine kleine eigene Petitionsplattform. Mit dem folgenden Formular wird eine eMail an den Petitionsausschuss gesendet. Um Missbrauch vorzubeugen, muss die Absendung von dir bestätigt werden. Dafür erhälst du eine eMail an dein Postfach.

Petition zur Modifizierung der Praxispflicht für Diamorphinabgabe

Werte Damen und Herren des Petitionsausschuss des Abgeordnetenhaus von Berlin

Hiermit zeige ich meine Unterstützung der Nr. 426/18 im Abgeordnetenhaus von Berlin zur Lockerung der Praxispflicht für die Diamorphinabgabe bei Opiatabhängigkeit an.

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Hanf Journal NewsKascha Februar 2017

 

DIE HANFBERATUNG IM HANF JOURNAL – Erste Hilfe für Kiffer

 

Kascha ist wie immer per e-Mail zu erreichen. Also ran an die Tasten, dumme Fragen gibt es nicht…

 

 

Lennert (19) aus München fragt:

 

„Hi Kascha,

 

ich habe neulich im Fernsehen gesehen, dass es jetzt auch mobile Verdampfer für Zigaretten gibt. Ich habe mal überlegt, ob man da nicht einfach statt einer Zigarette einen Pur-Joint in einer solchen Hülse einfüllen könnte, dann kann man doch ziemlich unauffällig vapen, oder? Oder geht das nicht mit Weed? Meinen Eltern könnte ich das auch besser erklären, wenn sie so ein Gerät bei mir finden, da würde ich dann einfach sagen ich will weniger normale Zigaretten rauchen. Mit Kiffen sind sie leider eher altmodisch und nicht sehr belehrbar.“

 

Kascha antwortet:

 

„Hi Lennert,

 

grundsätzlich würde das wohl tatsächlich klappen. Allerdings funktionieren solche mobilen Geräte oft nur mit einer Temperatureinstellung – bei größeren, stationären Vaporizern, wie dem Volcano, kann man die Temperatur regeln. Diese eignen sich dann sowohl für Nikotin- als auch für Cannabiskonsum. Der Knackpunkt ist nämlich die Temperatur: Handelsübliche Tabakverdampfer arbeiten mit einer Temperatur von etwa 200 – 300°C, das ist für Weed einfach zu heiß. In Cannabis sind viele verschiedene Wirkstoffe enthalten, von denen das THC nur einer ist. Je höher die Temperatur, desto mehr dieser Wirkstoffe werden verdampft. Idealerweise wird für Cannabis eine Temperatur von etwa 190 – 210°C verwendet, wobei sich über die Temperatur die Details des erzielten Highs einstellen lassen. Würde man das Cannabis bei einer Temperatur von etwa 300°C verdampfen, dann würden auch zahlreiche andere Stoffe aus der Pflanze verdampft. Das sind nicht nur Wirkstoffe sondern auch Aromen und andere Bestandteile, so dass Geschmack und Wirkung suboptimal und schlimmstenfalls, vor allem der Geschmack, unangenehm bis enttäuschend sein könnten. Wer sich also aus Kostengründen für einen Tabakverdampfer anstelle eines Cannabis-Vaporizers entscheidet, der wäre mit einem „richtigen“ Vaporizer am Ende besser aufgestellt: Da hat man einfach mehr von dem Geld, das man für sein Weed ausgibt. Wer meint, dass ein „richtiger“ Vaporizer aus irgendwelchen Gründen nicht in Frage kommt, der muss eben mit einem etwas eingeschränkten Vaping-Erlebnis rechnen – da wäre ich sogar auf Erfahrungsberichte gespannt.“

 

 

Jessi (20) aus Mannheim fragt:

 

„Hallo Kascha,

 

ich bin sehr sportlich und rauche abends nach einer harten Trainingseinheit gerne mal einen Joint auf dem Sofa. Das entspannt die gestressten Muskeln und ich kann dann auch viel besser und erholsamer schlafen, weil mich der Muskelkater weniger stört. Eine Freundin hat mir letztens erzählt, dass das gar nicht so gut ist. Sie sagt, vom Kiffen werden die Muskeln schlapp und klein und man wird schwächer. Stimmt das?“

 

Kascha antwortet:

 

„Hi Jessi,

 

das klingt erst einmal plausibel, wenn man sich den Klischeekiffer anschaut. Tatsächlich sind aber die meisten Kiffer keine mäßig gepflegten Faulpelze, die schnell körperlich überfordert sind. Im Gegenteil: Bei vielen Sportarten von Basketball bis Snowboarding aber auch beim Kraftaufbau an den Maschinen im Fitnesscenter ist Cannabiskonsum weit verbreitet. Während einige Sportler sogar vor dem Training oder vor Wettkämpfen rauchen, um sich besser aufs Training fokussieren zu können, bevorzugen andere den Joint nach dem Training zur Entspannung und gegen Muskelschmerzen. Ob Kiffen tatsächlich das Muskelwachstum hemmt kann ich hier nicht beantworten – es gibt Studien, die diese Möglichkeit nahe legen, andererseits sind mir keine konkreten Angaben bekannt, wie stark sich Cannabiskonsum tatsächlich auswirken kann. In der Praxis gibt es zahlreiche muskelbepackte Cannabiskonsumenten. Tatsächlich entspannt Cannabis aber die Muskeln und das führt eben oft bei jenen auffälligen „Klischeekiffern“ zu einer nicht mehr ganz straffen Körperhaltung – oberflächlich betrachtet scheint das Cannabis zu Muskelschwund geführt zu haben. Diese „Kiffer-Trägheit“ zu überwinden ist wenn man nach dem Training raucht sicher nicht so ein großes Problem. Wer regelmäßig trainiert weiß auch, dass man sich, wenn man sich erst einmal an die Trainingsroutine gewöhnt hat, auch nicht mehr so schnell vom Training abbringen lässt. Grundsätzlich glaube ich also als medizinischer Laie nicht, dass sich moderater Cannabiskonsum und ein sportliches Leben gegenseitig behindern. Mischt man aber in seinen Joint zusätzlich viel Tabak, muss man mittelfristig mit den entsprechenden Tabakwirkungen, also zum Beispiel einer verringerten Ausdauer, rechnen.“

 

 

Theo (23) aus Kiel fragt:

 

„Hallo Kascha,

 

ich habe mal eine Frage, und zwar warum wird der Joint auch manchmal „Tüte“ genannt? Ich finde das oft verwirrend, weil das Plastikpäckchen, in dem man das Gras hat, wird auch oft „Tüte“ genannt. Da finde ich die Bezeichnung auch eigentlich passender, weil das ja auch wirklich ein Tütchen ist. Ein Joint sieht doch gar nicht aus wie eine Tüte?“

 

Kascha antwortet:

 

„Hi Theo,

 

tatsächlich ist das Wort Tüte von einem alten Wort für Horn abgeleitet – Joints werden in manchen Regionen übrigens auch als Horn bezeichnet – und das liegt daran, dass viele der frühen „Tüten“, die als Transportgefäße genutzt werden, eben eine solche hornähnliche, spitze Form hatten. Wenn man gebrannte Nüsse auf dem Weihnachtsmarkt kauft, bekommt man sie häufig in einer solchen typischen Spitztüte, auch bei lose verkauften Süßigkeiten sind solche Tüten sehr häufig zu finden. Die Druckverschlusstüte wiederum, in die das Weed eingepackt ist, hat einfach nur eine etwas andere Form, denn Tüten gibt es natürlich in noch mehr als nur der spitzen Variante – ein anderes Beispiel wäre die Papiertüte, die wir beim Einkaufen verwenden. Ein Joint erinnert mit seiner konischen Form und der durch Zudrehen verschließbaren breiten Öffnung an eine Spitztüte – daher wohl der Name. Die konische Form hat einen praktischen Nutzen: Je breiter man den Joint an der Anzündstelle baut, desto mehr „Material“ passt hinein. Wenn man ihn am Mundende genauso breit machen würde, hätte das Mundstück einen unangenehm großen Durchmesser: Unangenehm einmal, weil er ungewohnt wäre, aber auch, weil der Rauch durch eine so große Öffnung viel heißer und stärker strömt. Leider bleibt es also verwirrend – wenn also jemand sagt „Ich glaube, ich habe meine Tüte gestern bei dir liegen gelassen“, sollte man also vielleicht einfach noch einmal nachfragen, nach was man konkret suchen soll.“

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Hanf Journal NewsCannaTech 2017 in Israel lädt Deutschland ein

 

Startschuss für eine ganze Welle neuer Kooperationen.

 

Bild: sawa_mac / freeimages

 

Auch wenn der blonde Donald Trump nun doch das geltende Bundesgesetz gegen die einheimische Marihuanaindustrie häufiger anzuwenden gedenkt, ist der Drops im Mund. Cannabis als Medizin wird akzeptiert und sogar in Deutschland ab März eine reguläre Medizin, die auf Rezept beziehbar ist. Aus diesem Grund dürfte der im gleichen Monat in Israel stattfindende CannaTech Expertengipfel zur Förderung von Cannabis-Innovationen für heimische Wissenschaftler Forscher, Mediziner- und Agrartechniker von höchstem Interesse sein, da das Gastgeberland Israel bereits seit über einer Dekade ein führender Innovationstreiber auf dem Gebiet der Cannabismedizin ist. Die CannaTech 2017 in Israel lädt Deutschland ein – der Startschuss für eine ganze Welle neuer Kooperationen auf dem Cannabissektor.

 

Folgende Pressemitteilung klärt alle Interessierten über die genauen Pläne und Vorbereitungen des Organisators iCAN: Israel-Cannabis auf und hofft möglichst viele aufgeschlossene Fachbesucher aus dem Ausland anzulocken:

 

CannaTech 2017: Cannabis nimmt Fahrt auf – Präsentation und Ausblick auf die neuesten Cannabis-Innovationen. Internationaler Experten-Gipfel zur Förderung von Cannabis Innovationen vom 20. bis 21. März 2017 in Tel Aviv

 

#Die Cannabis-Branche ist die am schnellsten wachsende Industrie weltweit. Israelische Wissenschaft und Forschung, Medizin- und Agrartechnik sind führende Innovationstreiber.

 

#Die jüngste Legalisierung der medizinischen Nutzung von Cannabis in Deutschland könnte der Auftakt für eine ganze Welle deutscher Kooperationen mit Israel, dem weltweiten Vorreiter bei Forschung und Herstellung von Cannabis zu medizinischen Zwecken, sein.

 

#Innovationsgipfel CannaTech zeigt wegweisende israelische Medizin- und Agrartechnologie und bringt führende Forscher und Wissenschaftler zusammen.

 

Tel Aviv, 24. Februar 2017. Innovative israelische Forscher und Wissenschaftler, Hightech-, Agrartechik und Pharma-Experten, führende Politiker sowie Unternehmer aus dem Bereich der Finanztechnologie bündeln ihre Fähigkeiten und ihr Fachwissen, um Spitzenkompetenz zu entwickeln: Von den Ergebnissen können Sie sich auf der CannaTech 2017 überzeugen, Israels führendem internationalen Gipfel zur Förderung von Innovationen der boomenden Cannabis-Branche. Organisiert wird die CannaTech vom Accelerator iCAN: Israel Cannabis.

 

Die Hauptveranstaltung wird vom 20. bis 21. März 2017 in Trask, Tel Aviv Port stattfinden. Ein Tagesausflug in die Arava Wüste am 22. März rückt die Innovationen beim Anbau von medizinisch nutzbarem Cannabis in der Wüste in den Mittelpunkt.

 

Auf der Agenda der CannaTech 2017 stehen der medizinische versus pharmazeutischer Markt; synthetische Lösungen versus Therapien mit der Cannabispflanze sowie bedeutende Innovationen im Bereich der Cannabis Agrartechnik. Die Vorträge werden von anerkannten Wissenschaftlern und Technologieführern gehalten, die in der Branche allerhöchstes Ansehen genießen, darunter Dr. Nephi Stella (Stella Therapeutics), Dr. Andrew Salzman (Kalytera), Dr. Dedi Meiri (Technion Institute), Rick Gilchrist (Guardian Data Systems) sowie Dr. Yasmin Hurd, international renommierte Neurobiologin.

 

Das neue Gesetz in Deutschland, mit dem im März 2017 die Legalisierung der medizinischen Nutzung von Cannabis in Kraft tritt, könnte der Startschuss für eine ganze Welle neuer Kooperationen zwischen Israel und Deutschland sein.

 

Als weltweit am schnellsten wachsende Industrie, weist die Cannabis-Branche eine herausragende Forschungs- und Entwicklungsleistung auf und trägt in bedeutendem Maße zu einem enormen Spektrum medizinischer Anwendungsmöglichkeiten bei. Firmen, Unternehmer, Forscher, Investoren und weitere Akteure kommen bei der CannaTech zusammen um zu netzwerken, sich über Möglichkeiten auf dem boomenden Markt der medizinischen Nutzung von Cannabis zu informieren und um von den neuesten Technologien und Forschungsergebnissen zu erfahren.

 

Ökonomen prophezeien für Cannabis in den nächsten zehn Jahren einen potenziellen Markt in zweistelliger Milliardenhöhe. Teilnehmer werden auf der CannaTech die bedeutendsten Vordenker der Branche weltweit kennenlernen und ihre Meinungen und Ideen erfahren.

 

Über iCAN: Israel Cannabis und CannaTech

 

iCAN fungiert als Accelerator auf dem Gebiet der medizinischen Cannabis-Industrie in Israel und schafft Voraussetzungen für deren Wachstum. iCAN identifiziert innovative Investitionsmöglichkeiten, lenkt Investitionen, vernetzt Experten aus verschiedenen Feldern miteinander und dient als Hub für Fachwissen und Informationen, die ein weltweites Publikum erreichen.
iCAN steht in vorderster Reihe der CannaTech 2017, der dritten internationalen Konferenz, die vom 20. bis 21. März in Tel-Aviv stattfindet. Die CannaTech beschleunigt und fördert Cannabis-Innovationen im medizinischen Bereich und zieht hunderte Experten aus aller Welt an, die ein breites Spektrum abdecken: Wissenschaft, Forschung, Finanzen, Medizin, Staatspolitik, Technologie-Innovationen, Landwirtschaft sowie Unternehmer und Gründer – alle bei einem einzigen hochklassigen Event.

 

Wir hätten mindestens noch einen Koffer in Berlin …

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Hanf Journal NewsWhite Skunk und Special Queen ausgesetzt

 

Ab in den Dschungel      

 

 

Text & Bilder:Der Budler

 

In den letzten Jahren wurde die Repression von Marihuana so weit vorangetrieben, dass sich die meisten Cannabispflanzen im stillen Kämmerlein befinden. Dennoch gibt es immer noch ambitionierte Gärtner, die keine Mühen scheuen und ihrem Hobby in der freien Wildbahn nachgehen, obwohl sie sich mit Helikoptern, Langfingern, neugierigen Nachbarn und schlechtem Wetter herumschlagen müssen. Es ist mir daher eine große Freude, zwei von diesen Personen – und ihre gezüchteten Ladies – im Folgenden unter die Lupe nehmen zu dürfen.

 

 

Also ab in die Dschungel der Skunkligkeiten. Den Anfang macht Balo; er lebt in einem kleinen Dorf, das wunderschön am Wald gelegen ist und in seinem Garten scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Artenvielfalt wird hier großgeschrieben. Alles wächst und gedeiht, von Anis über Tomaten bis hin zu Physalis und Feigen. Einfach ein kleines Stück Paradies. Mittlerweile ernährt Balo seine Pflanzen nur noch mit selbst produzierter biologischer Jauche.

 

Im späten Frühjahr (Ende Mai) fing er an seine feminisierten White Skunk von Whitelabel Seeds in die Erde zu setzen. Zu Beginn düngte Balo nur mit Brenneseljauche, da diese viel Stickstoff enthält. Nach circa einem Monat schnitt er den Kopf der Skunk ab, um sie buschiger werden zu lassen. Kurz vor dem Beginn der Blüte gab er noch Baldrianjauche hinzu, damit die Dame schneller und besser in die Blüte kommt. Baldrian Extrakt gilt als eine Art natürliches Hormon, welches die Blüte stimuliert und darüber hinaus wurde Schachtelhalmjauche zur Stärkung der Pflanze verabreicht. Diese drei Arten Jauche gab er durchgehend bis Ende September.

 

White Skunk

 

Die Dame fand ihren Platz in einem 60-Liter-Topf. Dieser wurde an heißen Tagen mit bis zu 20 Liter Wasser gegossen. Auf 20 Liter mischte Balo 1,2 Liter Jauche hinzu, 500 ml Brennesel, 500 ml Schachtelhalm und 200 ml Baldrian. In der Regel goss er alle zwei bis drei Tage zehn Liter Wasser, mit 600 ml Dünger im gleichen Verhältnis (250/250/100). Die grüne Göttin war ein Prachtexemplar, der man ansah, dass es ihr an nichts fehlte. Sie war bereits Anfang bis Mitte Oktober reif, was hierzulande sehr wichtig ist, da der Herbst meist eher nasskalt ist und dieser Umstand die Blüten dazu veranlasst zu schimmeln.  In diesem Fall kann ich sagen: Ich habe selten so schöne saftige harzige Buds im Gewächshaus gesehen, die dazu auch noch fast ohne Probleme reiften. Die White Skunk ging ungefähr im August in die Blüte und sah schon im September sehr gut entwickelt aus. Sie wurde zwischen dem 4.10. und dem 15.10. in Etappen geerntet. Leider bildete sich ein wenig Schimmel an den großen Buds, aber der Verlust war minimal und durchaus vertretbar.

 

White Skunk Bud

 

Nun kommen wir zu den Fakten: Whitelabel Seeds ist eine Tochterfirma von Sensi Seeds, die unter anderem von Ben Dronkers gegründet wurde, um stabile und namhafte Genetiken zu fairen Preisen an die Massen zu bringen. Die White Skunk ist mit 38 € Euro für 10 Samen sehr günstig und zudem eine relativ homogene Sorte, die aufgrund der leichten Pflege für Anfänger geeignet ist. Jedoch wird sie wegen ihres unglaublichen Potenzials und ihres Oldschool-Flavours auch gerne von Spezialisten genutzt. Sie ist mit Harztrichomen übersät und hat einen betörenden Duft. Die Blütezeit beträgt laut Hersteller 50-55 Tage, allerdings könnte es auch mal ein paar Tage länger dauern. Gerade beim Outdoor-Anbau sollte man bedenken, dass erst ab dem 21. September Tag und Nacht gleich lang sind. Davor geht die Pflanze zwar in die Blüte, aber wann und wie, ist von Sorte zu Sorte stark unterschiedlich.

 

Sie gehört aber definitiv noch zu der schnellen Truppe, die auch in unseren Breitengraden ein nettes Ergebnis erzielt. Hier haben wir eine eher dominante Indica-Skunk-Linie. Leider konnte ich keinen Stammbaum finden und kann daher nichts über die Entstehung der White Skunk erzählen. Aber sie ist wohl so beliebt, dass Whitelabel Seeds nach der regulären Version eine feminisierte Variante kreierte, was für die Sorte und ihre lange Geschichte spricht. Wenn man sich die Skunky-Nuggs näher betrachtet, kann man eindeutig sehen, warum sie White Skunk genannt wird. Die Aromen sind süß würzig, eine Art Kräuterlikör mit einem Tick Lakritze und etwas Anis. Geraucht überwiegt eine würzige und erdige Note, die sehr vollmundig schmeckt. Obwohl ich den Geschmack der Skunk nicht präziser beschreiben kann, ist dieser überaus angenehm und wohltuend. Die Wirkung bezieht sich vermehrt auf den Körper und ist hilfreich bei Schmerzen jeglicher Art, und kann auch krampflösend wirken. Des Weiteren kann sie gegen Bluthochdruck Schlaflosigkeit und ähnliche Probleme eingesetzt werden. Dies ist eine Eigenschaft, die viele Indica dominante Strains aufweisen. Zudem weitet sie die Bronchien, befreit diese von unnötigem Schleim und lässt einen tief durchatmen. Allerdings konnte ich diesen Effekt bei fast allen Cannabis Sorten feststellen, die ich bis jetzt probiert habe.

 

Special Queen

 

Als Nächstes kommt Peter, der mit seiner Special Queen von Royal Queen Seeds eher den sativalastigen Skunk-Part abdeckt. Peter treffe ich in seiner WG, die sich in einer pornösen Stadtwohnung mit Wohlfühlterrasse befindet. Seine Special Queen fing er an im April vorzuziehen und hatte eigentlich geplant, sie mit Verdunklungstechnik im Sommer zu ernten. Bei dieser Technik lässt man die Pflanze jeden Tag 12 Stunden lang in der Sonne. Danach wird die Pflanze für 12 Stunden in einen dunklen Raum gestellt oder anderweitig abgedunkelt. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist jedoch, dass die Pflanze während dieser Zeit komplett abgedunkelt ist. Diese Prozedur wiederholt man dann beispielsweise bei der Special Queen 56-63 Tage. Mit dieser Methode kann man sehr potentes Outdoor-Gras züchten, da die Pflanze die Sommersonne zum Blühen nutzt. Diese Technik war Peter dieses Jahr aufgrund der feuchten und schlechten Monate verwehrt worden. Also lies er die Queen einfach stehen, setzte sie in einen 60-Liter-Topf und gab ihr viel Liebe und alles, was sie sonst so benötigte. Peter entschied sich die Äste seiner Pflanze im Juli langsam runter zu binden, um die Queen mehr in die Breite gehen und weitere Spitzen auszubilden zu lassen.

 

Die maximale vergossene Menge Wasser betrug 15 Liter an sehr heißen Tagen. In der Regel gab er zehn Liter alle zwei Tage. Gedüngt wurde mit gewöhnlichem Pflanzendünger. Peter sagt, dass es wichtig ist, seine Pflanze genau zu beobachten. Dann würde man mit der Zeit sehen, was sie wann braucht. Daher konnte er mir nicht genau sagen, was er wann macht, da er sehr individuell auf die Pflanze eingeht und nicht bei jeder Wassergabe mit mineralischem Dünger gedüngt hat. Sonst könnte Versalzung oder Überdüngung drohen. Peter hört hierbei auf sein Gefühl. Ich kann nur sagen, wenn man diese Perle sieht, spürt man, dass er ein ausgezeichnetes Gefühl hat.

 

Im September machte die Pflanze einen normal entwickelten Eindruck, aber es war klar zu sehen, dass sie sich langsamer entwickelte als die White Skunk. In der Woche nach meinem Besuch hat die kleine gut zugelegt, sodass man sie auch bis Mitte Oktober ernten konnte. Allerdings hätten ihr drei bis vier Tage mehr sehr gut getan.

 

Special Queen Ernte
Special Queen Ernte

 

Royal Queen Seeds produziert nur feminisierte Samen und hat sich auch zum Ziel gesetzt, schöne Strains zu vernünftigen Preisen unter den Leuten zu verteilen. Von der Special Queen gibt es 10 Samen für 25 € Euro, was echt ein Hammerpreis ist. Die Special Queen ist eines der Aushängeschilder von Royal Queen Seeds, welches sich schon seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Hier haben wir eine Kreuzung aus Powerbud und Skunk. Laut Hersteller ist sie in acht Wochen reif. Bei dieser Dame hat es neun Wochen bis zur Reife gebraucht. Bei dem hier zu sehenden Exemplar haben die acht Wochen nicht ganz ausgereicht, aber das Resultat ist trotzdem zufriedenstellend. Wenn man die Blüten leicht drückt, verströmen diese einen süßlichen Bergamotteduft, gepaart mit einem Hauch Minze und etwas Frucht. Wirklich ein sehr angenehmes Aroma, das Würzige und Süße angenehm kombiniert. In Papier gewickelt und verbrannt, kommt ganz klar die Würze durch, die ein gewisses Herbstfeeling aufkommen lässt. Der Einsatzbereich der Special Queen ist mit dem der White Skunk zu vergleichen. Nur die Wirkung von White Skunk ist nachhaltiger als die von Special Queen. Allerdings kann die unterschiedliche Intensität auch dem Gewächshaus geschuldet sein.

 

 

Dieser Artikel dient lediglich der Information und der Aufklärung, Cannabis ist in den meisten Ländern verboten.

 

Alles Gute der Budler

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 392 BHO – Butan Honey Oil Extraktion

High liebe Zuschauer,
heute zeigen wir Euch den ersten Teil unserer BHO (Butan Honey Oil) Extraktion mit dem G-Spot BHO Extraktor auf Fuerteventura.
Viel Spaß!
ACHTUNG GEFÄHRLICH.BITTE NICHT NACHMACHEN.

http://www.g-spot-bong.de/zubehoer/butan-gas-extractor/butan-gas-extractor.html

https://exzessiv.tv
https://sensiseeds.com/de
https://hanfjournal.de
http://www.g-spot-bong.de/

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenZUG ÜBERFÄHRT MICH FAST AUF MAGIC MUSHROOMS | REAL LIFE SHIT #11

Ich saß eines Tages mit einem Kollegen bei ihm zu Hause , als er plötzlich auf die glorreiche Idee kam Mushrooms zu nehmen.Was genau passiert ist ? Das siehst du in diesem Video.

Hab einen schönen Tag und erstmaaaaaa ✌

WEITERE VIDEOS :
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Willst du mir auch eine FRAGE stellen? Schreib die Frage in die KOMMENTARE.
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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Drogen zu konsumieren! Alle Videos dienen nur der Unterhaltung. Ich bin gegen den Konsum von Drogen unter 18 Jahren!

Deutscher Hanfverband NachrichtenNiederlande kurz vor Legalisierung? | DHV-Video-News #113

Niederlande kurz vor Legalisierung? | DHV News #113

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Die Hanfverband-Videonews vom 24.02.2017

• Niederlande kurz vor Legalisierung?
• Ausstiegsdroge Cannabis
• USA: Keime und Pilze in Medizinalhanf
• USA/Colorado: Erster Cannabis Drive-in
• Lindenstraße - Titelstory "Medizinalhanf"
• Wohnung gekündigt wegen Hanf auf dem Balkon
• Termine

Niederlande kurz vor Legalisierung?

Ausstiegsdroge Cannabis

USA: Keime und Pilze in Medizinalhanf

USA/Colorado: Erster Cannabis Drive-in

Lindenstraße - Titelstory "Medizinalhanf"

Wohnung gekündigt wegen Hanf auf dem Balkon

 


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Medienberichte über den DHV

Keine neuen Presseechos.


Termine der kommenden zwei Wochen


Sonderthemen: 

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenNiederlande kurz vor Legalisierung? | DHV News #113

Die Hanfverband-Videonews vom 24.02.2017

• Niederlande kurz vor Legalisierung? 0:24
• Ausstiegsdroge Cannabis 2:40
• USA: Keime und Pilze in Medizinalhanf 4:42
• USA/Colorado: Erster Cannabis Drive-in 5:58
• Lindenstraße – Titelstory „Medizinalhanf“ 6:41
• Wohnung gekündigt wegen Hanf auf dem Balkon 11:10
• Termine 12:57

• Niederlande kurz vor Legalisierung?

DHV, 22.02.2017: Niederländisches Parlament stimmt für kontrollierten Cannabis-Anbau
https://hanfverband.de/nachrichten/news/niederlaendisches-parlament-stimmt-fuer-kontrollierten-cannabis-anbau

Welt, 22.02.2017: GESETZ IN DEN NIEDERLANDEN – Cannabis könnte bald auch großflächig angebaut werden
https://www.welt.de/vermischtes/article162277296/Cannabis-koennte-bald-auch-grossflaechig-angebaut-werden.html

• Ausstiegsdroge Cannabis

Highway Magazin, 17.02.2017: Cannabis-Studie: Cannabis hilft bei Alkohol-, Tabak- und Tablettensucht
http://highway-magazin.de/news/medizin/cannabis-studie-cannabis-hilft-bei-alkohol-tabak-und-tablettensucht

• USA: Keime und Pilze in Medizinalhanf

Pharmazeutische Zeitung, 16.02.2017: USA: Verkeimtes Cannabis gefährdet Patienten
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=67708

• USA/Colorado: Erster Cannabis Drive-in

Welt, 22.02.2017: PARACHUTE – Waschanlage wird zu Drive-in für Marihuana umgebaut
https://www.welt.de/vermischtes/article162219486/Waschanlage-wird-zu-Drive-in-fuer-Marihuana-umgebaut.html

• Lindenstraße – Titelstory „Medizinalhanf“

Lindenstraße, 19.02.2017: Folge 1617 „Medizinalhanf“
http://www1.wdr.de/daserste/lindenstrasse/videos/video-folge–medizinalhanf-100.html

Express, 16.02.17: Hanf-Alarm in der „Lindenstraße” Mutter Beimer beim Kiffen erwischt!
http://www.express.de/news/promi-und-show/hanf-alarm-in-der–lindenstrasse–mutter-beimer-beim-kiffen-erwischt–25748502

• Wohnung gekündigt wegen Hanf auf dem Balkon

Express, 21.02.17: Bonner Frauenärztin Cannabis auf Balkon: Kündigung!
http://www.express.de/bonn/bonner-frauenaerztin-cannabis-auf-balkon–kuendigung–25779150

• Termine

http://hanfverband.de/nachrichten/termine

Regensburg: Interessenten Treffen zur Gründung einer DHV Ortsgruppe
Sonntag, 26. Februar 2017 – 13:15

Mainz: Stammtisch der Cannabis Initiative Rhein-Main
Donnerstag, 2. März 2017 – 18:00

Augsburg: Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg
Donnerstag, 2. März 2017 – 19:00

Düsseldorf: Treffen der DHV Ortsgruppe Düsseldorf
Donnerstag, 2. März 2017 – 19:00

Berlin: Treffen des Selbsthilfenetzwerks Cannabis-Medizin Berlin
Freitag, 3. März 2017 – 18:00 bis 21:00

Stuttgart: Treffen des Cannabis Social Club Stuttgart
Freitag, 3. März 2017 – 19:30 bis 23:00

Heidelberg: Offene Sitzung der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar
Montag, 6. März 2017 – 19:00

Freiburg: Treffen der DHV-Ortsgruppe Freiburg
Mittwoch, 8. März 2017 – 19:00

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http://hanfverband.de/dhv/unterstuetzen

Deutscher Hanfverband NachrichtenTrumps Pressesprecher stellt legales Cannabis der Bundesstaaten in Frage

President Donald Trump: Drugs Are Becoming Cheaper Than Candy Bars | Power Lunch | CNBC

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Sean Spicer, der Pressesprecher Donald Trumps, hat sich gestern erstmals im Rahmen einer Pressekonferenz zu Cannabis geäußert. Spice zeigte sich gegenüber medizinischem Cannabis sehr offen und deutete sogar an, dass die medizinische Verwendung auf Bundesebene geregelt werden könnte. Allerdings sprach er bei der Frage zu Cannabis als Genussmittel von der "Durchsetzung der Bundesgesetze".

Spicer ließ jedoch offen, ob die Trump-Administration Schritte gegen die acht Bundesstaaten und Washington D.C., in denen Cannabis legal ist, unternehmen wird. Das, so Spicer, entscheide das Justizministerium. Dessen Chef, Jeff Sessions, gilt als harter Cannabisgegner.

Die Haltung von Donald Trump zur Legalisierung in den einzelnen Bundesstaaten ist unklar. „Wenn sie dafür stimmen, dann ist es eben so“, zitierte das Marijuana Policy Project (MPP) Trump vergangenes Jahr. Die Legalisierung in Colorado hingegen bereitet ihm trotzdem Bauchweh: "Ich bin fest davon überzeugt, dass das schlecht ist", so Trump im August 2015. Vor langer Zeit hatte Trump sogar einmal die Legalisierung aller Drogen gefordert. In seinem letzten Statement zu illegalen Substanzen hatte sich Trump vergangene Woche beschwert, dass Drogen mittlerweile billiger als Schokoriegel seien. Damit kann der Präsident allerdings nicht die so genannten "Edibles" gemeint haben. Die THC-haltigen Süßigkeiten sind 20-100 mal teurer als ein Schokoriegel der gleichen Größe. Insgesamt war dieses Statement voller Drogenkriegsrhetorik. Ohne Bezug auf Cannabis zu nehmen, kündigte er härtere Strafen und härteres Vorgehen im Zusammenhang mit Drogendelikten an.

Die entscheidende Frage ist angesichts der unsteten Aussagen Trumps jetzt, welche Anweisungen Generalstaatsanwalt Jeff Sessions und sein Justizministerium vom Präsidenten in Sachen Cannabis erhalten werden. Die aktuellen Aussagen seines Pressesprechers machen die Hanffreunde in den USA zunehmend nervös.

Sonderthemen: 

Hanf Journal NewsLegaler Cannabisvertrieb für Berlin geplant

 

Spektakulärer 180°-Turn bei unserer alten Tante SPD.

 

Bild: Archiv

 

Obwohl die Koalitionsverhandlungen der rot-rot-günen Regierungspartner im November letzten Jahres kurzzeitig aufgrund der Cannabismodellversuchthematik zu schlechter Stimmung in der Hauptstadt geführt haben sollen, rauften sich alle beteiligten Berliner Fraktionen wieder zusammen und einigten sich darauf, doch vielleicht legale Abgabestellen für erwachsene Bürger der Metropole in Betracht zu ziehen. Gestern trafen sich daraufhin Suchtexperten und mehrere SPD-Politiker, um dem in der Partei wohl nur knapp akzeptierten Plan tatsächliche Taten folgen zu lassen. Jetzt wird ein legaler Cannabisvertrieb für Berlin geplant – eine Einhundertachtziggraddrehung bei unserer alten Tante SPD.

 
Thomas Isenberg, der gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion, forderte schon länger ein Umdenken in der Cannabisdiskussion und Drogenpolitik. Nun durfte er endlich mit Rückhalt in der Partei seine Gedanken formulieren, die neben einer nötigen Rechtssicherheit für die Konsumenten auch deren zu respektierenden Entscheidungsfreiheiten beinhalteten. Aus diesem Grund ließe man die kläglich gescheiterten Null-Toleranz-Zonen des ehemaligen Innensenators Frank Henkel “mit einem Federstrich” wieder verschwinden, während man einen detaillierten Antrag für das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vorbereiten will, der nach einer Ausnahmeerlaubnis für das Land Berlin verlange. „Wir wollen einen wissenschaftlich begleiteten Modellversuch und die Abgabe von Cannabis über staatliche Stellen.“ so Isenberg via B.Z..  Jedoch will in Berlin gut Ding immer viel Weile haben, weshalb schon im Vorfeld eine Zeit von zwei Jahren für die Vorbereitungen eingeplant worden ist. Bis dahin könnte sich auch die gesamte Meinung im Bundestag insgesamt zum Positiven wenden, sollten die kommenden Wahlen einen Regierungswechsel im Land mit sich bringen – davon hänge eine Menge ab.

 
Denn natürlich ist der Vorstoß beim großen politischen Gegner ein eindeutiger Fehltritt, der nicht gegangen werden darf. Kinder und Jugendliche würden unter dem Modellversuch der regulierten Cannabisabgabe ein fatales Zeichen gesetzt bekommen. Der Senat sei bereits per Antrag aufgefordert, sich entschieden gegen jegliche Liberalisierung, Legalisierung und Verharmlosung illegaler Drogen – Cannabis eingeschlossen – einzusetzen, sprach CDU-Fraktionschef Florian Graf in Berlin aufgrund der eher lebensnahen Entwicklungen in der deutschen Hauptstadt. Dabei planen die liberalen Kräfte in der SPD auch nicht nur die stattliche regulierte Abgabe für erwachsene Hauptstädter, sondern wissen endlich besser, wie den steigenden Konsumentenzahlen unter prohibitionistisch erzogenen Heranwachsenden sinngemäß entgegen gewirkt werden könnte. Ein Ausbau der gesamten Präventionsarbeit ist daher ein gewichtiger Teil der gesamten Forderungen. Laut dem Präsidenten der Berliner Ärztekammer Günther Jonitz könne Prävention bei Kindern gar nicht früh genug beginnen. Der wissenschaftlich begleitete Modellversuch zur regulierten Cannabisabgabe an Erwachsene wäre für die Hauptstadt nach seiner fachmännischen Meinung daher nicht nur aus diesem Grund genau das Richtige.

 

Circa 70 % Prozent der hiesigen Betäubungsmittelverstöße wären damit dann nebenbei auch sofort Geschichte.
Unsere alte Tante hat es wohl endlich verstanden.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenZDFzoom 22.02.2017 – Volksdroge Alkohol

Alkohol gehört zum Alltag. Eine Badewanne voll trinken Erwachsene in Deutschland pro Jahr im Schnitt – 130 Liter. Zu viel, sagen Experten. Wird uns das Trinken zu einfach gemacht?

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Blog der Aidshilfe DeutschlandStoppt die Morde an Drogengebraucher_innen!

Die Diskriminierung von Menschen mit HIV und Drogengebraucher_innen kennt man. Doch ein Staatsmann, der ihre außergerichtliche Hinrichtung betreibt, ist eine lange nicht gesehene Dimension.

Dieser Beitrag erschien zuerst unter dem Titel „Stop the killings“  im Drogenkurier Nr. 4/2016. Wir haben ihn aktualisiert und danken dem Autor herzlich für das Recht zur Zweitveröffentlichung!

Der seit dem 30. Juni 2016 als Präsident der Philippinen amtierende Rodrigo Duterte tat sich bereits im Wahlkampf mit populistischen Sprüchen hervor. Nun zieht er durch, was er angekündigt hat: Er hat die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, alle umzubringen, von denen bekannt sei, dass sie Drogen gebrauchen. Bis Ende Januar 2017 sind dem Mordaufruf über 7000 Menschen zum Opfer gefallen, mindestens 2.500 von ihnen wurden von der Polizei getötet.

Einfache Männer, einfache „Lösungen“

Duterte vergleicht sich selbst gerne mit Adolf Hitler: „Hitler hat drei Millionen Juden massakriert. Hier sind drei Millionen Drogenabhängige. Ich würde sie gerne umbringen“, sagte er öffentlich in seiner Heimatstadt. Nur so sei das Problem mit den „kriminellen“ Drogengebraucher_innen auf den Philippinen zu lösen – es gelte, die nächste Generation vor dem Verderben zu bewahren. Einfache Lösungen für einfache Männer.

Nun sprechen Historiker_innen von sechs Millionen ermordeten Juden. Aber zu viele Detailkenntnisse darf man von Herren wie Rodrigo Duterte wohl nicht erwarten. Er sieht sich zudem offensichtlich in direkter Nachfolge von Hugo Chávez (bis zu seinem Tod 2013 Präsident Venezuelas und das „enfant terrible“ der lateinamerikanischen Politik) und gefällt sich darin, blindwütig zu provozieren und sich durch markige Sprüche und Flüche hervorzutun: den US-Präsidenten Obama bezeichnet er schon mal als „Hurensohn“, den Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki Moon als „Dummkopf“.

Dass sich durch faschistische Propaganda und Rassismen trefflich Wahlen gewinnen lassen – dafür steht das Jahr 2016, und dafür steht Duterte. Drogendealern hatte er im Wahlkampf den Tod durch Erhängen angedroht, da er keinen Strom an sie verschwenden wolle. Die Hinrichtung sei so auszuführen, dass dabei der Kopf abgetrennt werde. Und öffentlich brüstete er sich damit, selbst Menschen ermordet zu haben.

Wohin Ausfälle wie diese führen sollen – was das überhaupt alles soll – wissen wir noch nicht. Die Welt wird dadurch sehr bestimmt keine bessere werden. Menschlichkeit und Humanität stehen nicht nur in den Philippinen auf den dem Prüfstand.

Keine guten Zeiten für humane Drogenpolitik

Für die internationale Drogenpolitik kommen diese neuen Entwicklungen zur Unzeit: Noch bis vor Kurzem sah es so aus, als würde sich die Einsicht durchsetzen, dass der 1972 durch einen anderen Präsidenten mit kriminellen Neigungen – US Präsident Nixon – geprägte „war on drugs“ endlich beendet werden könne. Der „Drogenkrieg“ hat mit seinen menschenverachtenden Ideologien sehr wahrscheinlich mehr Menschenleben gefordert als der Drogenkonsum selbst.

Länder, die ihre Drogenpolitik an Humanität und an den Bedürfnissen drogengebrauchender Menschen ausrichten, haben in der Ausgestaltung von Hilfsprogrammen und dem Zugang zu den betroffenen Gruppen weniger Probleme – mit dem Ergebnis, dass dadurch die negativen Auswirkungen des Drogengebrauchs unter Kontrolle gebracht werden können. Dass lässt sich überall beobachten, und Länder lassen sich vergleichen: So hat Russland mehr Probleme als Deutschland, und innerhalb Deutschlands gibt es in Bayern mehr Probleme als in anderen, weniger ideologiegeprägten Bundesländern.

Ein Opfer ist auch die HIV-Prävention

Für die von den brutalen Morden Betroffenen, deren Familien, Kinder, Partnerinnen und Partner ist das verursachte Leid schwer zu ertragen. Und natürlich sind es auch auf den Philippinen vor allem die Armen und sozial Marginalisierten, die in der Öffentlichkeit als Drogengebraucher_innen wahrgenommen werden bzw. identifizierbar sind.

Ihre Situation wird sich durch die Maßnahmen weiter verschlechtern, zudem erschwert sich der Zugang zu Prävention- und Hilfsprogrammen sowie Testmöglichkeiten: „Auf den Philippinen hat man derzeit eine dreifach höhere Chance, wegen der Verdächtigung des Drogengebrauchs ermordet zu werden, als eine HIV-Diagnose zu erhalten“, sagte Ferenc Bagyinszky in einer Stellungnahme während eines Treffens bei UNAIDS.

Am 21. November 2016 traf sich Duterte mit seinem „Idol“ Putin. Auf dem Programm stand der Ausbau der russisch-philippinischen Handelsbeziehungen. Dass sich da zwei Männer trafen, die sich auch in Bezug auf die Drogenpolitik nahe stehen, war offensichtlich: Auch Russland meint das Drogenproblem des Landes durch restriktive Maßnahmen in den Griff bekommen zu können – und befeuert so die verheerende HIV-Epidemie im Land. Offensichtlich hat Duterte in ihm einen weiteren Verbündeten, die Herren können sich künftig ihre roten Teppiche gegenseitig ausrollen.

Bereits über 7.000 Menschen brutal ermordet

Seitdem Duterte seinen Feldzug ausgerufen hat, wurden laut Amnesty International über 7.000 Menschen getötet. Die Daten sind nicht übertrieben, sondern real: sie stammen direkt von der philippinischen Nationalpolizei (PNP). Polizei und Sicherheitskräfte verfolgen gnadenlos und konsequent die außergerichtliche Erschießung von Personen, die sie als Dealer oder Drogengebraucher_innen wahrnehmen.

Die Einführung der Todessstrafe steht für 2017 auf der Agenda der philippinischen Regierung. Dass sich die Todesstrafe für Drogenkriminalität weltweit auf dem Rückzug befindet – derzeit wird sie routinemäßig nur in sieben Ländern vollstreckt, darunter fünf Länder Asiens: China, Vietnam, Malaysia, Singapur und Indonesien plus Iran und Saudi-Arabien– kümmert Duterte dabei nicht.

Ob er auch die Parlamentarier der ASEAN-Staaten ignoriert, die sich für die Menschenrechte einsetzen und sich mit Bittschreiben an den Philippinischen Kongress gewandt haben, um das Recht auf Leben – seit 1987 in der philippinischen Verfassung verankert – zu bewahren, oder die tausenden Bürger_innen seines Landes, die erst vor einer Woche gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe und Dutertes Mordpolitik demonstriert haben? Man wird sehen.

Duterte nach Den Haag!

Das Internationale Netzwerk von Menschen, die Drogen gebrauchen (INPUD), hat im Oktober 2016 Demonstrationen inklusive Kranzniederlegungen vor unterschiedlichen philippinischen Botschaften organisiert. In einer Pressemitteilung von ACT UP London dazu heißt es:

„Diese durch den Staat organisierte Mordkampagne ist ein internationaler Skandal. Wir sind hier mit einer simplen Botschaft an die philippinische Regierung: Das muss sofort enden. (…) Drogengebraucher_innen gehören zu den verletzlichsten Personen in einer Gesellschaft. Die barbarischen Morde sind eine Attacke auf unschuldige Menschen. Sie sind schon an sich schrecklich und durch nichts zu entschuldigen, hinzu kommt jedoch, dass sie die HIV-Prävention unterminieren. Hunderte neue HIV-Infektionen werden verursacht, Menschen werden von der Gesundheitsversorgung abgeschnitten. Die ganze Welt blickt mit Abscheu auf das Land, während die Regierung die eigene Bevölkerung entmenschlicht und attackiert.“

Die Morde, die Duterte derzeit an Teilen seiner eigenen Bevölkerung vollziehen lässt, sind nichts Geringeres als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 2011 sind die Philippinen dem Internationalen Strafgerichtshof beigetreten. Verbrecher gehören nicht auf die Regierungsbank, sondern in Haft. Den Haag wäre denn auch der Ort, an dem Herr Duterte mit seinesgleichen am besten aufgehoben wäre.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenDrogenmischkonsum (1) Basics | Drug Education Agency (114)

Herzlich willkommen zu Ausgabe 114 eurer DEA. Diesmal präsentiert Gastgeber Markus Berger auf euren Wunsch hin die erste Folge zum Thema Mischkonsum, beginnend mit den Basics. Was ist Drogenmischkonsum? Welche Substanzen werden häufig verwendet? Welche sinnvollen Kombos sind bekannt? Welche Substanzen eigenen sich potenziell nicht zum Mischkonsum? Das alles und mehr gibt’s in dieser Ausgabe. Viel Spaß!

DEA-Fanartikel und -Merchandise gibt’s bei http://www.blackleaf.de

Hanf Journal NewsPillen gegen den Schmerz im Kinderkopf

 

Tablettenkonsum vs. Legalisierungsgedanken.

 

 

Ein Argument, das von Gegnern der Cannabislegalisierung gerne verkehrt herum verwendet wird, um Befürwortern den Wind frühzeitig aus den Segeln zu nehmen, lautet Jugendschutz. Würde Weed laut diesen Gegnern in Fachgeschäften unter dem Rat ausgebildeten Fachpersonals an Erwachsene verkauft werden, wären die Folgen für Kinder und Jugendliche fatal. Der Ausbruch des Kifferwahnsinns wäre in allen Altersschichten unvermeidbar. Dieser Vermutung widersprechen zwar Ergebnisse aus den USA, wo nach der Legalisierung von Cannabis kein Wachstum beim Marihuanakonsum unter Jugendlichen festgestellt werden konnte, und auch neue Ergebnisse aus Deutschland, die ein vergleichbares Produkt betreffen, geben keinen ernsthaften Grund zum Zweifeln am gesteckten Ziel der Befürworter.

 

Einen steigenden Tablettenkonsum unter Kindern und Jugendlichen vermerkte nun nämlich die Krankenkasse Barmer, welcher bedenklich und alarmierend bezeichnet wird. 40 % Prozent der an einer repräsentativen Umfragen teilnehmenden Befragten gaben an, bereits Pillen gegen den Schmerz im Kinderkopf geschluckt zu haben. Knapp die Hälfte der neun bis neunzehn Jahre alten Personen greife dabei sogar schon regelmäßig zum pharmazeutischen Produkt, sobald die Hirnhälften hämmerten. Grund für die auch häufiger auftretenden Kopfschmerzen wird in der höheren Belastung gesehen, die durch Leistungsdruck, Stress und einen gefüllten Terminkalender bereits früh entstünde. Doch auch die leichtfertige Einnahme der Tabletten würde in manchen Fällen gegenteilige Wirkung erzielen und erst für den Schmerz im Schädel Sorge tragen. Haltungsfehler durch zu viel Gedaddel am Smartphone trüge einen weiteren Teil zum wachsenden Problem unter den jungen Patienten hinzu.
Dass die einfache Verfügbarkeit in Drogerien und Apotheken sowie der vorgelebte Umgang mit den Schmerzstillern nicht in einem Wort von Beobachtern für den Anstieg verantwortlich gemacht werden, sollte daher direkt von Befürwortern der Marihuanalegalisierung genutzt werden können, da es allen gegnerischen Argumenten widerspricht. Da eher die stark gestiegenen Verschreibungsraten von Migränemedikamenten seitens der Krankenkassen kritisiert werden, dürften sich selbst diese Institutionen eher freudig auf den März 2017 vorbereiten, der die Nutzung von Cannabis auf Rezept in Deutschland einleitet. Da natürlichen Cannabisblüten neben vielen weiteren nützlichen Eigenschaften auch die Beseitigung von Kopfschmerz und Migräneanfällen beigemessen wird, sollte die endlich wieder erhältlich gemachte alternative Naturmedizin zukünftig zumindest einige Kopfschmerzpatienten vom übertriebenen Pharmawahnsinn befreien können.

 

Die Apotheken bereiten sich darauf vor.

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Blog der Aidshilfe DeutschlandHepatitis-C-Sofortbehandlung bei schwulen Männern mit HIV senkt Zahl der Neuinfektionen

Die Therapie von akuten Hepatitis-C-Infektionen bei HIV-positiven Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), hat in den Niederlanden zu einem drastischen Rückgang bei den HCV-Neuinfektionen in dieser Gruppe geführt.

Dies berichtete der Virologe Bart Rijnders Mitte Februar auf der Retroviruskonferenz CROI in Seattle.

Der Wissenschaftler des Rotterdamer Erasmus University Medical Centre hatte mit seinen Kolleg_innen die Daten von 17 Kliniken in den Niederlanden ausgewertet, die rund 80 % aller HIV-positiven MSM des Landes behandeln.

Ziel war es, herauszufinden, welche Auswirkungen der in den Niederlanden für Menschen mit Ko-Infektionen uneingeschränkte Zugang zu den neuen, direkt wirkenden antiretroviralen Medikamenten (DAA) auf die Rate der HCV-Neuinfektionen bei HIV-positiven MSM hat – einer Gruppe, die von dem Hepatitis-C-Virus besonders betroffen ist.

Seit dem Jahr 2014 wurden in Europa mehrere hocheffektive Medikamente zur Behandlung von chronischer Hepatitis C zugelassen – mit Heilungsraten von deutlich über 90 %. Aufgrund der hohen Preise jedoch ist der Zugang zu den Medikamenten in vielen Ländern eingeschränkt und davon abhängig, wie weit die Erkrankung der Leber bereits fortgeschritten ist (meist orientiert man sich hierfür an dem Fibrosegrad). In den Niederlanden allerdings dürfen seit November 2015 die neuen Präparate bei Menschen mit einer Ko-Infektion auch direkt nach der Diagnose und unabhängig vom Fibrosegrad eingesetzt werden.

Besonders bei schwulen und bisexuellen Männern habe dies zu einem rasanten Anstieg der Behandlungszahlen geführt, so Rijnders, was sich wiederum äußerst positiv auf die HCV-Inzidenzrate ausgewirkt habe. Wurde im Jahr 2014 noch bei 93 HIV-positiven MSM eine HCV-Neuinfektion diagnostiziert (von den Forscher_innen als Infektion definiert, die nicht älter ist als 12 Monate, und als „akute Infektion“ bezeichnet), waren es 2016, also ein Jahr nach Ausweitung des Zugangs zu den neuen Medikamenten, nur noch 49. Demnach ist die jährliche Inzidenzrate jedes Jahr von 1,1 % auf 0,5 % gefallen – ein Rückgang von knapp über 50 %.

Rijnders wies während seiner Präsentation darauf hin, dass die Zahl der Syphilis-Neuinfektionen bei HIV-positiven MSM im selben Zeitraum um „erstaunliche“ 41 % gestiegen sei. Demnach könne der Rückgang bei den HCV-Zahlen nicht auf ein verändertes Sexualverhalten zurückgeführt werden, stattdessen sei der uneingeschränkte Einsatz der neuen Medikamente die wahrscheinlichste Erklärung für diese Entwicklung.

In Deutschland werden die Kosten für die direkt wirkenden antiretroviralen Medikamente nur für die Behandlung einer chronischen (mehr als sechs Monate alten) Hepatitis-C-Infektion von den Krankenkassen erstattet – sicherlich auch wegen der hohen Preise. Rund 45.000 Euro fallen derzeit für eine zwölfwöchige Therapie mit den modernen Medikamenten an. Seit Zulassung der hochwirksamen Präparate werden akute Infektionen hierzulande nicht mehr therapiert, da die einzige zugelassene Option hierfür eine sechsmonatige, nebenwirkungsreiche Interferon-Therapie wäre. Die Behandlung einer chronischen Infektion dagegen ist mittlerweile gut verträglich und dauert nur noch wenige Wochen. Zudem heilen etwa 15 % der akuten Infektionen innerhalb eines halben Jahres von alleine aus.

(ascho/Christina Laußmann)

Quellen/weitere Informationen:

Abstract zur Studie auf der Website der Retroviruskonferenz CROI

Aidsmap-Bericht zur Studie

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Deutscher Hanfverband NachrichtenNiederländisches Parlament stimmt für kontrollierten Cannabis-Anbau

Das Parlament der Niederlande hat gestern einen Gesetzentwurf der linksliberalen D66 mit 77 zu 72 Stimmen angenommen, der den Anbau für in Coffeeshops angebotene Cannabisprodukte regulieren soll. Zwar stimmte die Regierungspartei VVD zusammen mit den Stimmen von CDA, PVV, ChristenUnie und SGP gegen das Vorhaben, doch ihr sozialdemokratischer Koalitionspartner verabschiedete den Entwurf zusammen mit den Oppositionsparteien D66, PvdA, GroenLinks, 50Plus, Partij voor de Dieren und Kuzu/Öztürk.

Mit diesem Schritt würden die Niederlande endlich das so genannte Hintertürproblem lösen. Der Name ist auf den derzeit lediglich geduldeten Status der Coffeeshops zurückzuführen. Dieser Status führt aktuell noch dazu, dass lizenzierte Shops für den Verkauf zwar besteuert und nicht belangt werden, Produktion, Verkauf und Ankauf der Ware aber immer noch strafrechtlich verfolgt werden.

Das an der Theke verkaufte Gras fällt vom Himmel oder kommt eben durch die Hintertür. In den Niederlanden bewerten Beobachter diesen Entscheid als bahnbrechend, auch wenn die Erste Kammer, der Senat der Niederlande, zustimmen muss, bevor ein staatlich reguliertes System die Hintertürgeschäfte ablösen kann. Doch dort sehen die Mehrheitsverhältnisse anders aus und das Gesetz würde wohl derzeit abgelehnt. Die Zukunft des Gesetzes, das detaillierte Regeln vom Anbau bis hin zur Verpackung des Endprodukts vorsieht, wird ohnehin erst mit den kommenden Wahlen am 15. März entschieden.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenTramadol Erfahrungsbericht – vom Fahrrad zur Droge

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Forum: https://openmind4drugs.de/

Das ist ein Video für Menschen die das Thema Dr0ge.n interessant finden.

KEINE GEWÄHR, DASS ALLE INFORMATIONEN IN DIESEM VIDEO STIMMEN! DIE MEISTEN INFORMATIONEN HABE ICH AUS DEM INTERNET, DA KANN ES SEIN, DASS MAL ETWAS NICHT GANZ RICHTIGES DABEI IST.

Ich möchte hier niemanden dazu motivieren Dr0ge.n zu nehmen. Dieser Kanal ist nur eine realistische Dr0g.enaufklärung in der ich genau sage, wie es wirklich ist.
Er ist vorallem für Leute da, die sowieso schon Dr0ge.n nehmen, damit diese den Konsum weniger Risikoreich betreiben wollen.

Nehmt keine Dr0ge.n, vorallem nicht wenn Ihr noch minderjährig seid, denn für nicht ausgewachsene Hirne sind Dr0ge.n sehr viel schädlicher.

Hanf Journal NewsRodrigo Duterte entmachten

 

Demonstrationen gegen das Morden auf den Philippinen.

 

war-on-drugs
Bild: Archiv

 

Das willkürliche Ermorden von potenziellen Drogenkonsumenten und Händlern auf den Philippinen hat endlich einige Menschen dazu veranlasst, sich gegen den autoritären Präsidenten Rodrigo Duterte aufzubäumen. Neben 280 Bischöfen der katholischen Kirche, die sich bereits vor über einer Woche öffentlich an den Papst wandten, und eine Exkommunizierung Dutertes wünschten, haben nun auch die Katholiken auf dem Inselstaat genügend Glaubenskraft entwickelt, gegen den brutalen Anti-Drogenkrieg zu demonstrieren. Rodrigo Duterte entmachten.

 

Circa zwanzigtausend Gläubige versammelten sich am Samstag den 18.02.2017 in der Hauptstadt Manila, wo man während des „Gang des Lebens“ gegen die „Verbreitung einer Gewaltkultur“ Gebete sprach und Hymnen sang. Die bisher größte Demonstration gegen die außergerichtlichen Todesurteile des durchknallten Präsidenten hatte dabei eine der ältesten und einflussreichsten Glaubensgemeinschaften unter ihren Teilnehmern.

 

In Berlin dürfen alle wütenden Pazifisten am kommenden Freitag ihrem Entsetzen auch etwas Ausdruck verleihen, wenn die Grünen in der Hauptstadt zur öffentlichen Solidarität aufrufen.  In der Kurfürstenstraße 194 sollen sich daher am 24.02.2017 um 14:00 Uhr möglichst viele Menschen vor der philippinischen Botschaft antreffen und unter dem Motto “Stop the Killings” ein Ende der untragbaren Umstände fordern. Empfohlen wird seitens der Veranstalter, Schilder mit der Aufschrift “I could be a Drugpusher!” anzufertigen.

 

Dieses Schild könnte sich Rodrigo Duterte möglicherweise bald auch schon selbst umhängen, da ihm aktuell von einem Senator und ehemaligen Marineleutnant belastende Tatsachen vorgeworfen werden, die auf seine vergangene Amtszeit als Bürgermeister zurückführen. Neben übermäßigen Kontobewegungen in vielfacher Millionenhöhe – bei einem Bügermeistersold von 30.000 $ Dollar – bringt auch ein ehemaliger Polizeibeamter Dutertes bisherige Darstellung ins Wanken.
Der zuvor allen aufkeimenden Anklagen vehement widersprechende Mann gestand letztendlich unter Tränen, als Chef einer Anti-Drogeneinheit 2,000 $ Dollar pro Hinrichtung erhalten zu haben, denen dann letztendlich sogar seine Brüder zum Opfer fielen – auf eigenen Tötungsbefehl.

 

Stop the Killings – Demonstration vor der philippinischen Botschaft
Kurfürstenstraße 194
10707 Berlin
Freitag, Februar 24, 2017 – 14:00

 

Rodrigo Duterte entmachten – und zwar sofort!

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Kein Wietpas!Zweite Kammer stimmt kontrolliertem Anbau zu

Das Ende der Achterdeurregelung in den Niederlanden ist heute einen Schritt näher gerückt. Die zweite Kammer des niederländischen Parlaments hat heute mit einer knappen Mehrheit eine Gesetzesinitiative von D66 angenommen, in der festgelegt wird, das Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen legal angebaut und eingekauft werden kann.
Die Gesetzesvorlage von Kammermitglied Vera Bergkamp (D66) regelt die professionelle Anzucht unter der Voraussetzung, dass sich die Produzenten an die Auflagen halten, Befreiung bekommen und nicht strafbar sind. Der Anbau des Wiet wird dann von staatlicher Seite kontrolliert.
Mit 77 Stimmen für die Vorlage zu 72 dagegen wurde die Vorlage angenommen. Dafür gestimmt haben die Mitglieder von D66, PvdA, SP, GroenLinks, 50Plus, Partij voor de Dieren, Kuzu/Öztürk, sowie die Mitglieder Bontes/Van Klaveren, Van Vliet, Klein, Houwers en Monasch Dagegen stimmten VVD, CDA, PVV, ChristenUnie und SGP

Mit der Annahme ist das Gesetz aber noch lange nicht durch. Auch die erste Kammer muss der Gesetzesvorlage noch zustimmen. Und wenn die Parteien dort ebenso abstimmen, wie sie es in den Fraktionen der zweiten Kammer getan haben, dann wird das Gesetz verworfen, denn die Mehrheitsverhältnisse dort sehen anders aus.
Ein Vorteil ist die Tatsache, dass diese Frage auf eine solche Art in die Diskussion zwischen den Parteien getragen wird. Eventuell lässt sich ja noch jemand überzeugen, denn der eigentliche Ansatz ist hier die Vermeidung von Kriminalität und das herausholen der Lieferwege aus kriminellen Strukturen.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenN° 391 Exzessiv.NEWS 21.02.2017

HIgh liebe Leute,

die Exzessiv.News heute mit den Themen:

Berlin – Gras in Gefängnissen
Schweiz – Cannabis Modellprojekt
Großbritannien – Hanf am Strand
Cannada – Pestizide in Medizinalhanf
Peru – Cannabis Forschung
Colorado – Gras Drive in
Colorado – Umsatzexplosion bei Cannabis
Nordamerika – Weniger Gras aus Mexico in der USA

Viel spaß

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenBong Test | Tripple Honeycomb und Spiral Percolator Bong

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Ihr habt eine Frage an mich oder wollte immer auf den neusten Stand bleiben?

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Dieser Kanal soll auf keinen Fall dazu verleiten Cannabis zu konsumieren! Es ist eher ein Kanal der für Leute da sind die verantwortungsvoll Cannabis konsumieren und ein paar mehr Infos und Tipps haben wollen gesünder zu konsumieren 🙂 Alle anderen Videos dienen nur der Unterhaltung 🙂 Auch bin ich gegen den Konsum von Cannabis unter 18 Jahren!

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWarum sitze ich im Rollstuhl?

Nun bin ich nach knapp 2 Monaten endlich an einen Punkt wo ich euch erzählen kann warum ich im Rollstuhl sitze. „Mehr Anzeigen“

Ich möchte mich nochmal für eure Unterstützung bedanken

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Hanf Journal News„Captain Dope“ jagt kiffende Kicker

 

 

Niederländischer Fußballbund macht sich lächerlich mit bizarrer Anti-Doping-Kampagne

 

Illustration: marker

 

Sadhu van Hemp

 

Fußball ist eine der beliebtesten Rasenportarten der Welt. Auch die Holländer sind verrückt nach Fußball, und wenn das Bondsteam bei großen Turnieren aufläuft, dann zeigen Satellitenaufnahmen einen orangefarbenen Fleck auf dem europäischen Kontinent.

Organisiert wird der Fußballkult vom Koninklijke Nederlandse Voetbalbond (KNVB), der sich bereits 1889 gründete und seitdem die Richtlinien vorgibt, wie der Ball zu rollen hat. Doch ähnlich wie beim Deutschen Fußballbund ist der KNVB die Spielwiese untalentierter Funktionäre, die nicht immer auf der Höhe das Balles sind, faul im Abseits stehen und gerne mal den eigenen Keeper prüfen.

 

Nun hat der KNVB das Eigentor des Jahres fabriziert: Um der Philosophie der Welt-Anti-Doping-Agentur gerecht zu werden, die auch Hänflingen die Teilnahme am Wettkämpfen strikt untersagt, haben die Sitzsportler in der Chefetage des Fußballverbandes eine Werbeagentur mit einer Anti-Doping-Kampagne beauftragt, die lächerlicher und peinlicher nicht sein kann.

Doch nicht die Profis der Ehrendivision sind die Adressaten der Kampagne, sondern die Kicker der Freizeit- und Amateurligen. Der KNVB will es nicht länger dulden, dass Millionen Frauen und Männer am Wochenende die Töppen schnüren und zugedröhnt den guten niederländischen Rollrasen und die Gegenspieler umpflügen. An sich eine gute Idee im Sinne des Fairplays, nur leider verorten die KNVB-Funktionäre das Übel nicht bei denen, die sonntags nach durchzechter Nacht restalkoholisiert den Berti Vogts herauslassen, sondern bei jenen, die ein paar Tage zuvor an einer Sportzigarette gezogen haben.

 

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Diese Botschaft soll nun „Captain Dope“ in einem Videoclip transportieren – mit dem Ergebnis, dass sich halb Holland kringelt vor Lachen und am Verstand der Funktionäre zweifelt. Viele fragen sich, welche unbekannte psychoaktive Substanz die Macher des Filmchens eingenommen haben müssen, um diesen haarsträubenden Nonsens aus dem Kopf zu pressen. Das Video zeigt nämlich ein paar flotte Meisjes auf dem Bolzplatz, die noch vor Spielanpfiff von einem Anti-Terrorkommando der Polizei überfallen werden. Ziel des Polizeieinsatzes ist die Festnahme einer Hanfdopingsünderin, auf die „Captain Dope“ gar nicht gut zu sprechen ist. Im Folterverhör konfrontiert der bullige Doppelkinnträger die Kickerin mit einem Photo, das sie beim Jointrauchen zeigt. „Captain Dope“ lässt keine Entschuldigung zu, und am Ende wirft der Unsympath die Haschschwester ins Loch.

 

Keine Frage, das Video hat was, und der Deutsche Hanfverband sollte mal beim Koninklijke Nederlandse Voetbalbond zwecks Weiterverwertung nachfragen. Eine entsprechend synchronisierte Fassung des Clips würde sich nahtlos einreihen in die bisher produzierten Werbespots gegen die Cannabis-Prohibition.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und Aktivistenwie man richtig… EINEN RICHTIG GUTEN JOINT BAUT (Lifehack)

Ein nützliches und einfaches Lifehack-Video, wie man richtig EINEN RICHTIG GUTEN JOINT BAUT – mit einem einfachen Trick – Schritt für Schritt, einfach zum Nachmachen. mit Erklärungen und Wissenswertem + Lifehack.

Studio & Produktion: Videobuero
http://www.videobuero.de/
Idee & Script: Wundertütenfabrik
https://www.facebook.com/Wundertuetenfabrik

Kein Wietpas!Neue Coffeeshops: Utrecht rüstet auf

Nicht immer stehen die Flaggen auf Halbmast im Coffeeshopland. Neben all den Schließungen, Repressalien und Regelverschärfungen gibt es ab und zu auch gute Nachrichten zu verkünden. Und zwar aus der schönen Unistadt Utrecht. In der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz gibt es aktuell für die knapp 339.000 Einwohner 11 Coffeeshops, die lokale Coffeeshopverordnung ermöglicht insgesamt 17 Lizenzen für Cannabisabgabestellen, wobei eine für den experimentellen Cannabis Social Club bestimmt ist, einer für ein Modellprojekt, bei dem untersucht werden soll, wie sich Coffeeshops am Stadtrand auswirken, sowie zwei Shops, die außerhalb der Wohngebiete in Industriegebieten sein sollen.

Auf der Suche nach neuen Shops: VVD Bürgermeister van Zanen

Und genau für letztere Kategorie hat der Bürgermeister Jan van Zanen (VVD) jetzt eine Lizenz vergeben, genauer gesagt in der Vlampijpstraat. Dies sollte eigentlich schon im letzten Jahr passieren, allerdings gab es Bedenken in der Nachbarschaft. Offensichtlich sind diese jetzt aus dem Weg geräumt, der Bewerber hat für die Immobilie eine vorerst auf 5 Jahre beschränkte Nutzungsänderung genehmigt bekommen.

Der neue Coffeeshop „Gallery Colorado“ soll bereits in diesem Frühjahr eröffnet werden und wird dann, gemäß der lokalen Anpassung der Gemeinde, jeden volljährigen Besucher, unabhängig von dessen Herkunft willkommen heißen dürfen.

Laut Gemeinde ist der Standpunkt sehr gut für einen Coffeeshop geeignet: Es befinden sich dort ausreichend Parkplätze (was im Centrum definitiv keine Selbstverständlichkeit ist) und sei auch ohne Auto sehr gut erreichbar.

Vor der Eröffnung wird noch eine Arbeitsgruppe, bestehend aus den Anwohnern und Gewerbetreibenden, dem Coffeeshop-Managment sowie der Polizei gegründet, um bereits im Vorfeld „Overlast“ zu verhindern.

Klingt ja alles recht vernünftig.

Über vier weitere Anträge für neue Coffeeshops wird aktuell noch verhandelt.

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenT-Pipe pure-titanium

The T-Pipe is a titanium precision pipe, which gets along without filter, has got a super taste and is very light (only 30 grams).

https://udopea.de/Titanium-pipe-SPP1-Filter-lots-precision-pipe

Hanf Journal News1-2-Switch

 

Zieh-melk-schätz!

Foto: Nintendo
Foto: Nintendo

 

 

Autor: mze

 

Als Nintendo während der Präsentation des Switch-Systems den Titel 1-2-Switch vorstellte, fassten sich wohl alle Computer spielenden Zuschauer kurz an den Kopf. Bei dem Spiel, das zu den ersten Titeln für die Switch-Konsole zählt, brauchen Spieler keinen Bildschirm, auf dem aufwendige Darstellungen zum Konzept beitragen. 1-2-Switch wird eher im Angesicht des menschlichen Kontrahenten ausgefochten, dem man im besten Fall konzentriert in die Augen schaut.

 

1-2-Switch nutzt die neuen Joy-Cons Nintendos, um 28 spezielle Partygames zu ermöglichen, die anderswo nicht funktionieren würden. Aufgrund der verbauten Spezialtechnik bieten sich Optionen für Gamer, mit denen man in der Vergangenheit nicht rechnete. 1-2-Switch serviert einige Minispiele, die abwechslungsreich und albern zugleich sind. So stellten sich zwei Spieler beispielsweise gegenüber auf, um sich nach erfolgtem Sprachkommando im Milchmelken zu übertreffen versuchen. Zitzen ziehen mit Gefühl wird dabei verlangt, der Gewinner anhand der gewonnen Literzahl des weißen Saftes ermessen. Auch kann man probieren, dem Kontrahenten ein unsichtbares Samuraischwert über die Rübe zu ziehen, das dieser jedoch bei richtigem Timing mit seinen Händen stoppt. Die Joy-Con-Controller messen die Geschwindigkeiten und Bewegungen der Spieler und vergleichen deren Werte miteinander. Amüsant gestaltet sich auch das typische Western-Duel, bei dem man die Joy-Cons als virtuelle Pistole nutzt. Wer dem Anderen nach Kommando schneller eine Kugel im richtigen Winkel in den Leib jagen kann, geht als stolzer Sieger hervor.

 

Interessant sind auch die Minispiele in 1-2-Switch, in denen das neuartige HD-Rumble zum Einsatz kommt, das unterschiedlichste Bewegungen innerhalb der Controller simuliert. So gibt es einen Safe zu knacken, was Geschick und Gefühl verlangt, oder man muss eine sich ändernde Menge bewegender Metallkugeln innerhalb der Joypads schätzen lernen. Hier spürt man tatsächlich, wie sich unterschiedliche Objekte in den Controllern befinden, die ihre Position realistisch verändern und aufeinander reagieren. Leicht bizarr, kurzweilig, aber dafür etwas echt Neuartiges,
Eine Überraschung!

 

1-2-Switch

Fotos: Nintendo

USK 6

Circa 50€

Nintendo Switch – ASIN: B01MUA05WO

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Blog der Aidshilfe DeutschlandNeue Gesetze zur Pflege und Teilhabe

Am 1. Januar sind zwei Gesetze in Kraft getreten, durch die sich für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung einiges ändert.

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) war zweifellos eines der größten sozialpolitischen Vorhaben dieser Legislaturperiode. Vor drei Jahren hatte man eigens eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe eingesetzt und Sozialversicherungsträger, Menschen mit Behinderung und deren Interessensverbände an den Beratungen beteiligt. Das Ziel: Wer aufgrund einer wesentlichen Behinderung nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft hat, soll „aus dem bisherigen Fürsorgesystem herausgeführt“ und die Eingliederungshilfe damit „zu einem modernen Teilhaberecht“ weiterentwickelt werden.

So weit das Versprechen des zuständigen Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Hoffnungen und Erwartungen waren entsprechend hoch. Zudem stand die Bundesregierung unter internationalem Druck, denn die bisherigen Regelungen entsprachen nicht den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention. Und das neue, über 100 Seiten starke Gesetzeswerk?

Schlimmeres konnte verhindert werden

Ministerin Nahles preist das BTHG als Umsetzung des UN-Abkommens und wirbt dafür unter dem Motto „Weniger behindern – mehr möglich machen“. Das Gegenteil sei aber leider der Fall, sagen Kritiker_innen. „Mit diesem Gesetz wird eine Reihe behinderter Menschen mehr behindert und ihnen weniger möglich gemacht“, äußerten sich enttäuscht die Sprecher_innen der Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.

Auch das Resümee von Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, fällt alles andere als enthusiastisch aus: „Das Bundesteilhabegesetz ist noch immer kein gutes Gesetz, aber wir sind erleichtert, dass viele Regelungen, die die Situation von Menschen mit Behinderung verschlechtert hätten, in letzter Minute abgewendet werden konnten.“

„Viele“ sind aber leider nicht alle, und so bleiben Sorgen darüber, was das Gesetz in der Praxis wirklich für Menschen mit Behinderung bedeutet. Eine Befürchtung zum Beispiel ist, dass bei Pflegebedürftigen mehr als bisher die Kosten ausschlaggebend dafür sein werden, wo jemand untergebracht wird beziehungsweise leben kann. Menschen würden dann – allein aus Kostengründen – womöglich früher als eigentlich notwendig und gewünscht in Heimen unterbracht.

Und dabei sollte doch durch das neue Bundesteilhabegesetz Menschen mit Behinderung mehr Selbständigkeit zugebilligt werden. Diese sollten selbst entscheiden können, wo und wie sie wohnen möchten: ob in einer betreuten Einrichtung oder zu Hause. Ob es aber tatsächlich dazu kommt, dass einige durch das neue Gesetz  bislang bewilligte Leistungen verlieren, bleibt noch abzuwarten.

Freibeträge steigen deutlich an

Klare Verbesserungen gibt es im neuen Teilhabegesetz bei den Freibeträgen auf Erwerbseinkommen für Menschen in Eingliederungshilfe. Diese sind nun um bis zu 260 Euro monatlich gestiegen. Außerdem darf man jetzt mehr Erspartes behalten: Waren es bislang lediglich 2.600 Euro, sind es nunmehr 25.000 Euro und ab 2020 sogar 50.000 Euro. Die Einkommen und Privatvermögen von Partner_innen werden nicht mehr in die Berechnung mit einbezogen. Klingt erst mal toll, doch für eine private Altersvorsorge reichen auch diese Beträge nicht aus, kritisieren Behindertenverbände.

Zudem gelten diese Entlastungen nur für Menschen, die Eingliederungshilfe beziehen, nicht jedoch für Schwerstpflegebedürftige. Ohnehin werden Pflegebedürftige es nunmehr sehr schwer haben, zusätzlich „Leistungen zur Teilhabe“ zu bekommen. Das vorliegende Gesetz kann also aus Sicht der Menschen mit Behinderung nur ein erster Schritt sein. Der Paritätische appelliert deshalb an die Politik, das Bundesteilhabgesetz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention in der kommenden Legislaturperiode umfassend weiterzuentwickeln.

Nun muss man schauen, welche Folgen die über 100 Seiten fassenden und im Detail komplexen Neuregelungen für Menschen mit Behinderung haben. Zumal vieles noch die einzelnen Bundesländer entscheiden dürfen und es damit leider keine bundeseinheitliche Sicherheit gibt, sodass Menschen unabhängig von ihrem Wohnort dieselben Leistungen erhalten.

Aus Pflegestufen werden Pflegegrade

Noch längere Debatten und Vorarbeiten als zum Teilhabegesetz gingen der dringend erwarteten Pflegereform voraus. Mit ihr wurde die vor 21 Jahren eingeführte Pflegeversicherung auf eine neue Basis gestellt. Galten bislang lediglich Menschen mit körperlichen Gebrechen als pflegebedürftig, werden durch das Pflegestärkungsgesetz II/III (PSG II/III) nun auch geistige Probleme wie Demenz berücksichtigt.

Und während bisher der Zeitbedarf bei Hilfen beim Waschen, Essen und Toilettengang im Mittelpunkt der Begutachtung standen, wird bei der Einstufung der Pflegebedürftigkeit nun auch danach gefragt, wie selbständig jemand diese Dinge erledigen kann und ob die Betroffenen darüber hinaus noch ihren weiteren Alltag bewältigen können. Die ständige Minutenzählerei soll somit ein Ende haben, der notwendige Pflegebedarf ließ sich damit ohnehin kaum realistisch erfassen.

Entscheidend ist nun der Grad der Selbstständigkeit in allen pflegerelevanten Bereichen. Die neue Einteilung unterscheidet 5 Pflegegrade. Um den Pflegegrad zu ermitteln, werden sechs Lebensbereiche begutachtet und prozentual unterschiedlich hoch in die Gesamtbewertung eingerechnet:

  1. Mobilität: (körperliche Beweglichkeit, zum Beispiel morgens aufstehen vom Bett und ins Badezimmer gehen, Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen) – 10 Prozent
  2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (verstehen und reden: zum Beispiel Orientierung über Ort und Zeit, Sachverhalte begreifen, erkennen von Risiken, andere Menschen im Gespräch verstehen)
  3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (zum Beispiel Unruhe in der Nacht oder Ängste und Aggressionen, die für die Person selbst und andere belastend sind, Abwehr pflegerischer Maßnahmen) – 15 Prozent zusammen mit Lebensbereich 2
  4. Selbstversorgung (zum Beispiel sich selbstständig waschen und ankleiden, essen und trinken, selbstständige Benutzung der Toilette) – 40 Prozent
  5. Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (zum Beispiel die Fähigkeit haben, die Medikamente selbst einnehmen, die Blutzuckermessung selbst durchführen und deuten zu können oder gut mit einer Prothese oder dem Rollator zurechtzukommen sowie den Arzt selbständig aufsuchen zu können) – 20 Prozent
  6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte (zum Beispiel die Fähigkeit haben, den Tagesablauf selbstständig zu gestalten, mit anderen Menschen in direkten Kontakt zu treten oder die Skatrunde ohne Hilfe zu besuchen) – 15 Prozent

Die zusätzlichen Module 7 und 8, außerhäusliche Aktivitäten und Haushaltsführung, runden das Begutachtungsverfahren ab, fließen aber nicht in die Berechnung des Pflegegrades ein, weil die Selbstständigkeit in diesen Bereichen schon in den anderen Kriterien abgebildet ist. Die Auswertung dieser Module soll jedoch wichtige Hinweise für die Versorgungs- und Pflegeplanung geben.

Dieses Verfahren gilt für alle Neuanträge, die ab dem 1. Januar 2017 gestellt werden. Wer seine Unterlagen bis Ende des letzten Jahres eingereicht hatte, wird noch nach dem alten Schema der Pflegestufen begutachtet – und wie alle bisherigen Leistungsempfänger_innen automatisch in den nächsthöheren Pflegegrad gehoben.

Mit diesem unbürokratischen Verfahren wollen die Verantwortlichen vermeiden, die fast 2,9 Millionen Pflegepatient_innen neu begutachten zu müssen. Zugleich wird damit das politische Versprechen eingelöst, dass niemand, der bereits Leistungen von der Pflegeversicherung bezieht, durch die Reform schlechter gestellt wird. Durch das neue Bewertungssystem haben zudem Menschen mit leichten Einschränkungen, etwa beim Stehen und Gehen, nun erstmals gute Chancen, einen Pflegegrad zugesprochen zu bekommen.

Einheitlicher Eigenanteil bei vollstationärer Pflege

Künftig bleibt der zu zahlende Eigenanteil im Bereich der vollstationären Pflege konstant, auch wenn Bewohner_innen wegen höherer Bedürftigkeit höher eingestuft werden. Bisher drohte bei jeder Einstufung in eine höhere Pflegestufe auch eine höhere Zuzahlung. Weiterhin ändern kann sich der Eigenanteil an den sogenannten Hotelkosten, also an den Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

Wie sich die neuen Bewertungskriterien in der Praxis tatsächlich auswirken werden und ob sie den Pflegebedarf realistischer als bisher abzubilden vermögen, wird sich noch zeigen, genauso, inwieweit sich die bislang lediglich in Modellregionen erprobten Begutachtungsverfahren in der Fläche zufriedenstellend umsetzen lassen.

Im Zweifelsfall müssen die politisch Verantwortlichen bis spätestens 2019 zu Nachbesserungen gedrängt werden. Dann nämlich läuft die Übergangsregelung aus und alle noch unter dem alten System eingestuften Hilfsbedürftigen werden neu begutachtet.

Silke Eggers, Referentin für Soziale Sicherung und Versorgung bei der Deutschen AIDS-Hilfe, empfiehlt, neue Bescheide und Ablehnungen auf jeden Fall von fachlich versierten Stellen prüfen zu lassen. Aidshilfen vermitteln hier gerne Kontakte. Gute Ansprechpartner sind zudem Pflegestützpunkte und Wohlfahrtsverbände.

Links zu ausführlichen Informationen zum Pflegestärkungsgesetz, zur Pflegebegutachtung und zum Bundesteilhabegesetz

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenWie wird man Cannabis Patient?

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viele viele leute schrieben mich an und fragen wie sie auch an medizinisches ganja kommen..deshalb dieses video.

So kauft man Cannabis in der Apotheke. Nachdem Cannabis-Blüten wochenlang nicht lieferbar waren, kann euch ADHS-Patient Maximilian Plenert nun zeigen, .

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMarihuana Teil 3: Verwendung von Cannabis in der Medizin – Gerne Gesund

Heute kommt der dritte und damit letzte Teil meiner Reihe über Cannabis. Heute beschäftige ich mich mit der Verwendung in der Medizin und der neuen Gesetzgebung von 19.01.2017.

Weitere Infos auch in meinem Blog: https://steffenkuhnert.de/2017/02/02/marihuana-teil-3…s-in-der-medizin/

▬ Über mich ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Mein Name ist Steffen Kuhnert. Ich bin Gesundheits-Unternehmer und Apotheker aus Köln.
Mein Berufsleben ist geprägt vom Interesse für Medizin. Ich bin fasziniert von der Wirkung von Mikronährstoffen und Arzneimitteln und der Möglichkeit, Menschen mit meinem Wissen zu helfen. Nach dem Pharmazie-Studium und der Weiterbildung zum Apotheker für Allgemein-Pharmazie spürte ich den Wunsch nach verantwortungsvollem und selbstständigem Arbeiten. Heute leite ich ein Unternehmen mit über 40 Mitarbeitern. Ich möchte meinen Kunden eine umfassende Beratung zukommen lassen und ihnen dadurch zu mehr Gesundheit und einem besseren Lebensgefühl verhelfen. Mein Motto dabei ist „gerne gesund“, denn Gesundheit muss Freude machen.

▬ Meine Seiten ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Meine Webseite: https://steffenkuhnert.de
Äim Produkte: https://www.aim-nutrisupply.de
Facebook: https://www.facebook.com/steffenkuhnert.de

Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMarihuana Teil 2: Wie wirkt Cannabis und sollte es legalisiert werden? – Gerne Gesund

In diesem zweiten Teil der Reihe zum Thema Marihuana gehe ich auf die Wirkung der Pflanze ein und gebe euch meine Meinung dazu, ob Cannabis legalisiert werden sollte oder nicht.

Weitere Infos auch in meinem Blog: https://steffenkuhnert.de/2017/01/26/wirkungen-und-risiken-von-cannabis/

Nächste Woche Donnerstag kommt der dritte Teil der Reihe, in dem ich auf die Verwendung von Cannabis in der Medizin eingehe. Bleibt dran und abonniert meinen Kanal, um das nicht zu verpassen.

▬ Über mich ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Mein Name ist Steffen Kuhnert. Ich bin Gesundheits-Unternehmer und Apotheker aus Köln.
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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenMarihuana Teil 1: Cannabis, Haschisch, Gras was ist das überhaupt? – Gerne Gesund

Viele von euch haben sich ein Video zum Thema Cannabis gewünscht. Dem möchte ich hiermit nachkommen. Da das Thema sehr komplex ist, werde ich das ganze auf drei separate Videos aufteilen. In diesem ersten Teil geht es allgemein um die Geschichte und die Verwendung der Pflanze.

Mehr zum Video auch in meinem Blog-Artikel:
https://steffenkuhnert.de/2017/01/19/cannabis-teil-1/

Nächste Woche Donnerstag kommt der zweite Teil der Reihe, in dem ich auf den Konsum und die Wirkung eingehe. Bleibt dran und abonniert meinen Kanal, um das nicht zu verpassen.

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Polytox.tv - Videos für Psychonauten, Stoner und AktivistenAlien-Kontakt! DMT-Erfahrung #TripTV (7)

Psychedelic Shirt-Shop: https://shop.spreadshirt.de/hyperraumshop/
Unterstützt mich auf: https://www.patreon.com/hyperraum Danke 🙂

Mein Kanal soll hauptsächlich zur Aufklärung dienen. Und dazu Menschen ein anderes Bild über psychoaktive Substanzen zu zeigen. Drogen sind nicht generell etwas schlechtes, Drogen sind Werkzeuge die für verschiedene Zwecke genutzt werden können.

DEA-Videos zum Thema DMT und Changa:
https://www.youtube.com/watch?v=qA7kOZiKXxw
https://www.youtube.com/watch?v=qxVlUbcsUAU

Hier ein paar Internet-Seiten die gute Informationen bieten:
https://www.erowid.org/
https://www.dmt-nexus.me/forum/
http://psychedelicfrontier.com/how-prepare-spiritual-dmt-ceremony/
http://www.bluelight.org/vb/content/
Deutsche Foren:
https://pantorise.net/
http://www.eve-rave.ch/wordpress/
https://www.entheobotanik.net/
https://www.land-der-traeume.de/

Hier ein paar Internet-Seiten die gute Informationen bieten:
https://www.erowid.org/
https://www.dmt-nexus.me/forum/
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Deutsche Foren:
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Footnotes